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Die korporative Gruppenbildung als Organisationsmodell für Familienunternehmen

Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Die Arbeit befasst sich mit der rechtlichen Organisation eines heterogenen Gesellschafterkreises bei Familienunternehmen durch Gruppenbildung. Die Untersuchung zeigt, dass Gruppenstrukturen generell dazu beitragen, familienunternehmensspezifisches Konfliktpotenzial zu entschärfen. Der Erfolg einer derartigen Gruppenbildung hängt entscheidend von den Kriterien ab, anhand derer Gesellschafter einer Gruppe zugewiesen werden, von der Stellung des Repräsentanten sowie der rechtlichen Umsetzung der gruppenbildenden Organisationsform. Aufbauend auf dem bereits existierenden Gruppenbildungsmodell der obligatorischen Gruppenvertretung wird ein Konzept entwickelt, das sowohl das Binnenverhältnis der Gruppen als auch die Beziehung der Gruppe zu ihrem Vertreter durch zwei aufeinander abgestimmte Vertragsebenen auf rechtlich eindeutige Grundlagen stellt.

Zusätzlich vereinheitlicht der Gesellschaftsvertrag durch inhaltliche Vorgaben die poolvertragliche Bindung der Gesellschafter und erhöht damit die Akzeptanz des Modells und die Einbindung der Familiengesellschafter trotz Mediatisierung ihrer Gesellschafterrechte.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2348-8
ISBN-Online
978-3-8452-0053-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht
Band
50
Sprache
Deutsch
Seiten
287
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
  2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 24
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 26
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vorteile von Familienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Besondere Herausforderungen für Familienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Erhalt des Unternehmens als Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 30 - 32
        Autor:innen:
    1. Ziel der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 32 - 34
      Autor:innen:
      1. Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 34 - 34
        Autor:innen:
      2. Bedeutung der Rechtsform Kein Zugriff Seiten 34 - 34
        Autor:innen:
      3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Familie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Wortlaut des Gesetzes und allgemeiner Sprachgebrauch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mittelstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Publikumsgesellschaften und personalistisch geprägte Nichtfamilienunternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gebräuchliche Definitionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidende Kriterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zugrunde gelegter Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Nachfolge in Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Kleinfamilien-Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Typische Entwicklung der Gesellschafterstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Großfamilien-Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Eigentum als dominierender Faktor Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einheit von Eigentum und Unternehmensleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Nachfolge als Organisationsproblem Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anforderungen an Nachfolgegestaltung aus Familie und Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Regelungsebenen für das Verhältnis von Eigentum und Unternehmensleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Gesellschafterstellung als dominierender Faktor Kein Zugriff Seiten 58 - 59
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unternehmen als Teil des Gesamtvermögens der Familie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erhalt als Familienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Finanzbedarf der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Allgemeine Ausführungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtsgeschäftliche Übertragung der Beteiligung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Gesellschafterstellung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Finanzielle Konsequenzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Gesellschafterstellung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Finanzielle Konsequenzen Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Ergebnis: Direkte und indirekte Risiken eines Ausscheidens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Typisches Verhalten unzufriedener Gesellschafter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine Rückkehr des Gesellschafters nach Abwanderung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Emotionale Hindernisse Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kosten des Ausscheidens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Erfolgsaussichten eines Widerspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenergebnis: Verhältnis von Widerspruch und Abwanderung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ansatzpunkte zur Verhinderung einer Abwanderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konflikte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entfremdung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Erfolgloser Widerspruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zwangsverband als Konfliktverstärker Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausstiegsoption als Bindungsfaktor Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis: Abwanderung als Reaktion auf Unzufriedenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Unzufriedenheit der Gesellschafter als Risiko Kein Zugriff Seiten 80 - 80
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erhalt als Familienunternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zugehörigkeit zum Gesellschafterkreis aufgrund Abstammung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Familie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Unternehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Einbindung des Gesellschafters in Familienunternehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kommunikation Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Konfliktlösungsmechanismen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zugehörigkeit zu einem Familienstamm Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Generationenkonflikt Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis: Besondere Situation in Familienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Unterschiedlicher Einfluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auswahl der Unternehmensleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Kontrolle der Unternehmensleitung durch Information Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bindung der Gesellschafter durch Information Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Verhalten der tätigen Gesellschafter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Vergütung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ungleichgewichtige Stimmverteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Pattsituation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Umfang der Haftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Einstellung zum Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Finanzbedarf des Gesellschafters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Organisatorische Folgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Fazit: Interessenlage in Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 102 - 102
        Autor:innen:
      1. Gesellschafterstellung als dominierender Faktor Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      2. Unzufriedenheit als Abwanderungsrisiko Kein Zugriff Seiten 103 - 103
        Autor:innen:
      3. Interessenlage von Gesellschaftern in Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      4. Risikofaktoren für den Erhalt als Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 104 - 104
        Autor:innen:
      1. Grundsätzlich: Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ausgangslage in Familienunternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Organisation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mediatisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Ausgestaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Mediatisierungsfunktion auf Gesellschafterebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Grenzen der GmbH-Verfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausgestaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Mediatisierungsfunktion auf Gesellschafterebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Gruppenbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Unterschiede zwischen Gruppenbildung und Management-Holding Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unterschiede zwischen Gruppenbildung und Beiratsverfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gemeinsamkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Ergebnis: Mediatisierung des Gesellschaftereinflusses Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entfremdung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abgrenzung und Blockbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autonomie der Unternehmensleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gruppeninterne Konflikte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis: Gruppenbildung birgt Risiken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Flexible rechtliche Gestaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gruppe als Bezugseinheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zuordnungskriterien als Identifikationsfaktor Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Professionalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Versachlichung der Willensbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Verzahnende Gruppenzuordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Funktionsfähigkeit der Gesellschafterversammlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Einigungsdruck Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Persönlicher Einfluss der Gesellschafter Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Ergebnis: Gruppenbildung wirkt integrierend Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnis: Gruppenbildung als tragfähiges Organisationsmodell Kein Zugriff Seiten 133 - 134
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Eine Stimme pro Gruppe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stimmenmacht der Gesellschafter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Nivellierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Sicherung eines Mehrheitseinflusses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sicherung einer qualifizierten Minderheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Sicherung eines Mindesteinflusses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Pattmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Standardmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ergebnis: Gleichgewicht der Gruppen als Regelfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vorteile Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ursachen für Instabilität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auswirkung der Gruppenbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Keine bewusste Kriterienwahl Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fehlender Interessengleichlauf Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unflexible Struktur Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Alter / Generationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anteilsgröße Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Position im Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Gemeinsame Interessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Nationalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Kombination Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Ergebnis: Zuordnungskriterien als Erfolgsfaktor Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Mitgliederwechsel der Gruppe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zahl der Gesellschafter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eine Stimme pro Gruppe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stimmenmacht der Gesellschafter Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Einführung der Gruppenbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Wesentliche strukturelle Vorfragen Kein Zugriff Seiten 159 - 161
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      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zweck und Wirkung Kein Zugriff
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          2. Zusammenschlüsse in Familienunternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zweck und Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vertreterklauseln in Familienunternehmen Kein Zugriff
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        3. Autor:innen:
          1. Bindung aller Gesellschafter Kein Zugriff
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          2. Umfang der Mediatisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Vertreter als Organ der GmbH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vertreter als Bevollmächtigter der Gesellschafter Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Umfang der Vertreterklausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vergleich mit GmbH-Beirat Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Allgemeine Bedeutung für die Willensbildung – Mehrheitsprinzip auf Gruppenebene Kein Zugriff
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          2. Integriertes Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
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          3. Autor:innen:
            1. Gesellschaft bürgerlichen Rechts aufgrund gesellschaftsvertraglicher Abschlusspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gruppe als Gesellschaft bürgerlichen Rechts ohne Abschlusspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gruppe als gesetzliche Sonderverbindung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Situation in der Personengesellschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Situation in der GmbH Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Argumentationslinien im Gesamtsystem der Gruppenvertretung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Unterschiede aufgrund Charakter von Personen- und Kapitalgesellschaften? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Abstrakte Qualifikation der Gruppe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Systematische Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Stellung der Gesellschafter in Familienunternehmen Kein Zugriff
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            2. Reichweite einer obligatorischen Gruppenvertretung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anforderungen an Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vertrag auf Gruppenebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verbindung der beiden Ebenen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Poolvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Korporatives Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Kompetenz der Gesellschafter Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Korporative Bestandteile des Gesellschaftsvertrags Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Obligatorische Gruppenvertretung, Gleichheitsgebot und Sonderrechte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Obligatorische Gruppenvertretung als Leistungsvermehrung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausgangslage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Analyse Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Gesellschafterposition bei Einführung eines Organisationsmodells Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Situation im Familienunternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Fazit: Systematik des korporativen Gruppenbildungsmodells Kein Zugriff Seiten 201 - 202
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Gesellschaftsvertrag regelt Innenverhältnis der Gruppe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Regelungsautonomie von Gesellschaft und Gruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Folgen für die Vertragsebenen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bewertung hinsichtlich Vereinheitlichungseffekt Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. § 53 Abs. 3 GmbHG und Abschlusspflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. § 53 Abs. 3 GmbHG und Inhaltsvorgaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Umfang der gesellschaftsvertraglichen Inhaltsvorgaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Gestaltungsfreiheit der Gruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Organschaftlicher Vertreter der Gesellschaft bürgerlichen Rechts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Gemeinschaftlicher Vertreter der Gruppe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Abstimmungsmodus zur Bevollmächtigung des Vertreters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Auswirkungen der Ausgangslage auf die Bevollmächtigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Einstimmigkeitsprinzip auf Gruppenebene Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Mehrheitsprinzip auf Gruppenebene Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Anforderungen an ein Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ansatzpunkte der korporativen Gruppenbildung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Gestaltungskompetenzen von Gesellschaftsvertrag und Poolvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Situation in Familienunternehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Zugrunde liegendes Rechtsverhältnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Situation in der obligatorischen Gruppenvertretung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Situation im korporativen Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Außenverhältnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Haftung des Vertreters Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Besondere Gestaltungsmöglichkeiten bei korporativer Gruppenbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Beendigung der Repräsentantenstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Abstimmungsquote Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verstoß gegen Poolvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Stimmverbot bei Vertreter Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Stimmverbot bei Gruppenmitglied Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Rechtsfolgen eines Stimmverbots Kein Zugriff
                Autor:innen:
        4. Ergebnis: Koordination der zwei Ebenen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Stimmrecht in der Gruppenbildung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtliche Situation der Gesellschafter Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Faktische Situation der Gesellschafter Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Stimmrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Informationsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Teilnahmerecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Ergebnis: Zulässigkeit des korporativen Gruppenbildungsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Bindung an Vertreterklausel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bindung an Gesellschaftervereinbarungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Voraussetzungen einer Akzessorietät Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Situation im korporativen Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Auswirkung in Familienunternehmen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Vertragliche Beitrittpflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Sicherung des Eintritts Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gesellschafterstellung auf Ebene der GmbH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Fortbestand des Poolvertrags und Bindung der Erben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahren im korporativen Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Alleinerbe als Gesellschafter der GmbH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Erbengemeinschaft als Gruppe auf Poolebene Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Erbengemeinschaft als Gruppe auf GmbH-Ebene Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Diskussion der möglichen Zuordnungsebenen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Nach Erbauseinandersetzung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Verhältnis Erbe – Vermächtnisnehmer ohne korporatives Gruppenbildungsmodell Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Stellung des Erben bis zur Übertragung an den Vermächtnisnehmer Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Nach Übertragung an den Vermächtnisnehmer Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis: Parallele Bindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Mitgliederwechsel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gruppengröße Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Fazit: Klare rechtliche Ausgestaltung Kein Zugriff Seiten 274 - 274
        Autor:innen:
      1. Grundlegende Struktur Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      2. System der Gruppenbildung in der Familien-GmbH Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
      3. Ausgestaltung des korporativen Gruppenbildungsmodells Kein Zugriff Seiten 276 - 276
        Autor:innen:
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 277 - 278
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 279 - 287
    Autor:innen:

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