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Book Titles No access

Steuerung und Kontrolle der Kammerwirtschaft

Authors:
Publisher:
 28.11.2013


Bibliographic data

Copyright year
2013
Publication date
28.11.2013
ISBN-Print
978-3-8487-0535-1
ISBN-Online
978-3-8452-4814-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Kammer- und Berufsrecht
Volume
14
Language
German
Pages
570
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 30
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 31 - 38
      1. Verlauf der Untersuchung No access Pages 39 - 44
          1. Steuerungsbegriff No access
          2. Kontrollbegriff No access
            1. Wirtschafts- und Berufskammern als Körperschaften des öffentlichen Rechts No access
            2. Funktionale Selbstverwaltung No access
            1. Begriff der wirtschaftlichen Betätigung No access
            2. Begriff des Kammerunternehmens No access
          1. Unmittelbare wirtschaftliche Betätigung No access
              1. Gemischt-wirtschaftliche, gemischt-öffentliche (Kammer-)Beteiligungen No access
              2. Mittelbare Beteiligungen No access
            1. Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen No access
            1. Dienstleistungen im engeren Sinne No access
            2. Beratungsdienstleistungen No access
            3. Weiterbildungsseminare No access
            4. Vertrieb von Publikationen, Anzeigenannahme No access
            5. Internetdienstleistungen (insb. Datenbanken) No access
          1. Durch organisatorisch verselbstständigte Einheiten No access
          1. Eigengesellschaften der Kammern (insb. Bildungszentren) No access
            1. Bildungszentren No access
            2. Technologie- und Existenzgründungszentren No access
            3. Wirtschaftsförderungsgesellschaften No access
            4. Messe- und Ausstellungswesen No access
            5. Informationsverarbeitungsgesellschaften No access
            6. Bürgschaftsbanken und Kreditgarantiegemeinschaften No access
            7. Marketing- und Tourismusgesellschaften No access
            8. Infrastrukturgesellschaften No access
          2. Mittelbare Beteiligungen No access
            1. Wirtschaftspolitische Ausrichtung der Europäischen Union No access
                  1. Wirtschaftliche Tätigkeit No access
                  2. Kammern als Unternehmen No access
                1. Bestimmender Einfluss des Mitgliedstaates auf das Unternehmen No access
              1. Kammern als privilegierte Unternehmen i. S. d. Art. 106 Abs. 1 AEUV No access
              2. Kammerunternehmen als öffentliche oder privilegierte Unternehmen i. S. d. Art. 106 Abs. 1 AEUV No access
            2. Öffentliche oder privilegierte Unternehmen i. S.d. Art. 106 Abs. 2 AEUV No access
            3. Unberührtheit der mitgliedstaatlichen Eigentumsordnungen, Art. 345 AEUV No access
              1. Kammern und ihre Unternehmen als Berechtigte der Grundfreiheiten No access
              2. Gewährleistungsgehalt der Grundfreiheiten in Bezug auf die Kammerwirtschaft No access
              1. Grundrechtsberechtigung der Kammern No access
              2. Grundrechtsberechtigung der Kammerunternehmen No access
              3. Gewährleistungsgehalt der für die Kammerwirtschaft relevanten europäischen Grundrechte No access
          1. Keine Bindung der Kammerwirtschaft an Grundfreiheiten oder europäischen Grundrechte No access
          2. Zusammenfassung No access
            1. Wirtschaftspolitische Neutralität des Grundgesetzes No access
              1. Aussagen des Grundgesetzes zur wirtschaftlichen Betätigung der öffentlichen Hand No access
              2. Aussagen des Grundgesetzes zur öffentlichen Konkurrenzwirtschaft No access
              1. Herleitung eines allgemeinen Subsidiaritätsprinzips aus der Verfassung No access
              2. Prinzip des Abgabenstaates No access
              3. Wirtschaftsgrundrechte als „negative Kompetenznormen“ bzw. Kompetenzverteilungsnormen No access
            2. Grundsätzliche Hinnahme der Kammerwirtschaft No access
