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Tradition und Innovation

Strategien für die Zukunft der Sozialwirtschaft
Editors:
Series:
Edition Sozialwirtschaft, Volume 40
Publisher:
 08.12.2015


Bibliographic data

Copyright year
2016
Publication date
08.12.2015
ISBN-Print
978-3-8487-2475-8
ISBN-Online
978-3-8452-6555-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Edition Sozialwirtschaft
Volume
40
Language
German
Pages
263
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
    1. Rolf Rosenbrock
      1. Wer ist ‚wir‘? Was ist die Freie Wohlfahrtspflege (FW), und wer ist das? No access Rolf Rosenbrock
      2. Die offensive Akzentuierung der Werte, die wir vertreten, hat – wenn wir sie in Verbandspolitik übersetzen – mindestens vier Implikationen. No access Rolf Rosenbrock
    2. Johanna Mair
      1. Literatur No access Johanna Mair
    1. Müssen die Finanzierungsstrukturen in der Sozialwirtschaft innovationsfeindlich sein? No access Pages 35 - 42 Peter Gitschmann
    2. Stefan Spieker
      1. Am Beispiel der (Zuwendungs-) Finanzierung für Kindertageseinrichtungen – eine Provokation No access Stefan Spieker
    3. Thomas Eisenreich
      1. Umbrüche in der Sozialwirtschaft No access Thomas Eisenreich
      2. Wie das Internet die Branche verändert No access Thomas Eisenreich
      3. Neue Geschäftsmodelle in „verteilten“(?) Märkten No access Thomas Eisenreich
      4. Nachhaltige Unternehmensstrategie entwickeln No access Thomas Eisenreich
      5. Unterschiedliche Anforderungen in unterschiedlichen Phasen No access Thomas Eisenreich
      6. Scheitern und Aufstehen No access Thomas Eisenreich
      7. Von der Marktakzeptanz… No access Thomas Eisenreich
      8. … zur Marktdurchdringung No access Thomas Eisenreich
      9. Wie kann dieser Innovationsprozess kreativ finanziert werden? No access Thomas Eisenreich
      10. Finanzierung vorbereiten No access Thomas Eisenreich
      11. Fazit No access Thomas Eisenreich
    1. Oliver Fehren
      1. Literatur: No access Oliver Fehren
    2. Stefan Fröba
      1. Netzwerke, Regionalisierung, Dezentralisierung No access Stefan Fröba
      2. REGSAM - REGionale Netzwerke für Soziale Arbeit in München No access Stefan Fröba
      3. Organisationsstruktur von REGSAM No access Stefan Fröba
      4. Die Facharbeitskreise (FAK) No access Stefan Fröba
      5. Die regionale Arbeitsgemeinschaft (RAGS) No access Stefan Fröba
      6. Das Kuratorium No access Stefan Fröba
      7. Was hat REGSAM mit Empowerment zu tun? No access Stefan Fröba
      8. Literaturverzeichnis No access Stefan Fröba
    3. Ulrich Niehoff
      1. Ulrich Niehoff
        1. 1.1 Im Wohnraum, in der Nachbarschaft, im Gemeinwesen und in der Welt zuhause sein und teilhaben No access Ulrich Niehoff
        2. 1.2 Wohnmöglichkeiten für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung: Sozialraumorientierung und Personenorientierung No access Ulrich Niehoff
      2. Ulrich Niehoff
        1. 2.1 Das Projekt ‚Unter Dach und Fach’ No access Ulrich Niehoff
        2. 2.2 Die Projektpartner No access Ulrich Niehoff
        3. Ulrich Niehoff
          1. 2.3.1 Verständigung über Grundlagen der Entwicklung No access Ulrich Niehoff
          2. Ulrich Niehoff
            1. 2.3.2.1 Projektgruppe gründen und miteinander die Zusammenarbeit vereinbaren No access Ulrich Niehoff
            2. 2.3.2.2 Über die gemeinsamen Motive zur Zusammenarbeit/ Veränderung sprechen No access Ulrich Niehoff
