, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Europäische Strafrechtsprinzipien

Ein Beitrag zur systematischen Fortentwicklung übergreifender Grundlagen
Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Edition
1/2012
Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7968-3
ISBN-Online
978-3-8452-4282-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht
Volume
2
Language
German
Pages
344
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 8 Andreas B. Schaut
  2. Inhaltsverzeichnis No access Pages 9 - 16 Andreas B. Schaut
  3. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 17 - 18 Andreas B. Schaut
    1. Problemaufriss No access Pages 19 - 21 Andreas B. Schaut
    2. Ziel und Grenzen der Untersuchung No access Pages 21 - 24 Andreas B. Schaut
    3. Überblick über den Forschungsstand No access Pages 24 - 28 Andreas B. Schaut
    4. Gang und Methoden der Untersuchung No access Pages 28 - 30 Andreas B. Schaut
      1. Andreas B. Schaut
        1. Andreas B. Schaut
          1. Supranationales europäisches Strafrecht No access Andreas B. Schaut
          2. Europäische Strafrechtsharmonisierung No access Andreas B. Schaut
          3. Europäische Strafrechtsassimilierung No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Erste Eingrenzung: Straftat im Sinne der Grundrechtecharta No access Andreas B. Schaut
          2. Zweite Eingrenzung: typische mitgliedstaatliche Konzepte des Kriminalstrafrechts No access Andreas B. Schaut
      2. Europastrafrechtlicher Besitzstand: Überblick und Ausblick No access Pages 39 - 42 Andreas B. Schaut
      1. Das Kriterium der Abstraktheit No access Pages 43 - 44 Andreas B. Schaut
      2. Rechtsgrundsätze als Schnittstelle zwischen Recht und Moral No access Pages 44 - 46 Andreas B. Schaut
      3. Andreas B. Schaut
        1. Definitorische Vorüberlegung No access Andreas B. Schaut
        2. Unterschiedliches Kollisionsverhalten von Rechtsprinzip und Rechtsregel als Artunterschied No access Andreas B. Schaut
      1. Andreas B. Schaut
        1. Zuordnung von Art. 49 I 1, 2 zu Art. 52 III EGRC No access Andreas B. Schaut
        2. Zuordnung von Art. 49 I 3 EGRC zu Art. 52 IV EGRC No access Andreas B. Schaut
      2. Zusammenfassung No access Pages 55 - 56 Andreas B. Schaut
      1. Andreas B. Schaut
        1. In der Literatur vertretene Ansätze zur Geltungsbegründung No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Andreas B. Schaut
            1. klassisch-rechtspositivistischer Ansatz No access Andreas B. Schaut
            2. anerkennungsorientierter Ansatz No access Andreas B. Schaut
            3. wechselseitige Durchdringung der beiden Ansätze No access Andreas B. Schaut
          2. . Übertragung der positivistischen Geltungskriterien auf europäische Strafrechtsprinzipien No access Andreas B. Schaut
        3. Zusammenfassung No access Andreas B. Schaut
      2. Andreas B. Schaut
        1. Der Geltungsgrund als erkenntnismethodische Untergrenze No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Rechtsnormqualität der institutionellen Verkörperung No access Andreas B. Schaut
          2. Andreas B. Schaut
            1. Gefahren und Tauglichkeit induktiver Verallgemeinerung als Rechtserkenntnismethode No access Andreas B. Schaut
            2. Unionsrechtliche Normen als Induktionsbasis No access Andreas B. Schaut
          3. Andreas B. Schaut
            1. Mitgliedstaatliche Rechtsnormen als Induktionsbasis No access Andreas B. Schaut
            2. EMRK als Induktionsbasis No access Andreas B. Schaut
        3. Das Kriterium der faktischen Anerkennung No access Andreas B. Schaut
        4. Zusammenfassung No access Andreas B. Schaut
