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Die Haftung von Kreditinstituten für die fehlerhafte Aufklärung und Beratung von Privatkunden beim Erwerb von Zertifikaten

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Seit der Insolvenz der US-amerikanischen Investment Bank Lehman Brothers ist die deutsche Gerichtsbarkeit gezwungen, sich mit unzähligen Schadensersatzklagen enttäuschter Privatanleger zu beschäftigen, die ihre Ersparnisse nach Beratung ihrer Bank in „Lehman“-Zertifikate investiert hatten. Die Rechtsprechung ist wenig konsistent.

Das Buch verschafft einen umfassenden Überblick über die Anforderungen, die an eine ordnungsgemäße Anlageberatung bei der Empfehlung von Zertifikaten zu stellen sind. Dabei werden die Charakteristika dieser außerordentlich vielfältigen und kaum standardisierten Anlageklasse verdeutlicht, mit denen Anleger auf die unterschiedlichsten Wertentwicklungen (z.B. Aktien oder Rohstoffe) spekulieren können.

Der Autor analysiert ergangene Urteile und entwickelt vor diesem Hintergrund eigene Standardisierungsansätze, wann die Beratung über ein Zertifikat anleger- und objektgerecht ist. Es wird ferner auf den hoch umstrittenen Themenkomplex der Aufklärungspflicht über Vertriebsvergütungen (Rückvergütungen, Innenprovisionen und Gewinnmargen) eingegangen. Schließlich werden die Voraussetzungen an ein Beratungsprotokoll nach § 34 Abs. 2a WpHG behandelt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7037-6
ISBN-Online
978-3-8452-4030-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Bank- und Kapitalmarktrecht
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
388
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 24
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 25 - 29
    Autor:innen:
      1. Die „Subprime-Krise“ und die Verbriefung von Kreditrisiken Kein Zugriff Seiten 30 - 33
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Chronik des Zusammenbruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Vertrieb von Lehman-Brothers-Zertifikaten in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Reaktionen betroffener Privatanleger Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      2. Öffentliche Kritik an Zertifikaten und dem status quo der Anlagebratung Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 39 - 39
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Charakteristik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verbriefung in Sammelurkunde (Globalurkunde) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Begebungsvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Leistungsversprechen des Zertifikats Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Prüfungsmaßstab der Zertifikatebedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rückzahlungsscharakteristik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bezugsverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Laufzeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Rückzahlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Währung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Anpassungs- oder Kündigungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Handel Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtsbeziehungen der Beteiligten bei Selbst- und Fremdemission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erlaubnispflicht der Fremd- und Eigenemission nach dem Kreditwesengesetz (KWG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prospektpflichtigkeit nach § 3 Abs. 1 S. 1 WpPG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Börseneinführung im Freiverkehr und im OTC-Handel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Qualifikation von Zertifikaten als komplexe Finanzinstrumente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anlageberatung über Zertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Keine allgemeine Qualifikation von Zertifikaten als Spiel- und Wettgeschäfts i.S. des § 762 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine obligatorische „Zertifikate“-Geschäftsfähigkeit i.S. des § 53 BörsG a.F. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Verbotsermächtigung nach § 37g WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verbot der Verleitung zu Börsenspekulationsgeschäften, § 26 BörsG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 63 - 63
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Sinn und Zweck der Strukturierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Absicherung des Rückzahlungsversprechens (Hedging) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Anleihe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Basiswert (Underlying) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Futures Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Optionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Emittentenrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verlust- bzw. Kursänderungsrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Liquiditätsrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Interessenkonfliktsrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Konditionenrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Komplexitätsrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Informationsrisiko Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Risikokennzahlen und -einteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kapitalschutz- bzw. Garantiezertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Express-Zertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Discount-Zertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bonus-Zertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Index-Zertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Basket-/ Themen-/ und Strategie-Zertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Besteuerung nach § 32d Abs. 1 EStG (sog. Abgeltungssteuer) Kein Zugriff Seiten 85 - 85
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        Autor:innen:
      1. Zertifikatehistorie Kein Zugriff Seiten 86 - 87
        Autor:innen:
      2. Marktverteilung und deren Entwicklungstendenz nach Emittenten und Produktkategorien Kein Zugriff Seiten 87 - 89
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 89 - 89
