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Subjektivierung der gerichtlichen Verwaltungskontrolle in Frankreich

Eilverfahren und Urteilsimplementation im objektiv-rechtlich geprägten Kontrollsystem
Authors:
Publisher:
 2011


Bibliographic data

Copyright year
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6188-6
ISBN-Online
978-3-8452-2845-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zu Staat, Recht und Verwaltung/Studies on State, Law and Administration
Volume
16
Language
German
Pages
393
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 22
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 23 - 26
  3. Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung No access Pages 27 - 32
          1. Von einer Administrativjustiz zu einer unabhängigen Verwaltungsgerichtsbarkeit: Die historische Entwicklung des Conseil d’Etat No access
          2. Objektive Rechtskontrolle durch den recours pour excès de pouvoir No access
            1. Unabhängige Verwaltungsgerichtsbarkeit als Absage an eine Administrativjustiz nach französischem Vorbild No access
            2. Objektive Rechtskontrolle und subjektiver Rechtsschutz: Norddeutsche und süddeutsche Lösung No access
          1. Konstitutionalisierung des subjektiven Rechtsschutzsystems No access
        1. Die institutionelle Unabhängigkeit des Kontrollorgans: Konvergenz infolge extensiver EGMR-Rechtsprechung No access
          1. Verfahrenseinleitung und -beendigung: (Eingeschränkte) Dispositionsmaxime No access
          2. Die Selektion aussichtsreicher Klagen durch Klagebefugnis und Klageinteresse No access
              1. Verwaltungsprozessuale Generalklausel in Deutschland als zwingende Folge des subjektiven Rechtsschutzsystems No access
                1. Instrumentelles Enumerativprinzip: Die Verwaltungsentscheidung als Verfahrensgegenstand No access
                2. Sicherung der Gewaltenteilung durch Begrenzung richterlicher Befugnisse: Annullierung der Verwaltungsentscheidung als Ausdruck vergangenheitsbezogener Rechtsprechung No access
                3. Notwendige Strukturierung des Rechtsstreits durch die décision préalable infolge weiter Ermessensspielräume der Verwaltung No access
                4. Vorstrukturierung des Rechtsstreits durch die behördliche Sachverhaltsermittlung No access
              1. Der recours pour excès de pouvoir gegen untergesetzliche Normen als integraler Bestandteil des objektiven Kontrollsystems No access
                1. Der umstrittene Charakter der Normenkontrolle nach § 47 VwGO No access
                2. Objektives Verfahren, da umfassender Kontrollmaßstab? No access
                3. Subjektives Verfahren, da mögliche Rechtsverletzung als Zulässigkeitsvoraussetzung? No access
                4. Die Bündelungsfunktion der verwaltungsgerichtlichen Normenkontrontrolle nach § 47 VwGO: Funktionale Objektivierung im subjektiv-rechtlichen System No access
            1. Strukturierung der richterlichen Prüfung durch die Klagegründe No access
              1. Die konkrete Normenkontrolle nach Art. 100 Abs. 1 GG: Ein (auch) subjektives Rechtsschutzverfahren No access
              2. Später Bedeutungszuwachs für Grund- und Menschenrechte im französischen Verwaltungsprozess No access
            1. Kontrolldichte im subjektiven System als dreipoliges Spannungsverhältnis No access
            2. Erhöhung der Prüfintensität durch den Conseil d’Etat im Laufe des 20. Jahrhunderts No access
            3. Größere Gestaltungsspielräume der französischen Verwaltung – intensive Kontrolle bei Fällen mit Grundrechtsbezug No access
            1. Urteilswirkung erga omnes und inter partes als systembedingte Ausgangspunkte No access
              1. Rechtskraftdurchbrechung zugunsten prozessfremder Personen No access
              2. Zulässigkeitsvoraussetzung der Verletzung eines (subjektiven) Rechts No access
            2. Rechtskrafterstreckung durch notwendige Beiladung in Deutschland No access
            3. Unterschiedliche Aufgabenverständnisse der Verwaltungsgerichte: Beiladung von Amts wegen und antragsgebundene tierce opposition No access
        2. Rechtsvergleichendes Fazit No access
          1. Grundrechtsbindung und Rechtsschutzgarantie als Facetten der Subjektivierung No access
            1. Interessensschutz als Kern der herrschenden deutschen Schutznormlehre No access
            2. Rechtsmacht als Kern des subjektiv-öffentlichen Rechts (Arno Scherzberg) No access
          1. Funktionale Objektivierung durch die Elfes-Rechtsprechung No access
          2. Sektorielle Objektivierung des deutschen Rechtsschutzsystems aufgrund gemeinschaftsrechtlicher Einflüsse No access
          1. Die Negation subjektiv-öffentlicher Rechte als Folge einer objektiven Kontrollkonzeption No access
          2. Individualbezüge im objektiven Kontrollsystem als Ausdruck einer systemstabilisierenden funktionssichernden Subjektivierung No access
        1. Allgemeines oder bedingtes subjektives Recht auf Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns: Funktionale Subjektivierung im französischen Verwaltungsrecht? No access
        2. Subjektivierung des materiellen Rechts durch Konventionalisierung und Konstitutionalisierung der Rechtsordnung No access
        3. Subjektivierung der gerichtlichen Verwaltungskontrolle: Effektivierung des Schutzes individueller Interessen No access
        4. Beschränkung der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle auf den Schutz subjektiver Rechte No access
      1. Allgemeine Skizzierung des Gewaltenteilungsgrundsatzes No access Pages 106 - 107
      2. Rechtsschutzgarantie und Eigenständigkeit der Verwaltung in Deutschland No access Pages 107 - 108
        1. „La conception française de la séparation des pouvoirs“ als Grundlage einer eigenständigen Verwaltungsgerichtsbarkeit oder als Rechtfertigung der Doppelfunktion des Conseil d’Etat? No access
          1. Entwicklung und Grundlagen eines Rechtsprechungsparadigmas No access
          2. Reichweite, Inhalt und Durchbrechungen des Verbots richterlicher injonctions No access
            1. Ursprüngliche Parallelität von Ermessensspielräumen der Verwaltung und instrumenteller Beschränkung richterlicher Entscheidungsmacht No access
            2. Das Verbot von richterlichen injonctions als Hindernis für eine Subjektivierung der gerichtlichen Verwaltungskontrolle No access
      1. „L’exécution des décisions de justice“ und „Entscheidungsimplementation“: Terminologische Klärung und Gang der Untersuchung No access Pages 125 - 129
        1. Sekundärrechtsschutz als Kompensation mangelhafter Urteilsdurchsetzung No access
        2. Gesetzliche Bestätigung von Verwaltungsentscheidungen No access
        3. Implementationshinweise in Hauptsacheentscheidungen No access
        4. Kritik an den hergebrachten Lösungsansätzen als Ausdruck von ersten Subjektivierungstendenzen No access
        1. Schwerfälligkeit des Behördenapparats und Unwissenheit der Beamten No access
        2. Obstruktion der lokalen Gebietskörperschaften No access
        3. Unzureichende Konfliktbewältigung aufgrund richterlicher Befugnisgrenzen No access
          1. Aufklärung auf Antrag eines Ministers: demande d’éclaircissement No access
            1. Informelles und konsensorientiertes Verfahren No access
            2. Objektiver Verfahrenscharakter und subjektive Zulässigkeitsvoraussetzung No access
            3. Entwicklung der Implementationshilfe bis zur Reform 1995 No access
        1. Institutionelle Reform: Die Gründung der Berichtssektion innerhalb des Conseil d’Etat No access
      1. Implementationshilfe durch den Bürgerbeauftragten (1976) No access Pages 141 - 144
        1. Die Befugnisse der Zivilgerichte als Inspirationsquelle für verwaltungsrechtliche Reformen No access
          1. Gesetzgeberische Bedächtigkeit: Der Conseil d’Etat als Herr des Zwangsgeldverfahrens No access
          2. Verfahrenseinleitung auf Antrag und von Amts wegen No access
          3. Verfahrensablauf: Gütliches Implementationshilfeverfahren als Vorverfahren No access
            1. Ausweitung der Antragsberechtigung auf prozessfremde Dritte No access
            2. Subjektivierung des Verfahrens durch Verengung der Antragsbefugnis No access
          4. Ausweitung des Kreises der Antragsgegner: Das Zwangsgeld als Kompensation schwacher richterlicher Befugnisse No access
            1. Begrenzung des Verfahrensgegenstandes auf unmittelbare Urteilsfolgen durch die Regel des litige distinct No access
