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Cover der Ausgabe: ZSF Zeitschrift für sportpädagogische Forschung Jahrgang 13 (2025), Heft 2
Zeitschriften

ZSF Zeitschrift für sportpädagogische Forschung

ZSF Zeitschrift für sportpädagogische Forschung
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

Die ZSF verfolgt das Anliegen, die wissenschaftlichen Diskurse zu den Phänomenen Bewegung, Spiel und Sport in den Perspektiven von Erziehung, Bildung, Sozialisation und Unterricht zu erschließen und zu fördern. Dafür soll nicht die Festlegung auf ein bestimmtes inhaltliches oder forschungsmethodisches Paradigma bestimmend sein, sondern gedankliche Beweglichkeit, konstruktiver Dialog, fruchtbare Entwicklung und Reflexion von Theorie und Empirie. In das Blickfeld können dabei alle Abschnitte des Lebenslaufs und alle Praxisfelder von Sport- und Bewegungskultur geraten, in denen pädagogische Fragestellungen eine Rolle spielen (z. B. Schulsport, Vereinssport, Selbstorganisierter Sport etc.). Die Vielfalt sportpädagogischer Forschungsthemen und -ausrichtungen soll so – orientiert an wissenschaftlicher Substanz und gesellschaftlicher Relevanz – ein offenes Forum erhalten, Entwicklungen zu beschreiben, zu analysieren und zu erörtern, sie kritisch zu hinterfragen oder auch zukunftsbezogen zu modellieren.

Die ZSF richtet sich zunächst an alle, die sich als Forscher:innen im Feld der Sportpädagogik verstehen. Darüber hinaus sollen aber auch alle, an sportpädagogischen Problemen, Fragen und Themen Interessierte, etwa in anderen wissenschaftlichen Disziplinen oder Teildisziplinen, Schulen und Hochschulen, Verbänden oder Politik, angesprochen werden.

Informationen zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung und dem Begutachtungsprozess der ZSF finden Sie unter www.zsf.nomos.de

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Cover der Ausgabe: ZDRW Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft Jahrgang 13 (2026), Heft 1
Zeitschriften

ZDRW Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft

Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft stellt ein publizistisches Forum für alle Aspekte der wissenschaftlichen Befassung mit der Lehre und dem Lernen des Rechts und der Rechtswissenschaft dar. Sie eröffnet und verstetigt die Forschungsperspektive auf die Lehre und bringt damit neue Erkenntnisse in den rechtswissenschaftlichen und hochschuldidaktischen Diskurs ein. Die ZDRW schlägt damit Brücken zwischen der allgemeinen Hochschuldidaktik, der rechtswissenschaftlichen Fachdidaktik und der Rechtswissenschaft. So werden wechselseitig Blickwinkel erweitert und verschiedene Perspektiven auf das Lehren und Lernen von Recht und Rechtswissenschaft eröffnet. Damit ist bereits ein interdisziplinärer Anspruch benannt, da neben der Rechtswissenschaft selbst auch jene Disziplinen aufgerufen sind, die ihrerseits Erkenntnisse zu Lehr-Lern-Prozessen anbieten, diese einzubringen. Hierzu zählen neben der allgemeinen Hochschuldidaktik, der Psychologie, den Neuro- und Erziehungswissenschaften sowie der Soziologie auch andere Hochschulfachdidaktiken, von deren Erfahrungen die rechtswissenschaftliche Fachdidaktik profitieren kann. Die ZDRW nimmt alle Phasen und Aspekte der Ausbildung in den Blick und gibt allen Hilfestellung, die Lehre und damit das Lernen zu verbessern. Hierfür ist neben den wissenschaftlichen Beiträgen ein lehrpraktisches Forum vorgesehen, das von der Vorstellung und Diskussion ausführlicher Veranstaltungs- oder auch Studiengangskonzepte bis zur Präsentation einzelner didaktischer Methoden auf vielen Ebenen Anregungen und Anknüpfungspunkte für die eigene Lehrtätigkeit der Leser bietet.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik Jahrgang 14 (2024), Heft 2
Zeitschriften

Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

Zeitschrift für interkulturelle Germanistik
Verlag: transcript, Bielefeld

Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie möchte daher den breiten und weit verzweigten Forschungsaktivitäten zu diesem Thema ein wissenschaftliches Forum bieten, das aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft aufgreift und auf diese Weise auch die Einheit der Germanistik abbildet.

Darüber hinaus soll die Zeitschrift einen Beitrag dazu leisten, die unterschiedlichen Tendenzen und Trends der Interkulturalitätsforschung zu bündeln und ihre theoretischen Voraussetzungen weiter zu vertiefen. Insofern das Forschungsparadigma der Interkulturalität prinzipiell nicht mehr einzelfachlich gedacht werden kann, versteht sich die Zeitschrift bewusst als ein interdisziplinär und komparatistisch offenes Organ, das sich im internationalen Wissenschaftskontext verortet sieht.

Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik ist eine Open-Access-Zeitschrift und erscheint einmal jährlich. Sie enthält neben Abhandlungen, Diskussions- und Forschungsbeiträgen (in deutscher oder englischer Sprache) eine Übersicht sowie einen Rezensionsteil zu aktuellen Beiträgen aus dem Bereich der Interkulturalitätsforschung.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Medienwissenschaft Jahrgang 16 (2024), Heft 31
Zeitschriften

Zeitschrift für Medienwissenschaft

Zeitschrift für Medienwissenschaft
Verlag: transcript, Bielefeld

Medienwissenschaft zu betreiben bedeutet, sich immer wieder zu fragen, was die Voraussetzungen und Bedingungen der eigenen Forschung sind. Die Medialität von Dingen und Ereignissen wird häufig erst in der Beschäftigung mit ihrer Theorie und Geschichte, ihrer Technik und Ästhetik freigelegt. In diesem Sinne betreibt die ZfM eine kulturwissenschaftlich orientierte Medienwissenschaft, die Untersuchungen zu Einzelmedien aufgreift und durchquert, um nach politischen Kräften und epistemischen Konstellationen zu fragen.

Unter dieser Prämisse sind Verbindungen zu internationaler Forschung ebenso wichtig wie die Präsenz von WissenschaftlerInnen verschiedener disziplinärer Herkunft. Die ZfM bringt zudem verschiedene Schreibweisen und Textformate, Bilder und Gespräche zusammen, um der Vielfalt, mit der geschrieben, nachgedacht und experimentiert werden kann, Raum zu geben.

Jedes Heft eröffnet mit einem Schwerpunktthema, das von einer Gastredaktion konzipiert wird. Unter Extra erscheinen aktuelle Aufsätze, die nicht auf das Schwerpunktthema bezogen sind. Debatte bietet Platz für theoretische und/oder (wissenschafts-)politische Stellungnahmen. Die Kolumne Werkzeuge reflektiert die Soft- und Hardware, die Tools und Apps, die an unserem Forschen und Lehren mitarbeiten. In den Besprechungen werden aktuelle Veröffentlichungen thematisch in Sammelrezensionen diskutiert. Die Laborgespräche setzen sich mit wissenschaftlichen oder künstlerischen Forschungslaboratorien und Praxisfeldern auseinander. Von Gebrauch, Ort und Struktur visueller Archive handelt die Bildstrecke. Aus gegebenen Anlässen konzipiert die Redaktion ein Insert.

Getragen wird die ZfM von den Mitgliedern der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).

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Cover der Ausgabe: KAS African Law Study Library Jahrgang 13 (2026), Heft 1
Zeitschriften

KAS African Law Study Library

Librairie Africaine d'Etudes Juridiques
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

KAS African Law Study Library is an open access journal which publishes articles written by young scholars from the African continent. The journal deals with practical aspects important for the development of the Rule of Law in an African context.

Information on the author guidelines, open access policy, and peer review process of KAS African Law Study Library can found at www.alsl.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft Jahrgang 10 (2024), Heft 1
Zeitschriften

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
Verlag: transcript, Bielefeld

Die Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft ist das Forum einer neuen Forschungsperspektive, welche die Kulturwissenschaft zur Kollektivwissenschaft erweitert. Diese Perspektive lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen.

Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.

Die Forschungsstelle ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg. Die Forschungsstelle widmet sich der Förderung der Kollektivwissenschaft und wird von der Universität und der Hansen-Stiftung finanziert.

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Cover der Ausgabe: Bauen+ Jahrgang 11 (2025), Heft 6
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Bauen+

Energie – Brandschutz – Bauakustik – Gebäudetechnik
Verlag: Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

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Cover der Ausgabe: RphZ Rechtsphilosophie Jahrgang 12 (2026), Heft 1
Zeitschriften

RphZ Rechtsphilosophie

Zeitschrift für Grundlagen des Rechts
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

In Zeiten, in denen die Gesetzgebung immer hektischer auf Einzelfälle reagiert und die Rechtsordnung als Ganzes aus den Augen verliert, in denen die sogenannten ‚Grundlagenfächer‘ gern in Sonntagsreden beschworen, aber in der universitären Ausbildung immer mehr marginalisiert werden, ist die Beschäftigung mit eben diesen Grundlagen besonders wichtig. Dies ist die klassische Aufgabe der Rechtsphilosophie, die gleichermaßen eine Teildisziplin der Praktischen Philosophie wie der Rechtswissenschaft ist. In diesem Sinne bietet die ‚Rechtsphilosophie – Zeitschrift für Grundlagen des Rechts‘ ein Forum zum interdisziplinären Austausch über die theoretischen, methodischen und politischen Grundlagen des Rechts.

Viermal im Jahr
Die RphZ erscheint vierteljährlich mit jeweils rund 100 Seiten Umfang. Überwiegend sind die Hefte einem besonderen Schwerpunktthema gewidmet.

Herausgegeben von
Privatdozent Dr. Alexander Aichele, Prof. Dr. Martin Borowski, Prof. Dr. Andreas Funke, Univ. Prof. Dr. Elisabeth Holzleithner und Prof. Dr. Joachim Renzikowski

unter Mitarbeit von
Prof. Dr. Wolfgang Ertl, Keio University Tokyo; Prof. Dr. Jean François Kervégan, Université Panthéon-Sorbonne (Paris 1); Dr. habil. Christian Krijnen, Vrije Universiteit Amsterdam; Dr. Anne Kühler, Universität Zürich; Prof. Dr. Joachim Lege, Universität Greifswald; Prof. Dr. Georg Mohr, Universität Bremen; Prof. Dr. Stanley L. Paulson, Universität Kiel; Prof. Dr. Kurt Seelmann, Universität Basel

Weitere Informationen z.B. zu den Autorenrichtlinien und dem Begutachtungsprozess der RphZ finden Sie unter www.rphz.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 30 (2025), Heft 1
Zeitschriften

Psychotherapie

Psychotherapie
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift Psychotherapie fördert den Austausch verschiedener Therapieschulen sowie die Weiterentwicklung der Psychotherapie, indem sie einen Dialog zwischen PsychotherapeutInnen in Klinik und Praxis und Therapieforschenden herstellt. So werden praxisrelevante Themen für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen mit dem neusten Stand der Forschung in Verbindung gebracht und aktuell aufbereitet.

Das Profil

  • aktuell und kommunikativ

  • Meistgelesen und auflagenstark

  • von AutorInnen aller Therapierichtungen

  • auf dem neuesten Stand der Forschung

  • für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen

  • praxisrelevante Themen

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Cover der Ausgabe: RPsych Rechtspsychologie Jahrgang 12 (2026), Heft 1
Zeitschriften

RPsych Rechtspsychologie

RPsych Rechtspsychologie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.

In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.

Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen. 

Weiterführende Informationen zur Schriftleitung, zu Autorenrichtlinien und dem Begutachtungsprozess der RPSych finden Sie unter www.rpsych.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Arbeit – Bewegung – Geschichte Jahrgang 25 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Arbeit – Bewegung – Geschichte

Zeitschrift für historische Studien
Verlag: Metropol Verlag, Berlin

Arbeit – Bewegung – Geschichte. Zeitschrift für historische Studien (bis Dezember 2015 JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung) wendet sich an Historikerinnen, Historiker, Studierende und historisch Interessierte. Sie präsentiert Ergebnisse der historischen Forschung zur deutschen, europäischen und außereuropäischen Arbeiterbewegung, zur Sozialgeschichte und Geschichte der Arbeitswelt, zur Geschichte demokratischer sozialer Bewegungen, zur Alltagsgeschichte u.a.m. Jede Ausgabe enthält wissenschaftliche Aufsätze und Mitteilungen, Beiträge zur Diskussion, biografische Skizzen, Erinnerungen, Dokumente, Berichte über wissenschaftliche Tagungen, Informationen über Projekte, wissenschaftliche Bildungseinrichtungen, Archive und Gedenkstätten sowie Buchbesprechungen.

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Cover der Ausgabe: C2 Deutschland Jahrgang 19 (2025), Heft 112
Zeitschriften

C2 Deutschland

COATING & CONVERTING
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

C2 ist die einzige weltweit verbreitete Fachzeitschrift für die Coating- und Converting-Branche mit unterschiedlichen Landesausgaben.

C2 Deutschland richtet sich an Geschäftsführer, Technische Leiter, Betriebsleiter, Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingmanager von Firmen, Dienstleistern und Zulieferern, die sich mit der Verarbeitung und Veredelung von Folie, Vliesstoff und Papier beschäftigen.

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Cover der Ausgabe: OPE Journal Jahrgang 15 (2025), Heft 50
Zeitschriften

OPE Journal

ORGANIC AND PRINTED ELECTRONICS
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

OPE Journal ist ein internationales Fachmagazin mit weltweiter Verbreitung für die Branche „Organische und gedruckte Elektronik“. Das Magazin erschein in Kooperation mit der Organic Electronics Association (OE-A) und beinhaltet auch den offiziellen Newsletter des Fachverbandes. OPE journal erscheint mit einer kontrollierten Auflage von 9.500 Exemplaren. Jede Adresse ist personalisiert, da die Zeitschrift OPE an namentlich bekannte Spezialisten geschickt wird und nicht nur an Unternehmen oder Abteilungen. Das OPE Journal versorgt seine Leserschaft mit Analysen der neuesten Markttrends, den aktuellsten Branchennachrichten, unabhängig recherchierten Berichten über Wirtschafts- und Geschäftsthemen sowie mit Berichten über neue Technologien, Methoden und Prozesse.

