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Philosophische Einübung in die Theologie
Band 2- Authors:
- Series:
- Scientia & Religio, Volume 1/2
- Publisher:
- 2008
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-495-48292-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-86091-5
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Scientia & Religio
- Volume
- 1/2
- Language
- German
- Pages
- 431
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 12 Download chapter (PDF)
- 1. Zum Thema einer »Philosophischen Einübung in die Gotteslehre«
- 2. Die »philosophische Gottesfrage« – ihre Eigenart und Aufgabenstellung
- 3. Zur Methode einer Philosophischen Einübung in die Gotteslehre: Die »allgemeine« und die »spezielle Transzendentalphilosophie
- Erstes Teilergebnis
- 1. Die Erfahrung und ihre Bedingungen – traditionelle Funktionsbestimmung
- 2. Erste Schritte einer Weiterentwicklung
- a) Der interreligiöse Dialog als Anlaß zu einer kritischen Reflexion auf die Bedingungen gelingender Gegenstandskonstitution
- b) Ein noch uneingelöstes Programm: Die Erklärung von Fehlformen der Erfahrung
- a) Der mögliche Ausfall des »allegorischen« Bedeutungsmoments
- b) Der mögliche Ausfall des »historischen« Bedeutungsmoments
- c) Der mögliche Ausfall des »anagogischen« Bedeutungsmoments
- d) Der mögliche Ausfall des »tropologischen« Bedeutungsmoments
- e) Ein Rückblick auf die verschiedenen Formen fehlgeleiteter Weisen der Erfahrung
- Zweites Teilergebnis
- 1. Die religiöse Erfahrung und ihre Bedingungen
- a) Das religiöse Selbstgespräch und die »Gottesfiktion«
- b) Das Verstummen des Verbum Mentis und das Phänomen des Dämonischen
- a) Das »allegorische« Bedeutungsmoment der religiösen Erfahrung und das religiöse Verständnis der »Veritas semper maior«
- b) Idololatrie und Fetischismus als Ausfallserscheinungen des allegorischen Bedeutungsmoments
- a) Das »anagogische« Moment der religiösen Erfahrung und das religiöse Verständnis von der »Einheit der numinosen Wirklic
- b) Vom Vertrauen in die Treue des Heiligen zur Überzeugung von der Einzigkeit Gottes
- g) Der Polytheismus als Ausfallserscheinung des anagogischen Bedeutungsmoments
- d) Die Kritik der Metaphysiker am Polytheismus
- a) Das »tropologische« Bedeutungsmoment der religiösen Erfahrung und das religiöse Verständnis des Heiligen als »Maß und
- b) Die Magie als Ausfallserscheinung des tropologischen Bedeutungsmoments
- g) Die Kritik der Metaphysiker an der Magie
- a) Das historische Bedeutungsmoment der religiösen Erfahrung und das religiöse Verständnis von Ewigkeit, Zeit und Geschic
- Exkurs: Religiöse Erfahrung und gottesdienstliche Anamnese
- b) Zurück zur allgemeinen Charakterisierung des religiösen Gedenkens
- g) Die Gnosis als Ausfallserscheinung des historischen Bedeutungsmoments
- Exkurs: Die religiöse Bedeutung der Weisheit und die ihr innewohnenden Gefahren
- d) Zurück zu den Gefahren der geschichtslosen Weisheit
- e) Der Streit der Metaphysiker um die »Personalität« oder »Apersonalität« Gottes
- Drittes Teilergebnis
- 1. Die doppelte Frage: Wann sprechen Religionen von Gott? Wann ist ein Sprechen von Gott religiös?
