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Strafrecht Allgemeiner Teil Bd. 1: Grundlagen. Der Aufbau der Verbrechenslehre

Authors:
Series:
Großes Lehrbuch, Volume I
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-406-71121-3
ISBN-Online
978-3-406-75801-0
Publisher
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Series
Großes Lehrbuch
Volume
I
Language
German
Pages
1250
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXXVI
      1. A. Die Sanktion (Strafe und Maßregel) als formales Definitionskriterium des Strafrechts und die Zweispurigkeit des Sanktionensystems No access
      2. B. Das Strafrecht als öffentliches Recht. Disziplinarmaßnahmen, Geldbußen und Ordnungsmittel als nichtstrafrechtliche Sanktionen No access
      3. C. Nebenstrafrecht No access
        1. I. Strafverfahrensrecht No access
        2. II. Strafzumessungsrecht No access
        3. III. Strafvollzugsrecht No access
        4. IV. Jugendstrafrecht No access
        5. V. Kriminologie No access
      4. E. Der Allgemeine Teil des materiellen Strafrechts No access
      1. A. Der materielle Verbrechensbegriff No access
      2. B. Der materielle Strafbegriff No access
      3. C. Der Streit um den Rechtsgutsbegriff No access
        1. I. Willkürliche, rein ideologisch motivierte oder gegen Grundrechte verstoßende Strafgesetze schützen keine Rechtsgüter No access
        2. II. Die Umschreibung gesetzlicher Zielvorstellungen begründet noch kein tatbestandslegitimierendes Rechtsgut No access
        3. III. Unmoral, Unsittlichkeit oder sonstige Verwerflichkeit eines Verhaltens begründen als solche noch keine Rechtsgutsverletzung No access
        4. IV. Der Verstoß gegen die eigene Menschenwürde oder die „Würde der Menschheit“ ist noch kein hinreichender Grund für eine Bestrafung No access
        5. V. Gefühle können nicht als Rechtsgut anerkannt werden No access
        6. VI. Die eigenverantwortliche Selbstschädigung, deren Ermöglichung und Unterstützung legitimieren keine Strafdrohung No access
        7. VII. Überwiegend symbolische Strafrechtsnormen sind abzulehnen No access
        8. VIII. Tabus sind keine Rechtsgüter No access
        9. IX. Schutzobjekte von ungreifbarer Abstraktheit sind keine Rechtsgüter No access
        10. X. Fairness ist kein Rechtsgut; Ausbeutungsprinzip? No access
        11. XI. Die Erleichterung der Strafverfolgung ist kein Grund, ein Rechtsgut zu postulieren No access
        12. XII. Das Bestehen übernationaler „Schutzaufträge“ begründet kein Rechtsgut No access
        13. XIII. Zusammenfassung No access
        1. I. Embryonenschutz No access
        2. II. Schutz von Tieren und Pflanzen No access
        3. III. Leben künftiger Generationen No access
        4. IV. Verhaltensdelikte No access
      4. F. Rechtsgüterschutz und Ordnungswidrigkeitenrecht No access
      5. G. Die Wandelbarkeit des Rechtsgutsbegriffs No access
      6. H. Rechtsgut und Handlungsobjekt No access
      7. I. Rechtsgut, abstrakte Gefährdungsdelikte und Kollektivrechtsgüter No access
      8. J. Rechtsgüterschutz und Verfassung No access
      9. K. Rechtsgüterschutz und Demokratie No access
      10. L. Kann der Gesetzgeber verpflichtet sein, Rechtsgüterverletzungen zu bestrafen? No access
      11. M. Bekämpfung von Straflosigkeit als Aufgabe des Strafrechts? No access
      12. N. Die Subsidiarität des Rechtsgüterschutzes No access
        1. I. Jescheck/Weigend, Zipf No access
        2. II. Welzel No access
        3. III. Lenckner und Eisele No access
        4. IV. Jakobs, Pawlik und Kubiciel No access
        5. V. Amelung No access
        6. VI. Stratenwerth No access
        7. VII. Robles No access
        8. VIII. Naucke No access
        9. IX. Resümee No access
      13. P. Das Harm und das Offense Principle No access
      14. Q. Die Rechtsverletzungslehren; die Lehre vom Anerkennungsverhältnis; Dignity und Sovereignty Principle No access
      15. R. Strafrecht und kulturelle Vielfalt; Toleranz? No access
      16. S. Feindstrafrecht? No access
        1. I. Abgrenzung von der Geldbuße des Ordnungswidrigkeitenrechts No access
        2. II. Abgrenzung von den Disziplinarmaßnahmen No access
        3. III. Abgrenzung von den Ordnungs- und Zwangsmitteln der Prozessordnungen und ähnlicher Gesetze No access
        4. IV. Abgrenzung von den Privatstrafen No access
        1. I. Die Vergeltungstheorie (Gerechtigkeits-, Sühnetheorie) No access
        2. II. Die Theorie der Spezialprävention No access
        3. III. Die Theorie der Generalprävention No access
        4. IV. Die vergeltenden Vereinigungstheorien No access
        5. V. Neuere Ansätze: expressive Straftheorien; Recht des Opfers auf Bestrafung No access
          1. 1. Der ausschließlich präventive Zweck der Strafe No access
          2. 2. Der Verzicht auf jede Vergeltung No access
          3. 3. Das Schuldprinzip als Eingriffsbegrenzung No access
          4. 4. Zusammenfassung No access
        1. I. Zur allgemeinen Diskussion No access
        2. II. Zur Legitimation der Sicherungsverwahrung No access
      1. C. Die Wiedergutmachung als dritte Spur des Strafrechts? No access
      2. D. Strafbefugnis supranationaler Organisationen? No access
      1. A. Das RStGB von 1871 No access
      2. B. Die Entwicklung bis zum 1. Weltkrieg No access
      3. C. Die Reformarbeiten in der Weimarer Republik No access
      4. D. Die nationalsozialistische Zeit No access
      5. E. Die Wiederaufnahme der Reformarbeit No access
      6. F. Der E 1962 und der AE No access
        1. I. Die Abschaffung der Zuchthausstrafe No access
        2. II. Die Zurückdrängung der Freiheitsstrafe unter sechs Monaten No access
        3. III. Das Absehen von Strafe No access
        4. IV. Die Erweiterung der Strafaussetzung zur Bewährung No access
        5. V. Das neue Geldstrafensystem No access
        6. VI. Die Führungsaufsicht No access
        7. VII. Die sozialtherapeutische Anstalt No access
      7. H. Die Reformgesetzgebung von 1969 bis heute No access
      8. I. Zur Europäisierung des Strafrechts No access
      9. J. Interkulturelles Strafrecht No access
      10. K. Völkerstrafrecht No access
        1. I. Kein Verbrechen ohne Gesetz No access
        2. II. Keine Strafe ohne Gesetz No access
        1. I. Das Analogieverbot (nullum crimen, nulla poena sine lege stricta) No access
        2. II. Das Verbot strafbegründenden und strafschärfenden Gewohnheitsrechts (nullum crimen, nulla poena sine lege scripta) No access
        3. III. Das Rückwirkungsverbot (nullum crimen, nulla poena sine lege praevia) No access
        4. IV. Das Verbot unbestimmter Strafgesetze und Strafen (nullum crimen, nulla poena sine lege certa) No access
      1. C. Zur Geschichte und internationalen Geltung des Gesetzlichkeitsprinzips No access
        1. I. Der politische Liberalismus No access
        2. II. Demokratie und Gewaltenteilung No access
        3. III. Generalprävention No access
        4. IV. Das Schuldprinzip No access
          1. 1. Der mögliche Wortsinn als Auslegungsgrenze No access
          2. 2. Umgangssprachlicher oder fachsprachlicher Wortsinn? No access
          3. 3. Die Rechtsprechung No access
          4. 4. Abweichende Meinungen in der Literatur No access
          1. 1. Seine Geltung im Besonderen Teil und bei den Strafdrohungen No access
          2. 2. Seine Geltung im Allgemeinen Teil No access
          3. 3. Analogieverbot im Verfahrensrecht? No access
          4. 4. Die Analogie zugunsten des Täters No access
          5. 5. Analogieverbot und Gesetzgeber No access
      2. F. Das Verbot strafbegründenden und strafschärfenden Gewohnheitsrechts No access
        1. I. Die Begründung des Rückwirkungsverbots No access
        2. II. Das zur Zeit der Tat geltende Gesetz No access
        3. III. Das Rückwirkungsverbot bei den Voraussetzungen der Strafbarkeit und seine prinzipielle Nichtgeltung für Maßregeln No access
        4. IV. Rückwirkungsverbot und Verfahrensrecht No access
        5. V. Rückwirkungsverbot und Rechtsprechung No access
        6. VI. Die Rückwirkung zugunsten des Täters No access
        7. VII. Zeitgesetze No access
        1. I. Die Bestimmtheit der Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
        2. II. Der Bestimmtheitsgrundsatz im Bereich der Deliktsfolgen No access
        1. I. Die internationale Herausforderung No access
        2. II. Die prozessuale Herausforderung No access
      1. A. Begriffliche Klärung. Das Tatstrafrecht als die im geltenden Recht vorherrschende Tendenz No access
      2. B. Tat- und Täterstrafrecht bei Franz v. Liszt und seinen Nachfolgern No access
        1. I. Erik Wolf No access
        2. II. Das Gewohnheitsverbrechergesetz von 1933 No access
        3. III. Kriegsgesetzgebung und normativer Tätertyp No access
          1. 1. Täterstrafrechtliche Tatbestände im Besonderen Teil? No access
          2. 2. Täterstrafrechtliche Einflüsse im Allgemeinen Teil? No access
          3. 3. Täterstrafrechtliche Einflüsse bei der Strafzumessung? No access
        1. II. Strafmildernde täterstrafrechtliche Einflüsse No access
        2. III. Die Maßregeln als Ausdruck täterstrafrechtlichen Denkens No access
        3. IV. Modernes Kriminalitätsbekämpfungsrecht als Täterstrafrecht No access
      1. A. Die Aufgaben der Dogmatik und Systematik des Strafrechts No access
        1. I. Handlung No access
        2. II. Tatbestandsmäßigkeit No access
        3. III. Rechtswidrigkeit No access
        4. IV. Schuld No access
        5. V. Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
        6. VI. Zur Systematisierung der gesamten Strafrechtswissenschaft No access
        1. I. Die Entdeckung der tragenden Begriffe No access
        2. II. Ihre Übernahme durch den Gesetzgeber No access
          1. 1. Das klassische Verbrechenssystem No access
          2. 2. Das neoklassische System No access
          3. 3. Die finale Handlungslehre No access
        3. IV. Geistesgeschichtlich-philosophische Grundlagen der Entwicklung vom klassischen zum finalistischen System No access
        4. V. Die neoklassisch-finalistische Synthese der gegenwärtig herrschenden Verbrechenslehre No access
        5. VI. Das zweckrationale (funktionale) Strafrechtssystem No access
          1. 1. Neoidealistische Modelle No access
          2. 2. Normentheoretische Modelle No access
          3. 3. Kommunikative Modelle No access
          4. 4. Sonstige Modelle No access
          5. 5. Kursorische Stellungnahme No access
          1. 1. Erleichterung der Fallprüfung No access
          2. 2. Die Ordnung des Systems als Voraussetzung gleichmäßiger und differenzierter Rechtsanwendung No access
          3. 3. Vereinfachung und bessere Handhabbarkeit des Rechts No access
          4. 4. Der Systemzusammenhang als Wegweiser zur Rechtsfortbildung No access
          1. 1. Vernachlässigung der Einzelfallgerechtigkeit No access
          2. 2. Reduzierung von Problemlösungsmöglichkeiten No access
          3. 3. Kriminalpolitisch nicht legitimierbare Systemableitungen No access
          4. 4. Die Verwendung zu abstrakter Begriffe No access
        1. III. Problemdenken No access
          1. 1. Die Handlung No access
          2. 2. Der Tatbestand No access
          3. 3. Das Unrecht No access
          4. 4. Die Verantwortlichkeit No access
          5. 5. Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
        1. II. Strafrechtsdogmatik und Kriminalpolitik No access
        2. III. Deliktskategorien als Beurteilungsaspekte No access
          1. 1. Krise der Strafrechtsdogmatik? Strafrechtswissenschaft und Strafrechtsprechung No access
          2. 2. Konstitutionalisierung des Strafrechtssystems; Strafrechtsdogmatik und Strafrechtsphilosophie No access
          3. 3. Der Universalitätsanspruch des Strafrechtssystems; Strafrechtsdogmatik im internationalen Wettkampf No access
        3. V. Die teleologisch-kriminalpolitische Verbrechenslehre und die Methode der System- und Begriffsbildung No access
      1. A. Die Aufgaben des Handlungsbegriffs No access
        1. I. Der vorklassische Handlungsbegriff No access
        2. II. Der natürliche (naturalistische, kausale) Handlungsbegriff des klassischen Systems No access
        3. III. Der finale Handlungsbegriff No access
        4. IV. Der soziale Handlungsbegriff No access
        5. V. Der negative Handlungsbegriff No access
        6. VI. Das Aufgehen der Handlung im Tatbestand No access
        1. I. Die Vorfrage: Warum Handlungen? No access
        2. II. Die Handlung als Persönlichkeitsäußerung No access
        3. III. Nahe stehende Auffassungen No access
        4. IV. Der personale Handlungsbegriff als Grundelement No access
        5. V. Der personale Handlungsbegriff als Verbindungselement No access
        6. VI. Der personale Handlungsbegriff als Grenzelement No access
        7. VII. Das Wesen des personalen Handlungsbegriffs No access
      1. A. Zur Geschichte der Differenzierung No access
      2. B. Regelung und praktische Bedeutung im geltenden Recht No access
      3. C. Die Verwirklichung der „abstrakten“ Theorie im geltenden Recht und ihre Fundierung im nullum-crimen-Grundsatz No access
      4. D. Abgrenzungsfragen No access
      1. A. Systemtatbestand, Garantietatbestand, Irrtumstatbestand No access
        1. I. Der objektive und wertfreie Tatbestand Belings No access
        2. II. Die Entdeckung des subjektiven Tatbestandes No access
        3. III. Die Erkenntnis des Systemtatbestandes als eines Unrechtstatbestandes No access
        1. I. Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen No access
        2. II. Zwei- oder dreistufiger Verbrechensaufbau? No access
        3. III. Sonderauffassungen No access
        4. IV. Rechtswidrigkeitshinweise in Strafvorschriften; negativ gefasste Tatbestandsmerkmale No access
      2. D. Soziale Adäquanz und Tatbestandsausschluss No access
        1. I. Offene Tatbestände No access
        2. II. Gesamttatbewertende Merkmale No access
          1. 1. Struktur und Inhalt des objektiven Tatbestandes No access
          2. 2. Deskriptive und normative Tatbestandsmerkmale No access
          1. 1. Der Tatbestandsvorsatz No access
          2. 2. Die subjektiven Tatbestandsmerkmale und ihre Abgrenzung von den Schuldmerkmalen No access
          3. 3. Gesinnungsmerkmale No access
          4. 4. Zur Systematisierung der Tatbestände mit subjektiven Merkmalen No access
      3. G. Handlungs- und Erfolgsunwert im Tatbestand; zugleich: schuldlose Tatbestands- und Unrechtsverwirklichung No access
        1. I. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte No access
        2. II. Dauer- und Zustandsdelikte No access
          1. 1. Regelung und rechtspolitische Würdigung No access
          2. 2. Der Zusammenhang zwischen Grunddelikt und Erfolg No access
          3. 3. Ähnliche Tatbestandsformen No access
          4. 4. Zur Geschichte No access
        3. IV. Verletzungs- und Gefährdungsdelikte No access
        4. V. Unternehmenstatbestände No access
        5. VI. Einfache und zusammengesetzte Delikte No access
        6. VII. Einaktige und mehraktige Delikte No access
        7. VIII. Allgemeindelikte und Sonderdelikte No access
        8. IX. Grunddelikt, tatbestandliche Abwandlungen, eigenständige Delikte No access
        1. I. Zur naturwissenschaftlichen und philosophischen Problematik des Kausalbegriffs No access
        2. II. Die Äquivalenztheorie (Bedingungstheorie) No access
        3. III. Einzelprobleme der Äquivalenztheorie No access
        4. IV. Statistische und probabilistische Kausalitätsmodelle No access
        5. V. Adäquanz- und Relevanztheorie No access
          1. 1. Einführung No access
            1. a) Der Ausschluss der Zurechnung bei Risikoverringerung No access
            2. b) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Gefahrschaffung No access
            3. c) Gefahrschaffung und hypothetische Kausalverläufe No access
            4. d) Der Ausschluss der Zurechnung in den Fällen des erlaubten Risikos No access
            1. a) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Gefahrverwirklichung No access
            2. b) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Verwirklichung des unerlaubten Risikos No access
            3. c) Der Ausschluss der Zurechnung bei Erfolgen, die nicht durch den Schutzzweck der Sorgfaltsnorm gedeckt werden No access
            4. d) Rechtmäßiges Alternativverhalten und Risikoerhöhungstheorie No access
            5. e) Zur Kombination von Risikoerhöhungs- und Schutzzwecklehre No access
            1. a) Die Mitwirkung bei vorsätzlicher Selbstgefährdung No access
            2. b) Die einverständliche Fremdgefährdung No access
            3. c) Die Zuordnung zum fremden Verantwortungsbereich No access
            4. d) Weitere Fälle No access
          1. 1. Konkrete Gefährdungsdelikte No access
            1. a) Die klassischen abstrakten Gefährdungsdelikte No access
            2. b) Massenhandlungen (vor allem im Straßenverkehr) No access
            3. c) Delikte mit „vergeistigtem Zwischenrechtsgut“ No access
            4. d) Abstrakte Eignungsdelikte No access
        1. I. Die Absicht No access
        2. II. Der direkte Vorsatz No access
          1. 1. Der bedingte Vorsatz als Entscheidung für die mögliche Rechtsgüterverletzung No access
            1. a) Die Billigungs- oder Einwilligungstheorie No access
            2. b) Die Gleichgültigkeitstheorie No access
            3. c) Die Vorstellungs- oder Möglichkeitstheorie No access
            4. d) Die Wahrscheinlichkeitstheorie No access
            5. e) Puppes Lehre von der „Vorsatzgefahr“ No access
            6. f) Die Theorie des nicht betätigten Vermeidewillens No access
            7. g) Die Frankschen Formeln No access
            8. h) Kombinationstheorien No access
            9. i) Die Risikotheorie von Wolfgang Frisch No access
            10. j) Nicht unwahrscheinlicher Erfolgseintritt und Risikogewöhnung bei Jakobs No access
            11. k) Herzbergs Theorie der unabgeschirmten Gefahr No access
            12. l) Ulrich Schroths Lehre von der Aneignung der unrechtskonstitutiven Elemente No access
            13. m) Zusammenfassende Betrachtung No access
            14. n) Die Gleichbehandlung von dolus eventualis und bewusster Fahrlässigkeit No access
            1. a) Darstellung No access
            2. b) Versuch einer rational-systematischen Rekonstruktion No access
        3. IV. Die zeitliche Dimension des Vorsatzes (dolus antecedens und dolus subsequens) No access
        4. V. Die Tatbestandsbezogenheit des Vorsatzes und der dolus alternativus No access
          1. 1. Die Abgrenzung von Tatbestands- und Verbotsirrtum No access
          2. 2. Die Deutlichkeit des Bewusstseins beim „Kennen“ von Tatumständen No access
          1. 1. Die Umstände des gesetzlichen Tatbestandes nach § 16 I StGB No access
          2. 2. Der Irrtum über strafmildernde Umstände nach § 16 II StGB No access
          3. 3. Die analoge Anwendung des § 16 StGB No access
          4. 4. Irrtümer, die nach anderen Regeln zu behandeln sind No access
        1. I. Gewöhnliche Kausalabweichungen No access
        2. II. Die aberratio ictus No access
        3. III. Der „Vorsatzwechsel“ (Tatobjektswechsel) No access
        4. IV. Der „dolus generalis“ und verwandte Fälle No access
        5. V. Der error in obiecto (bzw. error in persona) No access
        1. I. Zur Geschichte No access
        2. II. Einverständnis und Einwilligung No access
        3. III. Die aus der Differenzierung abgeleiteten Unterschiede No access
        4. IV. Die Ablehnung der Differenzierung und ihre Konsequenzen No access
        1. I. Die Handlungsfreiheit des Einwilligenden als Grund des Tatbestandsausschlusses No access
        2. II. Die fehlende Verwirklichung des Deliktstyps bei wirksamer Einwilligung No access
        3. III. Die fehlende Interessenabwägung als Argument gegen eine bloße Rechtfertigung No access
        4. IV. Die mangelnde Durchführbarkeit der Zweiteilungslehre No access
        5. V. § 228 StGB kein Gegenargument No access
        6. VI. Die rechtfertigende Kraft der „eingriffsmildernden Einwilligung“ kein Gegenargument No access
        7. VII. Die unterschiedlichen Voraussetzungen wirksamer Zustimmung als Folgerungen aus der jeweiligen Struktur der Tatbestände No access
        1. I. Bei Rechtsgütern der Allgemeinheit No access
        2. II. Bei Tatbeständen, die dem Schutz des Rechtsgutsträgers dienen No access
          1. 1. Die Entwicklung der hier vertretenen Auffassung No access
          2. 2. Neuere Stellungnahmen der Literatur No access
          3. 3. Die neuere Rechtsprechung No access
          4. 4. Gesetzliche und dogmatische Sonderlösungen No access
          5. 5. Der Rechtsgedanke des § 228 StGB ist nicht auf andere Tatbestände übertragbar No access
        1. I. Die Kundgabe als Voraussetzung wirksamer Einwilligung No access
        2. II. Handlung und Erfolg als Gegenstand der Einwilligung No access
        3. III. Zeitpunkt und Widerruflichkeit der Einwilligung No access
      1. E. Die Einsichtsfähigkeit No access
        1. I. Allgemein No access
        2. II. Zur Kontroverse über die Knabenbeschneidung No access
        1. I. Täuschung No access
        2. II. Irrtum No access
        3. III. Drohung und Zwang No access
      2. H. Der Irrtum über Vorliegen oder Nichtvorliegen einer Einwilligung No access
      3. I. Die hypothetische Einwilligung No access
      1. A. Rechtswidrigkeit und Unrecht No access
      2. B. Formelle und materielle Rechtswidrigkeit No access
      3. C. Viktimodogmatik und materielles Unrecht No access
      4. D. Unrecht und rechtsfreier Raum No access
      5. E. Rechtswidrigkeit und Einheit der Rechtsordnung No access
      6. F. Zur Systematisierung der Rechtfertigungsgründe No access
      7. G. Die Konkurrenz von Rechtfertigungsgründen No access
            1. a) Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen No access
            2. b) Die eingeschränkte Schuldtheorie No access
            3. c) Die rechtsfolgenverweisende Schuldtheorie No access
            4. d) Die rechtsfolgenselbstständige Schuldtheorie No access
            5. e) Die strenge Schuldtheorie No access
            6. f) Die Vorsatztheorie No access
            7. g) Die Rechtsprechung No access
            1. a) Die eingeschränkte Schuldtheorie No access
            2. b) Die strenge Schuldtheorie No access
            3. c) Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen No access
            4. d) Die rechtsfolgenverweisende Schuldtheorie No access
            5. e) Die rechtsfolgenselbstständige Schuldtheorie No access
          1. 3. Die Abgrenzung von Erlaubnistatbestandsirrtum und Verbotsirrtum No access
        1. II. Prüfungspflicht bei Rechtfertigungsgründen? No access
        2. III. Rechtfertigungselemente, die auf ungewisse oder zukünftige Umstände abstellen No access
        3. IV. Die Ungewissheit über das Vorliegen eines Rechtfertigungsgrundes No access
          1. 1. Die Notwendigkeit subjektiver Rechtfertigungselemente No access
          2. 2. Die inhaltlichen Voraussetzungen der subjektiven Rechtfertigungselemente No access
          3. 3. Die Annahme eines Versuches bei fehlendem subjektiven Rechtfertigungselement No access
      8. I. Die Wirkung der Rechtfertigungsgründe No access
      9. J. Objektive Zurechnung bei Rechtfertigungsgründen? No access
      10. K. Darstellung und Gliederung der einzelnen Rechtfertigungsgründe No access
      1. A. Die Grundprinzipien des Notwehrrechts No access
      2. B. Zur geschichtlichen Entwicklung des Notwehrrechts No access
      3. C. Der Angriff bei der Notwehr No access
      4. D. Die Rechtswidrigkeit des Angriffs No access
      5. E. Die Gegenwärtigkeit des Angriffs No access
      6. F. Die notwehrfähigen Güter No access
      7. G. Die Erforderlichkeit der Abwehr No access
        1. I. Der schuldlose oder in seiner Schuld wesentlich geminderte Angriff No access
        2. II. Der vom Angegriffenen rechtswidrig provozierte Angriff No access
        3. III. Der unerhebliche Angriff No access
        4. IV. Angriffe im Rahmen von Garantieverhältnissen No access
        5. V. Der erpresserische Angriff durch Drohungen No access
        6. VI. Kann Folter oder deren Androhung durch Nothilfe gerechtfertig werden? No access
      8. I. Hoheitliches Handeln und Notwehrrecht No access
      9. J. Die Nothilfe No access
      10. K. Die Beschränkung der Notwehr auf den Angreifer und seine Rechtsgüter No access
      11. L. Der Verteidigungswille als subjektives Rechtfertigungselement? No access
        1. I. Die Entwicklung des geltenden Notstandsrechts No access
        2. II. Die Notstandsgefahr No access
            1. a) Der Strafrahmenvergleich No access
            2. b) Das Wertgefälle der Rechtsgüter No access
            3. c) Die Intensität der Rechtsgutsverletzung No access
            4. d) Keine Abwägung von Leben gegen Leben No access
            5. e) Der Grad der drohenden Gefahren No access
            6. f) Das Autonomieprinzip No access
            7. g) Gesetzliche Regelungen No access
            8. h) Die Verschuldung der Notstandslage No access
            9. i) Besondere Pflichtenstellungen No access
            10. j) Das Tätigwerden auf der Seite des Unrechts No access
            11. k) Die individuelle Bedeutung des abgewendeten und des verursachten Schadens für die jeweils Betroffenen No access
            12. l) Die Entstehung der Gefahr aus der Sphäre des Eingriffsopfers No access
          1. 2. Das wesentliche Überwiegen des geschützten Interesses No access
        3. IV. Die Angemessenheitsklausel No access
          1. 1. Die widerstreitenden Interessen stehen demselben Rechtsgutsträger zu No access
          2. 2. Notstandsbefugnisse von Hoheitsträgern No access
          3. 3. Das subjektive Rechtfertigungselement No access
      1. B. Der zivilrechtliche Angriffsnotstand, § 904 BGB No access
      2. C. Der zivilrechtliche Verteidigungsnotstand, § 228 BGB No access
        1. I. Pflichtenkollision als Rechtfertigungsgrund No access
        2. II. Kollisionsprobleme beim Programmieren sog. autonomer Kraftfahrzeuge No access
      3. E. Die notstandsähnliche Lage No access
      4. F. Das Widerstandsrecht nach Art. 20 IV GG No access
      1. A. Eingriffsrechte von Amtsträgern No access
      2. B. Der rechtswidrige verbindliche Befehl No access
        1. I. Die vorläufige Festnahme No access
        2. II. Das Selbsthilferecht No access
          1. 1. Das geltende Recht und sein geschichtlicher Hintergrund No access
          2. 2. Die sozialpolitische Problematik der gesetzlichen Regelung No access
          3. 3. Die verschiedenen Lösungsvorschläge der Literatur und das Ergebnis nach geltendem Recht No access
          4. 4. Rechtspolitische Würdigung und Überlegungen de lege ferenda No access
        1. II. Die Züchtigung durch den Lehrer No access
        2. III. Die Züchtigung durch andere Personen No access
      3. E. Die behördliche Genehmigung No access
        1. I. Die Struktur des Rechtfertigungsgrundes No access
        2. II. Die Subsidiarität der mutmaßlichen Einwilligung No access
        3. III. Mutmaßliche Einwilligung bei eigennützigem Handeln? No access
            1. a) Sachgebundene Entscheidungen No access
            2. b) Persönlichkeitsgebundene Entscheidungen No access
            3. c) Existentielle Entscheidungen No access
          1. 2. Das Handeln im eigenen Interesse No access
        4. V. Irrtum und Prüfungspflicht No access
        1. I. Zur Struktur des § 193 StGB No access
        2. II. Die Wahrnehmung berechtigter Interessen als Rechtfertigungsgrund No access
        3. III. Keine Erstreckung des § 193 StGB über die Beleidigungstatbestände hinaus No access
        4. IV. Die einzelnen Voraussetzungen der berechtigten Interessenwahrnehmung No access
        1. I. Die Freiheit der Kunst als eigenständiger Rechtfertigungsgrund No access
        2. II. Die Voraussetzungen des Rechtfertigungsgrundes aus Art. 5 III GG No access
      1. A. Schuld und präventive Notwendigkeit als Voraussetzungen strafrechtlicher Verantwortlichkeit No access
