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Die Trennung von Netz und Betrieb im Eisenbahnsektor

Eine europarechtliche Untersuchung des Ownership Unbundling
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Die Privatisierung der Staatsbahnen bietet in Deutschland und weiteren Mitgliedstaaten der EU eine Chance, die Öffnung der Eisenbahnmärkte zu fördern. Der Autor hält dabei eine konsequente Umsetzung der eigentumsrechtlichen Trennung von Netz und Betrieb (Ownership Unbundling) europarechtlich für zwingend geboten. Denn nur so können die Ziele der europäischen Liberalisierungsbemühungen realisiert, Diskriminierungspotentiale und technische Barrieren effektiv abgebaut und ein funktionierender Eisenbahnbinnenmarkt mit tatsächlichem, unionsweitem Wettbewerb auf den Schienentransportmärkten etabliert werden.

Zu diesem Ergebnis kommt der Autor anhand einer ökonomischen und europarechtlichen Analyse: Eine kritische Untersuchung der britischen Eisenbahnreform dient zunächst als Praktikabilitätstest. Es werden dann die Effizienzvorteile des Unbundlingkonzepts im Eisenbahnsektor mit den Grundannahmen der ökonomischen Theorie untersucht. Den Kern der Analyse bildet schließlich die Interpretation der geltenden europarechtlichen Trennungsvorgaben. Der Text weist einen primärrechtlich angelegten Zwang zum effizientesten Strukturmodell nach, was alternative Bahnstrukturmodelle faktisch ausschließt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6268-5
ISBN-Online
978-3-8452-3081-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der Kommunalen Wirtschaft e.V. (EWeRK) an der Humboldt-Universität zu Berlin
Band
43
Sprache
Deutsch
Seiten
355
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 23 - 28
    Autor:innen:
      1. Gründung der Eisenbahnindustrie durch private Unternehmen Kein Zugriff Seiten 29 - 31
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Regulatorische Maßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verstaatlichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Entwicklung der Staatsbahn Kein Zugriff Seiten 36 - 39
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 39 - 39
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Liberalisierungspolitik der „Tories“ seit 1979 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidung für das Trennungsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Regelungsgehalt der RL 91/440/EWG a.F. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einfluss der RL 91/440/EWG auf das britische Reformmodell Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Weiterer Europäischer Rechtsrahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick über die Strukturreform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorgaben des Railways Act 1993 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Netzgesellschaft Railtrack Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Personenverkehr Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Güterverkehr Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die Märkte für Rollmaterialvermietung, Wartung und Instandhaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Institutioneller Rahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Personen- und Güterverkehr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Effekte durch den Markt der Rollmaterialvermietung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Neuausrichtung der Infrastrukturgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nachbesserungen bei der Zuordnung der Regulierungskompetenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 82 - 83
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Regulierung und Leistungsfähigkeit der Infrastrukturgesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bewertung der Gefahr von Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Personenverkehr – Franchising und Open Access Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Güterverkehr Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Kennzahlen und Bewertung der Entwicklung des gegenwärtigen Trennungsmodells in Großbritannien Kein Zugriff Seiten 92 - 97
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung der Ergebnisse des ersten Teils Kein Zugriff Seiten 98 - 100
      Autor:innen:
      1. Unbundling, Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung Kein Zugriff Seiten 101 - 107
        Autor:innen:
      2. Überblick über die Formen des Unbundling Kein Zugriff Seiten 107 - 109
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ausgangsüberlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abgrenzung der Entflechtung zum Missbrauchsverbot und zur Zugangsgewährung gemäß der Essential Facilities Doctrine Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 113 - 114
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bestimmung der Trennungslinie: Abgrenzung von Infrastruktur- und Transportleistungsmärkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Theoretische Grundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Subadditivität und Angreifbarkeit des Schienennetzmonopols Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorüberlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Güterverkehrsdienstleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wettbewerbspotential im Fernverkehr Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wettbewerbspotential im SPNV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Allgemeines Diskriminierungspotential des Netzmonopolisten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Besonderes Diskriminierungspotential des Schienennetzmonopolisten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Strukturbedingtes Interesse an der Ausnutzung des Diskriminierungspotentials Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Effekt möglicher Entflechtungsmaßnahmen auf das Diskriminierungspotential Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Verlust von Verbundvorteilen, Gefahr von Unterinvestitionen und einmalige Trennungskosten versus Effizienzsteigerung durch intramodalen Wettbewerb: allgemeine Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verlust von Verbundvorteilen zwischen Netz und Betrieb im Eisenbahnsektor Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Investitionsanreize Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Einmalige Trennungskosten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Möglichkeit zu Effizienzgewinn durch Wettbewerb Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung der Anwendungsvoraussetzungen und Fazit Kein Zugriff Seiten 152 - 154
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Privatisierte Netzgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Klub der Netznutzer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ausschreibung des Netzbetriebs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Netzgesellschaft in staatlichem Mehrheitseigentum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Güterverkehr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Personenverkehr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sonstige Dienstleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Regulierungsbedarf Kein Zugriff Seiten 164 - 166
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 166 - 166
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung der Ergebnisse des zweiten Teils Kein Zugriff Seiten 166 - 170
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die verkehrsspezifischen Regelungen des AEU-Vertrags im Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entwicklung der Verkehrspolitik der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Chronologischer Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Trennungsverpflichtung im Wortlaut des Art. 6 RL 91/440/EWG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Trennung bereits voraussetzende Bestimmungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Vorgaben zur Unabhängigkeit wesentlicher Funktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Netzzugang Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Interoperabilität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Finanzierung und gemeinwirtschaftliche Verpflichtung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Vergabe von Eisenbahnverkehrsleistungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Stand der Umsetzung: Diversität der Marktstrukturen Kein Zugriff Seiten 198 - 201
