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Sammelband Kein Zugriff

Strafverteidigung im Wandel der Zeit

50 Jahre Deutsche Strafverteidiger e.V.
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutsche Strafverteidiger e.V. setzen sich Vertreter aus Anwaltschaft, Strafjustiz und Wissenschaft in ihren Beiträgen mit der Bedeutung des Vereins, der Rolle der Strafverteidigung sowie verschiedenen Fragestellungen des Strafverfahrens- und materiellen Strafrechts auseinander.Mit Beiträgen vonProf. Dr. Stephan Barton | Dr. Camilla Bertheau | Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Beulke | LOStA a.D. Folker Bittmann | Prof. Dr. René Börner | Prof. Dr. Jens Bülte | Dr. h.c. Rüdiger Deckers | RA Dr. Markus Dinkelbach | RiBGH a.D. Prof. Dr. Ralf Eschelbach | Prof. Dr. Christian Fröba | Prof. Dr. Björn Gercke | Dr. Gina Greeve | Prof. Dr. Rainer Hamm | Prof. Dr. Dr. Alexander Ignor | Prof. Dr. Matthias Jahn | Max Klarmann | Prof. Dr. Christoph Krehl | Björn Krug, LL.M. | Dr. Sören Lichtenthäler | Dr. Regina Michalke | Prof. Dr. Ralf Neuhaus | Prof. Dr. Ali B. Norouzi | Dr. Christian Rathgeber, Mag. rer. publ. | Hanja Rebell-Houben | RA, JR Prof. Dr. Franz Salditt | Dr. Heide Sandkuhl | Alexander Sättele | Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy | Dr. Christian Schmitz | Dr. Christian Schoop | RA Prof. Dr. Jürgen Taschke | Marcus Traut | RA Dr. Heribert Waider, FAStrafR

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7560-0972-5
ISBN-Online
978-3-7489-4632-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
534
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
    1. Ali B. Norouzi
      1. I. Die Idee Kein Zugriff
        1. 1. Was war Ihre erste erfolgreiche Revision, was die letzte? Kein Zugriff
        2. 2. Was reizt Sie mehr: Sach- oder Verfahrensrüge? Kein Zugriff
        3. 3. Welche Verfahrensrügen bereiten Ihnen eine besondere Freude, welche verderben sie Ihnen? Kein Zugriff
        4. 4. Welche (berühmte) Revisionsentscheidung hätten Sie gerne erstritten? Kein Zugriff
        5. 5. Welche (berühmte) Revisionsentscheidung haben Sie erstritten? Kein Zugriff
        6. 6. Bei welchem Verwerfungsbeschluss haben Sie am schmerzlichsten eine Begründung vermisst? Kein Zugriff
        7. 7. Bei welchem Verwerfungsbeschluss hätten Sie lieber auf eine Begründung verzichtet? Kein Zugriff
        8. 8. In welcher Zeit hätten Sie gerne Revisionen geschrieben und warum? Kein Zugriff
        9. 9. Was unterscheidet Revisionen zum Bundesgerichtshof von solchen zu den Oberlandesgerichten und welche schreiben Sie lieber? Kein Zugriff
        10. 10. Welches Revisionsgericht hat den schönsten Verhandlungssaal? Kein Zugriff
        11. 11. An welche Revisionshauptverhandlung denken Sie sich noch heute gerne zurück? Kein Zugriff
        12. 12. An welche Revisionshauptverhandlung möchten Sie lieber nicht mehr erinnert werden? Kein Zugriff
        13. 13. Welche:n Revisionsrichter:in, welche:n Revisionsstaatsanwält:in haben Sie besonders geschätzt und warum? Kein Zugriff
        14. 14. Was wünschen Sie dem Bundesgerichtshof? Kein Zugriff
        15. 15. Was wünschen Sie der Revision? Kein Zugriff
    2. Rainer Hamm
