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Monographie Kein Zugriff

Steuerung und Kontrolle der Kammerwirtschaft

Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Die Dissertation beschäftigt sich umfassend mit den rechtlichen Fragen der Steuerung und Kontrolle der öffentlichen Wirtschaftstätigkeit von Kammern als Träger funktionaler Selbstverwaltung, insbesondere den Anforderungen, die aus Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip sowie der allgemeinen Handlungsfreiheit der Kammermitglieder folgen. Im Zusammenhang werden die rechtliche Zulässigkeit und Grenzen der Kammerwirtschaft sowie deren staatliche Kontrolle durch Rechtsaufsicht, Rechnungshöfe, und Gerichte nach Klagen von Kammermitgliedern und sonstigen Wettbewerbern sowie deren Kontrolle durch die Öffentlichkeit, etwa durch die Geltendmachung von Ansprüche nach den Informationsfreiheitsgesetzen erörtert. Die Arbeit schließt mit einem Vorschlag „de lege ferenda“. Mit ihren praktischen Fallbeispielen kann sie als Ratgeber für die wirtschaftlich tätigen Kammern dienen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0535-1
ISBN-Online
978-3-8452-4814-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Kammer- und Berufsrecht
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
570
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 30
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 31 - 38
    Autor:innen:
      1. Verlauf der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 39 - 44
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Steuerungsbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kontrollbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wirtschafts- und Berufskammern als Körperschaften des öffentlichen Rechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Funktionale Selbstverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Begriff der wirtschaftlichen Betätigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Begriff des Kammerunternehmens Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Unmittelbare wirtschaftliche Betätigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Gemischt-wirtschaftliche, gemischt-öffentliche (Kammer-)Beteiligungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Mittelbare Beteiligungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Dienstleistungen im engeren Sinne Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beratungsdienstleistungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Weiterbildungsseminare Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Vertrieb von Publikationen, Anzeigenannahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Internetdienstleistungen (insb. Datenbanken) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Durch organisatorisch verselbstständigte Einheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Eigengesellschaften der Kammern (insb. Bildungszentren) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bildungszentren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Technologie- und Existenzgründungszentren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Wirtschaftsförderungsgesellschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Messe- und Ausstellungswesen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Informationsverarbeitungsgesellschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Bürgschaftsbanken und Kreditgarantiegemeinschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Marketing- und Tourismusgesellschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Infrastrukturgesellschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Mittelbare Beteiligungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wirtschaftspolitische Ausrichtung der Europäischen Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Wirtschaftliche Tätigkeit Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Kammern als Unternehmen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Bestimmender Einfluss des Mitgliedstaates auf das Unternehmen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Kammern als privilegierte Unternehmen i. S. d. Art. 106 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Kammerunternehmen als öffentliche oder privilegierte Unternehmen i. S. d. Art. 106 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Öffentliche oder privilegierte Unternehmen i. S.d. Art. 106 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Unberührtheit der mitgliedstaatlichen Eigentumsordnungen, Art. 345 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Kammern und ihre Unternehmen als Berechtigte der Grundfreiheiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Gewährleistungsgehalt der Grundfreiheiten in Bezug auf die Kammerwirtschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundrechtsberechtigung der Kammern Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Grundrechtsberechtigung der Kammerunternehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Gewährleistungsgehalt der für die Kammerwirtschaft relevanten europäischen Grundrechte Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Keine Bindung der Kammerwirtschaft an Grundfreiheiten oder europäischen Grundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wirtschaftspolitische Neutralität des Grundgesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Aussagen des Grundgesetzes zur wirtschaftlichen Betätigung der öffentlichen Hand Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Aussagen des Grundgesetzes zur öffentlichen Konkurrenzwirtschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Herleitung eines allgemeinen Subsidiaritätsprinzips aus der Verfassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Prinzip des Abgabenstaates Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Wirtschaftsgrundrechte als „negative Kompetenznormen“ bzw. Kompetenzverteilungsnormen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Grundsätzliche Hinnahme