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Edited Book No access

Das Unternehmen im Brennpunkt nationaler und internationaler Strafverfahren

Editors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6942-1
ISBN-Online
978-3-7489-1059-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Unternehmensstrafrechtliche Tage
Volume
2
Language
German
Pages
242
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
  2. Thematische Einführung No access Pages 9 - 12 Frank Meyer
  3. Gerson Trüg
    1. A. Einleitung No access Gerson Trüg
    2. Gerson Trüg
      1. I. Fehlen eines harmonisierten Haftungsmodells No access Gerson Trüg
      2. II. Fehlen eines harmonisierten Verfahrensmodells No access Gerson Trüg
      3. III. Folge: doppelte Schwächung international agierender Unternehmen No access Gerson Trüg
    3. Gerson Trüg
      1. I. Personelle Reichweite der Akteneinsicht für den Verband No access Gerson Trüg
      2. II. Personeller Bezug des nemo tenetur-Schutzes No access Gerson Trüg
    4. Gerson Trüg
      1. I. Compliance No access Gerson Trüg
      2. Gerson Trüg
        1. 1. Stimmiges Konzept in den USA No access Gerson Trüg
        2. 2. Friktionen zwischen gesellschaftsrechtlicher Veranlassung und unzureichendem Beschlagnahmeschutz in Deutschland No access Gerson Trüg
        3. 3. Trennung zwischen Verteidigung des Unternehmens und Durchführung interner Ermittlungen? No access Gerson Trüg
        4. 4. Verdachtslage: Relevanz der Feststellung eines Anfangsverdachts gegen den Verband? No access Gerson Trüg
        5. 5. Schweigerecht von Mitarbeitern im Fall interner Untersuchungen? No access Gerson Trüg
        6. 6. Keil zwischen Aufsichtsrat und Vorstand/Unternehmensverteidigung No access Gerson Trüg
        7. 7. Paradigmenwechsel No access Gerson Trüg
    5. Gerson Trüg
      1. Gerson Trüg
        1. 1. Das Modell aktiver Unternehmensverteidigung No access Gerson Trüg
        2. 2. Das Modell passiver Unternehmensverteidigung No access Gerson Trüg
        3. 3. Das Modell (bloßer) administrativer Unternehmensvertretung No access Gerson Trüg
      2. Gerson Trüg
        1. 1. Aktive Unternehmensverteidigung No access Gerson Trüg
        2. 2. Passive Unternehmensverteidigung No access Gerson Trüg
        3. 3. Administrative Unternehmensvertretung No access Gerson Trüg
      3. Gerson Trüg
        1. 1. Aktive Unternehmensverteidigung No access Gerson Trüg
        2. 2. Passive Unternehmensverteidigung No access Gerson Trüg
        3. 3. Administrative Unternehmensvertretung No access Gerson Trüg
      4. IV. Die Folgen unterschiedlicher Ausgestaltung der Unternehmensverteidigung mit Blick auf die Strafrechtskultur No access Gerson Trüg
    6. F. Ausblick No access Gerson Trüg
  4. Christoph Knauer
    1. A. Überblick über die Interessenlagen nach (noch) aktueller Rechtslage No access Christoph Knauer
    2. B. Das Unternehmen in der „Stunde Null“ No access Christoph Knauer
    3. Christoph Knauer
      1. I. Zum Status quo No access Christoph Knauer
      2. II. Der neue Entwurf eines Verbandssanktionengesetzes No access Christoph Knauer
    4. Christoph Knauer
      1. I. Zu Inhalt und ratio des Konzepts No access Christoph Knauer
      2. II. Speziell zum Beschlagnahmeschutz No access Christoph Knauer
      3. III. Das Unternehmen und die Qual der Wahl: (Groß-)Kanzlei oder Strafverteidiger? No access Christoph Knauer
    5. E. Der Entwurf und die Grundsätze eines fairen Verfahrens No access Christoph Knauer
    6. F. Fazit und Blick über den Tellerrand: Der Münchner Entwurf No access Christoph Knauer
  5. Heiner Hugger
    1. A. Steuerung der Verteidigung und Vertretung von Unternehmen in Strafverfahren No access Heiner Hugger
    2. B. Bestimmung und Abgrenzung der Unternehmensinteressen No access Heiner Hugger
    3. C. Unternehmen in Hauptverhandlungen No access Heiner Hugger
  6. Stefan Schumann
    1. Stefan Schumann
      1. I. Vorbemerkung: Empirie vs. Dogmatik No access Stefan Schumann
      2. Stefan Schumann
        1. 1. Anknüpfungstat und Verbandsverantwortlichkeit – Materielle Komplementarität und (straf-)prozessuale Konnexität No access Stefan Schumann
        2. 2. Ein strafprozessuales Forum, zwei Verfahren – Konsequenzen und Fragen No access Stefan Schumann
      3. III. Verband als ‚Beschuldigter‘– Verfahrensrechte No access Stefan Schumann
    2. Stefan Schumann
      1. Stefan Schumann
        1. 1. Vertretungsbedürfnis – Verband als normatives Konstrukt No access Stefan Schumann
        2. 2. Organisationsrechtliche und strafverfahrensrechtliche Vertretungsbegriffe No access Stefan Schumann
      2. Stefan Schumann
        1. 1. Gesellschaftsrechtliche Regelfälle der Aktivvertretung No access Stefan Schumann
        2. Stefan Schumann
          1. a) Fokussierung des Strafverfahrensrechts auf Einheit von Körper und Geist (Wissen und Willen) No access Stefan Schumann
          2. Stefan Schumann
            1. aa) Fehlerquellen im Innenverhältnis des Verbandes – interne Willensbildung und externe Umsetzung No access Stefan Schumann
            2. bb) Fehlerquellen im Außenverhältnis – Vertretungsanforderungen gegenüber Verfahrensbeteiligten No access Stefan Schumann
            3. cc) Praktikabilität durch Einschränkung gesellschaftsrechtlicher Vertretungsregeln? – Das Schweizer Modell No access Stefan Schumann
            4. dd) Anerkennung gesellschaftsrechtlicher Regelungen ein Selbstverständnis und praktikabel? – Österreich, Deutschland No access Stefan Schumann
            5. ee) Verbandsinterner Interessenskonflikt und notwendige Verteidigung – Der Verteidiger als Kollisionskurator No access Stefan Schumann
      3. Stefan Schumann
        1. Stefan Schumann
          1. Stefan Schumann
            1. aa) Gesetzesmaterialien – die Anknüpfungstat im Fokus No access Stefan Schumann
            2. bb) Entscheidungsträger in materiellrechtlicher, nicht organisationsrechtlicher Anknüpfung No access Stefan Schumann
          2. Stefan Schumann
            1. aa) Österreichisches Mischmodell und Frage des Anknüpfungszeitpunkts No access Stefan Schumann
            2. bb) Eindeutige Anknüpfung an die Willensrepräsentanz des Unternehmens, und nur begrenzt mittelbarer Schutz vor belastendem Wissen der Anknüpfungshandelnden – das Schweizer Modell No access Stefan Schumann
          3. c) Reichweite des komplementären Schutzes der Täter der Anknüpfungstat im österreichischen Recht No access Stefan Schumann
        2. 2. Zum „Wie“ der Beschuldigtenvernehmung des Verbandes No access Stefan Schumann
      4. Stefan Schumann
        1. 1. Der Verbandsverteidiger als Machthaber im öVbVG-Verfahren No access Stefan Schumann
        2. 2. Abgrenzungen zum und Rückkopplungen im (wegen der Anknüpfungstat geführten) Individualstrafverfahren No access Stefan Schumann
      5. V. (K)ein Sonderfall? – Verbandsvertretung im getrennt geführten Individualstrafverfahren No access Stefan Schumann
    3. C. Verband – Verfahren – Vertretung: Schlussbemerkung No access Stefan Schumann
  7. Thomas Schröder
    1. A. Einleitung No access Thomas Schröder
    2. Thomas Schröder
      1. I. Berühmte Whistleblower – eine Auswahl No access Thomas Schröder
      2. II. Zu den kollidierenden Interessenlagen No access Thomas Schröder
      3. Thomas Schröder
        1. 1. Durch europäische und nationale Grundrechte für den Einzelnen vermittelte Rechtspositionen No access Thomas Schröder
        2. 2. Whistleblowing und überindividuelles Recht No access Thomas Schröder
        3. 3. Vermeidung einer Vermischung von rechtlichen und politischen Positionen No access Thomas Schröder
      4. IV. Kollidierende mögliche Regulierungsstrategien des Gesetzgebers No access Thomas Schröder
    3. C. Regelungslandschaft bis zum Jahr 2016 No access Thomas Schröder
    4. Thomas Schröder
      1. Thomas Schröder
        1. 1. Zentrale Bestimmungen zum Hinweisgeberrecht No access Thomas Schröder
        2. 2. Umsetzung in § 5 Nr. 2 GeschGehG No access Thomas Schröder
        3. 3. Unzureichende Rechtssicherheit – § 5 Nr. 2 GeschGehG nicht mehr als eine Zwischenlösung No access Thomas Schröder
      2. II. Zu den wesentlichen Inhalten der Whistleblowing-Richtlinie (in Bezug auf den strafrechtlichen Schutz von Geschäftsgeheimnissen) No access Thomas Schröder
    5. E. Zehn Thesen zur Umsetzung der Whistleblowing-Richtlinie im nationalen Recht No access Thomas Schröder
  8. Cathrine Konopatsch
    1. A. Einleitung No access Cathrine Konopatsch
    2. B. Whistleblowing als Instrument zur Rechtsdurchsetzung: Neue Regelungserfordernisse No access Cathrine Konopatsch
    3. C. Der (ungebrochene) Trend zum internen Whistleblowing: Ein Siegeszug No access Cathrine Konopatsch
    4. D. Gleichläufiger Trend zum externen Whistleblowing? No access Cathrine Konopatsch
    5. Cathrine Konopatsch
      1. I. Umsetzung von Art. 5 lit. b EU-Geheimnisschutzrichtlinie No access Cathrine Konopatsch
      2. II. Anstehende Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie No access Cathrine Konopatsch
      3. Cathrine Konopatsch
        1. 1. Überblick über die (rechtliche) Ausgestaltung und Funktionsweise des Hinweisgebersystems der WKStA No access Cathrine Konopatsch
        2. 2. Die Effektivität des Hinweisgebersystems der WKStA No access Cathrine Konopatsch
    6. F. Fazit No access Cathrine Konopatsch
  9. Helmut Satzger
    1. A. Einleitung und Themenbegrenzung No access Helmut Satzger
    2. B. Das Verbot der Doppelbestrafung („ne bis in idem“) allgemein No access Helmut Satzger
    3. C. Doppelbestrafungsverbot im internationalen Kontext No access Helmut Satzger
    4. Helmut Satzger
      1. I. Einheitlicher justitieller Raum No access Helmut Satzger
      2. II. Zwischenstaatliches Verbot der Doppelbestrafung No access Helmut Satzger
    5. Helmut Satzger
      1. I. Bestrafung von Unternehmen No access Helmut Satzger
      2. Helmut Satzger
        1. 1. Personenidentität No access Helmut Satzger
        2. Helmut Satzger
          1. a) Aburteilung No access Helmut Satzger
          2. b) Rechtskraft der Aburteilung No access Helmut Satzger
        3. 3. Identität der Tat No access Helmut Satzger
        4. 4. Rechtsgutsidentität No access Helmut Satzger
        5. 5. Vollstreckungselement No access Helmut Satzger
    6. Helmut Satzger
      1. I. Vermögensabschöpfung als Strafe i.S.v. Art. 54 SDÜ / Art. 50 GRCh No access Helmut Satzger
      2. II. Meinungsstand No access Helmut Satzger
    7. G. Fazit No access Helmut Satzger
  10. Bernhard Weratschnig
    1. A. Einleitung No access Bernhard Weratschnig
    2. B. Allgemeines zur Waffengleichheit im Ermittlungsverfahren No access Bernhard Weratschnig
    3. Bernhard Weratschnig
      1. I. Allgemeines No access Bernhard Weratschnig
      2. Bernhard Weratschnig
        1. 1. Bezogen auf den Umfang No access Bernhard Weratschnig
        2. 2. Bezogen auf die Zeit No access Bernhard Weratschnig
      3. III. Zwischenergebnis No access Bernhard Weratschnig
    4. Bernhard Weratschnig
      1. I. Allgemeines No access Bernhard Weratschnig
      2. II. Kein Recht des Beschuldigten auf ein forensisches Suchprogramm No access Bernhard Weratschnig
      3. III. Einsicht des Beschuldigten in sichergestellte Daten No access Bernhard Weratschnig
      4. IV. Keine Einsicht des Beschuldigten in sichergestellte Daten No access Bernhard Weratschnig
      5. V. Zwischenergebnis No access Bernhard Weratschnig
    5. E. Auswirkungen für Verbände No access Bernhard Weratschnig
    6. F. Fazit: Wird das Gebot der Waffengleichheit ausreichend berücksichtigt? No access Bernhard Weratschnig
  11. Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    1. A. Zeichen der Zeit No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    2. B. Gebot der Waffengleichheit No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    3. C. Regeln von Gestern No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    4. D. Aus der Praxis No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    5. E. Gegensätzliche Interessen No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    6. Magdalena Heyder, Flavio Romerio
      1. I. Zielgerichtete Datenerhebung No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
      2. Magdalena Heyder, Flavio Romerio
        1. 1. Kooperative Edition No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
        2. 2. Kooperative Beschlagnahme No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
      3. III. Überschiessende Datenerhebung No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
      4. IV. Würdigung No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    7. Magdalena Heyder, Flavio Romerio
      1. I. Unternehmen No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
      2. II. Natürliche Personen als Beschuldigte No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
    8. H. Fazit zur Waffengleichheit No access Magdalena Heyder, Flavio Romerio
  12. Autorenverzeichnis (plus Herausgeber) No access Pages 241 - 242

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