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Monograph No access

Der europäische Werkbegriff und seine Grenzen

Die urheberrechtliche Schutzfähigkeit nicht-audiovisueller Schöpfungen
Authors:
Publisher:
 2026

Summary

This thesis provides a detailed breakdown of the European concept of work and sets out the relevant criteria for its application in practice. Building on this, it offers a comprehensive analysis of the copyright protection of non-audiovisual creations, taking into account the assessments underlying the protection of comparable types of works and trademark law. In doing so, it demonstrates how non-audiovisual creations can be integrated into a copyright system that is traditionally geared towards audiovisual perception. To this end, the author develops standards for defining the scope of protection and the enforcement of rights in light of technological progress, with practical guidelines for rights holders.

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4317-0
ISBN-Online
978-3-7489-7178-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Volume
158
Language
German
Pages
252
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
      1. I. Der europäische Werkbegriff als maßgebliche Bewertungsgrundlage No access
      2. II. Ausgangslage im Kontext nicht-audiovisueller Erzeugnisse No access
      3. III. Status quo zum urheberrechtlichen Schutz nicht-audiovisueller Schöpfungen No access
    1. B. Ziel und Gang der Untersuchung No access
    1. A. Allgemeines No access
    2. B. Begriffsbestimmung einer nicht-audiovisuellen Schöpfung No access
      1. I. Die nicht-audiovisuelle Wahrnehmung oder Verkörperung als Schutzgegenstand No access
      2. II. Die Rezeptur als möglicher Schutzgegenstand No access
      3. III. Die nicht-audiovisuelle Gesamtkomposition als Schutzgegenstand No access
          1. a) Neue Analysemethoden als Auslöser No access
          2. b) Eingeschränkter Geheimnisschutz No access
          3. c) Auswirkungen eines unzureichenden Schutzes No access
          4. d) Fehlender Rechtsschutz als Innovationstreiber No access
        1. 2. Gewandelte Rezeption nicht-audiovisueller Schöpfungen No access
          1. a) Selbstständigkeit der Marke No access
          2. b) Eintragung im Register als Hindernis No access
          1. a) Die sinnliche Nuancierung als Schutzgegenstand des Patentrechts No access
          2. b) Patentfähigkeit einer als besonders empfundenen Wirkung No access
      1. III. Die Zuordnung zum Urheberrecht No access
      2. IV. Angemessenheit der Ausweitung des Urheberrechts No access
      3. V. Zwischenergebnis No access
      1. I. Legislative Grundlage für die Schutzfähigkeit nicht-audiovisueller Schöpfungen No access
        1. 1. Verwertungsrechte und Urheberpersönlichkeitsrecht No access
        2. 2. Schutzdauer des Urheberrechts No access
      2. III. Zwischenergebnis No access
          1. a) Anspruch auf Anerkennung der Urheberschaft No access
          2. b) Wahrung der Werkintegrität No access
        1. 2. Wirtschaftliche Erwägungen No access
      1. II. Faire Verteilung bei Beteiligung mehrerer Personen No access
        1. 1. Erscheinungsformen der Produktpiraterie No access
        2. 2. Die Sondersituation im Kontext nicht-audiovisueller Schöpfungen No access
        1. 1. Einräumung von Nutzungsrechten No access
        2. 2. Nachträgliche Vergütungsansprüche aus § 32a Abs. 1 und § 32c Abs. 1 UrhG No access
      2. V. Zwischenergebnis No access
    3. G. Einführung eines Leistungsschutzrechts als Alternative No access
    4. H. Zusammenfassung No access
    1. A. Allgemeines No access
      1. I. Europäisches Primär- und Sekundärrecht No access
      2. II. Vorgaben des Völkerrechts No access