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Informationsasymmetrien zwischen Kreditinstitut und Anleger als Grundvoraussetzung anlagebezogener Informationspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine allgemeine Informationspflicht im Kapitalanlagerecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Notwendige Differenzierung zwischen Aufklärung und Beratung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufklärung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beratung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rechtsnatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zustandekommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Allgemeiner Bankvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorvertragliches Schuldverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Entwicklung der zivilrechtlichen Aufklärungs- und Beratungspflichten (insb. „Bond-Rechtsprechung“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Allgemein Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anlegergerechte Beratung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Objektgerechte Beratung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Abgabe einer Anlageempfehlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Negative Abgrenzung von den Informationspflichten im Rahmen der Anlagevermittlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wertpapierhandelsgesetz in der Fassung vom 26. Juli 1994 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Finanzmarkt-Richtlinie-Umsetzungsgesetz (FRUG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Weitere Gesetzesänderungen des WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Anlegerkategorisierung, § 31a WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Allgemeine Informationspflicht, § 31 Abs. 3 WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Produktinformationsblatt, § 31 Abs. 3a WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Anlageberatung, § 31 Abs. 4 WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Rechtssystematische Einordnung der wertpapierrechtlichen Informationspflichten in das zivilrechtliche Pflichtenprogramm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Haftung gem. § 280 Abs. 1 BGB wegen positiver Vertragsverletzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Culpa in contrahendo gem. § 311 Abs. 2, 241 Abs. 2 i.V.m. § 280 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Unerlaubte Handlung gem. §§ 823 Abs. 1, 831 BGB, insbesondere gem. § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. Schutzgesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sittenwidrige Schädigung gem. § 826 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Exkurs: Prospekthaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verschulden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kausalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schaden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Mitverschulden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Verjährung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 138 - 138
      Autor:innen:
      1. Beurteilungsschwierigkeiten bei strukturierten Produkten im Anlageberatungsgeschäft und in der Judikatur Kein Zugriff Seiten 139 - 140
        Autor:innen:
      2. Typisiertes Beratungsgespräch anhand des „Drei-Phasen“-Modells Kein Zugriff Seiten 140 - 142
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Widerstreitende Interessen von Privatkunde und Kreditinstitut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vertrags- und aufsichtsrechtliches Verständnis der Interessenwahrungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Widersprüchliches oder unvernünftiges Kundeninteresse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtliche Grenzen der Interessenwahrungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Mangelnde Berücksichtigung der persönlichen Umstände des Anlegers in der aktuellen Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anlageziele Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kenntnisse und Erfahrungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Finanzielle Verhältnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Dokumentation der Kundenbefragung durch die Anfertigung eines Beratungsprotokolls (§ 34 Abs. 2a WpHG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vertretung des Kunden durch Dritte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Aktualisierung der Kundendaten durch erneute Befragung und Erforderlichkeitsvorbehalt der Kundenbefragung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Keine Nachforschungspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ausschluss der Beratung bei Weigerung der Informationspreisgabe durch den Kunden (§ 31 Abs. 4 S. 3 WpHG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Laufzeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Definition einer „sicheren“ Anlage in der Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Instanzgerichtliche Urteile in Zusammenhang mit der Empfehlung von Zertifikaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Eigene Auffassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Definition einer „spekulativen“ Anlage in der Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Instanzgerichtliche Urteile in Zusammenhang mit der Empfehlung von Zertifikaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Eigene Auffassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Durchschnittlich riskante Zertifikate Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Eigener Ansatz für eine Risikokategorisierung von Zertifikaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problematik des anlagespezifischen Fachwissens in Zusammenhang mit strukturierten Wertpapieren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterscheidung des Wissensstandes über Finanzprodukten ihrer „Art“ nach in der Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung der Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Rückschluss auf spezifisches Wissen über Zertifikate aufgrund allgemeiner Wertpapiererfahrungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rückschluss auf risikospezifisches Wissens über Zertifikate aufgrund von Erfahrungen mit Wertpapieren mit vergleichbaren Risikokomponenten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Rückschluss auf risikospezifisches Wissens über einzelne Zertifikatgattungen aufgrund von Erfahrungen mit strukturierten Produkten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Berücksichtigung der finanziellen Verhältnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kritik an der bisherigen Bankenpraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Risikoneigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fachwissen über Zertifikate Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Finanzielle Verhältnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 200 - 200
