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Monographie Kein Zugriff

Die consumer welfare im europäischen Wettbewerbsrecht

Eine Analyse der Rechtspraxis der Kommission und der europäischen Gerichte
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Der Autor behandelt die Frage, welche Konsequenzen die aktuelle Diskussion um die Schutzziele des Kartellrechts – Schutz des Wettbewerbsprozesses oder Steigerung der Verbraucherwohlfahrt – für die Rechtsanwendung hat. Diese Diskussion bildet ein Kernelement des von der Europäischen Kommission initiierten „More Economic Approach“. Im Vordergrund dieser Untersuchung stehen die praktischen Auswirkungen der Schutzzweckdebatte. Anhand der Entscheidungspraxis der Europäischen Kommission und der Europäischen Gerichte in den Bereichen Kartellverbot, Missbrauchsaufsicht und Fusionskontrolle wird analysiert, ob sich die materiellen Beurteilungskriterien im Rahmen des „More Economic Approach“ geändert haben. Dies betrifft beispielsweise die Frage, ob zum Nachweis kartellrechtswidrigen Verhaltens ein konkreter Verbraucherschaden belegt werden muss, oder – umgekehrt – ob marktstrukturschädigendes Verhalten erlaubt ist, wenn sich für die Verbraucher ein Nutzen ergibt. Auf aktuelle Entwicklungen in der US-amerikanischen Diskussion wird vergleichend eingegangen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5821-3
ISBN-Online
978-3-8452-2754-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Band
247
Sprache
Deutsch
Seiten
270
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Errechnung und Bedeutung der Konsumenten-, Produzenten- und Gesamtrente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Allokative, produktive und dynamische Effizienz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Zusammenhang zwischen Effizienz und Rente Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die gesamtwirtschaftliche und die partialanalytische Perspektive Kein Zugriff Seiten 23 - 24
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Price standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Consumer surplus standard/consumer welfare standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Total surplus und total welfare standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Hier zugrunde gelegte Terminologie Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Hillsdown standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Weighted surplus standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. National welfare standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung: Die verschiedenen Wohlfahrtsstandards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Begriff der „consumer welfare“ in der Chicago School Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Williamson-Tradeoff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Perfekte Preisdiskriminierung durch einen Monopolisten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Produktions- und Vertriebskartell bei perfekt unelastischer Nachfrage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Der Begriff des Konsumenten in der ökonomischen Betrachtung der Konsumentenwohlfahrt Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      1. Grundlagen, Schutzziele und Mittel des Verbraucherschutzrechts Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      2. Die Entwicklung des Verbraucherschutzrechts in Deutschland und der EG Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Verbraucherbegriff im Verbraucherschutzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kriterien zur Bestimmung der Konsumentenwohlfahrt im Verbraucherschutzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung: Unterschiede von wettbewerbsrechtlicher und verbraucherschutzrechtlicher Betrachtung Kein Zugriff Seiten 39 - 40
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung zu Kapitel 1 Kein Zugriff Seiten 40 - 40
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Primärrecht: Art. 101 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Gruppenfreistellungsverordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Verfahren: Die VO 1/2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Leitlinien und sonstiges „soft law“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Prozess der „Modernisierung“ bei Art. 101 AEUV Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Steigerung der statischen oder dynamischen Effizienz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Berücksichtigung nicht-ökonomischer Kriterien? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Begriff des „Verbrauchers“ in Artikel 101 Absatz 3 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die angemessene Beteiligung am entstehenden Gewinn Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auswertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Unerlässlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Ausschaltung wesentlichen Wettbewerbs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auswertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Traditionelles Verständnis des Artikel 101 Absatz 1 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verordnungen und Leitlinien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Neuere Entscheidungen der Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die neuere Entscheidungspraxis der europäischen Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Tendenzen einer wirtschaftlicheren Betrachtungsweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nachweis eines Verbraucherschadens im Rahmen von Artikel 101 Absatz 1 AEUV? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Voraussetzungen für den Nachweis einer „bewirkten Wettbewerbsbeschränkung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Die US-amerikanische Rechtslage und Rechtspraxis zum Vergleich Kein Zugriff Seiten 98 - 102
        Autor:innen:
      1. Der rechtliche Rahmen Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      2. Der Modernisierungsprozess in der Fusionskontrolle Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Bedeutung unter der FKVO 4064/89 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedeutung in den Leitlinien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Entscheidungspraxis der Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Entscheidungspraxis der europäischen Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Marktergebnisbetrachtungen in Entscheidungen der Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unklarheiten in der derzeitigen Praxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Risiken einer solchen Entwicklung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Rolle von Effizienzgewinnen unter der FKVO 4064/89 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Voraussetzungen für die Berücksichtigung von Effizienzvorteilen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Normative Grundlage für die Berücksichtigung von Effizienzvorteilen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Tatbestandsimmanente Berücksichtigung oder Effizienzeinrede Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Effizienzgewinne in der neueren Rechtspraxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung und Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Historische Entwicklung des US-Fusionskontrollrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die 1997 Merger Guidelines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Überblick über die neuere US-amerikanische Rechtspraxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der europäischen und der US-amerikanischen materiellen Fusionskontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der rechtliche Rahmen Kein Zugriff Seiten 152 - 155
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rolle der consumer welfare im EAGCP-Bericht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rolle der consumer welfare im Diskussionspapier Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Inhalt der Prioritätenmitteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rolle der consumer welfare in der Prioritätenmitteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Entscheidungspraxis zu Rabatten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entscheidungspraxis zu Kopplungsgeschäften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Entscheidungspraxis zu Kampfpreisen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Entscheidungspraxis zur Kosten-Preis-Schere Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Entscheidungspraxis zu Lieferverweigerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Klarstellung durch die Gerichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Uneinheitliches Bild innerhalb der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konsequenzen der Kommissionspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Risiken der Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Überblick über die historische Entwicklung der Anwendung von Sec. 2 Sherman Act Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Marktstruktur- und Marktergebniskriterien bei der Anwendung von Sec. 2 Sherman Act Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Argumente für den total welfare standard Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Argumente für den consumer welfare standard Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung und Auswertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Motivation der EU für die Entscheidung für den consumer welfare standard Kein Zugriff Seiten 198 - 200
        Autor:innen:
      1. Definition verschiedener Diskussionsebenen Kein Zugriff Seiten 200 - 201
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Chicago School of Antitrust Analysis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die „klassische“ Harvard School Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die „moderne“ Harvard School Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einige ökonomische Teildisziplinen der Post-Chicago Economics Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Praktische Folgerungen aus den Post-Chicago Economics Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Möglichkeiten und Schranken der Post-Chicago Economics Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Neo-Chicago Economics Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Freiburger Schule/Ordoliberalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die österreichische Schule/v. Hayek Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Wettbewerbspolitik in den USA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Entstehungsgeschichte des EWG-Vertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die frühe europäische Entscheidungspraxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die aktuelle Entscheidungspraxis der europäischen Gerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Consumer welfare als wettbewerbspolitisches Ziel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die „Auswirkungen auf die Verbraucher“ als notwendiger Prüfungsschritt Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der normative Rahmen des AEUV (früher EGV) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Problematik beschränkten Wissens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die begrenzte Aussagekraft ökonometrischer Methoden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Entstehende Rechtsunsicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Das Risiko des Underenforcement Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Weiterentwicklung ökonomischer Theorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ökonomische Erkenntnisse als Ausgangspunkt für die Entwicklung neuer Regeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kontrolle zu den traditionellen Kriterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Begriff „consumer welfare“ in der Mikroökonomie, in der Wettbewerbstheorie und im Verbraucherschutzrecht Kein Zugriff Seiten 241 - 242
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Konsumentenorientierter Standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Umfassender Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Kommissionspraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Europäische Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. EuG und EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prognose Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die theoretischen und normativen Grundlagen des Europäischen Wettbewerbsrechts Kein Zugriff Seiten 248 - 249
        Autor:innen:
      5. Die consumer welfare im US-amerikanischen Antitrustrecht Kein Zugriff Seiten 249 - 250
        Autor:innen:
      6. Möglichkeiten und Grenzen des consumer welfare standard für die Wettbewerbspolitik in Europa Kein Zugriff Seiten 250 - 251
        Autor:innen:
    1. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 251 - 252
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 253 - 270
    Autor:innen:

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