            2. Rechtsvergleich: Schwäche der richterlichen Entscheidungsmacht als Grund für die Beschränkung No access
            3. Fazit: Juridiktionalisierung und funktionssichernde Subjektivierung No access
            1. Verhängung und Beitreibung des Zwangsgeldes: Die Androhungsfunktion des vorläufig in der Höhe bestimmten Zwangsgeldes No access
            2. Privatnützigkeit des Zwangsgeldes: Vermeidung von Umbuchungseffekten No access
              1. Keine Unmöglichkeit der Urteilsimplementation: Ausschluss eines generalpräventiven Zwangsgeldes! No access
              2. Einstellung des Verfahrens nach Urteilsimplementation: Kein generalpräventives Zwangsgeld? No access
                1. Richterliches Ermessen im Zwangsvollstreckungsverfahren als Ausdruck einer Rechtstradition No access
                2. Richterliches Ermessen und das Recht auf Durchsetzung gerichtlicher Entscheidungen No access
                3. Conseil d’Etat I: Kein Zwangsgeld im Fall instabiler Urteile No access
                4. Conseil d’Etat II: Besonderheiten bei der Durchsetzung einer Verpflichtung zum Normerlass No access
                5. Rechtsvergleichendes Fazit: Richterliches Ermessen stellt kein Subjektivierungshindernis dar No access
        1. Von reservierter Zurückhaltung zu vorsichtiger Akzeptanz: Der Conseil d’Etat und das Zwangsgeldverfahren No access
          1. Doppelfunktionalität des pflichtenkonkretisierenden Zwangsgeldes: Erste Durchbrechung des Verbots richterlicher Anordnungen an die Verwaltung No access
          2. Das Zwangsgeldverfahren als erster Ausdruck einer Subjektivierung? No access
          1. Unzureichende Konfliktbewältigung als ungelöster Problemkern No access
          2. Ablehnung der richterrechtlichen Einführung einer action en déclaration de droit(s): Die Entscheidung A.B.C. Engeneering (1988) No access
          1. Subjektivierung durch strenges Antragserfordernis No access
          2. Akzessorietät des Antrags No access
          1. Fristgebundene Verpflichtung zur Neubescheidung nach Art. L. 911-2 CJA No access
            1. Verpflichtung zum Erlass einer individuellen Verwaltungsentscheidung No access
            2. Fristgebundene Verpflichtung zum Normerlass mit verbleibendem Gestaltungsermessen No access
          2. Verpflichtung zur Vollzugsfolgenbeseitigung nach Art. L. 911-1 CJA No access
        1. Verbindung der injonctions mit einer Zwangsgeldandrohung im Hauptsacheurteil: Effektivierung der Zwangsvollstreckung No access
          1. Verfahren vor den Verwaltungs- und Berufungsverwaltungsgerichten No access
          2. Verfahren vor dem Conseil d’Etat No access
          3. Weiterer Reformbedarf: Vereinheitlichung und Beschleunigung der Verfahren No access
          1. Kein richterliches Ermessen beim Erlass von präventiven injonctions No access
          2. Gegenwartsbezogene Rechtsprechung: Der maßgebliche Zeitpunkt für die Beurteilung der Sach- und Rechtslage No access
            1. Prüfung aller Klagegründe: „vider le litige“ No access
            2. Nachschieben von Gründen No access
            1. Wandel der richterlichen Befugnisse: Einführung von injonctions als Implementationsinstrument bei gleichzeitiger Ablehnung von Hauptsacheanordnungen No access
            2. Wandel des Streitgegenstands? No access
          1. Ansprüche gegen die Verwaltung als subjektive Rechte? Ansätze in Literatur und Rechtsprechung No access
          2. Verengung des Antragsinteresses? Erste Überlegungen in Richtung einer interessensbezogenen Subjektivierung des materiellen Rechts in der französischen Literatur No access
          1. Die französische Ermessenskonzeption als Hindernis für die Einführung einer action en déclaration de droits nach dem Vorbild der deutschen Verpflichtungsklage No access
          2. Bescheidungsklage durch richterrechtliche injonctions? No access
      1. Subjektivierung objektiv-rechtlicher Kontrollsysteme im Bereich der Urteilsimplementation No access Pages 217 - 220
      2. Funktionenadäquate Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Judikative No access Pages 220 - 222
