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Strafrecht Allgemeiner Teil Bd. 1: Grundlagen. Der Aufbau der Verbrechenslehre

Autor:innen:
Reihe:
Großes Lehrbuch, Band I
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Dieses große Lehrbuch behandelt die Grundlagen und den Aufbau der Verbrechenslehre. Es überzeugt durch grundlegende Systematik, wissenschaftliche Durchdringung aller Details und sprachliche Brillanz. Einzigartig ist die Berücksichtigung der fremdsprachigen Literatur. Behandelt werden u. a.:

  • Grundlagen (u. a. Rechtfertigung der Strafe, Strafrechtsreform)

  • Aufbau der Verbrechenslehre

  • Tatbestandslehre, Rechtswidrigkeit, Schuld bzw. Verantwortlichkeit, Fahrlässigkeit

Professor em. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin war Inhaber des Lehrstuhls für Strafrechtswissenschaften, Rechtsphilosophie und Rechtsinformatik an der Universität München und ist einer der renommiertesten deutschen Strafrechtler mit internationalem Bekanntheitsgrad.

Professor Dr. Luís Greco, LL.M., ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, ausländisches Strafrecht und Strafrechtstheorie an der Humboldt-Universität zu Berlin.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-406-71121-3
ISBN-Online
978-3-406-75801-0
Verlag
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Reihe
Großes Lehrbuch
Band
I
Sprache
Deutsch
Seiten
1250
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXXVI
      1. A. Die Sanktion (Strafe und Maßregel) als formales Definitionskriterium des Strafrechts und die Zweispurigkeit des Sanktionensystems Kein Zugriff
      2. B. Das Strafrecht als öffentliches Recht. Disziplinarmaßnahmen, Geldbußen und Ordnungsmittel als nichtstrafrechtliche Sanktionen Kein Zugriff
      3. C. Nebenstrafrecht Kein Zugriff
        1. I. Strafverfahrensrecht Kein Zugriff
        2. II. Strafzumessungsrecht Kein Zugriff
        3. III. Strafvollzugsrecht Kein Zugriff
        4. IV. Jugendstrafrecht Kein Zugriff
        5. V. Kriminologie Kein Zugriff
      4. E. Der Allgemeine Teil des materiellen Strafrechts Kein Zugriff
      1. A. Der materielle Verbrechensbegriff Kein Zugriff
      2. B. Der materielle Strafbegriff Kein Zugriff
      3. C. Der Streit um den Rechtsgutsbegriff Kein Zugriff
        1. I. Willkürliche, rein ideologisch motivierte oder gegen Grundrechte verstoßende Strafgesetze schützen keine Rechtsgüter Kein Zugriff
        2. II. Die Umschreibung gesetzlicher Zielvorstellungen begründet noch kein tatbestandslegitimierendes Rechtsgut Kein Zugriff
        3. III. Unmoral, Unsittlichkeit oder sonstige Verwerflichkeit eines Verhaltens begründen als solche noch keine Rechtsgutsverletzung Kein Zugriff
        4. IV. Der Verstoß gegen die eigene Menschenwürde oder die „Würde der Menschheit“ ist noch kein hinreichender Grund für eine Bestrafung Kein Zugriff
        5. V. Gefühle können nicht als Rechtsgut anerkannt werden Kein Zugriff
        6. VI. Die eigenverantwortliche Selbstschädigung, deren Ermöglichung und Unterstützung legitimieren keine Strafdrohung Kein Zugriff
        7. VII. Überwiegend symbolische Strafrechtsnormen sind abzulehnen Kein Zugriff
        8. VIII. Tabus sind keine Rechtsgüter Kein Zugriff
        9. IX. Schutzobjekte von ungreifbarer Abstraktheit sind keine Rechtsgüter Kein Zugriff
        10. X. Fairness ist kein Rechtsgut; Ausbeutungsprinzip? Kein Zugriff
        11. XI. Die Erleichterung der Strafverfolgung ist kein Grund, ein Rechtsgut zu postulieren Kein Zugriff
        12. XII. Das Bestehen übernationaler „Schutzaufträge“ begründet kein Rechtsgut Kein Zugriff
        13. XIII. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. I. Embryonenschutz Kein Zugriff
        2. II. Schutz von Tieren und Pflanzen Kein Zugriff
        3. III. Leben künftiger Generationen Kein Zugriff
        4. IV. Verhaltensdelikte Kein Zugriff
      4. F. Rechtsgüterschutz und Ordnungswidrigkeitenrecht Kein Zugriff
      5. G. Die Wandelbarkeit des Rechtsgutsbegriffs Kein Zugriff
      6. H. Rechtsgut und Handlungsobjekt Kein Zugriff
      7. I. Rechtsgut, abstrakte Gefährdungsdelikte und Kollektivrechtsgüter Kein Zugriff
      8. J. Rechtsgüterschutz und Verfassung Kein Zugriff
      9. K. Rechtsgüterschutz und Demokratie Kein Zugriff
      10. L. Kann der Gesetzgeber verpflichtet sein, Rechtsgüterverletzungen zu bestrafen? Kein Zugriff
      11. M. Bekämpfung von Straflosigkeit als Aufgabe des Strafrechts? Kein Zugriff
      12. N. Die Subsidiarität des Rechtsgüterschutzes Kein Zugriff
        1. I. Jescheck/Weigend, Zipf Kein Zugriff
        2. II. Welzel Kein Zugriff
        3. III. Lenckner und Eisele Kein Zugriff
        4. IV. Jakobs, Pawlik und Kubiciel Kein Zugriff
        5. V. Amelung Kein Zugriff
        6. VI. Stratenwerth Kein Zugriff
        7. VII. Robles Kein Zugriff
        8. VIII. Naucke Kein Zugriff
        9. IX. Resümee Kein Zugriff
      13. P. Das Harm und das Offense Principle Kein Zugriff
      14. Q. Die Rechtsverletzungslehren; die Lehre vom Anerkennungsverhältnis; Dignity und Sovereignty Principle Kein Zugriff
      15. R. Strafrecht und kulturelle Vielfalt; Toleranz? Kein Zugriff
      16. S. Feindstrafrecht? Kein Zugriff
        1. I. Abgrenzung von der Geldbuße des Ordnungswidrigkeitenrechts Kein Zugriff
        2. II. Abgrenzung von den Disziplinarmaßnahmen Kein Zugriff
        3. III. Abgrenzung von den Ordnungs- und Zwangsmitteln der Prozessordnungen und ähnlicher Gesetze Kein Zugriff
        4. IV. Abgrenzung von den Privatstrafen Kein Zugriff
        1. I. Die Vergeltungstheorie (Gerechtigkeits-, Sühnetheorie) Kein Zugriff
        2. II. Die Theorie der Spezialprävention Kein Zugriff
        3. III. Die Theorie der Generalprävention Kein Zugriff
        4. IV. Die vergeltenden Vereinigungstheorien Kein Zugriff
        5. V. Neuere Ansätze: expressive Straftheorien; Recht des Opfers auf Bestrafung Kein Zugriff
          1. 1. Der ausschließlich präventive Zweck der Strafe Kein Zugriff
          2. 2. Der Verzicht auf jede Vergeltung Kein Zugriff
          3. 3. Das Schuldprinzip als Eingriffsbegrenzung Kein Zugriff
          4. 4. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. I. Zur allgemeinen Diskussion Kein Zugriff
        2. II. Zur Legitimation der Sicherungsverwahrung Kein Zugriff
      1. C. Die Wiedergutmachung als dritte Spur des Strafrechts? Kein Zugriff
      2. D. Strafbefugnis supranationaler Organisationen? Kein Zugriff
      1. A. Das RStGB von 1871 Kein Zugriff
      2. B. Die Entwicklung bis zum 1. Weltkrieg Kein Zugriff
      3. C. Die Reformarbeiten in der Weimarer Republik Kein Zugriff
      4. D. Die nationalsozialistische Zeit Kein Zugriff
      5. E. Die Wiederaufnahme der Reformarbeit Kein Zugriff
      6. F. Der E 1962 und der AE Kein Zugriff
        1. I. Die Abschaffung der Zuchthausstrafe Kein Zugriff
        2. II. Die Zurückdrängung der Freiheitsstrafe unter sechs Monaten Kein Zugriff
        3. III. Das Absehen von Strafe Kein Zugriff
        4. IV. Die Erweiterung der Strafaussetzung zur Bewährung Kein Zugriff
        5. V. Das neue Geldstrafensystem Kein Zugriff
        6. VI. Die Führungsaufsicht Kein Zugriff
        7. VII. Die sozialtherapeutische Anstalt Kein Zugriff
      7. H. Die Reformgesetzgebung von 1969 bis heute Kein Zugriff
      8. I. Zur Europäisierung des Strafrechts Kein Zugriff
      9. J. Interkulturelles Strafrecht Kein Zugriff
      10. K. Völkerstrafrecht Kein Zugriff
        1. I. Kein Verbrechen ohne Gesetz Kein Zugriff
        2. II. Keine Strafe ohne Gesetz Kein Zugriff
        1. I. Das Analogieverbot (nullum crimen, nulla poena sine lege stricta) Kein Zugriff
        2. II. Das Verbot strafbegründenden und strafschärfenden Gewohnheitsrechts (nullum crimen, nulla poena sine lege scripta) Kein Zugriff
        3. III. Das Rückwirkungsverbot (nullum crimen, nulla poena sine lege praevia) Kein Zugriff
        4. IV. Das Verbot unbestimmter Strafgesetze und Strafen (nullum crimen, nulla poena sine lege certa) Kein Zugriff
      1. C. Zur Geschichte und internationalen Geltung des Gesetzlichkeitsprinzips Kein Zugriff
        1. I. Der politische Liberalismus Kein Zugriff
        2. II. Demokratie und Gewaltenteilung Kein Zugriff
        3. III. Generalprävention Kein Zugriff
        4. IV. Das Schuldprinzip Kein Zugriff
          1. 1. Der mögliche Wortsinn als Auslegungsgrenze Kein Zugriff
          2. 2. Umgangssprachlicher oder fachsprachlicher Wortsinn? Kein Zugriff
          3. 3. Die Rechtsprechung Kein Zugriff
          4. 4. Abweichende Meinungen in der Literatur Kein Zugriff
          1. 1. Seine Geltung im Besonderen Teil und bei den Strafdrohungen Kein Zugriff
          2. 2. Seine Geltung im Allgemeinen Teil Kein Zugriff
          3. 3. Analogieverbot im Verfahrensrecht? Kein Zugriff
          4. 4. Die Analogie zugunsten des Täters Kein Zugriff
          5. 5. Analogieverbot und Gesetzgeber Kein Zugriff
      2. F. Das Verbot strafbegründenden und strafschärfenden Gewohnheitsrechts Kein Zugriff
        1. I. Die Begründung des Rückwirkungsverbots Kein Zugriff
        2. II. Das zur Zeit der Tat geltende Gesetz Kein Zugriff
        3. III. Das Rückwirkungsverbot bei den Voraussetzungen der Strafbarkeit und seine prinzipielle Nichtgeltung für Maßregeln Kein Zugriff
        4. IV. Rückwirkungsverbot und Verfahrensrecht Kein Zugriff
        5. V. Rückwirkungsverbot und Rechtsprechung Kein Zugriff
        6. VI. Die Rückwirkung zugunsten des Täters Kein Zugriff
        7. VII. Zeitgesetze Kein Zugriff
        1. I. Die Bestimmtheit der Strafbarkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
        2. II. Der Bestimmtheitsgrundsatz im Bereich der Deliktsfolgen Kein Zugriff
        1. I. Die internationale Herausforderung Kein Zugriff
        2. II. Die prozessuale Herausforderung Kein Zugriff
      1. A. Begriffliche Klärung. Das Tatstrafrecht als die im geltenden Recht vorherrschende Tendenz Kein Zugriff
      2. B. Tat- und Täterstrafrecht bei Franz v. Liszt und seinen Nachfolgern Kein Zugriff
        1. I. Erik Wolf Kein Zugriff
        2. II. Das Gewohnheitsverbrechergesetz von 1933 Kein Zugriff
        3. III. Kriegsgesetzgebung und normativer Tätertyp Kein Zugriff
          1. 1. Täterstrafrechtliche Tatbestände im Besonderen Teil? Kein Zugriff
          2. 2. Täterstrafrechtliche Einflüsse im Allgemeinen Teil? Kein Zugriff
          3. 3. Täterstrafrechtliche Einflüsse bei der Strafzumessung? Kein Zugriff
        1. II. Strafmildernde täterstrafrechtliche Einflüsse Kein Zugriff
        2. III. Die Maßregeln als Ausdruck täterstrafrechtlichen Denkens Kein Zugriff
        3. IV. Modernes Kriminalitätsbekämpfungsrecht als Täterstrafrecht Kein Zugriff
      1. A. Die Aufgaben der Dogmatik und Systematik des Strafrechts Kein Zugriff
        1. I. Handlung Kein Zugriff
        2. II. Tatbestandsmäßigkeit Kein Zugriff
        3. III. Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
        4. IV. Schuld Kein Zugriff
        5. V. Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
        6. VI. Zur Systematisierung der gesamten Strafrechtswissenschaft Kein Zugriff
        1. I. Die Entdeckung der tragenden Begriffe Kein Zugriff
        2. II. Ihre Übernahme durch den Gesetzgeber Kein Zugriff
          1. 1. Das klassische Verbrechenssystem Kein Zugriff
          2. 2. Das neoklassische System Kein Zugriff
          3. 3. Die finale Handlungslehre Kein Zugriff
        3. IV. Geistesgeschichtlich-philosophische Grundlagen der Entwicklung vom klassischen zum finalistischen System Kein Zugriff
        4. V. Die neoklassisch-finalistische Synthese der gegenwärtig herrschenden Verbrechenslehre Kein Zugriff
        5. VI. Das zweckrationale (funktionale) Strafrechtssystem Kein Zugriff
          1. 1. Neoidealistische Modelle Kein Zugriff
          2. 2. Normentheoretische Modelle Kein Zugriff
          3. 3. Kommunikative Modelle Kein Zugriff
          4. 4. Sonstige Modelle Kein Zugriff
          5. 5. Kursorische Stellungnahme Kein Zugriff
          1. 1. Erleichterung der Fallprüfung Kein Zugriff
          2. 2. Die Ordnung des Systems als Voraussetzung gleichmäßiger und differenzierter Rechtsanwendung Kein Zugriff
          3. 3. Vereinfachung und bessere Handhabbarkeit des Rechts Kein Zugriff
          4. 4. Der Systemzusammenhang als Wegweiser zur Rechtsfortbildung Kein Zugriff
          1. 1. Vernachlässigung der Einzelfallgerechtigkeit Kein Zugriff
          2. 2. Reduzierung von Problemlösungsmöglichkeiten Kein Zugriff
          3. 3. Kriminalpolitisch nicht legitimierbare Systemableitungen Kein Zugriff
          4. 4. Die Verwendung zu abstrakter Begriffe Kein Zugriff
        1. III. Problemdenken Kein Zugriff
          1. 1. Die Handlung Kein Zugriff
          2. 2. Der Tatbestand Kein Zugriff
          3. 3. Das Unrecht Kein Zugriff
          4. 4. Die Verantwortlichkeit Kein Zugriff
          5. 5. Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
        1. II. Strafrechtsdogmatik und Kriminalpolitik Kein Zugriff
        2. III. Deliktskategorien als Beurteilungsaspekte Kein Zugriff
          1. 1. Krise der Strafrechtsdogmatik? Strafrechtswissenschaft und Strafrechtsprechung Kein Zugriff
          2. 2. Konstitutionalisierung des Strafrechtssystems; Strafrechtsdogmatik und Strafrechtsphilosophie Kein Zugriff
          3. 3. Der Universalitätsanspruch des Strafrechtssystems; Strafrechtsdogmatik im internationalen Wettkampf Kein Zugriff
        3. V. Die teleologisch-kriminalpolitische Verbrechenslehre und die Methode der System- und Begriffsbildung Kein Zugriff
      1. A. Die Aufgaben des Handlungsbegriffs Kein Zugriff
        1. I. Der vorklassische Handlungsbegriff Kein Zugriff
        2. II. Der natürliche (naturalistische, kausale) Handlungsbegriff des klassischen Systems Kein Zugriff
        3. III. Der finale Handlungsbegriff Kein Zugriff
        4. IV. Der soziale Handlungsbegriff Kein Zugriff
        5. V. Der negative Handlungsbegriff Kein Zugriff
        6. VI. Das Aufgehen der Handlung im Tatbestand Kein Zugriff
        1. I. Die Vorfrage: Warum Handlungen? Kein Zugriff
        2. II. Die Handlung als Persönlichkeitsäußerung Kein Zugriff
        3. III. Nahe stehende Auffassungen Kein Zugriff
        4. IV. Der personale Handlungsbegriff als Grundelement Kein Zugriff
        5. V. Der personale Handlungsbegriff als Verbindungselement Kein Zugriff
        6. VI. Der personale Handlungsbegriff als Grenzelement Kein Zugriff
        7. VII. Das Wesen des personalen Handlungsbegriffs Kein Zugriff
      1. A. Zur Geschichte der Differenzierung Kein Zugriff
      2. B. Regelung und praktische Bedeutung im geltenden Recht Kein Zugriff
      3. C. Die Verwirklichung der „abstrakten“ Theorie im geltenden Recht und ihre Fundierung im nullum-crimen-Grundsatz Kein Zugriff
      4. D. Abgrenzungsfragen Kein Zugriff
      1. A. Systemtatbestand, Garantietatbestand, Irrtumstatbestand Kein Zugriff
        1. I. Der objektive und wertfreie Tatbestand Belings Kein Zugriff
        2. II. Die Entdeckung des subjektiven Tatbestandes Kein Zugriff
        3. III. Die Erkenntnis des Systemtatbestandes als eines Unrechtstatbestandes Kein Zugriff
        1. I. Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
        2. II. Zwei- oder dreistufiger Verbrechensaufbau? Kein Zugriff
        3. III. Sonderauffassungen Kein Zugriff
        4. IV. Rechtswidrigkeitshinweise in Strafvorschriften; negativ gefasste Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
      2. D. Soziale Adäquanz und Tatbestandsausschluss Kein Zugriff
        1. I. Offene Tatbestände Kein Zugriff
        2. II. Gesamttatbewertende Merkmale Kein Zugriff
          1. 1. Struktur und Inhalt des objektiven Tatbestandes Kein Zugriff
          2. 2. Deskriptive und normative Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
          1. 1. Der Tatbestandsvorsatz Kein Zugriff
          2. 2. Die subjektiven Tatbestandsmerkmale und ihre Abgrenzung von den Schuldmerkmalen Kein Zugriff
          3. 3. Gesinnungsmerkmale Kein Zugriff
          4. 4. Zur Systematisierung der Tatbestände mit subjektiven Merkmalen Kein Zugriff
      3. G. Handlungs- und Erfolgsunwert im Tatbestand; zugleich: schuldlose Tatbestands- und Unrechtsverwirklichung Kein Zugriff
        1. I. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte Kein Zugriff
        2. II. Dauer- und Zustandsdelikte Kein Zugriff
          1. 1. Regelung und rechtspolitische Würdigung Kein Zugriff
          2. 2. Der Zusammenhang zwischen Grunddelikt und Erfolg Kein Zugriff
          3. 3. Ähnliche Tatbestandsformen Kein Zugriff
          4. 4. Zur Geschichte Kein Zugriff
        3. IV. Verletzungs- und Gefährdungsdelikte Kein Zugriff
        4. V. Unternehmenstatbestände Kein Zugriff
        5. VI. Einfache und zusammengesetzte Delikte Kein Zugriff
        6. VII. Einaktige und mehraktige Delikte Kein Zugriff
        7. VIII. Allgemeindelikte und Sonderdelikte Kein Zugriff
        8. IX. Grunddelikt, tatbestandliche Abwandlungen, eigenständige Delikte Kein Zugriff
        1. I. Zur naturwissenschaftlichen und philosophischen Problematik des Kausalbegriffs Kein Zugriff
        2. II. Die Äquivalenztheorie (Bedingungstheorie) Kein Zugriff
        3. III. Einzelprobleme der Äquivalenztheorie Kein Zugriff
        4. IV. Statistische und probabilistische Kausalitätsmodelle Kein Zugriff
        5. V. Adäquanz- und Relevanztheorie Kein Zugriff
          1. 1. Einführung Kein Zugriff
            1. a) Der Ausschluss der Zurechnung bei Risikoverringerung Kein Zugriff
            2. b) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Gefahrschaffung Kein Zugriff
            3. c) Gefahrschaffung und hypothetische Kausalverläufe Kein Zugriff
            4. d) Der Ausschluss der Zurechnung in den Fällen des erlaubten Risikos Kein Zugriff
            1. a) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Gefahrverwirklichung Kein Zugriff
            2. b) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Verwirklichung des unerlaubten Risikos Kein Zugriff
            3. c) Der Ausschluss der Zurechnung bei Erfolgen, die nicht durch den Schutzzweck der Sorgfaltsnorm gedeckt werden Kein Zugriff
            4. d) Rechtmäßiges Alternativverhalten und Risikoerhöhungstheorie Kein Zugriff
            5. e) Zur Kombination von Risikoerhöhungs- und Schutzzwecklehre Kein Zugriff
            1. a) Die Mitwirkung bei vorsätzlicher Selbstgefährdung Kein Zugriff
            2. b) Die einverständliche Fremdgefährdung Kein Zugriff
            3. c) Die Zuordnung zum fremden Verantwortungsbereich Kein Zugriff
            4. d) Weitere Fälle Kein Zugriff
          1. 1. Konkrete Gefährdungsdelikte Kein Zugriff
            1. a) Die klassischen abstrakten Gefährdungsdelikte Kein Zugriff
            2. b) Massenhandlungen (vor allem im Straßenverkehr) Kein Zugriff
            3. c) Delikte mit „vergeistigtem Zwischenrechtsgut“ Kein Zugriff
            4. d) Abstrakte Eignungsdelikte Kein Zugriff
        1. I. Die Absicht Kein Zugriff
        2. II. Der direkte Vorsatz Kein Zugriff
          1. 1. Der bedingte Vorsatz als Entscheidung für die mögliche Rechtsgüterverletzung Kein Zugriff
            1. a) Die Billigungs- oder Einwilligungstheorie Kein Zugriff
            2. b) Die Gleichgültigkeitstheorie Kein Zugriff
            3. c) Die Vorstellungs- oder Möglichkeitstheorie Kein Zugriff
            4. d) Die Wahrscheinlichkeitstheorie Kein Zugriff
            5. e) Puppes Lehre von der „Vorsatzgefahr“ Kein Zugriff
            6. f) Die Theorie des nicht betätigten Vermeidewillens Kein Zugriff
            7. g) Die Frankschen Formeln Kein Zugriff
            8. h) Kombinationstheorien Kein Zugriff
            9. i) Die Risikotheorie von Wolfgang Frisch Kein Zugriff
            10. j) Nicht unwahrscheinlicher Erfolgseintritt und Risikogewöhnung bei Jakobs Kein Zugriff
            11. k) Herzbergs Theorie der unabgeschirmten Gefahr Kein Zugriff
            12. l) Ulrich Schroths Lehre von der Aneignung der unrechtskonstitutiven Elemente Kein Zugriff
            13. m) Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff
            14. n) Die Gleichbehandlung von dolus eventualis und bewusster Fahrlässigkeit Kein Zugriff
            1. a) Darstellung Kein Zugriff
            2. b) Versuch einer rational-systematischen Rekonstruktion Kein Zugriff
