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BIDs und kommunale Governance

Business Improvement Districts als Rechtssystem und im Rechtssystem - ein Instrument der kommunalen Governance
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Seit 2004 wurden in sechs deutschen Bundesländern Gesetze zur Einrichtung von Business Improvement Districts (BIDs) erlassen. Im Jahr 2011 existieren 22 BIDs in verschiedenen deutschen Städten. Nach dem Konzept der BIDs werden privates Engagement und staatlicher Zwang verbunden, um die Attraktivität und Funktionsfähigkeit eines Stadtviertels zu stärken.

Der Autor erstellt mit seiner Arbeit eine umfassende Charakterisierung dieser eigentümlichen Partnerschaft. Im ersten Teil wird die Rechtsgestalt eines BIDs und das Beziehungsgeflecht der Beteiligten beschrieben und analysiert. Der zweite Teil setzt sich mit der Stellung der BIDs im deutschen Verwaltungsrecht auseinander. Eine rechtssystematische Einordnung der einzelnen Elemente erfolgt, ebenso wie die Herstellung der Diskussionszusammenhänge, zu den Themen 'Städtebaurecht' und 'Public Private Partnership'. Im dritten Teil wird ein Verständnis der BIDs als Instrumente der kommunalen Governance herausgearbeitet. Die Entwicklung von Stadtvierteln stellt sich nicht mehr allein als hoheitlich-zentral gesteuerte Angelegenheit dar, sondern wird unter Einsatz verschiedener Koordinations-Modi von den Beteiligten partnerschaftlich erledigt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6841-0
ISBN-Online
978-3-8452-3215-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kommunalrecht - Kommunalverwaltung
Band
57
Sprache
Deutsch
Seiten
302
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Begrifflichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Themen der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Lage der Innenstädte in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorteile einer Shopping-Mall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Problem und Chance der Innenstädte: Die Kleinteiligkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Organisationsmöglichkeiten privater Interessengemeinschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Trittbrettfahrerphänomen – Erosion der Solidarität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Konsensproblem – negative Koordination Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fragile Stabilität freiwilliger Interessengemeinschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Finanzielle Förderung freiwilliger Initiativen Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Bloor West Village Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindung privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Gedanken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. BIDs als öffentlich-rechtliche Vereinigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundgedanke der öffentlich-rechtlichen Körperschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Öffentliche Aufgabe einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fehlende Flexibilität einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. BIDs als öffentlich-rechtliche Anstalt? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Öffentlich-privates System statt verfasster Vereinigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grundzüge des Hamburger Modells: Aufgabenträger statt Rechtspersönlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das Maßnahmen- und Finanzierungskonzept Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die normative Einrichtung des BIDs durch Rechtssatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Wirtschaftsplan Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Abstimmungsverfahren zur Einrichtung des BIDs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die BID-Abgabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Treuhandverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konkret-individuelle Festlegung des Maßnahmen- und Finanzierungskonzepts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konstitutive Regelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Deklaratorische Regelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Überwachung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Erneut: Das Abstimmungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die »Vor-BID«-Phase Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Widerspruchsrecht bei Abweichung vom Maßnahmen- und Finanzierungskonzept Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundvoraussetzungen des Vertrags mit Schutzwirkung zugunsten Dritter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedenken gegen die Tauglichkeit der Rechtsfigur des Vertrags mit Schutzwirkung für BIDs Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Der Systemcharakter des Hamburger Modells Kein Zugriff Seiten 72 - 75
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die von den Gesetzgebern benannten Ziele Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die von den Gesetzgebern benannten Aufgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. ...in Bremen, Hamburg, Hessen, dem Saarland und Schleswig-Holstein Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. ...in Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. ...in Bremen, Hamburg, Hessen und dem Saarland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. ...in Schleswig-Holstein Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. ...in Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Prüfungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Widerspruchsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Normsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ermessen bei der Normsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Öffentlich-rechtlicher Vertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Abgabenschuldner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wohneigentümer als Abgabenschuldner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Berechnung anhand des Einheitswertes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Abgabenberechnung in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Die Überwachung des Aufgabenträgers Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      6. Eine Besonderheit: Das Hamburgische Gesetz zur Stärkung von Wohnquartieren durch private Initiativen Kein Zugriff Seiten 100 - 102
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Gesetze als Steuerungsinstrument Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gemeinwohlorientierte Ziele und privatnützige Ziele der BID-Gesetze Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Aufgaben als konkretisierte Ziele Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufgabenzuweisungen in den BID-Gesetzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Quintessenz aus Zielen und Aufgaben: BIDs als Gebilde zwischen Gemeinwohl und Privatnützigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sanierungsträger und Erschließungsträger als Vorbilder des BID-Aufgabenträgers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der BID-Aufgabenträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Sachverhaltsaufklärung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Legitimationsfunktion des Verfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Allgemeine Verfahrensgesetze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Sachverhaltsaufklärung im BID-Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Legitimationsfunktion des BID-Verfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Systematik des deutschen Abgabenrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die BID-Abgabe als Beitrag? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die BID-Abgabe als Sonderabgabe? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Elemente rechtsstaatlicher Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufsicht als Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gesellschafterrechte als Kontrollmittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Kontrollmaßstab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Zugriffsmöglichkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 133 - 133
