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Book Titles No access

Der Anspruch auf Vorteilsabschöpfung gegen das Bundeskartellamt

Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-8422-6
ISBN-Online
978-3-7489-2798-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Kölner Schriften zum Europarecht
Volume
68
Language
German
Pages
207
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 22
    1. A. Problemstellung No access
    2. B. Ziel der Arbeit No access
    3. C. Thematische Abgrenzung No access
    4. D. Aufbau der Untersuchung No access
      1. I. Die Abschöpfung als Regelfall nach altem Kartellrecht No access
            1. aa. Die Feststellung des Mehrerlöses dem Grunde nach No access
              1. (1) Anwendung der Vergleichsmarktbetrachtung No access
              2. (2) Schwächen der Vergleichsmarktbetrachtung No access
              3. (3) Stellungnahme No access
            2. cc. Die Doppelfunktion des Mehrerlöses und der Einfluss des wirtschaftlichen Vorteils No access
          1. b. Stellungnahme zu den Problemen der praktischen Umsetzung der Mehrerlösschätzung und Vorteilsabschöpfung nach alter Rechtslage No access
        1. 2. Der wirtschaftliche Vorteil als ausschließlicher Parameter für die Vorteilsabschöpfung und die Bußgeldbemessung nach aktueller Rechtslage No access
          1. a. Keine Notwendigkeit des § 34 GWB No access
          2. b. Entlastung des Bußgeldverfahrens durch die Anwendung des § 34 GWB No access
          3. c. Umfassende Abschöpfung rechtswidrig erlangter Vorteile No access
        1. 2. Stellungnahme No access
          1. a. Die Höhe des wirtschaftlichen Vorteils No access
          2. b. Kritik an der Einführung des wirtschaftlichen Vorteils als Abschöpfungsgegenstand No access
          3. c. Anwendung der Überlegungen zur Schadensschätzung No access
              1. (1) Weites Aufgreifermessen No access
              2. (2) Keine Vorteilsabschöpfung nach dem Vorbild der europäischen Bußgeldhandhabung No access
              3. (3) Der wirtschaftliche Vorteil als Kriterium der Bußgeldbemessung No access
            1. bb. Verfassungskonforme Auslegung der §§ 34 Abs. 1, 81d Abs. 3 GWB No access
            2. cc. Stellungnahme No access
              1. (1) Freies Wahlrecht der Abschöpfungsmethode No access
              2. (2) Berücksichtigung der Entlastungsfunktion des § 34 GWB No access
              3. (3) Begründung der Abschöpfungsentscheidung No access
            1. bb. Stellungnahme No access
          1. c. Ergebnis No access
            1. aa. Berücksichtigung der Funktion der Vorteilsabschöpfung No access
            2. bb. Das Verhältnis der Vorteilsabschöpfungsverfahren nach § 81d Abs. 3 und § 34 GWB zueinander No access
            3. cc. Das Verhältnis der Vorteilsabschöpfung zur Einziehung von Taterträgen No access
            4. dd. Das Verhältnis von Vorteilsabschöpfung zu Schadensersatz und Rückerstattung No access
            5. ee. Stellungnahme No access
            1. aa. Der Verzicht auf die Vorteilsabschöpfung im Bußgeldverfahren nach § 81d Abs. 3 GWB No access
            2. bb. Regress über die analoge Anwendung des § 99 Abs. 2 Satz 2 OWiG No access
            3. cc. Analoge Anwendung der §§ 34 Abs. 2, 34a Abs. 2 GWB No access
            4. dd. Kein Handeln des Staats zu Lasten des Geschädigten No access
          1. c. Das Problem der Prozesslänge No access
          2. d. Stellungnahme No access
            1. aa. Sinn und Zweck der Norm No access
              1. (1) Subsidiäre Anwendung des § 34a GWB No access
              2. (2) Keine subsidiäre Anwendung des § 34a GWB nach dem Leitbild der Courage-Rechtsprechung No access
            2. cc. Stellungnahme No access
          1. a. § 34 Abs. 3 GWB als Vorschrift mit intendiertem Ermessen No access
          2. b. Vorliegen einer unbilligen Härte No access
          3. c. Zwischenergebnis No access
            1. aa. Gedanke der umsatzbezogenen Vorteilsschwellen No access
            2. bb. Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag No access
          4. e. Verzichtsgründe nach § 17 Abs. 4 OWiG No access
            1. aa. Gründe für eine Umgehung der Vorteilsabschöpfung No access
            2. bb. Vorrang gesetzlicher Vorgaben gegenüber Verwaltungsgrundsätzen No access
          1. b. Die Verhältnismäßigkeit der Vorteilsabschöpfung bei Kronzeugen No access
          2. c. Stellungnahme No access
      1. III. Ergebnis No access
    1. A. Rechtswidriges Handeln des Bundeskartellamts No access
      1. I. Kein Weisungsrecht des Bundesrechnungshofs No access
        1. 1. Probleme der praktischen Durchsetzung No access
        2. 2. Stellungnahme No access
          1. a. Die Sicherung privater Rechte No access
          2. b. Stärkung der privaten Rechtsdurchsetzung und der Prozessökonomie No access
          3. c. Vorteile für die Allgemeinheit No access
          4. d. Imageschutz No access
          5. e. Entlastung der Gerichte durch eine umfassende Rechtseinschätzung No access
          1. a. Behördliches Einschreiten als Instrument zur Durchsetzung privater Interessen No access
          2. b. Imageschaden des Abschöpfungsschuldners No access
          3. c. Überlastung der Kartellbehörde No access
          4. d. Anspruch als Drohmittel gegenüber Konkurrenten No access