        3. IV. Die zeitliche Dimension des Vorsatzes (dolus antecedens und dolus subsequens) Kein Zugriff
        4. V. Die Tatbestandsbezogenheit des Vorsatzes und der dolus alternativus Kein Zugriff
          1. 1. Die Abgrenzung von Tatbestands- und Verbotsirrtum Kein Zugriff
          2. 2. Die Deutlichkeit des Bewusstseins beim „Kennen“ von Tatumständen Kein Zugriff
          1. 1. Die Umstände des gesetzlichen Tatbestandes nach § 16 I StGB Kein Zugriff
          2. 2. Der Irrtum über strafmildernde Umstände nach § 16 II StGB Kein Zugriff
          3. 3. Die analoge Anwendung des § 16 StGB Kein Zugriff
          4. 4. Irrtümer, die nach anderen Regeln zu behandeln sind Kein Zugriff
        1. I. Gewöhnliche Kausalabweichungen Kein Zugriff
        2. II. Die aberratio ictus Kein Zugriff
        3. III. Der „Vorsatzwechsel“ (Tatobjektswechsel) Kein Zugriff
        4. IV. Der „dolus generalis“ und verwandte Fälle Kein Zugriff
        5. V. Der error in obiecto (bzw. error in persona) Kein Zugriff
        1. I. Zur Geschichte Kein Zugriff
        2. II. Einverständnis und Einwilligung Kein Zugriff
        3. III. Die aus der Differenzierung abgeleiteten Unterschiede Kein Zugriff
        4. IV. Die Ablehnung der Differenzierung und ihre Konsequenzen Kein Zugriff
        1. I. Die Handlungsfreiheit des Einwilligenden als Grund des Tatbestandsausschlusses Kein Zugriff
        2. II. Die fehlende Verwirklichung des Deliktstyps bei wirksamer Einwilligung Kein Zugriff
        3. III. Die fehlende Interessenabwägung als Argument gegen eine bloße Rechtfertigung Kein Zugriff
        4. IV. Die mangelnde Durchführbarkeit der Zweiteilungslehre Kein Zugriff
        5. V. § 228 StGB kein Gegenargument Kein Zugriff
        6. VI. Die rechtfertigende Kraft der „eingriffsmildernden Einwilligung“ kein Gegenargument Kein Zugriff
        7. VII. Die unterschiedlichen Voraussetzungen wirksamer Zustimmung als Folgerungen aus der jeweiligen Struktur der Tatbestände Kein Zugriff
        1. I. Bei Rechtsgütern der Allgemeinheit Kein Zugriff
        2. II. Bei Tatbeständen, die dem Schutz des Rechtsgutsträgers dienen Kein Zugriff
          1. 1. Die Entwicklung der hier vertretenen Auffassung Kein Zugriff
          2. 2. Neuere Stellungnahmen der Literatur Kein Zugriff
          3. 3. Die neuere Rechtsprechung Kein Zugriff
          4. 4. Gesetzliche und dogmatische Sonderlösungen Kein Zugriff
          5. 5. Der Rechtsgedanke des § 228 StGB ist nicht auf andere Tatbestände übertragbar Kein Zugriff
        1. I. Die Kundgabe als Voraussetzung wirksamer Einwilligung Kein Zugriff
        2. II. Handlung und Erfolg als Gegenstand der Einwilligung Kein Zugriff
        3. III. Zeitpunkt und Widerruflichkeit der Einwilligung Kein Zugriff
      1. E. Die Einsichtsfähigkeit Kein Zugriff
        1. I. Allgemein Kein Zugriff
        2. II. Zur Kontroverse über die Knabenbeschneidung Kein Zugriff
        1. I. Täuschung Kein Zugriff
        2. II. Irrtum Kein Zugriff
        3. III. Drohung und Zwang Kein Zugriff
      2. H. Der Irrtum über Vorliegen oder Nichtvorliegen einer Einwilligung Kein Zugriff
      3. I. Die hypothetische Einwilligung Kein Zugriff
      1. A. Rechtswidrigkeit und Unrecht Kein Zugriff
      2. B. Formelle und materielle Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
      3. C. Viktimodogmatik und materielles Unrecht Kein Zugriff
      4. D. Unrecht und rechtsfreier Raum Kein Zugriff
      5. E. Rechtswidrigkeit und Einheit der Rechtsordnung Kein Zugriff
      6. F. Zur Systematisierung der Rechtfertigungsgründe Kein Zugriff
      7. G. Die Konkurrenz von Rechtfertigungsgründen Kein Zugriff
            1. a) Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
            2. b) Die eingeschränkte Schuldtheorie Kein Zugriff
            3. c) Die rechtsfolgenverweisende Schuldtheorie Kein Zugriff
            4. d) Die rechtsfolgenselbstständige Schuldtheorie Kein Zugriff
            5. e) Die strenge Schuldtheorie Kein Zugriff
            6. f) Die Vorsatztheorie Kein Zugriff
            7. g) Die Rechtsprechung Kein Zugriff
            1. a) Die eingeschränkte Schuldtheorie Kein Zugriff
            2. b) Die strenge Schuldtheorie Kein Zugriff
            3. c) Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
            4. d) Die rechtsfolgenverweisende Schuldtheorie Kein Zugriff
            5. e) Die rechtsfolgenselbstständige Schuldtheorie Kein Zugriff
          1. 3. Die Abgrenzung von Erlaubnistatbestandsirrtum und Verbotsirrtum Kein Zugriff
        1. II. Prüfungspflicht bei Rechtfertigungsgründen? Kein Zugriff
        2. III. Rechtfertigungselemente, die auf ungewisse oder zukünftige Umstände abstellen Kein Zugriff
        3. IV. Die Ungewissheit über das Vorliegen eines Rechtfertigungsgrundes Kein Zugriff
          1. 1. Die Notwendigkeit subjektiver Rechtfertigungselemente Kein Zugriff
          2. 2. Die inhaltlichen Voraussetzungen der subjektiven Rechtfertigungselemente Kein Zugriff
          3. 3. Die Annahme eines Versuches bei fehlendem subjektiven Rechtfertigungselement Kein Zugriff