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen der städtebaulichen Sanierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Inhalt der städtebaulichen Sanierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Finanzierung der städtebaulichen Sanierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Beteiligung Privater an der städtebaulichen Sanierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unterschiede im Gegenstand der Maßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterschiede in der Organisation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterschiede in den Voraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Voraussetzungen der städtebaulichen Entwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Inhalt der städtebaulichen Entwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Finanzierung der städtebaulichen Entwicklung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unterschiede im Gegenstand der Maßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterschiede in den Voraussetzungen und der Organisation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Stadtumbau Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Abgrenzung von BIDs zum Stadtumbau Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Rechtsrahmen städtebaulicher Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Abgrenzung von BIDs zu städtebaulichen Verträgen und dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. BIDs als funktionale Privatisierung von Teilen der Daseinsvorsorge? Kein Zugriff Seiten 157 - 160
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Betreibermodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Konzessionsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Kooperationsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Kooperative Zusammenarbeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. (Vor-) Finanzierung durch Private Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Langfristigkeit der Kooperation – Das Lebenszyklus-Konzept Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Übernahme komplexer Koordinierungsaufgaben durch Private Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Neue Geschäftsfelder für Private Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Risikoteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Aufgabenverantwortung und Durchführungsverantwortung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Gemeinsame Strukturmerkmale mit bekannten PPP-Modellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. »Neue« öffentliche Aufgabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Neue Motivationslage der Beteiligten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Endfinanzierung durch Private Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tradierte Voraussetzungen der Steuerungstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fehlen des Steuerungssubjekts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fehlen eindeutiger, autonom gestaltbarer Steuerungsmöglichkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Good Governance – der normative Governance-Begriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Governance als Handlungsprogramm ohne hoheitliche Beteiligung (enger Governance-Begriff) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Governance als Systemsteuerung mit hoheitlicher Beteiligung (weiter Governance-Begriff) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Koordination durch Regelungsstrukturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die gesteuerte Selbstregulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die demokratische Legitimationskette bei Betrachtung von Steuerungssubjekt und Steuerungsobjekt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Schwäche der Legitimationsketten bei Steuerungssystemen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Idee: Partizipation neben der Legitimationskette Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Problem: Das Gesamtvolk als Legitimationssubjekt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Lösungsansatz: Erhöhte sachlich-inhaltliche Legitimation durch Partizipation Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 201 - 202
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gegenstand der Koordination Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Notwendigkeit der Koordination: Das steuerungstheoretische Problem Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Abstrakt-generelle Regelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konkret-individuelle Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Hoheitliche Abgabenerhebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verhandlungssituation zwischen Gemeinde und privaten Initiatoren in der »Vor-BID«-Phase Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verhandlungssituation zwischen Gemeinde und privaten Initiatoren bei Abweichung vom Maßnahmen- und Finanzierungskonzept Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verhandlungssituationen der privaten Initiatoren untereinander Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Netzwerke als Koordinationsmodus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Der Wettbewerb des Einzelhandels als Fundament eines BIDs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Standortwettbewerb als Motivation für BIDs Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Wechselwirkung der einzelnen Governance-Modi Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. BIDs zwischen Gemeinwohldienlichkeit und Privatnützigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Tätigkeit der Gemeinde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Verfügung über öffentliche Mittel als Ausübung von Staatsgewalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Entscheidungsspielräume des Aufgabenträgers bei der Mittelverwendung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bewertung der Entscheidungsspielräume des Aufgabenträgers im Hinblick auf das Erfordernis demokratischer Legitimation Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die demokratische Legitimation der Tätigkeit der Gemeinde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die organisatorisch-personelle Legitimation des Aufgabenträgers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die sachlich-inhaltliche Legitimation des Aufgabenträgers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Partizipationsrechte als Governance-typische ergänzende demokratische Legitimation Kein Zugriff
              Autor:innen:
  2. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff Seiten 233 - 244
    Autor:innen:
    1. Bremisches Gesetz zur Stärkung von Einzelhandels- und Dienstleistungszentren Kein Zugriff Seiten 245 - 253
      Autor:innen:
    2. Hamburgisches Gesetz zur Stärkung der Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Gewerbezentren (GSED) Kein Zugriff Seiten 253 - 260
      Autor:innen:
    3. Hamburgisches Gesetz zur Stärkung von Wohnquartieren durch private Initiativen Kein Zugriff Seiten 260 - 268
      Autor:innen:
    4. Hessisches Gesetz zur Stärkung von innerstädtischen Geschäftsquartieren (INGE) Kein Zugriff Seiten 268 - 275
      Autor:innen:
    5. Nordrhein-westfälisches Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften (ISGG NRW) Kein Zugriff Seiten 275 - 279
      Autor:innen:
    6. Saarländisches Gesetz zur Schaffung von Bündnissen für Investition und Dienstleistung (BIDG) Kein Zugriff Seiten 279 - 289
      Autor:innen:
    7. Schleswig-holsteinisches Gesetz über die Einrichtung von Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen (PACT-Gesetz) Kein Zugriff Seiten 289 - 292
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 293 - 302
    Autor:innen: