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Book Titles No access
BIDs und kommunale Governance
Business Improvement Districts als Rechtssystem und im Rechtssystem - ein Instrument der kommunalen Governance- Authors:
- Series:
- Kommunalrecht - Kommunalverwaltung, Volume 57
- Publisher:
- 2011
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6841-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3215-7
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Kommunalrecht - Kommunalverwaltung
- Volume
- 57
- Language
- German
- Pages
- 302
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
- Überblick No access
- Begrifflichkeiten No access
- Themen der vorliegenden Arbeit No access
- Die Lage der Innenstädte in Deutschland No access
- Vorteile einer Shopping-Mall No access
- Problem und Chance der Innenstädte: Die Kleinteiligkeit No access
- Organisationsmöglichkeiten privater Interessengemeinschaften No access
- Das Trittbrettfahrerphänomen – Erosion der Solidarität No access
- Das Konsensproblem – negative Koordination No access
- Fragile Stabilität freiwilliger Interessengemeinschaften No access
- Finanzielle Förderung freiwilliger Initiativen No access Pages 37 - 39
- Bloor West Village No access
- Verbindung privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Gedanken No access
- BIDs als öffentlich-rechtliche Vereinigung No access
- Grundgedanke der öffentlich-rechtlichen Körperschaft No access
- Öffentliche Aufgabe einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft No access
- Fehlende Flexibilität einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft No access
- BIDs als öffentlich-rechtliche Anstalt? No access
- Öffentlich-privates System statt verfasster Vereinigung No access
- Grundzüge des Hamburger Modells: Aufgabenträger statt Rechtspersönlichkeit No access
- Das Maßnahmen- und Finanzierungskonzept No access
- Die normative Einrichtung des BIDs durch Rechtssatz No access
- Der Wirtschaftsplan No access
- Das Abstimmungsverfahren zur Einrichtung des BIDs No access
- Die BID-Abgabe No access
- Das Treuhandverhältnis No access
- Konkret-individuelle Festlegung des Maßnahmen- und Finanzierungskonzepts No access
- Konstitutive Regelungen No access
- Deklaratorische Regelungen No access
- Die Überwachung No access
- Erneut: Das Abstimmungsverfahren No access
- Die »Vor-BID«-Phase No access
- Widerspruchsrecht bei Abweichung vom Maßnahmen- und Finanzierungskonzept No access
- Grundvoraussetzungen des Vertrags mit Schutzwirkung zugunsten Dritter No access
- Bedenken gegen die Tauglichkeit der Rechtsfigur des Vertrags mit Schutzwirkung für BIDs No access
- Der Systemcharakter des Hamburger Modells No access Pages 72 - 75
- Die von den Gesetzgebern benannten Ziele No access
- Die von den Gesetzgebern benannten Aufgaben No access
- ...in Bremen, Hamburg, Hessen, dem Saarland und Schleswig-Holstein No access
- ...in Nordrhein-Westfalen No access
- ...in Bremen, Hamburg, Hessen und dem Saarland No access
- ...in Schleswig-Holstein No access
- ...in Nordrhein-Westfalen No access
- Das Prüfungsverfahren No access
- Das Widerspruchsverfahren No access
- Normsetzung No access
- Ermessen bei der Normsetzung No access
- Öffentlich-rechtlicher Vertrag No access
- Abgabenschuldner No access
- Wohneigentümer als Abgabenschuldner No access
- Die Berechnung anhand des Einheitswertes No access
- Die Abgabenberechnung in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein No access
- Die Überwachung des Aufgabenträgers No access Pages 99 - 100
- Eine Besonderheit: Das Hamburgische Gesetz zur Stärkung von Wohnquartieren durch private Initiativen No access Pages 100 - 102
- Gesetze als Steuerungsinstrument No access
- Gemeinwohlorientierte Ziele und privatnützige Ziele der BID-Gesetze No access
- Aufgaben als konkretisierte Ziele No access
- Aufgabenzuweisungen in den BID-Gesetzen No access
- Quintessenz aus Zielen und Aufgaben: BIDs als Gebilde zwischen Gemeinwohl und Privatnützigkeit No access
- Sanierungsträger und Erschließungsträger als Vorbilder des BID-Aufgabenträgers No access
- Der BID-Aufgabenträger No access
- Sachverhaltsaufklärung No access
- Legitimationsfunktion des Verfahrens No access
- Allgemeine Verfahrensgesetze No access
- Die Sachverhaltsaufklärung im BID-Verfahren No access
- Legitimationsfunktion des BID-Verfahrens No access
- Systematik des deutschen Abgabenrechts No access
- Die BID-Abgabe als Beitrag? No access
- Die BID-Abgabe als Sonderabgabe? No access
- Elemente rechtsstaatlicher Kontrolle No access
- Aufsicht als Kontrolle No access
- Gesellschafterrechte als Kontrollmittel No access
- Der Kontrollmaßstab No access
- Die Zugriffsmöglichkeiten No access
- Einleitung No access Pages 133 - 133
- Voraussetzungen der städtebaulichen Sanierung No access
- Der Inhalt der städtebaulichen Sanierung No access
- Die Finanzierung der städtebaulichen Sanierung No access
- Die Beteiligung Privater an der städtebaulichen Sanierung No access
- Unterschiede im Gegenstand der Maßnahmen No access