      8. I. Die Wirkung der Rechtfertigungsgründe Kein Zugriff
      9. J. Objektive Zurechnung bei Rechtfertigungsgründen? Kein Zugriff
      10. K. Darstellung und Gliederung der einzelnen Rechtfertigungsgründe Kein Zugriff
      1. A. Die Grundprinzipien des Notwehrrechts Kein Zugriff
      2. B. Zur geschichtlichen Entwicklung des Notwehrrechts Kein Zugriff
      3. C. Der Angriff bei der Notwehr Kein Zugriff
      4. D. Die Rechtswidrigkeit des Angriffs Kein Zugriff
      5. E. Die Gegenwärtigkeit des Angriffs Kein Zugriff
      6. F. Die notwehrfähigen Güter Kein Zugriff
      7. G. Die Erforderlichkeit der Abwehr Kein Zugriff
        1. I. Der schuldlose oder in seiner Schuld wesentlich geminderte Angriff Kein Zugriff
        2. II. Der vom Angegriffenen rechtswidrig provozierte Angriff Kein Zugriff
        3. III. Der unerhebliche Angriff Kein Zugriff
        4. IV. Angriffe im Rahmen von Garantieverhältnissen Kein Zugriff
        5. V. Der erpresserische Angriff durch Drohungen Kein Zugriff
        6. VI. Kann Folter oder deren Androhung durch Nothilfe gerechtfertig werden? Kein Zugriff
      8. I. Hoheitliches Handeln und Notwehrrecht Kein Zugriff
      9. J. Die Nothilfe Kein Zugriff
      10. K. Die Beschränkung der Notwehr auf den Angreifer und seine Rechtsgüter Kein Zugriff
      11. L. Der Verteidigungswille als subjektives Rechtfertigungselement? Kein Zugriff
        1. I. Die Entwicklung des geltenden Notstandsrechts Kein Zugriff
        2. II. Die Notstandsgefahr Kein Zugriff
            1. a) Der Strafrahmenvergleich Kein Zugriff
            2. b) Das Wertgefälle der Rechtsgüter Kein Zugriff
            3. c) Die Intensität der Rechtsgutsverletzung Kein Zugriff
            4. d) Keine Abwägung von Leben gegen Leben Kein Zugriff
            5. e) Der Grad der drohenden Gefahren Kein Zugriff
            6. f) Das Autonomieprinzip Kein Zugriff
            7. g) Gesetzliche Regelungen Kein Zugriff
            8. h) Die Verschuldung der Notstandslage Kein Zugriff
            9. i) Besondere Pflichtenstellungen Kein Zugriff
            10. j) Das Tätigwerden auf der Seite des Unrechts Kein Zugriff
            11. k) Die individuelle Bedeutung des abgewendeten und des verursachten Schadens für die jeweils Betroffenen Kein Zugriff
            12. l) Die Entstehung der Gefahr aus der Sphäre des Eingriffsopfers Kein Zugriff
          1. 2. Das wesentliche Überwiegen des geschützten Interesses Kein Zugriff
        3. IV. Die Angemessenheitsklausel Kein Zugriff
          1. 1. Die widerstreitenden Interessen stehen demselben Rechtsgutsträger zu Kein Zugriff
          2. 2. Notstandsbefugnisse von Hoheitsträgern Kein Zugriff
          3. 3. Das subjektive Rechtfertigungselement Kein Zugriff
      1. B. Der zivilrechtliche Angriffsnotstand, § 904 BGB Kein Zugriff
      2. C. Der zivilrechtliche Verteidigungsnotstand, § 228 BGB Kein Zugriff
        1. I. Pflichtenkollision als Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff
        2. II. Kollisionsprobleme beim Programmieren sog. autonomer Kraftfahrzeuge Kein Zugriff
      3. E. Die notstandsähnliche Lage Kein Zugriff
      4. F. Das Widerstandsrecht nach Art. 20 IV GG Kein Zugriff
      1. A. Eingriffsrechte von Amtsträgern Kein Zugriff
      2. B. Der rechtswidrige verbindliche Befehl Kein Zugriff
        1. I. Die vorläufige Festnahme Kein Zugriff
        2. II. Das Selbsthilferecht Kein Zugriff
          1. 1. Das geltende Recht und sein geschichtlicher Hintergrund Kein Zugriff
          2. 2. Die sozialpolitische Problematik der gesetzlichen Regelung Kein Zugriff
          3. 3. Die verschiedenen Lösungsvorschläge der Literatur und das Ergebnis nach geltendem Recht Kein Zugriff
          4. 4. Rechtspolitische Würdigung und Überlegungen de lege ferenda Kein Zugriff
        1. II. Die Züchtigung durch den Lehrer Kein Zugriff
        2. III. Die Züchtigung durch andere Personen Kein Zugriff
      3. E. Die behördliche Genehmigung Kein Zugriff
        1. I. Die Struktur des Rechtfertigungsgrundes Kein Zugriff
        2. II. Die Subsidiarität der mutmaßlichen Einwilligung Kein Zugriff
        3. III. Mutmaßliche Einwilligung bei eigennützigem Handeln? Kein Zugriff
            1. a) Sachgebundene Entscheidungen Kein Zugriff
            2. b) Persönlichkeitsgebundene Entscheidungen Kein Zugriff
            3. c) Existentielle Entscheidungen Kein Zugriff
          1. 2. Das Handeln im eigenen Interesse Kein Zugriff
        4. V. Irrtum und Prüfungspflicht Kein Zugriff
        1. I. Zur Struktur des § 193 StGB Kein Zugriff
        2. II. Die Wahrnehmung berechtigter Interessen als Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff
        3. III. Keine Erstreckung des § 193 StGB über die Beleidigungstatbestände hinaus Kein Zugriff
        4. IV. Die einzelnen Voraussetzungen der berechtigten Interessenwahrnehmung Kein Zugriff
        1. I. Die Freiheit der Kunst als eigenständiger Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff
        2. II. Die Voraussetzungen des Rechtfertigungsgrundes aus Art. 5 III GG Kein Zugriff
