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Edited Book No access

Strafverteidigung im Wandel der Zeit

50 Jahre Deutsche Strafverteidiger e.V.
Editors:
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-7560-0972-5
ISBN-Online
978-3-7489-4632-8
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
534
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
    1. Ali B. Norouzi
      1. I. Die Idee No access
        1. 1. Was war Ihre erste erfolgreiche Revision, was die letzte? No access
        2. 2. Was reizt Sie mehr: Sach- oder Verfahrensrüge? No access
        3. 3. Welche Verfahrensrügen bereiten Ihnen eine besondere Freude, welche verderben sie Ihnen? No access
        4. 4. Welche (berühmte) Revisionsentscheidung hätten Sie gerne erstritten? No access
        5. 5. Welche (berühmte) Revisionsentscheidung haben Sie erstritten? No access
        6. 6. Bei welchem Verwerfungsbeschluss haben Sie am schmerzlichsten eine Begründung vermisst? No access
        7. 7. Bei welchem Verwerfungsbeschluss hätten Sie lieber auf eine Begründung verzichtet? No access
        8. 8. In welcher Zeit hätten Sie gerne Revisionen geschrieben und warum? No access
        9. 9. Was unterscheidet Revisionen zum Bundesgerichtshof von solchen zu den Oberlandesgerichten und welche schreiben Sie lieber? No access
        10. 10. Welches Revisionsgericht hat den schönsten Verhandlungssaal? No access
        11. 11. An welche Revisionshauptverhandlung denken Sie sich noch heute gerne zurück? No access
        12. 12. An welche Revisionshauptverhandlung möchten Sie lieber nicht mehr erinnert werden? No access
        13. 13. Welche:n Revisionsrichter:in, welche:n Revisionsstaatsanwält:in haben Sie besonders geschätzt und warum? No access
        14. 14. Was wünschen Sie dem Bundesgerichtshof? No access
        15. 15. Was wünschen Sie der Revision? No access
    2. Rainer Hamm
      1. I. Vorbemerkungen: No access
        1. 1. Was trugen und tragen die Skripte der DStV-Sommerlehrgänge und diese selbst zur Verbesserung der Revisionen bei? No access
          1. a. Was wird nach der Legaldefinition des Beweisantrages in § 244 Abs. 3 StPO aus „Flamingo“? No access
          2. b. Welche Entwicklung und praktische Bedeutung in der Tatsachen- und der Revisionsinstanz kommt der Mühlenteichtheorie zu? No access
          1. a. Zufalls- und Willkürelemente in der erweiterten Revision (insb. Revisibilität der Beweiswürdigung)? No access
          2. b. Wie „naheliegend“ müssen nicht erörterte Sachverhaltsalternativen sein, um vom Revisionsgericht als Rechtsfehler „vermisst“ zu werden? No access
          3. c. Wie werden sich die Rügeanforderungen nach § 344 Abs. 2 Satz 1 StPO ändern nach der Einführung einer zeitgemäßen Hauptverhandlungsdokumentation? No access
          4. d. Wie valide ist noch die richterrechtlich auf die „Ordnung des Revisionsverfahrens“ gestützte Begründung des Rekonstruktionsverbots, wenn sich mit Hilfe der technisch zuverlässigen Dokumentation Evi... No access
        2. 4. Welche Bedeutung wird die Deutsche Strafverteidiger e.V. in Zukunft haben? No access
      2. III. Mein Fazit: No access
    3. Jürgen Taschke
      1. I. No access
      2. II. No access
      3. lII. No access
      4. IV. No access
      5. V. No access
      6. VI. No access
    4. Marcus Traut
          1. 1. Entwicklungen um den „kritischen“ Strafverteidiger No access
          2. 2. Entwicklungen um den streitbaren Verteidiger No access
          3. 3. Das Berufsbild des Strafverteidigers in der Gegenwart No access
          1. 1. Neue Verantwortlichkeiten und Gestaltungsfreiheiten: Die transformative Entwicklung des Verteidigers im Ermittlungsverfahren No access
          2. 2. Verteidigung gegen rechtswidrige Ermittlungspraktiken No access
          3. 3. Rechtsstaatliche Sorgfalt: Die Ablehnung des Richters in der kraftvollen Strafverteidigung No access
          1. 1. Herausforderungen und deren Entwicklungen No access
            1. a) Verzögerungen, Belastungen, Ungleichheiten: Eine kritische Analyse der beA-Herausforderungen für Strafverteidiger No access