            3. 2.3.2.3 Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation erstellen No access Ulrich Niehoff
            4. 2.3.2.4 Ziele festlegen und Umsetzung planen No access Ulrich Niehoff
            5. 2.3.2.5 Umsetzung – Wir handeln! No access Ulrich Niehoff
            6. 2.3.2.6 Bewertung/ Fortführung No access Ulrich Niehoff
            7. 2.3.2.7 Dokumentation von hilfreichen ‚Prüffragen’ als Grundlage zur Erstellung des Index No access Ulrich Niehoff
        4. 2.4 Von der Sozialraumanalyse zur konkreten Entwicklung No access Ulrich Niehoff
        5. Ulrich Niehoff
          1. 2.5.1 Ausgangspunkte und Weiterentwicklung No access Ulrich Niehoff
          2. 2.5.2 Ein Index für Inklusion zum Wohnen in der Gemeinde No access Ulrich Niehoff
      3. Ulrich Niehoff
        1. Literatur: No access Ulrich Niehoff
    1. Freek A.L. Lapré
      1. Unterschiede zwischen Nord- und Südeuropa No access Freek A.L. Lapré
      2. Private oder öffentliche Sozialmärkte? No access Freek A.L. Lapré
      3. Paradigmenwechsel No access Freek A.L. Lapré
      4. Literatur: No access Freek A.L. Lapré
    2. Wilfried Schlüter
      1. Themenaufriss No access Wilfried Schlüter
      2. „Europa 2020“ – eine Strategie für das Wachstum der Europäischen Union No access Wilfried Schlüter
      3. Wilfried Schlüter
        1. Die Kernziele der Strategie „Europa 2020“ No access Wilfried Schlüter
        2. Die 7 Leitinitiativen der Strategie „Europa 2020“ No access Wilfried Schlüter
        3. Die Bedeutung des sozialen Sektors No access Wilfried Schlüter
        4. Handlungsansätze für das Alter und die Langzeitpflege No access Wilfried Schlüter
      4. Wilfried Schlüter
        1. Integrierte Leitlinien No access Wilfried Schlüter
        2. Intergeneratives Miteinander No access Wilfried Schlüter
        3. Europäischer Sozialfonds (ESF) No access Wilfried Schlüter
      5. Fazit No access Wilfried Schlüter
      6. Wilfried Schlüter
        1. Quellen No access Wilfried Schlüter
    1. Matthias Borchers, Jörn von der Lieth, Harald Frei
      1. Studie zu Führungs- und Aufsichtsstrukturen No access Matthias Borchers, Jörn von der Lieth, Harald Frei
      2. Passende Zusammensetzung No access Matthias Borchers, Jörn von der Lieth, Harald Frei
      3. Effizientes Arbeiten No access Matthias Borchers, Jörn von der Lieth, Harald Frei
      4. Interessenkonflikte No access Matthias Borchers, Jörn von der Lieth, Harald Frei
      5. Best-Practise-Unternehmen No access Matthias Borchers, Jörn von der Lieth, Harald Frei
    2. Harald Frei
      1. Welchen Stellenwert hat Innovation? No access Harald Frei
      2. Wie kann Innovation gelingen? No access Harald Frei
      3. Corporate Governance und Innovation No access Harald Frei
      4. Kenntnis des Unternehmens, seiner Produkte, der Leitenden No access Harald Frei
      5. Zusammensetzung des Aufsichtsgremiums No access Harald Frei
      6. Größe des Aufsichtsgremiums No access Harald Frei
      7. Ausreichendes Zeitbudget als Schlüsselqualifikation No access Harald Frei
      8. Planungshorizont, Fehlerkultur und Denkfreiheit No access Harald Frei
      9. Schlusswort No access Harald Frei
      10. Literatur No access Harald Frei
    1. Lutz Schumacher
      1. 1. Einleitung No access Lutz Schumacher
      2. Lutz Schumacher
        1. 2.1 Unternehmenskultur – ein komplexes Phänomen No access Lutz Schumacher
        2. 2.2 Funktionen der Unternehmenskultur No access Lutz Schumacher
        3. 2.3 Merkmale einer innovations- und erfolgsförderlichen Unternehmenskultur No access Lutz Schumacher
      3. 3. Fazit No access Lutz Schumacher
      4. Lutz Schumacher
        1. Internetquellen No access Lutz Schumacher
    2. Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
      1. 1) Kurzvorstellung des AWO-Bezirksverbands Braunschweig e.V. No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
      2. 2) Unsere Herausforderungen damals und heute No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
      3. 3) Aktivitäten der Personalentwicklung, welche zur Schaffung einer innovations-freundlichen Kultur beigetragen haben No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
      4. Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
        1. 1. Maßnahmen zur Stärkung der Führungs- und Unternehmenskultur (Beispiel: Leitsätze, Führungsgrundsätze, Führungskräfteforum, audit berufundfamilie®) No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
        2. 2. Stärkung von Eigeninitiative und Engagement (Beispiel: Gesundheitszirkel, Betriebliches Vorschlagswesen, Ehrenamtsarbeit) No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
        3. 3. Gestaltungs- und Handlungsspielräume auf allen Ebenen (Beispiel: Positive Fehlerkultur im Rahmen des QM, Mitarbeitergespräche, Partizipative Betriebskultur) No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
        4. 4. Unterstützung von Innovationen und neuen Ideen (Beispiel: Niedrigseilgarten, Pflegenotaufnahme, neues ESF-Projekt zum Thema Innovation) No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
        5. 5. Risikobereitschaft, Experimentierlust und Veränderungsbereitschaft (Beispiel: Führungsförderungsprogramm) No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
        6. 6. Hierarchieübergreifende Kommunikation No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
      5. Einführung eines internen Innovationsmanagements ab 2015 No access Rifat Fersahoglu-Weber, Nadine Steinhardt
    1. Mezzanine-Kapital für die (gemeinnützige) Sozialwirtschaft No access Pages 167 - 176 Ulrich Schartow
    2. Urs Bürkle
      1. Zentrale Fragestellung und Herausforderung der Zukunft: Demographische Entwicklung und Inklusion: No access Urs Bürkle
      2. Demographische Entwicklung No access Urs Bürkle
      3. Inklusion No access Urs Bürkle
      4. Veränderung der Nachfrage No access Urs Bürkle
      5. Individuelle Bedarfsermittlung - das Persönliche Budget No access Urs Bürkle
      6. Urs Bürkle
        1. Urs Bürkle
          1. Wohnungskontingente No access Urs Bürkle
        2. Urs Bürkle
          1. Wohngemeinschaft für fünf junge BewohnerInnen mit hohem Assistenzbedarf No access Urs Bürkle
          2. Einzelwohnungen für sechs junge Erwachsene mit geringem Assistenzbedarf No access Urs Bürkle
          3. Wohngruppe VAUBANaise Plus (Betreuung und Pflege) No access Urs Bürkle
          4. Freie Vergabe und Gruppe „Milan“ No access Urs Bürkle
          5. Studentisches Wohnen No access Urs Bürkle
          6. Gemeinschaftsraum und Vernetzung No access Urs Bürkle
      7. Urs Bürkle
        1. Finanzierung No access Urs Bürkle
        2. Urs Bürkle
          1. Motivation und Rendite der Anlegerinnen und Anleger No access Urs Bürkle
          2. Die Rendite für die Bewohnerinnen und Bewohner No access Urs Bürkle
    1. Norbert Kunz
      1. Gesellschaftliche Herausforderungen No access Norbert Kunz
      2. Die Social Impact gGmbH & Social Impact Labs No access Norbert Kunz
