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Zum Begriff des vernünftigen Grundes im Tierschutzrecht

Authors:
Series:
Das Recht der Tiere, Volume 5
Publisher:
 16.05.2007


Bibliographic data

Publication year
2007
Publication date
16.05.2007
ISBN-Print
978-3-8329-2372-3
ISBN-Online
978-3-8452-0237-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Das Recht der Tiere
Volume
5
Language
German
Pages
441
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 30
  2. Einleitung No access Pages 31 - 36
      1. Übersicht No access Pages 37 - 37
      2. Entwicklung der deutschen Tierschutz-Gesetzgebung bis 1871 No access Pages 37 - 38
      3. Tierschutz nach dem Strafgesetzbuch von 1871 No access Pages 38 - 39
      4. Reformbestrebungen zwischen 1900 und 1932 No access Pages 39 - 40
      5. Die Strafgesetznovelle vom 26. Mai 1933 No access Pages 40 - 40
      6. Das Tierschutzgesetz vom 24. November 1933: Erstmalige Verwendung der Begriffe »unnötig« und »vernünftig«. No access Pages 40 - 44
      7. Der Gesetzentwurf vom 14. Dezember 1961: Festhalten an dem Begriff »unnötig« No access Pages 44 - 45
      8. Der Gesetzentwurf vom 22. September 1966: Erstmals Verwendung der Worte »ohne vernünftigen Grund« No access Pages 45 - 47
        1. »Ohne vernünftigen Grund« No access
        2. Auslegungshilfen aus den Gesetzesmaterialien No access
        3. Kontinuität zu »unnötig« No access
        4. »Sorgfältige Güterabwägung« No access
        5. Spannungsverhältnis Pathozentrik/Anthropozentrik No access
        6. Forderung nach Abwägung in den Gesetzesmaterialien No access
      9. Änderungsgesetze No access Pages 51 - 51
      10. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 51 - 53
      1. Übersicht No access Pages 53 - 53
        1. »Unnötig« i. S. des Tierschutzgesetzes von 1933 No access
        2. Bedeutungswandel? No access
        3. Kein Bedeutungswandel No access
        1. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz nur zur Abwehr hoheitlicher Eingriffe in menschliche Freiheitsrechte? No access
        2. Gesetzgeber will die Abwägung auch dort, wo sie sich zugunsten der Tiere auswirken kann No access
        3. Relativer Tierschutz erfordert Kompromiss durch Abwägung No access
        4. Verfassungskonforme Auslegung No access
        1. Vernunft-Definitionen in der Philosophie No access
        2. Ableitungen aus diesen Definitionen No access
        3. Vernunft erfordert Abwägung No access
        4. Verbindung von Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und (praktischer) Vernunft No access
      2. Rechtsprechung No access Pages 60 - 62
      3. Kommentarliteratur No access Pages 62 - 63
      4. Zusammenfassung und Ergebnis: No access Pages 63 - 65
      1. Übersicht No access Pages 65 - 65
        1. Negativ gefasstes Tatbestandsmerkmal? No access
        2. Gesamttatbewertendes Merkmal? No access
        3. Sozialadäquanzklausel? No access
        4. Gegen die Annahme einer »Sozialadäquanzklausel« No access
        5. Dogmatische Schwierigkeiten No access
        1. Zwecktheorie No access
        2. Prinzip des überwiegenden (Gegen-)interesses No access
        3. Verwandtschaft mit den Fällen des Notstands No access
        4. Allgemeine Struktur einer Rechtfertigungsnorm No access
        1. Rechtsprechung No access
        2. Literatur No access
      2. Geringe praktische Konsequenzen des Meinungsstreits No access Pages 72 - 73
      3. Zusammenfassung No access Pages 73 - 74
      1. Übersicht No access Pages 74 - 74
      2. Bedenken No access Pages 74 - 75
        1. Vernünftiger Grund als vager, wertausfüllungsbedürftiger Begriff No access
        2. Kein automatischer Verstoß gegen den Bestimmtheitsgrundsatz No access
      3. Gibt es Gründe für die vom Gesetzgeber hier in Kauf genommene Unbestimmtheit? No access Pages 76 - 78
        1. Konkretisierung durch Rechtsprechung No access
        2. Konkretisierung durch spezielle Ge- und Verbote No access
        3. Konkretisierung anhand grundsätzlicher Wertentscheidungen des Gesetzes No access
