Neue Perspektiven für die japanische Strafrechtswissenschaft
- Autor:innen:
- Reihe:
- Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law, Band 29
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Dieser Sammelband vereinigt die von Keiichi Yamanaka seit 2012 in deutscher Sprache erschienenen Aufsätze. Yamanaka versteht in seinem Werk die historische Entwicklung der japanischen Strafrechtswissenschaft als an den Wandlungen der japanischen Gesellschaft orientiert. Das Bedürfnis des japanischen Strafrechts, auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren, ist heute größer als je zuvor: Neue Technologien und zunehmende gesellschaftliche Spannungen fordern auch das Strafrecht heraus. In seinen Aufsätzen nimmt Yamanaka diese Herausforderungen an und versucht, Kriminalpolitik und Strafrechtsdogmatik neue Perspektiven zu eröffnen. Keiichi Yamanaka ist emeritierter Professor der Kansai-Universität in Osaka und forscht unter anderem rechtsvergleichend zum japanischen und deutschen Strafrecht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3078-1
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5420-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law
- Band
- 29
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 532
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- I. Problemstellung Kein Zugriff
- 1. Die geschichtliche Bedeutung der Meiji-Restauration Kein Zugriff
- 2. Die StGB-Reformen zur Restauration zu Beginn der Meiji-Ära Kein Zugriff
- 3. Das alte StGB Kein Zugriff
- 4. Kritik am alten StGB und Reformbedarf Kein Zugriff
- a) Schüler Boissonades Kein Zugriff
- b) Die am Strafzweck der Abschreckung orientierte moderne Schule Kein Zugriff
- c) Die Straftheorien der modernen Schule Kein Zugriff
- d) Die klassische Schule Kein Zugriff
- 6. Straftheorie beim Schulenstreit bis zum Zweiten Weltkrieg Kein Zugriff
- 1. Gedanken der absoluten Vergeltung Kein Zugriff
- 2. Ausnutzung der Arbeitskraft von Strafgefangenen (Die Kettenhügel von Hokkaido) Kein Zugriff
- a) Der Jagdzwischenfall des Prinzen Heinrich in Suita/Osaka 1880 Kein Zugriff
- i) Darstellung des Falles und seines Hintergrunds Kein Zugriff
- ii) Unabhängigkeit der Justiz Kein Zugriff
- a) Verbannung auf die Inseln als Strafe und Zwangsarbeit auf Inseln Kein Zugriff
- b) Aufbau des Arbeitshauses in der Edo-Zeit Kein Zugriff
- c) Die weitere Entwicklung des Resozialisierungsgedankens Kein Zugriff
- a) Disziplinierte Lebensführung im Strafvollzug Kein Zugriff
- b) Resozialisierung im 21. Jahrhundert Kein Zugriff
- 2. Todesstrafe als Vergeltung Kein Zugriff
- 3. Geringere bekanntgewordene Kriminalität in Japan Kein Zugriff
- 4. Einstellung zur Todesstrafe in der Gesellschaft Kein Zugriff
- 5. Vergeltungsgedanken in der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft Kein Zugriff
- 6. Intoleranz gegen heterogene Mitglieder in der Gesellschaft Kein Zugriff
- V. Fazit Kein Zugriff
- I. Problemstellung Kein Zugriff
- 1. Aufenthalt von Prinz Heinrich in Japan Kein Zugriff
- 2. Streitigkeiten mit japanischen Dorfbewohnern Kein Zugriff
- 3. Verfolgung durch Polizisten Kein Zugriff
- 4. Die „unwürdige“ Behandlung im Gouverneursgebäude Kein Zugriff
- 5. Formaler Protest des deutschen Konsulats Kein Zugriff
- 6. Besprechung zwischen dem Gouverneur von Osaka und dem deutschen Konsul usw. Kein Zugriff
- 7. Plötzliche Wendung des Verlaufs und Gespräch zwischen Seckendorff und Watanabe Kein Zugriff
- 8. Entschuldigungszeremonie und Sanktionen Kein Zugriff
- 1. Darstellungen des Falles in den im 19. Jahrhundert geschriebenen Büchern Kein Zugriff
- 2. Darstellung von Mirbach Kein Zugriff
- 3. Darstellung von Pantzer Kein Zugriff
- 3. Darstellung von Wippich Kein Zugriff
- 1. Norm bei der Konsulargerichtsbarkeit Kein Zugriff
- 2. Meinungsunterschied: Funktion der Norm Kein Zugriff
- 3. Vertrag zwischen Deutschland und Japan Kein Zugriff
- 4. Verhandlung mit den ausländischen Gesandten zur Jagd-Regelung Kein Zugriff
- 5. Interpretation des § 6 des Vertrags zwischen Japan und dem Deutschen Reich Kein Zugriff
- 6. Körperverletzung Kein Zugriff
- 7. Bestrafung der Redakteure der Zeitungen Kein Zugriff
