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Book Titles Partial access

Der Straftatbegriff im chinesischen und deutschen Strafrecht

Authors:
Publisher:
 2017


Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-8288-3918-2
ISBN-Online
978-3-8288-6748-2
Publisher
Tectum, Baden-Baden
Series
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Volume
88
Language
German
Pages
166
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Partial access Pages 1 - 6 Download chapter (PDF)
  2. Vorwort No access Pages 7 - 14
  3. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 16
      1. I. Einführung in die Thematik No access
      2. II. Zur Notwendigkeit und zum Nutzen der Rechtsvergleichung No access
        1. 1. Vorzüge des Systemdenkens No access
        2. 2. Die Notwendigkeit eines chinesisch-deutschen Dialogs No access
        3. 3. Das Sachproblem „hinter“ dem Straftatbegriff No access
      1. I. Die allgemeine Methodik der Strafrechtsvergleichung No access
        1. 1. Methodik der Landesberichte No access
        2. 2. Methodik des Rechtsvergleichs No access
          1. a) Gesetzliche Grundlagen No access
          2. b) Sozialschädlichkeit No access
            1. aa) Tatobjekt No access
            2. bb) Ausführungsmethode No access
            3. cc) Tatort und Tatzeitpunkt No access
            4. dd) Eintritt spezifischer Fehlverhaltensfolgen und deren Intensität No access
            5. ee) Schuldfähigkeit und besondere persönliche Merkmale No access
            6. ff) Subjektive Tatmerkmale No access
            7. gg) Das Fehlverhalten bei einer Rückfalltat No access
            8. hh) Das Nachtatverhalten No access
          1. a) Grundsätzliches No access
          2. b) Gesetzlichkeitsgrundsatz No access
          3. c) Das Verhältnis zwischen der schwerwiegenden Sozialschädlichkeit und der Strafrechtswidrigkeit No access
          4. d) Qualitatives und quantitatives Verständnis der Strafrechtswidrigkeit No access
        1. 3. Strafwürdigkeit No access
        1. 1. Die systematische Inhaltsgestaltung des Vier-Elemente--Deliktsaufbaus No access
          1. a) Subjekt der Straftat No access
            1. aa) Vorsatz und Fahrlässigkeit No access
            2. bb) Bestimmte Absichten und Motive No access
            3. cc) Irrtum No access
          2. c) Objekt der Straftat No access
            1. aa) Sozialschädliches Fehlverhalten (危害行为) No access
            2. bb) Taterfolg, Kausalität und „Erfolgszurechnung“ No access
            3. cc) Vorbereitung und Versuch No access
          3. e) Organische Einheit der vier Elemente No access
      1. I. Grundlagen des Straftatbegriffs im deutschen Strafrecht No access
          1. a) Gesetzlichkeitsgrundsatz: Keine Strafe ohne Gesetz (nulla poena sine lege) No access
          2. b) Schuldprinzip: Keine Strafe ohne Schuld (nulla poena sine culpa) No access
          3. c) Grundsatz der Verhältnismäßigkeit No access
        1. 2. Die systematische Inhaltsgestaltung des dreistufigen Deliktsaufbaus No access
    1. A. Grundsätzlich bedeutsame Unterschiede zwischen den untersuchten Straftatkonzeptionen No access
        1. 1. Der wissenschaftlich-theoretische Charakter des Straftatbegriffs No access
        2. 2. Gesetzliche Bestimmung der Strafbarkeit: Keine Strafe ohne Gesetz No access
          1. a) Chinesisches Recht No access
          2. b) Deutsches Recht No access
          1. a) Sozialschaden im chinesischen Recht No access
          2. b) Schuldhaftes Unrecht im deutschen Recht No access
        1. 2. Das tatbestandsmäßige Fehlverhalten als primäres straftatfundierendes Merkmal No access
          1. a) Chinesisches Recht No access
          2. b) Deutsches Recht No access
      1. I. Die verfehlte Trennung des Tatbestands in ein „subjektives“ und ein „objektives“ Element No access
        1. 1. Maßgeblichkeit der Perspektive der handelnden oder unterlassenden Person No access
        2. 2. Individualisierendes Verständnis des vorsätzlichen und des fahrlässigen Verhaltens No access
      2. III. Schuldausschließungs- und Entschuldigungsgründe No access
      3. IV. Das Verständnis des Versuchs No access
      4. V. Das Verständnis der Erfolgszurechnung No access
