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Book Titles No access

Grenzen inkassodienstlicher Rechtsdienstleistungen

Berufsrechtliche und verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen von Online-Plattformen
Authors:
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-8487-8951-1
ISBN-Online
978-3-7489-3226-0
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe des Instituts für Anwaltsrecht
Volume
100
Language
German
Pages
296
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
      1. I. Historischer Ursprung des Konfliktes No access
      2. II. Funktionsweise von Online-Plattformen No access
      3. III. Besonderheiten einzelner Geschäftsmodelle No access
    1. B. Wirtschaftliches Potential von Streuschäden No access
      1. I. Funktion und Regulierung der Rechtsanwaltschaft No access
        1. 1. Funktion von Inkassodienstleistern No access
        2. 2. Die inkassodienstliche Rechtsdienstleistungsbefugnis No access
        3. 3. Einfluss des BVerfG auf die Rechtsdienstleistungserlaubnis von Inkassodienstleistern No access
        4. 4. Kein eigenes Berufsrecht für Inkassodienstleister No access
        5. 5. Verschärfter Wettbewerb zwischen der Rechtsanwaltschaft und Inkassodienstleistern No access
        6. 6. Veränderung der Inkassodienstleistung durch den Betrieb von Online-Plattformen No access
        1. 1. Finanzielles Interesse an dem Erhalt des Marktzugangs für Online-Plattformen No access
        2. 2. Interesse an Rechtssicherheit über die Zulässigkeit von Online-Plattformen No access
        3. 3. Interesse an einer verbesserten Außendarstellung des Berufsbildes von Inkassodienstleistern No access
        1. 1. Interesse an einer restriktiven Auslegung der Befugnisse zur Rechtsdienstleistung innerhalb des RDG No access
        2. 2. Interesse an einem kohärenten System der berufsrechtlichen Regulierung von Rechtsanwälten No access
        3. 3. Interesse an einer Unterscheidbarkeit von freiberuflichen zu gewerblichen Rechtsdienstleistungen No access
        1. 1. Interesse an einem risikoarmen und leichten Zugang zum Recht No access
        2. 2. Interesse an einer unabhängigen und transparenten Rechtsberatung No access
        3. 3. Interesse an einer fachlich kompetenten Beratung No access
        4. 4. Interesse an einer geringen Provision im Erfolgsfall No access
          1. a) Überblick über das Regelungssystem des RDG No access
          2. b) Ziel des Erhalts von staatlicher Kontrolle auf Inkassodienstleistungen bei der Regulierung von Inkassodienstleistungen No access
        1. 2. Kohärenz von der durch die Regulierung ausgedrückten Funktion von Inkassodienstleistungen zu dem staatlichen Vertrauen in den Berufsstand der Inkassodienstleister No access
    2. E. Sichtweise des Bundesgerichtshofes No access
    3. F. Ziel der Untersuchung No access
    4. G. Gang der Untersuchung No access
        1. 1. Der Rechtsberatungsmarkt seit dem 19. Jahrhundert No access
        2. 2. Missbrauchsbekämpfung durch Änderung der Gewerbeordnung No access
        3. 3. Missbrauchsbekämpfung durch Änderungen im Zivilprozessrecht No access
        4. 4. Diskussion über einen numerus clausus für die Rechtsanwaltschaft No access
          1. a) Beeinflussung des Rechtsberatungsmarktes durch ideologisch motivierte Gesetzesänderungen No access
          2. b) Die Verdrängung nicht anwaltlicher Rechtsbeistände vor Gericht No access
          3. c) Die Veränderung des Berufsbildes von Rechtsanwälten im Nationalsozialismus No access
        1. 1. Erlaubnisvorbehalt im Rechtsberatungsmissbrauchsgesetz No access