- V. Fazit Kein Zugriff
- 1. Reform kurz nach dem Zweiten Weltkrieg Kein Zugriff
- 2. Reformen wegen der Bekämpfung der Computerkriminalität und im Hinblick auf die Geldstrafe Kein Zugriff
- 3. Eindruck eines „kaum änderbaren Gesetzes“ Kein Zugriff
- 4. Reform zu einem modernisierten Stil Kein Zugriff
- 5. Zur Ära des Reform-„Rush“ Kein Zugriff
- aa) Bisheriger Zustand und Notwendigkeit der Reform Kein Zugriff
- bb) Der neue „Abschnitt 18a“ des jStGB von 2001 Kein Zugriff
- b) Neue Vorschriften gegen das gefährliche Fahren mit Todes- oder Körperverletzungsfolge im jStGB Kein Zugriff
- a) Abgebrochene Reformversuche bezüglich der High-Tech-Straftaten und der Vereitelung der Zwangsvollstreckung Kein Zugriff
- b) Einführung des negativen Personalitätsprinzips von 2003 usw. Kein Zugriff
- a) Erhöhung des Strafrahmens Kein Zugriff
- b) Reform der Verfolgungsverjährung in der jStPO Kein Zugriff
- 4. Reform von 2005 (Neue Regelung der Straftaten des Menschenhandels usw.) Kein Zugriff
- a) Das alte Gefängnisgesetz von 1908 Kein Zugriff
- b) Ablauf der Reformarbeiten Kein Zugriff
- c) Das neue Strafinternierungsanstaltsgesetz Kein Zugriff
- a) Einführung der Geldstrafe für Diebstahl und Verhinderung der Amtsausübung Kein Zugriff
- b) Fahrlässige Tötung und Körperverletzung durch Autofahren Kein Zugriff
- 1. Änderung der Verjährungsfrist (2011) Kein Zugriff
- a) Straftaten die Herstellung einer unbefugt programmierten elektromagnetischen Aufzeichnung betreffend Kein Zugriff
- b) Reform der Vereitelung der Zwangsvollstreckung Kein Zugriff
- c) Reform der Vorschriften zur Strafaussetzung (2013) Kein Zugriff
- d) Strafrechtsreform zur Begleitung der Neuregelung des „Gesetzes zur Bestrafung einer durch eine Autofahrt den Tod oder die Körperverletzung eines Menschen herbeiführenden Handlung“ (2013) Kein Zugriff
- e) Die vorgesehene Reform der Sexualdelikte Kein Zugriff
- IV. Fazit Kein Zugriff
- 1. Die Einführung einer einheitlichen Freiheitsstrafe Kein Zugriff
- a) Verlauf des Reformplans Kein Zugriff
- b) Überblick über die reformierten Tatbestände Kein Zugriff
- a) Vereinheitlichung der Freiheitsstrafe Kein Zugriff
- b) Reform der Verjährung und der Entweichungsdelikte Kein Zugriff
- c) Reform der Verjährungsfrist und Sonderstrafgesetz von den Sexualdelikten Kein Zugriff
- d) Verlauf und Sinn der neuen Sexualdelikte Kein Zugriff
- e) Hauptinhalt der Reform Kein Zugriff
- f) Überblick über die Gesetztexte der neuen Sexualdelikte Kein Zugriff
- g) Einführung eines neuen Begriffs der „elektromagnetisch aufgezeichneten Urkunde“ Kein Zugriff
- 1. Die Aufgabe des Strafrechts Kein Zugriff
- 2. Das Gesetzlichkeitsprinzip und das StGB als Verhaltensnorm Kein Zugriff
- 3. Systemstörungen in der Risiko- und Präventionsgesellschaft Kein Zugriff
- 4. Das Ziel meines Beitrags Kein Zugriff
- 1. Verschiedene Verhaltensnormen Kein Zugriff
- 2. Charakteristika der strafrechtlichen Verhaltensnorm Kein Zugriff
- 1. Sozialwandel und Sozialnorm Kein Zugriff
- a) Gesetzgebung als „Fassade“ des modernen Rechtsstaates Kein Zugriff
- b) Das moderne StGB als Verhaltensnorm Kein Zugriff
- c) Die tatsächlich geltende Norm und die nur im Gesetz niedergeschriebene Norm Kein Zugriff
- a) Traditionelle informelle Sozialkontrolle Kein Zugriff
- b) Zerfall der alten Gemeinschaft Kein Zugriff
- c) Die Vermehrung der Verhaltensnormen ohne flankierende Sozialnormen Kein Zugriff
- d) Mangel an einer neuen Moral in der modernen japanischen Gesellschaft Kein Zugriff
- 1. Autonome Verhaltensnormen Kein Zugriff
- 2. Verwaltungsrechtliche Verhaltensnormen Kein Zugriff
- 3. Verhaltensnormwidrigkeit als Sorgfaltskriterium bei Fahrlässigkeitsdelikten Kein Zugriff
- 1. Sinn des Strafrechts als Verhaltensnorm Kein Zugriff
- a) Normverletzung und Strafvorschriften Kein Zugriff
- b) Auftritt der Tatbestandslehre Kein Zugriff
- c) Der Sinn des Handlungsunwertes Kein Zugriff
- 3. Verhaltensnormen in der Risiko- und Präventionsgesellschaft Kein Zugriff
- b) Vorverlagerung der Bestrafung und Straferhöhung Kein Zugriff
- c) Die Rolle der Verhaltensnormen in der gegenwärtigen Gesellschaft Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- A. Einleitung Kein Zugriff