            1. Grundrechtsbindung der Kammern No access
                1. Grundrechtsberechtigung von Handwerksinnungen No access
                2. Konsequenzen für die Grundrechtsberechtigung von Kammern No access
              1. Keine Zuordnung der Kammeraufgaben zu einem grundrechtlich geschützten Lebensbereich No access
              1. Grundrechtsberechtigung der Kammerunternehmen No access
              2. Grundrechtsbindung der Kammerunternehmen No access
            2. Konsequenzen für die Kammerwirtschaft No access
            1. Exkurs: Legitimation der Kommunalwirtschaft durch Art. 28 Abs. 2 S. 1 GG No access
            2. Aussagen im Grundgesetz No access
            3. Aussagen in den Landesverfassungen No access
            4. Legitimation der Kammerwirtschaft durch Art. 71 Abs. 1 Verf BW bzw. Art. 57 Abs. 1 Verf ND No access
          1. Zusammenfassung No access
          1. Unionsrechtliche Perspektive: Behandlung als normaler Marktteilnehmer No access
          2. Verfassungsrechtliche Perspektive: Kammerwirtschaft ist Verwaltungstätigkeit No access
            1. Grundsätze der Vermittlung demokratischer Legitimation No access
              1. Grundsätzliche Vereinbarkeit der funktionalen Selbstverwaltung mit dem Grundgesetz No access
              2. Betroffenenpartizipation als Ergänzung bzw. Verstärkung des Demokratieprinzips No access
            2. Erreichen eines ausreichenden Legitimationsniveaus No access
            1. Fundament: Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation No access
            2. Erste Säule: Gesetzliche Festlegung des Wirkungskreises der Kammerwirtschaft No access
            3. Zweite Säule: Kontrolle durch demokratische legitimierte Rechtsaufsicht No access
        1. Bindung an einen öffentlichen Zweck No access
          1. Grundrechtliche Verortung der Pflichtmitgliedschaft No access
          2. Pflichtmitgliedschaft als Eingriff in Art. 2 Abs. 1 GG No access
              1. Interessenvertretung als „legitime öffentliche Aufgabe“ No access
              2. Mitgliederförderung als „legitime öffentliche Aufgabe“ No access
              3. Aufgaben überschreitendes (wirtschaftliches) Tätigwerden der Kammern No access
            1. Geeignetheit der Pflichtmitgliedschaft zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben No access
              1. Bündelung des Gesamtinteresses No access
              2. Übertragung der Mitgliederförderung als weitere Aufgabe No access
              3. Keine konkrete Erforderlichkeitsprüfung hinsichtlich einzelner wirtschaftlicher Kammeraktivitäten No access
              1. Angemessenheit der Pflichtmitgliedschaft im Verhältnis zu den Vor- und Nachteilen, die mit ihr verbunden sind No access
              2. Angemessenheit der Pflichtmitgliedschaft mit Blick auf die Betroffenenpartizipation No access
              3. Angemessenheit der Pflichtmitgliedschaft mit Blick auf die Mitgliederklage No access
              1. Angemessenheit der Aufgabenerfüllung durch wirtschaftliche Betätigung No access
                1. Kein absoluter Schutz vor Konkurrenz No access
                2. Besondere Umstände des Einzelfalls No access
              2. Seltener Verstoß gegen Art. 2 Abs. 1 GG No access
            1. Fundament: Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation No access
            2. Erste Säule: Gesetzliche Festlegung des Wirkungskreises der Kammerwirtschaft No access
            3. Zweite Säule: Kontrolle durch Mitglieder No access
        1. Anforderungen des Rechtsstaatsprinzips No access
          1. Fundament: Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation No access
          2. Erste Säule: (Vor-)Steuerung durch Gesetz No access
          3. Zweite Säule: Kontrolle im Einzelfall durch Rechtsaufsicht und Gerichte No access
            1. Einfachrechtliches Selbstverwaltungsrecht der Kammern No access
            2. Geltung des Verhältnismäßigkeitsprinzips No access
            3. Konsequenzen für die weitere Untersuchung No access
            1. (Gesetzliche) Steuerung der Kammerwirtschaft No access
            2. Kontrolle der Kammerwirtschaft im Einzelfall No access
          1. Steuerungs- bzw. Kontrollfunktion der Betroffenenpartizipation No access
        1. Mittelbare Aussagen zur Kammerwirtschaft in den Kammergesetzen No access
            1. Analogie im öffentlichen Recht No access
            2. Vorrang der Auslegung No access
            1. Analoge Anwendung auf Bundeskammerrecht No access
            2. Analoge Anwendung auf Landeskammerrecht No access
          1. Erfordernis einer verfassungsrechtlichen Ermächtigung der Kammerwirtschaft No access
            1. „Totalvorbehalt“ No access
            2. Vorbehalt des Gesetzes und Wesentlichkeitstheorie No access
          2. Vorbehalt des Gesetzes und Gründung von bzw. Beteiligung an privatrechtlichen Organisationen No access
          3. Zusammenfassung No access
        2. Grundsatz: Steuerung der Kammerwirtschaft durch Aufgabenzuweisungsnormen No access
        1. Gesetzliche Vorschriften innerhalb des Kammerrechts No access
        2. Gesetzliche Vorschriften außerhalb des Kammerrechts No access
        3. Steuerungslücke in normativer Hinsicht No access
          1. „Organisations- bzw. Ausführungsermessen“ No access
          2. Vereinbarkeit mit den verfassungsrechtlichen Anforderungen No access
          3. Grenzen des „Organisations- bzw. Ausführungsermessens“ No access
        1. Steuerungspotenzial der Selbstverwaltung No access
          1. Spezifisch zugewiesene, nicht originär hoheitliche Kammeraufgaben No access
          2. Generalklauselartig formulierte, nicht originär hoheitliche Kammeraufgaben No access
            1. Problematik der Bestimmtheit von pflichtigen Selbstverwaltungsaufgaben No access
            2. Notwendigkeit eines Betätigungsspielraums für eine effektive Betroffenenpartizipation No access
            3. Verfassungskonforme Konkretisierung der (generalklauselartig formulierten) Aufgabenzuweisungsnormen No access
          3. Steuerung der Kammerwirtschaft durch Auslegung der Aufgabenzuweisungsnormen No access
                  1. Inhaltliche Ausrichtung des Produkt- und Dienstleistungsangebots an den Interessen des jeweiligen Wirtschafts- bzw. Berufszweigs No access
                  2. Systematische Negativabgrenzungen No access
                  3. (Rechts-)Historische Entwicklung und Wandel der Kammeraufgaben No access
                1. Keine Verfolgung von ausschließlichen Allgemeininteressen No access
                2. „Gesamtinteresse“ als Grenze No access
                3. Abwägende und ausgleichende Berücksichtigung der Interessen einzelner Mitglieder(-gruppen) bei der Ermittlung des „Gesamtinteresses“ No access
                1. Mittelbare Fördertätigkeiten No access
                2. Konkurrenz zu Mitgliedern No access
            1. Interessenvertretung als Gegenstand der Kammerwirtschaftjuristischen Personen, S. 115; Möllering, in: Frentzel/Jäkel/Junge, IHKG, § 1 Rn. 64 f.; Kannengießer, WiVerw 1998, 182 (193 f.); Knemeyer, WiVerw 2001, 1 (10 f.); siehe zu Art. 2 Abs. 1 GG § 6 A. III. 5. b) aa). No access
            2. „Grundversorgung“ der Kammermitglieder No access
            1. Zulässigkeit des Nichtmitgliedergeschäfts als mittelbare Förderung der Mitgliederinteressen No access
            2. Zulässigkeit des Nichtmitgliedergeschäfts im Rahmen der nach außen gerichteten Interessenvertretung No access
              1. Vereinbarkeit der Bindung der Kammerwirtschaft an den Kammerbezirk mit den Grundfreiheiten No access
              2. Bestehen eines „Gesamtinteresses“ als Voraussetzung No access
              1. Erweiterung des Einzugsbereichs No access
              2. Tätigwerden außerhalb des Kammerbezirks No access
            1. Exkurs: Wirtschaftliche Tätigkeit in Kooperation mit anderen Kammern No access
            1. Kapazitätsauslastende Nebentätigkeiten No access
            2. Kapazitätserweiternde Nebentätigkeiten No access
          1. Zulässigkeit der (teilweisen) Beitragsfinanzierung von Produkt- und Dienstleistungsangeboten No access
