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Monographie Kein Zugriff

Die Strafbewehrung von Cybermobbing

Zur strafrechtlichen Einordnung von Cyberaggression anhand eines konkreten Unterfalls
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Das Werk untersucht interdisziplinär, wie Cybermobbing und digitale Aggression rechtlich zu bewerten sind. Es analysiert die Grenzen bestehender Strafgesetze in ihrer aktuellen Anwendung und bezieht psychologische Erkenntnisse ein, um das Strafrecht den realen Auswirkungen digitaler Gewalt auf die Psyche näherzubringen. Durch die Verbindung strafrechtsdogmatischer und normentheoretischer Perspektiven zeigt die Arbeit Wege zu einem zeitgemäßen Verständnis von Verantwortung im digitalen Raum. Die Autorin forscht zu Straf- und Cyberrecht mit Schwerpunkt auf Cyberaggression und Meinungsvielfalt im Netz.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3591-5
ISBN-Online
978-3-7489-6650-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law
Band
34
Sprache
Deutsch
Seiten
302
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
  1. A. Einleitung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
      1. 1. Ansätze in der Literatur Kein Zugriff
      2. 2. Ansätze in der Rechtsprechung Kein Zugriff
        1. a) Kommunikativer Aspekt als stichhaltige Voraussetzung nach Leymann Kein Zugriff
        2. b) Gruppierungen als Mobbingopfer – Zur Notwendigkeit einer Abgrenzung von Mobbing zu Rassismus und Diskriminierung eines Kollektivs Kein Zugriff
        3. c) Machtgefälle als zwingende Voraussetzung für analoges Mobbing? Kein Zugriff
        4. d) Notwendigkeit der Berücksichtigung eines besonderen subjektiven Elements beim Täter? Kein Zugriff
        5. e) Direkte und indirekte Verhaltensweisen Kein Zugriff
      3. 4. Ergebnis: Definition analoges Mobbing Kein Zugriff
      1. 1. Cybermobbing als Form von Cyberaggression – Eine Darstellung unterschiedlicher Definitionsansätze Kein Zugriff
        1. a) Weitere medienunabhängige Ansätze der Taxonomie Kein Zugriff
          1. aa) Harassment Kein Zugriff
          2. bb) Denigration Kein Zugriff
          3. cc) Impersonation Kein Zugriff
          4. dd) Outing and Trickery Kein Zugriff
          5. ee) Exclusion Kein Zugriff
          6. ff) Flaming Kein Zugriff
          7. gg) Happy Slapping Kein Zugriff
            1. (1) Schikane durch Dritte Kein Zugriff
            2. (2) Photoshopping und Verlinken Kein Zugriff
            3. (3) Auftreten unter falscher Identität Kein Zugriff
          1. aa) Anonymität Kein Zugriff
          2. bb) Zeitliche und räumliche Unabhängigkeit Kein Zugriff
          3. cc) Öffentlichkeit Kein Zugriff
          1. aa) Repetition und Dauer Kein Zugriff
          2. bb) Machtungleichgewicht Kein Zugriff
          3. cc) Zusätzliche cybermobbingspezifische Argumente gegen die Aufnahme einer besonderen Schädigungsabsicht Kein Zugriff
        1. c) Die Nutzung digitaler Medien Kein Zugriff
      2. 4. Fazit: Cybermobbing als eigenständige Begrifflichkeit? Kein Zugriff
      1. 1. Mediale Ubiquität Kein Zugriff
      2. 2. Fixierte Kriminalitätstransparenz Kein Zugriff
      3. 3. Online Disinhibition Effect Kein Zugriff
        1. a) Selbstdarstellung anhand der Onlinepräsenz Kein Zugriff
        2. b) Individualisierung und Identitätsbildung Kein Zugriff
        3. c) Das soziale Kapital Kein Zugriff
        4. d) Informationskonsum und digitale Resonanz Kein Zugriff
      4. 5. Zwischenfazit Kein Zugriff
    1. I. Verständnis der Tat im Sinne der Normentheorie – von Binding zum modernen Verständnis der Verhaltensnorm Kein Zugriff
    2. II. Zur Legitimation einer Verhaltensnorm Kein Zugriff
    3. III. Zur Legitimation einer Sanktionsnorm Kein Zugriff
        1. a) Schutz der Ehre und privaten Sphäre Kein Zugriff
        2. b) Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme Kein Zugriff
        3. c) Recht der Selbstdarstellung Kein Zugriff
        4. d) Recht auf informationelle Selbstbestimmung Kein Zugriff
        5. e) Recht am eigenen Bild und Wort Kein Zugriff
      1. 2. Die körperliche Unversehrtheit Kein Zugriff
      2. 3. Das Leben Kein Zugriff
      1. 1. Legitimer Zweck Kein Zugriff
        1. a) Dualistische Legitimation Kein Zugriff
          1. aa) Spezielle rechtliche Zuordnungsverhältnisse in TTDSG, NetzDG und DSA? Kein Zugriff
          2. bb) Stellung als Überwachergarant – Gefahrenquelle Internet Kein Zugriff
      2. 3. Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit Kein Zugriff
            1. (1) Gemeinsamer Tatplan Kein Zugriff
            2. (2) Bewertung der Tatbeiträge Kein Zugriff
          1. bb) Nebentäterschaft Kein Zugriff
          2. cc) Mittelbare Täterschaft Kein Zugriff
            1. (1) Zu eigen Machen ehrverletzender Inhalte Kein Zugriff
            2. (2) Fördern der Haupttat durch Online-Interaktionen Kein Zugriff
          3. ee) Teilnahme der Intermediäre Kein Zugriff
        1. b) Eigenverantwortliches Dazwischentreten Dritter? Kein Zugriff
          1. aa) Auswirkungen der Freiverantwortlichkeit auf das Gewicht der Rechtsgüter des Mobbingopfers Kein Zugriff
          2. bb) Freiverantwortlichkeit oder „Treiben“ in die Selbstgefährdung? Kein Zugriff
          3. cc) Freiverantwortliche Selbstgefährdung durch Beteiligung im Netz Kein Zugriff
        2. d) Spezifika der subjektiven Tatseite in Fällen des Cybermobbings Kein Zugriff
    1. III. Zwischenergebnis: Zu einem Verbot von Cybermobbing Kein Zugriff
    1. I. Strafrecht als ultima ratio Kein Zugriff
          1. aa) Auskunftsverlangen hinsichtlich des unmittelbar Veröffentlichenden Kein Zugriff
          2. bb) Identitätsgleichheit zwischen Account und Autorenschaft Kein Zugriff
          3. cc) Dritte Kein Zugriff
          4. dd) Intermediäre Kein Zugriff
        1. b) Prozessuale Aspekte Kein Zugriff
        2. c) Arbeits- und beamtenrechtliche Aspekte Kein Zugriff
      1. 2. Verwaltungsrecht Kein Zugriff
            1. (1) Ehrverletzung im digitalen Raum Kein Zugriff
            2. (2) Deliktspezifische Modifikationen bei Plattformbetreibern Kein Zugriff
            3. (3) Zwischenfazit Kein Zugriff
            1. (1) Wann handelt es sich um pornographische Inhalte? Kein Zugriff
            2. (2) Sexuelle Selbstbestimmung jugendlicher Betroffener Kein Zugriff
              1. (a) Strafbarkeit der Verbreitung rechtswidriger Inhalte Kein Zugriff
              2. (b) § 201a Abs. 2 StGB als „Signal gegen Cybermobbing“? Kein Zugriff
              3. (c) Strafbarkeit des Verschaffens des Zugangs zu und Zugriffs auf Inhalte Kein Zugriff
            1. (2) Schutz der Selbstdarstellung (§ 33 KUG) Kein Zugriff
            1. (1) Nötigung Kein Zugriff
            2. (2) Bedrohung Kein Zugriff
            3. (3) Der § 238 StGB seit 2021 – Notwendigkeit eines neuen Verständnisses der Nachstellung im Kontext der Digitalisierung? Kein Zugriff
              1. (a) Psychische Folgen als Körperverletzungserfolg Kein Zugriff
              2. (b) Kumulation diverser Verhaltensweisen bei Cybermobbing im Rahmen von § 223 StGB Kein Zugriff
              3. (c) Mittelbare Verletzungen als Körperverletzungserfolg Kein Zugriff
              4. (d) Gefährliche Körperverletzung § 224 StGB Kein Zugriff
              5. (e) Körperverletzung mit Todesfolge § 227 StGB Kein Zugriff
            1. (2) Tötungsdelikte Kein Zugriff
            1. (1) § 111 StGB – Öffentliche Aufforderung zu Straftaten Kein Zugriff
            2. (2) § 145d StGB – Vortäuschen einer Straftat Kein Zugriff
            3. (3) § 323c StGB – Unterlassene Hilfeleistung Kein Zugriff
            4. (4) § 42 BDSG Kein Zugriff
        1. b) Die Anwendbarkeit deutschen Strafrechts im globalen digitalen Raum Kein Zugriff
    2. III. Zwischenergebnis: Mangelnder Tatbestand oder mangelhafte strafrechtliche Praxis? Kein Zugriff
      1. 1. Psychische Beeinträchtigungen – dem Körper näher als der „Seele“ Kein Zugriff
      2. 2. Die Tatbestandsbegrenzung bei Schädigungen der Psyche Kein Zugriff
      3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Neuerungen durch das Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität vom 30.03.2021 Kein Zugriff
      2. 2. Erfassen der cybermobbingspezifischen Dynamik Kein Zugriff
      3. 3. Die Öffentlichkeit im Rahmen des § 201a StGB Kein Zugriff
      4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. 1. Zur Ausgestaltung als Antragsdelikt Kein Zugriff
      2. 2. Der Privatklageweg und das besondere öffentliche Interesse Kein Zugriff
  2. G. Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 255 - 258
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 259 - 296
  4. Register Kein Zugriff Seiten 297 - 302

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