- 1. Rezeptionsbedürfnisse Kein Zugriff
- 2. Sicherheitsnetz für eventuelle Normdysfunktion nach der Rezeption Kein Zugriff
- 1. Rezeption der Gesetzgebung oder der Theorie Kein Zugriff
- 2. Ausgewählte Rezeption Kein Zugriff
- 1. Kontextwechsel bei den rezipierten Rechtsbegriffen und dem rezipierenden Rechtssystem Kein Zugriff
- a) Sozialer Kontextwechsel als beabsichtigtes Ziel Kein Zugriff
- b) Sozialer Kontextwechsel als Folge Kein Zugriff
- c) Sozialer Kontextwechsel als Folge der Auslegungsänderung Kein Zugriff
- 3. Kontextwechsel im Normsystem Kein Zugriff
- 4. Kontextwechsel in der Argumentation Kein Zugriff
- 1. Ein Beispiel für den gescheiterten sozialen Kontextwechsel als Folge (Rezeption des alten StGB) Kein Zugriff
- a) Urteil des LG Kobe von 28.5.2008, LEX/DB Kein Zugriff
- b) Urteil des LG Kyoto v. 25.3.2014, LEX/DB Kein Zugriff
- c) Urteil des OGH von 28.3.2014 Kein Zugriff
- d) Urteil des OGH von 28.3.2014 Kein Zugriff
- e) Beschluss des OGH vom 7.4.2014 Kein Zugriff
- 1. Kontextwechsel im Normsystem durch Gesetzgebung (Beginn des Menschseins) Kein Zugriff
- 2. Kontextwechsel in der Auslegung (Notwehreinschränkung) Kein Zugriff
- 1. Teilnahme an der Selbsttötung Kein Zugriff
- 2. Bewusste Selbstgefährdung als Ausschlusskriterium der objektiven Zurechnung (Kugelfisch-Vergiftungsfall) Kein Zugriff
- I. Paradigmenwechsel in der Strafrechtswissenschaft Kein Zugriff
- a) Paradigmenwechsel durch Verfassungsänderung (Änderung der politischen Herrschaft) Kein Zugriff
- b) Paradigmenwechsel durch Ideologien der Interpreten Kein Zugriff
- c) Paradigmenwechsel durch Einfluss anderer Wissenschaften Kein Zugriff
- a) Paradigma der kriminalpolitischen Anschauung Kein Zugriff
- b) Paradigma der kriminologischen Kenntnisse Kein Zugriff
- c) Paradigma der praktischen Notwendigkeit Kein Zugriff
- d) Paradigma der ausländischen Strafrechtstheorien Kein Zugriff
- D. Fazit Kein Zugriff
- I. Einleitung Kein Zugriff
- II. Zur geschichtlichen Entwicklung des Straftatsystems im Hinblick auf die Normentheorie Kein Zugriff
- III. Die Normentheorie der japanischen Straftatlehre Kein Zugriff
- IV. Das Verhältnis von Verhaltens- und Sanktionsnorm zueinander Kein Zugriff
- V. Aufgabe der Verhaltensnorm Kein Zugriff
- 1. Vorsatz Kein Zugriff
- 2. Teilnahme Kein Zugriff
- 3. Teilnahme und Vorsatz Kein Zugriff
- VII. Kritik an der Zusammensetzungstheorie der beiden Normen Kein Zugriff
- VIII. Kritische Betrachtung der dualistischen Straftatlehre Kein Zugriff
- IX. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- a) Judo-Knocheneinrenker-Fall Kein Zugriff
- b) Baumaterialien-Lager-Fall Kein Zugriff
- c) Nachttauchen-Fall Kein Zugriff
- 2. Die Analyse der Gefahr und ihrer Verwirklichung in der Wissenschaft Kein Zugriff
- 1. Rückstand der Adäquanztheorie bei den Untergerichten Kein Zugriff
- 2. Diskrepanz zwischen der Argumentation des OGH und der der unteren Instanzen Kein Zugriff
- 1. Der Anhalten-auf-der-Autobahn-Fall Kein Zugriff
- 2. Fahrlässiges Verhalten und Gefahrrealisierung beim Anhalten-Fall Kein Zugriff
- 3. Ex post beurteilte Gefahrrealisierung Kein Zugriff
- 4. Ablehnung des Voraussehbarkeits- oder Gewöhnlichkeitskriteriums durch den OGH Kein Zugriff
- 5. Verbreitung des Gefahrrealisierungskriteriums bei den Untergerichten Kein Zugriff
- a) Sachverhalt Kein Zugriff
- aa) Fahrlässige Verwechslung der Flugnummern Kein Zugriff
- bb) Kausalität Kein Zugriff
- cc) Die Erkennbarkeit der Gefahr und die Voraussehbarkeit des Erfolgs Kein Zugriff
- dd) Ergebnis Kein Zugriff
- c) Das Urteil der ersten Instanz Kein Zugriff
- d) Das Urteil der zweiten Instanz Kein Zugriff
- 2. Beurteilungskriterium für die Gefahrschaffung Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- 1. Die Vorschrift über die Notwehr im alten StGB Kein Zugriff
- 2. Die Notwehrklauseln in den Entwürfen des StGB Kein Zugriff
- 3. Die Auslegung der Regelung zur selbst herbeigeführten Notwehrlage in den frühen Kodifikationen Kein Zugriff
- a) Erforderlichkeit und Angemessenheit Kein Zugriff
