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Monograph No access
Leistungskontrolle im Homeoffice
- Authors:
- Series:
- Studien zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht, Volume 122
- Publisher:
- 2026
Summary
Although performance monitoring in the home office is obviously difficult, there are no specific legal provisions governing this. The only legal requirement is that monitoring measures must be "proportionate". The vagueness of this requirement is accompanied by enormous legal uncertainty for all parties involved. In her dissertation, the author develops a system that enables reliable control assessment in this highly sensitive area of data protection law. It brings together the standards for specifying the proportionality requirement that are distributed across the European multi-level system, abstracts and structures them, and aligns them with the specific control situation in the home office.
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2026
- Copyright Year
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-4298-2
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7223-5
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Studien zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht
- Volume
- 122
- Language
- German
- Pages
- 410
- Product Type
- Monograph
Table of contents
ChapterPages
- Vorwort No access
- A. Problemstellung: Rechtsunsicherheit mangels klarer Kontrollvorgaben No access
- B. Untersuchungsziel: Entwicklung eines verlässlichen Systems zur Kontrollbewertung No access
- C. Gang der Untersuchung No access
- I. Merkmale der Homeofficearbeit No access
- 1. Mobile Arbeit No access
- 2. Telearbeit No access
- III. Ergebnis zum räumlichen Anwendungsbereich No access
- I. Allgemeine Grundsätze für die Feststellung der Arbeitnehmereigenschaft No access
- a) Örtliche Beschränkung No access
- b) Fachliche Beschränkung No access
- c) Zeitliche Beschränkung No access
- 2. Tatsächliche Beschränkung der Gestaltungsfreiheit bei der Arbeitsausführung durch anderweitige Fremdbestimmung No access
- a) Berücksichtigungsfähigkeit neuer Kriterien No access
- b) Insbesondere: „Wirtschaftliche Abhängigkeit“ als Kriterium No access
- aa) Indizwirkung des „Einblicks in den Arbeitsvorgang“ zur Überprüfung der Arbeitspflichterfüllung No access
- bb) Indizwirkung der „arbeitsbegleitenden Aufsicht“ zur Vorbereitung arbeitsvertraglicher Weisungen No access
- cc) Indizwirkung der „offenen Überwachung der Arbeitsausführung“ aufgrund der hierdurch verursachten Fremdbestimmung No access
- dd) Ergebnis zur „Kontrolle der Arbeitsausführung“ als Kriterium No access
- III. Ergebnis zum persönlichen Anwendungsbereich No access
- I. Die Arbeitsleistung als Kontrollgegenstand No access
- 1. Methoden zur Erfassung quantitativer Leistungsaspekte No access
- 2. Methoden zur Erfassung qualitativer Leistungsaspekte No access
- 3. Methoden zur Erfassung des Arbeitnehmers und seiner Arbeitsumgebung No access
- III. Ergebnis zum sachlichen Anwendungsbereich No access
- A. Unsichere Rechtsfindung im europäischen Mehrebenensystem No access
- 1. Rechtmäßigkeit der Leistungskontrolle aufgrund der Einwilligung des Arbeitnehmers (Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. a DS-GVO) No access
- a) Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. b DS-GVO: „Erforderlichkeit“ der Leistungskontrolle für die Erfüllung des Arbeitsvertrages No access
- b) Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f DS-GVO: Eignung, Erforderlichkeit und Angemessenheit der Leistungskontrolle zur Wahrung berechtigter Interessen des Arbeitgebers No access
- 3. Zwischenergebnis No access
- 1. Grundsatz: Anwendungsvorrang des Unionsrechts No access
- (a) Grammatikalische Anhaltspunkte No access
- (b) Systematische Anhaltspunkte No access
- (c) Teleologische Anhaltspunkte No access
- (a) Grammatikalische Anhaltspunkte No access
- (b) Systematische Anhaltspunkte No access
- (c) Teleologische Anhaltspunkte No access
- (3) Ergebnis zu den Anforderungen an nationale Vorschriften No access
- (1) Verdrängung des gesetzlichen Erlaubnistatbestands in Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f DS-GVO durch § 26 Abs. 1 S. 2 BDSG No access
- (2) Verdrängung des gesetzlichen Erlaubnistatbestands in Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f DS-GVO durch spezifischere Vorschriften in Kollektivvereinbarungen No access
- (3) Ergänzung der Verordnungsbestimmungen zur Einwilligung durch § 26 Abs. 2 BDSG No access
- aa) Anforderungen an nationale Vorschriften No access
- bb) Umsetzung dieser Anforderungen durch nationale Rechtsetzungsorgane – Anwendbarkeit von § 26 Abs. 3 BDSG No access
- III. Ergebnis zur Bestimmung der einschlägigen Rechtsgrundlagen No access
- aa) Grundsätze und übergreifende Wertungen der DS-GVO als Auslegungsrahmen No access
- bb) Schärfung dieses Auslegungsrahmens durch Heranziehung der GRC No access
- cc) Unterfütterung grundrechtlicher Vorgaben gemäß Art. 52 Abs. 3 GRC durch die EMRK No access
- b) Letztverbindliche Auslegungsbefugnis des EuGH No access
- c) Zwischenergebnis zur Auslegung von Verordnungsvorschriften No access
- a) Auslegungsbefugnis nur der nationalen Gerichte No access
- aa) Weite der durch die Öffnungsklauseln gewährten Gestaltungsspielräume No access
- (1) Ausgangslage: Kumulative Geltung europäischer und nationaler Grundrechte No access
- (a) EuGH: Vorrang der GRC als Bestandteil des Anwendungsvorrang genießenden Unionsrechts No access
- (b) BVerfG: Grundsätzliche Anwendung des GG als „Funktionsäquivalent“ zur GRC No access
- c) Zwischenergebnis zur Auslegung nationaler Datenschutzvorschriften No access
- II. Statt einer Zusammenfassung jeweils geltender Auslegungsgrundsätze: Vorschlag für eine ganzheitliche Betrachtung europäischer und nationaler Vorschriften im Lichte dreier Grundrechtssysteme No access
- A. Maßgeblicher Zeit- und Standpunkt für die Prüfung der Verhältnismäßigkeit No access
- 1. Materielle Anforderung an den Kontrollzweck: „Berechtigung“ der Arbeitgeberinteressen an der Kontrolldurchführung No access
- 2. Formelle Anforderung an den Kontrollzweck: eindeutige Festlegung zu Kontrollbeginn No access
- 3. Umsetzung dieser Anforderungen: Wahl zwischen drei Leistungskontrollzwecken No access
- a) Eignung der Kontrolle zur Verhinderung von Verletzungen der Arbeitspflicht No access
- b) Eignung der Kontrolle zur Aufdeckung von Verletzungen der Arbeitspflicht No access
- c) Eignung der Kontrolle zur Schaffung einer Grundlage für arbeitsbegleitende Weisungen No access
- a) Andere Kontrollmaßnahmen als mildere, gleich geeignete Mittel No access
- b) Sonstige (Führungs-)Maßnahmen als mildere, gleich geeignete Mittel No access
- 1. Grundsatz: Ergebnisoffene Abwägung unter Berücksichtigung der Stärke des Eingriffs und des Schutzniveaus der ihn rechtfertigenden Gründe No access
