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Book Titles No access
Organisation der Betriebsverfassung im matrixorganisierten Konzern
- Authors:
- Series:
- Theorie und Praxis des Arbeitsrechts, Volume 8
- Publisher:
- 2017
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4324-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8593-1
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Theorie und Praxis des Arbeitsrechts
- Volume
- 8
- Language
- German
- Pages
- 356
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 26
- I. Hinführung zum Thema und Problemstellung No access
- II. Forschungsstand No access
- III. Gang der Untersuchung No access
- a) Grundlegende organisationstheoretische Begrifflichkeiten No access
- b) Funktionalorganisation No access
- c) Objektorganisation No access
- d) Erweiterung zur Matrixorganisation No access
- a) Matrixleitung No access
- b) Matrixmanager No access
- c) Matrixzellen No access
- a) Koordination durch Selbstabstimmung No access
- b) Vorauskoordination durch Standardisierung No access
- 4. Matrix-Projektorganisation No access
- 5. Vorteile und Herausforderungen der Matrixorganisation No access
- 6. Ergebnis No access
- 1. Konkretisierung des Untersuchungsgegenstands: Matrixorganisation im Konzern No access
- a) Grundsätzliche Rechtsforminkongruenz der Matrixorganisation No access
- b) Überlagerung des vertikalen Leitungsaufbaus der Konzernunternehmen durch ein „funktionales“ Leitungssystem als Grundlage für eine unternehmensübergreifende Aufgabensteuerung No access
- c) Mehrfachunterstellung der Arbeitnehmer und spezifische Aufspaltung der Arbeitgeberfunktionen No access
- d) Unternehmensübergreifender Personaleinsatz im matrixorganisierten Konzern No access
- 3. Ergebnis und weiteres Vorgehen No access
- I. Zweck des BetrVG No access
- II. Repräsentationsebenen des BetrVG No access
- 1. Fehlen einer Legaldefinition und normzweckorientierte Begriffsbestimmung No access
- a) Entscheidungsnähe No access
- b) Arbeitnehmernähe No access
- c) Einheit des Betriebs No access
- d) „Kontradiktorisches Spannungsverhältnis“ der Ordnungsprinzipien No access
- a) Bedeutung der arbeitstechnischen Zwecksetzung No access
- b) Einheit der Organisation aufgrund einer einheitlichen Leitung No access
- c) Bloße Indizwirkung der Aspekte der räumlichen Nähe und der Betriebsgemeinschaft No access
- aa) Räumliche Verbundenheit als gruppenkonstituierendes Merkmal No access
- bb) Zusammenfassung zu einer einheitlichen Wählerschaft aufgrund einer „lebendigen Betriebsgemeinschaft“ No access
- cc) Betrieb als Tätigkeitszusammenhang von Arbeitnehmern No access
- b) Öffnung des Betriebsbegriffs für eine wertende Gesamtbetrachtung No access
- c) Der Betrieb als Typus No access
- d) Zusammenfassung No access
- aa) Auflösung des Betriebsbegriffs durch eine Öffnung für eine wertende Gesamtbetrachtung oder einen typologischen Ansatz No access
- bb) Konturlosigkeit der Kriterien der lebendigen Betriebsgemeinschaft und eines Tätigkeitszusammenhangs der Arbeitnehmer No access
- aa) Systematik der §§ 1 Abs. 1 S. 1, 4 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BetrVG No access
- bb) Schutzzweckerwägungen No access
- cc) Zunehmende Bedeutungslosigkeit der räumlichen Nähe in der modernen Arbeitswelt No access
- dd) Auflösung der räumlich begründeten Gemeinschaft der Arbeitnehmer durch aufgaben- und ablaufbezogene Organisationsformen No access
- ee) Zwischenergebnis No access
- aa) Entstehungsgeschichtliche Verankerung No access
- bb) Systematik der §§ 1 Abs. 1, 4 Abs. 1 BetrVG No access
- cc) Teleologische Erwägungen No access
- 6. Ergebnis No access
- 1. Zweck und Funktion des § 4 Abs. 1 BetrVG im Verhältnis zu § 1 Abs. 1 S. 1 BetrVG No access
- 2. Betriebsteil und Hauptbetrieb No access
- a) Mindestgröße gemäß § 1 Abs. 1 S. 1 BetrVG No access
- b) Räumlich weite Entfernung vom Hauptbetrieb (Nr. 1) No access
- c) Eigenständigkeit in Aufgabenbereich und Organisation (Nr. 2) No access
