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Book Titles No access

Die Übertragung von Wirtschaftsgütern bei Personengesellschaften

Authors:
Publisher:
 2019

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5933-0
ISBN-Online
978-3-7489-0056-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Steuerwissenschaftliche Schriften
Volume
69
Language
German
Pages
795
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 28
  2. A. Einleitung No access Pages 29 - 32
      1. 1. Grundaussagen des Transparenzprinzips und Abgrenzungsfragen No access
      2. 2. Entwicklungsstadien des Transparenzprinzips von der Bilanzbündeltheorie zur (reinen) Einheitsbetrachtung No access
      3. 3. Der Dualismus von „Einheit der Gesellschaft“ und „Vielheit der Gesellschafter“ als status quo No access
      4. 4. Kritik hinsichtlich des status quo in Gestalt des Dualismus von Einheit und Vielheit No access
      5. 5. Die Zweistufigkeit der Gewinnermittlung als Folge des Dualismus von Einheit und Vielheit No access
        1. a) Mitunternehmerstellung No access
        2. b) Mitunternehmerrisiko No access
        3. c) Mitunternehmerinitiative No access
        1. a) Gewerbliche Mitunternehmerschaft No access
        2. b) Mitunternehmerschaften unter dem Blickwinkel der Abfärberegelung des § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG No access
        3. c) Mitunternehmerschaften im Falle gewerblicher Prägung, § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG No access
    1. III. Zusammenfassung No access
          1. aa) Konkretisierung des Realisations(akt)prinzips No access
          2. bb) Durchbrechung des Subjektsteuerprinzips bzw. Individualsteuerprinzips No access
            1. (1) Verhältnis des Leistungsfähigkeitsprinzips zu seinen Subprinzipien No access
            2. (2) Umgang mit der Durchbrechung des Subjektsteuerprinzips No access
            3. (3) Rechtfertigung der Durchbrechung des Subjektsteuerprinzips No access
            4. (4) Zwischenergebnis No access
        1. b) Anordnung der Buchwertfortführung im Falle der Übertragung eines Wirtschaftsgutes gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten als Sonderfall No access
      1. 2. Zwischenergebnis No access
      2. 3. Zusammenfassung No access
          1. aa) Handhabung entsprechender Sachverhaltskonstellationen vor der gesetzlichen Regelung No access
          2. bb) Kodifikation der Handhabung entsprechender Sachverhaltskonstellationen im Rahmen des StEntlG 1999/2000/2002 No access
            1. (1) Übertragung zwischen einem Betriebsvermögen des Mitunternehmers und dem Gesamthandsvermögen der Mitunternehmerschaft No access
            2. (2) Übertragungen zwischen Sonderbetriebsvermögen und Gesamthandsvermögen No access
            3. (3) Übertragungen zwischen den Sonderbetriebsvermögen verschiedener Mitunternehmer derselben Mitunternehmerschaft No access
          1. bb) Kodifikation der Handhabung entsprechender Sachverhaltskonstellationen im Rahmen des StEntlG 1999/2000/2002 No access
          2. cc) Änderungen durch das StSenkG No access
          3. dd) Änderungen durch das UntStFG No access
          4. ee) Änderung durch das JStG 2010 No access
        1. a) Der Zweck und die steuerlichen Konsequenzen des § 6 Abs. 5 S. 1 und S. 2 EStG No access
        2. b) Der Zweck und die steuerlichen Konsequenzen des § 6 Abs. 5 S. 3-6 EStG No access
            1. (1) Reichweite der betrieblichen Gewinnermittlung i.S.v. § 4 Abs. 1 EStG No access
            2. (2) Enger Betriebsbegriff als zwingende Voraussetzung für die von § 6 Abs. 5 EStG angeordnete Rechtsfolge No access
            3. (3) Verhältnis von Entnahme und Gewinnrealisation zueinander No access
            4. (4) Verhältnis der Einkommensteuer zur Gewerbesteuer No access
            1. (1) Aus Basisprinzipien der steuerlichen Gewinnermittlung hergeleiteter enger Betriebsbegriff nach Beyschlag No access
