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Book Titles No access

Der unionsrechtliche Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Grenze der Rückforderung unionsrechtswidriger mitgliedstaatlicher Beihilfen

Authors:
Publisher:
 2021


Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-8038-9
ISBN-Online
978-3-7489-2429-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Kölner Schriften zum Europarecht
Volume
67
Language
German
Pages
209
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 20
    1. A. Einführung No access
    2. B. Problemstellung No access
    3. C. Gang der Untersuchung No access
          1. a. Die Regelvermutung der formellen Unionsrechtswidrigkeit nicht notifizierter mitgliedstaatlicher Neubeihilfen: Die Bedeutung der Notifizierungspflicht gemäß Art. 108 Abs. 3 S. 1 AEUV i.V.m. Art. 2 A... No access
          2. b. Die Regelvermutung der materiellen Unionsrechtswidrigkeit von Neubeihilfen: (Un-)Vereinbarkeit mit dem Binnenmarkt gemäß Art. 107 Abs. 1 AEUV No access
          1. a. Vertraglich vorgesehene (Legal-)Ausnahmen von der materiellen Unionsrechtswidrigkeit gemäß Art. 107 Abs. 2 AEUV und gemäß Art. 106 Abs. 2 S. 1 AEUV: Ausgleich zwischen dem Ziel unverfälschten Wettb... No access
          2. b. Ausnahmen innerhalb des Einflussbereichs der Kommission: Die Ermessensausnahmen des Art. 107 Abs. 3 AEUV No access
          3. c. Ausnahmen innerhalb des Einflussbereichs des Rats der Europäischen Union: Die Ratsbeschlüsse gemäß Art. 108 Abs. 2 UAbs. 3 AEUV sowie gemäß Art. 107 Abs. 3 lit. e) AEUV und der Verordnungserlass ge... No access
          4. d. Ausnahmen innerhalb des Einflussbereichs der Mitgliedstaaten: Der Erlass von genehmigungsbedürftigen Rahmenregelungen No access
          5. e. Zwischenergebnis No access
          1. a. Die Rechtslage vor dem Erlass der Beihilfen-VVO No access
          2. b. Die Rechtslage seit dem Erlass der Beihilfen-VVO No access
        1. 1. Die Pflicht zur Umsetzung der Rückforderungsanordnung als Ausfluss des Loyalitätsprinzips No access
          1. a. Ermessensreduktion auf Null durch die Rückforderungsanordnung der Kommission No access
          2. b. Schranken für die Anwendung nationalen Rechts im Lichte des effet utile No access
        1. 1. Die Bedeutung der Rückforderungsanordnung für das System unverfälschten Wettbewerbs: Wettbewerbsschutz als grundlegende Schutzrichtung des Art. 16 Abs. 1 S. 1 Beihilfen-VVO No access
          1. a. Wiederherstellung des Status quo ante nicht im Sinne einer Neuerschaffung der Vergangenheit No access
          2. b. Wiederherstellung des Status quo ante unter Berücksichtigung der negativen und positiven Auswirkungen einer Beihilfengewährung No access
        2. 3. Stellungnahme: Bedeutung einer konsequenten Orientierung am konkreten Regelungszweck des Art. 16 Abs. 1 S. 1 Beihilfen-VVO No access
      1. IV. Zwischenergebnis No access
      1. I. Die Bedeutung der Regelung des Art. 16 Abs. 1 S. 2 Beihilfen-VVO innerhalb des Beihilfenverfahrens No access
        1. 1. Regelungsgehalt der beiden Vorschriften No access
        2. 2. Folgerungen aus dem Regelungsgehalt: Hohe Hürden für den Verzicht der Rückforderungsanordnung bei formell und materiell unionsrechtswidrig gewährten Beihilfen No access
        1. 1. Das Bedürfnis der richterlichen Rechtsfortbildung aufgrund der Lückenhaftigkeit des Unionsrechts No access
        2. 2. Die Rechtsfortbildung als richterliche Pflicht No access
        3. 3. Grenze der Anwendbarkeit allgemeiner Rechtsgrundsätze des Unionsrechts No access
        1. 1. Die Herleitung im Lichte einer gemeineuropäischen Rechtstradition No access
        2. 2. Anpassung der gemeineuropäischen Rechtstraditionen an die Regelungsbedürfnisse der Union im Wege der wertenden Rechtsvergleichung No access
      2. V. Die Bedeutung der allgemeinen Rechtsgrundsätze als Maßstabsnorm und Auslegungshilfe für das geschriebene Recht No access
      3. VI. Zwischenergebnis No access
    1. C. Zusammenfassung No access
        1. 1. Herleitung des unionsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes aus dem Bekenntnis zum Rechtsstaats- und Demokratieprinzip No access
        2. 2. Herleitung des unionsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes aus dem geschriebenen Recht No access
            1. aa. Die Rechtsvergleichung als Erkenntnisquelle für den Rechtsgrund des unionsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
            2. bb. Historischer Rückblick auf die Vorläufer des unionsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
            3. cc. Zusammenfassung No access
          1. b. Zwischenergebnis No access