- 4. Ergebnis No access
- V. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse und weiteres Vorgehen No access
- 1. „Durchregieren“ auf Grundlage von gesellschaftsrechtlichen Weisungsrechten No access
- a) Einstufiger Konzern No access
- b) Mehrstufiger Konzern No access
- c) „Steuernde Einheit“? No access
- 3. Ergebnis No access
- a) Fachliches und disziplinarisches Weisungsrecht No access
- aa) Grundsätzlich keine Kompetenzen in sozialen und personellen Angelegenheiten No access
- bb) Vereinzelte Kompetenzen in sozialen und personellen Angelegenheiten im Zusammenhang mit der fachlichen Leitung No access
- cc) Ausnahmsweise weitergehende Kompetenzen in sozialen und personellen Angelegenheiten No access
- a) Bevollmächtigung in der „formellen“ Matrixorganisation No access
- b) Anscheins-/Duldungsvollmacht in der „informellen“ Matrixorganisation No access
- a) Ausschließliche Entscheidungsbefugnis oder Letztentscheidungsbefugnis der Betriebsleitungen der Konzernunternehmen No access
- b) Gemeinsame Entscheidungsbefugnis (Gesamtvertretung) No access
- c) Ausschließliche Entscheidungsbefugnis der Matrixmanager No access
- III. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access
- 1. Fremdsteuerung auf Grundlage von gesellschaftsrechtlichen Weisungen No access
- a) Sachliche Beschränkung der Kompetenzen der Matrixmanager No access
- b) Bloße Einzelfall- oder Richtlinienkompetenz der Matrixmanager No access
- a) Letztentscheidungsvorbehalt der Betriebsleitung No access
- b) Gemeinsame Entscheidungsbefugnis mit der Betriebsleitung (Gesamtvertretung) No access
- 4. Kongruente Matrixzelle No access
- 5. Ergebnis No access
- a) „Arbeitsorganisatorische Doppelstruktur“ im matrixorganisierten Konzern No access
- b) Vergleichbarkeit mit der Sach- und Interessenlage bei der Arbeitnehmerüberlassung No access
- a) Funktionale Leitung durch die Matrixmanager kein hinreichender Anknüpfungspunkt No access
- aa) Fallgruppe 1: Koordination der Leistungserstellung in den Betrieben der Konzernunternehmen No access
- bb) Fallgruppe 2: Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen von gemeinsamen Aufgabenstellungen No access
- cc) Fallgruppe 3: Verfolgung übergeordneter Projektaufgaben in einer virtuellen Arbeitsorganisation No access
- dd) Zwischenergebnis No access
- (1) Offenheit des Merkmals der einheitlichen Leitung für eine „Virtualisierung“ des Betriebsbegriffs No access
- (2) Gegenständlichkeit des Betriebs wegen der arbeitstechnischen Zwecksetzung des Betriebs? No access
- (3) Bedeutung des § 4 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BetrVG No access
- (4) Wertung des § 5 Abs. 1 S. 1 Hs. 2 BetrVG No access
- (5) Die Problematik der Dauerhaftigkeit der Arbeitsorganisation No access
- (6) Bedürfnis nach einer Arbeitnehmervertretung im virtuellen Betrieb im Hinblick auf den materiellen Gehalt der Beteiligungsrechte No access
- (7) Anpassung der Arbeitsweise des Betriebsrats No access
- (8) Zwischenergebnis No access
- (1) Grundsatz: Sachgerechte Vertretung der Arbeitnehmer in den „realen“ Betrieben der Konzernunternehmen No access
- (2) Ausnahme: Verfolgung von übergeordneten arbeitstechnischen Zwecken in einer eigenständigen virtuellen Arbeitsorganisation No access
- cc) Zwischenergebnis No access
- aa) Gemeinschaftsunternehmen als Rechtsträger des virtuellen „Matrixbetriebs“ No access
- (1) Gemeinsamer Einsatz der Betriebsmittel und der menschlichen Arbeitskraft No access
- (2) Institutionell einheitliche Leitung No access
- cc) Zuordnung zu einem bestimmten („steuernden“) Konzernunternehmen No access
- dd) Zwischenergebnis No access
- aa) Erste Auffassung: Zulässigkeit einer Ergänzung der gesetzlichen Betriebsräte No access
- bb) Gegenauffassung: Zwingende Ersetzung der gesetzlichen Betriebsräte No access
- aa) Gesetzesbegründung und Wortlaut No access
- bb) Entstehungsgeschichte No access
- cc) Systematik No access
- dd) Teleologische Erwägungen No access
- 4. Ergebnis und weiteres Vorgehen No access