- b) Die Auslegung der „unvermeidlichen“ Handlung Kein Zugriff
- c) Die Auslegung der „Erforderlichkeit“ Kein Zugriff
- d) Die Einführung der „Angemessenheit“ als Notwehreinschränkung Kein Zugriff
- a) Urteil des Appellationsgerichts Nagasaki von 1908 Kein Zugriff
- b) Urteil des RG von 1914 Kein Zugriff
- c) Urteil des Appellationsgerichts Osaka von 1925 Kein Zugriff
- a) Historischer Sinn des „Grundsatzes der Bestrafung beider Parteien bei einem Streit“ Kein Zugriff
- b) Entscheidungen, die sich auf den Grundsatz berufen Kein Zugriff
- a) Urteil des OGH von 1948 Kein Zugriff
- b) Urteil des OGH von 1957 Kein Zugriff
- c) Erwartung des Angriffs und unmittelbares Drohen Kein Zugriff
- d) Absicht zum aktiven Angriff und unmittelbares Drohen Kein Zugriff
- e) Ausweichmöglichkeit und unmittelbares Drohen Kein Zugriff
- f) Verteidigungswille Kein Zugriff
- g) Resultate Kein Zugriff
- 1. Entscheidungen, die das unmittelbare Drohen und die Unvermeidlichkeit wegen der selbst herbeigeführten Notwehrlage verneinen Kein Zugriff
- 2. Entscheidungen, die aus mehreren Gründen die Notwehr einschränken Kein Zugriff
- 3. Der Beschluss des OGH bezüglich der selbst herbeigeführten Notwehrlage Kein Zugriff
- V. Fazit Kein Zugriff
- I. Problemstellung Kein Zugriff
- 1. Klärung der Begrifflichkeit Kein Zugriff
- 2. Entstehung der Kategorie „Abstandnahme von der Beteiligung“ Kein Zugriff
- 3. Kritik an dieser Lehre von der Abstandnahme von der Mittäterschaft Kein Zugriff
- 4. Die Voraussetzungen einer Abstandnahme von der Teilnahme Kein Zugriff
- 1 ) Urteil des RG von 1942 Kein Zugriff
- 2 ) Urteil des OGH von 1949 Kein Zugriff
- 3 ) Beschluss des OGH von 1989 Kein Zugriff
- 4 ) Einseitige Auflösung des Mittäterschaftsverhältnisses Kein Zugriff
- 2. Überlegungen zur Problemlösung Kein Zugriff
- 1. Mittäter oder Anstifter? Kein Zugriff
- 2. Das Problem der Abstandnahme von der Tat Kein Zugriff
- 1 ) Erklärung der Abstandnahme und Einverständnis der anderen Kein Zugriff
- 2 ) Komplette Auflösung Kein Zugriff
- 3 ) Natürliche Auflösung der Verschwörung Kein Zugriff
- 4 ) Die Ausschließung durch andere Verschwörer Kein Zugriff
- 5 ) Zwangsweise Beendigung des Verschwörungsverhältnisses Kein Zugriff
- 6 ) Keine Triebkraft für die Tat Kein Zugriff
- 7 ) Beschluss des OGH von 2009 Kein Zugriff
- 1. Gestufte Prüfung Kein Zugriff
- 2. Normative Bewertung der neuen Tat Kein Zugriff
- 1. Abstandnahme nach dem Tatbeginn Kein Zugriff
- 2. Abstandnahme vor dem Tatbeginn Kein Zugriff
- I. Einleitung Kein Zugriff
- 1. Beschützungspflicht und Hinderungspflicht Kein Zugriff
- a) Urteil des LG Kushiro von 1999 Kein Zugriff
- b) Urteil des OG Sapporo von 2000 Kein Zugriff
- c) Urteil des OG Nagoya von 2005 Kein Zugriff
- 3. Beihilfe und Mittäterschaft/LG und OG Hiroshima (2004 und 2005) Kein Zugriff
- 4. Fall der Mittäterschaft (Urteil des OG Osaka v. 2001) Kein Zugriff
- 5. Würdigung Kein Zugriff
- a) Lehre der ontologischen Begründung der Beihilfe Kein Zugriff
- aa) Differenzierungslehre nach dem Erfolgsvermeidbarkeitsgrad Kein Zugriff
- bb) Potentielle Tatherrschaftstheorie Kein Zugriff
- a) Pflichtdeliktslehre Kein Zugriff
- b) Pflichtinhaltslehre Kein Zugriff
- c) Modifizierte Pflichtinhaltslehre Kein Zugriff
- 6. Kombinationstheorie Kein Zugriff
- 1. Verursachungsdelikte Kein Zugriff
- 2. Herrschaftsdelikte Kein Zugriff
- 1. Unterscheidung nach dem Ausführungsstadium des Begehungstäters Kein Zugriff
- 2. Mittatherrschaft oder bloße Verursachung? Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- I. Problemstellung Kein Zugriff
- 1. Individuum in der Organisation Kein Zugriff
- 2. Bildung einer kriminellen Vereinigung Kein Zugriff
- 3. Ausnutzung legaler Organisationen zur Kriminalität Kein Zugriff
- 4. Individuelle Verantwortlichkeit für die Tätigkeiten des Vereins Kein Zugriff
- 5. Strafbarkeit des Verbandes (Strafrechtliche Verantwortung der juristischen Personen) Kein Zugriff
- a) Mittäterschaft im jStGB Kein Zugriff
- b) Begriffliche Verschiedenheit der Gruppe Kein Zugriff
- a) Hochverrat und Aufruhr Kein Zugriff
- b) Versammlung mit vorbereiteten Waffen (§ 208a jStGB) Kein Zugriff
