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Streitschlichtungsklauseln in Investitionsschutzabkommen

Zur Notwendigkeit der Differenzierung von jurisdiction und admissibility in Investitionsschiedsverfahren
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Die Absicherung von Direktinvestitionen im Ausland erfolgt heutzutage in erster Linie über völkerrechtliche Investitionsschutzabkommen und die in ihnen enthaltene Befugnis des Investors, seine Rechte in einem internationalen Schiedsverfahren gegen den ausländischen Gaststaat der Investition durchzusetzen.

Das Buch erläutert erstmals detailliert und systematisch Anwendungsbereich und Rechtswirkung von Streitschlichtungsklauseln in Investitionsschutzabkommen. Dabei wird aufgezeigt, wie diese Klauseln Grundlage aber auch Grenzen der Befugnis, ein Investor-Staat-Schiedsverfahrens einzuleiten, darstellen. Die im Buch vorgenommene Differenzierung von Zuständigkeit (jurisdiction) und Zulässigkeit (admissibility) in Investitionsschiedsverfahren ermöglicht es, Streitschlichtungsklauseln erstmalig in ein dogmatisch stimmiges und zugleich praxisnahes Gesamtkonzept einzubetten. Dieses lässt sich auch auf das im Investitionsrecht höchst strittige Zusammenspiel von Streitschlichtungs- und Meistbegünstigungsklauseln übertragen, dem am Ende des Buches ein eigenes Kapitel gewidmet ist.

Der Autor ist Rechtsanwalt in einer renommierten Wirtschaftskanzlei und publiziert und berät regelmäßig zu Fragen des Investitionsschutzes.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-6136-7
ISBN-Online
978-3-8452-2661-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Internationalen Investitionsrecht
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
351
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    Autor:innen:
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 23 - 27
      Autor:innen:
    2. Methodischer Ansatz Kein Zugriff Seiten 27 - 27
      Autor:innen:
    3. Gang und Ziele der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 27 - 29
      Autor:innen:
    4. Eingrenzung des Untersuchungsbereichs Kein Zugriff Seiten 29 - 31
      Autor:innen:
      1. Investitionsverträge – Verträge zwischen Investor und Gaststaat Kein Zugriff Seiten 32 - 36
        Autor:innen:
      2. Investitionsgesetze Kein Zugriff Seiten 36 - 38
        Autor:innen:
      3. Investitionsversicherungen Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      4. Das ICSID-Übereinkommen Kein Zugriff Seiten 39 - 41
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Völkergewohnheitsrechtlicher Schutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Materiell-rechtliche Vorläufer von Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Investitionsschutzabkommen und ihre Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die in Investitionsschutzabkommen verkörperte neue Rechts- und Interessenlage im Fremdenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Diplomatischer Schutz und Calvo-Doktrin Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfahrensrechtliche Vorläufer von Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. „Moderne“ Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Entpolitisierung verbunden mit Regulierung des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Entwicklungstendenzen – schwingt das Pendel zurück? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      2. Materielle Schutzbestimmungen Kein Zugriff Seiten 64 - 65
        Autor:innen:
      3. Prozessuale Schutzbestimmungen – Streitschlichtungsklauseln Kein Zugriff Seiten 65 - 66
        Autor:innen:
    1. Arten von Investitionsschutzabkommen Kein Zugriff Seiten 66 - 69
      Autor:innen:
    2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 69 - 69
      Autor:innen:
      1. Auslegung nach der Wiener Vertragsrechtskonvention Kein Zugriff Seiten 70 - 74
        Autor:innen:
      2. Das Spannungsfeld von auszulegender Norm und der Präambel des IIA Kein Zugriff Seiten 74 - 76
        Autor:innen:
      3. Das Spannungsfeld von Vertragstext und Zweckmäßigkeitserwägungen Kein Zugriff Seiten 76 - 81
        Autor:innen:
      4. Rechtssicherheit durch einen objektiven, wortlautorientierten Auslegungsansatz Kein Zugriff Seiten 81 - 82
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Aussetzung des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Überprüfbarkeit der Zulässigkeitsentscheidung des Schiedsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zuständigkeit und Zulässigkeit in der Geschäftsordnung des IGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rechtsprechung des IGH zur Zuständigkeit und Zulässigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Literaturmeinungen zur Differenzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung und Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtliche Zulässigkeit der Differenzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zuständigkeit von Investitionsschiedsgerichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Negativabgrenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sachentscheidungsvoraussetzungen als Bedingung des consent Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fallbeispiele aus der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Abgrenzung im Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Eigene Bewertung der Differenzierung im Investitionsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Übernahme von Zuständigkeitskategorien aus der IGH-Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. In der Zuständigkeitsphase geltend gemachte Begründetheitseinreden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vorgelagertes Herausarbeiten der Zuständigkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Negativabgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Weitere Entscheidungsmerkmale Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 117 - 117
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Schiedsvertragsrechtliche Einordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Völkerrechtliche Einordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schließen sich schiedsrechtliche und völkerrechtliche Einordnung gegenseitig aus? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsbeziehung zwischen den Vertragsstaaten des Investitionsschutzabkommens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Schiedsvereinbarung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Investitionsverträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Rechtliche Zulässigkeit der arbitration without privity Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rücknahme des Schiedsangebots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterscheidung nach der Anspruchsgrundlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Problem der Überschneidung der Anspruchsgrundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Darlegungslast des Klägers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Verzicht auf die Bindungswirkung durch den Investor (waiver) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Qualitative Reichweite – Verbindlichkeit der Schiedsklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Enge Schiedsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Asymmetrie der Schiedsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Differenzierung der einzelnen Schiedsklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „Generell“ weite Schiedsklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Umfassend“ weite Schiedsklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Praktische Auswirkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zusammenfassung zu weiten Schiedsklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassende Betrachtung der Bedeutung der Schiedsklausel für die Durchführung eines Investitionsschiedsverfahrens Kein Zugriff Seiten 157 - 158
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Verhandlungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verhandlungsfrist Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Maßgeblicher Zeitpunkt für Beginn und Ablauf der Verhandlungsfrist Kein Zugriff Seiten 162 - 163
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Herleitung im Wege der Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der völkergewohnheitsrechtliche Ausnahmetatbestand der „offensichtlichen Vergeblichkeit“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anwendungsbereich des Art. 31 Abs. 3 lit. c WVK Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vergleichbarkeit von local remedies rule und Verhandlungsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Analoge Anwendung völkergewohnheitsrechtlicher Ausnahmetatbestände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsmissbräuchliches Bestehen auf der Verhandlungsfrist Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die unterschiedlichen Ansätze und ihre Konsequenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Verhandlungsfrist als Zuständigkeitsvoraussetzung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sonderfall: Die Verhandlungsklausel in NAFTA Kapitel 11 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Effektive Auslegung der Verhandlungsfrist Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Effizienz des Schiedsverfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Balance zwischen Verfahrenseffizienz und Effektivität der Verhandlungsklausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anwendungsbereich der local remedies-Klauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Übernahme der völkergewohnheitsrechtlichen Ausnahmetatbestände Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Ausdrückliche Verneinung einer exhaustion of local remedies Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Regelungen aus dem systematischen Zusammenhang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Art. 26 ICSID-Übereinkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konsequenz der ELSI-Rechtsprechung im Investitionsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ansätze der Investitionsschiedsrechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Geltung der Regel als Prinzip des Völkergewohnheitsrechts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Geltung der Regel über Art. 31 Abs. 3 lit. c WVK? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Investitionsschutzabkommen als implizite Abbedingung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Rechtsfolgen der Nichteinhaltung von local remedies-Klauseln Kein Zugriff Seiten 207 - 209
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 209 - 210
        Autor:innen:
      1. Anwendungsbereich der Klauseln Kein Zugriff Seiten 210 - 212
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Dogmatischer Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vergleichbarkeit des Sachverhalts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beweislast des Investors Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsmissbräuchliches Bestehen auf der Inanspruchnahme innerstaatlicher Rechtsbehelfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Meinungsstand in Rechtsprechung und Schrifttum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtswirkung der befristeten local remedies-Klauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 223 - 223
        Autor:innen:
      1. Regelungszweck der Gabelungsklauseln Kein Zugriff Seiten 223 - 226
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Abgrenzungskriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Identität des petitum oder Klagebegehrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Identität der causa petendi oder des Lebenssachverhalts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Unterscheidung von contract claims und treaty claims Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere Unterscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Identität der Streitparteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Relativität der Gabelungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Einschränkende Auslegung von Gabelungsklauseln Kein Zugriff Seiten 241 - 242