        Autor:innen:
      1. Problematik der objektbezogenen Beratungspflichten im Zertifikategeschäft Kein Zugriff Seiten 200 - 202
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Inhaltliche und Umfang der Nachforschungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Publikationen des Emittenten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Emittentenbonität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zertifikate-Ratings Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Wirtschaftspresse und Fachliteratur Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Funktion der objektbezogenen Beratungspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausstrahlungswirkung des § 31 Abs. 3, Abs. 3a WpHG auf die Anforderung einer objektgerechten Beratung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Überblick über die prospektrechtlichen Anforderungen nach §§ 5, 7 WpPG i.V.m. der EU-ProspektVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einfluss des BGH-Urteils vom 22. März 2011 auf die Anforderungen an eine objektgerechten Beratung über Zertifikate Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die für die Anlageentscheidung „wesentlichen“ Angaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Dezidierte Erläuterung der preisbildenden Faktoren sowie der Berechnungsmethoden von Zertifikaten? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Allgemein bekannte Tatsachen Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Umfang Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Wahrheitsgemäße Darstellung der tatsächlichen Umstände Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verständliche Erläuterung der wesentlichen Merkmale des Zertifikats Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Verpflichtung der beratenden Bank zur Kontrolle des Kundenverständnisses? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Form der objektbezogenen Beratung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Zusammenfassung und Ausgangspunkte zur Bestimmung der objektbezogenen Beratungspflichten im Zertifikategeschäft Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ältere Ansichten in Rechtsprechung und Literatur zur Aufklärungspflicht über das Emittentenrisiko bei Anleihen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ansichten der Instanzgerichte zur Aufklärungspflicht über das Totalverlust- bzw. das Emittentenrisiko bei Zertifikaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ansichten der Instanzgerichte zur Aufklärungspflicht über den fehlenden Schutz der Rückzahlungsforderungen aus Zertifikaten durch einen Einlagensicherungsfonds Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ansichten in der Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Eigene Auffassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Besondere Relevanz der Kenntnis des Basiswertes für den Anleger Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einzelne Aktienwerte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Aktienindizes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Rohstoffe, insbesondere Gold Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Kapitalschutz- bzw. Garantiezertifikate Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Express-Zertifikate Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Discount-Zertifikate Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bonus-Zertifikate, insb. Multi-Bonus-Zertifikate Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Index- bzw. Basket-Zertifikaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Währungsrisiko Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Eingeschränkte Handelbarkeit auf dem Sekundärmarkt (Liquiditätsrisiko) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kosten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Interessenkonflikte (insb. Vertriebsvergütungen) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 260 - 262
        Autor:innen:
    1. Anlageempfehlung von Zertifikaten nur an erfahrene Anleger? Kein Zugriff Seiten 262 - 264
      Autor:innen:
      1. Problematik des Eigeninteresses der Banken Kein Zugriff Seiten 265 - 266
        Autor:innen:
      2. Unterscheidung von Innenprovisionen, Rückvergütungen und Gewinnmargen Kein Zugriff Seiten 266 - 268
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Urteil vom 19. Dezember 2000 – XI ZR 349/99 („Kick-Back I“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Urteil vom 19. Dezember 2006 – XI ZR 56/05 („Kick-Back II“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beschluss vom 20. Januar 2009 – XI ZR 510/07 („Kick-Back III“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Urteil vom 27. Oktober 2009 – XI ZR 338/08 („Kick-Back IV“) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Aufklärungspflicht über Rückvergütungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aufklärungspflicht über Innenprovisionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Aufklärungspflicht wegen des Anspruchs auf Herausgabe nach § 667 BGB und § 384 Abs. 2 Hs. 2 Alt. 2 HGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis und offene Rechtsfragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Regelungsgegenstand und –zweck der Norm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Begriff der Zuwendungen nach § 31 d Abs. 2 WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ausnahmen vom generellen Zuwendungsverbot nach § 31 d Abs. 1 Nr. 1- 2 WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Divergenzen zwischen der