        3. 4. Zwischenergebnis No access
          1. a. Bedeutung der Verhältnismäßigkeitskontrolle als ausgleichendes Einzelfallkorrektiv No access
          2. b. Bedeutung der Verhältnismäßigkeitskontrolle im Rahmen des Art. 16 Abs. 1 S. 2 Beihilfen-VVO: Die Entscheidungspraxis des EuGH No access
        1. 2. Geringe Akzeptanzfähigkeit in den Mitgliedstaaten bezüglich des Ausschlusses von Verhältnismäßigkeitserwägungen No access
      1. III. Zwischenergebnis No access
      1. I. Die Pflicht zur Verhältnismäßigkeitskontrolle im Rahmen der hoheitlichen Machtausübung durch Unionsorgane: Der unionsrechtliche Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Teil des Primärrechts No access
        1. 1. Besonderheiten im Lichte des effet utile-Grundsatzes: Restriktive Anwendung der Grenzen des Art. 16 Abs. 1 S. 2 Beihilfen-VVO? No access
        2. 2. Der unionsrechtliche Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Grenze des effet utile: Pflicht zur verhältnismäßigen Auslegung des Art. 16 Abs. 1 Beihilfen-VVO No access
        1. 1. Die aus dem Loyalitätsgebot folgende Rückforderungsverpflichtung der Mitgliedstaaten No access
        2. 2. Der unionsrechtliche Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Grenze des Loyalitätsprinzips No access
      2. IV. Ausreichende Berücksichtigung von Verhältnismäßigkeitserwägungen im Rahmen des Beihilfentatbestandes? No access
      3. V. Zwischenergebnis No access
    1. C. Zusammenfassung No access
      1. I. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz unter Berücksichtigung der unionsrechtlichen Besonderheiten: Die Prüfung des unionsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes im Dreiklang? No access
        1. 1. Die Zweckorientierung für die Beurteilung der Geeignetheit einer Unionsmaßnahme No access
        2. 2. Die Überprüfbarkeit der Geeignetheit: Die Feststellbarkeit von Wettbewerbsverfälschungen in komplexen Märkten No access
            1. aa. Zum Einwand der Sanktionswirkung in Bezug auf das Ausmaß der Rückforderung und ihrer Folgen für betroffene Unternehmen No access
            2. bb. Zur Sanktionswirkung bei mangelnder Geeignetheit der Rückforderung für die Wiederherstellung des Status quo ante No access
          1. b. Geeignetheit der Rückforderungsanordnung trotz mangelnder Zweckdienlichkeit für den unverfälschten Wettbewerb bzw. den Status quo ante? No access
        3. 4. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Die Erforderlichkeit hoheitlicher Machtausübung durch Unionsorgane No access
          1. a. Grundsätzlich denkbare Alternativen zur Rückforderungsanordnung No access
          2. b. Die Alternativlosigkeit der Rückforderungsanordnung: Die Bedeutung des Alles-oder-Nichts-Prinzips im Rahmen des nach Art. 16 Abs. 1 Beihilfen-VVO No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Die Angemessenheit hoheitlicher Machtausübung durch Unionsorgane No access
          1. a. Bilaterale Verfahrensausgestaltung No access
          2. b. Folgerungen für die in die Interessenabwägung einzubeziehenden Adressaten No access
          1. a. Mittelbare Berücksichtigung von Interessen der Beihilfenempfänger No access
            1. aa. Berücksichtigung der durch Mitgliedstaaten und Beihilfenempfänger geltend gemachten Einwände No access
            2. bb. Folgerungen für die Prüfung der Angemessenheit und die im Rahmen des Art. 16 Abs. 1 S. 2 Beihilfen-VVO einzubeziehenden Interessen No access
        2. 4. Zwischenergebnis No access
      2. V. Zusammenfassung No access
          1. a. Klagegegenstand und statthafte Klageart No access
          2. b. Klagebefugnis und Rechtsschutzinteresse No access
          3. c. Klagefrist No access
        1. 2. Zulässigkeit des einstweiligen Rechtsschutzes nach Art. 278 S. 2 AEUV No access
            1. aa. Die grundsätzliche Erweiterung der Rechtmäßigkeitskontrolle des EuGH auf die Einbeziehung von Zweckmäßigkeitsüberlegungen No access
            2. bb. Einschränkung der gerichtlichen Überprüfbarkeit auf eine Evidenzkontrolle No access
            3. cc. Unionsgerichtliche Evidenzkontrolle bezüglich der Beachtung des unionsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes durch die Kommission No access
          1. b. Die Kritik an der Reduktion der Kontrolldichte No access
        1. 2. Begründetheit der Nichtigkeitsklage No access
        2. 3. Begründetheit des Antrags auf einstweiligen Rechtsschutz No access
      1. III. Zwischenergebnis No access
    1. C. Zusammenfassung No access
  2. Teil 5 Ergebnis in Thesenform No access Pages 188 - 196
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 197 - 209

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