- a) Erfassung des Kernbereichs privater Lebensgestaltung No access
- b) Erfassung sensibler Daten nach Art. 9 Abs. 1 DS-GVO No access
- C. Schema für die Prüfung No access
- I. Feststehender Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung No access
- 1. Recht am eigenen Bild No access
- 2. Recht am gesprochenen Wort No access
- 3. Vertraulichkeit der Kommunikation No access
- 4. Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme No access
- III. Ergebnis zur Reichweite des Eingriffs No access
- aa) Objektivierter Maßstab für die Bewertung der Vernünftigkeit No access
- bb) Arbeitsvertragliche Beziehung als Grundlage und Ausgangspunkt der Bewertung No access
- (a) Allgemeine Anforderungen an das vertraulichkeitsbegründende Arbeitgeberverhalten No access
- (b) Erweckung des Eindrucks einer kontrollfreien Arbeitsausführung durch das „Entlassen“ des Arbeitnehmers in den Privatbereich? No access
- (a) Allgemeine Anforderungen an das vertraulichkeitsaufhebende Arbeitnehmerverhalten No access
- (b) Preisgabe außerdienstlicher, wohnungsinterner Angelegenheiten durch das Einverständnis des Arbeitnehmers mit der Arbeitsausführung in seiner Privatwohnung? No access
- dd) Ergebnis zur Bestimmung der Privatheit der im Homeoffice verarbeiteten Daten No access
- aa) Beschränkung der Kontrolle auf die durch den Arbeitnehmer übermittelten Arbeitsergebnisse No access
- bb) Transparenz der Kontrolle No access
- (1) Voraussetzungen für das Bestehen eines Privatnutzungsverbots No access
- (2) Eignung des Privatnutzungsverbots zur Sicherstellung des Ausschlusses schutzbedürftiger Arbeitnehmerdaten aus dem Kontrollbereich No access
- (1) Voraussetzungen für das Bestehen einer Trennungspflicht No access
- (2) Eignung der Trennungspflicht zur Sicherstellung des Ausschlusses schutzbedürftiger Arbeitnehmerdaten aus dem Kontrollbereich No access
- c) Ergebnis zur Privatheit der Daten als Kriterium für die Bemessung der Eingriffstiefe homeofficebezogener Leistungskontrollen No access
- a) Gefahr einer verfälschten Abbildung des tatsächlichen Arbeitsgeschehens durch homeofficebezogene Kontrollen No access
- b) Maßnahmen zur Sicherstellung der Authentizität des Leistungsdatensatzes unter Begrenzung dieser Verfälschungsgefahr No access
- c) Ergebnis zur Authentizität der Daten als Kriterium für die Bemessung der Eingriffstiefe homeofficebezogener Leistungskontrollen No access
- a) Grade des Personenbezugs nach der DS-GVO – Verringerung des Datenschutzniveaus mit zunehmendem Identifizierungsaufwand No access
- aa) Gefährdung der Leistungskontrollzwecke durch die Verschleierung der Identität des Kontrollierten? No access
- bb) Möglichkeit wirksamer Identitätsverschleierung unter den speziellen Kontrollumständen im Homeoffice? No access
- c) Ergebnis zum Personenbezug der Daten als Kriterium für die Bemessung der Eingriffstiefe homeofficebezogener Leistungskontrollen No access
- aa) Beeinträchtigung des Arbeitnehmers durch die faktische Beschneidung seiner präventiven und repressiven (Rechts-)Schutzmöglichkeiten No access
- (1) Vorfrage: Rechtmäßige verdeckte Kontrolle trotz der hiermit einhergehenden Verletzung von Informationspflichten gemäß Art. 13, 14 DS-GVO möglich? No access
- (2) Maßnahmen zur Eingriffsabschwächung No access
- aa) Beeinträchtigung des Arbeitnehmers durch die Erzeugung eines seine persönliche Entfaltung „wesentlich“ hemmenden Anpassungsdrucks No access
- bb) Eingriffsabschwächung durch die Begrenzung der Stärke und Reichweite des Anpassungsdrucks No access
- c) Ergebnis zur Erkennbarkeit der Datenerhebung als Kriterium für die Bemessung der Eingriffstiefe homeofficebezogener Leistungskontrollen No access
- (1) Lückenlosigkeit der Datenerhebung, -speicherung und -weiterverarbeitung durch Überwindung der einer menschlichen Überwachung gesetzten, natürlichen Grenzen No access
- (2) Unvollständigkeit des Datensatzes infolge Datenselektion und Kontextverlust bei gleichzeitigem Anschein einer authentischen Abbildung der Wirklichkeit No access
- (3) Verdinglichung des erfassten Verhaltens – Herabwürdigung des Arbeitnehmers zu einem „Überwachungsobjekt“ No access
- (4) Aus der Anonymität des Kontrollierenden resultierende Beschneidung der Kontrollschutzmöglichkeiten des Arbeitnehmers No access
- (5) Ergebnis zu den mit einer technikgestützten Homeofficekontrolle allgemein verbundenen Gefahren und Schlussfolgerungen für arbeitgeberseitige Gefahrbegrenzungsmöglichkeiten No access
- (a) Ausschließlicher Vergangenheitsbezug des maschinellen Lernprozesses No access
- (b) Diskriminierungsanfälligkeit des maschinellen Lernprozesses (sog. algorithmic bias) No access
- (c) Intransparenz und mangelnde Beeinflussbarkeit des maschinellen Lernprozesses (Lernvorgang in der sog. Blackbox) No access
- (d) Zwischenergebnis zu den mit der KI-Anwendung grundsätzlich verbundenen Gefahren und Schlussfolgerungen für arbeitgeberseitige Gefahrbegrenzungsmöglichkeiten No access
- (a) Vorgaben der KI-VO für die Entwicklung sog. Hochrisiko-KI-Systeme No access
- (b) Einfluss der Entwicklungsvorgaben auf die künftige Gefahrenträchtigkeit von KI-Systemen zur Leistungskontrolle No access
- (a) Entfaltung rechtlicher Wirkung gegenüber dem Arbeitnehmer (Art. 22 Abs. 1 Var. 1 DS-GVO) No access
- (b) Ähnlich erhebliche Beeinträchtigung des Arbeitnehmers (Art. 22 Abs. 1 Var. 2 DS-GVO) No access
- (c) Ergebnis zur Eröffnung des Anwendungsbereichs der Verbotsbestimmung No access
- (2) Anforderungen an das menschliche Eingreifen in automatisierte Entscheidungsabläufe zur Verhinderung der endgültigen Auslösung des Verbots No access
- bb) Ausnahmsweise Gestattung automatisierter Entscheidungen gemäß Art. 22 Abs. 2 DS-GVO No access
- c) Ergebnis zum Einsatz technischer Einrichtungen bei der Datenerhebung als Kriterium für die Bemessung der Eingriffstiefe homeofficebezogener Leistungskontrollen No access
- a) Von umfangreichen Homeofficekontrollen unmittelbar ausgehende Beeinträchtigungen No access
- (1) Gefahr einer „Entblößung“ des Arbeitnehmers – Fortschreitende Durchleuchtung seiner Persönlichkeit bis in den Kernbereich privater Lebensgestaltung No access
- (2) Gefahr einer Ersetzung des Arbeitnehmers durch das Profil – Reduzierung seiner individuellen Persönlichkeit auf vergangene, katalogisierte Verhaltensweisen No access
- (a) Beschaffung zahlreicher und vielfältiger Daten durch die Kontrolle des Arbeitnehmers selbst No access
- (b) Erweiterung des Datenumfangs durch einen Vergleich mit anderen kontrollunterworfenen Arbeitnehmern No access
- (c) Zwischenfazit zur Eignung einer Kontrollmaßnahme als Profilgrundlage No access
- (2) Hinreichende Bedingung für die Eignung einer Kontrollmaßnahme als Profilgrundlage: Fehlen zusätzlicher Maßnahmen zur Sicherung des erfassten Datenbestands gegen eine Profilbildung No access
