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Die Zahlungsverkehrsfreiheit des EG-Vertrages

Rechtsdogmatische Überlegungen anhand der Rechtsprechung des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften
Authors:
Publisher:
 2010


Bibliographic data

Copyright year
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5511-3
ISBN-Online
978-3-8452-2718-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Rostocker Arbeiten zum Internationalen Recht
Volume
11
Language
German
Pages
237
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 18
    1. Aufgabe und Gegenstand der Untersuchung No access Pages 19 - 20
    2. Gang der Untersuchung No access Pages 20 - 21
      1. Art. 106 Abs. 1 u. 2 EWGV: Liberalisierung laufender Zahlungen No access Pages 22 - 24
      2. Art. 106 Abs. 3 EWGV: Liberalisierung unsichtbarer Transaktionen No access Pages 24 - 27
      3. Art. 106 Abs. 4 EWGV: Verständigungspflicht im Bedarfsfall No access Pages 27 - 27
      4. Art. 67 Abs. 2 EWGV: Spezielle Liberalisierung der laufenden Zahlungen im Bereich des Kapitalverkehrs No access Pages 27 - 27
      5. Zusammenfassung No access Pages 27 - 28
      1. Das Urteil Italo Fenocchio No access Pages 28 - 30
      2. Anknüpfung der Zahlungsverkehrsfreiheit des EG-Vertrags an ihre Vorläufer im EWG-Vertrag als Spielart historischer Auslegung No access Pages 30 - 31
    1. Notwendigkeit und Bedeutung einer Definition des Zahlungsverkehrsbegriffs No access Pages 32 - 33
      1. Urteil Thompson No access Pages 33 - 36
      2. Urteil Casati No access Pages 36 - 38
      3. Urteil Luisi und Carbone No access Pages 38 - 42
      4. Urteil Lambert No access Pages 42 - 44
      5. Urteile Bordessa und Sanz de Lera No access Pages 44 - 46
      6. Urteil Italo Fenocchio No access Pages 46 - 47
      7. Zusammenfassende Würdigung und Ausblick No access Pages 47 - 48
        1. Akzessorietäts-These No access
        2. Modifizierte Akzessorietäts-These Ohlers No access
        3. Probleme der akzessorischen Definitionsansätze No access
        1. Zahlungsverkehr als gesamter Geldverkehr No access
        2. Zahlungsverkehr als Geldverkehr mit Erfüllungsbezug No access
        3. Zahlungsverkehr als Geldverkehr mit Gegenleistungscharakter No access
        4. Probleme der nicht-akzessorischen Definitionsansätze No access
      1. Wortlaut des Art. 56 Abs. 2 EG No access Pages 57 - 59
          1. Keine Verengung des Zahlungsverkehrsbegriffs auf vertragliche Zahlungen für Warenlieferungen und Dienstleistungen No access
          2. Geschützte Währungen, Zahlungsmittel und Zahlungsweisen No access
        1. Monetäre Abwicklung der Grundfreiheiten als wesentliche Aufgabe des Art. 56 Abs. 2 EG No access
        2. Liberalisierung „erga omnes“ als Abkehr von der Akzessorietät des Zahlungsverkehrs No access
        3. Ergebnis teleologischer Auslegung No access
        1. Fortführung der Zahlungsverkehrs-Tatbestände des EWG-Vertrags im Zahlungsverkehrsbegriff des Art. 56 Abs. 2 EG No access
        2. Liberalisierung „erga omnes“ als Zeichen der Erweiterung des Zahlungsverkehrsbegriffs No access
        3. Ergebnis der historischen Auslegung No access
            1. Klärungsansätze in der Rechtsprechung des EuGH No access
            2. Positionen der Rechtswissenschaft No access
            3. Stellungnahme No access
            4. Ergebnis zum systematischen Verhältnis zwischen Art. 56 Abs. 1 und Abs. 2 EG No access
            1. Unproblematische Abgrenzung bei Zuordnung des gesamten Geldverkehrs zum Zahlungsverkehr No access
            2. Abgrenzung über den Bezug zur Erfüllung einer Geldschuld No access
            3. Abgrenzung über den Bezug zu den anderen Grundfreiheiten No access
            4. Abgrenzung über das Merkmal der Gegenleistung No access
            5. Zwischenergebnis No access
              1. Art und Wirksamkeit des Grundgeschäfts No access
              2. Gegenleistungscharakter No access