      1. A. Schuld und präventive Notwendigkeit als Voraussetzungen strafrechtlicher Verantwortlichkeit Kein Zugriff
      2. B. Vom psychologischen zum normativen Schuldbegriff Kein Zugriff
      3. C. Zur Kritik des normativen Schuldbegriffs Kein Zugriff
        1. I. Schuld als „Andershandelnkönnen“ Kein Zugriff
        2. II. Schuld als rechtlich missbilligte Gesinnung Kein Zugriff
        3. III. Schuld als Einstehenmüssen für den eigenen Charakter Kein Zugriff
        4. IV. Schuld als Zuschreibung nach generalpräventiven Bedürfnissen Kein Zugriff
        5. V. Diskurstheoretische Schuldbegründungen Kein Zugriff
        6. VI. Schuld als Unfairness Kein Zugriff
        7. VII. Schuld als Unklugheit bzw. als planmäßige Vermeidbarkeit der eigenen Bestrafung Kein Zugriff
        8. VIII. Schuld als unrechtes Handeln trotz normativer Ansprechbarkeit Kein Zugriff
          1. 1. Die Diskussion bis zur Jahrtausendwende Kein Zugriff
          2. 2. Die Herausforderung durch die moderne Hirnforschung Kein Zugriff
          3. 3. Die jüngste Kritik: Hörnle und Burghardt Kein Zugriff
      4. E. Schuld und Verfassung Kein Zugriff
      5. F. Strafbegründungs- und Strafzumessungsschuld Kein Zugriff
      6. G. Schuldausschließungs- und Entschuldigungsgründe? Kein Zugriff
      7. H. Maurachs Lehre von der Tatverantwortung Kein Zugriff
      8. I. Tat- und Lebensführungsschuld Kein Zugriff
      9. J. Schuld in einer ungerechten Welt? Kein Zugriff
        1. I. Die Grundlagen der gesetzlichen Regelung Kein Zugriff
          1. 1. Die krankhafte seelische Störung Kein Zugriff
          2. 2. Die tiefgreifende Bewusstseinsstörung Kein Zugriff
          3. 3. Der Schwachsinn Kein Zugriff
          4. 4. Die schwere andere seelische Abartigkeit Kein Zugriff
        2. III. Die Einsichts- und Hemmungsfähigkeit Kein Zugriff
          1. 1. Die Voraussetzungen des § 21 StGB Kein Zugriff
          2. 2. Die fakultative Strafmilderung Kein Zugriff
          3. 3. Der Sonderfall des § 7 WStG Kein Zugriff
      1. B. Die Schuldfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen Kein Zugriff
      2. C. Die actio libera in causa Kein Zugriff
      1. A. Die Regelung des Verbotsirrtums. Dogmenhistorische Entwicklung und rechtspolitische Problematik Kein Zugriff
      2. B. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins Kein Zugriff
        1. I. Der Irrtum über die Existenz eines Verbotes Kein Zugriff
        2. II. Der Irrtum über Existenz oder Grenzen eines Rechtfertigungsgrundes Kein Zugriff
        3. III. Der Subsumtionsirrtum Kein Zugriff
        4. IV. Der Gültigkeitsirrtum Kein Zugriff
      3. D. Die Bewusstseinsformen des Verbotsirrtums Kein Zugriff
      4. E. Der Unrechtszweifel Kein Zugriff
        1. I. Die Vermeidbarkeit des Verbotsirrtums als Voraussetzung schuldhaften Handelns Kein Zugriff
        2. II. Die Entschuldbarkeit des Irrtums als Fall ausgeschlossener strafrechtlicher Verantwortlichkeit Kein Zugriff
        3. III. Die Mittel zur Erlangung der Unrechtskenntnis Kein Zugriff
        4. IV. Die Vermeidbarkeit des Verbotsirrtums als Tat- oder Täterschuld? Kein Zugriff
          1. 1. Der „Anlass“ der Vergewisserung Kein Zugriff
          2. 2. Das erforderliche Ausmaß der Vergewisserungsbemühungen Kein Zugriff
          3. 3. Die Erlangbarkeit der Unrechtskenntnis im Falle unzureichender Bemühungen Kein Zugriff
      5. G. Die Rechtsfolgen des Verbotsirrtums Kein Zugriff
      6. H. Sonderregelungen des Verbotsirrtums Kein Zugriff
        1. I. Systematische Stellung und teleologischer Gehalt der Regelung Kein Zugriff
        2. II. Die gegenwärtige, anders nicht abwendbare Gefahr Kein Zugriff
        3. III. Die notstandsfähigen Rechtsgüter Kein Zugriff
        4. IV. Der privilegierte Personenkreis Kein Zugriff
        5. V. Das Handeln zur Gefahrabwendung Kein Zugriff
          1. 1. Zur Ratio der Gegenausnahme Kein Zugriff
          2. 2. Das besondere Rechtsverhältnis Kein Zugriff
          3. 3. Die selbstverursachte Gefahr Kein Zugriff
          4. 4. Sonstige Fälle zumutbarer Gefahrhinnahme Kein Zugriff
          5. 5. Die Strafzumessung bei zumutbarer Gefahrhinnahme Kein Zugriff
        6. VII. Die irrtümliche Annahme einer Notstandssituation Kein Zugriff
        7. VIII. Die Teilnahme an der Notstandstat Kein Zugriff
        1. I. Systematische Stellung und teleologischer Gehalt der Regelung Kein Zugriff
        2. II. Die verantwortungsausschließenden Affekte Kein Zugriff
        3. III. Bewusste und unbewusste Notwehrüberschreitung Kein Zugriff
        4. IV. Intensiver und extensiver Notwehrexzess Kein Zugriff
        5. V. Die Beeinträchtigung unbeteiligter Dritter Kein Zugriff
        6. VI. Der Notwehrexzess nach provozierter Notwehrlage Kein Zugriff
        7. VII. Der Putativ-Notwehrexzess Kein Zugriff
        8. VIII. Analoge Anwendbarkeit des § 33 StGB auf die Überschreitung anderer Rechtfertigungsgründe? Kein Zugriff
        1. I. Art. 4 GG als Grundlage der strafrechtlichen Beurteilung Kein Zugriff
        2. II. Die Konsequenzen für die Strafbarkeit der Gewissenstat Kein Zugriff