- 1. Gesetz zur Bestrafung der Gewalttätigkeiten usw. (1925) Kein Zugriff
- 2. „Verein“ im Gesetz zur Verhinderung von sicherheitsbedrohenden gewalttätigen Aktivitäten Kein Zugriff
- 3. Gesetz zur Bekämpfung der Boryokudan Kein Zugriff
- a) Zweck des Gesetzes und Definition der Vereinigung Kein Zugriff
- b) Der Inhalt der Taten, die durch Organisation durchgeführt werden sollen Kein Zugriff
- c) Die organisierten kriminellen Vereinigungen bei Vorbereitungstaten von Terrorakten usw. Kein Zugriff
- d) Die Auslegung der „organisierten kriminellen Vereinigung“ Kein Zugriff
- e) Planung der Taten als „Tätigkeiten der Vereinigung“ von mehr als zwei Personen und die Vorbereitungstat von mindestens einer dieser Personen Kein Zugriff
- 1. Verschärfungsgründe der Bandendelikte Kein Zugriff
- 2. Strafgründe der Straftaten als Tätigkeiten eines Vereins Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- II. Ära der Eisenbahnkatastrophen Kein Zugriff
- III. Ära der Straßenverkehrskatastrophen Kein Zugriff
- 1. Produktionsmängel bei Arzneimittelschäden und Lebensmittelvergiftung Kein Zugriff
- 2. Umweltkatastrophen Kein Zugriff
- 3. Ärztlicher Behandlungsfehler Kein Zugriff
- V. Ära der Brandkatastrophen Kein Zugriff
- 1. AIDS-Skandale Kein Zugriff
- 2. Verkauf von defekten Fahrzeugen Kein Zugriff
- 3. Theoretische Überlegungen Kein Zugriff
- 1. JR-Westjapan-Eisenbahnunfall Kein Zugriff
- 2. Akashi-Fußgängerüberführungsfall Kein Zugriff
- VIII. Fazit Kein Zugriff
- I. Einführung Kein Zugriff
- 1. Fahrlässigkeitsdelikte im Lichte des sozialen Wandels Kein Zugriff
- 2. Erdbeben, Tsunami und Atomkraftwerk-Katastrophe = Natur- katastrophe? Kein Zugriff
- 3. Bürgerinitiative zur Anzeige gegen die Atomkraftwerk-Katastrophe Kein Zugriff
- 4. Suche nach dem Verantwortungsträger bei den großen Katastrophen Kein Zugriff
- 1. Fahrlässige Körperverletzung und Tötung Kein Zugriff
- 2. Gefährdungsfahrt mit Todes- oder Körperverletzungsfolge Kein Zugriff
- 1. Reformbedürfnis der Gefährdungsfahrt mit Todes- oder Körperverletzungsfolge Kein Zugriff
- 2. Zustandekommen des Sondergesetzes für den Verkehrsunfall durch Kraftfahrzeug mit Todes- oder Körperverletzungserfolg Kein Zugriff
- 1. JR-Westjapan-Eisenbahnunfall Kein Zugriff
- 2. Der Fall vom Fußgängerüberführungsunfall in der Stadt Akashi Kein Zugriff
- 1. Die begrenzte Vorbeugungsfunktion der Verhaltensnorm für die Fahrlässigkeitsdelikten Kein Zugriff
- 2. Funktion der positiven Generalprävention der Fahrlässigkeits- bestrafung Kein Zugriff
- 3. Sozialpsychologische Funktion der Fahrlässigkeitsbestrafung Kein Zugriff
- 1. Besorgnistheorie Kein Zugriff
- 2. Aufsichtsfahrlässigkeit Kein Zugriff
- 3. Strafrechtliche Produkthaftung Kein Zugriff
- 4. AIDS-Skandal-Fälle Kein Zugriff
- 1. Ausgleich zwischen Präventionseffekt und Bedürfnis nach härteren Strafen Kein Zugriff
- 2. Dogmatische Aufgabe zur Begrenzung der strafrechtlichen Fahrlässigkeitshaftung Kein Zugriff
- IX. Fazit Kein Zugriff
- 1. Die Katastrophe im Atomkraftwerk in Fukushima Kein Zugriff
- a) Fahrlässigkeit bei der ersten Katastrophe Kein Zugriff
- b) Fahrlässigkeit vor der ersten Katastrophe Kein Zugriff
- c) Beispiellose Erdbeben und Tsunamis? Kein Zugriff
- d) Direktes Fehlverhalten oder fehlerhafte Hintergründe Kein Zugriff
- 3. Bestimmung der Verantwortlichen Kein Zugriff
- 4. Ziel des Vortrags Kein Zugriff
- a) Ermittlung der Fahrlässigkeitstäter Kein Zugriff
- b) JR-Westjapan-Eisenbahnunfall Kein Zugriff
- a) Fahrlässigkeitsstrafbarkeit von Topmanagern in Unternehmen Kein Zugriff
- b) Tendenzen zur härteren Bestrafung im Rahmen der Fahrlässigkeitsdelikte Kein Zugriff
- 3. Die begrenzte Vorbeugungsfunktion der Fahrlässigkeitsdelikte Kein Zugriff
- 4. Die Aufgabe der Fahrlässigkeitsdogmatik Kein Zugriff
- a) „Strukturell bedingte“ und „zufällig bedingte“ Katastrophe Kein Zugriff
- b) Konkurrenz der Fahrlässigkeitsdelikte Kein Zugriff
- c) Fahrlässigkeitskonkurrenz zwischen Täter und Opfer Kein Zugriff
- d) Organisationsfahrlässigkeit Kein Zugriff
- e) Aufsichtsfahrlässigkeit Kein Zugriff
- f) Fahrlässige Mittäterschaft Kein Zugriff
- g) Strafrechtliche Produkthaftung Kein Zugriff
