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Das Vermögensstrafrecht vor den Herausforderungen einer modernen Gesellschaft

Ein fallbasierter Strafrechtsvergleich im Lichte der deutschen und chinesischen Rechtsprechung
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Das Vermögensstrafrecht reflektiert das Alltagsleben und die aktuellen Entwicklungen einer Gesellschaft. Vor allem mit der fortschreitenden Digitalisierung haben sich die Erscheinungsformen von Vermögensdelikten entscheidend verändert. Das „Case-Book“ umfasst zwölf aktuelle und wissenschaftlich hochinteressante Fälle aus dem Gebiet des Vermögensstrafrechts in Deutschland und China, die aus der Perspektive beider Rechtsordnungen beleuchtet werden. Neben der Rechtsprechung zu den klassischen „Dauerbrennern“ wird das Augenmerk insbesondere auf die schwierigen und kontroversen Fragen gerichtet, die die zunehmende Digitalisierung mit sich bringt.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-1522-1
ISBN-Online
978-3-7489-4328-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zum Strafrecht - Contributions to Criminal Law
Band
27
Sprache
Deutsch
Seiten
460
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort der Herausgeber Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
            1. A. Einleitung Kein Zugriff
            2. B. Leitsätze der Entscheidung im Fall „Der falsche Aktien-Influencer“ Kein Zugriff
              1. I. Unklarheiten im chinesischen StGB Kein Zugriff
              2. II. Die Nichtsubsumtion des Vermögensschadens als Betrugselement Kein Zugriff
              3. III. Das Problem der Bereicherung als objektives Betrugsmerkmal in China Kein Zugriff
              4. IV. Plädoyer für den Vermögensschaden als alleinigen Taterfolg des Betrugs in China Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einführung Kein Zugriff
            2. II. Lösung des Falles nach deutschem Strafrecht Kein Zugriff
                1. a) Mittäterschaft Kein Zugriff
                2. b) Vermögensschaden Kein Zugriff
              1. 2. Strafzumessung Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
              1. a) Lösung des BGH im „Hoyzer“-Fall Kein Zugriff
              2. b) Konkretisierung durch BGH, Beschl. v. 11.3.2014 – 4 StR 479/13 Kein Zugriff
              3. c) Bewertung Kein Zugriff
              1. a) Lösung des BGH im „Hoyzer“-Fall Kein Zugriff
              2. b) Distanzierung vom Quotenschaden durch BGHSt 58, 102 Kein Zugriff
              3. c) Bewertung Kein Zugriff
          2. III. Schluss Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
          1. I. Entscheidungen des BGH zum Sportwettenbetrug Kein Zugriff
            1. 1. Gesetzestext zum (Vertrags-)Betrug Kein Zugriff
            2. 2. Komplizierter Tatbestand trotz kurzer Textbeschreibung Kein Zugriff
            3. 3. Zentrale Rolle der Wertsumme Kein Zugriff
          2. III. Die konkludente Täuschungshandlung Kein Zugriff
            1. 1. In der Eingehungsphase Kein Zugriff
            2. 2. In der Erfüllungsphase Kein Zugriff
          3. V. Schluss Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
            1. I. Zum Phänomen „Containern“ Kein Zugriff
            2. II. Sachverhalt und Verfahrensgang Kein Zugriff
                1. a) Sachqualität der Lebensmittel? Kein Zugriff
                2. b) Fremdheit der Lebensmittel? Kein Zugriff
                3. c) Wegnahme Kein Zugriff
                  1. aa) Vorsatz Kein Zugriff
                  2. bb) Zueignungsabsicht Kein Zugriff
                  3. cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
                4. e) Teleologische Reduktion? Kein Zugriff
                5. f) Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
                6. g) Schuld Kein Zugriff
                7. h) Strafzumessung, § 243 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 StGB Kein Zugriff
                8. i) Strafantrag, 248a StGB Kein Zugriff
                9. j) Ergebnis Kein Zugriff
                1. a) Qualifikation nach § 244 StGB Kein Zugriff
                2. b) Sonstige Delikte Kein Zugriff
              1. 1. Ausgangslage und Friktionen Kein Zugriff
              2. 2. Lösungsmöglichkeiten de lege ferenda Kein Zugriff
            3. IV. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einleitung Kein Zugriff
              1. 1. Aktuelle Rechtslage in China Kein Zugriff
                1. a) Der objektive Tatbestand Kein Zugriff
                2. b) Der subjektive Tatbestand Kein Zugriff
                3. c) Die quantitativen Merkmale Kein Zugriff
            2. III. Rechtliche Bewertung des Containerns Kein Zugriff
              1. 1. Rechtsfigur der quantitativen Merkmale als eine chinesische Besonderheit Kein Zugriff
                1. a) Zwei Modelle: Qualifikation durch Gesetzgebung plus Quantifizierung durch Justiz versus Qualifikation plus Quantifizierung durch Gesetzgebung Kein Zugriff
                2. b) Vorteil der chinesischen Lösung Kein Zugriff
                3. c) Mögliche Kritik an der chinesischen Lösung Kein Zugriff
            3. V. Fazit Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
              1. a) Was ist Vermögen im chinesischen Strafrecht? Kein Zugriff
              2. b) Was ist die Vermögenssache? Kein Zugriff
              1. a) Rechtslage Kein Zugriff
              2. b) Der Aufbau des Diebstahls Kein Zugriff
                1. aa) Bruch des tatsächlichen Gewahrsams vom Einleger an der Forderung Kein Zugriff
                2. bb) Bruch des rechtlichen Gewahrsams des Einlegers an der Forderung Kein Zugriff
                3. cc) Bruch des rechtlichen Gewahrsams des Einlegers am Bargeld Kein Zugriff
                4. dd) Bruch des tatsächlichen Mitgewahrsams an der Forderung Kein Zugriff
              1. a) Rechtslage Kein Zugriff
              2. b) Aufbau der Unterschlagung Kein Zugriff
                1. aa) Der tatsächliche Gewahrsam des Karteninhabers an der Forderung Kein Zugriff
                2. bb) Der rechtliche Gewahrsam des Karteninhabers am Bargeld Kein Zugriff
            1. 1. Bemerkung zur Diebstahls- und Unterschlagungsthese Kein Zugriff
            2. 2. Stellungnahme Kein Zugriff
            3. 3. Modelle zum strafrechtlichen Schutz der Vermögensinteressen Kein Zugriff
          2. V. Fazit Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einführung Kein Zugriff
              1. 1. Fragen an den Sachverhalt Kein Zugriff
                1. a) Grundlagen des deutschen Strafrechtssystems Kein Zugriff
                2. b) Die Unterscheidung zwischen Eigentums- und Vermögensdelikten im engeren Sinn Kein Zugriff
                1. a) Strafbarkeit hinsichtlich der Eigentumsdelikte? Kein Zugriff
                2. b) Strafbarkeit hinsichtlich der Vermögensdelikte im engeren Sinn? Kein Zugriff
            2. III. Schlussbetrachtungen zum Rechtsvergleich Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
            1. I. Einführung in die Problematik Kein Zugriff
              1. 1. Strafbarkeit des Diebstahls nach § 264 chStGB Kein Zugriff
              2. 2. Verwirklichung des Diebstahlstatbestands in mittelbarer Täterschaft? Kein Zugriff
              3. 3. Ergänzende Anmerkungen zur Urteilsbegründung bezüglich der Strafbarkeit des Diebstahls gemäß § 264 chStGB Kein Zugriff
              1. 1. Blickwechsel: Vom Tatmittel zum Opfer Kein Zugriff
                1. a) Täuschung Kein Zugriff
                2. b) Irrtum Kein Zugriff
                3. c) Vermögensverfügung Kein Zugriff
                4. d) Vermögensschaden Kein Zugriff
                5. e) Rechtswidrige Besitzerhaltungsabsicht Kein Zugriff
            2. V. Modifikation der Exklusivitätsthese im Drei-Personen-Verhältnis Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. 1. Konstruktion tatbestandlichen Überschneidungspotentials Kein Zugriff
            2. 2. Begründung des Abgrenzungsbedürfnisses Kein Zugriff
            3. 3. Nähebeziehung zwischen Drittem und Geschädigtem als Abgrenzungskriterium Kein Zugriff