        4. Weitere Maßstäbe zur Konkretisierung No access
      4. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 81 - 82
      1. Übersicht No access Pages 82 - 82
      2. Tierschutzrechtliche Vorschriften, die das Merkmal »vernünftiger Grund« enthalten No access Pages 82 - 83
        1. Ansichten No access
        2. Abschließende Regelung in § 3 No access
        3. Abschließende Regelung auch in § 6 No access
        4. Kein genereller Vorbehalt bei anderen Ge- und Verboten No access
        5. Verwandte Begriffe No access
        1. Wortfassung No access
          1. Gesetzesmaterialien No access
          2. Schultze-Petzold No access
          3. Systematischer Zusammenhang mit § 18 No access
          4. Systematischer Zusammenhang mit § 1 Satz 2 No access
          5. Folgenbetrachtung No access
          6. Zweck No access
          7. Staatsziel Tierschutz No access
        2. Kommentare und Monographien No access
        3. Rechtsprechung No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 96 - 98
      1. Übersicht No access Pages 98 - 98
        1. Verwendung des Begriffs »vernünftiger Grund« No access
        2. Entstehungsgeschichte No access
        3. Zur Auslegung des vernünftigen Grundes in § 41 Abs. 1 BNatSchG No access
        4. Wesentlicher Unterschied Naturschutzrecht/Tierschutzrecht No access
      2. Der vernünftige Grund im Landesnaturschutzrecht No access Pages 102 - 103
      3. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 103 - 105
      1. Übersicht No access Pages 105 - 105
      2. Verhältnis zum rechtfertigenden Notstand No access Pages 105 - 106
      3. Verhältnis zur rechtfertigenden und mutmaßlichen Einwilligung No access Pages 106 - 106
      4. Verhältnis zur Notwehr. No access Pages 106 - 106
      5. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 106 - 108
      1. Übersicht No access Pages 108 - 108
        1. Zuordnung von Tiertötungen und anderen tierbelastenden Handlungen zu spezialgesetzlich geregelten Sachbereichen No access
        2. Bestimmte Regelungen/unbestimmte Regelungen No access
        3. Die zwei Seiten der bestimmten spezialgesetzlichen Regelungen No access
        4. »Klar ist die Grenze des Erlaubten dort, wo sie der Gesetzgeber in irgendeinem Zusammenhang selbst zieht« No access
        1. Spezialgesetzliche Regelungen des Jagdrechts No access
        2. Die positive Seite dieser Regelungen für den Nutzer No access
        3. Die negative Seite dieser Regelungen für den Nutzer No access
      2. Weiteres Beispiel: Tötung von Kormoranen No access Pages 113 - 113
        1. Unbestimmte, vage Rechtsbegriffe als »Einbruchstelle« für verfassungskonforme Auslegungen No access
        2. Einige Beispiele für solche »Einbruchstellen« No access
        3. Konsequenzen aus dem Staatsziel »Tierschutz« für die Auslegung unbestimmter, vager Rechtsbegriffe No access
        4. Konkretisierung der Verhältnismäßigkeitsprüfung für den Sachbereich »Schädlingsbekämpfung« No access
        5. Konkretisierung der Verhältnismäßigkeitsprüfung für den Sachbereich »Jagdschutz« No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 121 - 123
      1. Übersicht No access Pages 123 - 123
        1. Tatbestandsausschluss oder Rechtfertigung? No access
        2. Voraussetzungen für eine solche Rechtfertigung No access
        3. Eingeschränkte Verwaltungsaktakzessorietät No access
        4. Nebenbestimmungen No access
        5. Behördliche Duldung No access
        1. Objektiver Erklärungssinn des Gestattungsakts? No access
        2. Keine generelle Dispositionsbefugnis der Behörden über die Rechtsgüter des Tierschutzgesetzes No access
      2. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 129 - 131
      1. Übersicht No access Pages 131 - 131
        1. Vorschriften zum »Wie« des Tötens im Tierschutzrecht No access
        2. Vorschriften zum »Wie« des Tötens auf anderen Sachgebieten No access
        3. Fragestellung No access
      2. Lösung mit Hilfe der allgemeinen Rechtfertigungsprinzipien No access Pages 132 - 134