- 1. Fahrlässigkeitskonkurrenzen zufälliger und organisatorischer Natur Kein Zugriff
- 2. Arten der Organisationsfahrlässigkeiten Kein Zugriff
- 3. Aufsichtsfahrlässigkeit und Leitungsfahrlässigkeit Kein Zugriff
- 4. Aufsichtsfahrlässigkeit als Unterlassung? Kein Zugriff
- 5. Unterscheidung zwischen Tun und Unterlassen bei den Fahrlässigkeitsdelikten Kein Zugriff
- a) Organisationsfahrlässigkeit „vor“ und „in“ der Gefahrensituation Kein Zugriff
- b) Zwei verschiedene Organisationspflichten Kein Zugriff
- aa) Risikoschaffung im Vorstadium der Gefahrensituation Kein Zugriff
- bb) Problemlösung durch Unterlassungskonstruktion? Kein Zugriff
- cc) Problemlösung durch Vorhersehbarkeit? Kein Zugriff
- dd) Lösung mit dem Gedanken der objektiven Zurechnung Kein Zugriff
- V. Zusammenfassung Kein Zugriff
- a) Die ungleiche lokale Verteilung der Ärzte Kein Zugriff
- b) Profitgier der Ärzte Kein Zugriff
- c) Stärkung des Bewusstseins über Patientenrechte Kein Zugriff
- 2. Konkrete Fälle, die zur Zunahme des Misstrauens gegenüber Ärzten führten Kein Zugriff
- 3. Anlass zum Aufbau eines Systems medizinischer Sicherheitsstandards Kein Zugriff
- 1. Entwicklung der Klagen aufgrund von Behandlungsfehlern Kein Zugriff
- a) Zunahme der Zivilprozesse aufgrund von Behandlungsfehlern Kein Zugriff
- b) Zunahme der Anzahl der Anzeigen gegenüber der Polizei aufgrund von Behandlungsfehlern Kein Zugriff
- 1. Probleme, die die Strafverfolgung von Behandlungsfehlern verursacht Kein Zugriff
- 2. Ultima-Ratio-Funktion des Strafrechts auch in Fällen von Behandlungsfehlern Kein Zugriff
- 1. Einsetzung eines Komitees zur Aufklärung von Behandlungsfehlern Kein Zugriff
- 2. Modellversuch zur Aufklärung und Analyse von Todesfällen infolge von Behandlungsfehlern Kein Zugriff
- 3. Der Aufbau medizinischer Sicherheitsstandards in allen Kliniken Kein Zugriff
- 1. Begrenzte präventive Funktion der Fahrlässigkeitsbestrafung Kein Zugriff
- 2. Tendenzen zur härteren Bestrafung bei Behandlungsfehlern Kein Zugriff
- 3. Die Aufgabe der Fahrlässigkeitsdogmatik Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- I. Einleitung Kein Zugriff
- 1. Statistische Tendenzen Kein Zugriff
- 2. Hintergrund der Zunahme medizinischer Fehlerfälle Kein Zugriff
- 1. Konkurrenzformen bei Fahrlässigkeitsdelikten Kein Zugriff
- 2. Die Zeit der direkten und einfachen Fahrlässigkeit Kein Zugriff
- 3. Die Zeit der parallel konkurrierenden Fahrlässigkeit Kein Zugriff
- 4. Die Zeit der Aufsichtsfahrlässigkeit und des Vertrauensgrundsatzes Kein Zugriff
- 5. Die Zeit der Organisationsfahrlässigkeit Kein Zugriff
- 1. Vom Vertrauensgrundsatz zwischen Täter und Opfer zum Vertrauen zwischen mehreren Tätern Kein Zugriff
- 2. Die Aufsichtspflicht des Arztes bei eigener Zuständigkeit Kein Zugriff
- a) Arbeitsteilung zwischen Arzt und Krankenschwester Kein Zugriff
- b) Arbeitsteilung zwischen Fachärzten Kein Zugriff
- 4. Organisationsfahrlässigkeit des Klinikdirektors Kein Zugriff
- 1. Der medizinische Standard als Pflichtwidrigkeitskriterium Kein Zugriff
- 2. Die Entwicklung des medizinischen Standards im Zivilrecht Kein Zugriff
- 3. Der medizinische Standard im Strafrecht Kein Zugriff
- 4. Bestimmung des Standards Kein Zugriff
- a) Entwicklung der ärztlichen Aufklärungspflicht Kein Zugriff
- b) Dogmatik der hypothetischen Einwilligung Kein Zugriff
- VI. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
- 1. Entwicklungsphasen der ärztlichen Aufklärungspflicht Kein Zugriff
- a) 1970er Jahre (Ära der Anerkennung der Aufklärungspflicht) Kein Zugriff
- b) Entscheidungen am Anfang der 80er Jahre (Anerkennung der Aufklärungspflicht durch den OGH) Kein Zugriff
- a) Die Aufklärungspflicht und die Erläuterung der Behandlungs- methode Kein Zugriff
- b) Aufklärung als Voraussetzung für die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts Kein Zugriff
- 1. Problemstellung Kein Zugriff
- a) Die Heilbehandlung als ärztliche Berufspflicht Kein Zugriff
- b) Die Aufklärungspflicht im Rahmen des ärztlichen Ermessens (Urteil des LG Sapporo von 1978) Kein Zugriff
- aa) Hämodialyse-Verweigerungsfall (Urteil des LG Kushiro vom 21.2.1989) Kein Zugriff