der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundrechtsbindung der Kammern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Grundrechtsberechtigung von Handwerksinnungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Konsequenzen für die Grundrechtsberechtigung von Kammern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Keine Zuordnung der Kammeraufgaben zu einem grundrechtlich geschützten Lebensbereich Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Grundrechtsberechtigung der Kammerunternehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Grundrechtsbindung der Kammerunternehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Konsequenzen für die Kammerwirtschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Exkurs: Legitimation der Kommunalwirtschaft durch Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Aussagen im Grundgesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Aussagen in den Landesverfassungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Legitimation der Kammerwirtschaft durch Art. 71 Abs. 1 Verf BW bzw. Art. 57 Abs. 1 Verf ND Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Unionsrechtliche Perspektive: Behandlung als normaler Marktteilnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verfassungsrechtliche Perspektive: Kammerwirtschaft ist Verwaltungstätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grundsätze der Vermittlung demokratischer Legitimation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundsätzliche Vereinbarkeit der funktionalen Selbstverwaltung mit dem Grundgesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Betroffenenpartizipation als Ergänzung bzw. Verstärkung des Demokratieprinzips Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Erreichen eines ausreichenden Legitimationsniveaus Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Fundament: Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erste Säule: Gesetzliche Festlegung des Wirkungskreises der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zweite Säule: Kontrolle durch demokratische legitimierte Rechtsaufsicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Bindung an einen öffentlichen Zweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundrechtliche Verortung der Pflichtmitgliedschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Pflichtmitgliedschaft als Eingriff in Art. 2 Abs. 1 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Interessenvertretung als „legitime öffentliche Aufgabe“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Mitgliederförderung als „legitime öffentliche Aufgabe“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Aufgaben überschreitendes (wirtschaftliches) Tätigwerden der Kammern Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Geeignetheit der Pflichtmitgliedschaft zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Bündelung des Gesamtinteresses Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Übertragung der Mitgliederförderung als weitere Aufgabe Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Keine konkrete Erforderlichkeitsprüfung hinsichtlich einzelner wirtschaftlicher Kammeraktivitäten Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Angemessenheit der Pflichtmitgliedschaft im Verhältnis zu den Vor- und Nachteilen, die mit ihr verbunden sind Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Angemessenheit der Pflichtmitgliedschaft mit Blick auf die Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Angemessenheit der Pflichtmitgliedschaft mit Blick auf die Mitgliederklage Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Angemessenheit der Aufgabenerfüllung durch wirtschaftliche Betätigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Kein absoluter Schutz vor Konkurrenz Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Besondere Umstände des Einzelfalls Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Seltener Verstoß gegen Art. 2 Abs. 1 GG Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Fundament: Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erste Säule: Gesetzliche Festlegung des Wirkungskreises der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zweite Säule: Kontrolle durch Mitglieder Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Anforderungen des Rechtsstaatsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Fundament: Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erste Säule: (Vor-)Steuerung durch Gesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zweite Säule: Kontrolle im Einzelfall durch Rechtsaufsicht und Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Einfachrechtliches Selbstverwaltungsrecht der Kammern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Geltung des Verhältnismäßigkeitsprinzips Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konsequenzen für die weitere Untersuchung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. (Gesetzliche) Steuerung der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kontrolle der Kammerwirtschaft im Einzelfall Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Steuerungs- bzw. Kontrollfunktion der Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Mittelbare Aussagen zur Kammerwirtschaft in den Kammergesetzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Analogie im öffentlichen Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorrang der Auslegung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Analoge Anwendung auf Bundeskammerrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Analoge Anwendung auf Landeskammerrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Erfordernis einer verfassungsrechtlichen Ermächtigung der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. „Totalvorbehalt“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorbehalt des Gesetzes und Wesentlichkeitstheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Vorbehalt des Gesetzes und Gründung von bzw. Beteiligung an