            1. Äquivalenzprinzip No access
            2. Kostendeckungsprinzipschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand, S. 31; Kirchhof, Grundriß des Steuer- und Abgabenrechts, Rn. 242. No access
            3. Zwischenergebnis No access
            1. Konsequenzen aus der Anwendbarkeit No access
            2. „Subsidiaritätsgedanke“ No access
            3. Zwischenergebnis No access
          2. Zusammenfassung No access
        1. Steuerungswirkung des Kammerrechts No access
            1. Konsequenzen aus der Anwendbarkeit des § 65 Abs. 1 BHO/LHO No access
            2. § 65 Abs. 1 BHO/LHO als Konkretisierung übergeordneter Grundsätze No access
            1. Finanzautonomie der Kammern No access
            2. Anwendbarkeit des § 105 Abs. 1 LHO auf landesunmittelbare Kammern, die auf bundesrechtlicher Grundlage beruhen No access
                1. Wirtschaftsständische Kammern No access
                2. Berufsständische Kammern No access
                1. Wirtschaftsständische Kammern, insbesondere Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern No access
                2. Kammern der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe, insbesondere Ärztekammern No access
              1. Reichweite des Anwendungsvorrangs bei detailliertem Kammerhaushaltsrecht No access
            3. Zusammenfassung am Beispiel des § 65 Abs. 1 BHO/LHO No access
          1. Steuerungswirkung des staatlichen Haushaltsrechts No access
        1. Berufsrecht der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe No access
          1. Wettbewerbsrechtliche Grenzen No access
          2. Kartellrechtliche Grenzen No access
          3. Steuerungswirkung des Wettbewerbs- und Kartellrechts No access
      1. Steuerungsleistung der allgemeinen gesetzlichen Aussagen No access Pages 276 - 277
        1. Steuerung des „Organisations- bzw. Ausführungsermessens“ durch allgemeine Ermessensgrenzen No access
          1. Geeignetheit No access
          2. Erforderlichkeit No access
              1. Ermittlung der Interessen No access
              2. Gewichtung der Interessen No access
              3. Abwägung der Interessen No access
                1. Gewicht der kammerwirtschaftlichen Betätigung No access
                2. Berücksichtigung eventuell entgegenstehender Interessen der Kammermitglieder und der Allgemeinheit No access
              1. Konkurrenz gegenüber Nichtmitgliedern (insb. § 1 Abs. 1 IHKG) No access
                1. Grundsätzlich keine Abwägungsresistenz, aber besondere Berücksichtigung (Rücksichtnahmegebot) No access
                2. Aspekte, welche die Abwägung beeinflussen können No access
            1. Zusammenfassung No access
        2. Würdigung der Steuerung des Kammerermessens No access
          1. Kompetenzverteilung zwischen Haupt- und Leitungsorgan No access
          2. Aufnahme und wesentliche Erweiterung einer wirtschaftlichen Betätigung No access
          3. Gründung von und Beteiligung an Gesellschaften No access
        1. Markterkundungsverfahren No access
            1. Keine strenge Aufgabenkonkordanz bei Minderheitsbeteiligungen No access
            2. Gesellschaftsrechtliche Möglichkeiten No access
            1. Eigengesellschaften und unmittelbare Beteiligungen No access
            2. Problematik bei mittelbaren Beteiligungen No access
          1. Begründung, Unterhaltung und Unterstützung von Anlagen und Einrichtungen, § 1 Abs. 2 IHKG No access
            1. Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts No access
            2. Kritik an der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts No access
          2. Erfordernis der „Nachhaltigkeit“ No access
          3. Konsequenzen für die Beteiligungspraxis No access
      1. Steuerungsleistung der Selbststeuerung No access Pages 313 - 314
      1. Steuerung durch nationale Behörden No access Pages 314 - 316
      2. Steuerung durch Europäische Kommission No access Pages 316 - 317
      3. Steuerung durch allgemeine Öffentlichkeit bzw. Mitgliederöffentlichkeit No access Pages 317 - 318
