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Philosophische Einübung in die Theologie
Band 1- Authors:
- Series:
- Scientia & Religio, Volume 1/1
- Publisher:
- 2008
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-495-48291-9
- ISBN-Online
- 978-3-495-86090-8
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Scientia & Religio
- Volume
- 1/1
- Language
- German
- Pages
- 447
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 16 Download chapter (PDF)
- a) Ein veränderter Begriff der Theologie und neue Aufgaben der philosophischen Einübung
- b) Ein bleibend fruchtbarer Hinweis: »Einübung«, nicht »Grundlegung«
- a) Vorbemerkung zum Begriff des »Traditionellen«
- b) Die »Demonstratio triplex« und die theologischen Erwartungen an die Philosophie
- c) Die Ambivalenz theologischer »Erwartungen« an die Philosophie
- a) Erstes Beispiel: Die Erwartung von Gottesbeweisen
- a) Die Offenbarung als Antwort auf die menschliche Frage nach dem »Sinn des Ganzen«
- b) Die Vieldeutigkeit der »Sinnfrage«
- g) Andere Möglichkeiten für das Verständnis des »letzten Wortes«:
- c) Drittes Beispiel: Die Erwartung des Nachweises, daß der Mensch in der Erfahrung seiner Schuldverstrickung die Notwendigkeit
- d) Viertes Beispiel: Die Erwartung des Nachweises, daß der Mensch als geschichtliches Wesen auf Überlieferung angewiesen und de
- e) Ein fünftes Beispiel: Die Erwartung des Nachweises, daß es andere Weisen der objektiven Geltung gibt als die, zu deren Siche
- 3. Zum erreichten Problemstand
- a) Die Verwandlung der Ontologie in eine Analytik des reinen Verstandes, das Ende der alten Onto-Theologie – und ein später Ve
- b) Die transzendentale Dialektik und eine philosophische »Deduktion« der christlichen Rechtfertigungslehre
- 2. Eine ungelöste Aufgabe der kantischen Transzendentalphilosophie: Die Geschichte der reinen Vernunft – Antwortversuche des D
- a) Kant und Schelling: Erfahrung oder Konstruktion?
- b) Kants und Hegels Erfahrungsbegriff
- c) Zurück zur Frage nach einer Geschichte der reinen Vernunft: Die weiterführende Bedeutung von Hegels Erfahrungsbegriff
- a) Noch einmal: Kant und Hegel
- b) Gesucht: Eine Theorie der Erfahrung als Dialog mit der Wirklichkeit
- a) Stufen im Aufbau der Gegenstandswelt und vier »Grundsätze des reinen Verstandes«
- b) »Gegenstandsfähigkeit«, »Wahrheitsfähigkeit« und »objektive Geltung«
- a) Der Gestaltwandel des Verbum Mentis, die Bedeutung strukturverändernder Erfahrungen und der Aufbau eines Erzähl-Kontextes
- b) Die Vielfalt der Gestalten des Verbum Mentis und die Dialektik der Vernunft
- c) Die postulatorische Hoffnung und die Geschichte des Verbum Mentis
- a) Die Verknüpfung transzendentaler und sprachphilosophischer Reflexion
- b) Gegenstandskonstitution und konkrete Kommunikationsgemeinschaft
- c) Verstehen und Auslegen als transzendentalphilosophisches Problem
- a) Die religiöse Erfahrung und die »Veritas semper maior«
- a) Das Problem der Gegenstandsfähigkeit religiöser Erfahrung
- b) Das Problem der Wahrheitsfähigkeit
- g) Haben religiöse Erfahrungen objektive Geltung?
