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Steuerliche Gewinnverteilung bei Personengesellschaften
Eine vergleichende Analyse der Rechtsordnungen Deutschlands, der USA und des Vereinigten Königreichs- Authors:
- Series:
- Steuerwissenschaftliche Schriften, Volume 82
- Publisher:
- 2022
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-7560-0041-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3619-0
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Steuerwissenschaftliche Schriften
- Volume
- 82
- Language
- German
- Pages
- 421
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 20 Download chapter (PDF)
- EinleitungPages 21 - 26 Download chapter (PDF)
- I. Deutschland
- II. USA
- III. Vereinigtes Königreich
- 1. Besteuerung nach dem Transparenzprinzip
- 2. Personengesellschaften im Dualismus der Einkunftsarten
- 3. Die steuerliche Mitunternehmerschaft
- 1. Das pass-through regime des subchapter K
- 2. Entity und aggregate approach
- 3. Die Anforderungen an einen partner im Steuerrecht
- 1. Tax transparency einer partnership im Steuerrecht
- 2. Einkunftsquellen einer partnership
- 3. Die Anforderungen an einen partner im Steuerrecht
- C. Der Dualismus der Unternehmensbesteuerung in den Vergleichsländern
- 1. Die zweistufige Gewinnermittlung bei Mitunternehmerschaften
- a) Die Gesellschaft als Subjekt der Gewinnermittlung
- b) Die Größe „Gewinn“
- aa) Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich
- bb) Gewinnermittlung durch Überschussrechnung
- cc) Die Bedeutung der unterschiedlichen Gewinnermittlungsmethoden für Mitunternehmerschaften
- d) Die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz
- e) Der Umfang des Betriebsvermögens der Gesellschaft
- f) Einheitliche Bilanzierung und Bewertung
- aa) Der Begriff des Kapitalanteils
- (1.) Das zweigeteilte Kapitalkonto
- (2.) Mehrgliedrige Kapitalkonten-Modelle
- (3.) Ergänzungsbilanz und Ergänzungskapital
- h) Fälle außerbilanzieller Korrekturen
- a) Das Steuerobjekt der federal income tax
- b) Die Unterscheidung von ordinary income und capital gains
- c) Die Ermittlung des taxable income einer natürlichen Person
- a) Die Gesellschaft als Einkommensermittlungssubjekt
- aa) Eine accrual method
- bb) Die cash method
- cc) Kombination von Methoden
- c) Die Bedeutung der unterschiedlichen Einkommensermittlungsmethoden für Personengesellschaften
- d) Das Erfordernis der book conformity und des clear reflection of income
- e) Das Verbot einzelner Abzüge vom gross income der Personengesellschaft
- f) Die gesonderte Ermittlung einzelner Bestandteile des taxable income
- g) Das bottom-line income der Gesellschaft
- aa) Das book capital account im Gesellschaftsrecht
- bb) Das tax capital account im Steuerrecht
- a) Das Steuerobjekt der britischen Income Tax
- b) Die Ermittlung der income tax liability einer natürlichen Person
- c) Die Unterscheidung von capital und income
- a) Die firm als Gewinnermittlungssubjekt
- aa) Die Auswirkung der Unterscheidung von income und capital
- bb) Korrekturen als Folge der Schedulenbesteuerung
- aa) Die maßgeblichen steuerrechtlichen Gewinnermittlungsvorschriften
- (a) GAAP als Ausgangspunkt
- (b) Anpassungen des Gewinns für steuerliche Zwecke
- (2.) Cash basis
