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Der Zukunftskongress der Sozialwirtschaft

Die vernetzte Gesellschaft sozial gestalten
Editors:
Series:
Edition Sozialwirtschaft, Volume 43
Publisher:
 28.11.2017


Bibliographic data

Copyright year
2017
Publication date
28.11.2017
ISBN-Print
978-3-8487-4307-0
ISBN-Online
978-3-8452-8510-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Edition Sozialwirtschaft
Volume
43
Language
German
Pages
348
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
  2. Vorwort des Herausgebers No access Pages 11 - 12 Stephanie Rüth
  3. Grußwort No access Pages 13 - 16 Dirk Wiese
  4. Berthold Becher, Rainer Brückers, Bernd Maelicke
    1. Wie alles anfing No access Berthold Becher, Rainer Brückers, Bernd Maelicke
    2. Das beabsichtigte und realisierte Profil des Kongresses No access Berthold Becher, Rainer Brückers, Bernd Maelicke
    3. Der Kongress begleitet die Entwicklung der Sozialwirtschaft No access Berthold Becher, Rainer Brückers, Bernd Maelicke
    4. Zukünftige Herausforderungen an die Sozialwirtschaft – mögliche Themenstellungen für kommende Kongresse No access Berthold Becher, Rainer Brückers, Bernd Maelicke
    5. Eine nachhaltig erfolgreiche Innovation: Der „Kongress der Sozialwirtschaft“ No access Berthold Becher, Rainer Brückers, Bernd Maelicke
    1. Harald Preissler
      1. These 1: Trends suggerieren eine – trügerische – Planungssicherheit. Zukunftsgestaltung bedarf der Akzeptanz von Unsicherheit. No access Harald Preissler
      2. These 2: Die vernetzte Gesellschaft ist ambivalent. Zukunftsgestaltung bedarf der Akzeptanz von Widersprüchen. No access Harald Preissler
      3. These 3: Zukunftsgestaltung bedarf einer Kompetenz zum normativen Umgang mit Möglichkeiten, die auch Veränderungen dessen, was als möglich gilt, berücksichtigt. No access Harald Preissler
      4. These 4: Zur Entwicklung von Strategien für eine soziale Gestaltung der vernetzten Gesellschaft sind Fragen wichtiger als vorschnelle und »richtige« Antworten. No access Harald Preissler
    2. Markus Horneber
      1. Alte Welt No access Markus Horneber
      2. Trendbrüche No access Markus Horneber
      3. Die Kunden bestimmen den Sozialmarkt der Zukunft No access Markus Horneber
      4. Perspektivenwechsel: Die Zukunft vordenken No access Markus Horneber
      5. Megatrends als Richtungsgeber No access Markus Horneber
      6. Megatrend Individualisierung No access Markus Horneber
      7. Makrotrend Transsektorale Vollversorgung No access Markus Horneber
      8. Der alles überlagernde Megatrend: Digitalisierung No access Markus Horneber
      9. Markus Horneber
        1. Dimension 1 – Unsere immer digitaler aufgestellten Kunden No access Markus Horneber
        2. Dimension 2 – Unsere Dienstleistungserstellung – Stichwort Sozialwirtschaft 4.0. No access Markus Horneber
      10. Digitalisierung bringt neue Geschäftsmodelle No access Markus Horneber
      11. Neue Anbieter in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft No access Markus Horneber
      12. Digitalisierungsstrategie No access Markus Horneber
      13. Digitalisierung und Big Data No access Markus Horneber
      14. Ethische Beurteilung der Digitalisierung No access Markus Horneber
      15. Megatrends ganz praktisch – so kommen Sie zur Umsetzung No access Markus Horneber
      16. Innovationsworkshops No access Markus Horneber
      17. Die Zukunft ist schon da No access Markus Horneber
    1. Jan-Hendrik Jessen
      1. Der Markt aus Investorensicht No access Jan-Hendrik Jessen
      2. Nachfrage und Standort No access Jan-Hendrik Jessen
      3. Der rechtliche Rahmen No access Jan-Hendrik Jessen
      4. Die Qualität des Betreibers No access Jan-Hendrik Jessen
      5. Die Bedeutung der Rendite No access Jan-Hendrik Jessen
      6. Fazit No access Jan-Hendrik Jessen
    2. Enrico Meier
      1. Konsolidierungs- und Konzentrationsprozess, insbesondere in den Branchen Krankenhaus, Pflege und Rehabilitation No access Enrico Meier
      2. Hoher Investitions- und Finanzierungsbedarf in der Sozialwirtschaft No access Enrico Meier
      3. Viele Finanzierungsinstrumente werden nicht genutzt No access Enrico Meier
      4. Kriterien für die Auswahl des passenden Finanzierungsinstruments No access Enrico Meier
      5. Erfolgsfaktoren für den Zugang zum Kredit- und Kapitalmarktzugang No access Enrico Meier
    1. Dietmar Wolff
      1. Digitalisierung ist mehr als ein Hype. No access Dietmar Wolff
      2. Dietmar Wolff
        1. 1. Markt-Kommunikation No access Dietmar Wolff
        2. 2. Binnenorganisation No access Dietmar Wolff
        3. 3. Klienten- und Angehörigenarbeit No access Dietmar Wolff
      3. Mittels Digitalisierung kann die Sozialwirtschaft ihre Zukunft gestalten. No access Dietmar Wolff
      4. FINSOZ e.V. unterstützt die Einrichtungen und Verbände auf dem Weg in die Digitalisierung. No access Dietmar Wolff
      5. Literatur: No access Dietmar Wolff
    2. Christian Dopheide
      1. Digitalisierung – Teufelswerk oder Gottesbeitrag? No access Christian Dopheide
    1. Herbert Schubert
      1. Herbert Schubert
        1. Wandel der Formen des Steuerns in der Kommune No access Herbert Schubert
        2. Vom Public Management zur Public Governance No access Herbert Schubert
        3. Theoretische Grundlagen des Governance-Ansatzes No access Herbert Schubert
        4. Reframing der kommunalen Steuerungsansätze No access Herbert Schubert
        5. Neues Menschenbild No access Herbert Schubert
      2. Herbert Schubert
        1. Grundtypen von Netzwerken No access Herbert Schubert
        2. Organisierte Netzwerke in der Sozialwirtschaft No access Herbert Schubert
        3. Überwindung der institutionellen Zergliederung der Funktionssysteme in der Kommune No access Herbert Schubert
      3. Herbert Schubert
        1. Interessenallianz No access Herbert Schubert
        2. Informationsnetzwerk No access Herbert Schubert
        3. Dienstleistungsnetzwerk No access Herbert Schubert
        4. Überbrückungsnetzwerk No access Herbert Schubert
        5. Ausblick: Netzwerkorientierung in der Sozialwirtschaft No access Herbert Schubert
      4. Literatur: No access Herbert Schubert
    2. Jörg Martens
      1. These 1: Die Digitalisierung wirkt sich nicht nur auf unser Alltagsleben aus, sondern verändert die betriebliche Wertschöpfung grundlegend. No access Jörg Martens
      2. These 2: Die digitale Vernetzung verändert die Anforderungen an die Arbeit und macht deshalb neue Kompetenzmodelle erforderlich. No access Jörg Martens
      3. Literatur: No access Jörg Martens
    1. Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      1. Ausgangssituation No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      2. Wirkungsorientiertes Controlling (WoC) und Wirkungsmessung No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      3. Personal Outcomes Scale, No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      4. Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
        1. Unabhängigkeit No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
        2. Gesellschaftliche Teilhabe No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      5. Wohlbefinden No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      6. Inhaltliche Beschreibung der Domänen der Qualität des Lebens No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      7. Datenbasis und Modell No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      8. Formel Modell lineare Regression No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      9. Ergebnisse No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      10. Ausblick No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
      11. Quellen: No access Anne Huffziger, Stephan Löwenhaupt
    2. Günter Garbrecht
      1. Hintergrund des Förderschwerpunktes No access Günter Garbrecht
      2. Projektvorstellungen No access Günter Garbrecht
      3. Projekt 1: „Briefe vom Amt“ No access Günter Garbrecht
      4. Projekt 2: „Assistenz in Freizeit und Sport“ No access Günter Garbrecht
      5. Projekt 3: „Wege des Abschieds im Quartier“ No access Günter Garbrecht
      6. Projekt 4: „wohnen. selbstbestimmt“ No access Günter Garbrecht
    1. Roland Schöttler
      1. 1. Der Widerspruch zwischen Innovation und Sozialwirtschaft No access Roland Schöttler
      2. 2. Multirationalität und Innovation No access Roland Schöttler
      3. 3. Innovationsprozesse in Sozialunternehmen No access Roland Schöttler
      4. 4. Die Entwicklung der Innovationsfähigkeit No access Roland Schöttler
      5. 5. Schlussfolgerungen No access Roland Schöttler
      6. Literatur: No access Roland Schöttler
    2. Petra Fasching
      1. Die Caritas der Erzdiözese Wien No access Petra Fasching
      2. Die Ausgangslage No access Petra Fasching
      3. Petra Fasching
        1. Innovationsentwicklung No access Petra Fasching
        2. Innovationsscouting No access Petra Fasching
        3. Innovationsfreundliche Kultur No access Petra Fasching
      4. Ressourcen und Infrastruktur für Innovationsprozesse No access Petra Fasching
      5. Innovationsprozesse No access Petra Fasching
      6. Innovationsprozesse bei Bedarf No access Petra Fasching
      7. Conclusio und Ausblick No access Petra Fasching
      8. Es braucht Kreativität UND Struktur No access Petra Fasching
      9. Es braucht Commitment UND Ressourcen No access Petra Fasching
      10. Es braucht Kultur und Kompetenz No access Petra Fasching
      11. Wie geht es weiter? No access Petra Fasching
    1. Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
      1. Einführung No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
      2. Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
        1. Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
          1. 1 Einleitung No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
          2. 2 Die demographische Entwicklung im Japan der Nachkriegszeit No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
          3. Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
            1. 3.1 Historische Entwicklung No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
            2. 3.2 Aufbau der Pflegeversicherung No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
          4. Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
            1. 4.1 Sozialräumlicher Ansatz No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
            2. 4.2 Technologischer Ansatz No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
            3. 5 Ausblick No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
      3. II. Autonome Roboter für Pflege und Gesundheit – Segen oder Fluch? Die europäische Forschungsperspektive No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
      4. III. Praxisreflektion: Technikverbreitung in der Pflege / Sozialen Arbeit No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
      5. Meinungsbilder aus der Plenumsdiskussion No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
      6. Literatur: No access Vitali Heidt, Sibylle Meyer, Markus Nachbaur, Benjamin Rabe
    1. Sabine Zirngast
      1. 1. Holdingstrukturen im Dritten Sektor? No access Sabine Zirngast
      2. Sabine Zirngast
        1. 2.1. Deutschland No access Sabine Zirngast
        2. 2.2. Österreich No access Sabine Zirngast
        3. 2.3. Schweiz No access Sabine Zirngast
      3. Sabine Zirngast
        1. Sabine Zirngast
          1. 3.1.1. Überblick No access Sabine Zirngast
          2. 3.1.2. Hilfspersonenregelung (§ 57 Abs 1 Satz 2 AO) No access Sabine Zirngast
          3. 3.1.3. Dachverbandsregelung (§ 57 Abs 2 AO) No access Sabine Zirngast
          4. 3.1.4. Mittelbeschaffungskörperschaften (§ 58 Nr. 1 AO) No access Sabine Zirngast
        2. Sabine Zirngast
          1. 3.2.1. Überblick No access Sabine Zirngast
          2. 3.2.2. Erfüllung durch Dritte (§ 40 Abs 1 Satz 2 BAO) No access Sabine Zirngast
          3. 3.2.3. Dachverbandsregelung (§ 40 Abs 2 BAO) No access Sabine Zirngast
          4. 3.2.4. Mittelbeschaffungskörperschaften (§ 40a Z 1 BAO) No access Sabine Zirngast
        3. Sabine Zirngast
          1. 3.3.1. Überblick No access Sabine Zirngast
          2. 3.3.2. Einschaltung einer „Hilfsperson“ No access Sabine Zirngast
          3. 3.3.3. Mittelweiterleitung No access Sabine Zirngast
      4. 4. Conclusio und Ausblick No access Sabine Zirngast
    2. Stefan Schick
      1. Stefan Schick
        1. 1. Hauptfinanzierungsquellen sozialer Organisationen in Deutschland No access Stefan Schick
        2. 2. Spendenabzug als Subvention No access Stefan Schick
      2. II. Ohne die Möglichkeit / das Recht im Rahmen von Sozialunternehmen Gewinne zu erzielen, geht es nicht No access Stefan Schick
      3. Stefan Schick
        1. 1. Ausgangspunkte für Kooperationsüberlegungen No access Stefan Schick
        2. 2. Für eine Kooperation in Betracht kommende Bereiche i.S.d. Gemeinnützigkeitsrechts No access Stefan Schick
        3. 3. Rechtliche Formen der Kooperation No access Stefan Schick
        4. 4. Problem- und Regelungspunkte bei Kooperationen No access Stefan Schick
    3. Martin Schenk
      1. Tätigkeitsdimensionen : Dienstleistung, Fürsprache, Gemeinschaft No access Martin Schenk
      2. Warum in Schwedens Schulen Leistung und Gerechtigkeit nicht mehr zusammenfinden No access Martin Schenk
      3. Fazit No access Martin Schenk
      4. Literatur: No access Martin Schenk
    1. Max Neufeind
      1. Zusammenfassung: No access Max Neufeind
      2. Methodischer Hintergrund der Studie No access Max Neufeind
      3. Arbeit in Deutschland No access Max Neufeind
      4. Wertewelt 1:Sorgenfrei von der Arbeit leben können No access Max Neufeind
      5. Wertewelt 2: In einer starken Solidargemeinschaft arbeiten No access Max Neufeind
      6. Wertewelt 3: Den Wohlstand hart erarbeiten No access Max Neufeind
      7. Wertewelt 4: Engagiert Höchstleistung erzielen No access Max Neufeind
      8. Wertewelt 5: Sich in der Arbeit selbst verwirklichen No access Max Neufeind
      9. Wertewelt 6: Balance zwischen Arbeit und Leben finden No access Max Neufeind
      10. Wertewelt 7: Sinn außerhalb seiner Arbeit suchen No access Max Neufeind
      11. Unterschiede und Gemeinsamkeiten No access Max Neufeind
      12. Fazit No access Max Neufeind
    2. Martin Ulses, Dominik Roth
      1. 1. Kurzvorstellung des AWO Bezirksverbands Unterfranken e.V. No access Martin Ulses, Dominik Roth
      2. 2. Unsere Herausforderungen No access Martin Ulses, Dominik Roth
      3. Martin Ulses, Dominik Roth
        1. 3.1. Erste Mitarbeiterbefragung & Roadshow No access Martin Ulses, Dominik Roth
        2. 3.2. Expedition Führen No access Martin Ulses, Dominik Roth
        3. 3.3. Führen und Beteiligen No access Martin Ulses, Dominik Roth
        4. 3.4. Zweite Mitarbeiterbefragung & Roadshow No access Martin Ulses, Dominik Roth
      4. 4. Entwicklungsergebnisse No access Martin Ulses, Dominik Roth
      5. Martin Ulses, Dominik Roth
        1. 5.1. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 2 („In einer starken Solidargemeinschaft arbeiten“) No access Martin Ulses, Dominik Roth
        2. 5.2. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 5 („Sich in der Arbeit selbst verwirklichen“) No access Martin Ulses, Dominik Roth
        3. 5.3. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 6 („Balance zwischen Arbeit und Leben finden“) No access Martin Ulses, Dominik Roth
        4. 5.4. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 7 („Sinn außerhalb seiner Arbeit suchen“) No access Martin Ulses, Dominik Roth
        5. 5.5. Richtungsentscheid bei der HR-Toolentwicklung No access Martin Ulses, Dominik Roth
      6. . Visualisierung eines HR-Toolentwicklungsprozesses am Beispiel der Entwicklung und Einführung von Arbeitszeitflexibilisierungsmaßnahmen mit unmittelbarer Einfassung in ein integrales Arbeitszeitkonte... No access Martin Ulses, Dominik Roth
      7. Martin Ulses, Dominik Roth
        1. Martin Ulses, Dominik Roth
          1. Gesamtbetriebsvereinbarung Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung (Abschluss 5.12.2012): No access Martin Ulses, Dominik Roth
          2. Gesamtbetriebsvereinbarung Arbeitszeitkonten (Abschluss 11.12.2013): No access Martin Ulses, Dominik Roth
          3. Gesamtbetriebsvereinbarung Lebensarbeitszeitkonten (Abschluss 13.5.2015): No access Martin Ulses, Dominik Roth
          4. Betriebsvereinbarung Gleitzeit Hauptverwaltung (Abschluss 9.5.2016): No access Martin Ulses, Dominik Roth
        2. 6.3. Realisierung No access Martin Ulses, Dominik Roth
        3. 6.4. Zwischenbilanzierung No access Martin Ulses, Dominik Roth
        4. 6.5. Aussichten No access Martin Ulses, Dominik Roth
    1. Zukunftsdialog der Generationen – von den Jungen lernen? No access Pages 275 - 280 Tilo Liewald
    2. Eckard Minx
      1. I. Was heißt eigentlich Zukunft? Was können wir überhaupt wissen? No access Eckard Minx
      2. II. Was sollten wir bedenken, wenn wir handeln? No access Eckard Minx
      3. III. Worin sind unsere kognitiven Grenzen begründet, die uns bei unserem Entscheiden beeinflussen? No access Eckard Minx
    3. Schlusswort No access Pages 297 - 300 Gerhard Timm
    1. Constanze Klotz
      1. Der Ausgangspunkt No access Constanze Klotz
      2. Die Idee No access Constanze Klotz
      3. Der Mehrwert von Bridge&Tunnel No access Constanze Klotz
      4. Aus Alt mach Neu No access Constanze Klotz
      5. Unser Geschäftsmodell verbindet No access Constanze Klotz
      6. Die Zielgruppe von Bridge&Tunnel No access Constanze Klotz
      7. Zur Herausforderung sozial zu handeln und unternehmerisch zu agieren No access Constanze Klotz
    2. Hartmut Clausen, Manouchehr Shamsrizi
      1. Zentrale Idee No access Hartmut Clausen, Manouchehr Shamsrizi
      2. Ziele No access Hartmut Clausen, Manouchehr Shamsrizi
      3. Erfahrungen No access Hartmut Clausen, Manouchehr Shamsrizi
      4. Wissenschaftliche Grundlagen. (Die Klammerzahlen im Text sind Hinweise auf die Literaturangaben.) No access Hartmut Clausen, Manouchehr Shamsrizi
      5. Erfolge No access Hartmut Clausen, Manouchehr Shamsrizi
      6. Literatur: No access Hartmut Clausen, Manouchehr Shamsrizi
    3. INTEGREAT: Mobile App für Menschen, die durch Flucht oder Migration in eine fremde Kultur kommen No access Pages 323 - 328 Daniel Kehne, Fritjof Knier
  5. Autorenverzeichnis No access Pages 329 - 344
  6. Aussteller / Verbände / Institutionen No access Pages 345 - 346
  7. Kongressleitung No access Pages 347 - 348

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