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Cover der Ausgabe: Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung Jahrgang 9 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung

German Journal of Forced Migration and Refugee Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Die Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung. German Journal of Forced Migration and Refugee Studies (Z’Flucht) ist ein peer-reviewed journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Flucht- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag und wird von den Herausgebenden in Verbindung mit dem Netzwerk Fluchtforschung e.V. herausgegeben.

Die Z’Flucht dient dem wissenschaftlichen Austausch im Forschungsfeld durch empirische Studien, theoretische Reflexionen und methodische Diskussionen. Mit internationalem, regionalem oder nationalem Bezug werden unter anderem Aspekte wie die Bedingungen, Formen und Folgen von Flucht und Vertreibung, Flüchtlingsschutz, Regelungen im Bemühen um dauerhafte Lösungen wie (Re-)Integration oder Resettlement sowie das Handeln von Geflüchteten und ihre Strategien im Umgang mit Fluchterfahrungen und Aufnahmebedingungen abgedeckt. Die Zeitschrift berücksichtigt alle gewaltsam vertriebenen oder vor Gewalt geflüchteten Menschen und auf sie bezogene Debatten, Diskurse, Handlungen, Praktiken, Politiken und Konzepte. Angesichts der unterschiedlichen fachlichen Perspektiven, aus denen entsprechende Fragen gestellt werden können, gilt ein besonderes Augenmerk der interdisziplinären Diskussion. Einbezogen sind unter anderem die Rechtswissenschaften, die Soziologie, die Geschichtswissenschaft und die Politikwissenschaft ebenso wie die Philosophie, die Ethnologie, die Sprach- und Literaturwissenschaften, die Psychologie, die Geographie und die Wirtschaftswissenschaften.

Da Flucht und Zwangsmigration nicht nur ein wachsendes Forschungsgebiet, sondern auch ein breites politisches und praktisches Handlungsfeld darstellt, möchte die Zeitschrift auch dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis dienen.

Die Z’Flucht veröffentlicht Beiträge in drei Rubriken:

1. Wissenschaftliche Aufsätze, 2. Forumsbeiträge sowie 3. Rezensionen und Konferenzberichte.

Wissenschaftliche Aufsätze präsentieren Ergebnisse und Erkenntnisse zu spezifischen Fragen der Flucht- und Flüchtlingsforschung, die methodisch und theoretisch reflektiert sind, den aktuellen Stand der Wissenschaft berücksichtigen und diesen weiterentwickeln. Aufsätze durchlaufen ein doppelt anonymisiertes Begutachtungsverfahren (double-blind peer review). Aufsätze sollen eine Länge von 80.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Forumsbeiträge umfassen kürzere (Feld-)Forschungsberichte, nehmen begriffliche, theoretische, methodische, konzeptionelle und forschungsethische Fragen in den Blick oder betreffen aktuelle Diskussionen der Flucht- und Flüchtlingsforschung. Beiträge aus der Praxis sind erwünscht. Forumsbeiträge werden durch die Herausgeber*innen geprüft und sollen eine Länge von 35.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Rezensionen, Literatur- und Konferenzberichte können sich auf einzelne wie auch auf mehrere Neuerscheinungen bzw. wissenschaftliche Konferenzen der vergangenen zwei Jahre beziehen, die Aspekte der Flucht- und Flüchtlingsforschung thematisieren. Dabei werden angesichts der interdisziplinären Ausrichtung der Z’Flucht Publikationen und Konferenzen mit fachübergreifender Relevanz bevorzugt. Einzelbesprechungen von Publikationen haben einen Umfang maximal von 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Sammelrezensionen und Konferenzberichte maximal von 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Die Zeitschrift veröffentlicht vornehmlich Beiträge in deutscher Sprache. Englisch- und französischsprachige Beiträge sind möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zflucht.nomos.de.

Jahrgang 2026 Open Access.

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Cover der Ausgabe: changement! Jahrgang 8 (2024), Heft 5
Zeitschriften

changement!

Veränderungsprozesse aktiv und erfolgreich gestalten
Verlag: Solutions by Handelsblatt Media Group, Düsseldorf

changement! ist das Fachmagazin zu dem wichtigsten Management-Thema unserer Zeit – dem Umgang mit Veränderungsprozessen. Veränderungen, beispielsweise im Zuge der Digitalisierung, sind längst vom befristeten Projekt zum Dauerthema geworden.

changement! unterstützt Fach- und Führungskräfte dabei, Transformations-, Kultur- und Changeprojekte nachhaltig umzusetzen. Das Magazin liefert hilfreiche Impulse, wie alle Beteiligten gleichermaßen involviert und motiviert werden können den Wandel voranzubringen. Neun mal im Jahr berichten Experten aus Unternehmen, Forschung und Beratung von ihren Best-Practices, geben Handlungsempfehlungen und erklären besonders wirksame Methoden aus dem Change Management. Dabei behandelt jede Ausgabe eine andere, aktuell relevante Herausforderung für Unternehmen und Berater.