        2. 2. Gesetzeszwecke des RMBG und der AVO No access
        1. 1. Fortgeltung des RBMG nach Ende des Zweiten Weltkrieges No access
        2. 2. Gesetzesänderungen des RBerG bis 2007 No access
          1. a) Regulierung oder Liberalisierung des Rechtsberatungsmarktes No access
          2. b) Verbotsmodell versus Informationsmodell No access
          1. a) Inhaltliche Schwerpunkte der Sachverständigenanhörung No access
          2. b) Gründe für die Vielfalt der Regulierungsvorschläge No access
          3. c) Weiterer Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens No access
    1. B. Die Entwicklung des Berufsbildes von Inkassodienstleistern No access
    2. C. Zusammenfassung der Erkenntnisse des historischen Rückblicks No access
      1. I. Besonderheiten bei der Wortlautauslegung einer Legaldefinition No access
      2. II. Divergenz bei den Auslegungsmöglichkeiten des Normtextes No access
      3. III. Natürlicher Sprachgebrauch No access
        1. 1. Etymologie des Inkassobegriffs No access
          1. a) Traditioneller Inkassobegriff No access
          2. b) Die gerichtliche Vertretungsbefugnis No access
          3. c) Die gerichtliche Vertretung im Mahnverfahren No access
          4. d) Fortbestand der Elemente von der Definition der Inkassodienstleistung No access
        2. 3. Zwischenergebnis zu der Herleitung eines traditionellen Begriffsverständnisses der Inkassodienstleistung No access
      4. V. Methodische Schwierigkeiten bei einer einschränkenden Auslegung des Wortlauts No access
      5. VI. Die dogmatischen Anknüpfungspunkte für die divergierenden Auslegungsergebnisse No access
      6. VII. Zwischenergebnis zur Wortlautauslegung No access
        1. 1. Wertungswidersprüche im Recht No access
        2. 2. Die Anknüpfungspunkte für die Systembildung im Recht No access
          1. a) Die drei Rechtsdienstleistungsbefugnisse aus § 10 Abs. 1 RDG No access
          2. b) Die Sonderrolle des Inkassodienstleisters in § 10 RDG No access
          3. c) Die Begrenzungsmöglichkeiten auf Teilgenehmigungen No access
          4. d) Zwischenergebnis zu den Erkenntnissen unmittelbar aus § 10 RDG No access
            1. aa) Aufbau des § 2 RDG No access
              1. (1) Dynamisches Begriffsverständnis der Inkassodienstleistung durch den Bundesgerichtshof No access
              2. (2) Kritik an einem dynamischen Begriffsverständnis No access
            2. cc) Zwischenergebnis zu den Wertungen aus § 2 Abs. 2 RDG No access
            1. aa) Der außergerichtliche Anwendungsbereich des RDG No access
              1. (1) Kein Verstoß gegen § 1 Abs. 1 S. 2 RDG durch Online-Plattformen – Position des BGH No access
              2. (2) Kritik an der Prüfung des BGH No access
              3. (3) Eigene Bewertung der Gefahrenlage No access
          1. c) Wertung aus § 3 RDG No access
              1. (1) Entwicklungsoffene Auslegung des RDG durch den BGH No access
              2. (2) Kritik an einem extensiven Inkassoverständnis No access
              3. (3) Zwischenergebnis zur Entwicklungsoffenheit innerhalb des RDG No access
            1. bb) Umfang der Rechtsdienstleistung als Anknüpfungspunkt für § 5 RDG No access
            2. cc) Unentgeltlichkeit als Anknüpfungspunkt für § 6 RDG No access
            3. dd) Zwischenergebnis zu den Wertungen aus §§ 5; 6; 7 RDG No access
            1. aa) Allgemeines No access
            2. bb) Durchsetzung ausländischer Forderungen No access
          2. f) Wertungen aus § 12 RDG No access
          3. g) Systematische Wertungen aus 4 RDGEG a.F. und § 13d RDG n.F. No access
          4. h) Zwischenergebnis zur konzeptionellen Gestaltung des RDG No access
          1. a) Systematische Wertungen des RVG No access
          2. b) Systematische Wertungen aus § 79 Abs. 2 Nr. 4 ZPO und den §§ 174 Abs. 1; 305 Abs. 4 S. 2 InsO No access
          3. c) Wertungen aus der Musterfeststellungsklage No access
      1. III. Zwischenergebnis zur systematischen Auslegung von § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 RDG i.V.m. § 2 Abs. 2 RDG No access
      1. I. Theoretische Grundlagen bei der Zweckauslegung No access
        1. 1. Funktion der Inkassounternehmen für die Wirtschaft als Maßstab für die Reichweite der Befugnis No access
        2. 2. Erläuterungen in der Gesetzesbegründung zu dem Erlaubnistatbestand der Rentenberater No access
        3. 3. Teleologische Begründungsansätze des BGH No access
            1. aa) Intendierter Verbraucherschutz in den Leitlinien des RDG No access
            2. bb) Schutz der Rechtsuchenden durch die Fiktion § 2 Abs. 2 S. 1 RDG No access
            3. cc) Der Schutz der Rechtsuchenden in Relation zu § 10 Abs. 1 S. 1 RDG No access
            4. dd) Die Widersprüchlichkeit dieser Regelungsziele No access
            5. ee) Quintessenz zur Auslegung von dem Schutz der Rechtsuchenden als Verbraucherschutzziel No access
          1. b) Der Schutz des Rechtsverkehrs No access
            1. aa) Rechtsfortbildung durch qualifizierte Personen No access
            2. bb) Schutz der Rechtsordnung durch eine leistungsfähige Rechtsanwaltschaft No access
        4. 5. Zusammenfassung zur Auslegung der Zwecke aus § 1 Abs. 1 S. 2 RDG No access
        1. 1. Theoretischer Grundsatz: Bindung an ursprüngliche Gesetzeszwecke No access
          1. a) Berücksichtigung der Entwicklungsoffenheit des RDG No access
          2. b) Keine Neubewertung aufgrund technischen Fortschritts No access
          3. c) Keine Neubewertung aufgrund wirtschaftspolitischer Veränderung No access
      2. IV. Zwischenergebnis zur teleologischen Auslegung No access
    1. D. Ergebnis der einfach gesetzlichen Auslegung No access
          1. a) Funktion von § 4 RDG No access
          2. b) Anlass zur Kodifizierung von § 4 RDG No access
        1. 2. Prozessfinanzierung und deren Begriffsbestimmung No access
          1. a) Sichtweise des BGH No access
          2. b) Teleologisch orientierte Gesamtbetrachtungen No access
          3. c) Orientierung am Wortlaut von § 4 RDG No access
            1. aa) Der abgelehnte Vergleichsschluss und die Risikoaffinität No access
            2. bb) Vergleich bei aufwendiger Prozessführung No access
            3. cc) Vorschlag eines an die Realität angepassten Maßstabes No access
            4. dd) Systematischer Vergleich zur Rechtsschutzversicherung No access
            5. ee) Gesamtbetrachtung von §§ 4 und 12 RDG No access
          1. b) Vorliegen einer anderen Leistungspflicht No access
          2. c) Keine analoge Anwendung von § 4 RDG No access
          1. a) Fälligkeitsklauseln zur Konfliktentschärfung untauglich No access
          2. b) Abstrakte Dispositivität von § 4 RDG No access
          3. c) Zwischenergebnis zur Dispositivität von § 4 RDG No access
      1. II. Zwischenergebnis zu § 4 RDG No access
      1. I. Praktische Erwägungen No access
        1. 1. Wortlaut No access
        2. 2. Systematische Auslegung von § 4 Abs. 1 RDGEG No access
        3. 3. Historie und Telos von § 4 Abs. 1 RDGEG No access
        4. 4. Keine Neubewertung aufgrund der gesetzlichen Veränderungen erforderlich No access
