Die korporative Gruppenbildung als Organisationsmodell für Familienunternehmen
- Autor:innen:
- Reihe:
- Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht, Band 50
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Die Arbeit befasst sich mit der rechtlichen Organisation eines heterogenen Gesellschafterkreises bei Familienunternehmen durch Gruppenbildung. Die Untersuchung zeigt, dass Gruppenstrukturen generell dazu beitragen, familienunternehmensspezifisches Konfliktpotenzial zu entschärfen. Der Erfolg einer derartigen Gruppenbildung hängt entscheidend von den Kriterien ab, anhand derer Gesellschafter einer Gruppe zugewiesen werden, von der Stellung des Repräsentanten sowie der rechtlichen Umsetzung der gruppenbildenden Organisationsform. Aufbauend auf dem bereits existierenden Gruppenbildungsmodell der obligatorischen Gruppenvertretung wird ein Konzept entwickelt, das sowohl das Binnenverhältnis der Gruppen als auch die Beziehung der Gruppe zu ihrem Vertreter durch zwei aufeinander abgestimmte Vertragsebenen auf rechtlich eindeutige Grundlagen stellt.
Zusätzlich vereinheitlicht der Gesellschaftsvertrag durch inhaltliche Vorgaben die poolvertragliche Bindung der Gesellschafter und erhöht damit die Akzeptanz des Modells und die Einbindung der Familiengesellschafter trotz Mediatisierung ihrer Gesellschafterrechte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2348-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0053-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht
- Band
- 50
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 287
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22Autor:innen:
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 24Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 26Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vorteile von Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Besondere Herausforderungen für Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Erhalt des Unternehmens als Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 30 - 32Autor:innen:
- Ziel der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 32 - 34Autor:innen:
- Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 34 - 34Autor:innen:
- Bedeutung der Rechtsform Kein Zugriff Seiten 34 - 34Autor:innen:
- Gang der Untersuchung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Familie Kein ZugriffAutor:innen:
- Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Wortlaut des Gesetzes und allgemeiner Sprachgebrauch Kein ZugriffAutor:innen:
- Mittelstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Publikumsgesellschaften und personalistisch geprägte Nichtfamilienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gebräuchliche Definitionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidende Kriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- Zugrunde gelegter Begriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachfolge in Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 45 - 47Autor:innen:
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- Kleinfamilien-Organisation Kein ZugriffAutor:innen:
- Typische Entwicklung der Gesellschafterstruktur Kein ZugriffAutor:innen:
- Großfamilien-Organisation Kein ZugriffAutor:innen:
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- Eigentum als dominierender Faktor Kein ZugriffAutor:innen:
- Einheit von Eigentum und Unternehmensleitung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Nachfolge als Organisationsproblem Kein ZugriffAutor:innen:
- Anforderungen an Nachfolgegestaltung aus Familie und Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Regelungsebenen für das Verhältnis von Eigentum und Unternehmensleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Gesellschafterstellung als dominierender Faktor Kein Zugriff Seiten 58 - 59Autor:innen:
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- Unternehmen als Teil des Gesamtvermögens der Familie Kein ZugriffAutor:innen:
- Erhalt als Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Finanzbedarf der Gesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
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- Allgemeine Ausführungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtsgeschäftliche Übertragung der Beteiligung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gesellschafterstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Finanzielle Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gesellschafterstellung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ergebnis: Direkte und indirekte Risiken eines Ausscheidens Kein ZugriffAutor:innen:
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- Typisches Verhalten unzufriedener Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
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- Keine Rückkehr des Gesellschafters nach Abwanderung Kein ZugriffAutor:innen:
- Emotionale Hindernisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Kosten des Ausscheidens Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfolgsaussichten eines Widerspruchs Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis: Verhältnis von Widerspruch und Abwanderung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ansatzpunkte zur Verhinderung einer Abwanderung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Konflikte Kein ZugriffAutor:innen:
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- Erfolgloser Widerspruch Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zwangsverband als Konfliktverstärker Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausstiegsoption als Bindungsfaktor Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis: Abwanderung als Reaktion auf Unzufriedenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Unzufriedenheit der Gesellschafter als Risiko Kein Zugriff Seiten 80 - 80Autor:innen:
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- Erhalt als Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zugehörigkeit zum Gesellschafterkreis aufgrund Abstammung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einbindung des Gesellschafters in Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zugehörigkeit zu einem Familienstamm Kein ZugriffAutor:innen:
- Generationenkonflikt Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis: Besondere Situation in Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Unterschiedlicher Einfluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswahl der Unternehmensleitung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kontrolle der Unternehmensleitung durch Information Kein ZugriffAutor:innen:
- Bindung der Gesellschafter durch Information Kein ZugriffAutor:innen:
- Verhalten der tätigen Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergütung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ungleichgewichtige Stimmverteilung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Umfang der Haftung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einstellung zum Unternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Finanzbedarf des Gesellschafters Kein ZugriffAutor:innen:
- Organisatorische Folgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Interessenlage in Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 102 - 102Autor:innen:
- Gesellschafterstellung als dominierender Faktor Kein Zugriff Seiten 102 - 103Autor:innen:
- Unzufriedenheit als Abwanderungsrisiko Kein Zugriff Seiten 103 - 103Autor:innen:
- Interessenlage von Gesellschaftern in Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 103 - 104Autor:innen:
- Risikofaktoren für den Erhalt als Familienunternehmen Kein Zugriff Seiten 104 - 104Autor:innen:
- Grundsätzlich: Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff Seiten 105 - 106Autor:innen:
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- Ausgangslage in Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grenzen der GmbH-Verfassung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Unterschiede zwischen Gruppenbildung und Management-Holding Kein ZugriffAutor:innen:
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- Entfremdung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ergebnis: Gruppenbildung birgt Risiken Kein ZugriffAutor:innen:
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- Flexible rechtliche Gestaltung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gruppe als Bezugseinheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zuordnungskriterien als Identifikationsfaktor Kein ZugriffAutor:innen:
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- Eine Stimme pro Gruppe Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ergebnis: Gleichgewicht der Gruppen als Regelfall Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorteile Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ursachen für Instabilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkung der Gruppenbildung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Keine bewusste Kriterienwahl Kein ZugriffAutor:innen:
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- Alter / Generationen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gemeinsame Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ergebnis: Zuordnungskriterien als Erfolgsfaktor Kein ZugriffAutor:innen:
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- Mitgliederwechsel der Gruppe Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zahl der Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einführung der Gruppenbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Wesentliche strukturelle Vorfragen Kein Zugriff Seiten 159 - 161Autor:innen:
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- Zweck und Wirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenschlüsse in Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vertreterklauseln in Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Bindung aller Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
- Umfang der Mediatisierung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vertreter als Organ der GmbH Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertreter als Bevollmächtigter der Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
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- Umfang der Vertreterklausel Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleich mit GmbH-Beirat Kein ZugriffAutor:innen:
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- Allgemeine Bedeutung für die Willensbildung – Mehrheitsprinzip auf Gruppenebene Kein ZugriffAutor:innen:
- Integriertes Gruppenbildungsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gesellschaft bürgerlichen Rechts aufgrund gesellschaftsvertraglicher Abschlusspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Gruppe als Gesellschaft bürgerlichen Rechts ohne Abschlusspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Gruppe als gesetzliche Sonderverbindung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Situation in der Personengesellschaft Kein ZugriffAutor:innen:
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- Argumentationslinien im Gesamtsystem der Gruppenvertretung Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede aufgrund Charakter von Personen- und Kapitalgesellschaften? Kein ZugriffAutor:innen:
- Abstrakte Qualifikation der Gruppe Kein ZugriffAutor:innen:
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- Systematische Bewertung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Stellung der Gesellschafter in Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Reichweite einer obligatorischen Gruppenvertretung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Anforderungen an Gruppenbildungsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vertrag auf Gruppenebene Kein ZugriffAutor:innen:
- Verbindung der beiden Ebenen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Poolvertrag Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kompetenz der Gesellschafter Kein ZugriffAutor:innen:
- Korporative Bestandteile des Gesellschaftsvertrags Kein ZugriffAutor:innen:
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- Obligatorische Gruppenvertretung, Gleichheitsgebot und Sonderrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- Obligatorische Gruppenvertretung als Leistungsvermehrung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ausgangslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Analyse Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gesellschafterposition bei Einführung eines Organisationsmodells Kein ZugriffAutor:innen:
- Situation im Familienunternehmen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Fazit: Systematik des korporativen Gruppenbildungsmodells Kein Zugriff Seiten 201 - 202Autor:innen:
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- Gesellschaftsvertrag regelt Innenverhältnis der Gruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- Regelungsautonomie von Gesellschaft und Gruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Folgen für die Vertragsebenen Kein ZugriffAutor:innen:
- Bewertung hinsichtlich Vereinheitlichungseffekt Kein ZugriffAutor:innen:
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- § 53 Abs. 3 GmbHG und Abschlusspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- § 53 Abs. 3 GmbHG und Inhaltsvorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- Umfang der gesellschaftsvertraglichen Inhaltsvorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- Gestaltungsfreiheit der Gruppen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Organschaftlicher Vertreter der Gesellschaft bürgerlichen Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Gemeinschaftlicher Vertreter der Gruppe Kein ZugriffAutor:innen:
- Abstimmungsmodus zur Bevollmächtigung des Vertreters Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen der Ausgangslage auf die Bevollmächtigung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einstimmigkeitsprinzip auf Gruppenebene Kein ZugriffAutor:innen:
- Mehrheitsprinzip auf Gruppenebene Kein ZugriffAutor:innen:
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- Anforderungen an ein Gruppenbildungsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- Ansatzpunkte der korporativen Gruppenbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Legitimation Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gestaltungskompetenzen von Gesellschaftsvertrag und Poolvertrag Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zugrunde liegendes Rechtsverhältnis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Haftung des Vertreters Kein ZugriffAutor:innen:
- Besondere Gestaltungsmöglichkeiten bei korporativer Gruppenbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Beendigung der Repräsentantenstellung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Verstoß gegen Poolvertrag Kein ZugriffAutor:innen:
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- Stimmverbot bei Vertreter Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtsfolgen eines Stimmverbots Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis: Koordination der zwei Ebenen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ergebnis: Zulässigkeit des korporativen Gruppenbildungsmodells Kein ZugriffAutor:innen:
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- Bindung an Vertreterklausel Kein ZugriffAutor:innen:
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- System der Gruppenbildung in der Familien-GmbH Kein Zugriff Seiten 275 - 276Autor:innen:
- Ausgestaltung des korporativen Gruppenbildungsmodells Kein Zugriff Seiten 276 - 276Autor:innen:
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