- c) Die Postulate der Hoffnung und die religiöse Erfahrung
- d) Autonomie, nicht Autarkie
- e) Religiöse Sprache und konkrete Überlieferungsgemeinschaft
- a) Folgerungen aus der allgemeinen Theorie der Erfahrung
- b) Folgerungen aus der speziellen Theorie der religiösen Erfahrung
- a) Ein theologisches Interesse und seine Bedeutung für eine transzendentale Theorie der Sprache
- b) Theologische Beispiele und philosophische Theorie-Ansätze
- c) Eine dialogische Theorie der Erfahrung als Lösungs-Ansatz
- a) Die Vielfalt der Sprachen und Sprachgemeinschaften
- b) Ein Beispiel: Die Erzählgemeinschaft
- c) Die religiöse Kommunikationsgemeinschaft und ihre Sprache
- d) Die doxologische Wechselrede und der Aufbau der religiösen Gemeinde
- a) Die Dialoggemeinschaft der Zeitgenossen und die überlieferte Sprache
- b) Die religiöse Überlieferungsgemeinschaft als Beispiel von allgemein philosophischer Bedeutung
- a) Überlieferungsgemeinschaft und Vernunftautonomie
- b) Partikularität und Universalität
- Erstes Teilergebnis
- Folgerungen für die Theologie
- a) Zum Begriff der Institution
- b) Die doxologische Überlieferungsgemeinschaft und ihre Dienste und Ämter
- c) Die Bedeutung geprägter Sprachformen
- d) Die religiöse Überlieferungsgemeinschaft und die spezielle Bedeutung ritueller Sprachformen
- a) Vom normativen Erinnerungsinhalt zur normativen Textgestalt
- b) Die traditionsbegründende und zugleich traditionskritische Funktion normativer Texte
- a) Die traditionsbegründende Funktion normativer Texte im speziell religiösen Zusammenhang
- b) Die traditionskritische Funktion normativer Texte im speziell religiösen Zusammenhang
- d) Kanonizität und Veränderungsverbot
- e) »Normativität«, »Kanonizität« und »Gebrauch
- Zweites Teilergebnis
- Folgerungen für die Theologie
- Vorbemerkung: Das Wechselverhältnis von Verstehen und Auslegen
- 1. Zur Fragestellung: In welchen Zusammenhängen entsteht die Aufgabe, religiöse Texte zu verstehen?
- a) Die semantische Aufgabe
- b) Die grammatische Aufgabe
- c) Die pragmatische Aufgabe
- a) Das semantische Verstehen religiöser Texte
- b) Das grammatische Verstehen religiöser Texte
- Exkurs: Inner-religiöser Gebrauch der religiösen Sprache und religionswissenschaftliche Außenperspektive
- c) Das pragmatische Verstehen religiöser Texte
- d) Schlußbemerkung
- a) Die allgemeinen Aufgaben des Verstehens und ihre transzendentalphilosophische Begründung
- b) Die speziellen Aufgaben des Verstehens kanonischer Texte im Lichte einer transzendentalen Hermeneutik
- c) Aufgaben der Abgrenzung
- a) Die Lehre vom vierfachen Schriftsinn
- b) Der »historische Sinn« der Schrift als Instanz der Überlieferungskritik – der reformatorische Ansatz
- c) Das Programm der »historisch-kritischen Exegese«
- d) Die formgeschichtliche Methode und der Übergang zur existentialen Interpretation
- a) Die transzendentale Hermeneutik Karl Rahners
- b) Möglichkeiten einer Weiterentwicklung der transzendentalen Auslegungskunst
- Drittes Teilergebnis
- Folgerungen für die Theologie
- 1. Aufgaben einer Philosophischen Einübung in die Theologie und eine weiterentwickelte transzendentale Methode
- 2. Gründe, die Anwendung einer neuen Transzendentalphilosophie auf Probleme der Theologie für aussichtsreich zu halten
- 3. Transzendentalphilosophie und Theologische Erkenntnislehre – Die Frage nach Gegenstandsbezug und objektiver Geltung religiö
- a) Die »Demonstratio Religiosa« und die Unterscheidung zwischen Wirklichkeitsbezug und Fiktion, zwischen Wahrheit und Irrtum, z
- a) Traditions-spezifische Fragestellungen als Ausdruck historischer Vernunftgestalten
- b) Christus, »Gottes letztes Wort«, in dem »die Geschichte zur Fülle kommt«?
- a) Die allgemeine Frage: Aufgaben und Legitimations-Kriterien von Traditionen und Institutionen im Allgemeinen
- b) Die spezielle Frage: Kriterien zur Beurteilung der christlichen Tradition und ihrer Organe
- 5. Ein weiterführender Hinweis
- Ein theologischer Ausblick: Sprachphilosophische Bemerkungen zur Lehre vom Geist und der Inspiration
- Verwendete AbkürzungenPages 439 - 439 Download chapter (PDF)
- Verzeichnis der zitierten oder erwähnten LiteraturPages 440 - 443 Download chapter (PDF)
- Stichwortregister zum ersten BandPages 444 - 447 Download chapter (PDF)