    1. Würdigung der Steuerung der Kammerwirtschaft No access Pages 318 - 320
          1. Rechtsstaatliche und demokratische Funktion der Kammeraufsicht No access
            1. Keine unmittelbare staatliche Aufsicht über Kammerunternehmen in Privatrechtsform No access
            2. Staatliche Aufsicht über die Einhaltung der Ingerenzpflicht No access
          1. Grundsätzliche Beschränkung auf eine repressive Kontrolle No access
          2. Grundsatz der Verbandsaufsicht No access
          3. Tätigwerden aus konkretem Anlass No access
          4. Kooperatives Funktionsverständnis der Rechtsaufsicht No access
          1. Problem: Uneinheitliche und lückenhafte Regelung der Aufsichtsinstrumente No access
          2. Zwingende rechtsstaatliche und demokratische Anforderungen No access
            1. Gewohnheitsrechtliche Anerkennung No access
                1. Teilnahme an Sitzungen des Hauptorgans No access
                2. Keine Informationspflicht der Kammern über Angelegenheiten von wesentlicher Bedeutung No access
              1. Beanstandung No access
              2. Anordnung (z. B. Aufhebungs- oder Vornahmeverlangen) No access
              3. Ersatzvornahme No access
            1. Notwendigkeit gesetzlicher Regelung No access
              1. Regelmäßige Sitzungsteilnahme sowie Rederecht No access
              2. Tätigkeitsberichte No access
              3. Bestellung eines Beauftragten No access
              4. Amtsenthebung eines Organwalters No access
              5. Auflösung des Hauptorgans No access
              1. Anzeigepflicht No access
              2. Genehmigungsvorbehalt No access
          3. Zusammenfassung No access
            1. Erfordernis eines hinreichenden öffentlichen Interesses No access
            2. Verhältnismäßigkeitsprinzip No access
              1. Argumente für und gegen einen Beurteilungsspielraum No access
              2. Berücksichtigung des Demokratieprinzips No access
              3. Grenzen des Beurteilungsspielraums No access
            1. Spielraum bei der Ausübung des „Organisations- bzw. Ausführungsermessens“ No access
              1. „Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“ als unbestimmte Rechtsbegriffe No access
              2. Beurteilungsspielraum der Kammern No access
            1. Prüfung des Jahresabschlusses durch einen amtlich bestellten Prüfer No access
          1. Präventive Haushalts- und Finanzkontrolle No access
          2. Exkurs: Abgrenzung zur (internen) Rechnungsprüfung No access
        1. Bewertung der rechtsaufsichtlichen Kontrolle No access
          1. Rechtsstaatliche und demokratische Funktion der Rechnungshofkontrolle No access
              1. Rechnungshofkontrolle als aliud zur Rechtsaufsicht No access
              2. Keine abschließende Regelung durch die interne Rechnungsprüfung No access
                1. Keine abweichende Regelung durch § 11 Abs. 3 Hs. 2 IHKG No access
                2. Keine abweichende Regelung durch die Prüfung der Jahresrechnung durch eine unabhängige Stelle No access
                3. Abweichende Regelung als Ausnahme No access
              1. Berufsständische Kammern No access
            1. Zusammenfassung No access
            1. Vorschrift des § 104 Abs. 1 BHO/LHO No access
            2. Kammerunternehmen als Erhebungsobjekt No access
        1. Geringes Spannungsverhältnis zwischen Rechnungshofkontrolle und Selbstverwaltung No access
          1. Inhalt der Prüfung durch den Rechnungshof, § 90 BHO/LHO No access
          2. „Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“ als zentraler Prüfungsmaßstab No access
          3. Berücksichtigung des Selbstverwaltungsrechts No access
        2. Bewertung der Rechnungshofkontrolle No access
        1. Allgemeine Gewerbeaufsicht No access
        2. Kartellaufsicht No access
        1. Kein Verstoß gegen das Missbrauchsverbot des Art. 102 S. 1 AEUV No access
            1. Begriff der Beihilfe No access
            2. Staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfe No access