      1. I. Die Methodik des EuGH No access
        1. 1. Anfänge der Harmonisierung und das Kriterium der Originalität (2009 - 2014) No access
        2. 2. Anforderungen an die Ausdrucksform (2018) No access
        3. 3. Der europäische Werkbegriff und Werke der angewandten Kunst (ab 2019) No access
        4. 4. Aktuelle Weiterentwicklung des europäischen Werkbegriffs (Stand: 1.1.2025) No access
        1. 1. Herleitung und Rechtfertigung der Kriterien No access
        2. 2. Anforderungen des EuGH No access
          1. a) Anforderungen des objektiven Bestimmungsprozesses No access
            1. aa) Unbedingt notwendige Kriterien No access
            2. bb) Unbeachtliche Kriterien No access
        3. 4. Zusammenfassung No access
        1. 1. Anforderungen des EuGH No access
          1. a) Notwendiger Gestaltungsspielraum als Basis einer Grundwertung No access
          2. b) Der Vergleich als Basis der Originalität No access
          1. a) Begriff der Kreativität und künstlerischen Leistung im europäischen Werkbegriff No access
          2. b) Dogmatische Einordnung No access
        1. 1. Wahrnehmbarkeit und eine geistig anregende Wirkung als Grundvoraussetzung No access
        2. 2. Der geistige Schaffensprozess No access
        1. 1. Vergleich mit früheren Werken des Urhebers No access
        2. 2. Gesamtvergleich mit vorbekannten Werken No access
        3. 3. Einordnung der beiden Ansatzpunkte eines Gesamtvergleichs No access
        4. 4. Umsetzung des Gesamtvergleichs als Merkmalanalyse No access
          1. a) Der wertende Gesamtvergleich No access
          2. b) Wertende Gewichtung der Originalitätsanforderungen No access
        1. 2. Intersubjektivität als Maß der Bestimmbarkeit No access
      1. III. Zulässigkeit alternativer Kriterien No access
      2. IV. Zwischenergebnis No access
      1. I. Rechtsanwendungsermessen der nationalen Gerichte No access
      2. II. Einheitliche Schutzuntergrenze als Basis der Harmonisierung No access
        1. 1. Keine ausdrückliche Zuweisung an die Mitgliedstaaten No access
        2. 2. Gesamtzusammenhang der RBÜ No access
        3. 3. Der maßgebliche Gesetzgeberwille No access
      1. II. Verstoß gegen das Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung No access
      2. III. Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip No access
      3. IV. Zwischenergebnis No access
    2. H. Zusammenfassung No access
    1. A. Allgemeines No access
      1. I. EuGH Levola/Smilde - Sachverhalt No access
      2. II. Beantwortung der Vorlagefragen durch den EuGH No access
      3. III. Übereinstimmung mit dem Schlussantrag des Generalanwalts Wathelet No access
        1. 1. Fehlende Differenzierung des Schutzgegenstandes No access
        2. 2. Fehlende Differenzierung zwischen der Formgebung und dem geistigen Gehalt No access
        3. 3. Widerspruch zur Sieckmann-Entscheidung des EuGH No access
        4. 4. Unmögliche Identifizierung als Ausschlusskriterium No access
        5. 5. Zwischenergebnis No access
      4. V. Erkenntnisse No access
        1. 1. Aussagekraft einer wörtlichen Umschreibung No access
        2. 2. Zulässigkeit spezieller Darstellungsmöglichkeiten No access
        3. 3. Auf die Identifizierung nicht-audiovisueller Schöpfungen übertragbare Wertungen No access
          1. a) Objektivierung der akustischen Wahrnehmung No access
          2. b) Übertragung auf nicht-audiovisuelle Schöpfungen No access
          1. a) Auswirkung vorbekannter Elemente auf den Schutzbereich No access
          2. b) Einfluss dominierender Stilelemente No access
        1. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Urheberrechtliche Schutzfähigkeit eines Klangs No access
        2. 2. OLG Hamburg zur Schutzfähigkeit der „Metall auf Metall“-Sequenz No access
          1. a) Vergleichbarkeit mit nicht-audiovisuellen Schöpfungen No access
          2. b) Berücksichtigung eines vermittelten Empfindens No access
        3. 4. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Auswirkung des Gebrauchszwecks auf die urheberrechtliche Schutzfähigkeit No access
        2. 2. Der schutzbegründende Gesamteindruck No access
        3. 3. Wechselbeziehung zwischen Gebrauchszweck und Schutzumfang No access
        4. 4. Zusammenfassung übertragbarer Wertungen No access
        1. 1. Der Maßstab der Identifizierung No access
        2. 2. Möglichkeit der Identifizierung einer nicht-audiovisuellen Schöpfung No access
          1. a) Verständnis der Schöpfung als Grundvoraussetzung No access
          2. b) Zugängliche Kommunikationsmittel und Bestimmungsparameter No access
            1. aa) Zwei Stufen der Wahrnehmung No access
            2. bb) „Bereinigte“ Wahrnehmung als Gegenstand der Identifizierung No access
        3. 4. Zusammenfassung No access
        1. 1. Der nicht-audiovisuelle Gestaltungsspielraum No access
          1. a) Herstellungsprozess und Einsatz von Know-how als Ausschlussgrund No access
          2. b) Regulatorische Vorgaben als Ausschlussgrund No access
        2. 3. Besonderheiten im Rahmen des Gesamtvergleichs No access
        3. 4. Der urheberrechtliche Schutzumfang nicht-audiovisueller Schöpfungen No access
          1. a) Die Wirkung des Anscheinsbeweises und die Notwendigkeit zur Lockerung No access
          2. b) Regelfall der unbewussten Entlehnung No access
          3. c) Reichweite des Anscheinsbeweises bei nicht-audiovisuellen Schöpfungen No access
    2. E. Zusammenfassung No access
    1. A. Ausgangslage No access
      1. I. Verwertung einer nicht-audiovisuellen Schöpfung in körperlicher Form No access
      2. II. Die Vervielfältigung im Kontext nicht-audiovisueller Schöpfungen No access
      3. III. Öffentliche Wiedergabe einer nicht-audiovisuellen Schöpfung No access
      1. I. Die normativ geprägte Beurteilung der Wiedererkennbarkeit No access
      2. II. Die Prüfung der Wiedererkennbarkeit einer nicht-audiovisuellen Schöpfung No access
        1. 1. Repräsentative Befragung zur Feststellung der Wiedererkennbarkeit einer nicht-audiovisuellen Schöpfung No access
        2. 2. Aussagekraft einer repräsentativen Befragung No access
        1. 1. Darlegungslast zur Identifizierung der nicht-audiovisuellen Ausdrucksform No access
          1. a) Besonderheiten des Schöpfungsprozesses No access
          2. b) Fehlende Gegenseitigkeit zwischen dem Schöpfungsakt und der Ausdrucksform No access
        1. 1. Ablauf der Entscheidungsfindung No access
        2. 2. Besonderheiten im Hinblick auf die Beweisaufnahme No access
        3. 3. Zwischenergebnis No access
    2. E. Zusammenfassung No access
    1. A. Technischer Fortschritt als Chance No access
      1. I. Anforderungen an die Geeignetheit No access
        1. 1. Digitalisierung eines Geruchs No access
        2. 2. Digitalisierung eines Geschmacks No access
        3. 3. Digitalisierung des Tastempfindens No access
      2. III. Technische Identifizierung einer nicht-audiovisuellen Schöpfung No access
      3. IV. Technische Beurteilung der Originalität und einer Rechtsverletzung No access
        1. 1. Digitalisierung der Schöpfung als Übersetzung No access
        2. 2. Digitalisierung der Schöpfung als Transkription No access
      1. II. Neue Nutzungsarten No access
    2. D. Einordnung No access
  1. 7. Kapitel: Gesamtergebnis No access Pages 235 - 240
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 241 - 252

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