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Kapitalmarktkommunikation durch den Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft

Zulässigkeit und Grenzen des Investorendialogs mit dem Aufsichtsrat und seinem Vorsitzenden
Authors:
Publisher:
 07.10.2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
Publication date
07.10.2021
ISBN-Print
978-3-8487-7725-9
ISBN-Online
978-3-7489-2121-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Volume
192
Language
German
Pages
453
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 24
    1. A. Einführung in die Thematik No access
    2. B. Rechtspolitische Relevanz der Fragestellung No access
    3. C. Gang der Untersuchung No access
    1. A. Der Prinzipal-Agenten-Konflikt als Problem der Corporate Governance in Publikumsgesellschaften No access
    2. B. Der Investorendialog als Stewardship-Aktivität (institutioneller) Investoren No access
    3. C. Die Bedeutung institutioneller Investoren für die Abmilderung des Problems der rationalen Apathie der Aktionäre No access
    4. D. Zwischenergebnis No access
      1. I. Darstellung des grundsätzlichen Kompetenzgefüges im dualistischen System der Aktiengesellschaft No access
      2. II. Die grundlegende Bedeutung der Verortung der Zuständigkeit für die Kapitalmarktkommunikation No access
      3. III. Überblick über den Meinungsstand im Schrifttum No access
        1. 1. Der Begriff der Geschäftsführungsmaßnahme i. S. d. § 77 Abs. 1 AktG No access
        2. 2. Qualifizierung der Kapitalmarktkommunikation als Geschäftsführungsmaßnahme No access
        3. 3. Exkurs: die Kapitalmarktkommunikation als Leitungsaufgabe No access
          1. a) Die Entwicklung der Aufsichtsratstätigkeit im Wandel der Zeit No access
            1. aa) Zustimmungsvorbehalte des § 111 Abs. 4 S. 2 AktG No access
            2. bb) Sonderfall: Die Einbeziehung des Aufsichtsrats in die Geschäftsführungen in Krisenzeiten No access
            3. cc) § 32 MitbestG No access
              1. (1) Bestellung und Abberufung des Vorstands No access
              2. (2) Vertretung der Gesellschaft gegenüber Vorstandsmitgliedern No access
              1. (1) Feststellung des Jahresabschlusses durch Vorstand und Aufsichtsrat No access
              2. (2) Prüfung durch den Aufsichtsrat No access
              3. (3) Erteilung des Prüfungsauftrags No access
            4. ff) Die Beratung des Vorstands durch den Aufsichtsrat No access
            5. gg) Sonstige Mittwirkungs- und Einflussnahmemöglichkeiten des Aufsichtsrats auf die Geschäftsführung der Gesellschaft No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
          1. a) Zur Eigenschaft des Vorstands als Vertretungsorgan der Gesellschaft No access
            1. aa) Vertretungsbefugnisse des Aufsichtsrats No access
              1. (1) (Inhaltliche) Abweichungskompetenz der Organe zur Entsprechenserklärung des jeweils anderen Organs No access
              2. (2) Die Abgabe der vergangenheitsbezogenen Entsprechenserklärung als Wissenserklärung über die Befolgung der Verhaltensempfehlungen No access
              3. (3) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Adressatenkreis des Aufsichtsratsberichts und Außenfunktion No access
              2. (2) Berichtsinhalt und Kommunikationsbefugnis des Aufsichtsrats No access
              3. (3) Zwischenergebnis und Rückschlüsse für den Untersuchungsgegenstand No access
            2. dd) Stellungnahme der Verwaltung zu einem Übernahmegebot, § 27 Abs. 1 WpÜG No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
        1. 3. Zusammenfassung No access
          1. a) Die Kommunikationsbefugnis des Aufsichtsrats als Annexkompetenz No access
          2. b) Weiterer Gang der Untersuchung No access
          1. a) Einordung der Lehre von den ungeschriebenen oder implizierten Zuständigkeiten in ihren rechtshistorischen Kontext No access
            1. aa) Voraussetzungen und Verortung der Annexkompetenz im System der stillschweigend mitgeschriebenen Zuständigkeiten No access
            2. bb) Erfordernis eines normativen Anknüpfungspunktes No access
            1. aa) Annexkompetenzen als Ergebnis einer teleologisch-funktionalen Gesetzesauslegung No access
            2. bb) Abgrenzung von der Herleitung ungeschriebener Gesetzgebungskompetenzen im Wege der Analogiebildung No access
            3. cc) Verhältnis der funktional-teleologischen Auslegung zu den übrigen Auslegungsmethoden No access
            4. dd) Bedeutungsgehalt der tatbestandlichen Umschreibung der Annexkompetenz in Rechtsprechung und Literatur No access
            1. aa) Die Behandlung von Doppelzuständigkeiten No access
            2. bb) Methodische Einordnung des Kriteriums des stärkeren Sachzusammenhangs No access
            1. aa) Allgemeines No access
            2. bb) Schlussfolgerungen für die Anerkennung und Begründbarkeit von Annexkompetenzen im Aktien- beziehungsweise Kapitalgesellschaftsrecht No access
        1. 3. (Strukturelle) Vergleichbarkeit der Kompetenzabgrenzungsproblematik und Übertragbarkeit anerkannten Kriterien auf das Kapitalgesellschaftsrecht No access
          1. a) Methodische Verortung der Annexkompetenzen im Kapitalgesellschaftsrecht No access
          2. b) Sachgerechtigkeit einer teleologisch-funktionalen Auslegung der geschriebenen Aufsichtsratskompetenzen No access
          3. c) Geschriebene Kompetenztitel als Anknüpfungspunkt für die Herleitung von Annexkompetenzen No access
            1. aa) Fehlendes Erfordernis einer notwendigen Bedingung No access
            2. bb) Die organschaftliche Funktionstrennung als Grenze der Kompetenzbegründung No access
            3. cc) Das Kriterium der Organadäquanz im Aktienrecht No access
            1. aa) Gang der weiteren Untersuchung No access
            2. bb) Ausklammerung rechtsvergleichender Aspekte in der folgenden Untersuchung der organschaftlichen Kommunikationszuständigkeiten innerhalb der dualistisch verfassten Aktiengesellschaft No access
              1. (1) Gesamtanalogie der gesetzlich geregelten Äußerungsbefugnisse des Aufsichtsrats No access
              2. (2) Analoge Anwendung des § 27 WpÜG No access
            1. bb) Ablehnung einer thematisch unbeschränkten Äußerungsbefugnis als Annexkompetenz zu § 111 Abs. 1 AktG No access
              1. (1) Wortlautgrenze: Auslegungsbedürftigkeit und -fähigkeit der aktienrechtlichen Zuständigkeitsnormen in Bezug auf die sachbezogene Kommunikationszuständigkeit No access
              2. (2) Systemkohärenz einer themenspezifischen Kommunikationskompetenz No access
                  1. (aa) Eigenverantwortlichkeit der Aufgabenwahrnehmung durch den Aufsichtsrat No access
                  2. (bb) Steuerung der Akzeptanz der Aufsichtsratsarbeit durch den Kapitalmarkt No access
                  3. (cc) Rechenschafts- und Informationsfunktion des Gesprächsaustauschs No access
                1. (b) Vereinbarkeit einer aufsichtsratsspezifischen Kommunikationsbefugnis mit der aktienrechtlichen Funktionstrennung No access
              3. (4) Zwischenergebnis No access
              1. (1) Ausgangspunkt: Differenzierung nach exklusiven und geteilten Zuständigkeiten im Aufgabenspektrum des Aufsichtsrats No access
              2. (2) Das Problem der Doppelzuständigkeiten im Bereich der Kapitalmarktkommunikation No access
                1. (a) Unternehmensstrategie No access
                  1. (aa) Die Personalkompetenz des Aufsichtsrats de lege lata No access
                  2. (bb) Exkurs: Auswirkungen der Say on Pay-Regulierung nach der geänderten Aktionärsrechterichtlinie auf die aus der Personalkompetenz des Aufsichtsrats folgenden Kommunikationsbefugnisse No access
