Zum Begriff des vernünftigen Grundes im Tierschutzrecht
- Autor:innen:
- Reihe:
- Das Recht der Tiere, Band 5
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Das Tierschutzrecht ist in Bewegung geraten, u. a. durch die verfassungsrechtliche Einbindung des Staatsziels Tierschutz in Art. 20 a GG. Das Spannungsverhältnis zwischen dem gesetzlich gewollten, umfassenden Lebens- und Wohlbefindensschutz für Tiere und dem Schutz der berechtigten Nutzungsinteressen und -ansprüchen des Menschen muss nun nach den Grundsätzen zur praktischen Konkordanz in einen möglichst schonenden Ausgleich gebracht werden. Das vorliegende Werk untersucht den Begriff des vernünftigen Grundes, der in vier Vorschriften des Tierschutzgesetzes verwendet wird. Neben dem Anwendungsbereich und der Rechtsnatur analysiert der Autor das Verhältnis des vernünftigen Grundes zu anderen gesetzlichen Bestimmungen. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass der vernünftige Grund eine Ausprägung des Güterabwägungsprinzips ist. Es reicht also nicht aus, dass mit einer tierbelastenden Handlung ein vernünftiger, berechtigter Zweck verfolgt wird; vielmehr muss zusätzlich der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz eingehalten werden. Nutzerinteressen, die nicht hinreichend gewichtig sind, können die Beeinträchtigung von Lebens- und Wohlbefindensinteressen von Tieren nicht auf- und überwiegen. Aber auch dort, wo es um gewichtige Nutzerinteressen geht, darf nur dasjenige Mittel gewählt werden, das die Tiere am wenigsten belastet. Gründe der Arbeits-, Zeit- oder Kostenersparnis rechtfertigen es nicht, Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2372-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0237-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Das Recht der Tiere
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 441
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 30Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 31 - 36Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 37 - 37Autor:innen:
- Entwicklung der deutschen Tierschutz-Gesetzgebung bis 1871 Kein Zugriff Seiten 37 - 38Autor:innen:
- Tierschutz nach dem Strafgesetzbuch von 1871 Kein Zugriff Seiten 38 - 39Autor:innen:
- Reformbestrebungen zwischen 1900 und 1932 Kein Zugriff Seiten 39 - 40Autor:innen:
- Die Strafgesetznovelle vom 26. Mai 1933 Kein Zugriff Seiten 40 - 40Autor:innen:
- Das Tierschutzgesetz vom 24. November 1933: Erstmalige Verwendung der Begriffe »unnötig« und »vernünftig«. Kein Zugriff Seiten 40 - 44Autor:innen:
- Der Gesetzentwurf vom 14. Dezember 1961: Festhalten an dem Begriff »unnötig« Kein Zugriff Seiten 44 - 45Autor:innen:
- Der Gesetzentwurf vom 22. September 1966: Erstmals Verwendung der Worte »ohne vernünftigen Grund« Kein Zugriff Seiten 45 - 47Autor:innen:
- Autor:innen:
- »Ohne vernünftigen Grund« Kein ZugriffAutor:innen:
- Auslegungshilfen aus den Gesetzesmaterialien Kein ZugriffAutor:innen:
- Kontinuität zu »unnötig« Kein ZugriffAutor:innen:
- »Sorgfältige Güterabwägung« Kein ZugriffAutor:innen:
- Spannungsverhältnis Pathozentrik/Anthropozentrik Kein ZugriffAutor:innen:
- Forderung nach Abwägung in den Gesetzesmaterialien Kein ZugriffAutor:innen:
- Änderungsgesetze Kein Zugriff Seiten 51 - 51Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 51 - 53Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 53 - 53Autor:innen:
- Autor:innen:
- »Unnötig« i. S. des Tierschutzgesetzes von 1933 Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutungswandel? Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein Bedeutungswandel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Verhältnismäßigkeitsgrundsatz nur zur Abwehr hoheitlicher Eingriffe in menschliche Freiheitsrechte? Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzgeber will die Abwägung auch dort, wo sie sich zugunsten der Tiere auswirken kann Kein ZugriffAutor:innen:
- Relativer Tierschutz erfordert Kompromiss durch Abwägung Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungskonforme Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vernunft-Definitionen in der Philosophie Kein ZugriffAutor:innen:
- Ableitungen aus diesen Definitionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vernunft erfordert Abwägung Kein ZugriffAutor:innen:
- Verbindung von Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und (praktischer) Vernunft Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 60 - 62Autor:innen:
- Kommentarliteratur Kein Zugriff Seiten 62 - 63Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 63 - 65Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 65 - 65Autor:innen:
- Autor:innen:
- Negativ gefasstes Tatbestandsmerkmal? Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesamttatbewertendes Merkmal? Kein ZugriffAutor:innen:
- Sozialadäquanzklausel? Kein ZugriffAutor:innen:
- Gegen die Annahme einer »Sozialadäquanzklausel« Kein ZugriffAutor:innen:
- Dogmatische Schwierigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zwecktheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Prinzip des überwiegenden (Gegen-)interesses Kein ZugriffAutor:innen:
- Verwandtschaft mit den Fällen des Notstands Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeine Struktur einer Rechtfertigungsnorm Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Geringe praktische Konsequenzen des Meinungsstreits Kein Zugriff Seiten 72 - 73Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 73 - 74Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 74 - 74Autor:innen:
- Bedenken Kein Zugriff Seiten 74 - 75Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vernünftiger Grund als vager, wertausfüllungsbedürftiger Begriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein automatischer Verstoß gegen den Bestimmtheitsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Gibt es Gründe für die vom Gesetzgeber hier in Kauf genommene Unbestimmtheit? Kein Zugriff Seiten 76 - 78Autor:innen:
- Autor:innen:
- Konkretisierung durch Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Konkretisierung durch spezielle Ge- und Verbote Kein ZugriffAutor:innen:
- Konkretisierung anhand grundsätzlicher Wertentscheidungen des Gesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Maßstäbe zur Konkretisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 81 - 82Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 82 - 82Autor:innen:
- Tierschutzrechtliche Vorschriften, die das Merkmal »vernünftiger Grund« enthalten Kein Zugriff Seiten 82 - 83Autor:innen:
- Autor:innen:
- Ansichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließende Regelung in § 3 Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschließende Regelung auch in § 6 Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein genereller Vorbehalt bei anderen Ge- und Verboten Kein ZugriffAutor:innen:
- Verwandte Begriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Wortfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gesetzesmaterialien Kein ZugriffAutor:innen:
- Schultze-Petzold Kein ZugriffAutor:innen:
- Systematischer Zusammenhang mit § 18 Kein ZugriffAutor:innen:
- Systematischer Zusammenhang mit § 1 Satz 2 Kein ZugriffAutor:innen:
- Folgenbetrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zweck Kein ZugriffAutor:innen:
- Staatsziel Tierschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Kommentare und Monographien Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 96 - 98Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 98 - 98Autor:innen:
- Autor:innen:
- Verwendung des Begriffs »vernünftiger Grund« Kein ZugriffAutor:innen:
- Entstehungsgeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Auslegung des vernünftigen Grundes in § 41 Abs. 1 BNatSchG Kein ZugriffAutor:innen:
- Wesentlicher Unterschied Naturschutzrecht/Tierschutzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Der vernünftige Grund im Landesnaturschutzrecht Kein Zugriff Seiten 102 - 103Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 103 - 105Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 105 - 105Autor:innen:
- Verhältnis zum rechtfertigenden Notstand Kein Zugriff Seiten 105 - 106Autor:innen:
- Verhältnis zur rechtfertigenden und mutmaßlichen Einwilligung Kein Zugriff Seiten 106 - 106Autor:innen:
- Verhältnis zur Notwehr. Kein Zugriff Seiten 106 - 106Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 106 - 108Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 108 - 108Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zuordnung von Tiertötungen und anderen tierbelastenden Handlungen zu spezialgesetzlich geregelten Sachbereichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Bestimmte Regelungen/unbestimmte Regelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die zwei Seiten der bestimmten spezialgesetzlichen Regelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- »Klar ist die Grenze des Erlaubten dort, wo sie der Gesetzgeber in irgendeinem Zusammenhang selbst zieht« Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Spezialgesetzliche Regelungen des Jagdrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die positive Seite dieser Regelungen für den Nutzer Kein ZugriffAutor:innen:
- Die negative Seite dieser Regelungen für den Nutzer Kein ZugriffAutor:innen:
- Weiteres Beispiel: Tötung von Kormoranen Kein Zugriff Seiten 113 - 113Autor:innen:
- Autor:innen:
- Unbestimmte, vage Rechtsbegriffe als »Einbruchstelle« für verfassungskonforme Auslegungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Einige Beispiele für solche »Einbruchstellen« Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen aus dem Staatsziel »Tierschutz« für die Auslegung unbestimmter, vager Rechtsbegriffe Kein ZugriffAutor:innen:
- Konkretisierung der Verhältnismäßigkeitsprüfung für den Sachbereich »Schädlingsbekämpfung« Kein ZugriffAutor:innen:
- Konkretisierung der Verhältnismäßigkeitsprüfung für den Sachbereich »Jagdschutz« Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 121 - 123Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 123 - 123Autor:innen:
- Autor:innen:
- Tatbestandsausschluss oder Rechtfertigung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Voraussetzungen für eine solche Rechtfertigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Eingeschränkte Verwaltungsaktakzessorietät Kein ZugriffAutor:innen:
- Nebenbestimmungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Behördliche Duldung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Objektiver Erklärungssinn des Gestattungsakts? Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine generelle Dispositionsbefugnis der Behörden über die Rechtsgüter des Tierschutzgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 129 - 131Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 131 - 131Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vorschriften zum »Wie« des Tötens im Tierschutzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorschriften zum »Wie« des Tötens auf anderen Sachgebieten Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Lösung mit Hilfe der allgemeinen Rechtfertigungsprinzipien Kein Zugriff Seiten 132 - 134Autor:innen:
- Konsequenzen für die Anwendung des § 17 Nr. 1. Kein Zugriff Seiten 134 - 135Autor:innen:
- Praxis der Behörden und Gerichte Kein Zugriff Seiten 135 - 136Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 136 - 140Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 141 - 142Autor:innen:
- Nicht nur Handeln aus »negativer Schutzintention«, sondern auch aus »positiver Nutzintention«. Kein Zugriff Seiten 142 - 143Autor:innen:
- Autor:innen:
- Rechtfertigung auch durch Nebenzwecke? Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtfertigung nur durch den Hauptzweck Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Negative Emotionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtswidrige Motive Kein ZugriffAutor:innen:
- Sittenwidrige Motive Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Befriedigung von Luxusbedürfnissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Sportliche Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- Liebhaberei/Freizeitgestaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 154 - 155Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 155 - 155Autor:innen:
- Allgemeines Kein Zugriff Seiten 155 - 156Autor:innen:
- Autor:innen:
- Fehlende Zweckeignung beim Töten von Kormoranen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlende Zweckeignung beim Töten von Graureihern Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlende Zweckeignung der Tötung von Stadttauben Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur generellen Ungeeignetheit von Tötungen zum Zweck der Schädlingsbekämpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Zur Geeignetheit von Tierversuchen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zweck Kein ZugriffAutor:innen:
- Erforderlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Verhältnismäßigkeit i.e.S. Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 161 - 163Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 163 - 163Autor:innen:
- Allgemeine Prüfung Kein Zugriff Seiten 163 - 164Autor:innen:
- Autor:innen:
- Beschränkung auf Alternativen, die bereits allgemein anerkannt sind? Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflicht zur Untersuchung aller Alternativen Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein Rückschritt gegenüber »unnötig« Kein ZugriffAutor:innen:
- Prinzip von der praktischen Konkordanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Einschränkung des Untersuchungsgrundsatzes bei der Prüfung der Erforderlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Einschätzungsprärogative zugunsten Privater Kein ZugriffAutor:innen:
- Tierschonende Alternativen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Hauptschwierigkeit: Ermittlung alternativer Maßnahmen mit gleicher Zweckeffektivität Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel: Unerlässlichkeit von Tierversuchen Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel: Erforderlichkeit der Tötung von Tieren zu Ausbildungszwecken Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Beispiele Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ansicht Meyer-Ravensteins Kein ZugriffAutor:innen:
- Andere gesetzliche Wertung in § 9 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3. Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispielsfälle für die Anwendung des allgemeinen Rechtsgedankens aus § 9 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 Kein ZugriffAutor:innen:
- Einschränkung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Erforderlichkeit von tierbelastenden Maßnahmen, wenn es zwar eine grundsätzlich geeignete und weniger tierbelastende Alternative gibt, diese aber einen geringeren Grad an Zwecksicherheit / Zweckwahrscheinlichkeit aufweist? Kein ZugriffAutor:innen:
- Erforderlichkeit einer tierbelastenden Maßnahme, wenn es zwar eine gleich zwecksichere und weniger tierbelastende Alternative gibt, von ihrem Einsatz aber möglicherweise andere, zusätzliche Nachteile ausgehen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Untersuchungsgrundsatz im Verwaltungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Untersuchungsgrundsatz im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht / Strafgericht Kein ZugriffAutor:innen:
- Generelle Beschränkung der behördlichen und gerichtlichen Prüfung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Beschränkung der behördlichen und gerichtlichen Prüfung bei vorbehaltlosen Grundrechten? Kein ZugriffAutor:innen:
- Neue Rechtslage durch das Staatsziel Tierschutz in Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Objektive Beweislast Kein Zugriff Seiten 187 - 187Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 187 - 190Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 190 - 190Autor:innen:
- Autor:innen:
- Nutzen-Schaden-Abwägung Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufteilung in Fragen Kein ZugriffAutor:innen:
- Weshalb Abwägung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Lösung von Prinzipienkollisionen durch Abwägung Kein ZugriffAutor:innen:
- Sinnbild der Waage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Erstes Hilfsmittel: Vollständige Zusammenstellung des Abwägungsmaterials Kein ZugriffAutor:innen:
- Zweites Hilfsmittel: Verfahrensrechtliche Regelungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Drittes Hilfsmittel: Gesetzliche Präjudizien Kein ZugriffAutor:innen:
- Viertes Hilfsmittel: Gerichtliche Präjudizien Kein ZugriffAutor:innen:
- Fünftes Hilfsmittel: Aussagen zur christlichen Tierethik der Mitgeschöpflichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Sechstes Hilfsmittel: Ethische Konzeptionen, die mit den grundsätzlichen Wertentscheidungen der Tierschutzgesetzgebung übereinstimmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Siebentes Hilfsmittel: »Eine der allgemeinen Kulturentwicklung entsprechende Wertung« Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Genügt schon die Einhaltung einer »Disproportionalitätsgrenze«? Kein ZugriffAutor:innen:
- Das menschliche Interesse am Nutzungszweck muss das tierliche Integritäts- und Wohlbefindensinteresse wesentlich überwiegen Kein ZugriffAutor:innen:
- Andere Situation als bei der gerichtlichen Überprüfung von Gesetzen und Ermessensentscheidungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Überwiegende Meinung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 200 - 204Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 205 - 205Autor:innen:
- Allgemeines zu Staatszielen Kein Zugriff Seiten 205 - 206Autor:innen:
- Autor:innen:
- Regeln und Prinzipien Kein ZugriffAutor:innen:
- Praktische Konkordanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Vermittlung der praktischen Konkordanz durch den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Schutzerweiterung auf das Tier als Einzelwesen um seiner selbst willen Kein ZugriffAutor:innen:
- Drei Gewährleistungselemente Kein ZugriffAutor:innen:
- Achtungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Gewichtsverschaffende Funktion der Staatszielbestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- Einschränkung (auch) vorbehaltloser Grundrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- »Überragend wichtiges Gemeinschaftsgut« Kein ZugriffAutor:innen:
- Maßgabeklausel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Optimierungsgebot für den Tierschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Integritätsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Minimierungsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundsatz des zureichenden Interesses Kein ZugriffAutor:innen:
- Gebot zur Rücksichtnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Auftrag zum effektiven Tierschutz; mittelbare Drittwirkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Höhergewichtung des Tierschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Spannungsverhältnis zwischen § 1 Satz 1 und § 1 Satz 2 in neuem Licht Kein ZugriffAutor:innen:
- »Vernünftiger Grund« = »notwendiger, gewichtiger Grund« Kein ZugriffAutor:innen:
- »Vernünftiger Grund« = »zwingender Grund«? Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirtschaftliche Gründe sind nicht ausreichend Kein ZugriffAutor:innen:
- Gründe, die bei näherem Hinsehen ebenfalls rein wirtschaftlicher Natur sind, reichen ebenfalls nicht aus Kein ZugriffAutor:innen:
- Achtungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Beispiel 1: Rinder-Massentötung zur Marktbereinigung. Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel 2: Tiervernichtung durch »Herodes-Prämie« Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel 3: »Keulen statt Impfen« bei Maul- und Klauenseuche und Schweinepest. Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel 4: Exporterstattung für lebende Rinder Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel 5: Tierversuche Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispiel 6: Tierhaltung und -schlachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 230 - 235Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 235 - 235Autor:innen:
- Präjudizien aus dem Gesetz? Kein Zugriff Seiten 235 - 236Autor:innen:
- Vorgehensweise, wenn ein gesetzliches Präjudiz auf einen konkreten Fall angewendet werden soll Kein Zugriff Seiten 236 - 237Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausformulierung einer Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungskonforme Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausformulierung einer Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungskonforme Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausformulierung einer Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungskonforme Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausformulierung einer Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungskonforme Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausformulierung einer Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Verfassungskonforme Auslegung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 247 - 250Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 250 - 250Autor:innen:
- Präjudizien aus gerichtlichen Entscheidungen? Kein Zugriff Seiten 250 - 251Autor:innen:
- Vorgehensweise, wenn eine von einem (Ober-)Gericht ergangene Abwägungsentscheidung auf einen anderen, ähnlich gelagerten Fall angewendet werden soll Kein Zugriff Seiten 251 - 252Autor:innen:
- Nur relativ wenige Präjudizien im Tierschutzrecht. Kein Zugriff Seiten 252 - 255Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maximen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maximen über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maximen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maximen über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maximen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidungsleitende Maxime Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Entscheidungen von Strafgerichten und Staatsanwaltschaften zur Frage einer möglichen Rechtfertigung der Käfigbatteriehaltung von Legehennen (LG Düsseldorf RdL 1980, 189 ff.; AG Leverkusen AgrarR 1979, 229 f.; StA Stuttgart, Vfg. v. 20. 12. 1977, 40 Js 2312/77, zit. n. Sojka RdL 1979, 256, 257) Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 279 - 285Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 285 - 285Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einfügung des Begriffs »Mitgeschöpf« in das Gesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Erwähnung auch im Zusammenhang mit Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur theologischen Herkunft des Begriffs Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Ethik der Mitgeschöpflichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Aussagen zur christlichen Tierethik der Mitgeschöpflichkeit als Hilfsmittel für die Abwägung? Kein Zugriff Seiten 287 - 289Autor:innen:
- Autor:innen:
- ‚Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung’, Gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz, Gütersloh 1985 Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Gottes Gaben – Unsere Aufgabe’, Die Erklärung von Stuttgart, Forum »Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung« der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, 20.-22. 10. 1988 Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Gott ist ein Freund des Lebens. Herausforderungen und Aufgaben beim Schutz des Lebens.’ Gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz, Gütersloh 1989 Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’. Ein Diskussionsbeitrag des Wissenschaftlichen Beirats des Beauftragten für Umweltfragen des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hannover 1991 Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Wachsen und Weichen, Ökologie und Ökonomie, Hunger und Überfluss’. Eine Denkschrift der Kammer der Evangelischen Kirche in Deutschland für soziale Ordnung, Gütersloh 1984 Kein ZugriffAutor:innen:
- Joseph Kardinal Höffner in: Weltbild 8/83 Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Arnoldshainer Tiererklärung’ vom 7. 12. 1997 Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’. Wort der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche zum 4. 10. 1998 Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ Kein ZugriffAutor:innen:
- ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 297 - 301Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 301 - 301Autor:innen:
- Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 301 - 303Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entscheidung für den pathozentrischen (ethischen) Tierschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidung für den Lebensschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidung für den Schutz des Wohlbefindens (i. S. eines Freiseins von Schmerzen und Leiden) und der Unversehrtheit (i. S. eines Freiseins von Schäden) Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidung für die Anerkennung einer human-analogen Schmerz- und Leidensfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidung für eine ausdrückliche Bezugnahme auf die christliche Tierethik der Mitgeschöpflichkeit in § 1 Satz 1 Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidung zur Gewaltminimierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidung zur Güter- und Interessenabwägung Kein ZugriffAutor:innen:
- Entscheidung für einen verstärkten Schutz von Tieren, die sich in der Hand des Menschen befinden. Kein ZugriffAutor:innen:
- Wertentscheidungen im Rahmen der Staatszielbestimmung Tierschutz, Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Platon/Aristoteles Kein ZugriffAutor:innen:
- Epikuräer/Stoiker Kein ZugriffAutor:innen:
- Einzelne frühe Kirchenlehrer Kein ZugriffAutor:innen:
- Descartes/Spinoza/Darmanson/Hobbes/Fichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Ethischer Naturalismus und rein anthropozentrischer Humanismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Philosophische Position Kein ZugriffAutor:innen:
- Philosophische Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Nicht anthropozentrischer, sondern pathozentrischer (ethischer) Tierschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Antike Kein ZugriffAutor:innen:
- Naturrechtliche Position Kein ZugriffAutor:innen:
- Montaigne/Tryon/Rousseau Kein ZugriffAutor:innen:
- Herder/Goethe Kein ZugriffAutor:innen:
- Jeremy Bentham Kein ZugriffAutor:innen:
- Schopenhauer Kein ZugriffAutor:innen:
- von Hartmann/Krause/Salt Kein ZugriffAutor:innen:
- Albert Schweitzer Kein ZugriffAutor:innen:
- Leonard Nelson Kein ZugriffAutor:innen:
- Karl Barth Kein ZugriffAutor:innen:
- Philosophie der Gegenwart Kein Zugriff Seiten 319 - 323Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einbeziehung der Tiere in die Gebote der Humanität Kein ZugriffAutor:innen:
- Unteilbarkeit der Ethik Kein ZugriffAutor:innen:
- Anerkennung der Individualität und Subjektivität von Tieren Kein ZugriffAutor:innen:
- Mit der Macht des Menschen wächst auch seine Verantwortung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ablehnung eines radikalen Speziesismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Allenfalls Anerkennung eines milden Speziesismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Gebot zur »Minimierung der Gewalt und Linderung des Leidens der Tiere, wo immer es geht« Kein ZugriffAutor:innen:
- Einbeziehung der Tiere in das sittengesetzliche Gebot des »neminem laede« (d. h. »schädige niemanden«) Kein ZugriffAutor:innen:
- Gebot zur Rücksichtnahme gegenüber dem Tier Kein ZugriffAutor:innen:
- Gebot zur Einnahme eines möglichst neutralen, unparteilichen Standpunktes Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 327 - 332Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 333 - 333Autor:innen:
- Autor:innen:
- Gesetzliche Vorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Sammlung des Abwägungsmaterials als Postulat der Vernunft und logische Voraussetzung einer jeden Abwägung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ermittlungsverbote? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeine Fragen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Nachteilsseite Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorteilsseite Kein ZugriffAutor:innen:
- Folgenberücksichtigung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Auf welche Tiere soll man abstellen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Tod als Schaden? Kein ZugriffAutor:innen:
- Fernwirkungen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 342 - 344Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 344 - 344Autor:innen:
- Problemstellung Kein Zugriff Seiten 344 - 346Autor:innen:
- Objektive Beweislast im Straf- und im Bußgeldverfahren Kein Zugriff Seiten 346 - 348Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Belastender Verwaltungsakt Kein ZugriffAutor:innen:
- Normgünstigkeitsregel Kein ZugriffAutor:innen:
- »In dubio pro libertate« Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesichtspunkt der Zumutbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Wortlaut Kein ZugriffAutor:innen:
- Entstehungsgeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzeszweck Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Grundsatz-Ausnahme-Verhältnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Struktur des vernünftigen Grundes als Rechtfertigungsgrund Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sphärentheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesichtspunkt der Zumutbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Genehmigungspflichtige Tierversuche Kein ZugriffAutor:innen:
- Genehmigungsfreie, anzeigepflichtige Tierversuche Kein ZugriffAutor:innen:
- Eingriffe und Behandlungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Genehmigungspflichtige Teilamputationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Hetzen von Tieren Kein ZugriffAutor:innen:
- Objektive Beweislast in Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und den Landesbauordnungen Kein Zugriff Seiten 359 - 360Autor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 360 - 364Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 364 - 364Autor:innen:
- Allgemeines Kein Zugriff Seiten 364 - 365Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der richtige Gutachter für das richtige Sachgebiet Kein ZugriffAutor:innen:
- Distanz zu den beteiligten wirtschaftlichen Interessen Kein ZugriffAutor:innen:
- »Gesamte Bandbreite der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Kenntnis nehmen« Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Hat der Sachverständige die Anknüpfungstatsachen offengelegt und geht sein Gutachten insoweit von zutreffenden und vollständigen Tatsachen aus? Kein ZugriffAutor:innen:
- Hat der Sachverständige seine Methoden offengelegt und sind diese mit der überwiegenden Auffassung auf dem betreffenden Sachgebiet und mit den Wertentscheidungen des Gesetzes vereinbar? Kein ZugriffAutor:innen:
- Hat der Sachverständige die Prämissen, von denen er ausgeht, offengelegt, und sind auch diese mit den Wertentscheidungen des Gesetzes vereinbar? Kein ZugriffAutor:innen:
- Kann davon ausgegangen werden, dass der Sachverständige über die nötige Distanz zu den an der Fragestellung oder am Ausgang des Verfahrens möglicherweise beteiligten wirtschaftlichen Interessen verfügt? Kein ZugriffAutor:innen:
- Beschränkt sich der Sachverständige auf die Mitteilung von Befundtatsachen und Schlussfolgerungen, oder beantwortet er darüber hinaus Rechtsfragen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Sind die Schlussfolgerungen, die der Sachverständige aus den Anknüpfungstatsachen zieht, vollständig und widerspruchsfrei? Sind die dabei angewendeten Erkenntnis- und Erfahrungssätze mitgeteilt und entsprechen sie der allgemeinen oder jedenfalls überwiegenden Auffassung auf dem jeweiligen Sachgebiet? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 370 - 372Autor:innen:
- Übersicht Kein Zugriff Seiten 372 - 372Autor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Parallelen zum vernünftigen Grund? Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede zum vernünftigen Grund Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Parallelen zum vernünftigen Grund Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede zum vernünftigen Grund Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Parallelen zum vernünftigen Grund Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede zum vernünftigen Grund Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Geänderte Fassung seit 1986 Kein ZugriffAutor:innen:
- Auslegungen in der Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Steht § 2 Nr. 1 unter dem Vorbehalt des vernünftigen Grundes? Kein ZugriffAutor:innen:
- »Angemessen« = »unvermeidbar« = »aus vernünftigem Grund«? Kein ZugriffAutor:innen:
- »Angemessen« als notwendige Ergänzung zu »artgemäß«? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ruhen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gleichzeitige Nahrungsaufnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Grundbedürfnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeines Ergebnis zur Auslegung von »angemessen« Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundlegender Unterschied von »angemessen« und »unvermeidbar« Kein ZugriffAutor:innen:
- In diese Richtung weist auch der Zusammenhang von § 2 Nr. 1 TierSchG mit dem Schweizer Tierschutzrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschied von § 2 Nr. 1 und § 2 Nr. 2 Kein ZugriffAutor:innen:
- Auslegung von § 2 Nr. 1 im Licht von Art. 20 a GG Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 386 - 388Autor:innen:
- Gesamtzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 389 - 419Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff Seiten 420 - 432Autor:innen:
- Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 433 - 441Autor:innen:





