, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Die Berufung auf einen Verbotsirrtum als Schutzbehauptung

Gleichzeitig eine kritische Betrachtung der Verbotsirrtumsdogmatik
Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7993-5
ISBN-Online
978-3-8452-4432-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft - Neue Folge
Volume
20
Language
German
Pages
263
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
  2. Einleitung No access Pages 15 - 21
    1. Das Schuldprinzip No access Pages 22 - 24
      1. Der psychologische Schuldbegriff No access Pages 24 - 25
      2. Der normative Schuldbegriff No access Pages 25 - 27
      3. Der funktionale Schuldbegriff No access Pages 27 - 27
      4. Die vermittelnde Ansicht Roxins No access Pages 27 - 28
      5. Wertung No access Pages 28 - 29
      1. Das römische Recht No access Pages 29 - 31
      2. Das germanische Recht No access Pages 31 - 32
      3. Das Mittelalter und die frühe Neuzeit No access Pages 32 - 34
      4. Das späte 18. und 19. Jahrhundert bis zur Reichsgründung 1871 No access Pages 34 - 37
      5. Das Kaiserreich und die Rechtsprechung des Reichsgerichts No access Pages 37 - 40
      6. Das 20. Jahrhundert No access Pages 40 - 45
        1. Differenzierung zwischen natürlichen und »positivierten« Verboten No access
        2. Anknüpfung an Eigenschaften der Person No access
        3. Überschaubarkeit und Verständlichkeit der Strafrechtsordnung No access
        4. Beweisprobleme No access
        5. Ergebnis No access
    2. Der aktuelle Stand der Rechtsprechung zum Verbotsirrtum No access Pages 53 - 58
      1. Die beiden Arten des Verbotsirrtums No access Pages 58 - 59
      2. Irrtum des Auskunftsgebers und Irrtum des Auskunftssuchenden No access Pages 59 - 60
    3. Erkenntnisse aus dem ersten Kapitel: Zur Funktion des Verbotsirrtums oder warum die Regelung der Beachtlichkeit eines Verbotsirrtums in einer modernen Strafrechtsordnung nötig ist No access Pages 60 - 62
          1. barkeit der Unrechtseinsicht No access
          1. Exkurs: Die Untreue – ein Tatbestand am Rande der Unbestimmtheit No access
          2. Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Bestimmtheit von Strafgesetzen No access
          3. Zwischenergebnis No access
          1. Die Anwendung von § 153a StPO No access
          2. Die Anwendung des Zweifelssatzes auf Rechtszweifel und die Vertretbarkeitslösung No access
          3. Die Anwendung von Art. 103 Abs. 2 GG analog No access
          4. Das Modell der verbindlichen Auskunftserteilung durch staatliche Institutionen No access
          5. Die Lösung über den Gedanken der Zumutbarkeit oder Vorwerfbarkeit No access
          6. Die analoge Anwendung des § 17 StGB No access
          7. Weitere Lösungen auf der Ebene der Schuld und Strafzumessung No access
          8. Die direkte Anwendung von § 17 StGB No access
          9. Ergebnis No access
          1. Die Theorie No access
            1. Generelle Kritik No access
              1. Kriterien für einen Verstoß gegen das aus Art. 103 Abs. 2 GG folgende Analogieverbot No access
              2. Begriffliche Bedeutung von »Einsicht« No access
              3. Begriffliche Bedeutung von »Bewusstsein« No access
              4. Historie der Verwendung der Begriffe No access
              5. Zwischenergebnis No access
              6. Auslegung der wehrstrafrechtlichen Verbotsirrtumsvorschrift § 5 Abs. 1 WStG No access
              7. Auslegung der ordnungswidrigkeitsrechtlichen Verbotsirrtumsvorschrift No access
              8. Ist das Anerkenntnis des dolus eventualis ein Gegenargument? No access
          2. Ergebnis No access
            1. Die Theorie No access
            2. Kritik No access
            1. Die Theorie Rudolphis No access
            2. »Echte« Willenstheorien No access
          1. Die Theorie No access
          2. Kritik No access
        1. Zwischenergebnis No access
        2. Der Ansatz Stratenwerths No access
          1. Die »klassische« Wahrscheinlichkeitstheorie No access
            1. Die Theorie No access
            2. Die Fälle objektiver Rechtsunklarheit No access
            3. Kriminalpolitische und praktische Bedenken No access
        3. Ergebnis No access
      1. Generelle Anforderungen an die richterliche Überzeugung No access Pages 147 - 149
          1. Der Täter hatte Zweifel hinsichtlich der Rechtmäßigkeit No access
          2. Der Täter kannte die Rechtswidrigkeit ähnlicher Verhaltensweisen No access
          3. Sonstige Umstände, die objektiv Anlass zur Prüfung der Rechtslage gegeben hätten No access
          4. Zwischenergebnis No access
        1. Der Täter hat eine die Rechtswidrigkeit bejahende Rechtsauskunft eingeholt No access