- 1. Rechtsprechungsgrundsätze zum gemeinsamen Betrieb No access
- aa) Fremdsteuerung auf Grundlage von gesellschaftsrechtlichen Weisungen No access
- bb) Beschränkung der arbeitsrechtlichen Leitungsmacht der Matrixmanager auf fachliche Weisungen No access
- cc) Organisatorische Abhängigkeit der Kompetenzen der Matrixmanager von den Betriebsleitungen der Konzernunternehmen No access
- dd) Umfassende Kompetenzen der Matrixmanager in sozialen und personellen Angelegenheiten No access
- ee) Konzentration der Personalaufgaben bei einer konzerninternen Personalführungsgesellschaft oder einer zentralen Personalabteilung („Shared Services“) No access
- aa) Erforderlichkeit einer rechtlichen Führungsvereinbarung No access
- bb) Konkludente Führungsvereinbarung aufgrund der tatsächlichen Umstände No access
- cc) Bedeutung der gesetzlichen Vermutung gemäß § 1 Abs. 2 BetrVG No access
- dd) Konkludente Führungsvereinbarung im matrixorganisierten Konzern No access
- a) Unternehmensübergreifender Einsatz von Betriebsmitteln und Arbeitnehmern in der Matrixzelle No access
- aa) Tatsächliche Erwägungen No access
- bb) Rechtliche Erwägungen No access
- c) Zwischenergebnis No access
- a) „Zergliederung“ der arbeitstechnischen Einheiten der Konzernunternehmen durch „matrixzellenbezogene“ selbständige Betriebsteile gemäß § 4 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BetrVG No access
- b) Unzulässigkeit einer Zusammenfassung von mehreren selbständigen Betriebsteilen im Sinne von § 4 Abs. 1 BetrVG zu einem gemeinsamen Betrieb No access
- c) Zwischenergebnis No access
- 5. Ergebnis No access
- a) Konzentration der deutlichen Mehrheit der betriebskonstituierenden Arbeitgeberfunktionen bei der Betriebsleitung No access
- b) Exkurs: Hilfsweise Heranziehung von „arbeitnehmernahen“ Abgrenzungskriterien? No access
- c) Gewichtung der betriebskonstituierenden Arbeitgeberfunktionen nach ihrer betriebsverfassungsrechtlichen Relevanz No access
- d) Zwischenergebnis No access
- a) Notwendigkeit einer koordinierenden Leitungsinstanz No access
- b) Bedeutung der koordinierenden Leitungsinstanz für eine „entscheidungsnahe“ Arbeitnehmervertretung No access
- c) Normzweckorientierte Auslegung des Kriteriums der einheitlichen Leitung bei einer inhomogenen Leitungsstruktur No access
- aa) Ausgangspunkt: Organisationsfreiheit des Arbeitgebers No access
- (1) Koordinationsfunktion der Unternehmensleitung als originäre Rechtsinhaberin und Verpflichtete des Betriebsverfassungsrechts No access
- (2) Wertung des § 4 Abs. 2 BetrVG No access
- cc) Zwischenergebnis No access
- e) „Korrektur“ der Anknüpfung an die koordinierende Leitungsinstanz nach dem Ordnungsprinzip der Arbeitnehmernähe auf Grundlage von § 4 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BetrVG No access
- 3. Ergebnis No access
- V. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access
- I. Grundsätzliche Anknüpfung an den Rechtsträger No access
- II. Anknüpfung an die Matrixzellen im matrixorganisierten Konzern? No access
- III. Ergebnis No access
- 1. Abhängigkeitsverhältnis aufgrund der Implementierung des funktionalen Leitungssystems auf der Basis von gesellschaftsrechtlichen Weisungsrechten No access
- a) Einstufiger Konzern No access
- aa) ArbG Düsseldorf vom 29.9.2010 No access
- bb) Widerlegung der Konzernvermutung nach § 18 Abs. 1 S. 3 AktG für Zwischenholdings No access
- cc) Errichtung eines Konzernbetriebsrats bei der als Matrixleitung agierenden Konzernobergesellschaft No access
- dd) Zwischenholding als „matrixzellenbezogene“ (Teil-)Konzernspitze No access
- 3. Ergebnis No access
- 1. Gesetzliche Voraussetzungen der Zuständigkeit des Konzernbetriebsrats gemäß § 58 Abs. 1 BetrVG No access
- a) Soziale Angelegenheiten No access
- b) Personelle Angelegenheiten No access
- c) Wirtschaftliche Angelegenheiten No access
- III. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access