            2. (2) Notwendigkeit einer Differenzierung hinsichtlich der Beteiligung von Gesellschaften und Einzelunternehmen nach Nöcker No access
            3. (3) Zweckgerichtete, finale Auslegung des engen Betriebsbegriffes nach Meurer No access
            4. (4) Modifikation des engen Betriebsbegriffes im Wege der teleologischen Reduktion No access
          1. aa) Keine Entnahme bei fortbestehender betrieblicher Zuordnung von Wirtschaftsgütern nach ihrer Überführung No access
          2. bb) Praktikabilität bei der Rechtsgestaltung von Unternehmen No access
          3. cc) Einheitlichkeit der Gewinnermittlung bei sämtlichen Gewinneinkunftsarten No access
            1. (1) Wirtschaftliche und nicht technische Verwendung der Begriffe „Einlagen“ und „Entnahmen“ in § 6 EStG 1960 No access
            2. (2) Wortlaut und ratio legis des § 4 Abs. 1 EStG 1953 No access
            3. (3) Ausrichtung des Entnahmebegriffes an den jeweiligen Sachverhaltskonstellationen No access
          1. aa) Ablehnung einer Entnahme nur bei einer Überführung in einen Betrieb gleicher Einkunftsart No access
          2. bb) Wechsel der Einkunftsart und/ oder Gewinnermittlungsart als Grenze No access
          3. cc) Gesetzessystematische und teleologische Erwägungen No access
          4. dd) Steuerpflichtiger als bilanz(steuer)rechtlicher Fixpunkt No access
          5. ee) Vereinheitlichung und Vereinfachung No access
        1. d) Eigene Stellungnahme No access
        1. a) Der Begriff des (Einzel-)Wirtschaftsgutes No access
        2. b) Überführung von Wirtschaftsgütern No access
        3. c) Übertragung von Wirtschaftsgütern No access
          1. aa) Definition der Unentgeltlichkeit No access
          2. bb) Definition der Entgeltlichkeit und deren Abgrenzung zur Unentgeltlichkeit im Falle der Übernahme einer Verbindlichkeit No access
              1. α) Ursprünge der strengen Trennungstheorie No access
              2. β) Begründung der Vorzugswürdigkeit der strengen Trennungstheorie No access
              1. α) Die modifizierte Trennungstheorie in der Rechtsprechung des IV. Senates des BFH No access
              2. β) Begründung der Vorzugswürdigkeit der modifizierten Trennungstheorie No access
              1. α) Anwendung der Einheitstheorie in der Rechtsprechung No access
              2. β) Gründe für die Ausdehnung der Einheitstheorie auf den Transfer von Einzelwirtschaftsgütern No access
            1. (4) Eigene Stellungnahme No access
          3. dd) Exkurs: Übertragungen gegen Mischentgelt No access
          1. aa) Definition des Begriffes „Gesellschaftsrechte“ No access
          2. bb) Steuerliche Qualifikation der Übertragung eines Wirtschaftsgutes gegen Gewährung oder Minderung von Gesellschaftsrechten No access
          3. cc) Kritische Würdigung dieses Tatbestandsmerkmales No access
            1. (1) Transfer zwischen verschiedenen Betriebsvermögen desselben Steuerpflichtigen No access
            2. (2) Sicherstellung der Besteuerung der stillen Reserven No access
          1. bb) Rechtsfolgenseite No access
        1. b) § 6 Abs. 5 S. 2 EStG No access
            1. (1) Generalia No access
            2. (2) Besonderheiten des § 6 Abs. 5 S. 3 Nr. 1 EStG No access
            3. (3) Besonderheiten des § 6 Abs. 5 S. 3 Nr. 2 EStG No access
            4. (4) Besonderheiten des § 6 Abs. 5 S. 3 Nr. 3 EStG No access
          1. bb) Rechtsfolgenseite No access
          1. aa) Ablehnung der Buchwertneutralität durch den I. Senat des BFH No access
          2. bb) Bejahung der Buchwertneutralität durch den IV. Senat des BFH No access
          3. cc) Exkurs: Einschwenken des IV. Senates des BFH auf die Linie des I. Senates des BFH im Urteil vom 21.06.2012 – IV R 1/08? No access
          4. dd) Status quo: Anhaltende Rechtsunsicherheit infolge des Vorlagebeschlusses des I. Senates an das BVerfG No access