            4. 4. Dogmatische Verortung des Abgrenzungsproblems bei Wegnahme und Vermögensverfügung als den das Opferverhalten berücksichtigenden Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
              1. a) Bejahung der Verwirklichung des objektiven Tatbestands Kein Zugriff
              2. b) Kein vorsätzliches Handeln des getäuschten B Kein Zugriff
              1. a) Verwirklichung des objektiven Tatbestands aufgrund Zurechnung der Wegnahme durch B über die Rechtsfigur der mittelbaren Täterschaft Kein Zugriff
              2. b) Drittzueignungsabsicht reicht Kein Zugriff
            1. 3. Keine Strafbarkeit des Angeklagten wegen Betrugs zu Lasten des Geschädigten nach § 263 dStGB Kein Zugriff
          1. III. Fazit Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
            1. Einleitung Kein Zugriff
            2. I. Kein Betrug mangels menschlichen Gegenübers Kein Zugriff
              1. 1. Die Betrugsähnlichkeit des § 263a StGB als Grundlage der Idee der Übertragung der Grundsätze zur Abgrenzung von Betrug und Diebstahl Kein Zugriff
              2. 2. Allgemeine Kriterien zur Abgrenzung von Betrug und Diebstahl und Anknüpfungspunkte für ihre Übertragung Kein Zugriff
              3. 3. Grundsätze zur Abgrenzung von Betrug und Diebstahl in „Kassenschmuggelfällen“ im Speziellen und Ansichten zu ihrer grundsätzlichen Übertragbarkeit Kein Zugriff
                  1. aa) Verwendung unrichtiger oder unvollständiger Daten i.S.v. § 263a Abs. 1 Var. 2 StGB Kein Zugriff
                    1. (1) Das Merkmal der Unbefugtheit – Meinungsstand und Position des OLG Hamm Kein Zugriff
                    2. (2) Die Prüfungskompetenz des „fiktiven Kassierers“ und Konsequenzen für die Einordnung der vorliegenden „Schmuggelkonstellation“ Kein Zugriff
                    3. (3) Stellungnahme Kein Zugriff
                  2. cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  1. aa) Bedeutung des Merkmals der „Computerverfügung“ Kein Zugriff
                  2. bb) Meinungsstand zur „Computerverfügung“ im vorliegenden Fall Kein Zugriff
                  3. cc) Stellungnahme Kein Zugriff
                1. c) Diebstahl des „Playboys“ und des „Sterns“ Kein Zugriff
            3. III. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einführung Kein Zugriff
              1. 1. Betrug im chinesischen Recht Kein Zugriff
              2. 2. Maschinen können nicht betrogen werden Kein Zugriff
              3. 3. Ein einheitlicher Verfügungsbegriff Kein Zugriff
              1. 1. Kein Computerbetrug im chinesischen Recht Kein Zugriff
              2. 2. Ein gemeinsamer Kerntatbestand des Diebstahls trotz fünf Tatbestandsvarianten Kein Zugriff
              3. 3. Ohne Heimlichkeit kein Diebstahl? Kein Zugriff
              4. 4. Kein Diebstahl mangels Vermögensschadens in größerer Summe oder mehrerer Diebstähle im Fall des OLG Hamm Kein Zugriff
            2. IV. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            1. 1. BGH 16.11.2017 – 2 StR 154/17 Kein Zugriff
            2. 2. BGH 21.3.2019 – 3 StR 333/18 Kein Zugriff
            3. 3. BGH 3.3.2021 – 4 StR 338/20 Kein Zugriff
              1. a) Geldscheine als taugliches Tatobjekt Kein Zugriff
                1. aa) Gewahrsamsverhältnisse Kein Zugriff
                  1. (1) Zweiter und dritter Senat – Ursprüngliche Gewahrsamsinhaberin ist ausschließlich die Filialleiterin Kein Zugriff
                  2. (2) Vierter Senat – Ursprünglichen Gewahrsam haben auch die Opfer Kein Zugriff
                  3. (3) Zwischenfazit Kein Zugriff
                1. aa) Qualifizierte Nötigung Kein Zugriff
                2. bb) Finalzusammenhang Kein Zugriff
                3. cc) Vorsatz und Absicht rechtswidriger Zueignung Kein Zugriff
                4. dd) Rechtswidrigkeit und Schuld Kein Zugriff
                5. ee) Ergebnis Kein Zugriff
              1. a) Objektiver Tatbestand Kein Zugriff
              2. b) Vorsatz, Bereicherungsabsicht, Rechtswidrigkeit und Schuld Kein Zugriff
              1. a) Körperverletzung gem. § 223 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