                2. (c) Finanzverantwortung No access
                3. (d) Der allgemeine Überwachungsauftrag als Anknüpfungspunkt für eine Äußerungsbefugnis des Aufsichtsrats No access
                4. (e) Zustimmungsvorbehalte des § 111 Abs. 4 S. 2 AktG No access
              1. (1) Das Informationsbedürfnis des Aufsichtsrats No access
              2. (2) Die Information des Aufsichtsrats nach dem Aktiengesetz No access
              3. (3) Das Recht des Aufsichtsrats zur themenunabhängigen Entgegennahme von Informationen No access
            1. bb) Zwischenergebnis No access
          1. e) Zusammenfassung No access
          1. a) Schlussfolgerungen in Bezug auf das Recht des Aufsichtsrats zur Stellungnahme zu aufsichtsratsspezifischen Fragestellungen No access
          2. b) Erweiterung des Fragerechts der Aktionäre nach § 131 Abs. 1 S. 1 AktG auf den Aufsichtsrat No access
          1. (1) Einleitende Ausführungen No access
            1. (a) Unternehmensangestellte als Auskunftspersonen in der Aufsichtsratssitzung No access
            2. (b) Direktkontakte als Ausfluss der Personal- und Überwachungskompetenz des Aufsichtsrats No access
          2. (3) Grenzen eines Initiativrechts des Aufsichtsrats zur Informationsbeschaffung No access
        1. 3. Der Kontakt mit außenstehenden Dritten No access
        2. 4. Die Kompetenz des Aufsichtsrats zur Selbstbefreiungsentscheidung und Veröffentlichung von Ad-hoc-Mitteilungen No access
            1. aa) Die Mitwirkung des Aufsichtsratsvorsitzenden bei Handelsregisteranmeldungen No access
            2. bb) Der Aufsichtsratsvorsitzende als Versammlungsleiter No access
            3. cc) Erläuterung des Aufsichtsratsberichts auf der Hauptversammlung durch den Vorsitzenden No access
            4. dd) Bestätigung der vorangegangenen Erkenntnisse No access
            5. ee) Zwischenergebnis No access
          1. b) Der Aufsichtsratsvorsitzende als Bindeglied zwischen Aufsichtsrat und Vorstand No access
              1. (1) Die Beschlussbedürftigkeit von Maßnahmen der Kapitalmarktkommunikation No access
              2. (2) Anforderungen an den Detailierungsgrad des zu fassenden Beschlusses No access
            1. bb) Die Ausführung von Beschlusses nach § 108 Abs. 1 AktG No access
        1. 2. Zwischenergebnis No access
          1. a) Das Verhältnis von Satzungs- und Geschäftsordnungsregelungen über die Zuständigkeit für die aufsichtsratsspezifische Kapitalmarktkommunikation No access
          2. b) Zur Zulässigkeit einer die Kommunikationsbefugnisse auf den Aufsichtsratsvorsitzenden übertragenden Satzungsregelung No access
          3. c) Die Übertragung der Kommunikationsbefugnisse auf den Aufsichtsratsvorsitzenden durch das Gesamtgremium kraft Geschäftsordnung No access
          4. d) Zwischenergebnis No access
        1. 2. Die Übertragung der aufsichtsratsspezifischen Kapitalmarktkommunikation auf einen Ausschuss No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Grundsätzliche Zuständigkeit des informationsempfangenden Mandatsträgers für die Informationsweitergabe an das Gesamtgremium No access
        2. 2. Einschaltung des Aufsichtsratsvorsitzenden in die Koordination der Informationsweiterleitung und -verarbeitung durch die Aufsichtsratsmitglieder No access
        3. 3. Zwischenergebnis No access
          1. a) Die Kapitalmarktkommunikation als Leitungsaufgabe des Vorstands No access
          2. b) Umfang des durch § 76 Abs. 1 AktG vermittelten Delegationsverbotes No access
        1. 2. Delegationsverbot des § 111 Abs. 4 S. 1 AktG als Grenze der Einbindung des Aufsichtsrats in die vorstandsspezifische Kapitalmarktkommunikation No access