privatrechtlichen Organisationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Grundsatz: Steuerung der Kammerwirtschaft durch Aufgabenzuweisungsnormen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesetzliche Vorschriften innerhalb des Kammerrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesetzliche Vorschriften außerhalb des Kammerrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Steuerungslücke in normativer Hinsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. „Organisations- bzw. Ausführungsermessen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vereinbarkeit mit den verfassungsrechtlichen Anforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Grenzen des „Organisations- bzw. Ausführungsermessens“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Steuerungspotenzial der Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Spezifisch zugewiesene, nicht originär hoheitliche Kammeraufgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Generalklauselartig formulierte, nicht originär hoheitliche Kammeraufgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Problematik der Bestimmtheit von pflichtigen Selbstverwaltungsaufgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Notwendigkeit eines Betätigungsspielraums für eine effektive Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Verfassungskonforme Konkretisierung der (generalklauselartig formulierten) Aufgabenzuweisungsnormen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Steuerung der Kammerwirtschaft durch Auslegung der Aufgabenzuweisungsnormen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Inhaltliche Ausrichtung des Produkt- und Dienstleistungsangebots an den Interessen des jeweiligen Wirtschafts- bzw. Berufszweigs Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Systematische Negativabgrenzungen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. (Rechts-)Historische Entwicklung und Wandel der Kammeraufgaben Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Keine Verfolgung von ausschließlichen Allgemeininteressen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. „Gesamtinteresse“ als Grenze Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Abwägende und ausgleichende Berücksichtigung der Interessen einzelner Mitglieder(-gruppen) bei der Ermittlung des „Gesamtinteresses“ Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Mittelbare Fördertätigkeiten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Konkurrenz zu Mitgliedern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Interessenvertretung als Gegenstand der Kammerwirtschaftjuristischen Personen, S. 115; Möllering, in: Frentzel/Jäkel/Junge, IHKG, § 1 Rn. 64 f.; Kannengießer, WiVerw 1998, 182 (193 f.); Knemeyer, WiVerw 2001, 1 (10 f.); siehe zu Art. 2 Abs. 1 GG § 6 A. III. 5. b) aa). Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Grundversorgung“ der Kammermitglieder Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zulässigkeit des Nichtmitgliedergeschäfts als mittelbare Förderung der Mitgliederinteressen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zulässigkeit des Nichtmitgliedergeschäfts im Rahmen der nach außen gerichteten Interessenvertretung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Vereinbarkeit der Bindung der Kammerwirtschaft an den Kammerbezirk mit den Grundfreiheiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Bestehen eines „Gesamtinteresses“ als Voraussetzung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Erweiterung des Einzugsbereichs Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Tätigwerden außerhalb des Kammerbezirks Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Exkurs: Wirtschaftliche Tätigkeit in Kooperation mit anderen Kammern Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Kapazitätsauslastende Nebentätigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kapazitätserweiternde Nebentätigkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zulässigkeit der (teilweisen) Beitragsfinanzierung von Produkt- und Dienstleistungsangeboten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Äquivalenzprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kostendeckungsprinzipschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand, S. 31; Kirchhof, Grundriß des Steuer- und Abgabenrechts, Rn. 242. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Konsequenzen aus der Anwendbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „Subsidiaritätsgedanke“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Steuerungswirkung des Kammerrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Konsequenzen aus der Anwendbarkeit des § 65 Abs. 1 BHO/LHO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. § 65 Abs. 1 BHO/LHO als Konkretisierung übergeordneter Grundsätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Finanzautonomie der Kammern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anwendbarkeit des § 105 Abs. 1 LHO auf landesunmittelbare Kammern, die auf bundesrechtlicher Grundlage beruhen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Wirtschaftsständische Kammern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Berufsständische Kammern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Wirtschaftsständische Kammern, insbesondere Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Kammern der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe, insbesondere Ärztekammern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Reichweite des Anwendungsvorrangs bei detailliertem Kammerhaushaltsrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Zusammenfassung am Beispiel des § 65 Abs. 1 BHO/LHO Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Steuerungswirkung des staatlichen Haushaltsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Berufsrecht der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wettbewerbsrechtliche Grenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kartellrechtliche Grenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Steuerungswirkung des Wettbewerbs- und Kartellrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Steuerungsleistung der allgemeinen gesetzlichen Aussagen Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Steuerung des „Organisations- bzw. Ausführungsermessens“ durch allgemeine Ermessensgrenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Geeignetheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erforderlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Ermittlung der Interessen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Gewichtung der Interessen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Abwägung der Interessen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Gewicht der kammerwirtschaftlichen Betätigung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Berücksichtigung eventuell entgegenstehender Interessen der Kammermitglieder und der Allgemeinheit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Konkurrenz gegenüber Nichtmitgliedern (insb. § 1 Abs. 1 IHKG) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Grundsätzlich keine Abwägungsresistenz, aber besondere Berücksichtigung (Rücksichtnahmegebot) Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Aspekte, welche die Abwägung beeinflussen können Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Würdigung der Steuerung des Kammerermessens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Kompetenzverteilung zwischen Haupt- und Leitungsorgan Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufnahme und wesentliche Erweiterung einer wirtschaftlichen Betätigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gründung von und Beteiligung an Gesellschaften Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Markterkundungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Keine strenge Aufgabenkonkordanz bei Minderheitsbeteiligungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gesellschaftsrechtliche Möglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Eigengesellschaften und unmittelbare Beteiligungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Problematik bei mittelbaren Beteiligungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Begründung, Unterhaltung und Unterstützung von Anlagen und Einrichtungen, § 1 Abs. 2 IHKG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik an der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Erfordernis der „Nachhaltigkeit“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Konsequenzen für die Beteiligungspraxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Steuerungsleistung der Selbststeuerung Kein Zugriff Seiten 313 - 314
        Autor:innen:
      1. Steuerung durch nationale Behörden Kein Zugriff Seiten 314 - 316
        Autor:innen:
      2. Steuerung durch Europäische Kommission Kein Zugriff Seiten 316 - 317
        Autor:innen:
      3. Steuerung durch allgemeine Öffentlichkeit bzw. Mitgliederöffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 317 - 318
        Autor:innen:
    1. Würdigung der Steuerung der Kammerwirtschaft Kein Zugriff Seiten 318 - 320
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rechtsstaatliche und demokratische Funktion der Kammeraufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine unmittelbare staatliche Aufsicht über Kammerunternehmen in Privatrechtsform Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Staatliche Aufsicht über die Einhaltung der Ingerenzpflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsätzliche Beschränkung auf eine repressive Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grundsatz der Verbandsaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Tätigwerden aus konkretem Anlass Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kooperatives Funktionsverständnis der Rechtsaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Problem: Uneinheitliche und lückenhafte Regelung der Aufsichtsinstrumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zwingende rechtsstaatliche und demokratische Anforderungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Gewohnheitsrechtliche Anerkennung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Teilnahme an Sitzungen des Hauptorgans Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Keine Informationspflicht der Kammern über Angelegenheiten von wesentlicher Bedeutung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Beanstandung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Anordnung (z. B. Aufhebungs- oder Vornahmeverlangen) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ersatzvornahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Notwendigkeit gesetzlicher Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Regelmäßige Sitzungsteilnahme sowie Rederecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Tätigkeitsberichte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Bestellung eines Beauftragten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Amtsenthebung eines Organwalters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Auflösung des Hauptorgans Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Anzeigepflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Genehmigungsvorbehalt Kein Zugriff
                Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Erfordernis eines hinreichenden öffentlichen Interesses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verhältnismäßigkeitsprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Argumente für und gegen einen Beurteilungsspielraum Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Berücksichtigung des Demokratieprinzips Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Grenzen des Beurteilungsspielraums Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Spielraum bei der Ausübung des „Organisations- bzw. Ausführungsermessens“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. „Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“ als unbestimmte Rechtsbegriffe Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Beurteilungsspielraum der Kammern Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Prüfung des Jahresabschlusses durch einen amtlich bestellten Prüfer Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Präventive Haushalts- und Finanzkontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Exkurs: Abgrenzung zur (internen) Rechnungsprüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Bewertung der rechtsaufsichtlichen Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rechtsstaatliche und demokratische Funktion der Rechnungshofkontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Rechnungshofkontrolle als aliud zur Rechtsaufsicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Keine abschließende Regelung durch die interne Rechnungsprüfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Keine abweichende Regelung durch § 11 Abs. 3 Hs. 2 IHKG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Keine abweichende Regelung durch die Prüfung der Jahresrechnung durch eine unabhängige Stelle Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Abweichende Regelung als Ausnahme Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Berufsständische Kammern Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Vorschrift des § 104 Abs. 1 BHO/LHO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kammerunternehmen als Erhebungsobjekt Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Geringes Spannungsverhältnis zwischen Rechnungshofkontrolle und Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Inhalt der Prüfung durch den Rechnungshof, § 90 BHO/LHO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. „Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“ als zentraler Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Berücksichtigung des Selbstverwaltungsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Bewertung der Rechnungshofkontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeine Gewerbeaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kartellaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kein Verstoß gegen das Missbrauchsverbot des Art. 102 S. 1 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Begriff der Beihilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Beihilfencharakter der Befugnis zur Beitragserhebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Vereinbarkeit der Kammerwirtschaft mit Art. 107 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Vereinbarkeit der Gebührensatzungen mit Art. 101 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Rechtsaufsicht als wesentliche behördliche Kontrolle Kein Zugriff Seiten 399 - 400
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anwendungsvorrang des einfachen Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedeutung des Verfassungsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Nichtmitglieder als Konkurrenten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Kammermitglieder als Konkurrenten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Verbot des Verkaufs von landwirtschaftlichen Produkten Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. § 2 Abs. 5 S. 1 Nr. 1 nds. LwKG Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Einrichtungen im Wettbewerb, § 2 Abs. 5 S. 2 brem. ANKG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Staatliches Haushaltsrecht (insb. § 65 Abs. 1 BHO/LHO) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Berufsrecht der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Anspruch auf fehlerfreie Ausübung des „Organisations-bzw. Ausführungsermessens“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Wahrnehmung der Berufsfreiheit als Ausdruck der Teilnahme am Wettbewerb und die Rolle der Kammern Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und der Verwaltungsgerichte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Absenkung der Eingriffsschwelle Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Grundrechtseingriff durch „nicht marktkonformes“ Verhalten der Kammern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Rechtfertigung der Kammerwirtschaft durch den in den Kammergesetzen vorgegebenen öffentlichen Zweck Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Wettbewerbsfreiheit, Art. 2 Abs. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Kein Anspruch auf Einschreiten der Rechtsaufsicht oder des Rechnungshofs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kein Widerspruch zu den rechtlichen Folgen einer Kompetenzüberschreitung durch Bund, Länder und Gemeinden Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Keine Gewährung einer Popularklage Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Herleitung der Mitgliederklage Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Berechtigung der Mitgliederklage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Keine Erweiterung der Mitgliederklage auf die Rüge jedes rechtswidrigen Kammerverhaltens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Exkurs: Kein Beitragsverweigerungsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Art. 2 Abs. 1 GG als Abwehrrecht gegen eine unzumutbare Wettbewerbsteilnahme der Kammern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsschutz von Kammerorganen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Gerichtliche Kontrolldichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Bewertung der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Verstoß gegen Marktverhaltensregeln, § 4 Nr. 11 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Unlautere Preisunterbietung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Missbrauch von Vertrauen und Autorität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unlautere Verquickung hoheitlicher und wirtschaftlicher Tätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Marktstörung (z. B. durch unzulässige Monopolstellung) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Bewertung der gerichtlichen Wettbewerbskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Kartellrechtliche Streitigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Kontrolle durch den Europäischen Gerichtshof Kein Zugriff Seiten 455 - 456