- cc) Die Bedeutung der unterschiedlichen Gewinnermittlungsmethoden für Personengesellschaften
- d) Das Kapitalkonto des Gesellschafters
- a) Gesetzliche Verteilungsregeln des Zivilrechts
- aa) Vereinbarungen zum Verteilungsschlüssel
- bb) Teilrechnungen statt einer einheitlichen Nettogröße
- cc) Grenzen der zivilrechtlichen Gestaltungsfreiheit
- c) Zusammenfassung
- 2. Die Angemessenheit der zivilrechtlichen Ergebnisverteilungsabrede im Sinne der Rechtsprechung des BFH
- 3. Auffassungen in der Literatur zur steuerlichen Zurechnung des Gesellschaftsgewinns
- 1. Die allgemeinen Einkommenszurechnungsprinzipien im US-amerikanischen Steuerrecht
- a) Die abweichende Zuteilung einzelner Ergebnisbestandteile
- b) The partner’s interest in the partnership
- aa) Historie
- (i.) Führung nichtsteuerlicher Kapitalkonten (book capital accounts)
- (ii.) Liquidationsausschüttungen in Übereinstimmung mit den positiven Kapitalkonten der Gesellschafter
- (iii.) Verpflichtung zum Ausgleich eines negativen Kapitalkontos
- (b) Der Alternate Test
- (c) Der Economic Effect Equivalence Test
- (a) Die erste Grundregel
- (b) Die zweite Grundregel
- (c) Umverteilung bei fehlender substantiality der vereinbarten Verteilung
- 3. Die Anti-Abuse Rule
- 1. Die Ergebnisverteilung im britischen Gesellschaftsrecht
- aa) Exkurs: Die Zurechnung von Einkünften aus einer Geschäftstätigkeit (trading income)
- bb) Die Anknüpfung an den zivilrechtlichen Verteilungsschlüssel in s 850 ITTOIA 2005
- cc) Die Umsetzung der zivilrechtlichen Ergebnisverteilungsabrede im Steuerrecht
- dd) Verworfene Neufassung des s 850 ITTOIA 2005
- ee) Vorrangige steuerrechtliche Bestimmungen und Prinzipien
- b) Die Verteilung von capital gains
- 1. Der economic effect der steuerlichen Ergebnisverteilung im deutschen Recht
- aa) Das Leistungsfähigkeitsprinzip im deutschen Recht
- (1.) Die Beitragsleistung des Gesellschafters
- (2.) Die eigene unternehmerische Tätigkeit des Gesellschafters
- (3.) Die Zurechnungsthese Schöns
- (4.) Die vermittelnde Ansicht von Desens und Blischke
- (5.) Der Standpunkt der Rechtsprechung
- (6.) Stellungnahme
- b) Die Verhinderung missbräuchlicher Verteilungsabreden mittels des Merkmals der substantiality im US-amerikanischen Recht
- c) Die Verhinderung missbräuchlicher Verteilungsabreden mittels der Anti-Abuse Rule im US-amerikanischen Recht
- 3. Lehren aus dem britischen Recht für die deutsche Steuerrechtsordnung
- 1. Begriffsbestimmung
- 2. Die Wertung inkongruenter Ergebnisverteilungen aus der Sicht der deutschen Besteuerungspraxis
- a) Der zivilrechtliche Gewinnverteilungsschlüssel als Zurechnungsmaßstab für den steuerlichen Gewinnanteil
- b) Das Vorliegen eines Gestaltungsmissbrauchs im Sinne des § 42 AO
- a) Der Tatbestand des § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Hs. 1 EStG
- aa) Das normzweckorientierte Verständnis von Unangemessenheit
- bb) Unangemessenheit im Sinne widersprüchlichen Verhaltens
- c) Zwischenergebnis
- a) Shifting tax consequences
- b) Transitory allocations
- c) Zwischenergebnis
- a) Das Ramsay Principle
- b) Die britische GAAR
- 4. Vergleichende Zusammenfassung und Wertung
- 1. Gesellschaftsrechtliche Wirkung
- a) Die Unterscheidung zwischen Gewinnanteil und Sondervergütung
- b) Die steuerrechtliche Korrektur auf der Grundlage des § 42 AO
- 3. Zwischenergebnis
- II. USA
- III. Vereinigtes Königreich
- IV. Vergleichende Zusammenfassung und Wertung für das deutsche Recht
- I. Deutschland
- II. USA
- III. Vereinigtes Königreich
- IV. Vergleichende Zusammenfassung und Wertung
- a) Die steuerrechtliche Anerkennung eines Gesellschaftsverhältnisses
- aa) Der Fremdvergleich als Grundsatz der steuerlichen Angemessenheitsprüfung
- bb) Typisierung im Falle der schenkweisen Beteiligung nicht mitarbeitender Familienangehöriger
- cc) Die Rechtsfolge einer unangemessenen Ergebnisverteilung
- dd) Kritik in der Literatur
- aa) Die Voraussetzungen der steuerrechtlichen Anerkennung einer Beteiligungsschenkung
- bb) Die Ergebnisverteilung im Falle einer Beteiligungsschenkung
- b) Der entgeltliche Beteiligungserwerb im Verhältnis von Familienangehörigen
- aa) Die Grundlagen der settlement-Regelungen
- bb) Der Arctic Systems Case
- aa) Die Grundzüge des Gesetzentwurfs der Regierung
- bb) Kritik am Gesetzesentwurf
- a) Das Erfordernis eines abweichenden Zurechnungsmaßstabes bei persönlich verbundenen Gesellschaftern
- b) Mögliche Änderung der Besteuerungseinheit
- aa) Der persönliche und sachliche Anwendungsbereich
- (1.) Die steuerrechtliche Anerkennung der Ergebnisverteilung dem Grunde nach
- (2.) Die steuerrechtliche Anerkennung der Ergebniszuteilung der Höhe nach
- d) Der entgeltlich begründete Beteiligungserwerb
- 1. Deutschland
- a) Problematische Konstellationen aus der US-amerikanischen Steuerrechtspraxis
- aa) Der substantial economic effect, § 704(b) IRC
- bb) Steuerliche Umverteilungen bei verbundenen Unternehmen, § 482 IRC
- cc) Die Anti-Abuse Rule
- a) Zielsetzungen der Gesetzesreform zu mixed membership partnerships
- aa) Bedingung X
- (a.) Angemessene fiktive Kapitalrendite
- (b.) Angemessene fiktive Vergütung des Arbeitseinsatzes
- (2.) Power to enjoy
- cc) Die Rechtsfolge des s 850C ITTOIA 2005
- 4. Vergleichende Zusammenfassung und Wertung
- 1. Deutschland
- 2. USA
- 3. Vereinigtes Königreich
- II. Die Aufteilung der Besteuerungsrechte nach Abkommensrecht
- 1. Das Bedürfnis nach einer Verteilung der Einkünfte entsprechend ihrer Quelle
- a) Deutschland
- b) USA
- c) Vereinigtes Königreich
- IV. Zusammenfassung und Wertung
- 1. Rückwirkende Änderungen der Ergebnisverteilungsabrede
- 2. Änderungen im Gesellschafterbestand
- 1. Rückwirkende Änderungen der Ergebnisverteilungsabrede
- a) Der Anwendungsbereich des § 706(d) IRC
- aa) Der allgemeine Verteilungsmechanismus der Regulations
- bb) Spezielle Verteilungsmechanismen (§ 706(d)(2), (3) IRC)
- 1. Rückwirkende Änderungen der Ergebnisverteilungsabrede
- 2. Änderungen im Gesellschafterbestand
- IV. Vergleichende Zusammenfassung und Wertung
- I. Zurechnung des Gewinns als fremdes Einkommen
- II. Der gesellschaftsrechtliche Ergebnisverteilungsschlüssel als Zurechnungsmaßstab
- III. Steuerliche Korrekturmöglichkeiten von Ergebnisverteilungen, die ihre Grundlage nicht in der Beteiligung an der Gesellschaft haben
- B. Die konzeptionelle Umsetzung
- C. Der Regelungsvorschlag im Einzelnen
- FazitPages 404 - 406 Download chapter (PDF)
- LiteraturverzeichnisPages 407 - 421 Download chapter (PDF)