      3. Konsequenzen für die Anwendung des § 17 Nr. 1. No access Pages 134 - 135
      4. Praxis der Behörden und Gerichte No access Pages 135 - 136
      5. Zusammenfassung und Ergebnis: No access Pages 136 - 140
      1. Übersicht No access Pages 141 - 142
      2. Nicht nur Handeln aus »negativer Schutzintention«, sondern auch aus »positiver Nutzintention«. No access Pages 142 - 143
        1. Rechtfertigung auch durch Nebenzwecke? No access
        2. Rechtfertigung nur durch den Hauptzweck No access
        3. Rechtsprechung No access
        4. Literatur No access
        1. Negative Emotionen No access
        2. Rechtswidrige Motive No access
        3. Sittenwidrige Motive No access
          1. Befriedigung von Luxusbedürfnissen No access
          2. Sportliche Interessen No access
          3. Liebhaberei/Freizeitgestaltung No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis: No access Pages 154 - 155
      1. Übersicht No access Pages 155 - 155
      2. Allgemeines No access Pages 155 - 156
        1. Fehlende Zweckeignung beim Töten von Kormoranen No access
        2. Fehlende Zweckeignung beim Töten von Graureihern No access
        3. Fehlende Zweckeignung der Tötung von Stadttauben No access
        4. Zur generellen Ungeeignetheit von Tötungen zum Zweck der Schädlingsbekämpfung No access
        5. Exkurs: Zur Geeignetheit von Tierversuchen No access
        1. Zweck No access
        2. Erforderlichkeit No access
        3. Verhältnismäßigkeit i.e.S. No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 161 - 163
      1. Übersicht No access Pages 163 - 163
      2. Allgemeine Prüfung No access Pages 163 - 164
        1. Beschränkung auf Alternativen, die bereits allgemein anerkannt sind? No access
        2. Pflicht zur Untersuchung aller Alternativen No access
        3. Kein Rückschritt gegenüber »unnötig« No access
        4. Prinzip von der praktischen Konkordanz No access
        5. Keine Einschränkung des Untersuchungsgrundsatzes bei der Prüfung der Erforderlichkeit No access
        6. Keine Einschätzungsprärogative zugunsten Privater No access
        7. Tierschonende Alternativen No access
        1. Hauptschwierigkeit: Ermittlung alternativer Maßnahmen mit gleicher Zweckeffektivität No access
        2. Beispiel: Unerlässlichkeit von Tierversuchen No access
        3. Beispiel: Erforderlichkeit der Tötung von Tieren zu Ausbildungszwecken No access
        4. Weitere Beispiele No access
        1. Die Ansicht Meyer-Ravensteins No access
        2. Andere gesetzliche Wertung in § 9 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3. No access
        3. Beispielsfälle für die Anwendung des allgemeinen Rechtsgedankens aus § 9 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 No access
        4. Einschränkung? No access
        1. Erforderlichkeit von tierbelastenden Maßnahmen, wenn es zwar eine grundsätzlich geeignete und weniger tierbelastende Alternative gibt, diese aber einen geringeren Grad an Zwecksicherheit / Zweckwahrscheinlichkeit aufweist? No access
        2. Erforderlichkeit einer tierbelastenden Maßnahme, wenn es zwar eine gleich zwecksichere und weniger tierbelastende Alternative gibt, von ihrem Einsatz aber möglicherweise andere, zusätzliche Nachteile ausgehen? No access
        1. Untersuchungsgrundsatz im Verwaltungsverfahren No access
        2. Untersuchungsgrundsatz im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht / Strafgericht No access
        3. Generelle Beschränkung der behördlichen und gerichtlichen Prüfung? No access
        4. Beschränkung der behördlichen und gerichtlichen Prüfung bei vorbehaltlosen Grundrechten? No access
        5. Neue Rechtslage durch das Staatsziel Tierschutz in Art. 20 a GG No access
      3. Objektive Beweislast No access Pages 187 - 187
      4. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 187 - 190
      1. Übersicht No access Pages 190 - 190
        1. Nutzen-Schaden-Abwägung No access
        2. Aufteilung in Fragen No access
        3. Weshalb Abwägung? No access
        4. Lösung von Prinzipienkollisionen durch Abwägung No access
