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Netzwerkdurchsetzungsgesetz in der Bewährung

Juristische Evaluation und Optimierungspotenzial
Authors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6848-6
ISBN-Online
978-3-7489-0947-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Materialien zur rechtswissenschaftlichen Medien- und Informationsforschung
Volume
81
Language
German
Pages
328
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 16 Download chapter (PDF)
  2. Download chapter (PDF)
    1. A. Anlass und Gegenstand der Evaluation
    2. B. Die vom NetzDG erfassten Netzwerkanbieter (§ 1 NetzDG)
      1. I. Anbieter sozialer Netzwerke (Darstellung der Anbieter und der Plattformen)
      2. II. Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Berufsverbände und sonstige Verbände
      3. III. Rechtsanwält*innen
      4. IV. Staatsanwaltschaften
      5. V. BfJ
      1. I. Tagungen / Veranstaltungen
      2. II. Rechtsprechung
      3. III. Rechtswissenschaft und kritische Öffentlichkeit
      4. IV. Mediale Bewertung
  3. Download chapter (PDF)
        1. 1. Unionaler Rechtsrahmen beim Erlass des NetzDG
        2. 2. Weitere Rechtsentwicklung in der EU
        1. 1. Verfassungsrechtliche Diskussionspunkte
          1. a) Kompetenzen
          2. b) Grundrechte
    1. B. Medienschau
  4. Download chapter (PDF)
      1. I. Was sind Gemeinschaftsstandards?
      2. II. Das Verhältnis des NetzDG zum Beschwerdemanagement nach Gemeinschaftsstandards
      1. I. Einleitung
            1. aa) Leicht erkennbar
            2. bb) Unmittelbar erreichbar
            3. cc) Ständig verfügbar
            1. aa) Leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar
            2. bb) Insbesondere: Ausgestaltung des NetzDG-Meldewegs im Verhältnis zur Meldung nach Gemeinschaftsstandards
            3. cc) Ständig verfügbar
          1. a) Maßstab des NetzDG
            1. aa) Anforderungen inhaltlicher Art
            2. bb) Angaben formeller Art
        1. 3. Beschwerdeweg: Belehrungen durch die Netzwerkanbieter
        2. 4. § 3 Abs. 1 NetzDG: Beschwerdeführer*innen
        3. 5. § 3 Abs. 1 S. 1 NetzDG: rechtswidrige Inhalte
        4. 6. § 3 Abs. 1 S. 1 NetzDG: wirksames und transparentes Verfahren für den Umgang mit Beschwerden
          1. a) „unverzüglich Kenntnis nimmt“
            1. aa) Prüfverfahren: Verhältnis von NetzDG und Gemeinschaftsstandards
            2. bb) Ausgestaltung der Prüfung nach NetzDG
          1. a) Differenzierung zwischen „offensichtlich rechtswidrig“ und „rechtswidrig“
          2. b) Kollision mit der Störerhaftung?
          3. c) Frist von 24 Stunden für offensichtlich rechtswidrige Inhalte ausreichend?
          4. d) Differenzierung zwischen Löschung und Sperrung
        5. 9. § 3 Abs. 2 Nr. 3 NetzDG: unverzügliche Entfernung / Sperrung (in der Regel nach sieben Tagen)
          1. a) Absolute Beschwerdeanzahl
          2. b) Relative Anzahl von Löschungen bzw. Sperrungen im Verhältnis zum Beschwerdeaufkommen
            1. aa) Vorgefundene faktische und ökonomische Anreize
            2. bb) Durch das NetzDG gesetzte Anreize
          1. b) Praxis
          2. c) Zwischenergebnis Over- und Underblocking
        6. 12. § 3 Abs. 2 Nr. 3 lit. a NetzDG: Anhörungsrechte vor der Entscheidung
        7. 13. Erneute Überprüfung durch den Netzwerkwerkanbieter (ggf. auf Replik des*der Beschwerdeführer*in)
