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Celebrity Impersonators im deutschen und US-amerikanischen Recht

Eine rechtsvergleichende Studie mit Vorschlägen für die Weiterentwicklung des deutschen Rechts im Hinblick auf die Kommerzialisierung der menschlichen Persönlichkeit
Authors:
Publisher:
 20.11.2015


Bibliographic data

Copyright year
2015
Publication date
20.11.2015
ISBN-Print
978-3-8487-1748-4
ISBN-Online
978-3-8452-6093-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Volume
75
Language
German
Pages
600
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 30
  2. EINLEITUNG No access Pages 31 - 37
    1. A. Heranführung an den Gegenstand der Darstellung: „Celebrity Impersonators“ No access Pages 37 - 38
    2. B. Erscheinungsformen von Celebrity Impersonators No access Pages 38 - 40
        1. 1. Allgemeiner Überblick: Prominente in der Werbung No access
        2. 2. Celebrity Impersonators in der Werbung No access
        3. 3. Celebrity Impersonators in sonstigen vorrangig kommerziell motivierten Zusammenhängen No access
        1. 1. Celebrity Impersonators in „Tribute Shows“ No access
        2. 2. Celebrity Impersonators in Musicals, Theaterstücken und Filmen No access
        3. 3. Celebrity Impersonators in Parodien No access
      1. III. Einsatz von Celebrity Impersonators zu anderweitigen Zwecken No access
    1. A. Einführung in das US-amerikanische Rechtssystem No access Pages 69 - 72
        1. 1. Dualistische Konzeption des US-Persönlichkeitsschutzes No access
        2. 2. Möglichkeit einer einheitlichen Darstellung des US-Persönlichkeitsschutzes No access
          1. a) Entstehung des Right of Privacy No access
          2. b) Inhalt und Rechtsnatur des Right of Privacy No access
            1. i. Überblick: Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit durch das First Amendment No access
            2. ii. Begrenzung des Right of Privacy durch das First Amendment No access
            1. i. Unterlassungsanspruch No access
            2. ii. Schadensersatzanspruch No access
          1. a) Entstehung des Right of Publicity No access
            1. i. Rechtsinhaber No access
            2. ii. Verwendung zu kommerziellen Zwecken No access
              1. (1) Identity Values No access
              2. (2) Performance Values No access
            1. i. Verwendung von Persönlichkeitsmerkmalen zur Berichterstattung in den Medien No access
              1. (1) Verwendung in Filmen, Theaterstücken, Biographien etc. No access
              2. (2) Sonderfall: parodistische und satirische Verwendung No access
            2. iii. Vorrangig kommerziell motivierte Verwendung von Persönlichkeitsmerkmalen No access
          2. d) Rechtsnatur des Right of Publicity No access
            1. i. Unterlassungsanspruch No access
            2. ii. Schadensersatzanspruch No access
          3. f) Verhältnis zum Right of Privacy No access
          4. g) Preemption des Right of Publicity durch den Federal Copyright Act? No access
            1. i. Right of Publicity im Bundesstaat New York No access
            2. ii. Right of Publicity im Bundesstaat Kalifornien No access
            1. i. Nachahmung des äußeren Erscheinungsbildes No access
            2. ii. Nachahmung der Stimme No access
            3. iii. Schutz des Namens im Zusammenhang mit Nachahmungsfällen No access
            4. iv. Nachahmung sonstiger identifizierender Persönlichkeitsmerkmale No access
            5. v. Sonderfall: Right of Publicity des Schauspielers in seiner Rolle No access
              1. (1) Überblick: Rechtsprechung zur ungenehmigten Verwendung von Persönlichkeitsmerkmalen in der Werbung No access
                1. (a) Unerkennbare und erkennbare Doppelgänger: Onassis v. Christian Dior-New York, Inc. und die Woody Allen-Fälle No access
                2. (b) Zufällige Ähnlichkeit: Washington v. Brown & Williamson Tobacco Co. No access
                3. (c) Doppelgänger oder Stereotyp: Prudhomme v. Procter & Gamble Co. No access
                1. (a) Frühe Sound-Alike Fälle: kein Schutz durch das Right of Publicity No access
                2. (b) Moderne Sound-Alike Fälle: Midler v. General Motors Co. und Waits v. Frito-Lay, Inc. No access
                1. (a) Nachahmung sekundärer Persönlichkeitsmerkmale („Stilmerkmale“) No access
                2. (b) Nachahmung des Auftrittsstils No access
              2. (5) Namensverwendung im Rahmen der Doppelgängerwerbung No access