          5. ee) Exkurs: Keine Notwendigkeit des Vorlagebeschlusses des I. Senates unter Zugrundelegung der Sichtweise der Finanzverwaltung? No access
        1. b) Ablehnung der Buchwertfortführung durch die Finanzverwaltung No access
            1. (1) Offener Wortlaut des § 6 Abs. 5 EStG No access
            2. (2) Nicht eindeutige Gesetzeshistorie No access
            3. (3) Buchwertneutralität als Gebot der transparenten Betrachtung der Personengesellschaft und als zwingende Konsequenz des Folgerichtigkeitsgebotes No access
            4. (4) Steuerdogmatische Erwägungen bezugnehmend auf die Rechtsnatur der Personengesellschaft No access
            5. (5) Vorrang der verfassungskonformen Auslegung No access
            6. (6) Alternative Lösung außerhalb von § 6 Abs. 5 EStG unter Bezugnahme auf ein finales Entnahmeverständnis No access
            7. (7) Alternative Lösung unter Bezugnahme auf die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und das System der steuerlichen Gewinnermittlung No access
            1. (1) Enumerativer Charakter des § 6 Abs. 5 EStG No access
            2. (2) Eindeutige Ablehnung der Buchwertneutralität durch den Gesetzgeber No access
            3. (3) Regelungssystematischer Grundgedanke der Aufdeckung stiller Reserven No access
            4. (4) Fehlende Aussagekraft der unvollständigen Ausschöpfung des gesetzlichen Normtelos No access
            5. (5) Grundsätzliche Qualifikation entsprechender Übertragungen als Entnahme und sich anschließende Einlage No access
            6. (6) Unmöglichkeit der analogen Anwendung des § 6 Abs. 5 S. 1 EStG No access
            7. (7) Missbrauchsanfälligkeit buchwertneutraler Übertragungsvorgänge zwischen Schwesterpersonengesellschaften No access
          1. aa) Der Umfang der ertragsteuerrechtlichen Rechtssubjektivität von Personengesellschaften als Ausgangspunkt No access
            1. (1) Wortlaut No access
            2. (2) Gesetzeshistorie No access
            3. (3) Systematik No access
            4. (4) Telos No access
            5. (5) Zwischenergebnis No access
            1. (1) Einordnung der Analogie im Gesamtkonzept der richterlichen Rechtsfortbildung No access
              1. α) Vorliegen einer Gesetzeslücke No access
              2. β) Die Gesetzeslücke als planwidrige Regelungslücke No access
              3. γ) Zwischenergebnis No access
            2. (3) Weitere denkbare Möglichkeiten der richterlichen Rechtsfortbildung neben einem Analogieschluss No access
              1. α) Bildung von Vergleichsgruppen No access
              2. β) Ungleichbehandlung der Vergleichsgruppen No access
              3. γ) Zwischenergebnis No access
              1. α) Prüfungsmaßstab unter Berücksichtigung steuerrechtlicher Besonderheiten No access
              2. β) Folgerichtigkeit im Lichte des Leistungsfähigkeitsprinzips No access
              3. γ) Vorliegen eines besonderen Rechtfertigungsgrundes für die Abweichung von der folgerichtigen Umsetzung des Leitprinzips „Leistungsfähigkeit“ No access
              4. δ) Zwischenergebnis No access
        2. e) Zwischenfazit No access
          1. aa) Zweck der Regelung No access
          2. bb) Tatbestand und Rechtsfolgen No access
          3. cc) Bewertung der Regelung im Hinblick auf den Regelungszweck No access
          1. aa) Zweck der Regelung No access
          2. bb) Tatbestand und Rechtsfolgen No access
          3. cc) Bewertung der Regelung im Hinblick auf den Regelungszweck No access
          1. aa) Zweck der Regelung No access
          2. bb) Tatbestand und Rechtsfolgen No access
          3. cc) Bewertung der Regelung im Hinblick auf den Regelungszweck No access
        1. d) Zwischenergebnis No access
      1. 8. Zusammenfassung No access
        1. a) Die Grundlagen im EStG 1925 No access