              2. b) Nötigung gem. § 240 Abs. 1, 2 StGB Kein Zugriff
              3. c) Computerbetrug gem. § 263a Abs. 1 Var. 3, 4 StGB Kein Zugriff
              1. a) Tathandlung gem. § 263 Abs. 1 Var. 3 StGB Kein Zugriff
              2. b) Tathandlung gem. § 263a Abs. 1 Var. 4 StGB Kein Zugriff
            1. 2. Ergebnis Kein Zugriff
            1. 1. Zur Bestimmung des Gewahrsams Kein Zugriff
            2. 2. Einverständnis Kein Zugriff
            3. 3. Vorlagepflicht Kein Zugriff
          2. IV. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einleitung Kein Zugriff
            2. II. Sachverhalt der Automatenschubser-Fälle Kein Zugriff
            3. III. Raub, § 263 chStGB Kein Zugriff
                1. a) Streitpunkt 1: Gewahrsam als Rechtsgut? Kein Zugriff
                2. b) Streitpunkt 2: faktischer Gewahrsamsbegriff oder normativer Gewahrsamsbegriff? Kein Zugriff
              1. 2. Fallbearbeitung Kein Zugriff
            4. V. Kreditkartenbetrug, § 196 chStGB Kein Zugriff
            5. VI. Unterschlagung, § 270 chStGB Kein Zugriff
            6. VII. Entreißung, § 267 chStGB Kein Zugriff
            7. VIII. Schlussfolgerung Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
            1. I. Sachverhalt Kein Zugriff
            2. II. Fragestellung Kein Zugriff
              1. 1. Die geltende Vorschrift im Vergleich Kein Zugriff
              2. 2. Die Beschaffenheit der Maschine Kein Zugriff
              3. 3. Die Unterscheidung zwischen Diebstahl und Betrug Kein Zugriff
            3. IV. Vortat des § 269 chStGB Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einleitung Kein Zugriff
            2. II. Sachverhalt Kein Zugriff
                  1. aa) Fremdheit der Geldscheine Kein Zugriff
                  2. bb) Wegnahme Kein Zugriff
                1. b) Sonstige Straftatbestände Kein Zugriff
                1. a) Raub, § 249 Abs. 1 dStGB Kein Zugriff
                2. b) Räuberischer Diebstahl, § 252 dStGB Kein Zugriff
                  1. aa) Behandlung der Sicherungserpressung Kein Zugriff
                  2. bb) Tatbestand Kein Zugriff
                3. d) Sonstige Delikte Kein Zugriff
            3. IV. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
            1. I. Einleitung Kein Zugriff
            2. II. Sachverhalt: Ersetzen des WeChat-QR-Codes Kein Zugriff
            3. II. Urteilsbegründung des Gerichts Kein Zugriff
            4. III. Einführung in die Problematik Kein Zugriff
              1. 1. Die Lehre vom normalen Betrug Kein Zugriff
              2. 2. Die Lehre vom speziellen Dreiecksbetrug Kein Zugriff
            5. V. Eine Interpretation zur Urteilsbegründung des Gerichts Kein Zugriff
            6. VI. Die Strafbarkeit des Versuchs Kein Zugriff
            7. VII. Ausblick Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einleitung Kein Zugriff
            2. II. Bezahlung mittels WeChat-QR-Codes Kein Zugriff
              1. 1. Diebstahl gemäß § 242 dStGB Kein Zugriff
              2. 2. Computerbetrug gemäß § 263a dStGB Kein Zugriff
                    1. (1) Täuschung über Tatsachen Kein Zugriff
                    2. (2) Irrtum Kein Zugriff
                        1. (aa) Zivilrechtliche Beurteilung Kein Zugriff
                        2. (bb) Strafrechtliche Konsequenz Kein Zugriff
                  1. (b) Verfügungsbewusstsein Kein Zugriff
                  2. (c) Freiwilligkeit Kein Zugriff
                  3. (d) Kausalität Kein Zugriff
                    1. (4) Vermögensschaden Kein Zugriff
                  4. bb) Subjektiver Tatbestand Kein Zugriff
                1. b) Rechtswidrigkeit und Schuld Kein Zugriff
                2. c) Strafzumessung Kein Zugriff
                3. d) Strafantragserfordernis Kein Zugriff
                4. e) Ergebnis Kein Zugriff
              3. 4. Versuchter Betrug gemäß §§ 263 Abs. 1, Abs. 2, 22, 23 Abs. 1 Alt. 2 dStGB Kein Zugriff
                1. a) Urkundenfälschung gemäß §§ 267 Abs. 1, Abs. 3 2 Nr. 1 Alt. 1, Nr. 3 dStGB Kein Zugriff