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Cover der Ausgabe: SMR - Journal of Service Management Research Jahrgang 9 (2025), Heft 3-4
Zeitschriften

SMR - Journal of Service Management Research

SMR - Journal of Service Management Research
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Das Journal of Service Management Research (SMR) ist ein Forum für den akademischen Dialog zwischen Forschenden aus verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen mit dem Schwerpunkt Dienstleistungen. Die Zeitschrift bietet kritische Darstellungen zu den neuesten Entwicklungen in den zentralen Bereichen der Dienstleistungsforschung. SMR verfolgt dabei ausdrücklich eine interdisziplinäre Forschungsagenda.

Veröffentlicht werden Beiträge, die wirtschaftswissenschaftliche Themen zur Dienstleistungsforschung umfassend diskutieren. Beiträge aus anderen Fachdisziplinen als dem Management – Ingenieurswissenschaften, Psychologie, Volkswirtschafslehre – sind ausdrücklich erwünscht, sofern sie ökonomische Themen adressieren.

SMR veröffentlicht auch Beiträge mit spezifischem Europabezug, bspw. Aufsätze zu Dienstleistungsindustrien und -branchen, die insbesondere in Europa sehr verbreitet sind.

Sowohl konzeptionelle theoretische als auch empirische Arbeiten werden im SMR abgebildet. Ein ausgewogenes Verhältnis der Beitragsformen ist beabsichtigt. Das gleiche gilt für Beiträge zur Grundlagenforschung und zur angewandten Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenhinweisen sowie zum Begutachtungsprozess der Zeitschrift finden Sie hier: www.smr.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Culture, Practice & Europeanization Jahrgang 10 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Culture, Practice & Europeanization

Culture, Practice & Europeanization
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Culture, Practice and Europeanization (CPE) ist ein peer reviewtes open access Journal für die Veröffentlichung forschungsbasierter Artikel, die sich mit den vielfältigen sozialen Prozessen, Interaktionen und Policies im Zusammenhang mit der Europäisierung und internationalen Begegnungen in Europa befassen. Für die Veröffentlichung kommen Beiträge aus verschiedenen Disziplinen in Betracht, diese können empirischer, theoretischer und konzeptioneller Natur sein.CPE veröffentlicht in erster Linie Originalartikel in voller Länge, berücksichtigt aber auch Rezensionen, Konferenzbeiträge und Nachrichten aus der Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien, zu der Open Access-Politik und Creative Commons-Lizenzierung sowie zum Begutachtungsprozess der CPE finden Sie hier: www.cpe.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft Jahrgang 89 (2025), Heft 1
Zeitschriften

UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft

Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die UFITA wurde 1928 als „Archiv für Urheber-, Film- und Theaterrecht“ gegründet und gehört seitdem zu den führenden Zeitschriften zum Recht des Geistigen Eigentums. Ab dem Jahr 2018 erscheint sie als interdisziplinäre Zeitschrift für Medienrecht und Medienwissenschaft.

Als forschungsorientierte Archivzeitschrift mit wissenschaftlich höchstem Anspruch bietet die UFITA ein Forum für grundlagenorientierte Abhandlungen zum privaten und öffentlichen Urheber- und Medienrecht mit seinen interdisziplinären Bezügen sowie zur sozialwissenschaftlich orientierten Kommunikations- und Medienwissenschaft.

In Aufsätzen und Gutachten namhafter Autoren werden grundlegende Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen in der Urheber- und Medienrechtswissenschaft mit ihren rechtsphilosophischen, rechtshistorischen, methodologischen sowie ökonomischen Grundlagen adressiert. Gleichzeitig ist die UFITA künftig auch ein Forum, das interdisziplinäre Diskussionen sowie Publikationen auf dem Gebiet der Medien- und Kommunikationswissenschaft ermöglichen soll. Die Verbindungen zu internationaler Forschung sowie ein spezieller, auch rechtsvergleichender Fokus auf das europäische Recht und das Völkerrecht sind daher ebenso wichtig wie die Präsenz von WissenschaftlerInnen verschiedener disziplinärer Herkunft.

Die UFITA hat einen Jahresumfang von ca. 300 Seiten, erscheint halbjährlich und enthält neben umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlungen vertiefte Rezensionen zu ausgewählten Veröffentlichungen, die thematisch geordnet in Sammelrezensionen diskutiert werden. Des Weiteren findet sich in jeder Ausgabe eine deutsche und internationale Literaturübersicht, eine Zeitschriftenlese sowie ein Überblick aktueller Entscheidungen. Angestrebt wird eine Erweiterung um englischsprachige Beiträge.