          5. e. Schwächung des gesetzlichen Kronzeugenprogramms No access
        1. 3. Stellungnahme No access
        1. 1. Ansicht des Bundeskartellamts No access
          1. a. Differenzierung zwischen Antragsrecht und Ermessensvorschrift No access
          2. b. Fehlendes Rechtschutzbedürfnis No access
          3. c. Wahrung öffentlicher Interessen No access
            1. aa. Keine Ermessensvorschrift No access
            2. bb. Kein fehlendes Rechtsschutzbedürfnis No access
            3. cc. Keine ausschließliche Wahrung öffentlicher Interessen No access
            1. aa. Bindung subjektiv-öffentlicher Rechte an Antragsverfahren No access
            2. bb. Ausdehnung des Antragsbegriffs; subjektiv-öffentliches Recht aus materiellem Recht No access
            3. cc. Differenzierung zwischen einem subjektiv-öffentlichen Recht und einem Antrag; keine Ausdehnung des Antragsbegriffs No access
            4. dd. Zwischenergebnis No access
          1. b. Der generelle Anspruch auf Einschreiten nach Blanke No access
          2. c. Keine Übertragung der Überlegungen Blankes auf ein subjektiv-öffentliches Recht aus § 34 GWB No access
        2. 4. Stellungnahme No access
        1. 1. Objektiver Gesetzesinhalt No access
        2. 2. Auslegung unter Berücksichtigung der Gesetzesmaterialien No access
        3. 3. Konsequente Anwendung der gesetzlichen Vorgaben unter Berücksichtigung des gesetzgeberischen Willens No access
        4. 4. Ergebnis No access
        1. 1. Anspruchsinhalt No access
        2. 2. Stellungnahme No access
        1. 1. Anspruchsinhalt No access
        2. 2. Stellungnahme No access
        1. 1. Übertragbarkeit auf die Vorteilsabschöpfung nach § 34 GWB No access
        2. 2. Stellungnahme No access
      1. IV. Anspruch auf Anwendung des § 34 GWB No access
        1. 1. Praktische Umsetzung No access
        2. 2. Rechtliche Bedenken No access
      2. VI. Ergebnis No access
          1. a. Mögliche Deckungsgleichheit zwischen Schadensersatzleistung und dem erlangten Vorteil No access
          2. b. Rechtsfolgen von Schadensersatz und Vorteilsabschöpfung No access
          1. a. Keine effektive Abschöpfung No access
          2. b. Kein Schaden No access
        1. 3. Stellungnahme No access
        2. 4. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Übertragbarkeit des Betroffenheitskriteriums auf § 34 GWB No access
        2. 2. Parallele zum Beseitigungsanspruch nach § 33 Abs. 1 Satz 1 GWB No access
        3. 3. Zwischenergebnis No access
          1. a. Auslegung nach der Schienenkartell-II-Entscheidung No access
          2. b. Auslegung nach der 10. GWB-Novelle No access
          3. c. Beschränkung der Beeinträchtigung No access
          4. d. Weite Auslegung No access
          5. e. Kritik an der weiten Auslegung No access
          6. f. Stellungnahme No access
          1. a. Marktbeteiligter als Oberbegriff No access
            1. aa. Horizontalverhältnis No access
            2. bb. Vertikalverhältnis No access
          2. c. Am Kartellverstoß beteiligte Marktteilnehmer No access
          3. d. Stellungnahme No access
          1. a. Submissionskartelle No access
            1. aa. Fallbeispiel LKW-Kartell No access
            2. bb. Fallbeispiel Silostellgebühren No access
            3. cc. Fallbeispiel Wurstkartell No access
            4. dd. Fallbeispiel Zementkartell No access
          2. c. Zwischenergebnis No access
          1. a. Direkter Wettbewerber als Kartellaußenseiter No access
          2. b. Kartellaußenseiter, die Vorteile aus einer unterlassenen Vorteilsabschöpfung ziehen No access
          3. c. Potenzielle Wettbewerber No access
          4. d. Kartellbeteiligte Unternehmen im Horizontalverhältnis No access
          1. a. Direkte Abnehmer No access
          2. b. Mittelbare Abnehmer No access
          3. c. Verbraucher No access
          4. d. Kunden von Kartellaußenseitern No access
          5. e. Vorgelagerte Lieferanten No access
          6. f. Marktteilnehmer, die Vorteile aus einer unterlassenen Vorteilsabschöpfung ziehen No access
          1. a. Fallbeispiel Melitta und Rossmann No access
            1. aa. Unmittelbare Betroffenheit des gebundenen Unternehmens No access
            2. bb. Unmittelbare Betroffenheit der Wettbewerber der bindenden und gebundenen Vertragspartei No access
            3. cc. Erhöhte Finanzkraft durch vertikale Bindungen No access
            4. dd. Schätzungserleichterungen bei der Anwendung des § 34 Abs. 4 GWB No access
          2. c. Zwischenergebnis No access
          1. a. Fallbeispiel Industrieversicherer No access
          2. b. Fallbeispiel Flüssiggas-I No access
          3. c. Zwischenergebnis No access
          1. a. Nichtangriffspakt zum Schutz vor ruinösem Preiswettbewerb No access
            1. aa. Erlangter wirtschaftlicher Vorteil im Sinne des § 34 GWB No access
            2. bb. Feststellung der Betroffenheit nach § 34 GWB No access
            3. cc. Sicherung des Umsatzes durch einen Nichtangriffspakt No access
            4. dd. Zwischenergebnis No access
        1. 7. Ergebnis No access
  2. § 5 Endergebnis und Zusammenfassung No access Pages 195 - 200
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 201 - 207

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