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Book Titles No access
Das mitgliedstaatliche Ausgestaltungsermessen bei der Umsetzung von Richtlinien im Sinne des Artikels 288 Absatz 3 AEUV und seine Begrenzung durch den Gerichtshof der Europaischen Union
Zugleich ein Beitrag zur Frage der unionsvertraglichen Verteilung der Kompetenzen zwischen der Europaischen Union und ihren Mitgliedstaaten bei der kooperativ-zweistufigen Richtlinienrechtsetzung- Authors:
- Publisher:
- 2022
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-96543-341-0
- ISBN-Online
- 978-3-96543-345-8
- Publisher
- Lehmanns, Berlin
- Language
- German
- Pages
- 216
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages II - X
- 1 Einführung No access Pages 1 - 5
- 2.1.1 Die Rechtsaktsform der Richtlinie als Neuschöpfung der Römischen Verträge des Jahres 1957 No access
- 2.1.2 Die völkerrechtlichen Vorbilder der Rechtsaktsform der Richtlinie im Recht der supra- und internationalen Organisationen No access
- 2.1.3 Die Beständigkeit der Rechtsaktsform der Richtlinie im Kontext der fortschreitenden europäischen Integration No access
- 2.2.1 Die Abgrenzung der Rechtsaktsform der Richtlinie von der Rechtsaktsform der Verordnung (Art. 288 Abs. 2 AEUV) No access
- 2.2.2 Die Abgrenzung der Rechtsaktsform der Richtlinie von der Rechtsaktsform des Beschlusses (Art. 288 Abs. 4 AEUV) No access
- 2.2.3 Die Abgrenzung der Rechtsaktsform der Richtlinie von der Rechtsaktsform der Empfehlung (Art. 288 Abs. 5 Alt. 1 AEUV) No access
- 2.2.4 Die Abgrenzung der Rechtsaktsform der Richtlinie von der Rechtsaktsform der Stellungnahme (Art. 288 Abs. 5 Alt. 2 AEUV) No access
- 2.3.1.1 Der zulässige Regelungsgegenstand einer Richtlinie No access
- 2.3.1.2.1 Der Gegenstand und der historische Entwicklungskontext des Auslegungsstreits um den Begriff „Ziel“ im Sinne der Richtliniendefinitionsnorm des Art. 288 Abs. 3 AEUV No access
- 2.3.1.2.2.1.1 Die Lehre von der ausschließlichen Mitgliedstaatengerichtetheit der primärrechtlichen Richtliniendefinitionsnorm No access
- 2.3.1.2.2.1.2 Die Lehre von der Nichtabgrenzbarkeit des Zielbegriffs No access
- 2.3.1.2.2.2.1 Der enge Zielbegriff No access
- 2.3.1.2.2.2.2 Der weite Zielbegriff No access
- 2.3.1.2.2.2.3 Die beiden modifizierten weiten Zielbegriffe No access
- 2.3.1.2.3 Der Zielbegriff in der Rechtsprechung des EuGH No access
- 2.3.1.2.4.1 Die Vergegenwärtigung der zu beantwortenden zielbegriffsbezogenen Auslegungsfrage No access
- 2.3.1.2.4.2 Die anzuwendende Auslegungsmethodik No access
- 2.3.1.2.4.3 Die mit Blick auf die anzuwendende Auslegungsmethodik überholten und dementsprechend nicht mehr zu berücksichtigenden bisherigen Auslegungsansätze bzw. Auslegungsansatzbegründungen No access
- 2.3.1.2.4.4.1 Das Ob einer kompetenzinhaltsbestimmenden Wirkung des richtliniendefinitorischen Zielbegriffs No access
- 2.3.1.2.4.4.2 Das Wie der bejahten kompetenzinhaltsbestimmenden Wirkung des richtliniendefinitorischen Zielbegriffs No access
- 2.3.1.2.4.4.3 Zwischenergebnis: Der kompetenzinhaltsbestimmende modifiziert-enge Zielbegriff als Antwort auf die zielbegriffsbezogene Auslegungsfrage No access
- 2.3.1.2.5 Die Frage der gewohnheitsrechtlichen Anerkennung einer gegenüber der hier als zutreffend erkannten Auslegung des Zielbegriffs weniger restriktiven Begriffsinterpretation infolge der (wirtschafts-)gemeinschaftlichen und unionalen Richtlinienpraxis No access
- 2.3.2.1 Die originären Umsetzungsbefugnisse der Mitgliedstaaten No access
- 2.3.2.2 Die derivativen Umsetzungsbefugnisse der Mitgliedstaaten No access
- 3.1.1 Das nur-formbezogene Umsetzungsermessen No access
- 3.1.2 Das form- und mittelbezogene Umsetzungsermessen No access
