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Juristische Einschätzung zur Abschaffung „ewiger“ Lösungsrechte bei Versicherungsverträgen

Authors:
Publisher:
 2020

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-7489-1415-0
ISBN-Online
978-3-7489-1415-0
Publisher
VVW, Karlsruhe
Language
German
Pages
134
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - VIII
      1. I. Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2009/138/EG (Solvency II) No access
      2. II. Richtlinie zur Änderung der Richtlinie 2002/65/EG (Richtlinie über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher) No access
      3. III. Änderungen im deutschen Recht No access
        1. 1. Lebensversicherungs-Richtlinien und Solvency II-Richtlinie No access
        2. 2. Fernabsatz-Richtlinie Finanzdienstleistungen No access
        1. 1. Umsetzung der Lebensversicherungs-Richtlinien No access
        2. 2. Umsetzung der Fernabsatz-Richtlinie Finanzdienstleistungen No access
        3. 3. Neuregelung des Widerrufsrechts im VVG 2008 No access
        4. 4. Rechtslage bei Altverträgen No access
      1. III. Das „ewige“ Lösungsrecht des Versicherungsnehmers No access
        1. 1. Verwirkung des „ewigen“ Lösungsrechts bei fehlender oder fehlerhafter Belehrung No access
        2. 2. Einwand rechtsmissbräuchlichen Verhaltens bei fehlender oder fehlerhafter Belehrung No access
        1. 1. Problemstellung No access
        2. 2. Konsequenzen No access
        1. 1. Systemwidrigkeit „ewiger“ Lösungsrechte No access
          1. a) Probleme des Zugangsnachweises No access
          2. b) Fehlerhaftigkeit der Belehrung No access
        2. 3. Missbrauchsrisiken No access
          1. a) Die geltende Rechtslage No access
          2. b) Argumente für die Einführung einer einheitlichen Höchstgrenze No access
          3. c) Mögliche Besonderheiten bei der Lebensversicherung No access
        3. 5. Zwischenergebnis No access
          1. a) Einbeziehung von Altfällen No access
          2. b) Nachbelehrung als Alternative zu einer Übergangsregelung für Altfälle No access
          3. c) Keine Schlechterstellung gegenüber Neuverträgen No access
          4. d) Vermeidung einer unzulässigen Rückwirkung No access
          5. e) Dauer der Übergangsfrist No access
          6. f) Keine Differenzierung zwischen fehlender und fehlerhafter Belehrung No access
        1. 2. Unionsrecht No access
        1. 1. Anwendbarkeit des Grundgesetzes auf EU-Richtlinien-Umsetzungsakte des deutschen Gesetzgebers No access
        2. 2. Der Vorschlag des Art. X EGVVG als Gegenstand der verfassungsrechtlichen Prüfung No access
          1. 4. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu den verfassungsrechtlichen Grenzen so genannter unechter Rückwirkung No access
        3. 5. Insbesondere: Rechtsprechung zur Verhältnismäßigkeit in Fällen unechter Rückwirkung i. V. m. einer Übergangsregelung No access
        4. 6. Zwischenfazit: Kriterien zur verfassungsrechtlichen Bewertung der hier vorgeschlagenen Übergangsregelungen No access
        1. 1. Die tatsächliche Vielfalt der Fallgestaltungen und Interessenlagen No access
        2. 2. Die Vielfalt der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Regelungen und die Entwicklung der Interpretation dieser Regelungen und ihrer Konsequenzen No access
        3. 3. Konzentration auf die verfassungsrechtlich ausschlaggebenden Gesichtspunkte und Gliederung der verfassungsrechtlichen Bewertung No access
          1. a) Rechtsgrundlagen des Widerrufsrechts als Vertrauensgrundlage No access
          2. b) Vertrauen in ein Widerrufsrecht, das durch fehlende oder unzureichende Belehrung ausgelöst wird No access
          3. c) Die tatsächlichen Optionen widerspruchsberechtigter Versicherungsnehmer und ihre verfassungsrechtliche Schutzwürdigkeit No access