      1. Andreas B. Schaut
        1. Die Kontroverse um die »Bedeutung und Tragweite« nach Art. 52 III EGRC bei geschriebenen Rechtsprinzipien No access Andreas B. Schaut
        2. Der Stellenwert der »Struktur und Ziele der Union« bei ungeschriebenen Rechtsprinzipien No access Andreas B. Schaut
      2. Die europastrafrechtsprinzipielle Dimension der europäischgrundrechtsdogmatischen Diskussion No access Pages 83 - 85 Andreas B. Schaut
      3. Zwischenergebnis No access Pages 85 - 86 Andreas B. Schaut
      4. Andreas B. Schaut
        1. Veränderlichkeit aus logischer Sicht No access Andreas B. Schaut
        2. Veränderlichkeit aus rechtstheoretischer Sicht No access Andreas B. Schaut
        3. Veränderlichkeit aus empirischer Sicht No access Andreas B. Schaut
        4. Zwischenergebnis und Konsequenzen für die Untersuchung No access Andreas B. Schaut
        5. Andreas B. Schaut
          1. Folge für die Methodik der Auslegung des Art. 49 I 1, 2 EGRC No access Andreas B. Schaut
          2. Folge für die Methodik der Inhaltskonkretisierung ungeschriebener Rechtsprinzipien No access Andreas B. Schaut
      5. Andreas B. Schaut
        1. Methodik der Struktur- und Zielkonkretisierung No access Andreas B. Schaut
        2. Allgemeine Strukturmerkmale des Unionsrechts No access Andreas B. Schaut
        3. Andreas B. Schaut
          1. Herleitung des strafrechtsspezifischen Schonungsgebots No access Andreas B. Schaut
          2. Strafrechtsspezifisches Schonungsgebot im supranationalen Strafrecht No access Andreas B. Schaut
        4. Politische Steuerungsfunktion als europastrafrechtliches Strukturmerkmal No access Andreas B. Schaut
        5. Andreas B. Schaut
          1. Gewährleistung von Sicherheit No access Andreas B. Schaut
          2. Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität No access Andreas B. Schaut
          3. Schutz europäischer Finanzinteressen No access Andreas B. Schaut
      6. Zusammenfassung No access Pages 109 - 109 Andreas B. Schaut
      1. Der Rang der europäischen Strafrechtsprinzipien No access Pages 109 - 111 Andreas B. Schaut
      2. Andreas B. Schaut
        1. Leistungsprofil im Unionsrecht No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Bindung der Mitgliedstaaten an nicht in der Grundrechtecharta kodifizierte europäische Rechtsgrundsätze No access Andreas B. Schaut
          2. Bindung der Mitgliedstaaten an Art. 49 EGRC No access Andreas B. Schaut
    1. Zusammenfassung Kapitel 1 No access Pages 122 - 124 Andreas B. Schaut
      1. Andreas B. Schaut
        1. Das Erfordernis einer lex scripta im nationalen Kontext No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Konventionskonforme Auslegung des Art. 49 I EGRC No access Andreas B. Schaut
          2. Andreas B. Schaut
            1. Inhaltskonkretisierung unter Berücksichtigung allgemeiner unionsrechtlicher Strukturmerkmale No access Andreas B. Schaut
            2. Inhaltskonkretisierung unter Berücksichtigung europastrafrechtsspezifischer Strukturmerkmale No access Andreas B. Schaut
          3. Konkretisierung einer »lex europaea« No access Andreas B. Schaut
        3. Konsequenzen für das nationale Strafrecht No access Andreas B. Schaut
        4. Zusammenfassung No access Andreas B. Schaut
      2. Andreas B. Schaut
        1. Das Erfordernis einer lex certa im nationalen Kontext No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Verkörperung des Bestimmtheitsgrundsatzes in Art. 49 I EGRC No access Andreas B. Schaut
          2. Andreas B. Schaut
            1. Bestimmtheitserfordernis hinsichtlich der primärrechtlichen Kompetenzgrundlage No access Andreas B. Schaut
