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Sammelband Kein Zugriff

Recht als Infrastruktur für Innovation

München 2018
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Innovation verspricht Dynamik und technischen Fortschritt, neue Produkte und neue Märkte. Daraus ergeben sich aber auch neuartige Konflikte und Herausforderungen für das Recht: Einerseits soll das Recht Innovationen fördern und schützen. Aus dem steten Wandel erwächst für das Recht die Aufgabe, sich fortlaufend weiterzuentwickeln, um ein innovationsfreundliches Klima zu schaffen und Zukunftstechnologien zu fördern. Andererseits können aus technischen Neuerungen und innovativen Geschäftsmodellen auch Gefahren für schutzwürdige Belange erwachsen. Auch hierauf muss das Recht reagieren, wenn es nachhaltig Innovationen steuern will.

Der Tagungsband dokumentiert die vielfältigen Referate der 4. Tagung GRUR Junge Wissenschaft – Kolloquium zum Gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht, in denen sich Nachwuchswissenschaftler*innen aus unterschiedlichsten Perspektiven mit Fragen rund um das Tagungsthema „Recht als Infrastruktur für Innovation“ auseinandersetzen.

Mit Beiträgen von

Dr. Lukas Abegg, LL.M.; Dr. Amit Datta; Dr. Stefan Holzweber; MMag. Philipp Homar; Johannes Marosi; Stefan Papastefanou; Dr. Lars Rühlicke; Thomas Sagstetter; Kirsten Johanna Schmidt, MLaw, LL.M. (Boston); Dr. Moritz Schroeder; Friederike Schulte zu Sundern; Michael Servatius; Sven Vetter; Kristina Wagner, LL.M.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5379-6
ISBN-Online
978-3-8452-9518-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Assistententagung Grüner Bereich
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
339
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Der Begriff und die wirtschaftliche Bedeutung des Scorings Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Die Schufa Holding AG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Grundsatz der gegenseitigen Information Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der Datenbestand der Schufa Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Die Einordnung der Scorewerte in Risikokategorien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Erläuterung der Scoring-Verfahren durch die Schufa Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der Einfluss fehlerhafter Daten auf die Scoreberechnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Die behördliche Überprüfung der Scoring-Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Geheime Informationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Kommerzieller Wert Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Die Gesetzesbegründung der Bundesregierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Die Schufa-Entscheidung des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Der bisherige Inhalt der Schufa-Selbstauskunft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Die Auskunft über die verarbeiteten personenbezogenen Daten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Das Auskunftsrecht nach Art. 15 Abs. 1 lit. c) DSGVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Der Umfang der geschuldeten Auskunft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling nach Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Anwendbarkeit auch außerhalb »zumindest dieser Fälle« Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. III. Die Zulässigkeit des »Reverse Engineerings« Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Ergebnisse (in Thesenform) Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Der Begriff der Innovation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Innovation im Wettbewerbsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Aufwendungen für F&E Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Das Kriterium des neuen Produkts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Rechtfertigung basierend auf Produktinnovationen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Rechtfertigung basierend auf innovativen Aktivitäten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Zusammenfassung der wesentlichen Thesen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. A. Die Qualitätsfunktion herkömmlicher Marken und die Bedeutung der Herkunftsfunktion Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Die Relevanz der Qualitätsfunktion und das Bedürfnis nach Gütezeichen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Gütezeichen als Kollektivmarke Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gütezeichen als Individualmarke Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Eine Marke jenseits der Herkunftsfunktion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Satzung zur Sicherung der Garantiefunktion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Das Verhältnis der berechtigten Benutzer zum Markeninhaber Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Vertrauensvorschuss aufgrund der Markenart ‚Gewährleistungsmarke’? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Auswirkung der Gewährleistungsmarke auf den bisherigen Rechtsschutz von Gütezeichen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Die Gewährleistungsmarke als Starthilfe für neue Produkte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Zu mehr Produktvielfalt im Binnenmarkt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. G. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Standards und Standardisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Standardessenzielle Patente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Das FRAND-Konzept Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Begriff der Open Source Software Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Open Source Lizenzen und Patentlizenzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Ausgangssituation: Handelt es sich um eine neue Softwareentwicklung oder um eine Weiterentwicklung bestehender Software? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Wird bei der Nutzung der Software (potenziell) in den Schutzbereich eines Patents eingegriffen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Ist der Mitwirkende auch Patentinhaber oder zur (unentgeltlichen) Unterlizenzierung befugt? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Welche konkrete Schutzrechtsstrategie verfolgt der Mitwirkende? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Ist in der gewählten Open Source Lizenz eine FRAND-Patentlizenz enthalten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. A. Introductory Remarks Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Art. 53 EPC and its National Counterparts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Legal Challenges and Relevance of the European Model Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Moral Utility Doctrine in the U.S. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Modern Development and Subject Matter Doctrine Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Human Dignity in the European and U.S. Context Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Relevance of Human Dignity in Patent Law Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. I. Legal and Factual Challenges of Both Jurisdictions Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Morality and Patentability in Relation to State Powers Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. G. Conclusion and Recommendations Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Mythos: Vom Troll zum Patenttroll Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Vom »Troll« zur Non-Practicing Entity Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Die Ausgangslage im Rechtstreit einer NPE gegenüber einem Marktteilnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verletzungsverfahren mit NPE-Beteiligung: Von Marshall (East Texas) nach Deutschland? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Gründe für Zunahme der NPE Litigation in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. (Mögliche) Folgen und Bewertung der Zunahme von NPE/PAE-Litigation in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Blick ins Ausland: USA Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Sicherung der Kostenerstattung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Erhöhung von Ersatzansprüchen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Aussetzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Sachverständige Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. F. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Regelungsdefizite im geltenden Recht am Beispiel kostenloser Apps Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Der wirtschaftliche Hintergrund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Entwicklung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Abgrenzungsfragen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Zielsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Gegenstand und Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. (1) Kommissionsentwurf Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. (2) Ausschuss- und Ratsentwurf Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. (3) Rechtsfolge Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. bb) Schadensersatzanspruch Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Recht auf Minderung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Vertragswidrigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. (1) Nacherfüllung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. (2) Minderung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. (3) Vertragsbeendigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. aa) Schadensersatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Beweislast Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. d) Durchsetzung der Ansprüche Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. V. Gesamtbewertung der Regelungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Das Territorialitätsprinzip, seine Auswirkungen auf die Lizenzierungspraxis und seine Rolle im Hinblick auf Geoblocking Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Europäisches Ziel: Einheitlicher Binnenmarkt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Konflikt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Geoblocking-Verordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Zugangsanspruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Legalfiktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Zwingende Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Auswirkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. SatKab-Online Verordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Sachverhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Rezeption der Entscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Gebietslizenzen unter Berücksichtigung der Reformen und der Murphy-Rechtsprechung Kein Zugriff
        Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. A. Rechtstraditionen, Begründungsansätze und Anreizstrukturen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Urheber und Verlag im Lichte der Digitalisierung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Reprobel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Luksan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Richtlinienvorschlag über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Grundlagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vogel gegen VG Wort Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Kramm u.a. gegen GEMA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. a) Tatbestände Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Kritische Würdigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
    4. D. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. A. Ausgangslage: UUC-Plattformen als Intermediäre Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Vergütungsrechtliche Herausforderungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Keine (unmittelbare) Täterschaft für Verletzungen des Rechts der öffentlichen Zugänglichmachung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Anwendbarkeit der Haftungsprivilegierung für Host-Provider? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Anwendung des Rechts der öffentlichen Zugänglichmachung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Einschränkung des Haftungsprivilegs für Host-Provider Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Maßnahmen zum Content-Management Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Informations- und Verhandlungsmechanismen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. These 1: Eine unmittelbare Haftung ist geeignet, die Anreize für Plattformbetreiber zu erhöhen, Lizenzvereinbarungen abzuschließen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. These 2: Eine unmittelbare Haftung ist geeignet, die Initiative zum Abschluss von Lizenzvereinbarungen stärker in Richtung der Plattformbetreiber zu verlagern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. These 3: Eine unmittelbare Haftung stärkt die Verhandlungsposition der Rechteinhaber Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. These 4: Eine unmittelbare Haftung ermöglicht es Rechteinhabern, an Wertschöpfungserlösen zu partizipieren, die vor der Löschung oder Sperrung von Inhalten erzielt wurden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. These 5: Eine Stärkung der Rechtsstellung der Rechteinhaber führt nicht automatisch zu einer finanziellen Besserstellung der Kreativschaffenden Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. F. Zusammenfassende Bewertung und Grundsätze für ein ausgewogenes Haftungsregime für UUC-Plattformen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Tenor Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Formelle Kritik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Fortgeltung unter der DSGVO? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Verfahrensgang Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Vorlagefragen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Argumentation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Der „reine“ Nutzer vs. Fanpage-Betreiber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Entscheiden vs. Beitrag zur Entscheidung vs. Auswirken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Vearbeitungs-Bündel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Nutzen und Gegenleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Ermöglichung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Gegenleistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Parametrierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Ausblick Fashion ID Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Gemeinsam ist nicht gleichwertig Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. C. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Potenzial von Big Data Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Personendaten als Schlüssel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Bedeutung von Rechten an Personendaten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Der Persönlichkeitsschutz der betroffenen Personen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Beteiligung am Wert der Daten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Schaffen eines funktionierenden und gerechten Datenmarktes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Ein Spannungsverhältnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Weite Definition des Geschäftsgeheimnisses gem. Art. 2 Nr. 1 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Einzeldatum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Datensets Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Big Data-Algorithmen und Software-Implementierungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Ausgangspunkt: Vage Legaldefinition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Privatautonome Regelungen und fakultative Registrierung im „Geheimnisschutzregister“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Grundsatz der Informations(zugangs)freiheit: Rechtmäßiger Erwerb, rechtmäßige Nutzung und Offenlegung, Art. 3 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Konkretisierung der Verletzungsformen in Art. 4 Abs. 2 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Erwerb, Nutzung und Offenlegung durch Dritte, Art. 4 Abs. 4 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Rechtsverletzende Produkte, Art. 4 Abs. 5 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Ausnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. C. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. A. Digitalisierung der Welt Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Basler Informationsmodell Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Semantische Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Syntaktische Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Strukturelle Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Zusammenspiel der Informationsebenen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Nicht rivalisierend Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Nicht ausschliessbar Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Nicht übertragbar – nur kopierbar Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Analyse mittels Basler Informationsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ergebnis Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. 1. Analyse mittels Basler Informationsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Ergebnis Kein Zugriff
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