                2. b) Urkundenunterdrückung gemäß § 274 Abs. 1 Nr. 1 Alt. 1, 2 dStGB Kein Zugriff
                3. c) Sachbeschädigung nach § 303 Abs. 1 dStGB Kein Zugriff
              4. 6. Konkurrenzen, Ergebnis und zu erwartende Strafe Kein Zugriff
            3. IV. Fazit Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
          1. I. Ausgangspunkte Kein Zugriff
          2. II. Technische Abläufe während des Bezahlvorgangs Kein Zugriff
            1. 1. In Betracht kommende Straftaten Kein Zugriff
              1. a) Subjektive und computerspezifische Auslegung Kein Zugriff
                1. aa) Enge betrugsspezifische Auslegung Kein Zugriff
                2. bb) Weite betrugsspezifische Auslegung Kein Zugriff
                3. cc) Normative Auslegung Kein Zugriff
          3. IV. Fazit Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
              1. a) Täuschungshandlung Kein Zugriff
              2. b) Irrtum Kein Zugriff
              3. c) Vermögensverfügung Kein Zugriff
              4. d) Vermögenschaden Kein Zugriff
              5. e) Zwischenergebnis Kein Zugriff
              1. a) Tatmittel: Kreditkarte Kein Zugriff
              2. b) Tathandlung: Verwendung einer fremden Kreditkarte Kein Zugriff
              3. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
              1. a) Tatobjekt: Sache Kein Zugriff
              2. b) Tathandlung: Wegnahme Kein Zugriff
              1. a) Vorsatz Kein Zugriff
              2. b) Zueignungsabsicht Kein Zugriff
            1. 3. Quantitative Voraussetzung: „Im Falle des Vorliegens einer verhältnismäßig großen Wertsumme“ Kein Zugriff
            2. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. IV. Ergänzung Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
          2. II. Sachverhalt des Augsburger Falles und Begriffserläuterungen Kein Zugriff
            1. 1. Diebstahl, § 242 dStGB Kein Zugriff
            2. 2. Datenveränderung, § 303a dStGB Kein Zugriff
            3. 3. Computersabotage, § 303b dStGB Kein Zugriff
            4. 4. Ausspähen von Daten, § 202a dStGB Kein Zugriff
            5. 5. (Computer-)Betrug, §§ 263, 263a dStGB Kein Zugriff
          3. IV. Fazit: Notwendigkeit einer Fortentwicklung de lege ferenda? Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
            1. I. Einleitung Kein Zugriff
              1. 1. Unrechtmäßige Aneignung von Daten eines Computerinformationssystems und unrechtmäßige Kontrolle über ein Computerinformationssystem, § 285 Abs. 2 chStGB Kein Zugriff
              2. 2. Diebstahl, § 264 chStGB Kein Zugriff
              3. 3. Unterschlagung, § 270 Abs. 1 chStGB Kein Zugriff
              4. 4. Fazit Kein Zugriff
        1. Autor:innen:
            1. I. Einleitung Kein Zugriff
            2. II. Der Sachverhalt Kein Zugriff
                1. a) Rechtslage Kein Zugriff
                2. b) § 285 Abs. 2 chStGB Kein Zugriff
                3. c) § 285 Abs. 3 chStGB Kein Zugriff
                1. a) Überblick Kein Zugriff
                2. b) § 286 Abs. 1, 2 chStGB Kein Zugriff
                3. c) § 286 Abs. 3 chStGB Kein Zugriff
                1. a) § 217 chStGB a.F. Kein Zugriff
                2. b) § 217 chStGB n.F. Kein Zugriff
            3. IV. Rechtswidriges Betreiben von Geschäften (§ 225 chStGB) Kein Zugriff
            4. V. Vergleichende Perspektive Kein Zugriff
        2. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
          2. II. Funktionsweise von Plug-in-Programmen Kein Zugriff
            1. 1. Ausspähen von Daten, § 202a dStGB Kein Zugriff
            2. 2. Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten, § 202c dStGB Kein Zugriff
            3. 3. Datenveränderung, § 303a dStGB Kein Zugriff
            4. 4. Computersabotage, § 303b dStGB Kein Zugriff
            5. 5. Weitere Strafbarkeiten: §§ 263, 263a dStGB und nach dUrhG Kein Zugriff
          3. IV. Rechtsvergleichender Ausblick und Fazit Kein Zugriff
        3. Verzeichnis der Autor:innen und Herausgeber Kein Zugriff Seiten 453 - 459

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