      1. I. Vorbemerkungen: Kein Zugriff
        1. 1. Was trugen und tragen die Skripte der DStV-Sommerlehrgänge und diese selbst zur Verbesserung der Revisionen bei? Kein Zugriff
          1. a. Was wird nach der Legaldefinition des Beweisantrages in § 244 Abs. 3 StPO aus „Flamingo“? Kein Zugriff
          2. b. Welche Entwicklung und praktische Bedeutung in der Tatsachen- und der Revisionsinstanz kommt der Mühlenteichtheorie zu? Kein Zugriff
          1. a. Zufalls- und Willkürelemente in der erweiterten Revision (insb. Revisibilität der Beweiswürdigung)? Kein Zugriff
          2. b. Wie „naheliegend“ müssen nicht erörterte Sachverhaltsalternativen sein, um vom Revisionsgericht als Rechtsfehler „vermisst“ zu werden? Kein Zugriff
          3. c. Wie werden sich die Rügeanforderungen nach § 344 Abs. 2 Satz 1 StPO ändern nach der Einführung einer zeitgemäßen Hauptverhandlungsdokumentation? Kein Zugriff
          4. d. Wie valide ist noch die richterrechtlich auf die „Ordnung des Revisionsverfahrens“ gestützte Begründung des Rekonstruktionsverbots, wenn sich mit Hilfe der technisch zuverlässigen Dokumentation Evi... Kein Zugriff
        2. 4. Welche Bedeutung wird die Deutsche Strafverteidiger e.V. in Zukunft haben? Kein Zugriff
      2. III. Mein Fazit: Kein Zugriff
    3. Jürgen Taschke
      1. I. Kein Zugriff
      2. II. Kein Zugriff
      3. lII. Kein Zugriff
      4. IV. Kein Zugriff
      5. V. Kein Zugriff
      6. VI. Kein Zugriff
    4. Marcus Traut
          1. 1. Entwicklungen um den „kritischen“ Strafverteidiger Kein Zugriff
          2. 2. Entwicklungen um den streitbaren Verteidiger Kein Zugriff
          3. 3. Das Berufsbild des Strafverteidigers in der Gegenwart Kein Zugriff
          1. 1. Neue Verantwortlichkeiten und Gestaltungsfreiheiten: Die transformative Entwicklung des Verteidigers im Ermittlungsverfahren Kein Zugriff
          2. 2. Verteidigung gegen rechtswidrige Ermittlungspraktiken Kein Zugriff
          3. 3. Rechtsstaatliche Sorgfalt: Die Ablehnung des Richters in der kraftvollen Strafverteidigung Kein Zugriff
          1. 1. Herausforderungen und deren Entwicklungen Kein Zugriff
            1. a) Verzögerungen, Belastungen, Ungleichheiten: Eine kritische Analyse der beA-Herausforderungen für Strafverteidiger Kein Zugriff
            2. b) Effizienz trotz Zeitdruck: Eine Chance zur Stärkung der Streitbarkeit Kein Zugriff
            3. c) Widerstand gegen Medienkritik: Die Rolle der Strafverteidigung im Schutz des Rechtsstaats Kein Zugriff
            4. d) Hüter der Grundrechte Kein Zugriff
            5. e) Verpasste Chance: Die Forderung nach audiovisuellen Hauptverhandlungen und ihre Auswirkungen auf Strafverteidiger Kein Zugriff
            6. f) Mut, Verantwortung, Gerechtigkeit: Strafverteidiger als Garanten der rechtsstaatlichen Integrität Kein Zugriff
        1. IV. Leitfaden für die moderne Strafverteidigung Kein Zugriff
        2. V. Mut zur Streitbarkeit: Ein Appell an Strafverteidiger, die Herausforderungen der Zeit mit Entschlossenheit und Überzeugung anzunehmen Kein Zugriff
    5. Heribert Waider
      1. 1. Gründerzeit Kein Zugriff
      2. 2. Fronleichnamsreisen Kein Zugriff
      3. 3. Symposien in Maria Laach Kein Zugriff
      4. 4. Alsberg-Tagung Kein Zugriff
      5. 5. Sommerlehrgang Kein Zugriff
      6. 6. StPO-Nordseetreffen Kein Zugriff
      7. 7. Weinrechtslehrgang Kein Zugriff
      8. 8. Schriftenreihe, Homepage und Flyer Kein Zugriff
      9. 9. Herbsttagung Kein Zugriff
      10. 10. Gemeinschaftsveranstaltung mit der wirtschaftsstrafrechtlichen Vereinigung e. V. / Wirtschaftsstrafrechtliche Frühjahrstagung Kein Zugriff
      11. 11. Gesetzgebungsausschuss Kein Zugriff
      12. 12. Dissertationspreis Kein Zugriff
      13. 13. Internationaler Strafrechtstag des Deutschen Strafverteidiger e. V. Kein Zugriff
      14. 14. Quellenlage Kein Zugriff
    1. Werner Beulke
      1. I) Zur Themenstellung Kein Zugriff
          1. a) § 68 Nr. 1 JGG i.V.m. § 140 Abs. 1 StPO Kein Zugriff
            1. aa) Schwere der Tat Kein Zugriff
            2. bb) Schwere der zu erwartenden Rechtsfolge Kein Zugriff
            3. cc) Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage Kein Zugriff
            4. dd) Unfähigkeit, sich selbst zu verteidigen Kein Zugriff
          2. c) § 68 Nr. 2-5 JGG Kein Zugriff
          1. a) Generelle Anwendbarkeit auf Heranwachsende Kein Zugriff
          2. b) (Keine) relative Anwendbarkeit der Vorschriften über notwendige Verteidigung auf Heranwachsende Kein Zugriff
        1. 1) Bestellung eines Pflichtverteidigers von Amts wegen Kein Zugriff
          1. a) Bestellung des Pflichtverteidigers wie im Strafverfahren gegen Erwachsene Kein Zugriff
            1. aa) Regelfall: Pflichtverteidigung vor der ersten Vernehmung, § 68a Abs. 1 S. 1 JGG Kein Zugriff
            2. bb) Ausnahmen vom Regelfall des Anwalts der ersten Stunde Kein Zugriff
            3. cc) Verzicht des Anwalts auf Anwesenheit bei der Vernehmung/Gegenüberstellung Kein Zugriff
          2. c) Zuständigkeiten/Verfahren Kein Zugriff
          3. d) Junge Beschuldigte vor Erwachsenengerichten, vereinfachtes Jugendverfahren Kein Zugriff
        1. 1) Zur notwendigen Verteidigung Kein Zugriff
        2. 2) Zur Pflichtverteidigung Kein Zugriff
    2. Christian Fröba
      1. I. Grundsätzliche Bedeutung des Zeugenbeistands Kein Zugriff
          1. a) Im Strafprozess Kein Zugriff
          2. b) Bei internen Ermittlungen Kein Zugriff
          1. a) Im Strafprozess Kein Zugriff
          2. b) Bei internen Ermittlungen Kein Zugriff
        1. 1. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 1974 Kein Zugriff
        2. 2. In der Folge: allgemeine Anerkennung Kein Zugriff
        3. 3. Gesetzliche Neuregelung 2009 Kein Zugriff
        1. 1. Regelung in § 68b Abs. 1 StPO Kein Zugriff
        2. 2. Regelung in § 68 Abs. 2 StPO Kein Zugriff
        3. 3. Regelung in § 68b Abs. 3 StPO Kein Zugriff
        1. 1. Durchsetzung von Auskunftsverweigerungsrechten Kein Zugriff
        2. 2. Verhinderung einer Falschaussage Kein Zugriff
        3. 3. Abwehr unzulässiger und nicht zur Sache gehörender Fragen Kein Zugriff
        4. 4. Prüfung der korrekten Protokollierung Kein Zugriff
        5. 5. Durchsetzung des Rechts auf Abgabe eines zusammenhängenden Berichts Kein Zugriff
          1. a) Recht auf Akteneinsicht Kein Zugriff
          2. b) Vertretung mehrerer Zeugen Kein Zugriff