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. These: Unionsrechtliches Erfordernis einer zwingenden Umsetzung des Ownership Unbundling Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grammatik, Genese, Systematik und Telos in der unionsrechtlichen Interpretationsmethodik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vertragskonformität und dynamische Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wirtschaftliche Interpretation und effet utile Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis zur methodischen Vorgehensweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wortlaut des Artikel 6 Abs. 2 RL 91/440/EWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Entstehungsgeschichte des Art. 6 RL 91/440/EWG a.F. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reform des Art. 6 durch die RL 2001/12/EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenfazit: Kompromisslösungen als Ergebnis gesetzgeberischer Interessenkollisionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Gesteigertes Trennungserfordernis zur Sicherung des Querfinanzierungsverbots Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Verhältnis von Art. 6 Abs. 2 und Art. 6 Abs. 3 RL 91/440/EWG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Verhältnis zu den weiteren Unabhängigkeitsvorgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schlussfolgerungen für das Verständnis von Art. 6 Abs. 2 und 3 RL 91/440/EWG Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Fazit: Mehrdeutigkeit der sekundärrechtlichen Trennungsvorgaben nach Auslegung am Maßstab des Richtlinienrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Regelungsgehalt des Art. 90 AEUV in der Systematik der Verträge der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die „Ziele der Verträge“ nach dem Reformvertrag von Lissabon Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Binnenmarktziel und gemeinsame Verkehrspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Vereinbarkeit des Zwecks der Trennungsvorgaben mit Art. 26 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Wettbewerbsintensität Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Verzerrte Wettbewerbsbedingungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Kausalität zwischen Marktstörungen und weitem Umsetzungsspielraum Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Berücksichtigung des dynamischen Charakters des Binnenmarktziels Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenfazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Verpflichtung des Unionsrechtsgebers durch die Grundfreiheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendbarkeit von Niederlassungsfreiheit und Dienstleistungsfreiheit im Eisenbahnsektor Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Vereinbarkeit der richtlinienbedingten Organisationsmodelle mit den Grundsätzen der Freiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wirtschaftliche Grundausrichtung der Verträge als Grundlage eines allgemeinen Effizienz- und Effektivitätsprinzips Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wohlfahrtsökonomischer Effizienzbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zweistufige Beurteilung des Effizienzerfordernisses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Strukturmodelle unter Berücksichtigung des Effizienzprinzips Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bedeutung der Wettbewerbsvorschriften für den Eisenbahnsektor Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wirkungszusammenhang zwischen Strukturmodellen und Wettbewerbsregeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schlussfolgerungen für die primärrechtsfördernde Normanwendung der Trennungsvorgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Bedeutung und Anwendung des Beihilferechts im Eisenbahnsektor Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Strukturbedingte Erschwernis der Beihilfenkontrolle durch Existenz vertikal integrierter Eisenbahnunternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schlussfolgerungen für die primärrechtsfördernde Normanwendung der Trennungsvorgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Gegenstand und Anwendungsbereich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unterschiedliche strukturelle Voraussetzungen der Trennungsmodelle für die Gewährleistung von Gleichbehandlung und Transparenz in SPNV-Vergabeverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schlussfolgerungen für die primärrechtsfördernde Normanwendung der Trennungsvorgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Zielvorgaben für ein Transeuropäisches Netz (TEN) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unternehmerisches Interesse des Infrastrukturbetreibers an der grenzüberschreitenden Vernetzung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schlussfolgerungen für die primärrechtsfördernde Auslegung der Trennungsvorgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Fazit zur primärrechtsfördernden Interpretation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Daseinsvorsorge als staatliche Gewährleistungsverantwortung im Eisenbahnsektor: der Maßstab der Artikel 14 und 106 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vereinbarkeit des binnenmarktfördernden Organisationsmodells mit der besonderen Stellung der gemeinwirtschaftlichen Dienste im AEU-Vertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Reichweite der Eigentumsneutralität des Art. 345 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. „Eigentumsneutralität“ des Ownership Unbundling im Eisenbahnsektor Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Unionsgrundrechtsfähigkeit der öffentlichen Eisenbahnunternehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kein ungerechtfertigter Eigentumseingriff Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zwischenfazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Inhalt und Reichweite des Subsidiaritätsprinzips im Eisenbahnsektor Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wahrung des Verhältnismäßigkeitsprinzips durch die Trennungsvorgaben Kein Zugriff
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      5. Zusammenfassung und Ergebnis: Ownership Unbundling unionsrechtlich zwingend Kein Zugriff Seiten 318 - 320
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        2. Prozessuale Geltendmachung Kein Zugriff
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      1. Form und Aufgabe des Infrastrukturunternehmens Kein Zugriff Seiten 324 - 327
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        1. Freier Marktzugang im Schienengütertransport Kein Zugriff
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            1. Aktiver und potentieller Wettbewerb bei freiem Zugang Kein Zugriff
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            2. Gewährung von Exklusivrechten Kein Zugriff
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            3. Ausschreibungswettbewerb zur Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Verkehrsangebots unter Einhaltung der beihilferechtlichen und vergaberechtlichen Vorgaben des europäischen Primär- und Sekundärrechts Kein Zugriff
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            4. Regelmäßige Überprüfung der Zugangsregelungen Kein Zugriff
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        1. Erfordernis von Regulierungsmaßnahmen Kein Zugriff
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        2. Anwendung und Durchsetzung des allgemeinen Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 337 - 338
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    1. Zusammenfassung der Ergebnisse des dritten Teils Kein Zugriff Seiten 338 - 340
      Autor:innen:
  3. Gesamtergebnis und Ausblick Kein Zugriff Seiten 341 - 342
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 343 - 355
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