        3. III. Die systematische Einordnung der strafbefreienden Gewissenstat Kein Zugriff
      1. D. Der zivile Ungehorsam Kein Zugriff
          1. 1. Die unterlassene Strafanzeige gegen Angehörige, § 139 III 1 StGB Kein Zugriff
          2. 2. Der Verwandtenbeischlaf unter Minderjährigen, § 173 III StGB Kein Zugriff
          3. 3. Die zugunsten eines anderen und zugleich für sich selbst erfolgende Strafvereitelung, § 258 V StGB Kein Zugriff
          4. 4. Die Strafvereitelung zugunsten eines Angehörigen, § 258 VI StGB Kein Zugriff
        1. II. Die dogmatische Behandlung dieser Fälle Kein Zugriff
        1. I. Unzumutbarkeit als übergesetzlicher Entschuldigungsgrund? Kein Zugriff
          1. 1. Die Begründung eines übergesetzlichen Verantwortungsausschlusses Kein Zugriff
          2. 2. Die herrschende Lehre vom übergesetzlichen Schuldausschluss Kein Zugriff
          3. 3. Die Annahme eines Strafausschließungsgrundes Kein Zugriff
          4. 4. Die Annahme eines Strafmilderungsgrundes Kein Zugriff
          5. 5. Die Annahme eines Verbotsirrtums Kein Zugriff
        2. III. Die Wahl des kleineren Übels als Grund des Verantwortungsausschlusses bei der Tötung von Menschen? Kein Zugriff
        3. IV. Kann die Folter, wenn sie der Rettung von Menschenleben dient, durch einen übergesetzlichen Verantwortungsausschluss straffrei gestellt werden? Kein Zugriff
        4. V. Kann der Abschuss eines von Terroristen entführten Flugzeugs zur Rettung von Menschenleben durch einen übergesetzlichen Verantwortungsausschluss straffrei gestellt werden? Kein Zugriff
      1. A. Strafbarkeitsvoraussetzungen jenseits der Verantwortlichkeit. Problemstellung und Beispiele Kein Zugriff
        1. I. Scheinbare Strafbarkeitsbedingungen als Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
        2. II. Scheinbare Strafausschließungsgründe als Rechtfertigungsgründe Kein Zugriff
        3. III. Scheinbare Strafausschließungsgründe als Gründe ausgeschlossener Verantwortlichkeit Kein Zugriff
        1. I. Der leitende Gesichtspunkt Kein Zugriff
        2. II. Literarische Stellungnahmen Kein Zugriff
        3. III. Praktische Folgerungen Kein Zugriff
        1. I. Die Ablehnung der vierten Deliktskategorie Kein Zugriff
        2. II. Die Strafwürdigkeit als Kriterium der vierten Deliktskategorie Kein Zugriff
        3. III. Die Strafbedürftigkeit als Kriterium der vierten Deliktskategorie Kein Zugriff
        1. I. Umstrittenheit und Schwierigkeit der Grenzziehung Kein Zugriff
        2. II. Die Orientierung des materiellen Rechts am „Verdientsein des Strafübels“ Kein Zugriff
        3. III. Das Hinwegdenken des Strafprozesses als Kriterium für die Abgrenzung von materiellem und formellen Recht Kein Zugriff
        4. IV. Der unmittelbare Zusammenhang mit der Tat als Kriterium der Zugehörigkeit zum materiellen Recht Kein Zugriff
      2. F. Ausblick. Strafrechtliche und außerstrafrechtliche Zwecksetzungen im Prozessrecht Kein Zugriff
      1. Vorbemerkung Kein Zugriff
        1. I. Von der Schuldform zum tatbestandlichen Deliktstyp Kein Zugriff
        2. II. Die Kriterien fahrlässigen Verhaltens Kein Zugriff
          1. 1. Rechtsnormen Kein Zugriff
          2. 2. Verkehrsnormen Kein Zugriff
            1. a) im Straßenverkehr Kein Zugriff
            2. b) bei arbeitsteiligem Zusammenwirken Kein Zugriff
            3. c) im Hinblick auf vorsätzliche Straftaten anderer Kein Zugriff
          3. 4. Die differenzierte Maßfigur Kein Zugriff
          4. 5. Erkundigungs- und Unterlassungspflichten Kein Zugriff
          5. 6. Die Abwägung von Nutzen und Risiko Kein Zugriff
        3. IV. Zur Konkretisierung des tatbestandlichen Schutzbereiches Kein Zugriff
        4. V. „Triftige Veranlassung“ zum Rechnen mit einer Rechtsgüterverletzung statt „unerlaubter Gefahrschaffung“? Kein Zugriff
        5. VI. Generalisierung oder Individualisierung des Fahrlässigkeitsmaßstabes? Kein Zugriff
        6. VII. Unbewusste und bewusste Fahrlässigkeit Kein Zugriff
        7. VIII. Objektiver und subjektiver Tatbestand des Fahrlässigkeitsdelikts Kein Zugriff
          1. 1. Vorsatz und Fahrlässigkeit Kein Zugriff
          2. 2. Leichtfertigkeit Kein Zugriff
          3. 3. Geringfügige Fahrlässigkeit Kein Zugriff
        8. X. Fahrlässigkeitsdelikt und nullum crimen sine lege Kein Zugriff
        1. I. Die grundsätzliche Problematik Kein Zugriff
        2. II. Die Notwehr Kein Zugriff
        3. III. Der Notstand Kein Zugriff
        4. IV. Mutmaßliche Einwilligung und Einwilligung Kein Zugriff
        1. I. Die allgemeinen Schuldausschließungsgründe Kein Zugriff
          1. 1. Individuelles Unvermögen Kein Zugriff
          2. 2. Die Unzumutbarkeit Kein Zugriff
  2. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1223 - 1250

Literaturverzeichnis (9421 Einträge)

  1. 1. Abschnitt Grundlagen Google Scholar öffnen
  2. § 1. Das Strafrecht im formellen Sinn. Definition und Abgrenzung Google Scholar öffnen
  3. Literatur: Google Scholar öffnen
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