          3. c) Weitergabe ausgehändigter Protokolle Kein Zugriff
          4. d) Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit Kein Zugriff
      2. VI. Der Zeugenbeistand im Rahmen interner Ermittlungen Kein Zugriff
      3. VII. Ausblick Kein Zugriff
    3. Björn Gercke, Markus Dinkelbach
        1. I. Das Strafprozessrecht als »Ordnung« Kein Zugriff
        2. II. Konfligierende Prinzipien Kein Zugriff
        1. I. Der Strafverteidiger in ungewohnter Rolle Kein Zugriff
          1. 1. Aufklärungshilfe als Anreiz zur Falschaussage Kein Zugriff
          2. 2. Nivellierung des (Strafzumessungs-)Vorteils durch die Nachteile der Aufklärungshilfe Kein Zugriff
          3. 3. Die Aufklärungshilfe als lediglich vage Hoffnung Kein Zugriff
      1. C. Die Verteidigung des Kronzeugen in der Hauptverhandlung Kein Zugriff
      2. D. Aufklärungshilfe nach Eröffnung des Hauptverfahrens Kein Zugriff
      3. E. Risiken der Strafverteidigung Kein Zugriff
      4. F. Verteidigung gegen den Kronzeugen Kein Zugriff
      5. G. Zu guter Letzt: Aufklärungshilfe im Wirtschaftsstrafverfahren Kein Zugriff
      6. H. Fazit Kein Zugriff
    4. Franz Salditt
      1. I. Der plädierende Verteidiger und die reflektierende Philosophin Kein Zugriff
      2. II. Die Anträge und das Urteil Kein Zugriff
      3. III. Befehl, Gehorsam, kategorischer Imperativ Kein Zugriff
      4. IV. Das Rechtsmittelgericht Kein Zugriff
      5. V. Kein Ungeheuer? Kein Zugriff
      6. VI. Das Urteil der Philosophin und die Reflexion des Verteidigers Kein Zugriff
    5. Folker Bittmann
      1. I. Die aktuelle (politische) Großwetterlage Kein Zugriff
          1. a) Der erste Eindruck Kein Zugriff
          2. b) Die erste Sitzungsvertretung Kein Zugriff
          3. c) Der Berufsbeginn in Darmstadt Kein Zugriff
          4. d) Fortsetzung in Frankfurt am Main Kein Zugriff
          1. a) Strafe als Grundrechtseingriff und zugleich Grundrechtssicherung Kein Zugriff
            1. aa) Kaum merkliche Übergänge Kein Zugriff
            2. bb) Die Verständigung im Strafverfahren Kein Zugriff
            1. aa) Inländische Einflüsse Kein Zugriff
            2. bb) Abweichende Entwicklungen in und damit Einflüsse seitens der EU Kein Zugriff
          2. d) Die fatale Verschiebung kostenträchtiger verwaltungsrechtlicher Lasten auf die Justiz Kein Zugriff
          3. e) Von der Justiz mitverantwortete Ursachen Kein Zugriff
            1. aa) Das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung Kein Zugriff
            2. bb) Der Wandel nicht nur des „Justiz-Klimas“ Kein Zugriff
            3. cc) Die Mitverantwortung der Gesellschaft Kein Zugriff
            4. dd) Staatliche Mitverursachung Kein Zugriff
            5. ee) Beispiele für den „Klimawandel“ in der Strafjustiz Kein Zugriff
      2. III. Was nun? Kein Zugriff
    1. Stephan Barton
      1. I. Dunkelfeld und Gratulation Kein Zugriff
          1. a) Beschwerdeführer Kein Zugriff
          2. b) Anträge Kein Zugriff
          3. c) Anträge und spätere Senatsentscheidungen Kein Zugriff
          1. a) Antrag, die Revision als unzulässig zurückzuweisen Kein Zugriff
          2. b) Antrag, die Revision als offensichtlich unbegründet zurückzuweisen Kein Zugriff