      3. Fehlen einer konsentierten Konzeptionalisierung subjektiver Rechte No access Pages 222 - 223
      4. Rechtsvergleichendes Zwischenfazit No access Pages 223 - 224
          1. Historische Entwicklung eines Ausnahmeregimes: Das principe de l’effet non-suspensif No access
          2. Kammerzuständigkeit statt Einzelrichterzuständigkeit No access
            1. Strenge Akzessorität zum recours pour excès de pouvoir No access
            2. Rechtsschutzlücke bei versagter Begünstigung: Verbot von Regelungsanordnungen (Amoros-Entscheidung) No access
            1. Dringlichkeit: Das Drohen schwer zu beseitigender Vollzugsfolgen No access
            2. Erfolgsaussichten der Hauptsacheklage: Vorliegen eines moyen sérieux No access
            3. Empirische Belege für die richterliche Zurückhaltung No access
            1. Der Gewaltenteilungsgrundsatz und das Verbot richterlicher injonctions No access
            2. Der caractère exécutoire von Verwaltungsentscheidungen No access
            1. Systementscheidung als Grundlage No access
              1. Literatur: Gefährdung eines intérêt général als Begründetheitsvoraussetzung? No access
              2. Rechtsprechung: Richterliches Ermessen bei der Anordnung des sursis à exécution No access
              3. Gesetzgebung: Der Schutz staatlicher Vollziehungsinteressen durch den sursis au sursis No access
          1. Zunehmende Kritik in der französischen Literatur No access
                1. Umweltschutz als Gemeinwohlbelang No access
                2. Effektive Staatsaufsicht No access
                3. Keine Subjektivierung, sondern bloße Effektivierung der objektiven Rechtskontrolle No access
                1. Effektivierung der Staatsaufsicht und der objektiven Rechtskontrolle im Bau- und Vergaberecht No access
                2. Schutz von Partikularinteressen im Ausländerrecht No access
            1. Versuch der Verfahrensbeschleunigung durch Einführung einer suspension provisoire No access
          1. Verfassungsrechtliche Verankerung des sursis à exécution durch den Verfassungsrat? No access
        1. Rechtsvergleichendes Zwischenfazit No access
          1. Historische Entwicklung des référé administratif No access
          2. Allgemeine Regeln: Einzelrichterzuständigkeit und beschleunigtes Verfahren No access
          3. Beschränkung der Darstellung auf die potenziell individualschützenden référé-conservatoire und référé-provision No access
            1. Dringlichkeit und Zweckdienlichkeit – Anordnungsgrund und Rechtsschutzbedürfnis No access
            2. Subsidiarität des référé-conservatoire und der einstweiligen Anordnung nach § 123 VwGO No access
            3. Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache No access
          1. Das Verbot richterlicher injonctions im référé-conservatoire: Durchsetzung von Verwaltungsinteressen statt Individualschutz No access
          2. Fazit: Kein effektiver Schutz von Partikularinteressen durch den référé-conservatoire No access
        1. Der référé-provision: Einstweilige Leistungsanordnung bei Geldforderungen No access
          1. Gerichtliche Kontrolle von Vergabeverfahren und Verwaltungsverträgen No access
          2. Erweiterung der richterlichen Befugnisse durch den référéprécontractuel No access
          3. Rechtsschutz statt Rechtmäßigkeitskontrolle? Verengung von Antragsbefugnis und Kontrollprogramm No access
          4. Der référé-précontractuel als hybrides Instrument effektiven Individualrechtsschutzes und allgemeiner Rechtmäßigkeitskontrolle No access
        2. Fazit: Kein effektiver Schutz von Partikularinteressen durch die allgemeinen référé-Verfahren No access
      1. Gesamtfazit: Fehlen eines effektiven Eilrechtsschutzes No access Pages 280 - 282
        1. Reformvorschläge der Literatur No access
          1. Hintergrund: Eingrenzung des Begriffs der voie de fait durch das Tribunal des Conflits No access
            1. Bestandsaufnahme No access
            2. Die Reformvorschläge im Überblick No access
          2. Fazit: Effektivierung der Verwaltungskontrolle ohne grundlegenden Systemwechsel No access
          1. Beibehaltung des principe de l’effet non-suspensif und Schaffung eines einheitlichen Verfahrens No access
          2. Ersetzung des sursis à exécution durch den référé-suspension No access
          3. Der référé-liberté: Schutz fundamentaler Freiheiten durch einstweilige Anordnungen No access
          4. Référé-conservatoire und référé-provision: Stärkere Autonomie gegenüber dem Hauptsacheverfahren No access
          5. Effektivierung des référé-précontractuel durch Streichung des obligatorischen Vorverfahrens No access
          6. Beibehaltung vieler Spezialregime statt Rechtsvereinfachung No access
        1. Effektivierung der Eilverfahren als Ausdruck einer Subjektivierung No access
        1. Allgemeine Zuständigkeit des juge des référés als Einzelrichter No access
        2. Verfahrensbeschleunigung durch vereinfachte Antragsabweisung und Aufwertung der mündlichen Verhandlung No access
        3. Vorläufiger Charakter der Entscheidungen des juge des référés No access
          1. Référé-réexamen: Subjektivierung durch Antragsbindung des Abänderungsverfahrens No access
          2. Uneinheitliches Rechtsmittelregime: Sonderstellung des référé-liberté No access
        1. Grundlagen: Der référé-suspension als Fortentwicklung des sursis à exécution No access
            1. Konkrete Bewertung der Suspendierungsinteressen No access
            2. Dringlichkeit als relativer Begriff: Objektive Abwägung der Suspendierungs- und der Vollziehungsinteressen No access
            1. Liberalisierung der Rechtsprechung durch Übergang vom moyen zum doute sérieux? No access
            2. Die Carminati-Entscheidung des Conseil d’Etat: Keine Prüfung von Parlamentsgesetzen am Maßstab des Völkerrechts No access
            3. (Keine) Anwendung der Carminati-Entscheidung auf unionsrechtswidrige Gesetze? No access
        2. Abkehr von der Amoros-Rechtsprechung: Regelungsanordnungen im référé-suspension No access
          1. Empirische Belege für eine konzeptionelle Neuorientierung No access
          2. Der subjektive Charakter des référé-suspension: Interessenbetroffenheit als Begründetheitsvoraussetzung No access
          3. Dringlichkeit und Interessenabwägung im Rechtsvergleich No access
          4. Der référé-suspension als zentrales Eilverfahren des französischen Verwaltungsprozessrechts No access
          1. Antragsberechtigung und Antragsbefugnis No access
          2. Realhandeln, Unterlassen und Verwaltungsentscheidungen als Verfahrensgegenstand No access
          3. Einschränkung des Anwendungsbereichs in Fällen von voie de fait? No access
          4. Richterliche Befugnisse No access
              1. Die liberté fondamentale als normativ nicht vorgeprägter Begriff No access
                1. Verfassungsrechtliche Verankerung eines Großteils der libertés fondamentales No access
                2. Die liberté fondamentale als subjektives Recht? No access
              1. Schwerwiegender Eingriff durch die Verwaltung: Sonderfall der normgeprägten Freiheiten No access
              2. Offensichtliche Rechtswidrigkeit: Rechtswidrigkeitszusammenhang im subjektiven Rechtsschutzverfahren No access
          1. Äußerste Dringlichkeit: Partiell autonome Auslegung im référé-liberté No access
        1. Vorläufige und irreversible richterliche Anordnungen: Der référé-liberté als beschleunigtes Hauptsacheverfahren No access
          1. 1. Partielle Konstitutionalisierung durch den référé-liberté: Schutz fundamentaler Freiheiten in ihrer Ausgestaltung durch den Gesetzgeber No access
          2. Effektivierung und Beschränkung der gerichtlichen Verwaltungskontrolle durch Einführung eines subjektiven Eilrechtsschutzverfahrens No access
          3. Durch den Verfahrensgegenstand begründete Funktionsunterschiede: Verbleibende Rechtsschutzlücken bei Realhandeln und Unterlassen der Verwaltung No access
          4. Der référé-conservatoire als allgemeines Verfahren zum Erlass einstweiliger Sicherungsanordnungen? No access
          5. Subjektivierung der gerichtlichen Vertragskontrolle: Rechtswidrigkeitszusammenhang im référé-précontractuel No access
        2. Fazit zur Subjektivierung der verwaltungsgerichtlichen Eilverfahren No access
  4. Gesamtfazit No access Pages 357 - 360
  5. Literatur- und Dokumentenverzeichnis No access Pages 361 - 393

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