- bb) Urteil des LG Fukui vom 10.3.1989 Kein Zugriff
- cc) Urteil des LG Nagoya vom 29.5.1989 Kein Zugriff
- dd) Der Fall der „arteriovenösen Missbildung“ (AVM-Fall) an der Universität von Tokyo Kein Zugriff
- d) Die Etablierung des Selbstbestimmungsrechts in der Judikatur Kein Zugriff
- e) Die Personalisierung der Medizin und Reichweite der Aufklärungspflicht Kein Zugriff
- a) Sachverhalt Kein Zugriff
- b) Die Entscheidungen der ersten und zweiten Instanz Kein Zugriff
- c) Das Urteil des OGH Kein Zugriff
- 2. Bewertung dieses Urteils Kein Zugriff
- 1. Die Mitteilung der Diagnose und die Möglichkeit eines psychischen Schocks oder eines schlechten Einflusses auf die Behandlung Kein Zugriff
- aa) Urteil des LG Akita vom 1978 Kein Zugriff
- bb) Das Urteil des LG Tokyo aus dem Jahre 1994 („Mitteilung der Krankheit gegenüber nahen Angehörigen“) Kein Zugriff
- cc) Der Fall der Nichtmitteilung von Leberkrebs (Urteil des OGH aus dem Jahr 1995) Kein Zugriff
- dd) Die ärztliche Aufklärung von Familienmitgliedern Kein Zugriff
- 1. Der Grundgedanke der Aufklärungspflicht und des ärztlichen Ermessens Kein Zugriff
- 2. Grundsätzliche Vorzugswürdigkeit des Autonomie-Respekt-Prinzips Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- I. Problemstellung Kein Zugriff
- II. § 217 dStGB und das Urteil des BVerfG Kein Zugriff
- III. Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben in Japan Kein Zugriff
- IV. Geschichtlicher Hintergrund der Selbsttötung und Strafbarkeit der Beteiligung am Suizid Kein Zugriff
- V. „Freitod“ unter der formell demokratischen Verfassung Kein Zugriff
- 1. Tokai-Uniklinik-Fall Kein Zugriff
- 2. Kawasaki-Kyodo-Klinikfall Kein Zugriff
- 1. Einverständlicher Behandlungsabbruch Kein Zugriff
- 2. Die Lehre von der Gleichbehandlung der Nichteinleitung und des Abbruchs der ärztlichen Behandlung Kein Zugriff
- 3. Die Begründung der Rechtfertigung der Sterbehilfe aufgrund der Selbstbestimmung Kein Zugriff
- 4. Die Lehre von der defensiven Selbstbestimmung Kein Zugriff
- VIII. Fazit Kein Zugriff
- I. Problemstellung Kein Zugriff
- 1. Vorschriften der japanischen Strafgesetze Kein Zugriff
- 2. Diskussion über den Strafgrund der Suizidteilnahme in § 202 jStGB Kein Zugriff
- a) Argumentation für die Rechtmäßigkeit des Suizids Kein Zugriff
- b) Argumentation für die Theorie des rechtsfreien Raums Kein Zugriff
- c) Verhinderung des Suizids – Notstandshilfe? Kein Zugriff
- a) Argumentation für die Rechtswidrigkeit des Suizids Kein Zugriff
- b) Begründungstheorie aus den Rechtsgutslehren Kein Zugriff
- c) Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts Kein Zugriff
- a) Theorie der Unabhängigkeit des Strafgrundes der Teilnahme von der Täterschaft Kein Zugriff
- b) Theorie der Ausfüllung des Akzessorietätsgrundsatzes auf Grund der Relativität der Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
- a) Theorie des fiktiven Suizidtatbestandes Kein Zugriff
- b) Theorie des fiktiven strafwürdigen Unrechts des Suizids Kein Zugriff
- c) Theorie der typologischen Unfreiheit des Suizids (Theorie des abstrakten Gefährdungsdelikts) Kein Zugriff
- aa) Staatliche Verantwortung und die Rolle des Staates bei der Suizidprävention Kein Zugriff
- bb) Der Inhalt der Rechtswidrigkeitsbeurteilung aus Sicht der gesamten Rechtsordnung Kein Zugriff
- cc) Die Parallelbewertung der Rechtswidrigkeit zwischen der eingewilligten Tötung und der Suizidteilnahme Kein Zugriff
- a) Begründung der Rechtswidrigkeit aus dem Akzessorietätsprinzip bei der Teilnahme Kein Zugriff
- b) Akzessorietätsprinzipien Kein Zugriff
- c) Das Verständnis des § 202 jStGB als unabhängiges Beteiligungsdelikt Kein Zugriff
- d) Strafgrund der Suizidteilnahme Kein Zugriff
- e) Der Begriff der „Freiverantwortlichkeit“ und die Teilnahme Kein Zugriff
- f) Strafbefreiung der Sterbehilfe Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- 1. Gesetzliche Regelungen im StGB Kein Zugriff
- 2. Schaden als Verschlechterung der Gesamtvermögenslage oder Verlust einer individuellen Sache Kein Zugriff
- 3. Drei neuere Probleme Kein Zugriff
- 4. Ziel des Beitrags Kein Zugriff
- 1. Judikatur bezüglich des Missbrauchs eigener Kreditkarten Kein Zugriff