Die UFITA ist daher eine ideale Basis für sämtliche juristischen Berufszweige und all jene aus Wissenschaft und Praxis, die sich vertieft mit aktuellen Fragen der Medienentwicklung und -steuerung befassen.

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Cover der Ausgabe: DIYÂR Jahrgang 7 (2026), Heft 1
Zeitschriften

DIYÂR

Zeitschrift für Osmanistik, Türkei- und Nahostforschung – Journal of Ottoman, Turkish and Middle Eastern Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Diyâr ist eine interdisziplinäre und Regionen übergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT). Die Zeitschrift beschäftigt sich mit der Türkei, dem Osmanischen Reich und seinen Nachfolgestaaten, Iran, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turk- und iranischsprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnolinguistischer und religiöser Gruppen.

Diyâr veröffentlicht unpublizierte Originalbeiträge aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften mit disziplinären Schwerpunkten in der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziolinguistik, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kulturanthropologie/Ethnologie, Religions- und Musikwissenschaft, Kulturgeographie sowie in der Erziehungs- und Rechtswissenschaft.

Diyâr soll durch inhaltliche Fokussierung und hohe Standards beim Peer-Review zu einem international führenden wissenschaftlichen Periodikum der turkologischen und iranistischen Forschung werden.

Diyâr erscheint ab 2020 zunächst zweimal jährlich bei Ergon in der Nomos Verlagsgesellschaft und publiziert wissenschaftliche Artikel und Rezensionen. Diyâr führt wissenschaftliche Debatten im Rahmen von Schwerpunktausgaben, die von Gastherausgebern/-innen verantwortet werden. Mindestens jede dritte Ausgabe wird ein solches Themenheft sein. Als Gastherausgeber/-in sind international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen.

Diyâr veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Weitere Informationen zum Beispiel zu Autorenrichtlinien und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.nomos.de/zeitschriften/diyar

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Cover der Ausgabe: Mythos Jahrgang 1 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Mythos

Journal für Ästhetik
Verlag: Velbrück Wissenschaft, Weilerswist

Mythos. Journal für Ästhetik widmet sich aktuellen Fragen der Ästhetik, Kunst- und Medienphilosophie. Es fördert – unter anderem durch seine thematisch geclusterte Erscheinungsweise – den transdisziplinären Austausch und regt kontrovers geführte Diskussion im Bereich der Kunsttheorie und philosophischen Ästhetik an. Das 2005 noch unter dem Namen »Mythos Magazin« von Prof. Peter Tepe gegründete Online-Periodikum fokussiert sich seit 2024 auf den Themenbereich Kunsttheorie und erscheint ab 2026 in Kooperation mit Velbrück Wissenschaft.

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Cover der Ausgabe: RuZ - Recht und Zugang Jahrgang 6 (2025), Heft 1
Zeitschriften

RuZ - Recht und Zugang

Zugang zum kulturellen Erbe und Wissenschaftskommunikation
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

RuZ – Recht und Zugang widmet sich allen Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit dem Zugang zu digitalen Sammlungen stellen, ob es sich um Bibliotheken handelt, um Museen oder um Archive. Die Themen sind fast unbeschränkt und reichen vom Urheberrecht über das Datenschutzrecht bis hin zum Arbeitsrecht. Entscheidend ist die praktische Relevanz: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um digitale Inhalte öffentlich zugänglich zu machen? Was muss beachtet werden, wenn Sammlungen ihre Bestände digitalisieren wollen? Wer ist verantwortlich dafür, dass die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden? Letzten Endes geht es um Kommunikation, denn die schönste Sammlung bleibt doch nutzlos, wenn sie keiner ansieht und niemand über sie spricht. Erst in der Auseinandersetzung in und mit der Wissenschaft und der Öffentlichkeit wird sie mit Leben erfüllt.

Recht und Zugang hat nicht nur den Anspruch, Sammlungen in ihrer ganzen Breite zu betrachten – von der kommunalen Artothek bis zum Museum mit Weltgeltung, sondern will den Rahmen darstellen in dem Sammlungen ihre Inhalte erwerben und so aufbereiten, dass sie wahrgenommen und genutzt werden. Sie richtet sich an die Institutionen selbst, also an Museen, Archive und Bibliotheken, aber auch an die Beraterinnen und Berater, die Sammlungen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen. Dafür steht auch der Kreis von Herausgeberinnen und Herausgebern, die in und für Sammlungen tätig sind und diese alltäglich dabei unterstützen, die Vielzahl von Rechtsfragen zu klären.

Recht und Zugang erscheint im Moment mit zwei Ausgaben im Jahr und will möglichst offen zugänglich sein. Die Beiträge sind in der Nomos eLibrary verfügbar und werden unter eine CC-BY-SA-Lizenz open access gestellt.

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Cover der Ausgabe: ZUKUNFTS-HANDBUCH Kindertageseinrichtungen Jahrgang 32 (2026), Heft 2
Zeitschriften

ZUKUNFTS-HANDBUCH Kindertageseinrichtungen

Fachmagazin mit Online-Archiv
Verlag: WALHALLA Fachverlag, Regensburg

Das in Fachkreisen anerkannte und bewährte Zukunfts-Handbuch Kindertageseinrichtungen bietet als Fachmagazin alle Vorzüge einer praxisorientierten Arbeitshilfe. Die Beiträge in den Rubriken „Leitung, Team und Träger“, „Pädagogische Praxis“, „Familien und Sozialraum“, „Professionalität und Ausbildung“ und „Grundlagentexte“ sind gut strukturiert, lesefreundlich und aktuell. Das Fachmagazin enthält Impulse, Methoden und Arbeitshilfen zur Steuerung von Kita-Prozessen sowie zur Sicherung pädagogischer Qualität. Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis liefert eine gute Grundlage, um das eigene Handeln zu reflektieren und die Arbeit in den Teams zu stärken und weiterzuentwickeln!

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Cover der Ausgabe: WerkstattGeschichte Jahrgang 45 (2024), Heft 89
Zeitschriften

WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte
Verlag: transcript, Bielefeld

WerkstattGeschichte ist eine Zeitschrift, in der über Geschichte und ihre Akteur*innen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Die Zeitschrift bleibt der Sozialgeschichte verbunden, legt aber deutlichen Wert darauf, die große Geschichte aus einer alltagsgeschichtlichen Perspektive zu befragen.

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Cover der Ausgabe: Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl Jahrgang 49 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl

Journal of Social Economy andSocial Welfare
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl (Z'GuG) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Fachzeitschrift mit Relevanz für die fachliche Praxis (Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft). Die Zeitschrift erscheint als Neue Folge der Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) – Journal for Public and Nonprofit Services. Thematische Schwerpunkte sind die Gemeinwirtschaftslehre in ihrer Trägervielfalt, die Verwaltungslehre, die Sozialwirtschaft, der Dritte Sektor, das Genossenschaftswesen sowie zivilgesellschaftlich bedeutsame Themenkreise wie Kommunalisierung, Nachbarschafts- und Quartierskonzepte, Netzwerkentwicklungen und Sozialraumbildung. Die Z'GuG steht grundlegendenden theoretischen und methodologischen Diskussionen offen und nimmt Themenkreise auf, die einer kulturwissenschaftlichen, aber auch philosophischen Öffnung benötigen, darunter die Social (Medical, Nursing, Educational etc.) Care-Debatten, Gender- und weitere Diversitätskontroversen, die Commons-Theorie sowie die Gabe- und Reziprozitätsforschung. Aus diesen Öffnungen heraus widmet sich die Z'GuG dem Meta-Thema Gemeinwohl.
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Cover der Ausgabe: Morals & Machines Jahrgang 2 (2022), Heft 2
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Morals & Machines

Interdisciplinary, Global, Critical
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

About the Journal

The scientific journal Morals & Machines addresses the question of how algorithms in general and artificial intelligence (AI) especially change society, the economy and the working world, the media, the healthcare system, technology, language, gender relations, and art and culture in a pluralistic manner. It investigates the questions of which ethical risks arise from general and artificial intelligence, what potential they offer and what challenges they pose to legal systems worldwide in relation to technological applications, robotics and the integration of AI. The journal examines these questions from an interdisciplinary, global and critical perspective at the interface between the humanities, social science, law and computer science.

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Cover der Ausgabe: MY FACTORY Jahrgang 67 (2026), Heft 04
Zeitschriften

MY FACTORY

Das Magazin für Produktionsverantwortliche
Verlag: Vereinigte Fachverlage GmbH, Mainz

MY FACTORY präsentiert Lösungen für die betriebliche Wertschöpfungskette in der Produktion. In der Rubrik „Smart Production“ werden Themen aus der Fertigung von der Produktionsplanung bis hin zum fertig verpackten Produkt abgebildet. In den Bereichen Betriebstechnik, Intralogistik sowie Wartung und Instandhaltung werden Ideen und Konzepte entlang des gesamten Produktionsprozesses gezeigt. Dabei sind in allen Bereichen zunehmend Digitalisierungs-Aspekte im Fokus.

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Cover der Ausgabe: Forum Jahrgang 3 (2024), Heft 2
Zeitschriften

Forum

Islamisch-Theologische Studien - Islamic-Theological Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien ist eine internationale Fachzeitschrift, deren Ziele die Förderung des wissenschaftlichen Diskurses und die Konzeptualisierung der Islamischen Theologie und Religionspädagogik sind. Bekenntnisübergreifend, interdisziplinär, multiperspektivisch und dialogisch ausgerichtet, will sie – als Plattform für den Austausch zwischen traditioneller islamischer Gelehrsamkeit und Positionen und Ansätzen der Gegenwart – wissenschaftliche Debatten in den verschiedenen Subdisziplinen der Islamischen Theologie sowie zu religionssoziologischen und religionspädagogischen Themen, die ‚den Islam‘ und MuslimInnen betreffen, anregen.

Aus ihrem Selbstverständnis als intra- und interreligiös ausgerichtetes Medium heraus ist die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien offen für Beiträge aus fachnahen Disziplinen wie der Islamwissenschaft, Religionswissenschaft, Religionssoziologie und anderen Theologien. Zugleich legt sie besonderen Wert darauf, die innerislamische Vielfalt abzubilden, indem sie eine Vielzahl an Stimmen aus verschiedenen islamischen Glaubensströmungen oder Rechtsschulen zu Wort kommen lässt.

Originalbeiträge aus dem etablierten islamischen Fächerkanon wie Koranwissenschaften und Koranexegese, Hadithwissenschaften, Normenlehre, Mystik, Ethik und Philosophie, Systematisch-Diskursive Theologie, Religionspädagogik und –didaktik sollen im Forum islamisch-theologische Studien ebenso Platz finden wie Erstveröffentlichungen zu den Themenkreisen Gemeindepädagogik und Seelsorge, Islam und Pluralität, Ergebnisse interreligiöser Forschung und religionssoziologische Analysen zu MuslimInnen und Islam in Europa.

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien richtet sich an WissenschaftlerInnen und Studierende sowohl aus dem Bereich der Islamischen Theologie und Religionspädagogik als auch aus benachbarten Disziplinen wie Orientalistik, Islamwissenschaft oder Religionssoziologie sowie an VertreterInnen anderer Glaubensrichtungen. Darüber hinaus ist sie bestrebt, auch Akteure und FunktionsträgerInnen von Glaubensinstitutionen wie Moscheevereinen, muslimischen Verbänden und Vertretungsorganisationen sowie ReligionspädagogInnen, LehrerInnen, Schulen und Bildungsinstitutionen anzusprechen.

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien publiziert neben Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung in deutscher und englischer Sprache auch Rezensionen. Vor der Veröffentlichung durchläuft jeder Beitrag ein Begutachtungsverfahren (‚Peer Review‘) basierend auf dem Prinzip wechselseitiger Anonymität (‚double-blind‘).

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Cover der Ausgabe: Zeitsprünge Jahrgang 29 (2025), Heft 3-4
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Zeitsprünge

Forschungen zur Frühen Neuzeit
Verlag: Klostermann, Frankfurt am Main

Die Zeitschrift enthält Beiträge zur Frühneuzeitforschung aus allen Bereichen der Geistes-, Kultur- und Kunstwissenschaften.

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Cover der Ausgabe: European Company Case Law (ECCL) Jahrgang 3 (2025), Heft 3
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European Company Case Law (ECCL)

European Company Case Law (ECCL)
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Das europäische Gesellschaftsrecht ist ein hoch komplexes, mehrstufiges Rechtssystem. Denn sowohl das europäisches Recht selbst, als auch seine jeweiligen nationalen Umsetzungen sind für alle Spieler in der EU unmittelbar relevant.

Mit einem europaweit aufgestellten Board mit Expert/innen aus allen Mitgliedsstaaten der EU bietet die neue englischsprachige Zeitschrift ECCL – European Company Case Law den idealen europäischen Überblick.

Besondere Vorteile und Inhalte:

  • zentrale Rechtsprechung und Gesetzgebung aus allen 27 Mitgliedstaaten

  • alle relevanten EuGH-Urteile auf einen Blick

  • Rezeption des Gesetzes über die Europäische Mustergesellschaft (EMCA) auf nationaler Ebene

  • alle Umsetzungsgesetze der europäischen Richtlinien

  • aktuelle Diskussionen zum Gesellschafts-, Finanz- und Konkursrecht.

Es erscheinen 4 Ausgaben pro Jahr.

Zielgruppen: Privatrecht und internationales Wirtschaftsrecht, zentrale Universitäts- und Jurabibliotheken europaweit, transnational agierende Unternehmen, Syndikusanwälte, in-house councils, Unternehmensjuristen, Aufsichtsbehörden, Wirtschaftsverbände europaweit

Informationen zum Herausgebergremium, den Autorenhinweisen und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.eccl.nomos.de.  

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Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 1
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Trauma Kultur Gesellschaft

Trauma Kultur Gesellschaft
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit.

Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen.

Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

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