Europäische Strafrechtsprinzipien
Ein Beitrag zur systematischen Fortentwicklung übergreifender Grundlagen- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht, Band 2
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Trotz der Tatsache, dass eine rein national-strafrechtsprinzipielle Perspektive keinen adäquaten Bewertungsmaßstab für das europäische Strafrecht bilden kann, ist die Strafrechtswissenschaft von einem ganzheitlichen europäischen Maßstab noch weit entfernt. Die Arbeit unternimmt daher vor dem Hintergrund einer mittlerweile schon traditionsreichen Diskussion um einen gemeinsamen Corpus von Prinzipien eines tendenziell weltumspannenden Strafrechts den Versuch, das europäische Strafrecht auf ein Fundament genuin europäischer Strafrechtsprinzipien zu stellen. Hierzu wird eine Theorie der europäischen Strafrechtsprinzipien entwickelt, die über den Geltungsgrund europäischer Strafrechtsprinzipien und die bei deren Herleitung anzuwendende Erkenntnismethode Aufschluss gibt. Auf dieser theoretischen Grundlegung werden Prinzipien des materiellen europäischen Kriminalstrafrechts erarbeitet und an deren Maßstab Licht und Schatten einzelner Teilbereiche des europäischen Strafrechts aufgezeigt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7968-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4282-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 344
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8Autor:innen:
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 16Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18Autor:innen:
- Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 19 - 21Autor:innen:
- Ziel und Grenzen der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 21 - 24Autor:innen:
- Überblick über den Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 24 - 28Autor:innen:
- Gang und Methoden der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 28 - 30Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Supranationales europäisches Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Europäische Strafrechtsharmonisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Europäische Strafrechtsassimilierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Erste Eingrenzung: Straftat im Sinne der Grundrechtecharta Kein ZugriffAutor:innen:
- Zweite Eingrenzung: typische mitgliedstaatliche Konzepte des Kriminalstrafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Europastrafrechtlicher Besitzstand: Überblick und Ausblick Kein Zugriff Seiten 39 - 42Autor:innen:
- Das Kriterium der Abstraktheit Kein Zugriff Seiten 43 - 44Autor:innen:
- Rechtsgrundsätze als Schnittstelle zwischen Recht und Moral Kein Zugriff Seiten 44 - 46Autor:innen:
- Autor:innen:
- Definitorische Vorüberlegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiedliches Kollisionsverhalten von Rechtsprinzip und Rechtsregel als Artunterschied Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zuordnung von Art. 49 I 1, 2 zu Art. 52 III EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Zuordnung von Art. 49 I 3 EGRC zu Art. 52 IV EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 55 - 56Autor:innen:
- Autor:innen:
- In der Literatur vertretene Ansätze zur Geltungsbegründung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- klassisch-rechtspositivistischer Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- anerkennungsorientierter Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- wechselseitige Durchdringung der beiden Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- . Übertragung der positivistischen Geltungskriterien auf europäische Strafrechtsprinzipien Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Geltungsgrund als erkenntnismethodische Untergrenze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsnormqualität der institutionellen Verkörperung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gefahren und Tauglichkeit induktiver Verallgemeinerung als Rechtserkenntnismethode Kein ZugriffAutor:innen:
- Unionsrechtliche Normen als Induktionsbasis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Mitgliedstaatliche Rechtsnormen als Induktionsbasis Kein ZugriffAutor:innen:
- EMRK als Induktionsbasis Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Kriterium der faktischen Anerkennung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Kontroverse um die »Bedeutung und Tragweite« nach Art. 52 III EGRC bei geschriebenen Rechtsprinzipien Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Stellenwert der »Struktur und Ziele der Union« bei ungeschriebenen Rechtsprinzipien Kein ZugriffAutor:innen:
- Die europastrafrechtsprinzipielle Dimension der europäischgrundrechtsdogmatischen Diskussion Kein Zugriff Seiten 83 - 85Autor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 85 - 86Autor:innen:
- Autor:innen:
- Veränderlichkeit aus logischer Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Veränderlichkeit aus rechtstheoretischer Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Veränderlichkeit aus empirischer Sicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis und Konsequenzen für die Untersuchung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Folge für die Methodik der Auslegung des Art. 49 I 1, 2 EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Folge für die Methodik der Inhaltskonkretisierung ungeschriebener Rechtsprinzipien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Methodik der Struktur- und Zielkonkretisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeine Strukturmerkmale des Unionsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Herleitung des strafrechtsspezifischen Schonungsgebots Kein ZugriffAutor:innen:
- Strafrechtsspezifisches Schonungsgebot im supranationalen Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Politische Steuerungsfunktion als europastrafrechtliches Strukturmerkmal Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gewährleistung von Sicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Schutz europäischer Finanzinteressen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 109 - 109Autor:innen:
- Der Rang der europäischen Strafrechtsprinzipien Kein Zugriff Seiten 109 - 111Autor:innen:
- Autor:innen:
- Leistungsprofil im Unionsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bindung der Mitgliedstaaten an nicht in der Grundrechtecharta kodifizierte europäische Rechtsgrundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Bindung der Mitgliedstaaten an Art. 49 EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kapitel 1 Kein Zugriff Seiten 122 - 124Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Erfordernis einer lex scripta im nationalen Kontext Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Konventionskonforme Auslegung des Art. 49 I EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Inhaltskonkretisierung unter Berücksichtigung allgemeiner unionsrechtlicher Strukturmerkmale Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhaltskonkretisierung unter Berücksichtigung europastrafrechtsspezifischer Strukturmerkmale Kein ZugriffAutor:innen:
- Konkretisierung einer »lex europaea« Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für das nationale Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Erfordernis einer lex certa im nationalen Kontext Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verkörperung des Bestimmtheitsgrundsatzes in Art. 49 I EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bestimmtheitserfordernis hinsichtlich der primärrechtlichen Kompetenzgrundlage Kein ZugriffAutor:innen:
- Bestimmtheitserfordernis hinsichtlich Verordnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Bestimmtheitserfordernis hinsichtlich Richtlinien Kein ZugriffAutor:innen:
- Konventionskonforme Auslegung des Art. 49 I EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Berücksichtigung der Besonderheiten des Expertenstrafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Berücksichtigung der Besonderheit der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für das nationale Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Erfordernis einer lex stricta im nationalen Kontext Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kodifikation des Analogieverbots in Art. 49 I EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsbereich des Analogieverbots Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grenzziehung zwischen unionsrechtskonformer Auslegung und Analogie als Problem der Inhaltskonkretisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Lösungstendenzen in der Abgrenzungsproblematik Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzungstendenzen in der Rechtsprechung von EGMR und EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Unionsrechtsadäquanz des europäischen Analogieverbots Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis zur Grenzziehung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Reichweite des europäischen Analogieverbots bei nationalen Blanketttatbeständen Kein ZugriffAutor:innen:
- Reichweite des europäischen Analogieverbots bei normativen Tatbestandsmerkmalen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Erfordernis einer lex praevia im nationalen Kontext Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kodifikation des Rückwirkungsverbots in Art. 49 I EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhaltskonkretisierung des europäischen Rückwirkungsverbots durch konventionskonforme und unionsrechtsadäquate Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rückwirkungsverbot als Grenze der Umsetzungsverpflichtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Rückwirkungsverbot als Grenze richtlinienkonformer Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsbereichserstreckung des Rückwirkungsverbots auf Rechtsprechungsänderung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der lex-mitior-Grundsatz im nationalen Kontext Kein Zugriff Seiten 178 - 178Autor:innen:
- Autor:innen:
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- Allgemeine inhaltliche Anforderungen an eine lex mitior Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der deutsche Rechtskreis Kein ZugriffAutor:innen:
- Der romanische Rechtskreis Kein ZugriffAutor:innen:
- Der skandinavische Rechtskreis Kein ZugriffAutor:innen:
- Der angelsächsische Rechtskreis und die ehemals sozialistischen Länder Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Berücksichtigungsfähigkeit nach Ablauf der Umsetzungsfrist Kein ZugriffAutor:innen:
- Berücksichtigungsfähigkeit vor Ablauf der Umsetzungsfrist Kein ZugriffAutor:innen:
- Nationales europarechtswidriges Gesetz als lex mitior Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ermittlung des mildesten Gesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Konsequenzen für das nationale Strafrecht insbesondere bei Änderung von Blankettgesetzen Kein Zugriff Seiten 196 - 199Autor:innen:
- Das Erfordernis einer lex parlamentaria im nationalen Kontext Kein Zugriff Seiten 199 - 200Autor:innen:
- Autor:innen:
