Der Zukunftskongress der Sozialwirtschaft
Die vernetzte Gesellschaft sozial gestalten- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Edition Sozialwirtschaft, Band 43
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Unter dem Titel „Der Zukunftskongress der Sozialwirtschaft – Die vernetzte Gesellschaft sozial gestalten“ setzte sich der 10. Kongress der Sozialwirtschaft im April 2017 in Magdeburg mit gesellschaftlichen Megatrends wie Demographie, Digitalisierung, Ökonomisierung oder Nachhaltigkeit und ihren Auswirkungen auf die sozialunternehmerische Praxis auseinander.
Welche Zukunft wollen wir? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Vorträge, Workshops und Debatten. Es ging um Ideen und Optionen zur aktiven Zukunftsgestaltung und deren unternehmerische Umsetzung. Die zentrale Herausforderung auch für sozialwirtschaftliche Unternehmen ist es, Grenzen zu überwinden und neu zu denken. Konkret: Nicht einfach den heutigen Status-Quo hochzurechnen und weiterzuentwickeln, sondern ein Bild der Zukunft zu entwerfen und dieses strategisch zu nutzen.
Unter anderem thematisierte der Kongress die Digitalisierung in der sozialen Arbeit, beleuchtete die künftigen Einflüsse auf die Gestaltung von Sozialräumen, betrachtete die Innovationskraft von Sozialunternehmen, fragte nach deren Wirkungstransparenz und nach der Zukunft der Gemeinnützigkeit. Er lud junge Sozialunternehmer/innen zum Dialog mit der traditionellen Sozialwirtschaft ein und gab innovativen Denkansätzen und Projekten Raum zur Präsentation. Alle Kongressbeiträge dokumentiert dieser Band.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4307-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8510-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Edition Sozialwirtschaft
- Band
- 43
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 348
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorwort des Herausgebers Kein Zugriff Seiten 11 - 12Autor:innen:
- Grußwort Kein Zugriff Seiten 13 - 16Autor:innen:
- Autor:innen: | |
- Wie alles anfing Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Das beabsichtigte und realisierte Profil des Kongresses Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Der Kongress begleitet die Entwicklung der Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Zukünftige Herausforderungen an die Sozialwirtschaft – mögliche Themenstellungen für kommende Kongresse Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Eine nachhaltig erfolgreiche Innovation: Der „Kongress der Sozialwirtschaft“ Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- These 1: Trends suggerieren eine – trügerische – Planungssicherheit. Zukunftsgestaltung bedarf der Akzeptanz von Unsicherheit. Kein ZugriffAutor:innen:
- These 2: Die vernetzte Gesellschaft ist ambivalent. Zukunftsgestaltung bedarf der Akzeptanz von Widersprüchen. Kein ZugriffAutor:innen:
- These 3: Zukunftsgestaltung bedarf einer Kompetenz zum normativen Umgang mit Möglichkeiten, die auch Veränderungen dessen, was als möglich gilt, berücksichtigt. Kein ZugriffAutor:innen:
- These 4: Zur Entwicklung von Strategien für eine soziale Gestaltung der vernetzten Gesellschaft sind Fragen wichtiger als vorschnelle und »richtige« Antworten. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Alte Welt Kein ZugriffAutor:innen:
- Trendbrüche Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kunden bestimmen den Sozialmarkt der Zukunft Kein ZugriffAutor:innen:
- Perspektivenwechsel: Die Zukunft vordenken Kein ZugriffAutor:innen:
- Megatrends als Richtungsgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- Megatrend Individualisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Makrotrend Transsektorale Vollversorgung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der alles überlagernde Megatrend: Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Dimension 1 – Unsere immer digitaler aufgestellten Kunden Kein ZugriffAutor:innen:
- Dimension 2 – Unsere Dienstleistungserstellung – Stichwort Sozialwirtschaft 4.0. Kein ZugriffAutor:innen:
- Digitalisierung bringt neue Geschäftsmodelle Kein ZugriffAutor:innen:
- Neue Anbieter in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Digitalisierungsstrategie Kein ZugriffAutor:innen:
- Digitalisierung und Big Data Kein ZugriffAutor:innen:
- Ethische Beurteilung der Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Megatrends ganz praktisch – so kommen Sie zur Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Innovationsworkshops Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zukunft ist schon da Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Markt aus Investorensicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachfrage und Standort Kein ZugriffAutor:innen:
- Der rechtliche Rahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Qualität des Betreibers Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der Rendite Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Konsolidierungs- und Konzentrationsprozess, insbesondere in den Branchen Krankenhaus, Pflege und Rehabilitation Kein ZugriffAutor:innen:
- Hoher Investitions- und Finanzierungsbedarf in der Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Viele Finanzierungsinstrumente werden nicht genutzt Kein ZugriffAutor:innen:
- Kriterien für die Auswahl des passenden Finanzierungsinstruments Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfolgsfaktoren für den Zugang zum Kredit- und Kapitalmarktzugang Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Digitalisierung ist mehr als ein Hype. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Markt-Kommunikation Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Binnenorganisation Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Klienten- und Angehörigenarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Mittels Digitalisierung kann die Sozialwirtschaft ihre Zukunft gestalten. Kein ZugriffAutor:innen:
- FINSOZ e.V. unterstützt die Einrichtungen und Verbände auf dem Weg in die Digitalisierung. Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Digitalisierung – Teufelswerk oder Gottesbeitrag? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Wandel der Formen des Steuerns in der Kommune Kein ZugriffAutor:innen:
- Vom Public Management zur Public Governance Kein ZugriffAutor:innen:
- Theoretische Grundlagen des Governance-Ansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Reframing der kommunalen Steuerungsansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Neues Menschenbild Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Grundtypen von Netzwerken Kein ZugriffAutor:innen:
- Organisierte Netzwerke in der Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Überwindung der institutionellen Zergliederung der Funktionssysteme in der Kommune Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Interessenallianz Kein ZugriffAutor:innen:
- Informationsnetzwerk Kein ZugriffAutor:innen:
- Dienstleistungsnetzwerk Kein ZugriffAutor:innen:
- Überbrückungsnetzwerk Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausblick: Netzwerkorientierung in der Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- These 1: Die Digitalisierung wirkt sich nicht nur auf unser Alltagsleben aus, sondern verändert die betriebliche Wertschöpfung grundlegend. Kein ZugriffAutor:innen:
- These 2: Die digitale Vernetzung verändert die Anforderungen an die Arbeit und macht deshalb neue Kompetenzmodelle erforderlich. Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ausgangssituation Kein ZugriffAutor:innen: |
- Wirkungsorientiertes Controlling (WoC) und Wirkungsmessung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Personal Outcomes Scale, Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Unabhängigkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Gesellschaftliche Teilhabe Kein ZugriffAutor:innen: |
- Wohlbefinden Kein ZugriffAutor:innen: |
- Inhaltliche Beschreibung der Domänen der Qualität des Lebens Kein ZugriffAutor:innen: |
- Datenbasis und Modell Kein ZugriffAutor:innen: |
- Formel Modell lineare Regression Kein ZugriffAutor:innen: |
- Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen: |
- Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Quellen: Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Hintergrund des Förderschwerpunktes Kein ZugriffAutor:innen:
- Projektvorstellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Projekt 1: „Briefe vom Amt“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Projekt 2: „Assistenz in Freizeit und Sport“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Projekt 3: „Wege des Abschieds im Quartier“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Projekt 4: „wohnen. selbstbestimmt“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Widerspruch zwischen Innovation und Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Multirationalität und Innovation Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Innovationsprozesse in Sozialunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Die Entwicklung der Innovationsfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Caritas der Erzdiözese Wien Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Innovationsentwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Innovationsscouting Kein ZugriffAutor:innen:
- Innovationsfreundliche Kultur Kein ZugriffAutor:innen:
- Ressourcen und Infrastruktur für Innovationsprozesse Kein ZugriffAutor:innen:
- Innovationsprozesse Kein ZugriffAutor:innen:
- Innovationsprozesse bei Bedarf Kein ZugriffAutor:innen:
- Conclusio und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Es braucht Kreativität UND Struktur Kein ZugriffAutor:innen:
- Es braucht Commitment UND Ressourcen Kein ZugriffAutor:innen:
- Es braucht Kultur und Kompetenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie geht es weiter? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einführung Kein ZugriffAutor:innen: | | |
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- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- 2 Die demographische Entwicklung im Japan der Nachkriegszeit Kein ZugriffAutor:innen: | | |
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- 3.1 Historische Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- 3.2 Aufbau der Pflegeversicherung Kein ZugriffAutor:innen: | | |
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- 4.1 Sozialräumlicher Ansatz Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- 4.2 Technologischer Ansatz Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- 5 Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- II. Autonome Roboter für Pflege und Gesundheit – Segen oder Fluch? Die europäische Forschungsperspektive Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- III. Praxisreflektion: Technikverbreitung in der Pflege / Sozialen Arbeit Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Meinungsbilder aus der Plenumsdiskussion Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Autor:innen:
- 1. Holdingstrukturen im Dritten Sektor? Kein ZugriffAutor:innen:
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- 2.1. Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2. Österreich Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3. Schweiz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1.1. Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.2. Hilfspersonenregelung (§ 57 Abs 1 Satz 2 AO) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.3. Dachverbandsregelung (§ 57 Abs 2 AO) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.4. Mittelbeschaffungskörperschaften (§ 58 Nr. 1 AO) Kein ZugriffAutor:innen:
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- 3.2.1. Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.2. Erfüllung durch Dritte (§ 40 Abs 1 Satz 2 BAO) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.3. Dachverbandsregelung (§ 40 Abs 2 BAO) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2.4. Mittelbeschaffungskörperschaften (§ 40a Z 1 BAO) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.3.1. Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3.2. Einschaltung einer „Hilfsperson“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3.3. Mittelweiterleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Conclusio und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Hauptfinanzierungsquellen sozialer Organisationen in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Spendenabzug als Subvention Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Ohne die Möglichkeit / das Recht im Rahmen von Sozialunternehmen Gewinne zu erzielen, geht es nicht Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Ausgangspunkte für Kooperationsüberlegungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Für eine Kooperation in Betracht kommende Bereiche i.S.d. Gemeinnützigkeitsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Rechtliche Formen der Kooperation Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Problem- und Regelungspunkte bei Kooperationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Tätigkeitsdimensionen : Dienstleistung, Fürsprache, Gemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Warum in Schwedens Schulen Leistung und Gerechtigkeit nicht mehr zusammenfinden Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zusammenfassung: Kein ZugriffAutor:innen:
- Methodischer Hintergrund der Studie Kein ZugriffAutor:innen:
- Arbeit in Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertewelt 1:Sorgenfrei von der Arbeit leben können Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertewelt 2: In einer starken Solidargemeinschaft arbeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertewelt 3: Den Wohlstand hart erarbeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertewelt 4: Engagiert Höchstleistung erzielen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertewelt 5: Sich in der Arbeit selbst verwirklichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertewelt 6: Balance zwischen Arbeit und Leben finden Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertewelt 7: Sinn außerhalb seiner Arbeit suchen Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
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- 1. Kurzvorstellung des AWO Bezirksverbands Unterfranken e.V. Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Unsere Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1. Erste Mitarbeiterbefragung & Roadshow Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2. Expedition Führen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3. Führen und Beteiligen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4. Zweite Mitarbeiterbefragung & Roadshow Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Entwicklungsergebnisse Kein ZugriffAutor:innen: |
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- 5.1. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 2 („In einer starken Solidargemeinschaft arbeiten“) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5.2. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 5 („Sich in der Arbeit selbst verwirklichen“) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5.3. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 6 („Balance zwischen Arbeit und Leben finden“) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5.4. Zielgruppe Werteweltträger Nr. 7 („Sinn außerhalb seiner Arbeit suchen“) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5.5. Richtungsentscheid bei der HR-Toolentwicklung Kein ZugriffAutor:innen: |
- . Visualisierung eines HR-Toolentwicklungsprozesses am Beispiel der Entwicklung und Einführung von Arbeitszeitflexibilisierungsmaßnahmen mit unmittelbarer Einfassung in ein integrales Arbeitszeitkonte... Kein ZugriffAutor:innen: |
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- Gesamtbetriebsvereinbarung Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung (Abschluss 5.12.2012): Kein ZugriffAutor:innen: |
- Gesamtbetriebsvereinbarung Arbeitszeitkonten (Abschluss 11.12.2013): Kein ZugriffAutor:innen: |
- Gesamtbetriebsvereinbarung Lebensarbeitszeitkonten (Abschluss 13.5.2015): Kein ZugriffAutor:innen: |
- Betriebsvereinbarung Gleitzeit Hauptverwaltung (Abschluss 9.5.2016): Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.3. Realisierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.4. Zwischenbilanzierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6.5. Aussichten Kein ZugriffAutor:innen: |
- Zukunftsdialog der Generationen – von den Jungen lernen? Kein Zugriff Seiten 275 - 280Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Was heißt eigentlich Zukunft? Was können wir überhaupt wissen? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Was sollten wir bedenken, wenn wir handeln? Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Worin sind unsere kognitiven Grenzen begründet, die uns bei unserem Entscheiden beeinflussen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlusswort Kein Zugriff Seiten 297 - 300Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Idee Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Mehrwert von Bridge&Tunnel Kein ZugriffAutor:innen:
- Aus Alt mach Neu Kein ZugriffAutor:innen:
- Unser Geschäftsmodell verbindet Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zielgruppe von Bridge&Tunnel Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Herausforderung sozial zu handeln und unternehmerisch zu agieren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Zentrale Idee Kein ZugriffAutor:innen: |
- Ziele Kein ZugriffAutor:innen: |
- Erfahrungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Wissenschaftliche Grundlagen. (Die Klammerzahlen im Text sind Hinweise auf die Literaturangaben.) Kein ZugriffAutor:innen: |
- Erfolge Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen: |
- INTEGREAT: Mobile App für Menschen, die durch Flucht oder Migration in eine fremde Kultur kommen Kein Zugriff Seiten 323 - 328Autor:innen: |
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 329 - 344
- Aussteller / Verbände / Institutionen Kein Zugriff Seiten 345 - 346
- Kongressleitung Kein Zugriff Seiten 347 - 348