        1. 2. Verfassungsrechtlicher Schutz einer gewerblichen Verwertung von Widerrufsrechten No access
          1. a) Rechtssicherheit gegenüber dynamischer Rechtsfortbildung No access
          2. b) Rechtsklarheit gegenüber Einzelfallbewertungen und den Problemen der Aufklärung lange zurückreichender Sachverhalte No access
          3. c) Vorhersehbarkeit der Beständigkeit von Verträgen mit langer Laufzeit No access
          4. d) Schutzwürdigkeit des Rechtssicherheitsinteresses der Versicherer in Fällen mangelhafter und fehlender Belehrung No access
        1. 2. Interesse einer einheitlichen Regelung für alle Altfälle und Neufälle und Relevanz verschiedener Rechts- und Interessenlagen No access
        2. 3. Zwischenfazit zur Frage der Notwendigkeit einer Übergangsregelung No access
        1. 1. Die übergangsweise verbleibende Möglichkeit das Widerrufsrecht auszuüben No access
        2. 2. Begrenzter Schutz spekulativen Zuwartens No access
        3. 3. Zeitliche Begrenzung der indirekten Nutzung des Widerrufsrechts durch Verkauf der Versicherung No access
        4. 4. Zwischenergebnis No access
          1. a) Eignung des Art. X Abs. 2 EGVVG zur Herstellung von Rechtssicherheit, Rechtsklarheit und Rechtseinheitlichkeit No access
          2. b) Erforderlichkeit einer gesetzlichen Regelung No access
          3. c) Verhältnismäßigkeit i. e. S. No access
          1. a) Eignung des Art. X Abs. 1 EGVVG zur Herstellung von Rechtssicherheit, Rechtsklarheit und Rechtseinheitlichkeit No access
          2. b) Erforderlichkeit einer gesetzlichen Regelung No access
          3. c) Verhältnismäßigkeit i. e. S. No access
        1. 3. Gesamtbetrachtung der Verhältnismäßigkeit des Art. X EGVVG No access
      1. I. Ausgangslage und Problemstellungen No access
        1. 1. Keine kompetenzrechtliche Determinierung der Regelungsebene No access
          1. a) Kein Overruling des EuGH bei formaler Betrachtung No access
          2. b) Unionsrechtliche Ermächtigung für ein Auslaufen „ewiger“ Widerrufsrechte nach mitgliedstaatlichem Recht als risikofreie Option No access
          1. a) Übergangsregelung für die Verbraucherrechte-Richtlinie No access
          2. b) Übergangsregelung für die Wohnimmobilienkredit-Richtlinie No access
        2. 4. Ergebnis No access
          1. a) Rückwirkung und Rückanknüpfung in der Rechtsprechung des EuGH No access
          2. b) Notwendigkeit ausdrücklicher Rückanknüpfung bei materiell-rechtlichen Vorschriften No access
            1. aa) Keine Vorverlagerung des Geltungsbeginns der geplanten Regelung No access
            2. bb) Keine gegen eine Neuregelung immunen endgültigen Rechtspositionen der Versicherten No access
            3. cc) Kein Umgehen der Belehrungspflicht der Versicherer durch anderweitige Kenntniserlangung als fristauslösendes Ereignis No access
            1. aa) Vertrauensschutzbelange der Versicherten und Überlegungen zur Schutzwürdigkeit auch der Versicherer No access
            2. bb) Öffentliche Interessen an der Begrenzung „ewiger“ Widerrufsrechte No access
            3. cc) Notwendigkeit einer Übergangsfrist No access
            4. dd) Bemessung der Übergangsfrist No access
        1. 3. Ergebnis No access
        1. 1. Unionsrechtlicher Staatshaftungsanspruch No access
        2. 2. Vertrauenshaftung des Gesetzgebers für unionsrechtswidrige Gesetzgebung No access
    1. A. Vorschläge für die Befristung des Lösungsrechts und Übergangsregelungen No access
    2. B. Privatrechtliche Grundlagen No access
    3. C. Verfassungsrechtliche Bewertung No access
    4. D. Unionsrechtliche Bewertung No access
    1. A. Proposals for a time limit for the right of withdrawal and transitional provisions No access
    2. B. Private law framework No access
    3. C. Evaluation under constitutional law No access
    4. D. Evaluation under European Union law No access

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