        5. Sinnbild der Waage No access
        1. Erstes Hilfsmittel: Vollständige Zusammenstellung des Abwägungsmaterials No access
        2. Zweites Hilfsmittel: Verfahrensrechtliche Regelungen No access
        3. Drittes Hilfsmittel: Gesetzliche Präjudizien No access
        4. Viertes Hilfsmittel: Gerichtliche Präjudizien No access
        5. Fünftes Hilfsmittel: Aussagen zur christlichen Tierethik der Mitgeschöpflichkeit No access
        6. Sechstes Hilfsmittel: Ethische Konzeptionen, die mit den grundsätzlichen Wertentscheidungen der Tierschutzgesetzgebung übereinstimmen No access
        7. Siebentes Hilfsmittel: »Eine der allgemeinen Kulturentwicklung entsprechende Wertung« No access
        1. Genügt schon die Einhaltung einer »Disproportionalitätsgrenze«? No access
        2. Das menschliche Interesse am Nutzungszweck muss das tierliche Integritäts- und Wohlbefindensinteresse wesentlich überwiegen No access
        3. Andere Situation als bei der gerichtlichen Überprüfung von Gesetzen und Ermessensentscheidungen No access
        4. Überwiegende Meinung No access
      2. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 200 - 204
      1. Übersicht No access Pages 205 - 205
      2. Allgemeines zu Staatszielen No access Pages 205 - 206
        1. Regeln und Prinzipien No access
        2. Praktische Konkordanz No access
        3. Vermittlung der praktischen Konkordanz durch den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit No access
        1. Schutzerweiterung auf das Tier als Einzelwesen um seiner selbst willen No access
        2. Drei Gewährleistungselemente No access
        3. Achtungspflicht No access
        4. Gewichtsverschaffende Funktion der Staatszielbestimmung No access
        5. Einschränkung (auch) vorbehaltloser Grundrechte No access
        6. »Überragend wichtiges Gemeinschaftsgut« No access
        7. Maßgabeklausel No access
        1. Optimierungsgebot für den Tierschutz No access
        2. Integritätsgrundsatz No access
        3. Minimierungsgrundsatz No access
        4. Grundsatz des zureichenden Interesses No access
        5. Gebot zur Rücksichtnahme No access
        6. Auftrag zum effektiven Tierschutz; mittelbare Drittwirkung No access
        7. Weitere Grundsätze No access
        1. Höhergewichtung des Tierschutzes No access
        2. Spannungsverhältnis zwischen § 1 Satz 1 und § 1 Satz 2 in neuem Licht No access
        3. »Vernünftiger Grund« = »notwendiger, gewichtiger Grund« No access
        4. »Vernünftiger Grund« = »zwingender Grund«? No access
        5. Wirtschaftliche Gründe sind nicht ausreichend No access
        6. Gründe, die bei näherem Hinsehen ebenfalls rein wirtschaftlicher Natur sind, reichen ebenfalls nicht aus No access
        7. Achtungspflicht No access
        1. Beispiel 1: Rinder-Massentötung zur Marktbereinigung. No access
        2. Beispiel 2: Tiervernichtung durch »Herodes-Prämie« No access
        3. Beispiel 3: »Keulen statt Impfen« bei Maul- und Klauenseuche und Schweinepest. No access
        4. Beispiel 4: Exporterstattung für lebende Rinder No access
        5. Beispiel 5: Tierversuche No access
        6. Beispiel 6: Tierhaltung und -schlachtung No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis: No access Pages 230 - 235
      1. Übersicht No access Pages 235 - 235
      2. Präjudizien aus dem Gesetz? No access Pages 235 - 236
      3. Vorgehensweise, wenn ein gesetzliches Präjudiz auf einen konkreten Fall angewendet werden soll No access Pages 236 - 237
          1. Auslegung No access
          2. Ausformulierung einer Maxime No access
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus No access
          4. Verfassungskonforme Auslegung No access
          1. Auslegung No access
          2. Ausformulierung einer Maxime No access
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus No access
          4. Verfassungskonforme Auslegung No access
          1. Auslegung No access
          2. Ausformulierung einer Maxime No access
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus No access
          4. Verfassungskonforme Auslegung No access
          1. Auslegung No access
          2. Ausformulierung einer Maxime No access
          3. Anwendbarkeit der Maxime über den gesetzlich geregelten Sachverhalt hinaus No access
          4. Verfassungskonforme Auslegung No access
          1. Auslegung No access
          2. Ausformulierung einer Maxime No access
          3. Anwendbarkeit No access
          4. Verfassungskonforme Auslegung No access
      4. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 247 - 250
      1. Übersicht No access Pages 250 - 250
      2. Präjudizien aus gerichtlichen Entscheidungen? No access Pages 250 - 251
      3. Vorgehensweise, wenn eine von einem (Ober-)Gericht ergangene Abwägungsentscheidung auf einen anderen, ähnlich gelagerten Fall angewendet werden soll No access Pages 251 - 252
      4. Nur relativ wenige Präjudizien im Tierschutzrecht. No access Pages 252 - 255
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maximen No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maximen über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maximen No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maximen über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maximen No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
          1. Sachverhalt und wesentlicher Entscheidungsinhalt No access
          2. Entscheidungsleitende Maxime No access
          3. Anwendbarkeit dieser Maxime über den konkret entschiedenen Fall hinaus No access
          4. Vertretbarkeit, auch im Licht von Art. 20 a GG No access
        1. Weitere Entscheidungen von Strafgerichten und Staatsanwaltschaften zur Frage einer möglichen Rechtfertigung der Käfigbatteriehaltung von Legehennen (LG Düsseldorf RdL 1980, 189 ff.; AG Leverkusen AgrarR 1979, 229 f.; StA Stuttgart, Vfg. v. 20. 12. 1977, 40 Js 2312/77, zit. n. Sojka RdL 1979, 256, 257) No access
      5. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 279 - 285
      1. Übersicht No access Pages 285 - 285
        1. Einfügung des Begriffs »Mitgeschöpf« in das Gesetz No access
        2. Erwähnung auch im Zusammenhang mit Art. 20 a GG No access
        3. Zur theologischen Herkunft des Begriffs No access
        4. Zur Ethik der Mitgeschöpflichkeit No access
      2. Aussagen zur christlichen Tierethik der Mitgeschöpflichkeit als Hilfsmittel für die Abwägung? No access Pages 287 - 289
        1. ‚Verantwortung wahrnehmen für die Schöpfung’, Gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz, Gütersloh 1985 No access
        2. ‚Gottes Gaben – Unsere Aufgabe’, Die Erklärung von Stuttgart, Forum »Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung« der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, 20.-22. 10. 1988 No access
        3. ‚Gott ist ein Freund des Lebens. Herausforderungen und Aufgaben beim Schutz des Lebens.’ Gemeinsame Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz, Gütersloh 1989 No access
        4. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’. Ein Diskussionsbeitrag des Wissenschaftlichen Beirats des Beauftragten für Umweltfragen des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hannover 1991 No access
        5. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ No access
        6. ‚Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Wachsen und Weichen, Ökologie und Ökonomie, Hunger und Überfluss’. Eine Denkschrift der Kammer der Evangelischen Kirche in Deutschland für soziale Ordnung, Gütersloh 1984 No access
        7. Joseph Kardinal Höffner in: Weltbild 8/83 No access
        8. ‚Arnoldshainer Tiererklärung’ vom 7. 12. 1997 No access
        9. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ No access
        10. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’. Wort der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche zum 4. 10. 1998 No access
        11. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ No access
        12. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ No access
        13. ‚Für ein Ethos der Mitgeschöpflichkeit’ No access
        14. ‚Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf’ No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 297 - 301
      1. Übersicht No access Pages 301 - 301
      2. Vorgehensweise No access Pages 301 - 303
        1. Entscheidung für den pathozentrischen (ethischen) Tierschutz No access
        2. Entscheidung für den Lebensschutz No access
        3. Entscheidung für den Schutz des Wohlbefindens (i. S. eines Freiseins von Schmerzen und Leiden) und der Unversehrtheit (i. S. eines Freiseins von Schäden) No access
        4. Entscheidung für die Anerkennung einer human-analogen Schmerz- und Leidensfähigkeit No access
        5. Entscheidung für eine ausdrückliche Bezugnahme auf die christliche Tierethik der Mitgeschöpflichkeit in § 1 Satz 1 No access
        6. Entscheidung zur Gewaltminimierung No access
        7. Entscheidung zur Güter- und Interessenabwägung No access
        8. Entscheidung für einen verstärkten Schutz von Tieren, die sich in der Hand des Menschen befinden. No access
        9. Wertentscheidungen im Rahmen der Staatszielbestimmung Tierschutz, Art. 20 a GG No access
        1. Platon/Aristoteles No access
        2. Epikuräer/Stoiker No access
        3. Einzelne frühe Kirchenlehrer No access
        4. Descartes/Spinoza/Darmanson/Hobbes/Fichte No access
        5. Ethischer Naturalismus und rein anthropozentrischer Humanismus No access
        1. Philosophische Position No access
        2. Philosophische Kritik No access
        3. Nicht anthropozentrischer, sondern pathozentrischer (ethischer) Tierschutz No access
        1. Antike No access
        2. Naturrechtliche Position No access
        3. Montaigne/Tryon/Rousseau No access
        4. Herder/Goethe No access
        5. Jeremy Bentham No access
        6. Schopenhauer No access
        7. von Hartmann/Krause/Salt No access
        8. Albert Schweitzer No access
        9. Leonard Nelson No access
        10. Karl Barth No access
      3. Philosophie der Gegenwart No access Pages 319 - 323
        1. Einbeziehung der Tiere in die Gebote der Humanität No access
        2. Unteilbarkeit der Ethik No access
        3. Anerkennung der Individualität und Subjektivität von Tieren No access
        4. Mit der Macht des Menschen wächst auch seine Verantwortung No access
        5. Ablehnung eines radikalen Speziesismus No access
        6. Allenfalls Anerkennung eines milden Speziesismus No access
        7. Gebot zur »Minimierung der Gewalt und Linderung des Leidens der Tiere, wo immer es geht« No access
        8. Einbeziehung der Tiere in das sittengesetzliche Gebot des »neminem laede« (d. h. »schädige niemanden«) No access
        9. Gebot zur Rücksichtnahme gegenüber dem Tier No access
        10. Gebot zur Einnahme eines möglichst neutralen, unparteilichen Standpunktes No access
      4. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 327 - 332
      1. Übersicht No access Pages 333 - 333
        1. Gesetzliche Vorschriften No access
        2. Sammlung des Abwägungsmaterials als Postulat der Vernunft und logische Voraussetzung einer jeden Abwägung No access
        3. Ermittlungsverbote? No access
        1. Allgemeine Fragen No access
          1. Nachteilsseite No access
          2. Vorteilsseite No access
        2. Folgenberücksichtigung No access
        1. Auf welche Tiere soll man abstellen? No access
        2. Tod als Schaden? No access
        3. Fernwirkungen? No access
      2. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 342 - 344
      1. Übersicht No access Pages 344 - 344
      2. Problemstellung No access Pages 344 - 346
      3. Objektive Beweislast im Straf- und im Bußgeldverfahren No access Pages 346 - 348
          1. Belastender Verwaltungsakt No access
          2. Normgünstigkeitsregel No access
          3. »In dubio pro libertate« No access
          4. Gesichtspunkt der Zumutbarkeit No access
          1. Wortlaut No access
          2. Entstehungsgeschichte No access
          3. Gesetzeszweck No access
          4. Ergebnis No access
          1. Grundsatz-Ausnahme-Verhältnis No access