              3. Kapitalverkehr mit Gegenleistungscharakter No access
              4. Zahlungsverkehr ohne Gegenleistungscharakter No access
            6. Ergebnis zur Abgrenzung des Zahlungs- vom Kapitalverkehr No access
          1. Zwischenergebnis zu den Ergebnissen systematischer Auslegung aus den Art. 56 – 60 EG No access
        1. Rückschlüsse aus den Schutzgegenständen der übrigen Grundfreiheiten No access
        2. Ergebnis systematischer Auslegung zum Zahlungsverkehrsbegriff des Art. 56 Abs. 2 EG No access
      2. Zusammenschau der Auslegungsergebnisse No access Pages 93 - 94
    2. Ergebnis zur Definition des Zahlungsverkehrs i.S.v. Art. 56 Abs. 2 EG No access Pages 94 - 94
    3. Folgerungen aus der Definition des Zahlungsverkehrs für das Wesen und die Stellung der Zahlungsverkehrsfreiheit im Gefüge der Grundfreiheiten No access Pages 94 - 96
    1. Zwischenstaatlichkeitsklausel No access Pages 97 - 98
        1. Aussagen zu Art. 56 Abs. 2 EG im Urteil Italo Fenocchio No access
        2. Aussagen zu Art. 106 Abs. 1 EWGV im Urteil Lambert No access
        3. Aussagen zum Beschränkungsbegriff des Art. 56 Abs. 1 EG No access
        4. Zusammenfassung No access
      1. Deutungsansätze der Literatur zum Beschränkungsbegriff des Art. 56 Abs. 2 EG No access Pages 105 - 106
        1. Auslegungsgesichtspunkte No access
        2. Anlehnung an die Dassonville-Rechtsprechung No access
        3. Beschränkungen der dem Zahlungsverkehr zugrunde liegenden Transaktionen No access
        4. Keck-Rechtsprechung und Zahlungsverkehrsfreiheit No access
          1. Herleitung grundfreiheitlicher Schutzpflichten durch Generalanwälte und EuGH No access
          2. Herleitung grundfreiheitlicher Schutzpflichten in der Literatur No access
          3. Diskussion und Stellungnahme No access
          4. Anwendung auf Art. 56 Abs. 2 EG No access
      2. Ergebnis zur Definition des Beschränkungsbegriffs i.S.v. Art. 56 Abs. 2 EG No access Pages 123 - 124
      1. Mitgliedstaaten als Adressaten des Beschränkungsverbots No access Pages 124 - 125
      2. Gemeinschaftsorgane als Adressaten des Beschränkungsverbots No access Pages 125 - 127
        1. Meinungsstand zur unmittelbaren Drittwirkung der Zahlungsverkehrsfreiheit No access
          1. Rechtsprechung des EuGH zur unmittelbaren Drittwirkung der Grundfreiheiten No access
          2. Rechtswissenschaftliche Diskussion um die unmittelbare Drittwirkung der Grundfreiheiten No access
          1. Wortlaut No access
          2. Systematische Auslegung No access
          3. Teleologische Auslegung No access
          4. Historische Auslegungsgesichtspunkte No access
      3. Ergebnis zum Kreis der Verbotsadressaten des Art. 56 Abs. 2 EG No access Pages 138 - 138
    2. Unmittelbare Anwendbarkeit No access Pages 138 - 139
      1. Extensiver Standpunkt der herrschenden Lehre No access Pages 139 - 140
      2. Restriktive Vorschläge aus der Rechtswissenschaft No access Pages 140 - 140
      3. Stellungnahme No access Pages 140 - 143
    3. Rechtsfolge des Beschränkungsverbots No access Pages 143 - 143
        1. Teleologische Reduktion hinsichtlich des Zahlungsverkehrs? No access
            1. Einfluss der Erklärung Nr. 7 zum EU-Vertrag auf Art. 58 Abs. 1 lit. a EG No access
            2. Verhältnis zwischen Art. 58 Abs. 1 lit. a zu Abs. 3 EG No access
            3. Geringe Relevanz für Zahlungsverkehrsfreiheit No access
            1. Unerlässlichkeit und präventiver Charakter der Maßnahmen No access
              1. Steuerrecht No access
              2. Aufsicht über Finanzinstitute No access
              3. Weitere Bereiche – Wesensähnlichkeit No access
            2. Relevanz für die Zahlungsverkehrsfreiheit No access
          1. Meldeverfahren zwecks administrativer oder statistischer Information No access
            1. Schutzgut der öffentlichen Ordnung und Sicherheit No access
            2. Verhältnis zu Art. 58 Abs. 1 lit. b Var. 1 EG No access