    2. D. Zwischenergebnis No access
          1. a) Das Schutzgut der Verhaltensnorm No access
          2. b) Das Schutzgut der Sanktionsnorm No access
        1. 2. Das verfehlte Verständnis des Strafgesetzes als Orientierungsmuster für normgemäßes Verhalten No access
          1. a) Die abstrakt-generalisierende Verhaltensnorm No access
            1. aa) Die individualisierte Verhaltensnorm als unmittelbare Schutznorm der Rechtsgüter No access
            2. bb) Nicht alle Verhaltensnormverstöße sind strafbar No access
          1. a) Kein Rechtsgut genießt absoluten Schutz No access
          2. b) Schutz des schutzwürdigen Rechtguts – Feststellung des legitimen Zwecks der Verhaltensnorm No access
              1. (1) Verhaltensnormen ohne Rücksicht auf die Sonderverantwortlichkeit No access
              2. (2) Verhaltensnormen mit Rücksicht auf die Sonderverantwortlichkeit No access
            1. aa) Verhältnismäßigkeitsprinzip als entscheidender Maßstab für Freiheitsbeschränkung No access
            2. bb) Die Sonderverantwortlichkeit bei Notwehr und Notstand No access
            3. cc) Weitere beispielhafte Verdeutlichung No access
          1. a) Die richtige Perspektive bei der Legitimation einer Verhaltensnorm No access
          2. b) Rechtsgüterschutz als legitimer Zweck der Verhaltensnorm No access
          3. c) Verhältnismäßige Freiheitsbeschränkung als letzte Weichenstellung No access
        2. 6. Die Aufstellung der individualisierten Verhaltensnorm vor dem Hintergrund des Bestimmtheitsgebots No access
        1. 1. Die große Diskrepanz der kollidierenden Rechtsgüter als maßgebliches Kriterium No access
          1. a) Zum Stellenwert des Vorsatzerfordernisses: Hat der Täter den Legitimationsgrund der übertretenen Verhaltensnorm erkannt? No access
          2. b) Liegt ein Entschuldigungsgrund vor? No access
        1. 1. Ohne ein tatbestandsmäßiges Fehlverhalten gibt es auch keine tatbestandsmäßige Fehlverhaltensfolge No access
        2. 2. Der Stellenwert der tatbestandsmäßigen Verhaltensfolge No access
          1. a) Der zutreffende Beurteilungsmaßstab der Fehlverhaltensfolge No access
            1. aa) Äquivalenztheorie No access
            2. bb) Die Lehre von der (natur-)gesetzmäßigen Bedingung No access
            3. cc) Schadensträchtiger Kausalverlauf als Gegenstand der Kausalitätsprüfung No access
            4. dd) Kein sachlicher Unterschied zwischen der Äquivalenztheorie und der Lehre von der (natur-)gesetzmäßigen Bedingung No access
              1. (1) Hypothetische Kausalverläufe No access
              2. (2) Atypische Kausalität No access
              3. (3) Überholende Kausalverläufe No access
              4. (4) Zusammenwirken mehrerer Bedingungen No access
            1. aa) Der zutreffende Beurteilungsmaßstab der Erfolgszurechnung No access
            2. bb) Die „rechtlich missbilligte Risikoschaffung“ als Leitthema des tatbestandsmäßigen Verhaltens No access
            3. cc) Bei angemessener Analyse des tatbestandsmäßigen Fehlverhaltens gibt es kein wirkliches Problem der tatbestandsmäßigen Fehlverhaltensfolge No access
              1. (1) Risikoverringerung No access
              2. (2) Die fehlende Vorhersehbarkeit und Beherrschbarkeit des Kausalverlaufs No access
              3. (3) Schutzbereich der Norm oder Schutzzweck der Norm No access
              4. (4) Veranlassen, Ermöglichen oder Fördern fremder Selbstgefährdungen oder Selbstschädigungen No access
              5. (5) (Fehl-)Verhalten, das rechtsgutsbeeinträchtigendes Verhalten von Dritten ermöglicht, fördert oder veranlasst No access
        1. 1. Objektive Strafbarkeitsbedingungen No access
        2. 2. Fehlender Rücktritt No access
        3. 3. Prozessual bedeutsame Straftaterfordernisse No access
    1. A. Die untersuchten Straftatkonzeptionen in der abschließenden Zusammenschau No access
      1. I. Tatbestandsmäßiger Verhaltensnormverstoß No access
      2. II. Tatbestandsmäßige Fehlverhaltensfolge(n) und weitere Straftaterfordernisse No access
    1. Chinesische Literatur: No access
    2. Deutsche Literatur: No access

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