          3. c) Antrag, das Urteil zugunsten des Angeklagten aufzuheben Kein Zugriff
          4. d) Anträge auf Kombinationsentscheidungen Kein Zugriff
          5. e) Terminsantrag Kein Zugriff
        1. 3. Anträge bei Angeklagtenrevisionen 1999 und 2022 Kein Zugriff
      2. III. Diskussion Kein Zugriff
    2. Ralf Eschelbach
      1. I. Strafprozess nach der Schwurgerichtsverfassung Kein Zugriff
      2. II. Änderungen der Gerichtsorganisation ohne Änderung des Strafprozessrechts Kein Zugriff
      3. III. Richterrechtlich erweiterte Revision statt gesetzgeberischer Strafprozessreform Kein Zugriff
        1. 1. Umgehung durch Urteilsabsprachen Kein Zugriff
        2. 2. Überbewertungen durch Prozessführung nach Aktenlage Kein Zugriff
        3. 3. Eliminierung der Verfahrensrüge Kein Zugriff
      4. V. Verwissenschaftlichung der Aussagenanalyse Kein Zugriff
      5. VI. Fazit Kein Zugriff
    3. Christoph Krehl
      1. I. Das Rechtsmittel der Revision Kein Zugriff
      2. II. Anforderungsprofil für einen Revisionsstrafverteidiger Kein Zugriff
      3. III. Die Verteidigung in Revisionsverfahren beim BGH Kein Zugriff
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
    4. Matthias Jahn
      1. I. Was nahe liegt Kein Zugriff
      2. II. Laudatio iudicialis Kein Zugriff
        1. 1. Richter Kein Zugriff
        2. 2. Wissenschaftler Kein Zugriff
      3. IV. Weinstrafrechtliche Synthese Kein Zugriff
    1. Björn Krug
      1. 1. Begriff des Protokollurteils Kein Zugriff
      2. 2. Das Protokollurteil im Ordnungswidrigkeitenverfahren Kein Zugriff
      3. 3. Das Protokollurteil im Strafverfahren Kein Zugriff
      4. 4. Fazit Kein Zugriff
    2. Hanja Rebell-Houben
        1. 1. Einordnung der Maßnahme Kein Zugriff
        2. 2. Übermaßverbot Kein Zugriff
        3. 3. Anwesenheitsrecht des Betroffenen oder eines Vertreters zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
        4. 4. Rechtsmittel Kein Zugriff
        1. 1. Keine Eingrenzung der Datenmenge am Tag der Durchsuchung beabsichtigt Kein Zugriff
        2. 2. (Un-)Tauglichkeit von Suchwortlisten zur Sichtung von digitalen Daten Kein Zugriff
        3. 3. Daten im Ausland Kein Zugriff
        4. 4. Dauer der Sichtung Kein Zugriff
      1. III. Fazit Kein Zugriff
    3. Charlotte Schmitt-Leonardy, Max Klarmann
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
          1. a) Einstellung vor Klageerhebung § 153a Abs. 1 StPO Kein Zugriff
          2. b) Einstellung nach Klageerhebung §§ 153 Abs. 2, 153a Abs. 2, 153b Abs. 2 StPO Kein Zugriff
          3. c) Verständigung § 257c StPO Kein Zugriff
          4. d) Strafbefehlsverfahren § 407 ff. StPO Kein Zugriff
          5. e) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a) Teilhabefähigkeit Kein Zugriff
          2. b) Sozioökonomische Einflussfaktoren Kein Zugriff
          3. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a) Keine reine Passivität Kein Zugriff
          2. b) Vermeidung von Informationsdefiziten Kein Zugriff
          3. c) Gewährleistung rechtlichen Gehörs (bei „einfachen Sachen“) Kein Zugriff
      2. III. Ausblick Kein Zugriff
    4. Christian Schmitz