          1. a) Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse zur freiwilligen Einbindung des Aufsichtsrats in die Investor Relations-Arbeit des Vorstands No access
          2. b) Möglichkeit einer inhaltlich beschränkten Einbindung des Aufsichtsrats No access
      1. II. Exkurs: Bestehen eines passiven Teilnahmerechts von Aufsichtsratsmitgliedern an vom Vorstand initiierten Investor Relations-Maßnahmen No access
      1. I. Inhalt und Reichweite der Verschwiegenheitspflicht No access
      2. II. Entscheidungshoheit über die Offenlegung vertraulicher Informationen No access
      3. III. Praktische Auswirkungen für die Aufsichtsratsarbeit No access
    1. B. Die organschaftliche Treuepflicht als Grenze der Kommunikationsbefugnisse und als Anknüpfungspunkt einer sog. one-voice-policy No access
        1. 1. Zum Prüfungsmaßstab des § 53a AktG: Der Gleichbehandlungsgrundsatz als Verhältnismäßigkeitsprüfung No access
          1. a) Keine Legitimationswirkung für eine generelle Vorabinformation bestimmter Aktionäre No access
          2. b) Fehlende Verbotswirkung des § 131 Abs. 4 S. 1 AktG No access
          3. c) Durchbrechungen des Grundsatzes der informationellen Gleichbehandlung nur in Ausnahmefällen No access
        2. 3. Zwischenergebnis No access
        1. 1. Das berechtigte Gesellschaftsinteresse an der Durchführung vertraulicher Investorengespräche und der selektiven Weitergabe von Informationen No access
        2. 2. Geeignetheit und Erforderlichkeit einer selektiven Informationsweitergabe zur Verwirklichung des Gesellschaftsinteresses No access
          1. a) Anlassbezogene, zur Vorbereitung von hauptversammlungspflichtigen Maßnahmen erforderliche Vorabunterrichtung ausgewählter Aktionäre No access
            1. aa) Meinungsstand im Schrifttum No access
              1. (1) Ausgangspunkt: Kein generelles Sonderprivileg im Bereich der Aktionärsinformation aufgrund der Eigenschaft als institutioneller Investor oder Großaktionär No access
              2. (2) Keine Rechtfertigung eines privilegierten Informationsstatus institutioneller Investoren durch die Aktionärsrechterichtlinie beziehungsweise deren Umsetzung im Rahmen des ARUG II No access
                  1. (aa) Das Kriterium der Kurserheblichkeit als ungeeignetes Differenzierungsmerkmal No access
                  2. (bb) Öffentlich bekannte Informationen als Gegenstand des Investorendialoges No access
                1. (b) Zwischenergebnis: Zulässigkeit der näheren Erläuterung und Vertiefung bereits öffentlich bekannter Informationen im persönlichen Gespräch No access
          2. c) Kriterien für eine sachgerechte und den Gleichbehandlungsgrundsatz der Aktionäre respektierende Auswahl der Dialogpartner No access
          1. a) Sachverhaltszusammenfassung No access
          2. b) Wiedergabe der Entscheidungsgründe unter kritischer Würdigung der tatbestandlichen Begrenzung des Auskunftsrechts auf vom Vorstand erteilte Informationen No access
            1. aa) Einbeziehung der Investorengespräche durch Ziffer 6.1 S. 2 DCGK No access
            2. bb) Die Regulation Fair Disclosure der United States Securities and Exchange Commission No access
            3. cc) Adaptionspotential der Regulation FD und Anpassung der Ziffer 6.1 S. 2 DCGK No access
          1. b) Abgabe einer Erklärung zur Dialogpraxis No access
          2. c) Zwischenergebnis No access
          1. a) Die Herleitung eines unmittelbar auf § 53a AktG beruhenden Auskunftsanspruchs No access
          2. b) Zwischenergebnis No access
      1. I. Grundlagen No access
      2. II. Zulässigkeit einer selektiven Weitergabe von Insiderinformationen durch den Aufsichtsrat nur im Ausnahmefall No access
      3. III. Nachgelagerte Ad-hoc-Publizitätspflichten No access