            2. Bestimmtheitserfordernis hinsichtlich Verordnungen No access Andreas B. Schaut
            3. Bestimmtheitserfordernis hinsichtlich Richtlinien No access Andreas B. Schaut
          3. Konventionskonforme Auslegung des Art. 49 I EGRC No access Andreas B. Schaut
          4. Andreas B. Schaut
            1. Berücksichtigung der Besonderheiten des Expertenstrafrechts No access Andreas B. Schaut
            2. Berücksichtigung der Besonderheit der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität No access Andreas B. Schaut
        3. Konsequenzen für das nationale Strafrecht No access Andreas B. Schaut
        4. Zusammenfassung No access Andreas B. Schaut
      3. Andreas B. Schaut
        1. Das Erfordernis einer lex stricta im nationalen Kontext No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Kodifikation des Analogieverbots in Art. 49 I EGRC No access Andreas B. Schaut
          2. Anwendungsbereich des Analogieverbots No access Andreas B. Schaut
          3. Andreas B. Schaut
            1. Grenzziehung zwischen unionsrechtskonformer Auslegung und Analogie als Problem der Inhaltskonkretisierung No access Andreas B. Schaut
            2. Lösungstendenzen in der Abgrenzungsproblematik No access Andreas B. Schaut
            3. Abgrenzungstendenzen in der Rechtsprechung von EGMR und EuGH No access Andreas B. Schaut
          4. Unionsrechtsadäquanz des europäischen Analogieverbots No access Andreas B. Schaut
          5. Zwischenergebnis zur Grenzziehung No access Andreas B. Schaut
        3. Andreas B. Schaut
          1. Reichweite des europäischen Analogieverbots bei nationalen Blanketttatbeständen No access Andreas B. Schaut
          2. Reichweite des europäischen Analogieverbots bei normativen Tatbestandsmerkmalen No access Andreas B. Schaut
        4. Zusammenfassung No access Andreas B. Schaut
      4. Andreas B. Schaut
        1. Das Erfordernis einer lex praevia im nationalen Kontext No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Kodifikation des Rückwirkungsverbots in Art. 49 I EGRC No access Andreas B. Schaut
          2. Inhaltskonkretisierung des europäischen Rückwirkungsverbots durch konventionskonforme und unionsrechtsadäquate Auslegung No access Andreas B. Schaut
          3. Andreas B. Schaut
            1. Rückwirkungsverbot als Grenze der Umsetzungsverpflichtung No access Andreas B. Schaut
            2. Rückwirkungsverbot als Grenze richtlinienkonformer Auslegung No access Andreas B. Schaut
            3. Anwendungsbereichserstreckung des Rückwirkungsverbots auf Rechtsprechungsänderung No access Andreas B. Schaut
        3. Zusammenfassung No access Andreas B. Schaut
      1. Der lex-mitior-Grundsatz im nationalen Kontext No access Pages 178 - 178 Andreas B. Schaut
      2. Andreas B. Schaut
        1. Andreas B. Schaut
          1. Allgemeine inhaltliche Anforderungen an eine lex mitior No access Andreas B. Schaut
          2. Andreas B. Schaut
            1. Der deutsche Rechtskreis No access Andreas B. Schaut
            2. Der romanische Rechtskreis No access Andreas B. Schaut
            3. Der skandinavische Rechtskreis No access Andreas B. Schaut
            4. Der angelsächsische Rechtskreis und die ehemals sozialistischen Länder No access Andreas B. Schaut
            5. Zwischenergebnis No access Andreas B. Schaut
          3. Andreas B. Schaut
            1. Berücksichtigungsfähigkeit nach Ablauf der Umsetzungsfrist No access Andreas B. Schaut
            2. Berücksichtigungsfähigkeit vor Ablauf der Umsetzungsfrist No access Andreas B. Schaut
        2. Nationales europarechtswidriges Gesetz als lex mitior No access Andreas B. Schaut