      2. B. Vom psychologischen zum normativen Schuldbegriff No access
      3. C. Zur Kritik des normativen Schuldbegriffs No access
        1. I. Schuld als „Andershandelnkönnen“ No access
        2. II. Schuld als rechtlich missbilligte Gesinnung No access
        3. III. Schuld als Einstehenmüssen für den eigenen Charakter No access
        4. IV. Schuld als Zuschreibung nach generalpräventiven Bedürfnissen No access
        5. V. Diskurstheoretische Schuldbegründungen No access
        6. VI. Schuld als Unfairness No access
        7. VII. Schuld als Unklugheit bzw. als planmäßige Vermeidbarkeit der eigenen Bestrafung No access
        8. VIII. Schuld als unrechtes Handeln trotz normativer Ansprechbarkeit No access
          1. 1. Die Diskussion bis zur Jahrtausendwende No access
          2. 2. Die Herausforderung durch die moderne Hirnforschung No access
          3. 3. Die jüngste Kritik: Hörnle und Burghardt No access
      4. E. Schuld und Verfassung No access
      5. F. Strafbegründungs- und Strafzumessungsschuld No access
      6. G. Schuldausschließungs- und Entschuldigungsgründe? No access
      7. H. Maurachs Lehre von der Tatverantwortung No access
      8. I. Tat- und Lebensführungsschuld No access
      9. J. Schuld in einer ungerechten Welt? No access
        1. I. Die Grundlagen der gesetzlichen Regelung No access
          1. 1. Die krankhafte seelische Störung No access
          2. 2. Die tiefgreifende Bewusstseinsstörung No access
          3. 3. Der Schwachsinn No access
          4. 4. Die schwere andere seelische Abartigkeit No access
        2. III. Die Einsichts- und Hemmungsfähigkeit No access
          1. 1. Die Voraussetzungen des § 21 StGB No access
          2. 2. Die fakultative Strafmilderung No access
          3. 3. Der Sonderfall des § 7 WStG No access
      1. B. Die Schuldfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen No access
      2. C. Die actio libera in causa No access
      1. A. Die Regelung des Verbotsirrtums. Dogmenhistorische Entwicklung und rechtspolitische Problematik No access
      2. B. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins No access
        1. I. Der Irrtum über die Existenz eines Verbotes No access
        2. II. Der Irrtum über Existenz oder Grenzen eines Rechtfertigungsgrundes No access
        3. III. Der Subsumtionsirrtum No access
        4. IV. Der Gültigkeitsirrtum No access
      3. D. Die Bewusstseinsformen des Verbotsirrtums No access
      4. E. Der Unrechtszweifel No access
        1. I. Die Vermeidbarkeit des Verbotsirrtums als Voraussetzung schuldhaften Handelns No access
        2. II. Die Entschuldbarkeit des Irrtums als Fall ausgeschlossener strafrechtlicher Verantwortlichkeit No access
        3. III. Die Mittel zur Erlangung der Unrechtskenntnis No access
        4. IV. Die Vermeidbarkeit des Verbotsirrtums als Tat- oder Täterschuld? No access
          1. 1. Der „Anlass“ der Vergewisserung No access
          2. 2. Das erforderliche Ausmaß der Vergewisserungsbemühungen No access
          3. 3. Die Erlangbarkeit der Unrechtskenntnis im Falle unzureichender Bemühungen No access
      5. G. Die Rechtsfolgen des Verbotsirrtums No access
      6. H. Sonderregelungen des Verbotsirrtums No access
        1. I. Systematische Stellung und teleologischer Gehalt der Regelung No access
        2. II. Die gegenwärtige, anders nicht abwendbare Gefahr No access
        3. III. Die notstandsfähigen Rechtsgüter No access
        4. IV. Der privilegierte Personenkreis No access
        5. V. Das Handeln zur Gefahrabwendung No access
          1. 1. Zur Ratio der Gegenausnahme No access
          2. 2. Das besondere Rechtsverhältnis No access
          3. 3. Die selbstverursachte Gefahr No access
          4. 4. Sonstige Fälle zumutbarer Gefahrhinnahme No access
          5. 5. Die Strafzumessung bei zumutbarer Gefahrhinnahme No access
        6. VII. Die irrtümliche Annahme einer Notstandssituation No access
        7. VIII. Die Teilnahme an der Notstandstat No access
        1. I. Systematische Stellung und teleologischer Gehalt der Regelung No access
        2. II. Die verantwortungsausschließenden Affekte No access
        3. III. Bewusste und unbewusste Notwehrüberschreitung No access
        4. IV. Intensiver und extensiver Notwehrexzess No access
        5. V. Die Beeinträchtigung unbeteiligter Dritter No access
        6. VI. Der Notwehrexzess nach provozierter Notwehrlage No access
        7. VII. Der Putativ-Notwehrexzess No access
        8. VIII. Analoge Anwendbarkeit des § 33 StGB auf die Überschreitung anderer Rechtfertigungsgründe? No access
        1. I. Art. 4 GG als Grundlage der strafrechtlichen Beurteilung No access