              3. (6) Unterschiede zwischen dem Schutz vor kommerzieller Ausnutzung durch Imitation zu Lebzeiten und nach dem Tod des Rechtsträgers No access
                1. (a) Right of Publicity v. First Amendment: die Beatles-Fälle No access
                2. (b) Unterschiede zwischen lebenden und bereits verstorbenen Prominenten: Presley’s Estate v. Russen No access
                1. (a) Grundsätzliches zum Spannungsverhältnis zwischen Right of Publicity und First Amendment No access
                2. (b) Unterschiede zwischen lebenden und bereits verstorbenen Prominenten No access
                1. (a) Grundsatz: weitreichender Schutz der parodistischen Nachahmung unter dem First Amendment No access
                2. (b) Sonderfall: parodistische Nachahmung in der Werbung No access
              1. (4) Eigene Stellungnahme zur Nachahmung zu unterhalterischen Zwecken No access
            1. iii. Nachahmung zum Zwecke der Nachstellung von Bildern No access
        1. 2. Zulässigkeit nach dem Right of Privacy No access
      1. I. Begriff der „Intellectual Property Rights“ No access
        1. 1. Grundlagen des US-Copyright No access
            1. i. Name No access
            2. ii. Äußeres Erscheinungsbild No access
            3. iii. Stimme, Sprechweise und Gesangsstil No access
            4. iv. Lebensgeschichte No access
          1. b) Darbietungen No access
        2. 3. Verhältnis des Copyright zum Right of Publicity No access
        3. 4. Fazit zum urheberrechtlichen Schutz von Persönlichkeitsmerkmalen No access
        4. 5. Rechtliche Beurteilung der Nachahmung durch Celebrity Impersonators nach US-Copyright No access
        1. 1. Grundlagen des US-Markenrechts No access
          1. a) Grundsätzliche markenrechtliche Schutzfähigkeit von Persönlichkeitsmerkmalen No access
          2. b) Konkrete Voraussetzungen für den Markenschutz von Persönlichkeitsmerkmalen No access
          3. c) Verletzung von Marken, die aus Persönlichkeitsmerkmalen bestehen No access
        2. 3. Verhältnis des Markenrechts zum Right of Publicity No access
        3. 4. Fazit zum markenrechtlichen Schutz von Persönlichkeitsmerkmalen No access
          1. a) Schutz von Persönlichkeitsmerkmalen gegen Nachahmungen durch Celebrity Impersonators No access
          2. b) Nachahmungsschutz sonstiger charakteristischer Leistungen als „trade dress“ No access
          3. c) Markenrechtlicher Schutz einer Rolle gegen Nachahmungen No access
            1. i. Irreführung der Verbraucher No access
            2. ii. Kein Erfordernis eines konkretes Wettbewerbsverhältnisses zwischen den Parteien No access
            3. iii. Verhältnis des false endorsement-Tatbestandes zum Right of Publicity No access
            1. i. Passing off No access
            2. ii. Misappropriation No access
        1. 2. Fazit zum Schutz von Persönlichkeitsmerkmalen durch das Law of Unfair Competition No access
        1. 1. Frühe Celebrity-Impersonator-Fälle: Schutz allein durch das Law of Unfair Competition No access
            1. i. Unfair Competition bei der Doppelgängerwerbung mit Look Alikes No access
            2. ii. Unfair Competition bei der Doppelgängerwerbung mit Sound-Alikes No access
            3. iii. Unfair Competition bei der Werbung mit „Stil-Doppelgängern“ No access
          1. b) Law of Unfair Competition bei Tribute Shows No access
          2. c) Law of Unfair Competition bei der Parodie No access
    2. E. Fazit zum Nachahmungsschutz für die Persönlichkeit nach US-Recht No access Pages 264 - 269
          1. a) Einfluss gegensätzlicher Persönlichkeitsrechtstheorien des 19. Jahrhunderts No access
          2. b) Ablehnung eines allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch BGB-Gesetzgeber und Reichsgericht No access
          3. c) Anerkennung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch den BGH No access
          1. a) Verhältnis zwischen allgemeinem Persönlichkeitsrecht und besonderen Persönlichkeitsrechten No access
              1. (1) Begriff des „Bildnisses“ No access
                1. (a) „Bildnis aus dem Bereich der Zeitgeschichte“ (§ 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG) No access
                2. (b) „Bildnis im höheren Interesse der Kunst“ (§ 23 Abs. 1 Nr. 4 KUG) No access
              2. (3) „Berechtigte Interessen“ gem. § 23 Abs. 2 KUG No access
              3. (4) Ergänzender Schutz durch das allgemeine Persönlichkeitsrecht No access
              1. (1) Begriff des „Namens“ No access
