Tradition und Innovation
Strategien für die Zukunft der Sozialwirtschaft- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Edition Sozialwirtschaft, Band 40
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Welche Strategien können helfen, um für die Zukunft Tradition und Innovation erfolgreich miteinander zu verbinden? Mit dieser Frage beschäftigte sich der 9. Kongress der Sozialwirtschaft im April 2015 in Magdeburg.
Die Sozial- und Gesundheitswirtschaft steht vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Ökonomisierung mehr und mehr unter dem Zwang, nicht nur innovationsfähig zu bleiben, sondern vermehrt und gezielter aktiv Innovationen einzuleiten. Dies beeinflusst nicht unerheblich Angebotsstrukturen und Leistungsprozesse in verschiedenen Geschäftsfeldern. Dabei müssen oft auch liebgewordene Traditionen in Frage gestellt werden. Zugleich bilden Traditionen vielfach das Wertefundament für die Arbeit. Ein Spannungsfeld tut sich auf.
Im Ergebnis bleibt festzuhalten: Tradition und Innovation müssen kein Widerspruch sein. Sie können sich sinnvoll ergänzen und befruchten, Tradition kann sogar eine Voraussetzung für soziale Innovationen sein. Ob ein gutes Zusammenspiel gelingt, ist eine Frage der Herangehensweise und hängt von den konkreten Bedingungen des Einzelfalls ab.
Auch bei diesem Kongress der Sozialwirtschaft nutzten wiederum rund 400 Führungs- und Leitungskräfte aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft den Kongress als Plattform zum kollegialen Informationsaustausch.
Träger des Kongresses sind die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) und die Nomos Verlagsgesellschaft in Zusammenarbeit mit den bundeszentralen Akademien der Wohlfahrtsverbände und dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge.
Mit Beiträgen von:
Matthias Borchers (Curacon GmbH), Urs Bürkle (Vorstand VAUBANaise eG), Thomas Eisenreich (Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland), Prof. Dr. Oliver Fehren (Alice-Salomon Hochschule Berlin), Dr. Peter Gitschmann (BAG überörtliche Sozialhilfe), Prof. Johanna Mair, PhD (Hertie School of Governance, Berlin), Dirk Müller-Remus (Geschäftsführer auticon GmbH), Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (Präsident der BAGFW e.V.), Stefan Spieker (Geschäftsführer Fröbel Gruppe e.V.) und Andreas Thürmer (Leiter Vorstandsbüro Berliner Stadtreinigung).
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2475-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6555-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Edition Sozialwirtschaft
- Band
- 40
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 263
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Autor:innen:
- Wer ist ‚wir‘? Was ist die Freie Wohlfahrtspflege (FW), und wer ist das? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die offensive Akzentuierung der Werte, die wir vertreten, hat – wenn wir sie in Verbandspolitik übersetzen – mindestens vier Implikationen. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Müssen die Finanzierungsstrukturen in der Sozialwirtschaft innovationsfeindlich sein? Kein Zugriff Seiten 35 - 42Autor:innen:
- Autor:innen:
- Am Beispiel der (Zuwendungs-) Finanzierung für Kindertageseinrichtungen – eine Provokation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Umbrüche in der Sozialwirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie das Internet die Branche verändert Kein ZugriffAutor:innen:
- Neue Geschäftsmodelle in „verteilten“(?) Märkten Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachhaltige Unternehmensstrategie entwickeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiedliche Anforderungen in unterschiedlichen Phasen Kein ZugriffAutor:innen:
- Scheitern und Aufstehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Von der Marktakzeptanz… Kein ZugriffAutor:innen:
- … zur Marktdurchdringung Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie kann dieser Innovationsprozess kreativ finanziert werden? Kein ZugriffAutor:innen:
- Finanzierung vorbereiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Netzwerke, Regionalisierung, Dezentralisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- REGSAM - REGionale Netzwerke für Soziale Arbeit in München Kein ZugriffAutor:innen:
- Organisationsstruktur von REGSAM Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Facharbeitskreise (FAK) Kein ZugriffAutor:innen:
- Die regionale Arbeitsgemeinschaft (RAGS) Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Kuratorium Kein ZugriffAutor:innen:
- Was hat REGSAM mit Empowerment zu tun? Kein ZugriffAutor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 Im Wohnraum, in der Nachbarschaft, im Gemeinwesen und in der Welt zuhause sein und teilhaben Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2 Wohnmöglichkeiten für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung: Sozialraumorientierung und Personenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Das Projekt ‚Unter Dach und Fach’ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Die Projektpartner Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.3.1 Verständigung über Grundlagen der Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.3.2.1 Projektgruppe gründen und miteinander die Zusammenarbeit vereinbaren Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2.2 Über die gemeinsamen Motive zur Zusammenarbeit/ Veränderung sprechen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2.3 Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation erstellen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2.4 Ziele festlegen und Umsetzung planen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2.5 Umsetzung – Wir handeln! Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2.6 Bewertung/ Fortführung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3.2.7 Dokumentation von hilfreichen ‚Prüffragen’ als Grundlage zur Erstellung des Index Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Von der Sozialraumanalyse zur konkreten Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.5.1 Ausgangspunkte und Weiterentwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.5.2 Ein Index für Inklusion zum Wohnen in der Gemeinde Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unterschiede zwischen Nord- und Südeuropa Kein ZugriffAutor:innen:
- Private oder öffentliche Sozialmärkte? Kein ZugriffAutor:innen:
- Paradigmenwechsel Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Themenaufriss Kein ZugriffAutor:innen:
- „Europa 2020“ – eine Strategie für das Wachstum der Europäischen Union Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Kernziele der Strategie „Europa 2020“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die 7 Leitinitiativen der Strategie „Europa 2020“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung des sozialen Sektors Kein ZugriffAutor:innen:
- Handlungsansätze für das Alter und die Langzeitpflege Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Integrierte Leitlinien Kein ZugriffAutor:innen:
- Intergeneratives Miteinander Kein ZugriffAutor:innen:
- Europäischer Sozialfonds (ESF) Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Quellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- Studie zu Führungs- und Aufsichtsstrukturen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Passende Zusammensetzung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Effizientes Arbeiten Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Interessenkonflikte Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Best-Practise-Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- Welchen Stellenwert hat Innovation? Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie kann Innovation gelingen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Corporate Governance und Innovation Kein ZugriffAutor:innen:
- Kenntnis des Unternehmens, seiner Produkte, der Leitenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammensetzung des Aufsichtsgremiums Kein ZugriffAutor:innen:
- Größe des Aufsichtsgremiums Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausreichendes Zeitbudget als Schlüsselqualifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Planungshorizont, Fehlerkultur und Denkfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlusswort Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Unternehmenskultur – ein komplexes Phänomen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Funktionen der Unternehmenskultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Merkmale einer innovations- und erfolgsförderlichen Unternehmenskultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Internetquellen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1) Kurzvorstellung des AWO-Bezirksverbands Braunschweig e.V. Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2) Unsere Herausforderungen damals und heute Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3) Aktivitäten der Personalentwicklung, welche zur Schaffung einer innovations-freundlichen Kultur beigetragen haben Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Maßnahmen zur Stärkung der Führungs- und Unternehmenskultur (Beispiel: Leitsätze, Führungsgrundsätze, Führungskräfteforum, audit berufundfamilie®) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Stärkung von Eigeninitiative und Engagement (Beispiel: Gesundheitszirkel, Betriebliches Vorschlagswesen, Ehrenamtsarbeit) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Gestaltungs- und Handlungsspielräume auf allen Ebenen (Beispiel: Positive Fehlerkultur im Rahmen des QM, Mitarbeitergespräche, Partizipative Betriebskultur) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Unterstützung von Innovationen und neuen Ideen (Beispiel: Niedrigseilgarten, Pflegenotaufnahme, neues ESF-Projekt zum Thema Innovation) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Risikobereitschaft, Experimentierlust und Veränderungsbereitschaft (Beispiel: Führungsförderungsprogramm) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Hierarchieübergreifende Kommunikation Kein ZugriffAutor:innen: |
- Einführung eines internen Innovationsmanagements ab 2015 Kein ZugriffAutor:innen: |
- Mezzanine-Kapital für die (gemeinnützige) Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 167 - 176Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zentrale Fragestellung und Herausforderung der Zukunft: Demographische Entwicklung und Inklusion: Kein ZugriffAutor:innen:
- Demographische Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Inklusion Kein ZugriffAutor:innen:
- Veränderung der Nachfrage Kein ZugriffAutor:innen:
- Individuelle Bedarfsermittlung - das Persönliche Budget Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
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- Wohnungskontingente Kein ZugriffAutor:innen:
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- Wohngemeinschaft für fünf junge BewohnerInnen mit hohem Assistenzbedarf Kein ZugriffAutor:innen:
- Einzelwohnungen für sechs junge Erwachsene mit geringem Assistenzbedarf Kein ZugriffAutor:innen:
- Wohngruppe VAUBANaise Plus (Betreuung und Pflege) Kein ZugriffAutor:innen:
- Freie Vergabe und Gruppe „Milan“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Studentisches Wohnen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gemeinschaftsraum und Vernetzung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Finanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Motivation und Rendite der Anlegerinnen und Anleger Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rendite für die Bewohnerinnen und Bewohner Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gesellschaftliche Herausforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Social Impact gGmbH & Social Impact Labs Kein ZugriffAutor:innen:
- Was ist ein Social Entrepreneur – wer wird von der Social Impact gGmbH unterstützt? Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Social Impact Start Programm Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:
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- Autor:innen:
- Inhalte der Beratung-Phase II (Monate 5-8) Kein ZugriffAutor:innen:
- Support neben der reinen Beratung Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie es weiter ging bzw. geht Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Infos unter: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1.1 auticon Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.2.1 Aus Sicht der Mitarbeiter: Unterstützung durch Job Coaches Kein ZugriffAutor:innen:
- 1.2.2 Aus Sicht der Kunden: Mustererkennung und weitere Stärken Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Das auticon-Leistungsportfolio Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Projektbeispiele Kein ZugriffAutor:innen:
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- 3.1 Mehrwert für Kunden Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Mehrwert für die Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
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- 4.1 Der Markt für auticon Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.2.1. Potenzial an geeigneten Kandidaten Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Das auticon-Netzwerk Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 5.1 Anforderung an die Arbeitsplätze Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.2 Personalauswahl und innerbetriebliche Personalentwicklung / Qualifizierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.3 Die Praxis - Das Bewerbungsverfahren im Detail Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.4 Detaillierte Tätigkeitsbeschreibung der auticon-Consultants Kein ZugriffAutor:innen:
- 5.5 Zuordnung der Unternehmung zu den Förderinstrumenten eines Integrationsunternehmens Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Themen / Teilnehmer/-innen: Kein Zugriff Seiten 215 - 218
- Innovation und Tradition – eine erfolgreiche Strategie der Sozialwirtschaft Kein Zugriff Seiten 217 - 222Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Situation der BSR nach der Wiedervereinigung und der Fusion der beiden Stadtreinigungsunternehmen aus Ost- und Westberlin Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zielvereinbarung der BSR mit dem Land Berlin Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „Bekehrung“ Berlins Kein ZugriffAutor:innen:
- Die BSR heute Kein ZugriffAutor:innen:
- Die BSR morgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlusswort Kein Zugriff Seiten 233 - 236Autor:innen:
- Autoren der Projekte Kein Zugriff Seiten 239 - 242
- Autor:innen:
- Information für alle und allen zugänglich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Projektbeschreibung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- innatura schlägt die Brücke zwischen Spenderunternehmen und sozialen Organisationen Kein ZugriffAutor:innen: |
- innatura – von starken Partnern unterstützt Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 249 - 258
- Aussteller / Verbände / Institutionen Kein Zugriff Seiten 259 - 260
- Kongressleitung Kein Zugriff Seiten 261 - 263





