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Monographie Kein Zugriff

Subjektivierung der gerichtlichen Verwaltungskontrolle in Frankreich

Eilverfahren und Urteilsimplementation im objektiv-rechtlich geprägten Kontrollsystem
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Das französische Verwaltungsprozessrecht hat in den vergangenen Jahren grundlegende Reformen erfahren, die zu einer Annäherung an das deutsche Recht geführt haben. Diese Subjektivierung des im Ursprung objektiven Kontrollsystems hat zur Folge, dass in Frankreich nunmehr der Schutz von Partikularinteressen im Zentrum der gerichtlichen Verwaltungskontrolle steht. Standen sich noch vor zwei Jahrzehnten das französische und das deutsche Verwaltungsprozessrecht als modelhafte Ausprägungen einer objektiven Rechtskontrolle bzw. eines subjektiven Rechtsschutzsystems gegenüber, sind heute bedeutende Konvergenzen der Verwaltungsrechtsordnungen feststellbar.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6188-6
ISBN-Online
978-3-8452-2845-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zu Staat, Recht und Verwaltung/Studies on State, Law and Administration
Band
16
Sprache
Deutsch
Seiten
393
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22 Nikolaus Marsch
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 26 Nikolaus Marsch
  3. Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 27 - 32 Nikolaus Marsch
      1. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Von einer Administrativjustiz zu einer unabhängigen Verwaltungsgerichtsbarkeit: Die historische Entwicklung des Conseil d’Etat Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Objektive Rechtskontrolle durch den recours pour excès de pouvoir Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Nikolaus Marsch
            1. Unabhängige Verwaltungsgerichtsbarkeit als Absage an eine Administrativjustiz nach französischem Vorbild Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Objektive Rechtskontrolle und subjektiver Rechtsschutz: Norddeutsche und süddeutsche Lösung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Konstitutionalisierung des subjektiven Rechtsschutzsystems Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      2. Nikolaus Marsch
        1. Die institutionelle Unabhängigkeit des Kontrollorgans: Konvergenz infolge extensiver EGMR-Rechtsprechung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Verfahrenseinleitung und -beendigung: (Eingeschränkte) Dispositionsmaxime Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Die Selektion aussichtsreicher Klagen durch Klagebefugnis und Klageinteresse Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Nikolaus Marsch
            1. Nikolaus Marsch
              1. Verwaltungsprozessuale Generalklausel in Deutschland als zwingende Folge des subjektiven Rechtsschutzsystems Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              2. Nikolaus Marsch
                1. Instrumentelles Enumerativprinzip: Die Verwaltungsentscheidung als Verfahrensgegenstand Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                2. Sicherung der Gewaltenteilung durch Begrenzung richterlicher Befugnisse: Annullierung der Verwaltungsentscheidung als Ausdruck vergangenheitsbezogener Rechtsprechung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                3. Notwendige Strukturierung des Rechtsstreits durch die décision préalable infolge weiter Ermessensspielräume der Verwaltung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                4. Vorstrukturierung des Rechtsstreits durch die behördliche Sachverhaltsermittlung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Nikolaus Marsch
              1. Der recours pour excès de pouvoir gegen untergesetzliche Normen als integraler Bestandteil des objektiven Kontrollsystems Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              2. Nikolaus Marsch
                1. Der umstrittene Charakter der Normenkontrolle nach § 47 VwGO Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                2. Objektives Verfahren, da umfassender Kontrollmaßstab? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                3. Subjektives Verfahren, da mögliche Rechtsverletzung als Zulässigkeitsvoraussetzung? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                4. Die Bündelungsfunktion der verwaltungsgerichtlichen Normenkontrontrolle nach § 47 VwGO: Funktionale Objektivierung im subjektiv-rechtlichen System Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          4. Nikolaus Marsch
            1. Strukturierung der richterlichen Prüfung durch die Klagegründe Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Nikolaus Marsch
              1. Die konkrete Normenkontrolle nach Art. 100 Abs. 1 GG: Ein (auch) subjektives Rechtsschutzverfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              2. Später Bedeutungszuwachs für Grund- und Menschenrechte im französischen Verwaltungsprozess Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          5. Nikolaus Marsch
            1. Kontrolldichte im subjektiven System als dreipoliges Spannungsverhältnis Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Erhöhung der Prüfintensität durch den Conseil d’Etat im Laufe des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. Größere Gestaltungsspielräume der französischen Verwaltung – intensive Kontrolle bei Fällen mit Grundrechtsbezug Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          6. Nikolaus Marsch
            1. Urteilswirkung erga omnes und inter partes als systembedingte Ausgangspunkte Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Nikolaus Marsch
              1. Rechtskraftdurchbrechung zugunsten prozessfremder Personen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              2. Zulässigkeitsvoraussetzung der Verletzung eines (subjektiven) Rechts Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. Rechtskrafterstreckung durch notwendige Beiladung in Deutschland Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            4. Unterschiedliche Aufgabenverständnisse der Verwaltungsgerichte: Beiladung von Amts wegen und antragsgebundene tierce opposition Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Rechtsvergleichendes Fazit Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      1. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Grundrechtsbindung und Rechtsschutzgarantie als Facetten der Subjektivierung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Nikolaus Marsch
            1. Interessensschutz als Kern der herrschenden deutschen Schutznormlehre Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Rechtsmacht als Kern des subjektiv-öffentlichen Rechts (Arno Scherzberg) Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Funktionale Objektivierung durch die Elfes-Rechtsprechung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Sektorielle Objektivierung des deutschen Rechtsschutzsystems aufgrund gemeinschaftsrechtlicher Einflüsse Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      2. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Die Negation subjektiv-öffentlicher Rechte als Folge einer objektiven Kontrollkonzeption Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Individualbezüge im objektiven Kontrollsystem als Ausdruck einer systemstabilisierenden funktionssichernden Subjektivierung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Allgemeines oder bedingtes subjektives Recht auf Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns: Funktionale Subjektivierung im französischen Verwaltungsrecht? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Subjektivierung des materiellen Rechts durch Konventionalisierung und Konstitutionalisierung der Rechtsordnung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        4. Subjektivierung der gerichtlichen Verwaltungskontrolle: Effektivierung des Schutzes individueller Interessen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        5. Beschränkung der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle auf den Schutz subjektiver Rechte Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      1. Allgemeine Skizzierung des Gewaltenteilungsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 106 - 107 Nikolaus Marsch
      2. Rechtsschutzgarantie und Eigenständigkeit der Verwaltung in Deutschland Kein Zugriff Seiten 107 - 108 Nikolaus Marsch
      3. Nikolaus Marsch
        1. „La conception française de la séparation des pouvoirs“ als Grundlage einer eigenständigen Verwaltungsgerichtsbarkeit oder als Rechtfertigung der Doppelfunktion des Conseil d’Etat? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Entwicklung und Grundlagen eines Rechtsprechungsparadigmas Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Reichweite, Inhalt und Durchbrechungen des Verbots richterlicher injonctions Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Nikolaus Marsch
            1. Ursprüngliche Parallelität von Ermessensspielräumen der Verwaltung und instrumenteller Beschränkung richterlicher Entscheidungsmacht Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Das Verbot von richterlichen injonctions als Hindernis für eine Subjektivierung der gerichtlichen Verwaltungskontrolle Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      1. „L’exécution des décisions de justice“ und „Entscheidungsimplementation“: Terminologische Klärung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 125 - 129 Nikolaus Marsch
      2. Nikolaus Marsch
        1. Sekundärrechtsschutz als Kompensation mangelhafter Urteilsdurchsetzung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Gesetzliche Bestätigung von Verwaltungsentscheidungen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Implementationshinweise in Hauptsacheentscheidungen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        4. Kritik an den hergebrachten Lösungsansätzen als Ausdruck von ersten Subjektivierungstendenzen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      3. Nikolaus Marsch
        1. Schwerfälligkeit des Behördenapparats und Unwissenheit der Beamten Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Obstruktion der lokalen Gebietskörperschaften Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Unzureichende Konfliktbewältigung aufgrund richterlicher Befugnisgrenzen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      1. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Aufklärung auf Antrag eines Ministers: demande d’éclaircissement Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Nikolaus Marsch
            1. Informelles und konsensorientiertes Verfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Objektiver Verfahrenscharakter und subjektive Zulässigkeitsvoraussetzung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. Entwicklung der Implementationshilfe bis zur Reform 1995 Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Institutionelle Reform: Die Gründung der Berichtssektion innerhalb des Conseil d’Etat Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      2. Implementationshilfe durch den Bürgerbeauftragten (1976) Kein Zugriff Seiten 141 - 144 Nikolaus Marsch
      1. Nikolaus Marsch
        1. Die Befugnisse der Zivilgerichte als Inspirationsquelle für verwaltungsrechtliche Reformen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Gesetzgeberische Bedächtigkeit: Der Conseil d’Etat als Herr des Zwangsgeldverfahrens Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Verfahrenseinleitung auf Antrag und von Amts wegen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Verfahrensablauf: Gütliches Implementationshilfeverfahren als Vorverfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          4. Nikolaus Marsch
            1. Ausweitung der Antragsberechtigung auf prozessfremde Dritte Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Subjektivierung des Verfahrens durch Verengung der Antragsbefugnis Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          5. Ausweitung des Kreises der Antragsgegner: Das Zwangsgeld als Kompensation schwacher richterlicher Befugnisse Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          6. Nikolaus Marsch
            1. Begrenzung des Verfahrensgegenstandes auf unmittelbare Urteilsfolgen durch die Regel des litige distinct Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Rechtsvergleich: Schwäche der richterlichen Entscheidungsmacht als Grund für die Beschränkung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. Fazit: Juridiktionalisierung und funktionssichernde Subjektivierung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          7. Nikolaus Marsch
            1. Verhängung und Beitreibung des Zwangsgeldes: Die Androhungsfunktion des vorläufig in der Höhe bestimmten Zwangsgeldes Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Privatnützigkeit des Zwangsgeldes: Vermeidung von Umbuchungseffekten Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. Nikolaus Marsch
              1. Keine Unmöglichkeit der Urteilsimplementation: Ausschluss eines generalpräventiven Zwangsgeldes! Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              2. Einstellung des Verfahrens nach Urteilsimplementation: Kein generalpräventives Zwangsgeld? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              3. Nikolaus Marsch
                1. Richterliches Ermessen im Zwangsvollstreckungsverfahren als Ausdruck einer Rechtstradition Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                2. Richterliches Ermessen und das Recht auf Durchsetzung gerichtlicher Entscheidungen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                3. Conseil d’Etat I: Kein Zwangsgeld im Fall instabiler Urteile Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                4. Conseil d’Etat II: Besonderheiten bei der Durchsetzung einer Verpflichtung zum Normerlass Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                5. Rechtsvergleichendes Fazit: Richterliches Ermessen stellt kein Subjektivierungshindernis dar Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      2. Nikolaus Marsch
        1. Von reservierter Zurückhaltung zu vorsichtiger Akzeptanz: Der Conseil d’Etat und das Zwangsgeldverfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Doppelfunktionalität des pflichtenkonkretisierenden Zwangsgeldes: Erste Durchbrechung des Verbots richterlicher Anordnungen an die Verwaltung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Das Zwangsgeldverfahren als erster Ausdruck einer Subjektivierung? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Nikolaus Marsch
          1. Unzureichende Konfliktbewältigung als ungelöster Problemkern Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Ablehnung der richterrechtlichen Einführung einer action en déclaration de droit(s): Die Entscheidung A.B.C. Engeneering (1988) Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      1. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Subjektivierung durch strenges Antragserfordernis Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Akzessorietät des Antrags Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Fristgebundene Verpflichtung zur Neubescheidung nach Art. L. 911-2 CJA Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Nikolaus Marsch
            1. Verpflichtung zum Erlass einer individuellen Verwaltungsentscheidung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Fristgebundene Verpflichtung zum Normerlass mit verbleibendem Gestaltungsermessen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Verpflichtung zur Vollzugsfolgenbeseitigung nach Art. L. 911-1 CJA Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Verbindung der injonctions mit einer Zwangsgeldandrohung im Hauptsacheurteil: Effektivierung der Zwangsvollstreckung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        4. Nikolaus Marsch
          1. Verfahren vor den Verwaltungs- und Berufungsverwaltungsgerichten Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Verfahren vor dem Conseil d’Etat Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Weiterer Reformbedarf: Vereinheitlichung und Beschleunigung der Verfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      2. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Kein richterliches Ermessen beim Erlass von präventiven injonctions Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Gegenwartsbezogene Rechtsprechung: Der maßgebliche Zeitpunkt für die Beurteilung der Sach- und Rechtslage Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Nikolaus Marsch
            1. Prüfung aller Klagegründe: „vider le litige“ Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Nachschieben von Gründen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          4. Nikolaus Marsch
            1. Wandel der richterlichen Befugnisse: Einführung von injonctions als Implementationsinstrument bei gleichzeitiger Ablehnung von Hauptsacheanordnungen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Wandel des Streitgegenstands? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Ansprüche gegen die Verwaltung als subjektive Rechte? Ansätze in Literatur und Rechtsprechung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Verengung des Antragsinteresses? Erste Überlegungen in Richtung einer interessensbezogenen Subjektivierung des materiellen Rechts in der französischen Literatur Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Nikolaus Marsch
          1. Die französische Ermessenskonzeption als Hindernis für die Einführung einer action en déclaration de droits nach dem Vorbild der deutschen Verpflichtungsklage Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Bescheidungsklage durch richterrechtliche injonctions? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      1. Subjektivierung objektiv-rechtlicher Kontrollsysteme im Bereich der Urteilsimplementation Kein Zugriff Seiten 217 - 220 Nikolaus Marsch
      2. Funktionenadäquate Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Judikative Kein Zugriff Seiten 220 - 222 Nikolaus Marsch
      3. Fehlen einer konsentierten Konzeptionalisierung subjektiver Rechte Kein Zugriff Seiten 222 - 223 Nikolaus Marsch
      4. Rechtsvergleichendes Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 223 - 224 Nikolaus Marsch
      1. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Historische Entwicklung eines Ausnahmeregimes: Das principe de l’effet non-suspensif Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Kammerzuständigkeit statt Einzelrichterzuständigkeit Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Nikolaus Marsch
            1. Strenge Akzessorität zum recours pour excès de pouvoir Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Rechtsschutzlücke bei versagter Begünstigung: Verbot von Regelungsanordnungen (Amoros-Entscheidung) Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          4. Nikolaus Marsch
            1. Dringlichkeit: Das Drohen schwer zu beseitigender Vollzugsfolgen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Erfolgsaussichten der Hauptsacheklage: Vorliegen eines moyen sérieux Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. Empirische Belege für die richterliche Zurückhaltung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Nikolaus Marsch
            1. Der Gewaltenteilungsgrundsatz und das Verbot richterlicher injonctions Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Der caractère exécutoire von Verwaltungsentscheidungen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Nikolaus Marsch
            1. Systementscheidung als Grundlage Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Nikolaus Marsch
              1. Literatur: Gefährdung eines intérêt général als Begründetheitsvoraussetzung? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              2. Rechtsprechung: Richterliches Ermessen bei der Anordnung des sursis à exécution Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              3. Gesetzgebung: Der Schutz staatlicher Vollziehungsinteressen durch den sursis au sursis Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Zunehmende Kritik in der französischen Literatur Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Nikolaus Marsch
          1. Nikolaus Marsch
            1. Nikolaus Marsch
              1. Nikolaus Marsch
                1. Umweltschutz als Gemeinwohlbelang Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                2. Effektive Staatsaufsicht Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                3. Keine Subjektivierung, sondern bloße Effektivierung der objektiven Rechtskontrolle Kein Zugriff Nikolaus Marsch
              2. Nikolaus Marsch
                1. Effektivierung der Staatsaufsicht und der objektiven Rechtskontrolle im Bau- und Vergaberecht Kein Zugriff Nikolaus Marsch
                2. Schutz von Partikularinteressen im Ausländerrecht Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Versuch der Verfahrensbeschleunigung durch Einführung einer suspension provisoire Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Verfassungsrechtliche Verankerung des sursis à exécution durch den Verfassungsrat? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        4. Rechtsvergleichendes Zwischenfazit Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      2. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Historische Entwicklung des référé administratif Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Allgemeine Regeln: Einzelrichterzuständigkeit und beschleunigtes Verfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Beschränkung der Darstellung auf die potenziell individualschützenden référé-conservatoire und référé-provision Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Nikolaus Marsch
            1. Dringlichkeit und Zweckdienlichkeit – Anordnungsgrund und Rechtsschutzbedürfnis Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Subsidiarität des référé-conservatoire und der einstweiligen Anordnung nach § 123 VwGO Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. Verbot der Vorwegnahme der Hauptsache Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Das Verbot richterlicher injonctions im référé-conservatoire: Durchsetzung von Verwaltungsinteressen statt Individualschutz Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Fazit: Kein effektiver Schutz von Partikularinteressen durch den référé-conservatoire Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Der référé-provision: Einstweilige Leistungsanordnung bei Geldforderungen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        4. Nikolaus Marsch
          1. Gerichtliche Kontrolle von Vergabeverfahren und Verwaltungsverträgen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Erweiterung der richterlichen Befugnisse durch den référéprécontractuel Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Rechtsschutz statt Rechtmäßigkeitskontrolle? Verengung von Antragsbefugnis und Kontrollprogramm Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          4. Der référé-précontractuel als hybrides Instrument effektiven Individualrechtsschutzes und allgemeiner Rechtmäßigkeitskontrolle Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        5. Fazit: Kein effektiver Schutz von Partikularinteressen durch die allgemeinen référé-Verfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      3. Gesamtfazit: Fehlen eines effektiven Eilrechtsschutzes Kein Zugriff Seiten 280 - 282 Nikolaus Marsch
      4. Nikolaus Marsch
        1. Reformvorschläge der Literatur Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Hintergrund: Eingrenzung des Begriffs der voie de fait durch das Tribunal des Conflits Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Nikolaus Marsch
            1. Bestandsaufnahme Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Die Reformvorschläge im Überblick Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Fazit: Effektivierung der Verwaltungskontrolle ohne grundlegenden Systemwechsel Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      1. Nikolaus Marsch
        1. Nikolaus Marsch
          1. Beibehaltung des principe de l’effet non-suspensif und Schaffung eines einheitlichen Verfahrens Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Ersetzung des sursis à exécution durch den référé-suspension Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Der référé-liberté: Schutz fundamentaler Freiheiten durch einstweilige Anordnungen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          4. Référé-conservatoire und référé-provision: Stärkere Autonomie gegenüber dem Hauptsacheverfahren Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          5. Effektivierung des référé-précontractuel durch Streichung des obligatorischen Vorverfahrens Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          6. Beibehaltung vieler Spezialregime statt Rechtsvereinfachung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Effektivierung der Eilverfahren als Ausdruck einer Subjektivierung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      2. Nikolaus Marsch
        1. Allgemeine Zuständigkeit des juge des référés als Einzelrichter Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Verfahrensbeschleunigung durch vereinfachte Antragsabweisung und Aufwertung der mündlichen Verhandlung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Vorläufiger Charakter der Entscheidungen des juge des référés Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        4. Nikolaus Marsch
          1. Référé-réexamen: Subjektivierung durch Antragsbindung des Abänderungsverfahrens Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Uneinheitliches Rechtsmittelregime: Sonderstellung des référé-liberté Kein Zugriff Nikolaus Marsch
      3. Nikolaus Marsch
        1. Grundlagen: Der référé-suspension als Fortentwicklung des sursis à exécution Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        2. Nikolaus Marsch
          1. Nikolaus Marsch
            1. Konkrete Bewertung der Suspendierungsinteressen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Dringlichkeit als relativer Begriff: Objektive Abwägung der Suspendierungs- und der Vollziehungsinteressen Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Nikolaus Marsch
            1. Liberalisierung der Rechtsprechung durch Übergang vom moyen zum doute sérieux? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            2. Die Carminati-Entscheidung des Conseil d’Etat: Keine Prüfung von Parlamentsgesetzen am Maßstab des Völkerrechts Kein Zugriff Nikolaus Marsch
            3. (Keine) Anwendung der Carminati-Entscheidung auf unionsrechtswidrige Gesetze? Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        3. Abkehr von der Amoros-Rechtsprechung: Regelungsanordnungen im référé-suspension Kein Zugriff Nikolaus Marsch
        4. Nikolaus Marsch
          1. Empirische Belege für eine konzeptionelle Neuorientierung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          2. Der subjektive Charakter des référé-suspension: Interessenbetroffenheit als Begründetheitsvoraussetzung Kein Zugriff Nikolaus Marsch
          3. Dringlichkeit und Interessenabwägung im Rechtsvergleich Kein Zugriff Nikolaus Marsch
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  4. Gesamtfazit Kein Zugriff Seiten 357 - 360 Nikolaus Marsch
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