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        1. 1. Abgestellt auf einen Beschuldigten Kein Zugriff
          1. a. Zeugnisverweigerungsrecht des Verteidigers Kein Zugriff
          2. b. Beschlagnahmeverbot Kein Zugriff
          3. c. Abhörverbot Kein Zugriff
        2. 3. Praktische Unsicherheit Kein Zugriff
        1. 1. Verteidigung bleibt immer Individualverteidigung Kein Zugriff
          1. a. Legitimität Kein Zugriff
          2. b. Maßgeblich: Das Interesse des Mandanten Kein Zugriff
          3. c. Gebot der Transparenz mit Entscheidungshoheit bei jedem Einzelnen Kein Zugriff
        1. 1. Kommunikation im Sockel Kein Zugriff
        2. 2. Schutz der Kommunikation Kein Zugriff
          1. a. Einbeziehung weiterer Beteiligter in den Verteidigungssockel Kein Zugriff
          2. b. Auswirkung der Beendigung der Sockelverteidigung auf vergangene Kommunikation Kein Zugriff
          3. c. Einbeziehung des Unternehmens als Nebenbeteiligte Kein Zugriff
      2. V. Fazit Kein Zugriff
    5. Gina Greeve, Regina Michalke
      1. I. Einführung Kein Zugriff
      2. II. Der Kronzeuge Kein Zugriff
      3. III. Der Whistleblower Kein Zugriff
        1. 1. Das Spannungsfeld – der fehlende Schutzraum Kein Zugriff
        2. 2. Die Delegation staatlicher Aufgaben auf Private Kein Zugriff
        1. 1. Kronzeugen und Whistleblower – unverzichtbar Kein Zugriff
        2. 2. Erforderlicher Schutzrahmen für Hinweisgeber und Kronzeugen Kein Zugriff
        3. 3. Freistellung von Schadenersatz – Amnestie? Kein Zugriff
      4. VI. Fazit Kein Zugriff
    6. Sören Lichtenthäler, Christian Rathgeber
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        1. 1. Zur alten Rechtslage Kein Zugriff
        2. 2. Zur neuen Rechtslage Kein Zugriff
        1. 1. Zur alten Rechtslage Kein Zugriff
          1. a) Das nationale Recht Kein Zugriff
          2. b) Inhalt der PKH-Richtlinie Kein Zugriff
          3. c) Zu den Grenzen richtlinienkonformen Rechtsanwendung Kein Zugriff
        2. 3. Zusammenfassung Kein Zugriff
      2. IV. Schluss Kein Zugriff
    7. Alexander Ignor, Camilla Bertheau
        1. 1. Ermittlungsmaßnahmen und ihre Beschränkungen Kein Zugriff
        2. 2. Grundrechtseingriff und Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          1. a) Anforderungen des § 103 StPO Kein Zugriff
          2. b) Beschlagnahmeverbot des § 97 StPO Kein Zugriff
        1. 2. Durchsuchungen bei beschuldigten/verdächtigen Anwälten (§ 102 StPO) Kein Zugriff
        1. 1. Telekommunikationsüberwachung (§ 100a StPO) Kein Zugriff
        2. 2. Online-Durchsuchung (§ 100b StPO) und akustische Wohnraumüberwachung (§ 100c StPO) Kein Zugriff
      1. IV. Schlussbemerkung Kein Zugriff
    8. Jens Bülte
      1. I. Vorwurf der unzureichenden Mitwirkung bei der Geldwäschebekämpfung Kein Zugriff
        1. 1. Relevante Differenzierungen bei der Durchbrechung des Steuergeheimnisses Kein Zugriff
            1. (1) Erschütterung des Vertrauens auf die Redlichkeit des geschäftlichen Verkehrs Kein Zugriff
            2. (2) Erschütterung des Vertrauens auf die ordnungsgemäße Arbeit der Behörden Kein Zugriff
            3. (3) Kritik an den Beschlüssen aus Köln und Aachen Kein Zugriff
