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Monographie Kein Zugriff

Zum Begriff des vernünftigen Grundes im Tierschutzrecht

Autor:innen:
Reihe:
Das Recht der Tiere, Band 5
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Das Tierschutzrecht ist in Bewegung geraten, u. a. durch die verfassungsrechtliche Einbindung des Staatsziels Tierschutz in Art. 20 a GG. Das Spannungsverhältnis zwischen dem gesetzlich gewollten, umfassenden Lebens- und Wohlbefindensschutz für Tiere und dem Schutz der berechtigten Nutzungsinteressen und -ansprüchen des Menschen muss nun nach den Grundsätzen zur praktischen Konkordanz in einen möglichst schonenden Ausgleich gebracht werden. Das vorliegende Werk untersucht den Begriff des vernünftigen Grundes, der in vier Vorschriften des Tierschutzgesetzes verwendet wird. Neben dem Anwendungsbereich und der Rechtsnatur analysiert der Autor das Verhältnis des vernünftigen Grundes zu anderen gesetzlichen Bestimmungen. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass der vernünftige Grund eine Ausprägung des Güterabwägungsprinzips ist. Es reicht also nicht aus, dass mit einer tierbelastenden Handlung ein vernünftiger, berechtigter Zweck verfolgt wird; vielmehr muss zusätzlich der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz eingehalten werden. Nutzerinteressen, die nicht hinreichend gewichtig sind, können die Beeinträchtigung von Lebens- und Wohlbefindensinteressen von Tieren nicht auf- und überwiegen. Aber auch dort, wo es um gewichtige Nutzerinteressen geht, darf nur dasjenige Mittel gewählt werden, das die Tiere am wenigsten belastet. Gründe der Arbeits-, Zeit- oder Kostenersparnis rechtfertigen es nicht, Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2372-3
ISBN-Online
978-3-8452-0237-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Das Recht der Tiere
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
441
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 30
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 31 - 36
    Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 37 - 37
        Autor:innen:
      2. Entwicklung der deutschen Tierschutz-Gesetzgebung bis 1871 Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      3. Tierschutz nach dem Strafgesetzbuch von 1871 Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      4. Reformbestrebungen zwischen 1900 und 1932 Kein Zugriff Seiten 39 - 40
        Autor:innen:
      5. Die Strafgesetznovelle vom 26. Mai 1933 Kein Zugriff Seiten 40 - 40
        Autor:innen:
      6. Das Tierschutzgesetz vom 24. November 1933: Erstmalige Verwendung der Begriffe »unnötig« und »vernünftig«. Kein Zugriff Seiten 40 - 44
        Autor:innen:
      7. Der Gesetzentwurf vom 14. Dezember 1961: Festhalten an dem Begriff »unnötig« Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      8. Der Gesetzentwurf vom 22. September 1966: Erstmals Verwendung der Worte »ohne vernünftigen Grund« Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. »Ohne vernünftigen Grund« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auslegungshilfen aus den Gesetzesmaterialien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kontinuität zu »unnötig« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. »Sorgfältige Güterabwägung« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Spannungsverhältnis Pathozentrik/Anthropozentrik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Forderung nach Abwägung in den Gesetzesmaterialien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Änderungsgesetze Kein Zugriff Seiten 51 - 51
        Autor:innen:
      11. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 51 - 53
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 53 - 53
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. »Unnötig« i. S. des Tierschutzgesetzes von 1933 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedeutungswandel? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kein Bedeutungswandel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz nur zur Abwehr hoheitlicher Eingriffe in menschliche Freiheitsrechte? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesetzgeber will die Abwägung auch dort, wo sie sich zugunsten der Tiere auswirken kann Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Relativer Tierschutz erfordert Kompromiss durch Abwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vernunft-Definitionen in der Philosophie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ableitungen aus diesen Definitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vernunft erfordert Abwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verbindung von Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und (praktischer) Vernunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 60 - 62
        Autor:innen:
      6. Kommentarliteratur Kein Zugriff Seiten 62 - 63
        Autor:innen:
      7. Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 63 - 65
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 65 - 65
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Negativ gefasstes Tatbestandsmerkmal? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesamttatbewertendes Merkmal? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sozialadäquanzklausel? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gegen die Annahme einer »Sozialadäquanzklausel« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Dogmatische Schwierigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zwecktheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prinzip des überwiegenden (Gegen-)interesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verwandtschaft mit den Fällen des Notstands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Allgemeine Struktur einer Rechtfertigungsnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Geringe praktische Konsequenzen des Meinungsstreits Kein Zugriff Seiten 72 - 73
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 73 - 74
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 74 - 74
        Autor:innen:
      2. Bedenken Kein Zugriff Seiten 74 - 75