        8. 14. § 3 Abs. 2 Nr. 4 NetzDG: Sicherung zu Beweiszwecken / Speicherung
        9. 15. § 3 Abs. 2 Nr. 5 NetzDG: Informations- und Begründungspflicht
        10. 16. § 3 Abs. 3 NetzDG: Dokumentation der Beschwerden und Abhilfemaßnahmen
        1. 1. § 3 Abs. 4 S. 1 NetzDG: Monatliche Kontrollen durch Leitung
        2. 2. § 3 Abs. 4 S. 2 NetzDG: Beseitigung organisatorischer Unzulänglichkeiten
        3. 3. § 3 Abs. 4 S. 3 NetzDG: Schulungs- und Betreuungsangebote
      2. IV. § 3 Abs. 5 NetzDG: Monitoring durch beauftragte Stelle
      3. V. Einrichtungen der Regulierten Selbstregulierung, § 3 Abs. 6-9 NetzDG
      4. VI. § 3 NetzDG im Spiegel der Rechtsprechung
      5. VII. (Unbeabsichtigte) (positive wie negative) Nebenwirkungen des § 3 NetzDG
      6. VIII. Abschließende Bewertung des § 3 NetzDG und Verbesserungsvorschläge
      1. I. Gesetzgeberisches Ziel der Berichtspflicht
        1. 1. Auslösender Tatbestand: Netzwerkanbieter erhält mehr als 100 Beschwerden über rechtswidrige Inhalte
          1. a) Halbjährige Veröffentlichung eines deutschsprachigen Berichts im Bundesanzeiger und auf der eigenen Homepage spätestens einen Monat nach Ende eines Halbjahres
          2. b) Besondere Transparenzpflicht für die Veröffentlichung auf der Homepage
        1. 1. Allgemeine Ausführungen des Anbieters zu seinen Anstrengungen, strafbare Handlungen auf den Plattformen zu unterbinden (§ 2 Abs. 2 Nr. 1 NetzDG)
          1. a) Mechanismen der Beschwerdeübermittlung
          2. b) Entscheidungskriterien
          1. a) Anzahl sowie Aufschlüsselung nach Beschwerdegrund
          2. b) Aufschlüsselung zwischen Nutzer*innen und Beschwerdestellen
          1. a) Organisation und Personalausstattung
          2. b) Schulungen
          3. c) Betreuungsangebote
        2. 5. Mitgliedschaft in Branchenverbänden (§ 2 Abs. 2 Nr. 5 NetzDG)
        3. 6. Konsultation externer Stellen (§ 2 Abs. 2 Nr. 6 NetzDG)
          1. a) Anzahl der zur Löschung/Sperrung führenden Beschwerden, aufgeschlüsselt nach Beschwerdegrund
          2. b) Aufschlüsselung nach Beschwerdeführer*innen
          3. c) Fall des § 3 Abs. 2 Nr. 3 lit. a NetzDG sowie Stellungnahmeangebot an Nutzer*innen
          4. d) Übertragung an anerkannte Einrichtung der Regulierten Selbstregulierung
          5. e) Überobligatorische Informationen durch einzelne Netzwerkanbieter
        4. 8. Zeit zwischen Beschwerdeeingang und Löschung/Sperrung des rechtswidrigen Inhalts (§ 2 Abs. 2 Nr. 8 NetzDG)
        5. 9. Maßnahmen zur Unterrichtung der Beschwerdeführer und Nutzer (§ 2 Abs. 2 Nr. 9 NetzDG)
        1. 1. NGOs, Berufsverbände und sonstige Verbände
        2. 2. Rechtsanwält*innen
        3. 3. Netzwerkanbieter
      2. V. Abschließende Bewertung und Verbesserungsanregungen
            1. aa) Person des Zustellungsbevollmächtigten und Benennungsakt – § 5 Abs. 1 S. 1 Var. 1 NetzDG
            2. bb) Transparenz der Benennung: Umfang und Art der Darstellung – § 5 Abs. 1 S. 1 Var. 2 NetzDG
          1. b) Verhältnis des § 5 Abs. 1 NetzDG zu den Zustellungsvorschriften
            1. aa) Beschränkung auf bestimmte Verfahrensarten
            2. bb) Beschränkung auf Verfahren wegen der „Verbreitung rechtswidriger Inhalte“
            3. cc) Beschränkung des Anwendungsbereiches auf Löschansprüche – keine Geltung bei Wiederherstellungsansprüchen?