            4. (4) Landgericht Koblenz: Zusätzliche Offenbarungsbefugnis aus § 31a AO Kein Zugriff
            5. (5) Landgerichte Duisburg und Düsseldorf: Ablehnung der Offenbarungsbefugnis Kein Zugriff
          1. b) Entscheidung des Gesetzgebers durch § 31a Abs. 1 S. 2 AO in der Fassung des JStG 2022 Kein Zugriff
          2. c) Datenübermittlung und Verwendungsverbot aus § 393 Abs. 2 AO Kein Zugriff
          3. d) Das „zwingende“ öffentliche Interesse in § 393 Abs. 2 S. 2 i.V.m. § 30 Abs. 4 Nr. 5 b) AO Kein Zugriff
        2. 3. Fazit: Grundsätzlich keine Übermittlung von Daten aus der Steuererklärung Kein Zugriff
        1. 1. Voraussetzungen der Geldwäscheverdachtsmeldung nach § 31b Abs. 2 AO Kein Zugriff
        2. 2. § 31b AO als Sollbruchstelle des Steuergeheimnisses Kein Zugriff
          1. a) Partielle Entwertung von § 31b Abs. 2 AO durch § 393 Abs. 2 Kein Zugriff
          2. b) Lösungswege zur Ermöglichung der Datenverwendung Kein Zugriff
      2. IV. Grenzen der Vereinnahmung staatlicher Verwaltung für die Strafverfolgung Kein Zugriff
    9. René Börner
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
      2. II. Erkenntnisinteresse Kein Zugriff
      3. III. Die Verfahrenssituation des Tatrichters Kein Zugriff
            1. (1) Rahmenbedingungen des Verfahrens Kein Zugriff
            2. (2) Verfahrenskontrolle Kein Zugriff
              1. (a) „Mitsprache“ Kein Zugriff
              2. (b) „Berufung“ Kein Zugriff
            3. (3) Die entscheidungsbezogenen Kriterien Kein Zugriff
          1. b) Erklärungsmodelle des Akzeptanzeffektes Kein Zugriff
          2. c) Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        1. 2. Wahrheitsschaden Kein Zugriff
        2. 3. Fazit Kein Zugriff
      4. V. Vorschlag Kein Zugriff
    10. Ralf Neuhaus
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
      2. B. Hauptteil Kein Zugriff
      3. C. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
    1. Alexander Sättele
      1. I. Juristinnen und Juristen und ihre Beziehung zu den „Nachbarwissenschaften“ Kein Zugriff
        1. 1. Die ARAG/Garmenbeck-Entscheidung Kein Zugriff
        2. 2. Bedeutung der Business Judgement Rule für die Bestimmung der Pflichtwidrigkeit i.S.d. § 266 StGB Kein Zugriff
        1. 1. Angemessene Information Kein Zugriff
        2. 2. Folgen der Verletzung der Informationsbeschaffungspflicht Kein Zugriff
      2. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
    2. Heide Sandkuhl
      1. I. Einführung Kein Zugriff
      2. II. Zulassungsbescheinigung Teil I und II Kein Zugriff
      3. III. Begriff der öffentlichen Urkunde Kein Zugriff
        1. 1. Kein Zugriff
          1. a) Kein Zugriff
            1. aa) Kein Zugriff
            2. bb) Kein Zugriff
            3. cc) Kein Zugriff
            4. dd) Kein Zugriff
            5. ee) Kein Zugriff
            6. ff) Kein Zugriff
        2. 3. Kein Zugriff
          1. a) Kein Zugriff
          2. b) Kein Zugriff
          3. c) Kein Zugriff
      4. V. Fazit Kein Zugriff
    3. Rüdiger Deckers
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
      2. II. Hauptteil Kein Zugriff
      3. III. Schlussbemerkung Kein Zugriff

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