- c) Ergebnis zum Umfang der Datenerhebung als Kriterium für die Bemessung der Eingriffstiefe homeofficebezogener Leistungskontrollen No access
- 1. Ausstrahlung drohender Verwendungsnachteile auf die Homeofficekontrolle – Eingriffsintensivierung durch Verstärkung des kontrollbedingten Anpassungsdrucks No access
- a) Schweregrad des drohenden Nachteils No access
- aa) Verringerung der Eintrittswahrscheinlichkeit durch Begrenzung der Speicherdauer No access
- (1) Zweckbegrenzung No access
- (2) Zugriffsbegrenzung No access
- 3. Ergebnis zu der zum Erhebungszeitpunkt denkbaren Datenverwendung als Kriterium für die Bemessung der Eingriffstiefe homeofficebezogener Leistungskontrollen No access
- IV. Angemessene Garantien zum Schutz vor Missbrauch und unberechtigtem Datenzugriff durch technische und organisatorische Sicherungsmaßnahmen No access
- I. Ausgangslage: Hoher Schutz aufgrund der (verfassungs-)rechtlichen Verankerung des Kontrollrechts No access
- 1. Allgemeiner Grundsatz: Verringerung der Schutzwürdigkeit bei der Versäumung eigener, angemessener Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Schutzes No access
- a) Abschluss der Homeofficevereinbarung auf Wunsch des Arbeitgebers – kalkulierte Aufgabe betrieblicher Kontrollmöglichkeiten zur Erlangung homeofficespezifischer Vorteile No access
- b) Abschluss der Homeofficevereinbarung auf Wunsch des Arbeitnehmers – altruistische Aufgabe betrieblicher Kontrollmöglichkeiten im Arbeitnehmerinteresse No access
- III. Ergebnis zur Schutzwürdigkeit der Arbeitgeberinteressen No access
- I. Anforderungen an das Schutzbedürfnis bei einer Kontrolle zur Schaffung einer Weisungsgrundlage No access
- aa) Typischerweise gesteigerte Pflichtverletzungsgefahr infolge räumlicher Ausgliederung aus dem betrieblichen Einwirkungsbereich No access
- bb) Erschwerung der näheren Gefahrfeststellung im Einzelfall aufgrund begrenzter Einblicksmöglichkeiten in den häuslichen Bereich No access
- aa) Generelles Pflichtverletzungsrisiko am häuslichen Arbeitsplatz nicht ausreichend zur Begründung eines hinreichend konkreten Anfangsverdachts No access
- bb) Feststellung eines Leistungsnachlasses anhand abgelieferter Arbeitsergebnisse als Mittel zur Verdachtseingrenzung No access
- a) Dauer und Folgen der Arbeitspflichtverletzung No access
- b) Ergriffene Maßnahmen zur Verschleierung der Arbeitspflichtverletzung (Arbeitszeitbetrug) No access
- III. Ergebnis zur Schutzbedürftigkeit der Arbeitgeberinteressen No access
- Kapitel 6: Das System zur Kontrollbewertung No access Pages 341 - 350
- I. Hoher Verwaltungsaufwand durch Bestimmtheitsgrundsatz und Dokumentationserfordernis No access
- II. Eingeschränkte Planbarkeit aufgrund jederzeitiger Widerrufsmöglichkeit No access
- 1. Grundsatz: Druck zur Einwilligungserteilung im Angesicht schwerwiegender Repressalien des Arbeitgebers No access
- a) Starke Position des einwilligenden Arbeitnehmers No access
- b) Sicherer Ausschluss von Nachteilen bei Verweigerung der Einwilligung No access
- c) Verdrängung befürchteter Nachteile durch den Vorteil „Homeoffice“? No access
- 3. Ergebnis zur Freiwilligkeit No access
- II. Informiertheit trotz komplexer Überwachungstechnik? No access
- C. Fazit: Systemanwendung unverzichtbar No access
- Schlussthesen No access Pages 369 - 372
- Literaturverzeichnis No access Pages 373 - 410