            4. dd) Weitere Beschränkung des Anwendungsbereichs auf Schriftstücke im Rahmen eines laufenden Gerichtsverfahrens (S. 2) und auf Schriftstücke zur Einleitung eines solchen Verfahrens (S. 3)
          1. a) Person des Zustellungsbevollmächtigten und Benennungsakt – § 5 Abs. 1 S. 1 Var. 1 NetzDG
          2. b) Transparenz der Benennung: Umfang und Art der Darstellung – § 5 Abs. 1 S. 1 Var. 2 NetzDG
            1. aa) Zustellungspraxis im unstreitigen Anwendungsbereich
            2. bb) Zustellungspraxis im streitigen Anwendungsbereich (Wiederherstellungsverfahren)
          3. d) Einschätzung BfJ
        1. 3. Zielerreichung
        2. 4. Konsequenzen und Verbesserungsvorschläge
          1. a) Pflicht zur Benennung einer empfangsberechtigten Person im Inland
          2. b) Umfang und Reichweite der Benennungspflicht
          3. c) Pflicht zur Antwort und Begründung
          1. a) Pflicht zur Benennung einer empfangsberechtigten Person im Inland
          2. b) Pflicht zur Antwort und Begründung
            1. aa) Angaben der Netzwerkanbieter
            2. bb) Schlussfolgerungen aus den Angaben der Netzwerkanbieter
            3. cc) Angaben der Staatsanwaltschaften
            4. dd) BfJ
            5. ee) Mögliche Ursachen für divergierende Angaben und Auskunftsquoten
        1. 3. Zielerreichung
        2. 4. Konsequenzen und Verbesserungsvorschläge
        1. 1. § 14 Abs. 3 TMG als Stärkung der Rechtsdurchsetzung zwischen Verletzten und Verletzer*innen
        2. 2. § 14 Abs. 3-5 TMG im datenschutzrechtlichen Spannungsfeld
      1. II. Europarechtskonformität und Anwendbarkeit des § 14 Abs. 3 TMG
        1. 1. § 14 Abs. 3 TMG als reine datenschutzrechtliche Erlaubnisnorm
        2. 2. Reichweite: Nur Verletzung absolut geschützter Rechte aufgrund von Inhalten, die von § 1 Abs. 3 NetzDG erfasst werden
        3. 3. Adressat der Auskunftserlaubnis: Alle Diensteanbieter i.S.d. § 2 Nr. 1 TMG oder nur Netzwerkanbieter i.S.d. § 1 Abs. 1 NetzDG?
        1. 1. Praxis nach den Angaben der Netzwerkanbieter
        2. 2. Schlussfolgerungen aus den Angaben der Netzwerkanbieter
        3. 3. Praxis nach den Angaben der Rechtsanwält*innen, Verbände und NGOs
        4. 4. § 14 Abs. 3 TMG im Spiegel der Gerichtsbarkeit
      2. V. Zielerreichung
      3. VI. Unbeabsichtigte Nebenwirkungen
        1. 1. Effektivität der Löschpflichten nach NetzDG
        2. 2. Zeit-, Verfahrens-, und Kostenaufwand
        3. 3. Fehlender gesetzlicher Auskunftsanspruch
        1. 1. Verbesserungsmöglichkeiten unter Beibehaltung der datenschutzrechtlichen Wertentscheidung
        2. 2. Verbesserungsmöglichkeiten unter (teilweiser) Aufgabe der datenschutzrechtlichen Wertungsentscheidung
        1. 1. Status quo
        2. 2. Bewertung durch BfJ und Netzwerkanbieter
      1. II. Bußgeldbezogene Überwachungspraxis des BfJ bezüglich des NetzDG im Ganzen
          1. a) Meldungen
          2. b) Verfahren von Amts wegen
        1. 2. Bußgeldbezogene Überwachungspraxis der Berichtspflichten nach § 2 NetzDG
          1. a) Meldungen
          2. b) Verfahren von Amts wegen
      2. IV. Kooperation mit der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) NRW
      3. V. Einschätzung
  5. Download chapter (PDF)
      1. I. Gesetzliche Ausgangslage
      2. II. Bestehende Vorschläge
      3. III. Zentrale Fragen bei der Einführung eines Wiederherstellungsanspruchs
    1. B. Grundstruktur: Private Rechtsdurchsetzung als Alternative zum NetzDG
  6. Teil 5: Abschließende GesamtbetrachtungPages 194 - 198 Download chapter (PDF)
  7. Download chapter (PDF)
    1. Sonstige Studien zum NetzDG
  8. Download chapter (PDF)
    1. Statistische Angaben zur Anzahl der NetzDG Beschwerden und Löschquoten
    2. Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG und Änderungen des TMG)
    3. Gesetzesentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD – BT-Drucks. 18/12356 v. 16.05.2017
    4. Gesetzesentwurf der Bundesregierung – BT-Drucks. 18/12727 v. 14.06.2017
    5. Gesetzesentwurf – Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz – BT-Drucks. 18/13013 v. 28.06.2017
    6. NetzDG-Bußgeldleitlinien des BMJV v. 22.03.2018

Bibliography (121 entries)

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