          2. Struktur des vernünftigen Grundes als Rechtfertigungsgrund No access
          1. Sphärentheorie No access
          2. Gesichtspunkt der Zumutbarkeit No access
        1. Genehmigungspflichtige Tierversuche No access
        2. Genehmigungsfreie, anzeigepflichtige Tierversuche No access
        3. Eingriffe und Behandlungen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung No access
        4. Genehmigungspflichtige Teilamputationen No access
        5. Hetzen von Tieren No access
      4. Objektive Beweislast in Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz und den Landesbauordnungen No access Pages 359 - 360
      5. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 360 - 364
      1. Übersicht No access Pages 364 - 364
      2. Allgemeines No access Pages 364 - 365
        1. Der richtige Gutachter für das richtige Sachgebiet No access
        2. Distanz zu den beteiligten wirtschaftlichen Interessen No access
        3. »Gesamte Bandbreite der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Kenntnis nehmen« No access
        1. Hat der Sachverständige die Anknüpfungstatsachen offengelegt und geht sein Gutachten insoweit von zutreffenden und vollständigen Tatsachen aus? No access
        2. Hat der Sachverständige seine Methoden offengelegt und sind diese mit der überwiegenden Auffassung auf dem betreffenden Sachgebiet und mit den Wertentscheidungen des Gesetzes vereinbar? No access
        3. Hat der Sachverständige die Prämissen, von denen er ausgeht, offengelegt, und sind auch diese mit den Wertentscheidungen des Gesetzes vereinbar? No access
        4. Kann davon ausgegangen werden, dass der Sachverständige über die nötige Distanz zu den an der Fragestellung oder am Ausgang des Verfahrens möglicherweise beteiligten wirtschaftlichen Interessen verfügt? No access
        5. Beschränkt sich der Sachverständige auf die Mitteilung von Befundtatsachen und Schlussfolgerungen, oder beantwortet er darüber hinaus Rechtsfragen? No access
        6. Sind die Schlussfolgerungen, die der Sachverständige aus den Anknüpfungstatsachen zieht, vollständig und widerspruchsfrei? Sind die dabei angewendeten Erkenntnis- und Erfahrungssätze mitgeteilt und entsprechen sie der allgemeinen oder jedenfalls überwiegenden Auffassung auf dem jeweiligen Sachgebiet? No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 370 - 372
      1. Übersicht No access Pages 372 - 372
        1. Anwendungsbereich No access
        2. Parallelen zum vernünftigen Grund? No access
        3. Unterschiede zum vernünftigen Grund No access
        1. Anwendungsbereich No access
        2. Parallelen zum vernünftigen Grund No access
        3. Unterschiede zum vernünftigen Grund No access
        1. Anwendungsbereich No access
        2. Parallelen zum vernünftigen Grund No access
        3. Unterschiede zum vernünftigen Grund No access
        1. Anwendungsbereich No access
          1. Geänderte Fassung seit 1986 No access
          2. Auslegungen in der Literatur No access
          3. Steht § 2 Nr. 1 unter dem Vorbehalt des vernünftigen Grundes? No access
          4. »Angemessen« = »unvermeidbar« = »aus vernünftigem Grund«? No access
          5. »Angemessen« als notwendige Ergänzung zu »artgemäß«? No access
          1. Ruhen No access
          2. Gleichzeitige Nahrungsaufnahme No access
          3. Weitere Grundbedürfnisse No access
          4. Allgemeines Ergebnis zur Auslegung von »angemessen« No access
          5. Grundlegender Unterschied von »angemessen« und »unvermeidbar« No access
          6. In diese Richtung weist auch der Zusammenhang von § 2 Nr. 1 TierSchG mit dem Schweizer Tierschutzrecht No access
          7. Unterschied von § 2 Nr. 1 und § 2 Nr. 2 No access
          8. Auslegung von § 2 Nr. 1 im Licht von Art. 20 a GG No access
      2. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 386 - 388
  3. Gesamtzusammenfassung No access Pages 389 - 419
  4. Literatur No access Pages 420 - 432
  5. Sachverzeichnis No access Pages 433 - 441

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