            2. b) Effizienz trotz Zeitdruck: Eine Chance zur Stärkung der Streitbarkeit No access
            3. c) Widerstand gegen Medienkritik: Die Rolle der Strafverteidigung im Schutz des Rechtsstaats No access
            4. d) Hüter der Grundrechte No access
            5. e) Verpasste Chance: Die Forderung nach audiovisuellen Hauptverhandlungen und ihre Auswirkungen auf Strafverteidiger No access
            6. f) Mut, Verantwortung, Gerechtigkeit: Strafverteidiger als Garanten der rechtsstaatlichen Integrität No access
        1. IV. Leitfaden für die moderne Strafverteidigung No access
        2. V. Mut zur Streitbarkeit: Ein Appell an Strafverteidiger, die Herausforderungen der Zeit mit Entschlossenheit und Überzeugung anzunehmen No access
    5. Heribert Waider
      1. 1. Gründerzeit No access
      2. 2. Fronleichnamsreisen No access
      3. 3. Symposien in Maria Laach No access
      4. 4. Alsberg-Tagung No access
      5. 5. Sommerlehrgang No access
      6. 6. StPO-Nordseetreffen No access
      7. 7. Weinrechtslehrgang No access
      8. 8. Schriftenreihe, Homepage und Flyer No access
      9. 9. Herbsttagung No access
      10. 10. Gemeinschaftsveranstaltung mit der wirtschaftsstrafrechtlichen Vereinigung e. V. / Wirtschaftsstrafrechtliche Frühjahrstagung No access
      11. 11. Gesetzgebungsausschuss No access
      12. 12. Dissertationspreis No access
      13. 13. Internationaler Strafrechtstag des Deutschen Strafverteidiger e. V. No access
      14. 14. Quellenlage No access
    1. Werner Beulke
      1. I) Zur Themenstellung No access
          1. a) § 68 Nr. 1 JGG i.V.m. § 140 Abs. 1 StPO No access
            1. aa) Schwere der Tat No access
            2. bb) Schwere der zu erwartenden Rechtsfolge No access
            3. cc) Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage No access
            4. dd) Unfähigkeit, sich selbst zu verteidigen No access
          2. c) § 68 Nr. 2-5 JGG No access
          1. a) Generelle Anwendbarkeit auf Heranwachsende No access
          2. b) (Keine) relative Anwendbarkeit der Vorschriften über notwendige Verteidigung auf Heranwachsende No access
        1. 1) Bestellung eines Pflichtverteidigers von Amts wegen No access
          1. a) Bestellung des Pflichtverteidigers wie im Strafverfahren gegen Erwachsene No access
            1. aa) Regelfall: Pflichtverteidigung vor der ersten Vernehmung, § 68a Abs. 1 S. 1 JGG No access
            2. bb) Ausnahmen vom Regelfall des Anwalts der ersten Stunde No access
            3. cc) Verzicht des Anwalts auf Anwesenheit bei der Vernehmung/Gegenüberstellung No access
          2. c) Zuständigkeiten/Verfahren No access
          3. d) Junge Beschuldigte vor Erwachsenengerichten, vereinfachtes Jugendverfahren No access
        1. 1) Zur notwendigen Verteidigung No access
        2. 2) Zur Pflichtverteidigung No access
    2. Christian Fröba
      1. I. Grundsätzliche Bedeutung des Zeugenbeistands No access
          1. a) Im Strafprozess No access
          2. b) Bei internen Ermittlungen No access
          1. a) Im Strafprozess No access
          2. b) Bei internen Ermittlungen No access
        1. 1. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 1974 No access
        2. 2. In der Folge: allgemeine Anerkennung No access
        3. 3. Gesetzliche Neuregelung 2009 No access
        1. 1. Regelung in § 68b Abs. 1 StPO No access
        2. 2. Regelung in § 68 Abs. 2 StPO No access
        3. 3. Regelung in § 68b Abs. 3 StPO No access
        1. 1. Durchsetzung von Auskunftsverweigerungsrechten No access
        2. 2. Verhinderung einer Falschaussage No access
        3. 3. Abwehr unzulässiger und nicht zur Sache gehörender Fragen No access
        4. 4. Prüfung der korrekten Protokollierung No access
        5. 5. Durchsetzung des Rechts auf Abgabe eines zusammenhängenden Berichts No access
          1. a) Recht auf Akteneinsicht No access
          2. b) Vertretung mehrerer Zeugen No access
          3. c) Weitergabe ausgehändigter Protokolle No access
          4. d) Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit No access
      2. VI. Der Zeugenbeistand im Rahmen interner Ermittlungen No access
      3. VII. Ausblick No access
    3. Björn Gercke, Markus Dinkelbach
        1. I. Das Strafprozessrecht als »Ordnung« No access
        2. II. Konfligierende Prinzipien No access
        1. I. Der Strafverteidiger in ungewohnter Rolle No access
          1. 1. Aufklärungshilfe als Anreiz zur Falschaussage No access
          2. 2. Nivellierung des (Strafzumessungs-)Vorteils durch die Nachteile der Aufklärungshilfe No access
          3. 3. Die Aufklärungshilfe als lediglich vage Hoffnung No access
      1. C. Die Verteidigung des Kronzeugen in der Hauptverhandlung No access
      2. D. Aufklärungshilfe nach Eröffnung des Hauptverfahrens No access
      3. E. Risiken der Strafverteidigung No access
      4. F. Verteidigung gegen den Kronzeugen No access
      5. G. Zu guter Letzt: Aufklärungshilfe im Wirtschaftsstrafverfahren No access
      6. H. Fazit No access
    4. Franz Salditt
      1. I. Der plädierende Verteidiger und die reflektierende Philosophin No access
      2. II. Die Anträge und das Urteil No access
      3. III. Befehl, Gehorsam, kategorischer Imperativ No access
      4. IV. Das Rechtsmittelgericht No access
      5. V. Kein Ungeheuer? No access
      6. VI. Das Urteil der Philosophin und die Reflexion des Verteidigers No access
    5. Folker Bittmann
      1. I. Die aktuelle (politische) Großwetterlage No access
          1. a) Der erste Eindruck No access
          2. b) Die erste Sitzungsvertretung No access
          3. c) Der Berufsbeginn in Darmstadt No access
          4. d) Fortsetzung in Frankfurt am Main No access
          1. a) Strafe als Grundrechtseingriff und zugleich Grundrechtssicherung No access
            1. aa) Kaum merkliche Übergänge No access
            2. bb) Die Verständigung im Strafverfahren No access
            1. aa) Inländische Einflüsse No access
            2. bb) Abweichende Entwicklungen in und damit Einflüsse seitens der EU No access
          2. d) Die fatale Verschiebung kostenträchtiger verwaltungsrechtlicher Lasten auf die Justiz No access
          3. e) Von der Justiz mitverantwortete Ursachen No access
            1. aa) Das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung No access
            2. bb) Der Wandel nicht nur des „Justiz-Klimas“ No access
            3. cc) Die Mitverantwortung der Gesellschaft No access
            4. dd) Staatliche Mitverursachung No access
            5. ee) Beispiele für den „Klimawandel“ in der Strafjustiz No access
      2. III. Was nun? No access
    1. Stephan Barton
      1. I. Dunkelfeld und Gratulation No access
          1. a) Beschwerdeführer No access
          2. b) Anträge No access
          3. c) Anträge und spätere Senatsentscheidungen No access
          1. a) Antrag, die Revision als unzulässig zurückzuweisen No access
          2. b) Antrag, die Revision als offensichtlich unbegründet zurückzuweisen No access
          3. c) Antrag, das Urteil zugunsten des Angeklagten aufzuheben No access
          4. d) Anträge auf Kombinationsentscheidungen No access
          5. e) Terminsantrag No access
        1. 3. Anträge bei Angeklagtenrevisionen 1999 und 2022 No access
      2. III. Diskussion No access
    2. Ralf Eschelbach
      1. I. Strafprozess nach der Schwurgerichtsverfassung No access
      2. II. Änderungen der Gerichtsorganisation ohne Änderung des Strafprozessrechts No access
      3. III. Richterrechtlich erweiterte Revision statt gesetzgeberischer Strafprozessreform No access
        1. 1. Umgehung durch Urteilsabsprachen No access
        2. 2. Überbewertungen durch Prozessführung nach Aktenlage No access
        3. 3. Eliminierung der Verfahrensrüge No access
      4. V. Verwissenschaftlichung der Aussagenanalyse No access
      5. VI. Fazit No access
    3. Christoph Krehl
      1. I. Das Rechtsmittel der Revision No access
      2. II. Anforderungsprofil für einen Revisionsstrafverteidiger No access