- a) Der Begriff der »numinosen Entscheidungsmacht« als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines personalen Gottesverständnisses
- b) Das historische Bedeutungsmoment der religiösen Erfahrung als Impuls für ein personales Verständnis des Heiligen und für die
- a) Das allegorische Bedeutungsmoment der religiösen Erfahrung, der Kontext der singularischen Rede von »dem Heiligen« und seine
- b) Das anagogische Moment der religiösen Erfahrung und der Kontext der Rede von der »Einheit des Heiligen« oder von »Gott als d
- c) Das tropologische Bedeutungsmoment der religiösen Erfahrung und der Kontext der Rede von Gottes »gutmachender Güte«
- Viertes Teilergebnis
- 1. Erreichte Ergebnisse und kritische Rückfragen
- a) Die Erfahrung von der Gegenwart des Heiligen und der Widerstand gegen die Vorstellung von seiner Transzendenz
- b) Die Erfahrung von der »Coincidentia oppositorum« und der Widerstand gegen die Vorstellung von der Einheit des Heiligen
- c) Die Erfahrung des »heiligen Schreckens« und der Widerstand gegen die Vorstellung vom »allgütigen Gott«
- d) Die Erfahrung von der »Gleichzeitigkeit mit dem Ursprung der Welt« und der Widerstand gegen die Vorstellung von einer Geschi
- e) Der Verlust des Sensus historicus als verborgener Grund für den Widerstand gegen die Vorstellung vom transzendenten, einen u
- 3.. Eine Bewährungsprobe der transzendentalphilosophischen Deutung religiöser Erfahrung
- Fünftes Teilergebnis
- 1. Notwendigkeit und Eigenart der Vernunftpostulate
- 2. Das Kernproblem: Philosophische »Prinzipienlehre« oder religiöse Begegnung mit einem in der Geschichte wirkenden und daher »
- a) Der hermeneutische Charakter der religiösen Erfahrung
- b) Der hermeneutische Charakter der Vernunftpostulate
- a) Annäherungen an eine philosophische Rede von Gottes Personalität
- b) Der Neuansatz der kantischen Transzendentalphilosophie und die Kontingenz der menschlichen Erfahrungsfähigkeit
- c) Eine weiterentwickelte Transzendentalphilosophie, die Geschichte der Anschauungs- und Denkformen und die Krisen dieser Gesch
- d) Der »postulierte Gott« – Grund einer transzendentalen Hoffnung
- e) Die Personalität des »postulierten Gottes« und der Sensus historicus der religiösen Erfahrung
- f) Eine Bewährungsprobe beider Weisen des Sprechens von Gott
- a) Das gemeinsame Thema der Auslegung: Das »Aufgehen eines Lichts über einem Abgrund von Finsternis«
- b) Krisen in der Geschichte des religiösen Bewußtseins
- c) Hermeneutische Möglichkeiten einer weiterentwickelten Transzendentalphilosophie
- Sechstes Teilergebnis
- a) Von der klassischen Metaphysik zu einer weiterentwickelten Transzendentalphilosophie
- b) Der Sensus fidei der religiösen Erfahrung und seine Auslegung durch eine weiterentwickelte Transzendentalphilosophie
- a) Die Einheit Gottes in der klassischen Metaphysik
- b) Der Sensus spei der religiösen Erfahrung und die Einheit Gottes als Vernunftpostulat
- c) Religiöses und transzendentales Verständnis der göttlichen Einheit
- d) Eine Bewährungsprobe für den postulatorischen Begriff von Gottes Einheit
- a) Der Begriff des »allervollkommensten Wesens« in der klassischen Metaphysik
- b) Der religiöse Sinn der Rede von Gottes »Vollkommenheit«:Gottes »gutmachende Güte«
- a) Das allervollkommenste Wesen als Idee
- b) Das allervollkommenste Wesen als Postulat
- a) Eine weiterentwickelte Lehre von der Vernunftdialektik
- b) Eine weiterentwickelte Lehre von den Vernunftpostulaten
- e) Der Sensus caritatis der religiösen Erfahrung und seine Auslegung durch den postulatorischen Gottesglauben
- Siebtes Teilergebnis
- a) Beweisziel und Argumentationsweg des »kosmologischen Gottesbeweises«
- b) Die »kosmologische« Intention des Vernunftpostulats: die Benennung der Bedingung, die die Interferenz der »Welten« möglich m
- c) Das »Lesen im Buche der Welt« – eine hilfreiche Metapher, aber mehr als ein bloßes poetisches Bild
- d) Eine alte Verstandesregel – neu gedolmetscht
- a) Das Beweisziel des »moralischen Gottesbeweises«
- a) Die moralische Intention der kantischen Postulate
- b) Die moralische Intention einer weiterentwickelten Lehre von den Vernunftpostulaten
- g) Ein biblisches Beispiel – und die Dialektik der praktischen Vernunft als sittlicher Skandal
- c) Eine alte Verstandesregel – neu gedolmetscht
- a) Die Intention des »teleologischen Gottesbeweises«
- b) Die teleologische Intention des Gottespostulats: die Benennung derjenigen Bedingung, die »unsere Schritte zum Weg verknüpft«
- c) Eine alte Verstandesregel – neu gedolmetscht
- a) Argumentationsweg und Beweisziel des »ontologischen Gottesbeweises«
- b) Die ontologische Intention des Vernunftpostulats: die Benennung der Bedingung dafür, in jedem Anspruch des Wirklichen die Er
- c) Eine alte Verstandesregel – neu gedolmetscht
- Achtes Teilergebnis
- Rückblick: Die Theorie der religiösen Erfahrung und die Aufgabe einer »philosophischen Einübung in die Gotteslehre«
- Ausblick: Das Programmwort »Credere Deum Deo et in Deum« als Bewährungsprobe eines personalen Gottesverständnisses
- Verwendete AbkürzungenPages 423 - 423 Download chapter (PDF)
- Verzeichnis der zitierten oder erwähnten LiteraturPages 424 - 427 Download chapter (PDF)
- Stichwortregister zum zweiten BandPages 428 - 431 Download chapter (PDF)