- Mangel an expliziter Kodifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Intern induktive Ermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Extern induktive Ermittlung aus den Verfassungstraditionen der Mitgliedstaaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anerkennung in der Rechtsprechung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Parlamentsvorbehalt als entwicklungsgeschichtlicher Leitgedanke Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Unzulänglichkeit nationaler Begründungsansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Doppelter Legitimationsstrang als Implikation allgemeiner Unionsstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Berücksichtigung der europastrafrechtsspezifischen Strukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Berücksichtigung der besonderen Zielsetzungen des europäischen Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 218 - 219Autor:innen:
- Der Schuldgrundsatz im nationalen Kontext Kein Zugriff Seiten 219 - 219Autor:innen:
- Autor:innen:
- Mangel an expliziter Kodifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
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- Materieller Kerngehalt des Art. 6 II EMRK – der Fall Salabiaku Kein ZugriffAutor:innen:
- Schuldgrundsatz als materieller Kerngehalt der Unschuldsvermutung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Schuldgrundsatz als Ausfluss des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes, Art. 5 EUV, Art. 49 III EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Schuldgrundsatz als Ausfluss der Menschenwürde, Art. 1 EGRC Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Schuldgrundsatz als Äquivalent zum Rechtsinstitut der höheren Gewalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Schuldgrundsatz als im Verwaltungssanktionenrecht verkörperter Rechtsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Extern induktive Ermittlung – Der Schuldgrundsatz als gemeinsamer Rechtsgrundsatz der Mitgliedstaaten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Anerkennung durch EuGH im Fall Käserei Champignon Hofmeister Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Fälle Hansen und Vandevenne als scheinbarer Gegenbeweis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Rolle der Unschuldsvermutung bei der Inhaltskonkretisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Unionsrechtsadäquanz von Beweisvermutungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Implikationen des strafrechtsspezifischen Schonungsgebots Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für das nationale Strafrecht Kein Zugriff Seiten 243 - 245Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 245 - 246Autor:innen:
- Ultima-ratio-Prinzip und Rechtsgutskonzept im nationalen Kontext Kein Zugriff Seiten 246 - 248Autor:innen:
- Autor:innen:
- Institutionelle Verkörperung des Rechtsgrundsatzes in Art. 5 EUV Kein ZugriffAutor:innen:
- Intern induktive Ermittlung – »unerlässlich« i.S.d. Art. 83 II AEUV Kein ZugriffAutor:innen:
- Extern induktive Ermittlung – subsidiärer Rechtsgüterschutz als gemeinsamer Rechtsgrundsatz der Mitgliedstaaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der normtheoretische Rahmen: Verhaltens- und Sanktionsnorm Kein ZugriffAutor:innen:
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- Auswirkungen der Unionsrechtsadäquanz auf die Legitimität des Zwecks Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Prüfungsstufe der Erforderlichkeit als Quasi-ultima-ratio-Prinzip? Kein ZugriffAutor:innen:
- Elemente des Grundsatzes des subsidiären Rechtsgüterschutzes auf der Prüfungsstufe der Angemessenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für das nationale Strafrecht Kein Zugriff Seiten 264 - 265Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 265 - 265Autor:innen:
- Zusammenfassung Kapitel 2 Kein Zugriff Seiten 265 - 267Autor:innen:
- Das europäische Schriftlichkeitsgebot – prinzipienwidrige Beispiele Kein Zugriff Seiten 268 - 270Autor:innen:
- Prinzipienkonforme Beispiele Kein Zugriff Seiten 270 - 271Autor:innen:
- Nur scheinbar prinzipienwidrige Beispiele Kein Zugriff Seiten 271 - 275Autor:innen:
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- Prinzipienkonforme Beispiele Kein Zugriff Seiten 278 - 280Autor:innen:
- Prinzipienwidrige Beispiele Kein Zugriff Seiten 280 - 283Autor:innen:
- Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele auf europäischer Ebene Kein Zugriff Seiten 283 - 285Autor:innen:
- Prinzipienkonforme Beispiele auf nationaler Ebene Kein Zugriff Seiten 285 - 287Autor:innen:
- Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele aus der Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff Seiten 287 - 291Autor:innen:
- Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele aus der deutschen Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 291 - 292Autor:innen:
- Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele im Primärrecht Kein Zugriff Seiten 292 - 298Autor:innen:
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- Prinzipienkonforme Beispiele auf nationaler Ebene Kein Zugriff Seiten 303 - 306Autor:innen:
- Autor:innen:
- Prinzipienkonforme Beispiele Kein ZugriffAutor:innen:
- Prinzipienwidrige Beispiele Kein ZugriffAutor:innen:
- Prinzipienkonforme und prinzipienwidrige Beispiele hinsichtlich der Erforderlichkeit einer europastrafrechtlichen Regelung Kein Zugriff Seiten 311 - 314Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 315 - 344Autor:innen:





