Neo-Institutionalismus - Revisited
Bilanz und Weiterentwicklungen aus Sicht der Geschlechterforschung- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Arbeit, Organisation und Diversität in Wirtschaft und Gesellschaft. Schriftenreihe zur Geschlechter- und Diversitätsforschung, Band 6
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Der Neo-Institutionalismus ist mittlerweile ein stark rezipierter Theoriestrang, der nicht nur in der Organisations- sondern auch in der Geschlechterforschung intensiv diskutiert wird. Die Attraktivität des Neo-Institutionalismus als Inspirationsquelle für die Analyse von Organisation und Geschlecht ist folglich nicht mehr zu übersehen. Es ist daher wie wir meinen an der Zeit, diese vielfältigen Anstrengungen zur Weiterentwicklung neo-institutionalistischer und genderorientierter Theoriekonzepte zusammenzubringen und zur Diskussion zu stellen.
Das Handbuch bietet eine multi-disziplinäre Bestandsaufnahme, lotet blinde Flecke des Neo-Institutionalismus aus und stellt theoretische Weiterentwicklungen und aktuelle Debatten im Zusammenhang von Organisation und Geschlecht vor. Im Fokus steht dabei vor allem die Frage, ob und inwiefern die Geschlechterforschung von neo-institutionalistischen Überlegungen theoretisch und empirisch profitieren kann, was Verknüpfungen mit anderen Theorieangeboten angefangen von Bourdieu über Foucault bis hin zu Giddens und Boltanski keineswegs ausschließt. Rekurriert wird in den Beiträgen auf recht unterschiedliche Denkschulen des neuen Institutionalismus, wie die World-Polity-Forschung, den diskursorientierten, skandinavischen Institutionalismus (z.B. das Konzept der Travelling Ideas) oder den organisationssoziologischen Neo-Institutionalismus, die jeweils aus einer Geschlechterperspektive reflektiert werden. Vor diesem Hintergrund wird in den Beiträgen auch nach Barrieren und Spielräumen für gleichstellungspolitische Aktivitäten in Profit- und Non-Profit-Organisationen (insbesondere in Unternehmen und Hochschulen) gefragt. Thematisiert werden u.a. Prozesse des organisationalen Wandels und Degenderings, Fragen der Entkopplung und Scheinheiligkeit von Organisationen, die Bedeutung von institutionellen Logiken, Geschlechterwissen und symbolischer Gewalt sowie Wirkweisen von Heteronormativität.
Mit Beiträgen von:
Annette von Alemann, Nathalie Amstutz, Helga Eberherr, Maria Funder, Raimund Hasse, Katja Hericks, Stefanie Hiß, Johanna Hofbauer, Roswitha Hofmann, Ilona Horwath, Lisa Knoll, Katharina Kreissl, Rainhart Lang, Brigitte Liebig, Hannah Mormann, Ursula Müller, Sebastian Nagel, Julia Nentwich, Ursula Offenberger, Martina Peitz, Edeltraud Ranftl, Daniela Rastetter, Irma Rybnikova, Birgit Sauer, Hanna Schulte, Angelika Striedinger, Jeannette Trenkmann, Kristina Walden, Ralf Wetzel und Theresa Wobbe
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2995-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7378-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Arbeit, Organisation und Diversität in Wirtschaft und Gesellschaft. Schriftenreihe zur Geschlechter- und Diversitätsforschung
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 584
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Autor:innen:
- Die Beiträge des Bandes Kein ZugriffAutor:innen:
- Last but not least – eine Danksagung und Anmerkungen zur Entstehung des Handbuchs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Organisation: eine unverzichtbare Analysekategorie Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Ein erweiterter Organisationsbegriff: Die Organisation als decided order Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Die Mikroperspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Die Mesoperspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Die Makroperspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Innere Kreise – Gender Cages in Organisationen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Organisationale Felder als Gendered Fields Kein ZugriffAutor:innen: |
- Der äußere Kreis – Die gesellschaftlich vorherrschende Gender Order Kein ZugriffAutor:innen: |
- Akteur_innen: omnipräsent und omnirelevant Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 World Polity in der Diskussion um Modernisierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Anschlüsse an Weber und Berger/ Luckmann – die Distanzierung von Rationalität und Wissen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.4 Akteure und Rationalisierung in der World Polity-Forschung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.5 Kontextualisierungen weltkultureller Entwicklungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Das Beispiel des Gleichbehandlungsgrundsatzes der ILO Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Historische Entstehung von „individueller Leistung“ Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Die Messung von Produktivität Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Die Arbeitsleistung aus arbeitsrechtlicher Sicht Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.5 Gleichbehandlung und Produktivität Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2 Entwicklungslinien und Erklärungsansätze: World Polity Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gemeinwohl im Plural Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kritik, Kompromiss und Wandel Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Zwischen Richtigkeit (stillschweigender Tatsache) und Gerechtigkeit (kritisierbarer Konstruktion) Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Gemeinwohl zwischen Richtigkeit und Gerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Einblendung der Geschlechterperspektive: Geschlechtergerechtigkeit im Plural Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Ausblick: World Polity, Soziologie der Kritik und Geschlecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Ontologische Divergenzen und methodische Implikationen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kulturelle Kognitionen und Normen: Explizite und implizite Wissensformen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Geschlechterwissen von Akteur_innen Kein ZugriffAutor:innen:
- Geschlechterwissen von Organisationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Dokumentarische Methode – Zur Genese eines weiteren Bausteins der Heuristik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Methodisches Vorgehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Regulative Dimension Kein ZugriffAutor:innen:
- Kulturell-kognitive Dimension Kein ZugriffAutor:innen:
- Normative Dimension Kein ZugriffAutor:innen:
- Interaktionsdynamiken Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: | |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 2 Entwicklungslinien und Erklärungskonzepte: Organisationen, Institutionen und Diskurse Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 3.1 Empirischer Zugang Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen: | |
- 3.2.1 Fakten und Erklärungsversuche zur Unterrepräsentanz Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.2.2 Neo-Institutionalismus fruchtbar machen: Argumentationsmuster in gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 3.2.3 Stabilität und Wandel von Institutionen Kein ZugriffAutor:innen: | |
- 4 Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: | |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Allgemeines zu Rationalität Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Rationalität und Bürokratie bei Max Weber Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Neo-institutionalistische Organisationstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Organisationen sind geschlechtsneutral Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Organisationen sind vergeschlechtlicht – Gendered Organizations Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Rationalität und Emotionalität in der geschlechtersoziologischen Organisationsforschung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Perspektiven: Komplizenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Einleitung: Institutionalismus als Antwort auf Funktionalismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Die institutionalistische Zwiespältigkeit der Entkopplungsidee Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Entkopplung als strategischer Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.3 Aufeinanderprallende Mythen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.4 Fehlende Zusammenhänge Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.5 Überbrückung durch Scheinheiligkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.6 Rückbindungen und andere Nebeneffekte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die politische Entkopplung der Chancengleichheit von Gerechtigkeitsansprüchen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Entkopplung von Gleichstellung und Gleichverteilung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die Entkopplung von ‚Diversity Management‘ und Gleichstellungspolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Entkopplung als Heilung von Widersprüchen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Entkopplung als Institutionalisierungsmotor Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Zeremonielle Rückkopplung statt ‚recoupling‘ Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Perspektiven: Entkopplung als institutionentheoretischer Prozess Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung: Das unentwegte Ringen um die Agenturfrage im Neo-Institutionalismus Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- Das Konzept von Lynne G. Zucker Kein ZugriffAutor:innen: |
- Rezeption von Lynne G. Zucker in der neo-institutionalistischen Forschung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Zum Einfluss der Akteur_innen – Frühe Beiträge Kein ZugriffAutor:innen: |
- Institutionelle Unternehmer_innen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Institutionalisierungsarbeit: Grundannahmen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Institutionalisierungsarbeit: Aktivitäten von institutionellen Arbeiter_innen beim Erschaffen, Erhalten und Aufbrechen von Institutionen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Vergleichende Zusammenführung der Mikroperspektiven im Neo-Institutionalismus Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Neo-institutionalistische Mikroperspektiven in der bisherigen Genderforschung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Perspektiven: Gesamtschau und Beiträge der Mikroperspektiven auf Institutionen für die Genderforschung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2 Entwicklungslinien und Erklärungsansätze: Institutional Entrepreneurship als ‚Einfallstor‘ für Agency Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Organisationale und soziale Kontexte: Akteur_innen als ‚knowledgeable agents‘ Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Routinen und Degendering: Paradox of embedded agency Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit und Perspektiven: Embodiment, Embeddedness und Wandel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Einleitung: Neo-Institutionalismus und die Rückkehr der Akteure Kein ZugriffAutor:innen:
- 2 Entwicklungslinien und Erklärungsansätze zu organisationaler Gleichstellungspolitik – Institution oder Legitimationsfassade? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Theoretischer Rahmen: Institutionen, Akteur_innen und Formen von Institutional Work Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Methodisches Vorgehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.3.1 Makroebene: Gleichstellungspolitik als symbolische Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Handlungsstrategien und Intentionalitäten Kein ZugriffAutor:innen:
- Typologisierung der Akteur_innen: No prisoners of the iron cage Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung: Neo-Institutionalismus und Geschlechterforschung – Egalitätsmythos und Entkopplungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Übersetzung (translation) als Prozesstheorie von Organisation Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Chancengleichheit, Diskursanalyse und interpretative Repertoires Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Gleichstellungsprozesse einer Schweizer Universität Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.2.1 Erster Übersetzungszyklus: Vereinbarkeit als Kinderbetreuung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2.2 Zweiter Übersetzungszyklus: Vereinbarkeit als Arbeitszeitkultur Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Mikropolitik – nicht nur die ‚dark side‘ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Lenkung durch Vorentscheidungen, Verfahren, Objektivierungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Lenkung durch Ideologisierung und Bewusstseinsbildung (‚management of meaning‘) Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Lenkung durch Verdinglichung und Objektivierung (in Strukturen und Materialisierungen) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Der „Institutionelle Unternehmer“ (DiMaggio 1988) Kein ZugriffAutor:innen:
- b) „Institutionelle Arbeit“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Institutionen nutzen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Institutionen modifizieren Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Lücken der Institutionen nutzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Ausblick: Die Stärken der Mikropolitik für eine emanzipatorische, genderorientierte Organisationsforschung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Queer Theorie als normativitäts- und identitätskritisches Projekt Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Das Werden legitimer Geschlechter-Körper Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Geschlechterbezogene Gleichstellungspolitiken Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Homonormativität oder die Normalisierung des Nicht-Normalen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2 Entwicklungslinien und Erklärungskonzepte: Faktoren aktiver Vaterschaft Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Aktive Vaterschaft – neo-institutionalistische Überlegungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.2.1 Methoden Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Verwertbarkeitslogik väterorientierter Maßnahmen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Väter als Komplizen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1 Einleitung: Das „Vereinbarkeitsparadox“ als Erklärungsgegenstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 2.1 Das „Vereinbarkeitsparadox“ in der Empirie Kein ZugriffAutor:innen:
- 2.2 Das „Vereinbarkeitsparadox“ als Entkopplung von „Talk“ und „Action“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Mikropolitische Akteur_innen in interessengeleiteten Aushandlungsprozessen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Hegemoniale Männlichkeit in vergeschlechtlichten Organisationskulturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Praxistheoretische Ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- 4 Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Ein erster Vorhang: rhetorische Modernisierung der Geschlechterdifferenz Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Ein zweiter Vorhang: Zur Entkopplungsthese im Neo-Institutionalismus Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Augenmerk I: Rationalitätsmythos und Kerngeschäft: der ‚Talk‘ des Neo-Institutionalismus Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Augenmerk II: Geschlechternormativität, Max Weber und die Grenzen des Neo-Institutionalismus Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Statt eines Vorhangs: Die Nullmethodologie der vergeschlechtlichten Organisation und der Vertrauensvorschuss Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.4 Vertrauensbeweise: Avoiding, discretion & overlooking Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Ausblick: Vertrauensvorschuss als Schweigetechnik Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Scientific Management und Human Relations Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Institutioneller Rassismus und politische Reaktionen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.3 Professionseinflüsse und Rückwirkungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.4 Diversity-HR-Programme und deren wissenschaftliche Thematisierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Diversity im Schweizer Kontext Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Deskription im Rahmen der Artefaktanalyse Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.3 Rekonstruktion im Rahmen der Artefaktanalyse Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 2.1 Universitäre Gleichstellungspolitik aus institutionalistischer Perspektive – konkurrierende und kompatible Logiken Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2.2 Machtfragen in der institutionalistischen Organisationsforschung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 3.1 Verknüpfung von sozialer Struktur und symbolischer Struktur: Feld und symbolisches Kapital Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3.2 Problematisierung von Macht und Ungleichheit: symbolische Gewalt Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4 Fazit und Perspektiven Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1 Einleitung: ,Institutions do matter‘. Eine geschlechterpolitische Einführung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2 Entwicklungslinien und Erklärungsansätze: politischer Institutionalismus im Mainstream – Genderignorance as usual Kein ZugriffAutor:innen: |
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- Schlaglichter auf zentrale Debatten des feministischen politikwissenschaftlichen Institutionalismus Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Plädoyer für einen diskursiven, materialistisch-feministischen Institutionenansatz Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Erheblich mehr Aufwand: Legitimationsmuster fortwährender Geschlechterungleichheit und was aus ihnen wurde Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwei Seiten einer Medaille: Diversität von Spielräumen und Handlungsfähigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundlegende Strukturen sozialer Ungleichheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorinnen und Autoren des Bandes Kein Zugriff Seiten 569 - 584