    1. C. Keine Übertragung des rechtsanwaltlichen Berufsrechts auf Inkassodienstleister No access
    1. A. Rechtmäßigkeitsmaßstab des BVerfG bei der Regulierung von Rechtsberatung No access
        1. 1. Sachlicher Schutzbereich No access
        2. 2. Persönlicher Schutzbereich No access
        3. 3. Vorliegen eines Eingriffs No access
          1. a) Drei-Stufen-Theorie No access
          2. b) Kritik und Aufweichung an der Drei-Stufen-Theorie No access
          3. c) Anwendung der Drei-Stufen-Theorie No access
          4. d) Schutz der Rechtsuchenden No access
          5. e) Schutz des Rechtsverkehrs No access
          6. f) Schutz der Rechtsordnung No access
          7. g) Missbrauchsbekämpfung No access
          8. h) Positive Auswirkungen auf den Wettbewerb No access
          1. a) Schutz der Rechtsuchenden No access
          2. b) Schutz des Rechtsverkehrs No access
          3. c) Schutz der Rechtsordnung No access
          4. d) Missbrauchsbekämpfung No access
        1. 3. Erforderlichkeit der Maßnahme No access
        2. 4. Die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme im engeren Sinne No access
      1. I. Vorliegen einer Ungleichbehandlung No access
      2. II. Abgrenzung der Ungleichbehandlung zur verbotenen Gleichbehandlung No access
        1. 1. Rechtfertigungsmaßstab No access
        2. 2. Prüfung der Rechtfertigung anhand des Willkürmaßstabes No access
      3. IV. Zwischenergebnis zu Art. 3 Abs. 1 GG No access
      1. I. Verfassungskonforme Auslegung No access
      2. II. Verfassungsfreundliche Auslegung No access
    2. E. Ergebnis zur Verfassungsmäßigkeit einer restriktiven Auslegung von § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 RDG No access
    1. A. Grundfreiheiten und Richtlinienverstoß No access
    2. B. Anwendbarkeit der Grundfreiheiten No access
    3. C. Kohärenz und Systemgerechtigkeit No access
      1. I. Öffnung des Verbots zur Prozessfinanzierung No access
      2. II. Weitere Öffnung des Verbots von Erfolgshonoraren No access
      3. III. Unterschreitung der gesetzlichen Vergütung, § 4 RVG-E No access
      4. IV. Dokumentationspflichten für Rechtsanwälte bei Erfolgshonoraren No access
      5. V. Dokumentations- und Hinweispflichten für Inkassodienstleister No access
      6. VI. Keine Interessengefährdung bei Prozessfinanzierung durch Dritte No access
      7. VII. Spezieller Sachkundenachweis No access
    1. B. Begründung und Zielsetzung des Entwurfs No access
    2. C. Stellungnahmen der Interessenvertreter No access
        1. 1. Erzielung einer europarechtlichen Kohärenz No access
        2. 2. Erosion berufsrechtlicher Regulierung No access
        3. 3. Umkehrung des Regel-Ausnahme-Konzeptes No access
        4. 4. Streitwertgrenze für stets zulässige Erfolgshonorarvereinbarungen und Prozessfinanzierung No access
        5. 5. Außergerichtliche Inkassodienstleistung als Tatbestandsmerkmal No access
        6. 6. Lockerung des Verbots der Prozessfinanzierung No access
        1. 1. Verbraucherschutz für Privatpersonen No access
          1. a) § 13 Abs. 2 RDG-E, § 2 Abs. 1 S. 2 RVO-E No access
          2. b) Überprüfung der Zulässigkeit durch Registrierungsbehörde No access
        2. 3. Informationspflichten aus § 13f RDG-E No access
        3. 4. Förderung des Erfolgshonorars als Verbraucherdefizit No access
    3. E. Eigener Regulierungsansatz No access
  2. Kapitel 8 Schluss No access Pages 265 - 270
  3. Kapitel 9 Abschlussthesen No access Pages 271 - 274
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 275 - 296

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