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vernünftiger Grund als vager, wertausfüllungsbedürftiger Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kein automatischer Verstoß gegen den Bestimmtheitsgrundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Gibt es Gründe für die vom Gesetzgeber hier in Kauf genommene Unbestimmtheit? Kein Zugriff Seiten 76 - 78
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Konkretisierung durch Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konkretisierung durch spezielle Ge- und Verbote Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konkretisierung anhand grundsätzlicher Wertentscheidungen des Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Weitere Maßstäbe zur Konkretisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 81 - 82
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 82 - 82
        Autor:innen:
      2. Tierschutzrechtliche Vorschriften, die das Merkmal »vernünftiger Grund« enthalten Kein Zugriff Seiten 82 - 83
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ansichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abschließende Regelung in § 3 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abschließende Regelung auch in § 6 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kein genereller Vorbehalt bei anderen Ge- und Verboten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Verwandte Begriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Wortfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gesetzesmaterialien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schultze-Petzold Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Systematischer Zusammenhang mit § 18 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Systematischer Zusammenhang mit § 1 Satz 2 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Folgenbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Staatsziel Tierschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Kommentare und Monographien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 96 - 98
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 98 - 98
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verwendung des Begriffs »vernünftiger Grund« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur Auslegung des vernünftigen Grundes in § 41 Abs. 1 BNatSchG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Wesentlicher Unterschied Naturschutzrecht/Tierschutzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der vernünftige Grund im Landesnaturschutzrecht Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 103 - 105
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 105 - 105
        Autor:innen:
      2. Verhältnis zum rechtfertigenden Notstand Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      3. Verhältnis zur rechtfertigenden und mutmaßlichen Einwilligung Kein Zugriff Seiten 106 - 106
        Autor:innen:
      4. Verhältnis zur Notwehr. Kein Zugriff Seiten 106 - 106
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 106 - 108
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 108 - 108
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zuordnung von Tiertötungen und anderen tierbelastenden Handlungen zu spezialgesetzlich geregelten Sachbereichen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bestimmte Regelungen/unbestimmte Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zwei Seiten der bestimmten spezialgesetzlichen Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. »Klar ist die Grenze des Erlaubten dort, wo sie der Gesetzgeber in irgendeinem Zusammenhang selbst zieht« Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Spezialgesetzliche Regelungen des Jagdrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die positive Seite dieser Regelungen für den Nutzer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die negative Seite dieser Regelungen für den Nutzer Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Weiteres Beispiel: Tötung von Kormoranen Kein Zugriff Seiten 113 - 113
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Unbestimmte, vage Rechtsbegriffe als »Einbruchstelle« für verfassungskonforme Auslegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einige Beispiele für solche »Einbruchstellen« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konsequenzen aus dem Staatsziel »Tierschutz« für die Auslegung unbestimmter, vager Rechtsbegriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Konkretisierung der Verhältnismäßigkeitsprüfung für den Sachbereich »Schädlingsbekämpfung« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Konkretisierung der Verhältnismäßigkeitsprüfung für den Sachbereich »Jagdschutz« Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 121 - 123
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 123 - 123
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tatbestandsausschluss oder Rechtfertigung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Voraussetzungen für eine solche Rechtfertigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eingeschränkte Verwaltungsaktakzessorietät Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Nebenbestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Behördliche Duldung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Objektiver Erklärungssinn des Gestattungsakts? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine generelle Dispositionsbefugnis der Behörden über die Rechtsgüter des Tierschutzgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 129 - 131
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 131 - 131
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorschriften zum »Wie« des Tötens im Tierschutzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorschriften zum »Wie« des Tötens auf anderen Sachgebieten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fragestellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Lösung mit Hilfe der allgemeinen Rechtfertigungsprinzipien Kein Zugriff Seiten 132 - 134
        Autor:innen:
      4. Konsequenzen für die Anwendung des § 17 Nr. 1. Kein Zugriff Seiten 134 - 135
        Autor:innen:
      5. Praxis der Behörden und Gerichte Kein Zugriff Seiten 135 - 136
        Autor:innen:
      6. Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 136 - 140
