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One share, one vote im deutschen und schweizerischen Aktienrecht

Eine rechtsvergleichende Untersuchung vor dem Hintergrund der Wiedereinführung der Mehrstimmrechtsaktie
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Im Aktienrecht gilt der Grundsatz des Gleichlaufs von Kapitaleinsatz und Stimmkraft. Gleichzeitig besteht in der Praxis das Bedürfnis, Stimmrechte flexibel zu gestalten. Eine Möglichkeit dazu bot die Mehrstimmrechtsaktie, die 1998 durch das KonTraG abgeschafft wurde, da sie u.a. als unvereinbar mit dem one share, one vote-Prinzip angesehen wurde. Durch den EU-Listing Act und das ZuFinG wurden Mehrstimmrechte wieder eingeführt. Die Arbeit untersucht den Bedeutungsgehalt des one share, one vote-Grundsatzes im deutschen und schweizerischen Aktienrecht. Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung sowie rechtsökonomischer und rechtsvergleichender Aspekte wird aufgezeigt, ob und in welcher Form Mehrstimmrechte eingeführt werden sollten.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-3936-4
ISBN-Online
978-3-7489-7088-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Bank- und Kapitalmarktrecht
Band
22
Sprache
Deutsch
Seiten
340
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

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