- 3.1.3 Die Nichtexistenz des nur-mittelbezogenen Umsetzungsermessens No access
- 3.2.1.1 Das offene nur-formbezogene Umsetzungsermessen No access
- 3.2.1.2 Das verdeckte nur-formbezogene Umsetzungsermessen No access
- 3.2.2.1 Das Ausnahmeermessen No access
- 3.2.2.2 Das Auswahlermessen No access
- 3.2.2.3 Das Ausgestaltungsermessen No access
- 4.1.1 Die Auslegung des Begriffs „Ziel“ im Sinne des Art. 288 Abs. 3 AEUV durch den EuGH als zentraler Ansatz zur Begrenzung der Entstehung mitgliedstaatlichen Ausgestaltungsermessens No access
- 4.1.2 Die diesem Begrenzungsansatz zugrunde liegende EuGH-Rechtsprechung No access
- 4.1.3 Die rechtliche Würdigung dieses Begrenzungsansatzes No access
- 4.1.4 Der Vorschlag für eine unionsrechtskonforme Korrektur dieses Begrenzungsansatzes No access
- 4.2.1.1 Der Regelungsinhalt des Art. 4 Abs. 2 UAbs. 1 S. 1 und S. 2 lit. b der Richtlinie 2011/92/EU und dessen Regelungszusammenhang innerhalb der UVP-Richtlinie No access
- 4.2.1.2 Der Art. 4 Abs. 2 UAbs. 1 S. 1 und S. 2 lit. b der Richtlinie 2011/92/EU (in Verbindung mit Art. 14 Abs. 1 der Richtlinie 2011/92/EU und Art. 12 Abs. 1 derRichtlinie 85/337/EWG) als eine nach ihrem auslegungserheblichen Wortlaut mitgliedstaatliches Ausgestaltungsermessen bei der Richtlinienumsetzung vorsehende Richtlinienvorgabe No access
- 4.2.1.3 Die Beständigkeit des Regelungsinhalts des Art. 4 Abs. 2 UAbs. 1 S. 1 und S. 2 lit. b der Richtlinie 2011/92/EU in den verschiedenen Entwicklungsstadien der UVP-Richtlinie No access
- 4.2.1.4 Der Überblick über die zu Art. 4 Abs. 2 UAbs. 1 S. 1 und S. 2 lit. b der Richtlinie 2011/92/EU und dessen Vorgängernormen ergangenen EuGH-Entscheidungen No access
- 4.2.2.1 Die Erläuterung dieses Begrenzungsansatzes No access
- 4.2.2.2 Die diesem Begrenzungsansatz zugrunde liegende EuGH-Rechtsprechung No access
- 4.2.2.3.1 Die rechtliche Bewertung am Maßstab der Kompetenzabgrenzungsregel des Grundsatzes der begrenzten Einzelermächtigung gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 1 und Abs. 2 EUV No access
- 4.2.2.3.2 Die rechtliche Bewertung am Maßstab der Kompetenzausübungsregeln des Subsidiaritätsprinzips nach Art. 5 Abs. 1 S. 2 und Abs. 3 EUV und des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit gemäß Art. 5 Abs. 1 S. 2 und Abs. 4 EUV No access
- 4.2.2.4 Die Verallgemeinerung der in Bezug auf diesen Begrenzungsansatz gewonnenen rechtlichen Erkenntnisse im Hinblick auf etwaige weitere, diesem vergleichbare Begrenzungsansätze des EuGH bei anderen nach ihrem auslegungserheblichen Wortlaut mitgliedstaatliches Ausgestaltungsermessen vorsehenden Richtlinienvorgaben No access
- 4.2.3.1 Die Erläuterung dieses Begrenzungsansatzes No access
- 4.2.3.2 Die diesem Begrenzungsansatz zugrunde liegende EuGH-Rechtsprechung No access
- 4.2.3.3 Die rechtliche Würdigung dieses Begrenzungsansatzes No access
- 4.2.3.4 Der Vorschlag für eine unionsrechtskonforme Korrektur dieses Begrenzungsansatzes No access
- 4.2.3.5 Die Verallgemeinerung der in Bezug auf diesen Begrenzungsansatz gewonnenen rechtlichen Erkenntnisse im Hinblick auf etwaige weitere, diesem vergleichbare Begrenzungsansätze des EuGH bei anderen nach ihrem auslegungserheblichen Wortlaut mitgliedstaatliches Ausgestaltungsermessen vorsehenden Richtlinienvorgaben No access
- 5 Thesenförmige Zusammenfassung und Forschungsausblick No access Pages 177 - 180
- 6.1.1 Primärrecht No access
- 6.1.2.1 Verordnungen No access
- 6.1.2.2 Richtlinien No access
- 6.1.2.3 Beschlüsse No access
- 6.2.1 Grundgesetz No access
- 6.2.2 Gesetze im formellen Sinn (Parlamentsgesetze) No access
- 7.1 EuGH No access
- 7.2 BVerfG No access
- 8 Verzeichnis der zitierten Literatur No access Pages 195 - 212
- 9 Abkürzungsverzeichnis No access Pages 213 - 216