        2. b) Die Übernahme der Norm durch das EStG 1934 No access
        3. c) Die Änderungen in den Nachkriegsjahren (EStDV 1949 und EStDV 1955) No access
        4. d) Der erneute Weg in das EStG über das StEntlG 1999/2000/2002 No access
        5. e) Die Änderungen des § 6 Abs. 3 EStG durch das UntStFG No access
        6. f) Klarstellende Ergänzung des § 6 Abs. 3 EStG durch das sog. „Anti-BEPS-Umsetzungsgesetz I“ No access
        1. a) Normzweck No access
        2. b) Der Zweck der Norm im Spiegel dogmatischer Konflikte No access
        1. a) Übertragung der gesamten betrieblichen Einheit No access
        2. b) Übertragung eines Teilbetriebes No access
            1. (1) Sachverhalt des Urteiles des BFH vom 02.08.2012 – IV R 41/11 No access
            2. (2) Die Handhabung dieser Sachverhaltskonstellation durch den IV. Senat No access
            3. (3) Folgerungen aus dem Urteil des BFH vom 02.08.2012 – IV R 41/11 für das Tatbestandsmerkmal des „Mitunternehmeranteiles“ und analog des „(Teil-)Betriebes“ No access
            1. (1) Überwiegende Befürwortung der Auffassung des IV. Senates No access
            2. (2) Kritik an der Auffassung des IV. Senates No access
          1. cc) Eigene Stellungnahme No access
        1. a) Grundsätzliche Anforderungen an den Übertragungsakt No access
        2. b) Konkretisierung des Erfordernisses der Übertragung der „wesentlichen“ Betriebsgrundlagen No access
        1. a) Definition der „Unentgeltlichkeit“ und Abgrenzung zur „Entgeltlichkeit“ No access
          1. aa) Schenkung No access
          2. bb) Teilentgeltliche Übertragungen als Sonderfall der Schenkung No access
            1. (1) Versterben eines Einzelunternehmers No access
            2. (2) Versterben eines Mitunternehmers No access
            1. (1) Übertragung einer Sachgesamtheit auf eine Personen- oder Kapitalgesellschaft No access
            2. (2) Übertragung einer Sachgesamtheit durch eine Personen- oder Kapitalgesellschaft No access
          1. aa) Tatbestandsseite No access
            1. (1) Rechtsfolge der Gewinnneutralität des Übertragungsvorganges No access
            2. (2) Sonderproblem der Zurückbehaltung von Wirtschaftsgütern durch den bisherigen Betriebsinhaber No access
            3. (3) Behandlung eines vom Rechtsnachfolger im Zuge der Übertragung geleisteten Entgelts No access
            1. (1) Generalia No access
            2. (2) Aufgenommener No access
            3. (3) Aufnehmender No access
          1. bb) Rechtsfolgenseite No access
            1. (1) Generalia No access
              1. α) Handhabung nach bisheriger h.M. No access
              2. β) Abweichende Handhabung durch den IV. Senat des BFH No access
              3. γ) Rezeption des Ansatzes des IV. Senates des BFH im Schrifttum No access
              4. δ) Eigene Stellungnahme No access
            2. (3) Sonderproblem der unterquotalen Übertragung von Sonderbetriebsvermögen No access
            3. (4) Maßstab zur Bestimmung der Quote des mitübertragenen Sonderbetriebsvermögens No access
          1. bb) Rechtsfolgenseite No access
          1. aa) Von § 6 Abs. 3 S. 2 EStG erfasste Wirtschaftsgüter No access
            1. (1) Konstellationen des § 6 Abs. 3 S. 1 HS 1 EStG No access
            2. (2) Konstellationen des § 6 Abs. 3 S. 1 HS 2 EStG No access
            3. (3) Keine Existenz einer Behaltefrist für die zurückbehaltenen Wirtschaftsgüter No access
            1. (1) Generalia No access
              1. α) Veräußerung des übernommenen Mitunternehmeranteiles No access
              2. β) Aufgabe des übernommenen Mitunternehmeranteiles No access
              3. γ) Weitere schädliche Verfügungen i.S.v. § 6 Abs. 3 S. 2 EStG No access
              4. δ) Nicht schädliche Verfügungen i.S.v. § 6 Abs. 3 S. 2 EStG No access
          1. aa) Rechtsfolge bei Einhaltung der Tatbestandsvoraussetzungen No access
            1. (1) Verletzung der Behaltefrist durch den Übernehmenden No access
            2. (2) Wegfall der Tatbestandsvoraussetzung der Zugehörigkeit der zurückbehaltenen Wirtschaftsgüter zum Betriebsvermögen derselben Personengesellschaft No access
        1. a) Tatbestandsseite No access
          1. aa) Rechtsfolge eines unentgeltlichen Erwerbsvorganges No access
          2. bb) Rechtsfolge bei Leistung eines Entgelts an den bisherigen Betriebsinhaber No access
          3. cc) Rechtsfolge im Falle der Verletzung der Behaltefrist des § 6 Abs. 3 S. 2 EStG No access
        1. a) Urteil des BFH vom 02.08.2012 – IV R 41/11 No access
          1. aa) Befürwortung des Nebeneinanders von § 6 Abs. 3 EStG und § 6 Abs. 5 EStG No access
          2. bb) Ablehnung des Nebeneinanders von § 6 Abs. 3 EStG und § 6 Abs. 5 EStG No access
          3. cc) Exkurs: Überlegungen zur Ausdehnung der Grundsätze des Urteiles des BFH vom 02.08.2012 – IV R 41/11 No access
        2. c) Eigene Stellungnahme No access
        1. a) Definition des „Gesamtplanes“ No access
        2. b) Ursprung und Herleitung der Rechtsfigur des „Gesamtplanes“ No access
        3. c) Das Verständnis der Rechtsfigur des „Gesamtplans“ im Anwendungsbereich des § 6 Abs. 3 EStG der Finanzverwaltung No access
            1. (1) Urteil des BFH vom 06.05.2010 – IV R 52/08 No access
            2. (2) Rezeption des Urteiles im Schrifttum No access
            3. (3) Aus dem Urteil zu ziehende Folgerungen hinsichtlich der Rechtsfigur des „Gesamtplans“ No access
              1. α) Urteil des BFH vom 25.11.2009 – I R 72/08 No access
              2. β) Urteil des BFH vom 09.11.2011 – X R 60/09 No access
              3. γ) Urteil des BFH vom 19.12.2012 – IV R 29/09 No access
            1. (2) Aus den Urteilen zu ziehende Folgerungen hinsichtlich der Rechtsfigur des „Gesamtplanes“ No access
            1. (1) Urteil des BFH vom 02.08.2012 – IV R 41/11 No access
              1. α) Logische und konsequente Fortsetzung der bisherigen (neuen) Rechtsprechung zu §§ 20, 24 UmwStG - Grundsatz der Stichtagsbezogenheit der Betrachtung No access
              2. β) Bezugnahme auf einen veränderten Betriebsbegriff und den Telos des § 6 Abs. 3 EStG No access
              3. γ) Exkurs: Überlegungen zur weiteren Fortführung der neuen Rechtsprechungslinie No access
              4. δ) Konterkarien des Kontinuitätsgedankens als Gegenargument? No access
              5. ε) Formales Gegenargument des Fehlens einer gefestigten Rechtsprechung No access
              6. ζ) Widerspruch der neuen Rechtsprechungslinie zum Gesetzeszweck des § 6 Abs. 3 EStG und der historischen Entwicklung des „Gesamtplanes“ sowie methodische Gegenargumente No access
              7. η) Stellungnahme und Zwischenergebnis No access
            2. (3) Aus dem Urteil zu ziehende Folgerungen hinsichtlich der Rechtsfigur des „Gesamtplanes“ No access
            1. (1) Urteil des BFH vom 09.12.2014 – IV R 29/14 No access
              1. α) Kongruenz der Rechtsprechungsentwicklung mit Wortlaut, Historie und Telos des § 6 Abs. 3 EStG No access
              2. β) Logische Fortsetzung der eingeschlagenen Rechtsprechungslinie No access
              3. γ) Abweichendes Verständnis der an eine Sachgesamtheit i.S.v. § 6 Abs. 3 EStG zu stellenden Anforderungen No access
              4. δ) Mangelnde Auseinandersetzung mit der Verletzung des Subjektsteuerprinzips No access
              5. ε) Exkurs: Aus dem Urteil zu ziehende Konsequenzen No access
              6. ζ) Stellungnahme und Zwischenergebnis No access
            2. (3) Aus dem Urteil zu ziehende Folgerungen hinsichtlich der Rechtsfigur des „Gesamtplans“ No access
            1. (1) Urteil des BFH vom 05.02.2014 – X R 22/12 No access
            2. (2) Urteil des BFH vom 09.12.2014 – IV R 36/13 No access
            3. (3) Urteil des BFH vom 17.12.2014 – IV R 57/11 No access