      3. Was ist ein Social Entrepreneur – wer wird von der Social Impact gGmbH unterstützt? No access Norbert Kunz
      4. Das Social Impact Start Programm No access Norbert Kunz
      5. Ergebnisse No access Norbert Kunz
    2. Manuela Maurer
      1. Manuela Maurer
        1. Inhalte der Beratung-Phase II (Monate 5-8) No access Manuela Maurer
        2. Support neben der reinen Beratung No access Manuela Maurer
        3. Wie es weiter ging bzw. geht No access Manuela Maurer
        4. Weitere Infos unter: No access Manuela Maurer
    3. Dirk Müller-Remus
      1. Dirk Müller-Remus
        1. 1.1 auticon No access Dirk Müller-Remus
        2. Dirk Müller-Remus
          1. 1.2.1 Aus Sicht der Mitarbeiter: Unterstützung durch Job Coaches No access Dirk Müller-Remus
          2. 1.2.2 Aus Sicht der Kunden: Mustererkennung und weitere Stärken No access Dirk Müller-Remus
      2. Dirk Müller-Remus
        1. 2.1 Das auticon-Leistungsportfolio No access Dirk Müller-Remus
        2. 2.2 Projektbeispiele No access Dirk Müller-Remus
      3. Dirk Müller-Remus
        1. 3.1 Mehrwert für Kunden No access Dirk Müller-Remus
        2. 3.2 Mehrwert für die Gesellschaft No access Dirk Müller-Remus
      4. Dirk Müller-Remus
        1. 4.1 Der Markt für auticon No access Dirk Müller-Remus
        2. Dirk Müller-Remus
          1. 4.2.1. Potenzial an geeigneten Kandidaten No access Dirk Müller-Remus
        3. 4.3 Das auticon-Netzwerk No access Dirk Müller-Remus
      5. Dirk Müller-Remus
        1. 5.1 Anforderung an die Arbeitsplätze No access Dirk Müller-Remus
        2. 5.2 Personalauswahl und innerbetriebliche Personalentwicklung / Qualifizierung No access Dirk Müller-Remus
        3. 5.3 Die Praxis - Das Bewerbungsverfahren im Detail No access Dirk Müller-Remus
        4. 5.4 Detaillierte Tätigkeitsbeschreibung der auticon-Consultants No access Dirk Müller-Remus
        5. 5.5 Zuordnung der Unternehmung zu den Förderinstrumenten eines Integrationsunternehmens No access Dirk Müller-Remus
      6. Zusammenfassung No access Dirk Müller-Remus
    1. Themen / Teilnehmer/-innen: No access Pages 215 - 218
    2. Innovation und Tradition – eine erfolgreiche Strategie der Sozialwirtschaft No access Pages 217 - 222 Moderierte Streitgespräche
    1. Andreas Thürmer
      1. Die Situation der BSR nach der Wiedervereinigung und der Fusion der beiden Stadtreinigungsunternehmen aus Ost- und Westberlin No access Andreas Thürmer
      2. Die Zielvereinbarung der BSR mit dem Land Berlin No access Andreas Thürmer
      3. Die „Bekehrung“ Berlins No access Andreas Thürmer
      4. Die BSR heute No access Andreas Thürmer
      5. Die BSR morgen No access Andreas Thürmer
    2. Schlusswort No access Pages 233 - 236 Martin Reichinger
    1. Autoren der Projekte No access Pages 239 - 242
    2. Alfons Regler
      1. Information für alle und allen zugänglich No access Alfons Regler
    3. Karl-Heinz Beck, Bernhard Hösch
      1. Projektbeschreibung No access Karl-Heinz Beck, Bernhard Hösch
    4. Juliane Kronen, Diana Ochs
      1. innatura schlägt die Brücke zwischen Spenderunternehmen und sozialen Organisationen No access Juliane Kronen, Diana Ochs
      2. innatura – von starken Partnern unterstützt No access Juliane Kronen, Diana Ochs
  2. Autorinnen und Autoren No access Pages 249 - 258
  3. Aussteller / Verbände / Institutionen No access Pages 259 - 260
  4. Kongressleitung No access Pages 261 - 263

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