    2. E. Zur Gesetzmäßigkeit eines dem Investorendialog nachgelagerten und von den Empfehlungen der Aktionäre beeinflussten Handelns des Aufsichtsrats und seiner Mitglieder No access
    1. A. Denkbare Inhalte einer Kommunikationsordnung für den Aufsichtsrat No access
      1. I. Form der Kommunikationsordnung No access
      2. II. Mehrheitserfordernis No access
    2. C. Muster für eine Kommunikationsordnung des Aufsichtsrats No access
      1. I. Allgemeines No access
        1. 1. Kreditgefährdende Äußerungen eines Mitglieds des Aufsichtsrats – OLG Stuttgart, Urt. vom 29.02.2012 – 20 U 3/11, ZIP 2012, 625 (sog. Sardinien-Urteil) No access
        2. 2. Haftung bei der fehlenden Weiterleitung von Informationen No access
        3. 3. Eigenhaftung aus culpa in contrahendo bei Falschangaben zu für eine Anlagenentscheidung wesentlichen Umständen No access
        1. 1. Grundsätzlicher Vorrang der Beschlussfassung nach § 108 Abs. 1 AktG No access
              1. (1) (Innerorganschaftliche) Kompetenzüberschreitungen im Verhältnis zum Aufsichtsratsgremium No access
              2. (2) Eingriffe in den Zuständigkeitsbereich des Vorstands No access
              3. (3) Verstöße gegen die Verschwiegenheitspflicht No access
            1. bb) Abberufungsbeschluss durch den Aufsichtsrat No access
            2. cc) Prozessuales, insbesondere Passivlegitimation im gerichtlichen Verfahren No access
          1. b) Sonderfall: Abberufung des Aufsichtsratsvorsitzenden aus seinem Amt als Vorsitzendem No access
          1. a) Unterlassungsklagen einzelner Aufsichtsratsmitglieder bei Kompetenzüberschreitungen anderer Mandatsträger No access
          2. b) Klage auf Feststellung der Nichtigkeit des Aufsichtsratsbeschlusses No access
          3. c) Ausnahmsweise Zulässigkeit einer Unterlassungsklage im Aufsichtsrat No access
          4. d) Leistungsklage auf Erfüllung der dem Investorendialog nachgelagerten Informationsrechte der Aufsichtsratsmitglieder No access
        1. 1. Zulässigkeit einer Kompetenzschutzklage des Vorstands No access
        2. 2. Nichtigkeitsfeststellungsklage durch den Vorstand No access
      1. III. Zwischenergebnis No access
      1. I. Überblick über die weitere Vorgehensweise No access
        1. 1. Erneut: Berücksichtigung der durch das dualistische System vorgegebenen organschaftlichen Trennung von Aufsichtsrat und Vorstand No access
        2. 2. Weitere Regelungsinhalte der Kodizes No access
        3. 3. Exkurs: Annäherung des dualistischen und monistischen Systems No access
    1. B. Ziffer 5.2 Abs. 2 DCGK zum Investorendialog durch den Aufsichtsrat No access
      1. I. Die Struktur des boards nach dem UK Corporate Governance Code No access
      2. II. Der Investorendialog nach dem UK Corporate Governance Code in seine Fassung von Juli 2018 No access
      1. I. Die “Principles of Corporate Governance” des Business Roundtables No access
      2. II. Listed Company Manual der NYSE und Regulation S-K der SEC No access
      1. I. Die Fokussierung der Gesprächsinitiative auf einzelne Mitglieder No access
      2. II. Plädoyer für den Verzicht auf einen umfassenden Regelungsabschnitt zum Investorendialog im Deutschen Corporate Governance Kodex No access
        1. 1. Aufnahme einer Anregung zum Erlass einer Kommunikationsordnung durch den Aufsichtsrat No access
        2. 2. Änderung von Ziffer 5.2 DCGK zugunsten einer das Gremium betreffenden Regelung No access
        3. 3. Verzicht auf weitere Regelungsinhalte No access
    2. F. Vorschlag für eine Anpassung des Deutschen Corporate Governance Kodex 2017 No access
  2. Fazit No access Pages 401 - 403
  3. Thesenartige Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse No access Pages 404 - 416
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 417 - 453

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