zivil- und aufklärungsrechtlichen Aufklärungspflicht über Zuwendungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausstrahlungswirkung des § 31d WpHG auf das zivilrechtliche Pflichtenprogramm Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 31d WpHG als zwingender Mindeststandard mit Präventivwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine Unterscheidung von Rückvergütungen und Vertriebsprovisionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bedeutung der Zuwendungshöhe für das Bestehen eines aufklärungspflichtigen Interessenkonflikts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Bedeutung der Konzernverbundenheit von beratender Bank und Wertpapieremittent Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Aufklärung über Zuwendungen mittels Prospekts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis: Unterschiedslose Aufklärungspflicht über Rückvergütungen und Innenprovisionen Kein Zugriff Seiten 291 - 293
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Positive Urteile des LG Hamburg vom 23. Juni 2009, Az. 310 O 4/09 und vom 1. Juli 2009, Az. 325 O 22/09 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zustimmende Ansichten in der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Urteile des OLG Hamburg vom 23. April 2010, Az. 13 U 117/09 und 13 U 118/09 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Urteil des OLG Karlsruhe vom 2. November 2010, Az. 17 U 62/10 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Obiter dictum des BGH im „Swap“-Urteil vom 22.03.2011 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ablehnende Stimmen gegen eine Aufklärungspflicht über Gewinnmargen in der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Anwendung des § 31d WpHG auf Gewinnmargen? Kein Zugriff Seiten 299 - 301
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Offenkundiges Umsatzinteresse bei Zertifikatverkäufen aus dem Eigenbestand? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Klare Trennung der Pflichten aus Beratungs- und Kaufvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anwendung des § 31d WpHG auf die Aufklärungspflicht über Gewinnmargen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kein Erfordernis eines Drei-Personenverhältnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Kein allgemeiner Vorrang bankeigener Geschäftsgeheimnisse vor den Interessen der Wertpapierkunden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 309 - 309
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 309 - 309
      Autor:innen:
      1. Allgemeine Darlegungs- und Beweislast im Zivilprozess Kein Zugriff Seiten 310 - 312
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Strukturelles Ungleichgewicht im Anlagehaftungsprozess und die Beweisnot des Anlegers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nachweis eines Anlageberatungsvertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verstoß gegen den Grundsatz der anlegergerechten Beratung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bestehen einer Aufklärungs- und Beratungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verletzung einer Aufklärung- und Beratungspflicht und sekundäre Behautungslast Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Verschulden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Haftungsbegründende Kausalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Beweislastumkehr und die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens bei unterlassener Offenlegung über Zuwendungen? Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 327 - 327
        Autor:innen:
      1. Einführung und Hintergrund der Protokollierungspflicht Kein Zugriff Seiten 327 - 330
        Autor:innen:
      2. Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 330 - 331
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anlass der Beratung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Dauer des Beratungsgesprächs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Informationen über die persönlichen Umstände des Kunden und über die besprochenen Finanzprodukte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Wesentliche Anliegen des Kunden und deren Gewichtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Erteilte Anlageempfehlungen nebst Begründung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zusätzliche Angaben bei telefonischer Beratung nach § 14 Abs. 6 S. 2 WpDVerOV Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Form des Protokolls Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sonderregeln bei telefonischer Beratung nach § 34 Abs. 2a S. 3 – 6 WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Urheberschaft des Protokolls Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gefahr der Umkehr des Schutzzwecks des § 34 Abs. 2a WPHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterschrift des Protokolls durch den Wertpapierkunden? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Erste Erfahrungen mit Beratungsprotokollen in der Bankenpraxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beispielprotokoll nach § 34 Abs. 2a WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Feststellung eines Beratungsfehlers mithilfe des Beratungsprotokolls Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Wahrheitswidrige Angaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unvollständige oder unschlüssige Protokollierung des Beratungsgespräches Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Schadenersatz nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 34 Abs. 2a WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beweislastumkehr Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Bewertung der Protokollierungspflicht Kein Zugriff Seiten 353 - 355
        Autor:innen:
      6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 355 - 356
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff Seiten 357 - 366
      Autor:innen:
    2. Rechtspolitischer Ausblick Kein Zugriff Seiten 366 - 370
      Autor:innen:
  4. Glossar Kein Zugriff Seiten 371 - 374
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 375 - 384
    Autor:innen:
  6. Stichwortliste Kein Zugriff Seiten 385 - 388
    Autor:innen:

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