Digitalisierung und Strafverfahren
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law, Band 5
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Der Band widmet sich den verschiedenen Einflüssen der fortschreitenden Digitalisierung auf das Strafverfahren. Er enthält die verschriftlichten Vorträge, die im Rahmen der Tagung „Digitalisierung und Strafverfahren“ an der Universität Leipzig gehalten wurden. ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis diskutierten Chancen und Herausforderungen der neuen technischen Möglichkeiten: erste Erfahrungen mit der elektronischen Akte, die Nutzung elektronischer Beweismittel oder die technische Aufzeichnung von Vernehmungen und Hauptverhandlungen. In den Blick genommen wird auch die umstrittene E-Evidence-Verordnung und ihre Folgen für Ermittlungsverfahren in Deutschland. Datenbanken können RichterInnen künftig helfen, für ihre Strafzumessung auf Entscheidungen und Erwägungen anderer Gerichte zuzugreifen. Und auch im Strafvollzug hält die Digitalisierung Einzug und wirft die Frage auf, ob Gefangenen die Nutzung von Tablets oder Mobiltelefonen gestattet sein soll. Mit Beiträgen von Jun.-Prof. Dr. Dominik Brodowski, Eleni Chaitidou, Prof. Dr. Robert Esser, Wolfgang Gründler, Patricia Hamel, Prof. Dr. Elisa Hoven, Prof. Dr. Matthias Jahn, Prof. Dr. Hans Kudlich, Christian Reschke, Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski, Dr. Christian Rückert, Oliver Sabel, Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Streng, Dr. Tatiana Suschina, Stephan Thomae, Dr. Margarete Gräfin von Galen, Prof. Dr. Thomas Weigend
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6766-3
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0870-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 277
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einführung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Autor:innen:
- I. Neue und alte Fragestellungen des Strafverfahrensrechts im Lichte der Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Der Ausgangspunkt: Materielle Wahrheit vs. Datenschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Steigerung der Intensität von Ermittlungsmaßnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zufallsfunde und Legalitätsprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Materielles Strafrecht: Neue Kriminalitätsformen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Strafprozessrecht: Neue Ermittlungsmethoden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Flüchtigkeit und Beweglichkeit von Datensätzen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lokalisierung der Datensätze im Ausland Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Internationalisierung der Strafverfolgung Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Vereinheitlichung des europäischen Datenschutzrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Anforderungen an Funktionsweise und Transparenz Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Akteneinsichtsrecht vs. Geheimhaltungsinteressen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Überschätzung der Möglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Automatisierte(r) Tatverdacht/Schuldfeststellung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Anonymität im Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Verschlüsselung von Datenbeständen und Kommunikationsverbindungen Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Verbesserung der Kompetenz und Qualifikation im Umgang mit der Digitalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Schlussbetrachtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die elektronische Akte Kein Zugriff Seiten 39 - 48Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Das Problem Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Änderungen zum 1.1.2020 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Begriff der Vernehmung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Tötungsdelikte Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Verletzliche Beschuldigte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Verwertung der Aufzeichnung als Beweismittel Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Einfluss auf die Beweislast in Bezug auf Verfahrensverstöße? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Beweisverwertungsverbot bei Verletzung von § 136 Abs. 4 StPO? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Probleme bei der praktischen Anwendung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ist die Regelung zu eng? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- A. Bilder Kein ZugriffAutor:innen: |
- B. Die Bedeutung digitaler Spuren und digitaler Beweismittel für das Strafverfahren Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Differenzierungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Ersuchen um freiwillige Auskunft; §§ 161, 163 StPO Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Beschlagnahme von Telekommunikationsdaten Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Isolation des Beweismittels Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Überwindung von Verschlüsselungstechnologien Kein ZugriffAutor:innen: |
- d) Zugriff auf entfernte Speichermedien (§ 110 Abs. 3 StPO) / „Live-Analyse“ Kein ZugriffAutor:innen: |
- e) Auswertung großer Datenmengen („big data“) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Herausgabepflicht (§ 95 StPO) Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Online-Durchsuchung (§ 100b StPO) Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Inaugenscheinnahme Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Urkundsbeweis Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Zeugenbeweis Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Sachverständigenbeweis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Grundsatz Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Ausnahme: Reichweite der Aufklärungspflicht Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Ausnahme: Beweiserhebungs- und Beweisverwertungsverbote Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Die Würdigung von digitalen Beweisen im Strafverfahren Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Grundlagen und Grundsatz des § 267 Abs. 1 Satz 1 StPO Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Die Ausnahmevorschrift des § 267 Abs. 1 S. 3 StPO Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Konsequenzen des veralteten deutschen Rechts für die Praxis Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Die „revisionsrechtliche Sperre“ bei der Sachrüge Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Grundlagen und Bedeutung des Rekonstruktionsverbots in der Ordnung des Revisionsverfahrens Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Fallgruppen der „digitalen Verfahrensrüge“ ohne Verstoß gegen das Rekonstruktionsverbot Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Anforderungen die Ausführung „digitaler Verfahrensrügen“ nach § 344 Abs. 2 Satz 2 StPO Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Moderne Technik – ein Segen mit Hindernissen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Besonderheit elektronischer Beweismittel Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Derzeitige Rechtsinstrumente nicht ausreichend Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1.) Der Vorschlag für eine Richtlinie zur Bestellung von Vertretern Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a.) Die wesentliche Neuerung des Vorschlags Kein ZugriffAutor:innen:
- b.) Rechtsgrundlage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa.) Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- bb.) Datenkategorien Kein ZugriffAutor:innen:
- cc.) Konkrete Erlassvoraussetzungen und anordnende Behörde Kein ZugriffAutor:innen:
- d.) Pflichten und Rechte des Dienstanbieters Kein ZugriffAutor:innen:
- e.) Rechte des Betroffenen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Wesentliche Neuerung im Rat: in bestimmten Fällen Notifizierung Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Die nächsten Schritte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Ähnliche Maßnahme zur Strafverfolgung nach deutschem Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Ähnliche Maßnahme zur Strafvollstreckung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Die Regelung Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Die Regelung Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Sanktionen nach den Art. 13 und 14 VO Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die Regelungen in der Verordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Exkurs: Die Europäische Ermittlungsanordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Facebook & Co. im Fadenkreuz von E-Evidence Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Der CLOUD Act als Blaupause Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Ein kritischer Blick Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme der Digitalisierung im russischen Strafverfahren Kein Zugriff Seiten 145 - 150Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Hauptteil Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Schluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Hinführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Realbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Chancen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Sachrügen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Äußerer Ablauf des Verfahrens Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Ausfall der Dokumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Aussageinhalte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Änderungsbedarf? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Unbewusste Verschiebungen? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Inhalt des Wortprotokolls Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Echtzeit-Protokoll Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Editierte Fassung des Wortprotokolls Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Verschiedene Versionen des Wortprotokolls Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ressourcen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verwendung der Wortprotokolle Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Audio-visuelle Aufzeichnung der Verhandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Übertragung der audio-visuellen Aufzeichnung aus dem Gerichtssaal Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Beschränkung der Übertragung der audio-visuellen Aufzeichnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verwendung der audio-visuellen Aufzeichnung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Öffentlichkeitsarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Abschließenden Bemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Konsensförderung durch vergleichendes Vorgehen Kein ZugriffAutor:innen:
- III. „Mathematisierung“ der Strafzumessung? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Richtlinien für die Strafzumessung ‒ Sentencing Guidelines? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Einführung eines Strafzumessungs-Informationssystems Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Daten für die Strafzumessungs-Revision und für den Gesetzgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Einführung der elektronischen Aktenführung im Vollzug Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) EGMR, Kalda v. Estland Kein ZugriffAutor:innen:
- b) EGMR, Jankovskis v. Litauen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) EGMR, Mehmet Reşit Arslan u. Orhan Bingöl v. Türkei Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gerichtliches Kontrollverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zur Notwendigkeit einer hinreichend spezifischen gesetzlichen Grundlage Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Suche nach einer gesetzlichen Grundlage im derzeitigen „analogen“ System Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Zulassung anderer Formen der Telekommunikation Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Flucht in die Vollzugs-Generalklausel? Kein ZugriffAutor:innen:
- f) Zum Kernproblem: Sicherheitsinteressen der Anstalt als Ablehnungsgrund Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Internetzugang im Jugendstrafrecht – ein Vorreitermodell? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Internetcafé für Häftlinge (JVA Bremen) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Internet-Terminal mit Tablet (JVA Heidering/Berlin) Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Haftraum-Multimediasystem (JVA Waldheim) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Erlaubnis von Internet- bzw. Videotelefonie/Skype (JVA Neumünster, Lübeck, Hohenleuben) Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Crimeic – Online-Begleitung im Strafvollzug (JVA Wolfenbüttel) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. ELIS Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Belgien Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Norwegen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Schweden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. „SmartPrison“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Projekt „eHealth“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. „Videokonferenz“ der Bewährungs- und Vollzugsdienste (BVD) (Kanton Zürich) Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. „Harmonisierung der Informatik in der Strafjustiz (HIS)“ Kein ZugriffAutor:innen:
- VIII. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Strafvollzugsrecht und Zugang zu digitalen Medien Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Erste Machbarkeitsstudie Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Entwicklung von Projektzielen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Format für ein Nachfolgeprojekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 6.1. Hardware Kein ZugriffAutor:innen:
- 6.2. Software Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 7.1. Internetseiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 7.2. Anstaltsinformationsportal Kein ZugriffAutor:innen:
- 8. Ausgabe der Computer-Tablets Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 9.1.1. Computer-Tablet versus Computer-Kiosk Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.1.2. Aktualität von Informationen Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.1.3. Erweiterung der Internetangebote Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.1.4. Erweiterung von Application-Software (Apps) Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.2. Support Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.3. Bildung Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.4. Entlassung Kein ZugriffAutor:innen:
- 9.5. Haftalltag Kein ZugriffAutor:innen:
- 10. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- „Tablets in der Zelle“ Kein Zugriff Seiten 259 - 262Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Effizienz- und Gerechtigkeitsgewinne durch die Arbeit eines iudex ex machina Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. „Positivismuseinwand 2.0“ Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Fehlende Transparenz der Entscheidung des iudex ex machina als schwerwiegendes rechtsstaatliches Defizit Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Der iudex ex machina als Kombination aus deduktivem und induktivem Verfahren: Die Lösung? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Gleichwohl verbleibende Bedenken gegenüber dem uneingeschränkten Einsatz eines iudex ex machina Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfasser Kein Zugriff Seiten 277 - 277