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      2. Nicht nur Handeln aus »negativer Schutzintention«, sondern auch aus »positiver Nutzintention«. Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtfertigung auch durch Nebenzwecke? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtfertigung nur durch den Hauptzweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Negative Emotionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtswidrige Motive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sittenwidrige Motive Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Befriedigung von Luxusbedürfnissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sportliche Interessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Liebhaberei/Freizeitgestaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 154 - 155
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 155 - 155
        Autor:innen:
      2. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 155 - 156
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Fehlende Zweckeignung beim Töten von Kormoranen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fehlende Zweckeignung beim Töten von Graureihern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fehlende Zweckeignung der Tötung von Stadttauben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur generellen Ungeeignetheit von Tötungen zum Zweck der Schädlingsbekämpfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Exkurs: Zur Geeignetheit von Tierversuchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Zweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erforderlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verhältnismäßigkeit i.e.S. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 161 - 163
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 163 - 163
        Autor:innen:
      2. Allgemeine Prüfung Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beschränkung auf Alternativen, die bereits allgemein anerkannt sind? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Pflicht zur Untersuchung aller Alternativen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kein Rückschritt gegenüber »unnötig« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Prinzip von der praktischen Konkordanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Keine Einschränkung des Untersuchungsgrundsatzes bei der Prüfung der Erforderlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Keine Einschätzungsprärogative zugunsten Privater Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Tierschonende Alternativen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Hauptschwierigkeit: Ermittlung alternativer Maßnahmen mit gleicher Zweckeffektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beispiel: Unerlässlichkeit von Tierversuchen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beispiel: Erforderlichkeit der Tötung von Tieren zu Ausbildungszwecken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Weitere Beispiele Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Ansicht Meyer-Ravensteins Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Andere gesetzliche Wertung in § 9 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beispielsfälle für die Anwendung des allgemeinen Rechtsgedankens aus § 9 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Einschränkung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Erforderlichkeit von tierbelastenden Maßnahmen, wenn es zwar eine grundsätzlich geeignete und weniger tierbelastende Alternative gibt, diese aber einen geringeren Grad an Zwecksicherheit / Zweckwahrscheinlichkeit aufweist? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erforderlichkeit einer tierbelastenden Maßnahme, wenn es zwar eine gleich zwecksichere und weniger tierbelastende Alternative gibt, von ihrem Einsatz aber möglicherweise andere, zusätzliche Nachteile ausgehen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Untersuchungsgrundsatz im Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Untersuchungsgrundsatz im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht / Strafgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Generelle Beschränkung der behördlichen und gerichtlichen Prüfung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beschränkung der behördlichen und gerichtlichen Prüfung bei vorbehaltlosen Grundrechten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Neue Rechtslage durch das Staatsziel Tierschutz in Art. 20 a GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Objektive Beweislast Kein Zugriff Seiten 187 - 187
        Autor:innen:
      9. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 187 - 190
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 190 - 190
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Nutzen-Schaden-Abwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aufteilung in Fragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Weshalb Abwägung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Lösung von Prinzipienkollisionen durch Abwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Sinnbild der Waage Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erstes Hilfsmittel: Vollständige Zusammenstellung des Abwägungsmaterials Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zweites Hilfsmittel: Verfahrensrechtliche Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Drittes Hilfsmittel: Gesetzliche Präjudizien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Viertes Hilfsmittel: Gerichtliche Präjudizien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fünftes Hilfsmittel: Aussagen zur christlichen Tierethik der Mitgeschöpflichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Sechstes Hilfsmittel: Ethische Konzeptionen, die mit den grundsätzlichen Wertentscheidungen der Tierschutzgesetzgebung übereinstimmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Siebentes Hilfsmittel: »Eine der allgemeinen Kulturentwicklung entsprechende Wertung« Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Genügt schon die Einhaltung einer »Disproportionalitätsgrenze«? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das menschliche Interesse am Nutzungszweck muss das tierliche Integritäts- und Wohlbefindensinteresse wesentlich überwiegen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Andere Situation als bei der gerichtlichen Überprüfung von Gesetzen und Ermessensentscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Überwiegende Meinung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 200 - 204
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 205 - 205
        Autor:innen:
      2. Allgemeines zu Staatszielen Kein Zugriff Seiten 205 - 206
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Regeln und Prinzipien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Praktische Konkordanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vermittlung der praktischen Konkordanz durch den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Schutzerweiterung auf das Tier als Einzelwesen um seiner selbst willen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Drei Gewährleistungselemente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Achtungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gewichtsverschaffende Funktion der Staatszielbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Einschränkung (auch) vorbehaltloser Grundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. »Überragend wichtiges Gemeinschaftsgut« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Maßgabeklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Optimierungsgebot für den Tierschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Integritätsgrundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Minimierungsgrundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Grundsatz des zureichenden Interesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Gebot zur Rücksichtnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Auftrag zum effektiven Tierschutz; mittelbare Drittwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Weitere Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Höhergewichtung des Tierschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Spannungsverhältnis zwischen § 1 Satz 1 und § 1 Satz 2 in neuem Licht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. »Vernünftiger Grund« = »notwendiger, gewichtiger Grund« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. »Vernünftiger Grund« = »zwingender Grund«? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Wirtschaftliche Gründe sind nicht ausreichend Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Gründe, die bei näherem Hinsehen ebenfalls rein wirtschaftlicher Natur sind, reichen ebenfalls nicht aus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Achtungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Beispiel 1: Rinder-Massentötung zur Marktbereinigung. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beispiel 2: Tiervernichtung durch »Herodes-Prämie« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beispiel 3: »Keulen statt Impfen« bei Maul- und Klauenseuche und Schweinepest. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Beispiel 4: Exporterstattung für lebende Rinder Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Beispiel 5: Tierversuche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Beispiel 6: Tierhaltung und -schlachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Zusammenfassung und Ergebnis: Kein Zugriff Seiten 230 - 235
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 235 - 235
        Autor:innen:
      2. Präjudizien aus dem Gesetz? Kein Zugriff Seiten 235 - 236
        Autor:innen:
      3. Vorgehensweise, wenn ein gesetzliches Präjudiz auf einen konkreten Fall angewendet werden soll Kein Zugriff Seiten 236 - 237
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausformulierung einer Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausformulierung einer Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausformulierung einer Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausformulierung einer Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausformulierung einer Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verfassungskonforme Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 247 - 250
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 250 - 250
        Autor:innen:
      2. Präjudizien aus gerichtlichen Entscheidungen? Kein Zugriff Seiten 250 - 251
        Autor:innen:
      3. Vorgehensweise, wenn eine von einem (Ober-)Gericht ergangene Abwägungsentscheidung auf einen anderen, ähnlich gelagerten Fall angewendet werden soll Kein Zugriff Seiten 251 - 252
        Autor:innen:
      4. Nur relativ wenige Präjudizien im Tierschutzrecht. Kein Zugriff Seiten 252 - 255
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maximen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maximen über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maximen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maximen über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maximen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        11. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        12. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        13. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        14. Autor:innen:
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidungsleitende Maxime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        15. Weitere Entscheidungen von Strafgerichten und Staatsanwaltschaften zur Frage einer möglichen Rechtfertigung der Käfigbatteriehaltung von Legehennen (LG Düsseldorf RdL 1980, 189 ff.; AG Leverkusen AgrarR 1979, 229 f.; StA Stuttgart, Vfg. v. 20. 12. 1977, 40 Js 2312/77, zit. n. Sojka RdL 1979, 256, 257) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 279 - 285
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 285 - 285
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einfügung des Begriffs »Mitgeschöpf« in das Gesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erwähnung auch im Zusammenhang mit Art. 20 a GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur theologischen Herkunft des Begriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur Ethik der Mitgeschöpflichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Aussagen zur christlichen Tierethik der Mitgeschöpflichkeit als Hilfsmittel für die Abwägung? Kein Zugriff Seiten 287 - 289
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. ‚Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung’, Gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz, Gütersloh 1985 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. ‚Gottes Gaben – Unsere Aufgabe’, Die Erklärung von Stuttgart, Forum »Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung« der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, 20.-22. 10. 1988 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. ‚Gott ist ein Freund des Lebens. Herausforderungen und Aufgaben beim Schutz des Lebens.’ Gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz, Gütersloh 1989 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’. Ein Diskussionsbeitrag des Wissenschaftlichen Beirats des Beauftragten für Umweltfragen des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hannover 1991 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. ‚Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Wachsen und Weichen, Ökologie und Ökonomie, Hunger und Überfluss’. Eine Denkschrift der Kammer der Evangelischen Kirche in Deutschland für soziale Ordnung, Gütersloh 1984 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Joseph Kardinal Höffner in: Weltbild 8/83 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. ‚Arnoldshainer Tiererklärung’ vom 7. 12. 1997 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’. Wort der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche zum 4. 10. 1998 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        12. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        13. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        14. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 297 - 301
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 301 - 301
        Autor:innen:
      2. Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 301 - 303
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Entscheidung für den pathozentrischen (ethischen) Tierschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entscheidung für den Lebensschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entscheidung für den Schutz des Wohlbefindens (i. S. eines Freiseins von Schmerzen und Leiden) und der Unversehrtheit (i. S. eines Freiseins von Schäden) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Entscheidung für die Anerkennung einer human-analogen Schmerz- und Leidensfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Entscheidung für eine ausdrückliche Bezugnahme auf die christliche Tierethik der Mitgeschöpflichkeit in § 1 Satz 1 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Entscheidung zur Gewaltminimierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Entscheidung zur Güter- und Interessenabwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Entscheidung für einen verstärkten Schutz von Tieren, die sich in der Hand des Menschen befinden. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Wertentscheidungen im Rahmen der Staatszielbestimmung Tierschutz, Art. 20 a GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Platon/Aristoteles Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Epikuräer/Stoiker Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einzelne frühe Kirchenlehrer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Descartes/Spinoza/Darmanson/Hobbes/Fichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ethischer Naturalismus und rein anthropozentrischer Humanismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Philosophische Position Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Philosophische Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Nicht anthropozentrischer, sondern pathozentrischer (ethischer) Tierschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Antike Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Naturrechtliche Position Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Montaigne/Tryon/Rousseau Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Herder/Goethe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Jeremy Bentham Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Schopenhauer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. von Hartmann/Krause/Salt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Albert Schweitzer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Leonard Nelson Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. Karl Barth Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Philosophie der Gegenwart Kein Zugriff Seiten 319 - 323
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Einbeziehung der Tiere in die Gebote der Humanität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unteilbarkeit der Ethik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anerkennung der Individualität und Subjektivität von Tieren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Mit der Macht des Menschen wächst auch seine Verantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ablehnung eines radikalen Speziesismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Allenfalls Anerkennung eines milden Speziesismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Gebot zur »Minimierung der Gewalt und Linderung des Leidens der Tiere, wo immer es geht« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Einbeziehung der Tiere in das sittengesetzliche Gebot des »neminem laede« (d. h. »schädige niemanden«) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Gebot zur Rücksichtnahme gegenüber dem Tier Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. Gebot zur Einnahme eines möglichst neutralen, unparteilichen Standpunktes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 327 - 332
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 333 - 333
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesetzliche Vorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sammlung des Abwägungsmaterials als Postulat der Vernunft und logische Voraussetzung einer jeden Abwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ermittlungsverbote? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeine Fragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Nachteilsseite Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorteilsseite Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Folgenberücksichtigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Auf welche Tiere soll man abstellen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tod als Schaden? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fernwirkungen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 342 - 344
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 344 - 344
        Autor:innen:
      2. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 344 - 346
        Autor:innen:
      3. Objektive Beweislast im Straf- und im Bußgeldverfahren Kein Zugriff Seiten 346 - 348
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Belastender Verwaltungsakt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Normgünstigkeitsregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. »In dubio pro libertate« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gesichtspunkt der Zumutbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wortlaut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gesetzeszweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grundsatz-Ausnahme-Verhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Struktur des vernünftigen Grundes als Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sphärentheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesichtspunkt der Zumutbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Genehmigungspflichtige Tierversuche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Genehmigungsfreie, anzeigepflichtige Tierversuche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eingriffe und Behandlungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Genehmigungspflichtige Teilamputationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Hetzen von Tieren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Objektive Beweislast in Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und den Landesbauordnungen Kein Zugriff Seiten 359 - 360
        Autor:innen:
      7. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 360 - 364
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 364 - 364
        Autor:innen:
      2. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 364 - 365
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der richtige Gutachter für das richtige Sachgebiet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Distanz zu den beteiligten wirtschaftlichen Interessen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. »Gesamte Bandbreite der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Kenntnis nehmen« Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Hat der Sachverständige die Anknüpfungstatsachen offengelegt und geht sein Gutachten insoweit von zutreffenden und vollständigen Tatsachen aus? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hat der Sachverständige seine Methoden offengelegt und sind diese mit der überwiegenden Auffassung auf dem betreffenden Sachgebiet und mit den Wertentscheidungen des Gesetzes vereinbar? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Hat der Sachverständige die Prämissen, von denen er ausgeht, offengelegt, und sind auch diese mit den Wertentscheidungen des Gesetzes vereinbar? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kann davon ausgegangen werden, dass der Sachverständige über die nötige Distanz zu den an der Fragestellung oder am Ausgang des Verfahrens möglicherweise beteiligten wirtschaftlichen Interessen verfügt? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Beschränkt sich der Sachverständige auf die Mitteilung von Befundtatsachen und Schlussfolgerungen, oder beantwortet er darüber hinaus Rechtsfragen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Sind die Schlussfolgerungen, die der Sachverständige aus den Anknüpfungstatsachen zieht, vollständig und widerspruchsfrei? Sind die dabei angewendeten Erkenntnis- und Erfahrungssätze mitgeteilt und entsprechen sie der allgemeinen oder jedenfalls überwiegenden Auffassung auf dem jeweiligen Sachgebiet? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 370 - 372
        Autor:innen:
      1. Übersicht Kein Zugriff Seiten 372 - 372
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Parallelen zum vernünftigen Grund? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unterschiede zum vernünftigen Grund Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Parallelen zum vernünftigen Grund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unterschiede zum vernünftigen Grund Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Parallelen zum vernünftigen Grund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unterschiede zum vernünftigen Grund Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Geänderte Fassung seit 1986 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auslegungen in der Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Steht § 2 Nr. 1 unter dem Vorbehalt des vernünftigen Grundes? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. »Angemessen« = »unvermeidbar« = »aus vernünftigem Grund«? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. »Angemessen« als notwendige Ergänzung zu »artgemäß«? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Ruhen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gleichzeitige Nahrungsaufnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Weitere Grundbedürfnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Allgemeines Ergebnis zur Auslegung von »angemessen« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Grundlegender Unterschied von »angemessen« und »unvermeidbar« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. In diese Richtung weist auch der Zusammenhang von § 2 Nr. 1 TierSchG mit dem Schweizer Tierschutzrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Unterschied von § 2 Nr. 1 und § 2 Nr. 2 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Auslegung von § 2 Nr. 1 im Licht von Art. 20 a GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 386 - 388
        Autor:innen:
  3. Gesamtzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 389 - 419
    Autor:innen:
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 420 - 432
    Autor:innen:
  5. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 433 - 441
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