                1. (3) Ergänzender Schutz durch das allgemeine Persönlichkeitsrecht No access
            1. i. Schutzbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts No access
            2. ii. Grenzen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts No access
              1. (1) Ausdehnung der Reichweite des Persönlichkeitsrechts von rein ideellen auch auf materielle Interessen No access
              2. (2) Monistische Konzeption des deutschen Persönlichkeitsrechts No access
              3. (3) Nur einfachgesetzlicher oder auch verfassungsrechtlicher Schutz materieller Bestandteile des Persönlichkeitsrechts? No access
              1. (1) Begrenzung der Persönlichkeitsrechte durch Meinungs- und Pressefreiheit (Art. 5 Abs. 1 GG) No access
              2. (2) Begrenzung der Persönlichkeitsrechte durch die Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) No access
              1. (1) Postmortaler Schutz der ideellen Bestandteile des Persönlichkeitsrechts No access
              2. (2) Postmortaler Schutz der vermögenswerten Bestandteile des Persönlichkeitsrechts No access
            1. iv. Persönlichkeitsrechte im Rechtsverkehr No access
            2. v. Rechtsfolgen bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen No access
        1. 3. Rechtsvergleichendes Fazit zum Persönlichkeitsrechtsschutz No access
              1. (1) Diskussion in der rechtswissenschaftlichen Literatur No access
              2. (2) Stellungnahmen in der Rechtsprechung No access
                1. (a) Nachahmung durch „Doppelgänger“ No access
                2. (b) Nachahmung durch Schauspieler No access
                1. (a) Stimmen für die Behandlung der Nachahmung als „Bildnis“ i.S.d. § 22 KUG No access
                2. (b) Stimmen gegen die Behandlung der Nachahmung als „Bildnis“ i.S.d. § 22 KUG No access
                3. (c) Differenzierende Auffassung zur Behandlung der Nachahmung als „Bildnis“ i.S.d. § 22 KUG No access
              1. (3) Eigene Stellungnahme No access
            1. i. Abgrenzung des persönlichkeitsrechtlichen Schutzes zum Leistungsschutzrecht (§§ 73ff. UrhG) No access
            2. ii. Einschlägige persönlichkeitsrechtliche Schutzgrundlage No access
            3. iii. Schutzumfang No access
          1. c) Persönlichkeitsrechtlicher Schutz des Namens im Zusammenhang mit Nachahmungsfällen No access
            1. i. Einschlägige persönlichkeitsrechtliche Schutzgrundlage No access
            2. ii. Schutzumfang No access
          2. e) Sonderfall: Nachahmung eines Schauspielers in seiner Rolle No access
            1. i. Überblick: Rechtsprechung zur ungenehmigten Verwendung von Persönlichkeitsmerkmalen in der Werbung No access
                1. (a) Grundsätzliche Behandlung der Doppelgängerwerbung in der Rechtsprechung No access
                2. (b) Pietzkos Vorschlag zur Behandlung der Doppelgängerwerbung No access
                3. (c) Eigene Stellungnahme No access
              1. (2) Problematik der zufälligen verwechlsungsfähigen Ähnlichkeit des „Werbeträgers” mit einem Prominenten No access
              2. (3) Abgrenzung der Doppelgängerwerbung zur Verwendung eines bloßen Stereotyps No access
              3. (4) Auftritte von Look-Alikes in anderen, vorrangig kommerziellen Zusammenhängen No access
              1. (1) Rechtsprechung zur Verwendung von Sound-Alikes in der Werbung No access
              2. (2) Eigene Stellungnahme No access
            2. iv. Einsatz von „Stil-Doppelgängern“ in der Werbung No access
            3. v. Namensverwendung im Rahmen der Doppelgängerwerbung No access
            4. vi. Unterschiede zwischen dem Schutz vor kommerzieller Ausnutzung durch Imitation zu Lebzeiten und nach dem Tod des Rechtsträgers No access
              1. (1) Einschlägige persönlichkeitsrechtliche Beurteilungsgrundlage No access
                1. (a) Persönlichkeitsrecht vs. Kunstfreiheit: Michael Jackson-Imitation No access
                2. (b) Eigene Stellungnahme No access
              2. (3) Namensverwendung im Rahmen von Tribute Shows No access
              3. (4) Unterschiede zwischen der Bewertung zu Lebzeiten und nach dem Tod des Rechtsträgers No access
            1. ii. Theater, Musical und Film No access
                1. (a) Begriffsdefinition: Satire und Parodie No access
                2. (b) Einschlägige persönlichkeitsrechtliche Beurteilungsgrundlage No access
                3. (c) Überblick über die Kriterien der persönlichkeitsrechtlichen Bewertung der Parodie No access
                1. (a) Look-Alike Parodie No access
                2. (b) Sound-Alike Parodie No access
                3. (c) Namensgebrauch im Rahmen von parodistischen Nachahmungen No access
                1. (a) Parodistische Werbung in der deutschen Rechtsprechung No access
                2. (b) Eigene Stellungnahme No access
              1. (1) Einschlägige persönlichkeitsrechtliche Beurteilungsgrundlage No access
              2. (2) Rechtsprechung zur persönlichkeitsrechtlichen Bewertung der Nachstellung von Fotos unter Verwendung von Celebrity Impersonators No access
              3. (3) Eigene Stellungnahme No access
              1. (1) Einschlägige persönlichkeitsrechtliche Beurteilungsgrundlage No access
                1. (a) Bildnis aus dem Bereich der Zeitgeschichte (§ 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG) No access
                2. (b) Bildnis im höheren Interesse der Kunst (§ 23 Abs. 1 Nr. 4 KUG) No access
                3. (c) Verletzung berechtigter Interessen des Abgebildeten (§ 23 Abs. 2 KUG) No access
      1. I. Begriff der „Immaterialgüterrechte“ No access
        1. 1. Grundlagen des deutschen Urheberrechts No access
            1. i. Name No access
            2. ii. Äußeres Erscheinungsbild No access
            3. iii. Stimme, Sprechweise und Gesangsstil No access
            4. iv. Lebens- und Charakterbild No access
            1. i. Auftrittsstil und Konzerte No access
            2. ii. Tanzstil, Choreographie und einzelne Bewegungen No access
            3. iii. Schauspielerische Leistungen No access
            4. iv. Sonstige, nicht-künstlerische Darbietungen No access
        2. 3. Verhältnis des Urheber- und Leistungsschutzrechts zum Persönlichkeitsrecht No access
        3. 4. Rechtsvergleichendes Fazit zur urheberrechtlichen Schutzfähigkeit von Persönlichkeitsmerkmalen No access
        4. 5. Rechtliche Beurteilung der Nachahmung durch Celebrity Impersonators nach dem Urheberrecht No access
        1. 1. Grundlagen des deutschen Markenrechts No access
          1. a) Abstrakte Schutzfähigkeit (§ 3 MarkenG) No access
            1. i. Graphische Darstellbarkeit (§ 8 Abs. 1 MarkenG) No access
            2. ii. Unterscheidungskraft und Freihaltebedürfnis (§ 8 Abs. 2 Nr. 1 und 2 MarkenG) No access
            3. iii. Weitere absolute Eintragungshindernisse (§ 8 Abs. 2 Nr. 4, 5, 10 MarkenG) No access
            4. iv. Verletzung personenbezogener Marken No access
        2. 3. Verhältnis des Markenrechts zum Persönlichkeitsrecht No access
        3. 4. Rechtsvergleichendes Fazit zur markenrechtlichen Schutzfähigkeit von Persönlichkeitsmerkmalen No access
        4. 5. Rechtliche Beurteilung der Nachahmung durch Celebrity Impersonators nach dem Markenrecht No access
      1. I. Grundlagen des deutschen Wettbewerbsrechts No access
      2. II. Verhältnis des Wettbewerbsrechts zu den Immaterialgüterrechten sowie zum Persönlichkeitsrecht No access
        1. 1. Vorliegen einer geschäftlichen Handlung No access
        2. 2. Konkretes Wettbewerbsverhältnis zum Nachgeahmten No access
          1. a) Irreführende geschäftliche Handlung (§ 5 UWG) No access
            1. i. Nachahmung eines Leistungsergebnisses mit wettbewerblicher Eigenart No access
            2. ii. Fallgruppen des § 4 Nr. 9 UWG No access
          2. c) Gezielte Behinderung (§ 4 Nr. 10 UWG) No access
          3. d) Rechtsbruch (§ 4 Nr. 11 UWG) No access
        3. IV. Rechtsvergleichendes Fazit zum wettbewerbsrechtlichen Schutz No access
      1. I. Aktiv- und Passivlegitimation No access
      2. II. Besonderheiten bei Unterlassungs- und Zahlungsansprüchen No access
      1. I. Zum Nachahmungsschutz von Persönlichkeitsmerkmalen im Allgemeinen No access
      2. II. Zur rechtlichen Beurteilung der Nachahmung durch Celebrity Impersonators No access
    1. A. Bisherige Orientierung der deutschen Rechtsprechung an den persönlichkeitsrechtlichen Entwicklungen in den USA? No access Pages 556 - 563
      1. I. Stimmen für die Übernahme des US-Konzeptes No access
      2. II. Stimmen für die Beibehaltung des „Dogmas der Unübertragbarkeit“ No access
      3. III. Stimmen für die Orientierung am deutschen Urheberrecht (gebundene Rechtsübertragung) No access
      4. IV. Eigene Stellungnahme No access
  3. SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK No access Pages 579 - 585
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 585 - 600

Bibliography (319 entries)

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