            1. Beihilfencharakter der Befugnis zur Beitragserhebung No access
            2. Staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfe No access
          1. Vereinbarkeit der Kammerwirtschaft mit Art. 107 Abs. 1 AEUV No access
        2. Vereinbarkeit der Gebührensatzungen mit Art. 101 Abs. 1 AEUV No access
        3. Zusammenfassung No access
      1. Rechtsaufsicht als wesentliche behördliche Kontrolle No access Pages 399 - 400
          1. Anwendungsvorrang des einfachen Rechts No access
          2. Bedeutung des Verfassungsrechts No access
                1. Nichtmitglieder als Konkurrenten No access
                2. Kammermitglieder als Konkurrenten No access
                  1. Verbot des Verkaufs von landwirtschaftlichen Produkten No access
                  2. § 2 Abs. 5 S. 1 Nr. 1 nds. LwKG No access
                1. Einrichtungen im Wettbewerb, § 2 Abs. 5 S. 2 brem. ANKG No access
              1. Staatliches Haushaltsrecht (insb. § 65 Abs. 1 BHO/LHO) No access
              2. Berufsrecht der rechts- und wirtschaftsberatenden Berufe No access
            1. Anspruch auf fehlerfreie Ausübung des „Organisations-bzw. Ausführungsermessens“ No access
              1. Wahrnehmung der Berufsfreiheit als Ausdruck der Teilnahme am Wettbewerb und die Rolle der Kammern No access
              2. Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und der Verwaltungsgerichte No access
                1. Absenkung der Eingriffsschwelle No access
                2. Grundrechtseingriff durch „nicht marktkonformes“ Verhalten der Kammern No access
                3. Zwischenergebnis No access
              3. Rechtfertigung der Kammerwirtschaft durch den in den Kammergesetzen vorgegebenen öffentlichen Zweck No access
            1. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG No access
            2. Wettbewerbsfreiheit, Art. 2 Abs. 1 GG No access
          1. Kein Anspruch auf Einschreiten der Rechtsaufsicht oder des Rechnungshofs No access
          2. Zusammenfassung No access
            1. Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts No access
              1. Kein Widerspruch zu den rechtlichen Folgen einer Kompetenzüberschreitung durch Bund, Länder und Gemeinden No access
              2. Keine Gewährung einer Popularklage No access
              3. Herleitung der Mitgliederklage No access
            2. Berechtigung der Mitgliederklage No access
            3. Keine Erweiterung der Mitgliederklage auf die Rüge jedes rechtswidrigen Kammerverhaltens No access
            4. Exkurs: Kein Beitragsverweigerungsrecht No access
          1. Art. 2 Abs. 1 GG als Abwehrrecht gegen eine unzumutbare Wettbewerbsteilnahme der Kammern No access
          2. Rechtsschutz von Kammerorganen No access
        1. Gerichtliche Kontrolldichte No access
        2. Bewertung der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle No access
          1. Verstoß gegen Marktverhaltensregeln, § 4 Nr. 11 UWG No access
            1. Unlautere Preisunterbietung No access
            2. Missbrauch von Vertrauen und Autorität No access
            3. Unlautere Verquickung hoheitlicher und wirtschaftlicher Tätigkeit No access
            4. Marktstörung (z. B. durch unzulässige Monopolstellung) No access
          2. Bewertung der gerichtlichen Wettbewerbskontrolle No access
        1. Kartellrechtliche Streitigkeiten No access
      1. Kontrolle durch den Europäischen Gerichtshof No access Pages 455 - 456
      2. Kontrolle des Marktzutritts und des Marktverhaltens der Kammern No access Pages 456 - 457
          1. Demokratieprinzip No access
          2. Rechtsstaatsprinzip No access
        1. Öffentlichkeit der Sitzungen des Hauptorgans No access
        2. Öffentlichkeit der Haushalte No access
        3. Öffentlichkeit in den Kammerunternehmen No access
        4. Zusammenfassung No access
        1. „Öffentlichkeit“ der Sitzungen des Hauptorgans No access
        2. „Öffentlichkeit“ der Haushalte No access
            1. Informationsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 1 Hs. 2 GG), nicht Informationszugangsfreiheit No access