        2. II. Die Konsequenzen für die Strafbarkeit der Gewissenstat No access
        3. III. Die systematische Einordnung der strafbefreienden Gewissenstat No access
      1. D. Der zivile Ungehorsam No access
          1. 1. Die unterlassene Strafanzeige gegen Angehörige, § 139 III 1 StGB No access
          2. 2. Der Verwandtenbeischlaf unter Minderjährigen, § 173 III StGB No access
          3. 3. Die zugunsten eines anderen und zugleich für sich selbst erfolgende Strafvereitelung, § 258 V StGB No access
          4. 4. Die Strafvereitelung zugunsten eines Angehörigen, § 258 VI StGB No access
        1. II. Die dogmatische Behandlung dieser Fälle No access
        1. I. Unzumutbarkeit als übergesetzlicher Entschuldigungsgrund? No access
          1. 1. Die Begründung eines übergesetzlichen Verantwortungsausschlusses No access
          2. 2. Die herrschende Lehre vom übergesetzlichen Schuldausschluss No access
          3. 3. Die Annahme eines Strafausschließungsgrundes No access
          4. 4. Die Annahme eines Strafmilderungsgrundes No access
          5. 5. Die Annahme eines Verbotsirrtums No access
        2. III. Die Wahl des kleineren Übels als Grund des Verantwortungsausschlusses bei der Tötung von Menschen? No access
        3. IV. Kann die Folter, wenn sie der Rettung von Menschenleben dient, durch einen übergesetzlichen Verantwortungsausschluss straffrei gestellt werden? No access
        4. V. Kann der Abschuss eines von Terroristen entführten Flugzeugs zur Rettung von Menschenleben durch einen übergesetzlichen Verantwortungsausschluss straffrei gestellt werden? No access
      1. A. Strafbarkeitsvoraussetzungen jenseits der Verantwortlichkeit. Problemstellung und Beispiele No access
        1. I. Scheinbare Strafbarkeitsbedingungen als Tatbestandsmerkmale No access
        2. II. Scheinbare Strafausschließungsgründe als Rechtfertigungsgründe No access
        3. III. Scheinbare Strafausschließungsgründe als Gründe ausgeschlossener Verantwortlichkeit No access
        1. I. Der leitende Gesichtspunkt No access
        2. II. Literarische Stellungnahmen No access
        3. III. Praktische Folgerungen No access
        1. I. Die Ablehnung der vierten Deliktskategorie No access
        2. II. Die Strafwürdigkeit als Kriterium der vierten Deliktskategorie No access
        3. III. Die Strafbedürftigkeit als Kriterium der vierten Deliktskategorie No access
        1. I. Umstrittenheit und Schwierigkeit der Grenzziehung No access
        2. II. Die Orientierung des materiellen Rechts am „Verdientsein des Strafübels“ No access
        3. III. Das Hinwegdenken des Strafprozesses als Kriterium für die Abgrenzung von materiellem und formellen Recht No access
        4. IV. Der unmittelbare Zusammenhang mit der Tat als Kriterium der Zugehörigkeit zum materiellen Recht No access
      2. F. Ausblick. Strafrechtliche und außerstrafrechtliche Zwecksetzungen im Prozessrecht No access
      1. Vorbemerkung No access
        1. I. Von der Schuldform zum tatbestandlichen Deliktstyp No access
        2. II. Die Kriterien fahrlässigen Verhaltens No access
          1. 1. Rechtsnormen No access
          2. 2. Verkehrsnormen No access
            1. a) im Straßenverkehr No access
            2. b) bei arbeitsteiligem Zusammenwirken No access
            3. c) im Hinblick auf vorsätzliche Straftaten anderer No access
          3. 4. Die differenzierte Maßfigur No access
          4. 5. Erkundigungs- und Unterlassungspflichten No access
          5. 6. Die Abwägung von Nutzen und Risiko No access
        3. IV. Zur Konkretisierung des tatbestandlichen Schutzbereiches No access
        4. V. „Triftige Veranlassung“ zum Rechnen mit einer Rechtsgüterverletzung statt „unerlaubter Gefahrschaffung“? No access
        5. VI. Generalisierung oder Individualisierung des Fahrlässigkeitsmaßstabes? No access
        6. VII. Unbewusste und bewusste Fahrlässigkeit No access
        7. VIII. Objektiver und subjektiver Tatbestand des Fahrlässigkeitsdelikts No access
          1. 1. Vorsatz und Fahrlässigkeit No access
          2. 2. Leichtfertigkeit No access
          3. 3. Geringfügige Fahrlässigkeit No access
        8. X. Fahrlässigkeitsdelikt und nullum crimen sine lege No access
        1. I. Die grundsätzliche Problematik No access
        2. II. Die Notwehr No access
        3. III. Der Notstand No access
        4. IV. Mutmaßliche Einwilligung und Einwilligung No access
        1. I. Die allgemeinen Schuldausschließungsgründe No access
          1. 1. Individuelles Unvermögen No access
          2. 2. Die Unzumutbarkeit No access
  2. Sachverzeichnis No access Pages 1223 - 1250

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