      3. III. Die Verteidigung in Revisionsverfahren beim BGH No access
      4. IV. Fazit No access
    4. Matthias Jahn
      1. I. Was nahe liegt No access
      2. II. Laudatio iudicialis No access
        1. 1. Richter No access
        2. 2. Wissenschaftler No access
      3. IV. Weinstrafrechtliche Synthese No access
    1. Björn Krug
      1. 1. Begriff des Protokollurteils No access
      2. 2. Das Protokollurteil im Ordnungswidrigkeitenverfahren No access
      3. 3. Das Protokollurteil im Strafverfahren No access
      4. 4. Fazit No access
    2. Hanja Rebell-Houben
        1. 1. Einordnung der Maßnahme No access
        2. 2. Übermaßverbot No access
        3. 3. Anwesenheitsrecht des Betroffenen oder eines Vertreters zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit No access
        4. 4. Rechtsmittel No access
        1. 1. Keine Eingrenzung der Datenmenge am Tag der Durchsuchung beabsichtigt No access
        2. 2. (Un-)Tauglichkeit von Suchwortlisten zur Sichtung von digitalen Daten No access
        3. 3. Daten im Ausland No access
        4. 4. Dauer der Sichtung No access
      1. III. Fazit No access
    3. Charlotte Schmitt-Leonardy, Max Klarmann
      1. I. Einleitung No access
          1. a) Einstellung vor Klageerhebung § 153a Abs. 1 StPO No access
          2. b) Einstellung nach Klageerhebung §§ 153 Abs. 2, 153a Abs. 2, 153b Abs. 2 StPO No access
          3. c) Verständigung § 257c StPO No access
          4. d) Strafbefehlsverfahren § 407 ff. StPO No access
          5. e) Zwischenergebnis No access
          1. a) Teilhabefähigkeit No access
          2. b) Sozioökonomische Einflussfaktoren No access
          3. c) Zwischenergebnis No access
          1. a) Keine reine Passivität No access
          2. b) Vermeidung von Informationsdefiziten No access
          3. c) Gewährleistung rechtlichen Gehörs (bei „einfachen Sachen“) No access
      2. III. Ausblick No access
    4. Christian Schmitz
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Abgestellt auf einen Beschuldigten No access
          1. a. Zeugnisverweigerungsrecht des Verteidigers No access
          2. b. Beschlagnahmeverbot No access
          3. c. Abhörverbot No access
        2. 3. Praktische Unsicherheit No access
        1. 1. Verteidigung bleibt immer Individualverteidigung No access
          1. a. Legitimität No access
          2. b. Maßgeblich: Das Interesse des Mandanten No access
          3. c. Gebot der Transparenz mit Entscheidungshoheit bei jedem Einzelnen No access
        1. 1. Kommunikation im Sockel No access
        2. 2. Schutz der Kommunikation No access
          1. a. Einbeziehung weiterer Beteiligter in den Verteidigungssockel No access
          2. b. Auswirkung der Beendigung der Sockelverteidigung auf vergangene Kommunikation No access
          3. c. Einbeziehung des Unternehmens als Nebenbeteiligte No access
      2. V. Fazit No access
    5. Gina Greeve, Regina Michalke
      1. I. Einführung No access
      2. II. Der Kronzeuge No access
      3. III. Der Whistleblower No access
        1. 1. Das Spannungsfeld – der fehlende Schutzraum No access
        2. 2. Die Delegation staatlicher Aufgaben auf Private No access
        1. 1. Kronzeugen und Whistleblower – unverzichtbar No access
        2. 2. Erforderlicher Schutzrahmen für Hinweisgeber und Kronzeugen No access
        3. 3. Freistellung von Schadenersatz – Amnestie? No access
      4. VI. Fazit No access
    6. Sören Lichtenthäler, Christian Rathgeber
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Zur alten Rechtslage No access
        2. 2. Zur neuen Rechtslage No access
        1. 1. Zur alten Rechtslage No access
          1. a) Das nationale Recht No access
          2. b) Inhalt der PKH-Richtlinie No access
          3. c) Zu den Grenzen richtlinienkonformen Rechtsanwendung No access
        2. 3. Zusammenfassung No access
      2. IV. Schluss No access
    7. Alexander Ignor, Camilla Bertheau
        1. 1. Ermittlungsmaßnahmen und ihre Beschränkungen No access
        2. 2. Grundrechtseingriff und Verhältnismäßigkeit No access
          1. a) Anforderungen des § 103 StPO No access
          2. b) Beschlagnahmeverbot des § 97 StPO No access
        1. 2. Durchsuchungen bei beschuldigten/verdächtigen Anwälten (§ 102 StPO) No access
        1. 1. Telekommunikationsüberwachung (§ 100a StPO) No access
        2. 2. Online-Durchsuchung (§ 100b StPO) und akustische Wohnraumüberwachung (§ 100c StPO) No access
      1. IV. Schlussbemerkung No access
    8. Jens Bülte
      1. I. Vorwurf der unzureichenden Mitwirkung bei der Geldwäschebekämpfung No access
        1. 1. Relevante Differenzierungen bei der Durchbrechung des Steuergeheimnisses No access
            1. (1) Erschütterung des Vertrauens auf die Redlichkeit des geschäftlichen Verkehrs No access
            2. (2) Erschütterung des Vertrauens auf die ordnungsgemäße Arbeit der Behörden No access
            3. (3) Kritik an den Beschlüssen aus Köln und Aachen No access
            4. (4) Landgericht Koblenz: Zusätzliche Offenbarungsbefugnis aus § 31a AO No access
            5. (5) Landgerichte Duisburg und Düsseldorf: Ablehnung der Offenbarungsbefugnis No access
          1. b) Entscheidung des Gesetzgebers durch § 31a Abs. 1 S. 2 AO in der Fassung des JStG 2022 No access
          2. c) Datenübermittlung und Verwendungsverbot aus § 393 Abs. 2 AO No access
          3. d) Das „zwingende“ öffentliche Interesse in § 393 Abs. 2 S. 2 i.V.m. § 30 Abs. 4 Nr. 5 b) AO No access
        2. 3. Fazit: Grundsätzlich keine Übermittlung von Daten aus der Steuererklärung No access
        1. 1. Voraussetzungen der Geldwäscheverdachtsmeldung nach § 31b Abs. 2 AO No access
        2. 2. § 31b AO als Sollbruchstelle des Steuergeheimnisses No access
          1. a) Partielle Entwertung von § 31b Abs. 2 AO durch § 393 Abs. 2 No access
          2. b) Lösungswege zur Ermöglichung der Datenverwendung No access
      2. IV. Grenzen der Vereinnahmung staatlicher Verwaltung für die Strafverfolgung No access
    9. René Börner
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Erkenntnisinteresse No access
      3. III. Die Verfahrenssituation des Tatrichters No access
            1. (1) Rahmenbedingungen des Verfahrens No access
            2. (2) Verfahrenskontrolle No access
              1. (a) „Mitsprache“ No access
              2. (b) „Berufung“ No access
            3. (3) Die entscheidungsbezogenen Kriterien No access
          1. b) Erklärungsmodelle des Akzeptanzeffektes No access
          2. c) Schlussfolgerungen No access
        1. 2. Wahrheitsschaden No access
        2. 3. Fazit No access
      4. V. Vorschlag No access
    10. Ralf Neuhaus
      1. A. Einleitung No access
      2. B. Hauptteil No access
      3. C. Schlussbetrachtung No access
    1. Alexander Sättele
      1. I. Juristinnen und Juristen und ihre Beziehung zu den „Nachbarwissenschaften“ No access
        1. 1. Die ARAG/Garmenbeck-Entscheidung No access
        2. 2. Bedeutung der Business Judgement Rule für die Bestimmung der Pflichtwidrigkeit i.S.d. § 266 StGB No access
        1. 1. Angemessene Information No access
        2. 2. Folgen der Verletzung der Informationsbeschaffungspflicht No access
      2. IV. Zusammenfassung No access
    2. Heide Sandkuhl
      1. I. Einführung No access
      2. II. Zulassungsbescheinigung Teil I und II No access
      3. III. Begriff der öffentlichen Urkunde No access
        1. 1. No access
          1. a) No access
            1. aa) No access
            2. bb) No access
            3. cc) No access
            4. dd) No access
            5. ee) No access
            6. ff) No access
        2. 3. No access
          1. a) No access
          2. b) No access
          3. c) No access
      4. V. Fazit No access
    3. Rüdiger Deckers
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Hauptteil No access
      3. III. Schlussbemerkung No access

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Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
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