              1. Kein unmittelbarer Anspruch aus Art. 21 Abs. 4 VerfBbg No access
              2. Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses der Anspruchsverpflichtung von Kammern im AIG No access
            2. Verfassungsunmittelbarer Informationsanspruch aus anderen Grundrechten (insb. Art. 12 Abs. 1 i. V. m. Art. 19 Abs. 4 GG) No access
            3. Zusammenfassung No access
              1. Anspruchsberechtigte: „Jeder“ No access
                  1. Privatrechtliche Handlungs- und Organisationsformen No access
                  2. Fiskalische oder (erwerbs-)wirtschaftliche Tätigkeit No access
                  1. „Öffentlich-rechtliche“ Aufgaben No access
                  2. „Bedient“ No access
                1. Zusammenfassung No access
                  1. Schutz fiskalischer Interessen des Bundes im Wirtschaftsverkehr, § 3 Nr. 6 IFG Bund No access
                  2. Schutz des behördlichen Entscheidungsprozesses, § 4 Abs. 1 IFG Bund No access
                  1. Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, § 6 S. 2 IFG Bund No access
                  2. Schutz personenbezogener Daten, § 5 IFG Bund No access
              2. Inhalt des Anspruchs auf Informationszugang No access
              1. Anspruchsberechtigte No access
                  1. (Öffentlich-rechtliche) Verwaltungstätigkeit No access
                  2. (Erwerbs-)wirtschaftlich tätige Kammer No access
                  1. „Hoheitliche“ bzw. „öffentlich-rechtliche“ Aufgaben No access
                  2. Mehrheits- oder (auch) Minderheitsbeteiligungen No access
              2. Anspruchsausschluss und ?inhalt No access
            1. Exkurs: Einsichtnahme in haushaltsrechtliche Prüfungsberichte No access
          1. Schaffung von Transparenz der Kammerwirtschaft No access
            1. Unmittelbare Betroffenpartizipation als Anspruchsgrund No access
            2. Inhalt des allgemeinen mitgliedschaftlichen Informationsanspruchs No access
            3. Grenzen des allgemeinen mitgliedschaftlichen Informationsanspruchs No access
          1. Der organschaftliche Informationsanspruch No access
          2. Anwendbarkeit der Informationsfreiheitsgesetze No access
      1. Bewertung der Kontrolle durch Öffentlichkeit No access Pages 514 - 515
    1. Würdigung der Kontrolle der Kammerwirtschaft No access Pages 515 - 517
        1. Grundbegriffe: Kammerwirtschaft, Steuerung und Kontrolle No access
        2. Stellung der Kammern und ihrer Unternehmen im Unions- und Verfassungsrecht No access
          1. Gewährleistung einer effektiven Betroffenenpartizipation No access
          2. Anforderungen an die Steuerung der Kammerwirtschaft No access
          3. Anforderungen an die Kontrolle der Kammerwirtschaft No access
        3. Steuerungs- und Kontrollfunktion der Betroffenenpartizipation No access
          1. Steuerung durch das jeweilige Kammergesetz No access
          2. Steuerung durch Gesetze außerhalb des Kammerrechts No access
          3. Steuerungswirkung der allgemeinen Gesetzesaussagen No access
        1. Steuerung im Rahmen der Selbstverwaltung No access
        2. Bestehen eines faktischen Steuerungsdefizits No access
          1. Kontrolle durch die Rechtsaufsicht No access
          2. Kontrolle durch die Rechnungshöfe No access
          3. Kontrolle durch die Europäische Kommission No access
          4. Rechtsaufsicht als wesentliche behördliche Kontrolle No access
          1. Verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz No access
          2. Rechtsschutz durch ordentliche Gerichte No access
          3. Kontrolle des Marktzutritts und des Marktverhaltens No access
        1. Kontrolle durch Öffentlichkeit No access
        2. Bewertung der Kontrolle der Kammerwirtschaft No access
      1. Teil 4: Praktisches Bedürfnis für ein Tätigwerden des Parlamentsgesetzgebers (Gesetzesvorschlag) No access Pages 543 - 546
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 547 - 570

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