        3. Die Ermittlung des mildesten Gesetzes No access Andreas B. Schaut
      3. Zusammenfassung und Konsequenzen für das nationale Strafrecht insbesondere bei Änderung von Blankettgesetzen No access Pages 196 - 199 Andreas B. Schaut
      1. Das Erfordernis einer lex parlamentaria im nationalen Kontext No access Pages 199 - 200 Andreas B. Schaut
      2. Andreas B. Schaut
        1. Mangel an expliziter Kodifikation No access Andreas B. Schaut
        2. Intern induktive Ermittlung No access Andreas B. Schaut
        3. Extern induktive Ermittlung aus den Verfassungstraditionen der Mitgliedstaaten No access Andreas B. Schaut
        4. Andreas B. Schaut
          1. Anerkennung in der Rechtsprechung des EuGH No access Andreas B. Schaut
          2. Parlamentsvorbehalt als entwicklungsgeschichtlicher Leitgedanke No access Andreas B. Schaut
        5. Andreas B. Schaut
          1. Die Unzulänglichkeit nationaler Begründungsansätze No access Andreas B. Schaut
          2. Doppelter Legitimationsstrang als Implikation allgemeiner Unionsstrukturen No access Andreas B. Schaut
          3. Andreas B. Schaut
            1. Berücksichtigung der europastrafrechtsspezifischen Strukturen No access Andreas B. Schaut
            2. Berücksichtigung der besonderen Zielsetzungen des europäischen Strafrechts No access Andreas B. Schaut
      3. Zusammenfassung No access Pages 218 - 219 Andreas B. Schaut
      1. Der Schuldgrundsatz im nationalen Kontext No access Pages 219 - 219 Andreas B. Schaut
      2. Andreas B. Schaut
        1. Mangel an expliziter Kodifikation No access Andreas B. Schaut
        2. Andreas B. Schaut
          1. Andreas B. Schaut
            1. Materieller Kerngehalt des Art. 6 II EMRK – der Fall Salabiaku No access Andreas B. Schaut
            2. Schuldgrundsatz als materieller Kerngehalt der Unschuldsvermutung No access Andreas B. Schaut
          2. Der Schuldgrundsatz als Ausfluss des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes, Art. 5 EUV, Art. 49 III EGRC No access Andreas B. Schaut
          3. Der Schuldgrundsatz als Ausfluss der Menschenwürde, Art. 1 EGRC No access Andreas B. Schaut
          4. Der Schuldgrundsatz als Äquivalent zum Rechtsinstitut der höheren Gewalt No access Andreas B. Schaut
          5. Der Schuldgrundsatz als im Verwaltungssanktionenrecht verkörperter Rechtsgrundsatz No access Andreas B. Schaut
          6. Zwischenergebnis No access Andreas B. Schaut
        3. Extern induktive Ermittlung – Der Schuldgrundsatz als gemeinsamer Rechtsgrundsatz der Mitgliedstaaten No access Andreas B. Schaut
        4. Andreas B. Schaut
          1. Anerkennung durch EuGH im Fall Käserei Champignon Hofmeister No access Andreas B. Schaut
          2. Die Fälle Hansen und Vandevenne als scheinbarer Gegenbeweis No access Andreas B. Schaut
        5. Andreas B. Schaut
          1. Die Rolle der Unschuldsvermutung bei der Inhaltskonkretisierung No access Andreas B. Schaut
          2. Unionsrechtsadäquanz von Beweisvermutungen No access Andreas B. Schaut
          3. Implikationen des strafrechtsspezifischen Schonungsgebots No access Andreas B. Schaut
      3. Konsequenzen für das nationale Strafrecht No access Pages 243 - 245 Andreas B. Schaut
      4. Zusammenfassung No access Pages 245 - 246 Andreas B. Schaut
      1. Ultima-ratio-Prinzip und Rechtsgutskonzept im nationalen Kontext No access Pages 246 - 248 Andreas B. Schaut
      2. Andreas B. Schaut
        1. Institutionelle Verkörperung des Rechtsgrundsatzes in Art. 5 EUV No access Andreas B. Schaut
        2. Intern induktive Ermittlung – »unerlässlich« i.S.d. Art. 83 II AEUV No access Andreas B. Schaut