          1. ff) Folgerungen aus der weiteren Handhabung der Rechtsfigur des „Gesamtplanes“ in der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung No access
        4. e) Die Reaktion der Finanzverwaltung auf die neuere Rechtsprechung No access
        5. f) Eigene Stellungnahme und Bewertung der aktuellen Entwicklungen in der Rechtsprechung No access
      1. 11. Zusammenfassung No access
        1. a) Allgemeines zum Verhältnis zwischen § 6 Abs. 3 EStG und § 16 Abs. 1 und 3 EStG No access
        2. b) Mögliche Anwendungskonflikte No access
        1. a) Allgemeines zur Abgrenzung zwischen § 6 Abs. 5 S. 1 und 2 EStG sowie § 16 Abs. 3 EStG No access
        2. b) Das Verhältnis zwischen § 6 Abs. 5 S. 1 und 2 EStG sowie den Vorschriften der Realteilung gem. § 16 Abs. 3 S. 2-4 EStG No access
          1. aa) Sachwertabfindung in Form eines Teilbetriebes oder eines Mitunternehmeranteiles No access
          2. bb) Sachwertabfindung in Form von Einzelwirtschaftsgütern No access
      1. 1. § 6 Abs. 3 EStG No access
        1. a) Das Verhältnis zu § 20 UmwStG No access
        2. b) Das Verhältnis zu § 24 UmwStG No access
        1. a) Offene Einlage No access
        2. b) Verdeckte Einlage No access
        3. c) Mischformen No access
      1. 2. Zivil- und steuerrechtliche Qualifikation der Einlage No access
      2. 3. Abgrenzung der unentgeltlichen Einlage von der entgeltlichen Einbringung No access
        1. a) Das sog. Einbringungsurteil des BFH und seine Ausdehnung auf aus dem Privatvermögen eines Gesellschafters stammende Wirtschaftsgüter No access
        2. b) Urteil des BFH vom 24.01.2008 – IV R 37/06 No access
        3. c) Urteil des BFH vom 17.07.2008 – I R 77/06 No access
        4. d) Urteile des BFH vom 29.07.2015 – IV R 15/14 und vom 04.02.2016 – IV R 46/12 No access
        5. e) Zwischenergebnis No access
      3. 5. Aufgreifen der Grundwertungen der Rechtsprechung durch die Finanzverwaltung No access
      1. 1. Grundsätzliches zu Gesellschafterkonten No access
      2. 2. Gesetzliche Vorgaben betreffend die Kapitalkonten einer Personengesellschaft No access
        1. a) Kapitalkonto I No access
        2. b) Kapitalkonto II No access
        3. c) Privatkonto bzw. Verrechnungskonto oder Darlehenskonto No access
        4. d) Verlustvortragskonto No access
        5. e) Gesamthänderisch gebundenes Rücklagenkonto No access
        1. a) Handhabung durch die Rechtsprechung No access
        2. b) Handhabung durch die Finanzverwaltung No access
        1. a) Bisherige Handhabung durch die Finanzverwaltung No access
        2. b) Nunmehr abweichende Handhabung durch den IV. Senat des BFH No access
        3. c) Reaktion der Finanzverwaltung auf die neuere Rechtsprechung No access
        4. d) Zwischenergebnis und Stellungnahme No access
        1. a) Handhabung durch die Rechtsprechung No access
        2. b) Handhabung durch die Finanzverwaltung No access
          1. aa) Handhabung durch die Rechtsprechung No access
          2. bb) Handhabung durch die Finanzverwaltung No access
          1. aa) Handhabung durch die Rechtsprechung No access
          2. bb) Handhabung durch die Finanzverwaltung No access
          1. aa) Handhabung durch die Rechtsprechung No access
            1. (1) Erstmalige Regelung durch das BMF-Schreiben vom 11.07.2011 No access
            2. (2) Auswirkungen der BFH-Urteile vom 29.07.2015 und vom 04.02.2016 No access
    1. IV. Eigene Stellungnahme No access
    2. V. Eigener Ansatz zur Handhabung dieser Vorgänge No access
    3. VI. Zusammenfassung No access
  3. E. Kritische Gesamtwürdigung der aktuellen Rechtslage No access Pages 723 - 725
  4. F. Reformbedarf No access Pages 726 - 742
  5. G. Zusammenfassung und Fazit No access Pages 743 - 754
  6. Literaturverzeichnis No access Pages 755 - 795

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