- Unterschiede in der Organisation No access
- Unterschiede in den Voraussetzungen No access
- Die Voraussetzungen der städtebaulichen Entwicklung No access
- Der Inhalt der städtebaulichen Entwicklung No access
- Die Finanzierung der städtebaulichen Entwicklung No access
- Unterschiede im Gegenstand der Maßnahmen No access
- Unterschiede in den Voraussetzungen und der Organisation No access
- Der Stadtumbau No access
- Die Abgrenzung von BIDs zum Stadtumbau No access
- Überblick No access
- Der Rechtsrahmen städtebaulicher Verträge No access
- Der vorhabenbezogene Bebauungsplan No access
- Die Abgrenzung von BIDs zu städtebaulichen Verträgen und dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan No access
- BIDs als funktionale Privatisierung von Teilen der Daseinsvorsorge? No access Pages 157 - 160
- Einleitung No access
- Das Betreibermodell No access
- Das Konzessionsmodell No access
- Das Kooperationsmodell No access
- Kooperative Zusammenarbeit No access
- (Vor-) Finanzierung durch Private No access
- Langfristigkeit der Kooperation – Das Lebenszyklus-Konzept No access
- Übernahme komplexer Koordinierungsaufgaben durch Private No access
- Neue Geschäftsfelder für Private No access
- Risikoteilung No access
- Aufgabenverantwortung und Durchführungsverantwortung No access
- Gemeinsame Strukturmerkmale mit bekannten PPP-Modellen No access
- »Neue« öffentliche Aufgabe No access
- Neue Motivationslage der Beteiligten No access
- Endfinanzierung durch Private No access
- Einleitung No access
- Tradierte Voraussetzungen der Steuerungstheorie No access
- Fehlen des Steuerungssubjekts No access
- Fehlen eindeutiger, autonom gestaltbarer Steuerungsmöglichkeiten No access
- Einleitung No access
- Good Governance – der normative Governance-Begriff No access
- Governance als Handlungsprogramm ohne hoheitliche Beteiligung (enger Governance-Begriff) No access
- Governance als Systemsteuerung mit hoheitlicher Beteiligung (weiter Governance-Begriff) No access
- Einleitung No access
- Koordination durch Regelungsstrukturen No access
- Die gesteuerte Selbstregulierung No access
- Die demokratische Legitimationskette bei Betrachtung von Steuerungssubjekt und Steuerungsobjekt No access
- Die Schwäche der Legitimationsketten bei Steuerungssystemen No access
- Die Idee: Partizipation neben der Legitimationskette No access
- Das Problem: Das Gesamtvolk als Legitimationssubjekt No access
- Der Lösungsansatz: Erhöhte sachlich-inhaltliche Legitimation durch Partizipation No access
- Einleitung No access Pages 201 - 202
- Gegenstand der Koordination No access
- Die Notwendigkeit der Koordination: Das steuerungstheoretische Problem No access
- Abstrakt-generelle Regelungen No access
- Konkret-individuelle Regelung No access
- Hoheitliche Abgabenerhebung No access
- Zusammenfassung No access
- Verhandlungssituation zwischen Gemeinde und privaten Initiatoren in der »Vor-BID«-Phase No access
- Verhandlungssituation zwischen Gemeinde und privaten Initiatoren bei Abweichung vom Maßnahmen- und Finanzierungskonzept No access
- Verhandlungssituationen der privaten Initiatoren untereinander No access
- Zusammenfassung No access
- Netzwerke als Koordinationsmodus No access
- Der Wettbewerb des Einzelhandels als Fundament eines BIDs No access
- Der Standortwettbewerb als Motivation für BIDs No access
- Die Wechselwirkung der einzelnen Governance-Modi No access
- BIDs zwischen Gemeinwohldienlichkeit und Privatnützigkeit No access
- Die Tätigkeit der Gemeinde No access
- Die Verfügung über öffentliche Mittel als Ausübung von Staatsgewalt No access
- Die Entscheidungsspielräume des Aufgabenträgers bei der Mittelverwendung No access
- Bewertung der Entscheidungsspielräume des Aufgabenträgers im Hinblick auf das Erfordernis demokratischer Legitimation No access
- Die demokratische Legitimation der Tätigkeit der Gemeinde No access
- Die organisatorisch-personelle Legitimation des Aufgabenträgers No access
- Die sachlich-inhaltliche Legitimation des Aufgabenträgers No access
- Partizipationsrechte als Governance-typische ergänzende demokratische Legitimation No access
- Zusammenfassung in Thesen No access Pages 233 - 244
- Bremisches Gesetz zur Stärkung von Einzelhandels- und Dienstleistungszentren No access Pages 245 - 253
- Hamburgisches Gesetz zur Stärkung der Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gewerbezentren (GSED) No access Pages 253 - 260
- Hamburgisches Gesetz zur Stärkung von Wohnquartieren durch private Initiativen No access Pages 260 - 268
- Hessisches Gesetz zur Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (INGE) No access Pages 268 - 275
- Nordrhein-westfälisches Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISGG NRW) No access Pages 275 - 279
- Saarländisches Gesetz zur Schaffung von Bündnissen für Investition und Dienstleistung (BIDG) No access Pages 279 - 289
- Schleswig-holsteinisches Gesetz über die Einrichtung von Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen (PACT-Gesetz) No access Pages 289 - 292
- Literaturverzeichnis No access Pages 293 - 302