- 2. Theorie des Vermögensbetrugs Kein Zugriff
- 1. Fragestellung Kein Zugriff
- 2. Erpressungsfall Kein Zugriff
- a) Handy-Shop-Fall Kein Zugriff
- b) Betrug? Kein Zugriff
- c) Ist die Sachbeschaffung immer ein Sachbetrug? Kein Zugriff
- a) Sachverhalt Kein Zugriff
- b) Urteil des OG Tokyo Kein Zugriff
- 2. Entscheidungen zur Verschaffung der „Karte“ Kein Zugriff
- a) Kontoeröffnungsfall Kein Zugriff
- b) Bordkartenfall Kein Zugriff
- c) Sachbetrug Kein Zugriff
- a) Sachverhalt Kein Zugriff
- b) Urteil des LG Saitama Kein Zugriff
- c) Urteil des OG Tokyo Kein Zugriff
- 1. Sachbetrug vor dem Vermögensdelikt Kein Zugriff
- 2. Vollendungszeitpunkt des Vermögensbetruges Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- 1. Was ist Winny? Kein Zugriff
- 2. Was hat der Angeklagte mit Winny gemacht? Kein Zugriff
- 3. Was ist das Problem? Kein Zugriff
- 4. Wie wurde ein ähnlicher Fall, der sog. „Wizard-Fall“, gelöst? Kein Zugriff
- 5. Was ist der Zweck dieses Beitrags? Kein Zugriff
- 1. Sachverhalt Kein Zugriff
- 2. Urteil des LG Kein Zugriff
- 3. Die Argumentation der Verteidigung in der Berufung Kein Zugriff
- a) Bezüglich 1) und 2) Kein Zugriff
- b) Bezüglich 3) Kein Zugriff
- c) Die Kritik an der Begründung des LG Kein Zugriff
- d) Urteilsbegründung des OG Kein Zugriff
- 1. Mangelnde Bestimmtheit des Haupttäters bei der Hilfeleistung Kein Zugriff
- a) Ist das Anbieten von Winny im Internet wertneutral? Kein Zugriff
- b) Objektive und subjektive Voraussetzungen Kein Zugriff
- c) Schaffung des Risikos einer illegalen Verwendung durch den Gehilfen Kein Zugriff
- 3. Anforderungen an den Gehilfenvorsatz Kein Zugriff
- 1. Die Typologie der Beihilfe durch die neutralen Handlungen Kein Zugriff
- 2. Deliktischer Sinnbezug und Zurechnung Kein Zugriff
- 3. Die subjektive Seite der Beihilfe Kein Zugriff
- V. Fazit Kein Zugriff
- VI. Nachtrag (Beschluss des OGH und Gegenmeinung) Kein Zugriff
- I. Bekanntgewordene und aufgeklärte Straftaten Kein Zugriff
- 1. Kriminalitätstendenzen in Japan Kein Zugriff
- 2. Vergleich mit Deutschland Kein Zugriff
- 1. Verurteilungsrate Kein Zugriff
- 2. Das Opportunitätsprinzip als Hintergrund der hohen Verurteilungsquote Kein Zugriff
- 1. Strafaussetzung im StGB Kein Zugriff
- 2. Statistik der Strafaussetzung und Bewährung Kein Zugriff
- 1. Gefangenenzahlen Kein Zugriff
- 2. Vorläufige Entlassung Kein Zugriff
- 3. Bewährung Kein Zugriff
- VI. Fazit Kein Zugriff
- I. Problemstellung Kein Zugriff
- 1. Risikogesellschaft von Ulrich Beck Kein Zugriff
- 2. Die Entwicklung der „systematischen Risikogesellschaft“ Kein Zugriff
- 3. Die dem System innewohnende Gefahr der Gesellschaft Kein Zugriff
- a) Die zwiespältige Gesellschaft Kein Zugriff
- b) Ende des Wirtschaftswachstums Kein Zugriff
- c) Arbeitsverhältnisse Kein Zugriff
- d) Altersstruktur in der Bevölkerung Kein Zugriff
- 1. Sozialer Wandel und wandelnde Phänomenologie der Kriminalität Kein Zugriff
- 2. Kriminalität aufgrund von Ausländerhass Kein Zugriff
- a) Das Gesetz zur Bekämpfung von Kindesmisshandlungen von 2000 Kein Zugriff
- b) Gegenwärtige Situation Kein Zugriff
- 4. Mobbing in der Schule Kein Zugriff
- a) Gruppengewalt nach Mobbing Kein Zugriff
- b) Drohung nach beendeter Beziehung Kein Zugriff
- a) Enkelbetrug Kein Zugriff
- b) Mordfälle an betreuten Großeltern durch Sohn oder Tochter Kein Zugriff
- c) Vermehrte Kriminalität alter Menschen Kein Zugriff
- d) Alte Straftäter in Haft Kein Zugriff
- a) Yakuza und Boryokudan Kein Zugriff
- b) Boryokudan-Bekämpfungs-Gesetz – BBG und Gegenaktionen Kein Zugriff
- c) Initiative zur sozialen Abgrenzung der Boryokudan Kein Zugriff
- IV. Fazit Kein Zugriff
- V. Nachtrag: Neue Organisationstypen krimineller Banden Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 525 - 526
- Professor Dr. Dr. h.c. mult. Keiichi Yamanaka Kein Zugriff
- I. Bücher in deutscher Sprache Kein Zugriff
- II. Aufsatz in deutscher Sprache Kein Zugriff
- III. Übersetzung eines deutschen Buchs ins Japanische Kein Zugriff
- IV. Bücher in japanischer Sprache Kein Zugriff
- V. Aufsätze in japanischer Sprache Kein Zugriff