        Autor:innen:
      4. Rechtsfolgen der Anwendbarkeit von Gabelungsklauseln Kein Zugriff Seiten 242 - 243
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 243 - 244
        Autor:innen:
      1. Funktionsweise der waiver-Klauseln Kein Zugriff Seiten 244 - 246
        Autor:innen:
      2. Verhältnis von waiver-Klauseln zu Art. 26 S. 1 ICSID-Übereinkommen Kein Zugriff Seiten 246 - 246
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Identität des Lebenssachverhalts als maßgebliches Kriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Identität des Klagebegehrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Identität der Anspruchsgrundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Identität der Streitparteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Relativität der waiver-Klauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einschränkung des Anwendungsbereichs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einleitung nationaler Verfahren nach Erklärung des waiver Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die unterschiedlichen Ansätze im Hinblick auf die waiver-Klausel in Art. 1121 NAFTA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die waiver-Klausel des Art. 1121 NAFTA als Zuständigkeitsvoraussetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die waiver-Klauseln als Zulässigkeitsvoraussetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 260 - 261
        Autor:innen:
      1. Die unterschiedlichen Wirkungsziele der Streitschlichtungsklauseln Kein Zugriff Seiten 261 - 262
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Notwendigkeit eines effektiven Anwendungsbereichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konkretisierung des Anwendungsbereichs über einschlägige Völkerrechtssätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einschränkung durch Einwand des Rechtsmissbrauchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sonderfall der Erschöpfung innerstaatlicher Rechtsbehelfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gesamtbetrachtung zu den Rechtsfolgen der Streitschlichtungsklauseln Kein Zugriff Seiten 264 - 266
        Autor:innen:
      4. Die Verleihung unterschiedlicher Rechtswirkungen als Ausdruck einer generellen Tendenz der Schiedspraxis Kein Zugriff Seiten 266 - 267
        Autor:innen:
      5. Unterschiedliche Rechtswirkungen der Streitschlichtungsklauseln als Ausdruck der im Investitionsrecht vorherrschenden Spannungsfelder Kein Zugriff Seiten 267 - 268
        Autor:innen:
      6. Fazit Kein Zugriff Seiten 268 - 269
        Autor:innen:
    1. Wirkung der Meistbegünstigungsklauseln Kein Zugriff Seiten 270 - 271
      Autor:innen:
      1. Eindeutige Regelungen Kein Zugriff Seiten 271 - 275
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Neutrale“ Meistbegünstigungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Weite Meistbegünstigungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Enge Meistbegünstigungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gesamtbetrachtung mehrdeutiger Meistbegünstigungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die „Maffezini-Fallgruppe“ Kein Zugriff Seiten 278 - 280
        Autor:innen:
      2. Die „Plama-Fallgruppe“ Kein Zugriff Seiten 280 - 281
        Autor:innen:
      3. Gesamtbetrachtung zum Stand der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 281 - 283
        Autor:innen:
      4. Entwicklung im Schrifttum Kein Zugriff Seiten 283 - 285
        Autor:innen:
      1. Vertragspraxis eines der Vertragsstaaten des Basisvertrags Kein Zugriff Seiten 285 - 286
        Autor:innen:
      2. Abstellen auf den Sinn und Zweck des Investitionsschutzabkommens Kein Zugriff Seiten 286 - 288
        Autor:innen:
      3. Streitschlichtungsklauseln als Ausdruck des spezifischen Parteiwillens (Kernbereichsargumentation) Kein Zugriff Seiten 288 - 290
        Autor:innen:
      4. Die ejusdem generis-Regel – Definition der äußeren Grenzen des Anwendungsbereichs Kein Zugriff Seiten 290 - 292
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Beispiele einer Konkretisierung aus der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Implikation für die weitere Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die besondere Bedeutung der Zustimmung zur Schiedsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Notwendigkeit der ausdrücklichen oder eindeutigen Erklärung der Zustimmung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bedeutung für die Konkretisierung von Meistbegünstigungsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verallgemeinerung des Ergebnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Das Kriterium der tatsächlichen Meistbegünstigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bedeutungsschwund der Zustimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      6. Zusammenfassung zur Auslegung Kein Zugriff Seiten 304 - 305
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassung und Analyse der Untersuchungsergebnisse Kein Zugriff Seiten 305 - 308
      Autor:innen:
    1. Die Wirkung von Streitschlichtungsklauseln in Investitionsschiedsverfahren Kein Zugriff Seiten 309 - 310
      Autor:innen:
    2. Streitschlichtungsklauseln in der Vertragspraxis Kein Zugriff Seiten 310 - 312
      Autor:innen:
    3. Grundsätzliche Erwägungen Kein Zugriff Seiten 312 - 313
      Autor:innen:
    4. Tendenzen Kein Zugriff Seiten 313 - 314
      Autor:innen:
  3. Entscheidungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 315 - 324
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 325 - 346
    Autor:innen:
  5. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 347 - 351
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aus der Reihe "Studien zum Internationalen Investitionsrecht"