          1. Die Tatsache, dass der Täter überhaupt Auskunft eingeholt hat No access
          2. Der Inhalt der Rechtsauskunft No access
          3. Die Beziehung zwischen Täter und Experten No access
          4. Die Person des Experten No access
          5. Befragung weiterer Experten No access
      2. Ergebnis No access Pages 156 - 157
    1. Zusammenfassung No access Pages 157 - 157
      1. Der Gedanke der Vermeidbarkeit No access Pages 158 - 161
      2. Vermeidbarkeit und Schuldprinzip No access Pages 161 - 162
      3. Vermeidbarkeit und »bedingte« Unrechtseinsicht No access Pages 162 - 164
      4. Der Sinn einer Unterteilung in Kernbereich und Nebenbereich No access Pages 164 - 169
          1. Die Pflichtverletzungslehre No access
          2. Die subjektiv-psychologisierende Vermeidbarkeitslehre No access
          3. Die objektivierte Vermeidbarkeitslehre No access
          4. Stellungnahme No access
          1. Subjektiv No access
            1. Rechtsgutverletzung No access
            2. Verstoß gegen die Sittenordnung No access
            3. Widersprechende Auffassungen in gleichen oder ähnlichen Fällen No access
            4. Sonderrechtlich geregelte Bereiche No access
            5. Ergebnis No access
          1. »Gewissensanspannung« als Oberbegriff für die Erkenntnismittel No access
          2. »Gewissensanspannung« im engeren Sinn No access
          3. »Gewissensanspannung« als eigene Reflexion der Rechtslage No access
          4. Ergebnis No access
          1. Nachdenken No access
          2. Erkundigung No access
        1. Ergebnis No access
        1. Grundsätzliches zum Umfang der Pflicht - die Frage der Zumutbarkeit No access
        2. Der Zusammenhang zwischen Anlass und Zumutbarkeit No access
        3. Weitere Aspekte der Zumutbarkeit No access
        4. Ergebnis No access
        1. Pflichtverletzungslehre No access
        2. Lehre von der hypothetischen Kausalität No access
        3. Zwischenergebnis No access
          1. Das Abstellen auf die »tatsächliche« Auskunftsperson No access
          2. Die normative Ermittlung der Auskunft No access
            1. Die Anwendbarkeit des Zweifelssatzes: Inwiefern sind hypothetische Kausalverläufe dem Zweifelssatz unterliegende Tatsachen? No access
            2. Freispruch schon bei Zweifeln, ob die unterlassene Erkundigung tatsächlich die Unrechtseinsicht hervorgerufen hätte oder Risikoerhöhungslehre? No access
            3. Zwischenergebnis No access
          3. Ergebnis No access
      1. Zweifel nach durchgeführter Prüfung No access Pages 203 - 206
        1. Die Rechtsprüfung ohne fremde Hilfe als Ausnahmefall No access
              1. Objektivität No access
              2. Sachkompetenz No access
              3. Zwischenergebnis No access
              1. Rechtsanwälte No access
              2. Syndizi No access
              3. Hochschullehrer No access
              4. Richter No access
                1. Staatsanwaltschaft No access
                2. Sonstige Behörden No access
                3. Das Sonderproblem der »behördlichen Duldung« No access
                1. Generelles No access
                2. Das Sonderproblem der Vorgesetzten No access
              5. Jurastudenten No access
              6. Ergebnis No access
            1. Identität von der Auskunft zugrundeliegendem und tatsächlichem Sachverhalt No access
            2. Objektivität der Auskunft No access
            3. Umfang von Auskunft und der ihr zugrundeliegenden Prüfung No access
          1. Subjektive Anforderungen an den Täter No access
          2. Verbleibende persönliche Prüfungspflicht des Täters No access
          3. Ergebnis No access
      2. Zusammenfassung No access Pages 236 - 237
  3. Übersicht: Vermeidbarkeit/Unvermeidbarkeit des Verbotsirrtums No access Pages 238 - 238
      1. Die Funktion von § 17 StGB No access Pages 239 - 240
      2. Abgrenzung von Verbotsirrtum und Unrechtseinsicht No access Pages 240 - 242
      3. Voraussetzungen der Vermeidbarkeit No access Pages 242 - 243
      4. Anforderungen an die Prüfung No access Pages 243 - 245
    1. Schlussbetrachtung No access Pages 245 - 250
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 251 - 263

Similar publications

from the topics "Criminal Law & Criminology"
Cover of book: Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Book Titles No access
Stefan Holzmaier
Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Cover of book: Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Book Titles No access
Patricia Magdalena Labussek
Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Cover of book: Covid e impatto della pandemia sul diritto
Edited Book No access
Esther Happacher, Margareth Helfer, Francesco A. Schurr
Covid e impatto della pandemia sul diritto