          2. Zulässige Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit No access
          1. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit No access
          2. Art. 58 Abs. 3 EG: Verbot willkürlicher Diskriminierung und verschleierter Beschränkung des Zahlungsverkehrs No access
          3. Weitere Rechtfertigungsgrenzen No access
        1. Anwendbarkeit des Art. 59 EG auf die Zahlungsverkehrsfreiheit No access
        2. Voraussetzungen No access
        3. Verfahren No access
        4. Inhalt und Grenzen der Schutzmaßnahmen No access
        1. Mitgliedstaatliche Schutzmaßnahmen im Gemeinschaftsverfahren nach Art. 119 Abs. 3 EG No access
        2. Autonome Schutzmaßnahmen der Mitgliedstaaten nach Art. 120 Abs. 1 EG No access
          1. Sofortmaßnahmen gegen Individuen, Organisationen und Gruppierungen No access
          2. Ermessen des Rates No access
          1. Letztentscheidungsrecht des Rates No access
          2. Dringlichkeitsmaßnahmen trotz Ablehnung von Sofortmaßnahmen No access
        1. Notstandsmaßnahmen der Mitgliedstaaten nach Art. 297 EG No access
      1. Anerkennung zwingender Gründe des Allgemeininteresses als ungeschriebene Rechtfertigungsgründe im Rahmen der Zahlungsverkehrsfreiheit No access Pages 186 - 189
      2. Voraussetzungen und Grenzen einer Rechtfertigung durch zwingende Gründe des Allgemeininteresses No access Pages 189 - 191
      1. Durchführungs- und Preisvorgaben an die ausführenden Finanzinstitute No access Pages 192 - 194
      2. Kontroll- und Meldepflichten der Finanzinstitute und Mitgliedstaaten No access Pages 194 - 194
      3. Grenzüberschreitende Durchsetzungsmöglichkeiten für Zahlungsansprüche No access Pages 194 - 195
      4. Zielstellung: Einheitlicher Zahlungsverkehrsraum im Binnenmarkt No access Pages 195 - 195
      1. Problemstellung No access Pages 195 - 196
      2. Lösungsvorschläge aus der Literatur und Rechtsprechung zur Kapitalverkehrsfreiheit No access Pages 196 - 198
        1. Dem Beschränkungsverbot immanente Differenzierungsspielräume No access
          1. Mitgliedstaatliche Differenzierungen mit Beschränkungscharakter No access
          2. Gemeinschaftliche Differenzierungen mit Beschränkungscharakter No access
    1. Ergebnis No access Pages 202 - 203
      1. Meinungsstand in Rechtsprechung und Rechtswissenschaft No access Pages 204 - 205
      2. Stellungnahme No access Pages 205 - 207
        1. Gewerbsmäßige Zahlungsverkehrsabwicklung als Dienstleistung i.S.v. Art. 50 EG No access
        2. Konkurrenzverhältnis zwischen Zahlungsverkehrsfreiheit und Dienstleistungsfreiheit bei der gewerbsmäßigen Zahlungsverkehrsabwicklung No access
      3. Ergebnis zum Konkurrenzverhältnis zwischen Zahlungsverkehrsfreiheit und Grundfreiheiten No access Pages 211 - 212
      1. Zur Unverzichtbarkeits-These der Literatur No access Pages 212 - 214
      2. Funktion der Zahlungsverkehrsfreiheit für die Grundfreiheiten und den Binnenmarkt nach geltendem EG-Vertrag No access Pages 214 - 215
        1. Meinungsstand in der Literatur No access
        2. Stellungnahme No access
        3. Ergebnis No access
    1. Bedeutung der Zahlungsverkehrsfreiheit jenseits der Grundfreiheiten No access Pages 220 - 222
    2. Ergebnis zur Bedeutung der Zahlungsverkehrsfreiheit No access Pages 222 - 222
    1. Rechtmäßigkeitsfiktion des Art. 58 Abs. 4 EG (Art. 65 Abs. 4 AEU) No access Pages 223 - 226
    2. Spezifischer Rechtfertigungsgrund zur gemeinschaftlichen Terrorismusbekämpfung No access Pages 226 - 227
    3. Faktische Streichung des Art. 60 EG No access Pages 227 - 227
    4. Marginale Änderungen der Art. 119 f. EG (Art. 143 f. AEU) No access Pages 227 - 228
    5. Bewertung No access Pages 228 - 228
  3. Gesamtergebnis der Untersuchung No access Pages 229 - 230
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 231 - 237

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