        3. Extern induktive Ermittlung – subsidiärer Rechtsgüterschutz als gemeinsamer Rechtsgrundsatz der Mitgliedstaaten No access Andreas B. Schaut
        4. Zwischenergebnis No access Andreas B. Schaut
        5. Andreas B. Schaut
          1. Der normtheoretische Rahmen: Verhaltens- und Sanktionsnorm No access Andreas B. Schaut
          2. Andreas B. Schaut
            1. Auswirkungen der Unionsrechtsadäquanz auf die Legitimität des Zwecks No access Andreas B. Schaut
            2. Zwischenergebnis No access Andreas B. Schaut
          3. Die Prüfungsstufe der Erforderlichkeit als Quasi-ultima-ratio-Prinzip? No access Andreas B. Schaut
          4. Elemente des Grundsatzes des subsidiären Rechtsgüterschutzes auf der Prüfungsstufe der Angemessenheit No access Andreas B. Schaut
      3. Konsequenzen für das nationale Strafrecht No access Pages 264 - 265 Andreas B. Schaut
      4. Zusammenfassung No access Pages 265 - 265 Andreas B. Schaut
    1. Zusammenfassung Kapitel 2 No access Pages 265 - 267 Andreas B. Schaut
    1. Das europäische Schriftlichkeitsgebot – prinzipienwidrige Beispiele No access Pages 268 - 270 Andreas B. Schaut
      1. Prinzipienkonforme Beispiele No access Pages 270 - 271 Andreas B. Schaut
      2. Nur scheinbar prinzipienwidrige Beispiele No access Pages 271 - 275 Andreas B. Schaut
      3. Prinzipienwidrige Beispiele No access Pages 275 - 278 Andreas B. Schaut
      1. Prinzipienkonforme Beispiele No access Pages 278 - 280 Andreas B. Schaut
      2. Prinzipienwidrige Beispiele No access Pages 280 - 283 Andreas B. Schaut
      1. Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele auf europäischer Ebene No access Pages 283 - 285 Andreas B. Schaut
      2. Prinzipienkonforme Beispiele auf nationaler Ebene No access Pages 285 - 287 Andreas B. Schaut
      1. Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele aus der Rechtsprechung des EuGH No access Pages 287 - 291 Andreas B. Schaut
      2. Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele aus der deutschen Rechtsprechung No access Pages 291 - 292 Andreas B. Schaut
      1. Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele im Primärrecht No access Pages 292 - 298 Andreas B. Schaut
      2. Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele im Sekundärrecht No access Pages 298 - 300 Andreas B. Schaut
      1. Prinzipienkonforme Beispiele auf europäischer Ebene No access Pages 300 - 303 Andreas B. Schaut
      2. Prinzipienkonforme Beispiele auf nationaler Ebene No access Pages 303 - 306 Andreas B. Schaut
      1. Andreas B. Schaut
        1. Prinzipienkonforme Beispiele No access Andreas B. Schaut
        2. Prinzipienwidrige Beispiele No access Andreas B. Schaut
      2. Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele hinsichtlich der Erforderlichkeit einer europastrafrechtlichen Regelung No access Pages 311 - 314 Andreas B. Schaut
  4. Zusammenfassung und Ausblick No access Pages 315 - 344 Andreas B. Schaut

Similar publications

from the series "Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht"
Cover of book: Die Zulässigkeit grenzüberschreitender Beweise in der EU
Book Titles No access
Alba Hernández Weiss
Die Zulässigkeit grenzüberschreitender Beweise in der EU
Cover of book: Der Richtervorbehalt in Art. 31 Abs. 3 EUStA-VO
Book Titles No access
Ronja Zerbst
Der Richtervorbehalt in Art. 31 Abs. 3 EUStA-VO
Cover of book: Postkoloniales Völkerstrafrecht?
Edited Book Full access
Markus Abraham, Georgia Stefanopoulou
Postkoloniales Völkerstrafrecht?
Cover of book: Daten(wirtschafts)völkerstrafrecht
Edited Book Full access
Julia Geneuss, Andreas Werkmeister
Daten(wirtschafts)völkerstrafrecht