- I. Rechtliche Einordnung: Bevollmächtigung der Matrixmanager durch die originär befugten Konzernunternehmen No access
- 1. Bedeutung der Stellvertretung des Arbeitgebers bei der Ausübung der Arbeitgeberfunktionen im Betriebsverfassungsrecht No access
- a) Grundsätzliche Zulässigkeit einer Stellvertretung des Arbeitgebers bei der Erfüllung der betriebsverfassungsrechtlichen Pflichten No access
- b) Grenze: Hinreichende Sachkunde und Entscheidungsbefugnis des Vertreters No access
- c) Folge: Verpflichtung des zuständigen Matrixmanagers als Ansprech- und Verhandlungspartner der Arbeitnehmervertretung No access
- d) Zulässigkeit verschiedener Ansprech- und Verhandlungspartner der Arbeitnehmervertretungsorgane No access
- III. Ausübung der gesellschaftsrechtlichen Leitungsmacht als Vertreter des herrschenden Unternehmens No access
- IV. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access
- I. Bildung eines unternehmenseinheitlichen Betriebsrats oder Zusammenfassung von Betrieben gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG No access
- 1. Beschränkung des Anwendungsbereichs auf eine produkt- und projektbezogene Geschäftsbereichsorganisation No access
- 2. Keine Erfassung der mehrdimensionalen Geschäftsbereichsstruktur der Matrixorganisation durch eine Kombination von gesetzlichen Betriebsräten und Spartenbetriebsräten No access
- 3. Keine vollständige Ablösung der gesetzlichen Betriebsräte durch die Bildung von Spartenbetriebsräten in der Produkt- oder Projektdimension No access
- a) Allgemeine Anforderungen: Optimierung der Wahrnehmung der Beteiligungsrechte in der alternativen Arbeitnehmervertretungsstruktur No access
- b) Bedeutung im matrixorganisierten Konzern No access
- a) Bildung einer „matrixzellenbezogenen“ Arbeitnehmervertretungsstruktur auf der Betriebsebene No access
- b) Zulässigkeit von abweichenden Regelungen auch in Bezug auf die Gesamt- und Konzernbetriebsratsstruktur No access
- IV. Einrichtung zusätzlicher Arbeitnehmervertretungsorgane nach § 3 Abs. 1 Nr. 4 und Nr. 5 BetrVG No access
- V. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access
- 1. Betriebszugehörigkeit im klassischen zweipoligen Arbeitsverhältnis nach der „Zwei-Komponenten-Lehre“ No access
- 2. Betriebszugehörigkeit beim drittbezogenen Personaleinsatz: Aufgabe der „Zwei-Komponenten-Lehre“ und Eingliederung als alleiniges Merkmal No access
- a) Tatsächliche Gestaltung des Arbeitseinsatzes No access
- aa) Eingliederung in die Betriebsorganisation des Vertragsarbeitgebers ungeachtet der Unterstellung unter die funktionale Leitung der Matrixmanager No access
- bb) Keine Arbeitnehmerüberlassung No access
- a) Tatsächliche Gestaltung des Arbeitseinsatzes No access
- aa) Grundfall: Mitwirkung an der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit im Rahmen der arbeitstechnischen Zwecksetzung des Stammbetriebs des Vertragsarbeitgebers No access
- bb) Ausnahme: Verfolgung von übergeordneten Projektaufgaben in einer virtuellen Arbeitsorganisation No access
- a) Tatsächliche Gestaltung des Arbeitseinsatzes No access
- aa) Drittbezogener Personaleinsatz bei einer Anstellung bei einer konzerninternen Personalführungsgesellschaft oder einer „Pro forma“-Anstellung bei einem lokal ansässigen Konzernunternehmen No access
- (1) Eingliederung in den Einsatzbetrieb des Drittunternehmens No access
- (2) Doppelte Betriebszugehörigkeit bei Begründung einer arbeitsvertraglichen Beziehung zum Drittunternehmen No access
- (3) Doppelte Betriebszugehörigkeit nach den Grundsätzen der Arbeitnehmerüberlassung bei Fehlen einer arbeitsvertraglichen Beziehung zum Drittunternehmen No access
- cc) Drittbezogener Personaleinsatz für eine „steuernde Einheit“ No access
- a) LAG Baden-Württemberg vom 28.5.2014 No access
- b) LAG Berlin-Brandenburg vom 17.6.2015 No access
- 2. Bewertung No access
- IV. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access
- § 11 Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access Pages 327 - 342
- Literaturverzeichnis No access Pages 343 - 356