        Autor:innen:
      4. Kontrolle des Marktzutritts und des Marktverhaltens der Kammern Kein Zugriff Seiten 456 - 457
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Demokratieprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Öffentlichkeit der Sitzungen des Hauptorgans Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Öffentlichkeit der Haushalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Öffentlichkeit in den Kammerunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Öffentlichkeit“ der Sitzungen des Hauptorgans Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Öffentlichkeit“ der Haushalte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Informationsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 1 Hs. 2 GG), nicht Informationszugangsfreiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kein unmittelbarer Anspruch aus Art. 21 Abs. 4 VerfBbg Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses der Anspruchsverpflichtung von Kammern im AIG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Verfassungsunmittelbarer Informationsanspruch aus anderen Grundrechten (insb. Art. 12 Abs. 1 i. V. m. Art. 19 Abs. 4 GG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Anspruchsberechtigte: „Jeder“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Privatrechtliche Handlungs- und Organisationsformen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Fiskalische oder (erwerbs-)wirtschaftliche Tätigkeit Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. „Öffentlich-rechtliche“ Aufgaben Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. „Bedient“ Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Zusammenfassung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Schutz fiskalischer Interessen des Bundes im Wirtschaftsverkehr, § 3 Nr. 6 IFG Bund Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Schutz des behördlichen Entscheidungsprozesses, § 4 Abs. 1 IFG Bund Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, § 6 S. 2 IFG Bund Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Schutz personenbezogener Daten, § 5 IFG Bund Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              4. Inhalt des Anspruchs auf Informationszugang Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Anspruchsberechtigte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. (Öffentlich-rechtliche) Verwaltungstätigkeit Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. (Erwerbs-)wirtschaftlich tätige Kammer Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. „Hoheitliche“ bzw. „öffentlich-rechtliche“ Aufgaben Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Mehrheits- oder (auch) Minderheitsbeteiligungen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              3. Anspruchsausschluss und ?inhalt Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Exkurs: Einsichtnahme in haushaltsrechtliche Prüfungsberichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Schaffung von Transparenz der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Unmittelbare Betroffenpartizipation als Anspruchsgrund Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Inhalt des allgemeinen mitgliedschaftlichen Informationsanspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Grenzen des allgemeinen mitgliedschaftlichen Informationsanspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der organschaftliche Informationsanspruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit der Informationsfreiheitsgesetze Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Bewertung der Kontrolle durch Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 514 - 515
        Autor:innen:
    1. Würdigung der Kontrolle der Kammerwirtschaft Kein Zugriff Seiten 515 - 517
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Grundbegriffe: Kammerwirtschaft, Steuerung und Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stellung der Kammern und ihrer Unternehmen im Unions- und Verfassungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anforderungen an die Steuerung der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anforderungen an die Kontrolle der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Steuerungs- und Kontrollfunktion der Betroffenenpartizipation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Steuerung durch das jeweilige Kammergesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Steuerung durch Gesetze außerhalb des Kammerrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Steuerungswirkung der allgemeinen Gesetzesaussagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Steuerung im Rahmen der Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bestehen eines faktischen Steuerungsdefizits Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Kontrolle durch die Rechtsaufsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kontrolle durch die Rechnungshöfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kontrolle durch die Europäische Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rechtsaufsicht als wesentliche behördliche Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsschutz durch ordentliche Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kontrolle des Marktzutritts und des Marktverhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Kontrolle durch Öffentlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bewertung der Kontrolle der Kammerwirtschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Teil 4: Praktisches Bedürfnis für ein Tätigwerden des Parlamentsgesetzgebers (Gesetzesvorschlag) Kein Zugriff Seiten 543 - 546
        Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 547 - 570
    Autor:innen: